Im Café Henry kann ich jeden Tag Neues lernen, Erfahrungen sammeln und Schritt für Schritt meinen eigenen Weg gehen.
Ich habe zuerst ein Praktikum im Café Henry gemacht und schnell gemerkt, dass mir die Arbeit Spaß macht. Danach habe ich ein halbes Jahr als Minijobber hier gearbeitet. Das hat ebenfalls gut funktioniert, und deshalb habe ich mich schließlich dazu entschieden, eine Ausbildung zu machen. Besonders gefällt mir der Kontakt zu den Menschen. Ich mag es, mit Gästen zu sprechen und dafür zu sorgen, dass sie sich bei uns wohlfühlen.
Das Rote Kreuz im Kreis Borken unterstützt mich sehr und das weiß ich wirklich zu schätzen. Ich fühle mich hier gut aufgehoben. Besonders schön finde ich die Zusammenarbeit im Team. Wir helfen uns gegenseitig, und ich kann mich auf meine Kolleginnen und Kollegen verlassen.

Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Ich spüle, decke die Tische ein, kassiere und bediene unsere Gäste im Café Henry. Außerdem kontrolliere ich die Seminarräume und unterstütze bei Veranstaltungen. Dabei gibt es immer etwas zu tun, und ich lerne nach und nach, immer mehr Aufgaben selbstständig zu übernehmen.
Besonders viel Spaß machen mir Veranstaltungen. Da ist immer viel los, und es gibt jede Menge zu tun. Ich mag es, wenn ich beschäftigt bin und mit den Gästen in Kontakt komme. Bei Veranstaltungen kann ich viel Erfahrung sammeln und merke, wie wichtig es ist, dass alle im Team gut zusammenarbeiten.
Ja, besonders mein erster Tag bei einer Veranstaltung war eine Herausforderung. Ich wusste noch nicht genau, worauf ich achten muss. Meine Kolleginnen und Kollegen haben mir geholfen und mir erklärt, was zu tun ist. Mit der Zeit werde ich sicherer und weiß immer besser, worauf es ankommt.
Ich kann gut mit Gästen umgehen und bin sehr höflich und kommunikativ. Mir ist wichtig, freundlich zu sein und die Menschen gut zu bedienen. Ich möchte, dass sich unsere Gäste willkommen fühlen und gerne wiederkommen.
Ich habe viele Ideen für meine Zukunft. Zunächst möchte ich nach meiner Ausbildung gerne hier im Café Henry bleiben und weiter Berufserfahrung sammeln. Ich habe aber auch einen großen Traum: Irgendwann möchte ich mein eigenes Restaurant haben. Mir ist bewusst, dass das viel Arbeit bedeutet, aber ich finde die Vorstellung spannend und möchte sehen, was ich in Zukunft erreichen kann.