Das Rote Kreuz im Kreis Borken wird ab dem 4. Mai 2026 mit seinen Fördermitgliedern in den persönlichen Austausch gehen. Ziel der telefonischen Gespräche ist es, für die langjährige Unterstützung zu danken und über aktuelle Entwicklungen in der ehrenamtlichen Arbeit zu informieren.
„Unsere Fördermitglieder leisten einen entscheidenden Beitrag für unsere Arbeit. Dieser persönliche Kontakt ist für uns eine wichtige Möglichkeit, Wertschätzung zu zeigen und transparent zu informieren“, so Petra Hungerkamp, Mitgliederbetreuung beim Roten Kreuz im Kreis Borken.
Im Rahmen der Gespräche wird auch eine mögliche Anpassung der Förderbeiträge thematisiert. Diese erfolgt ausdrücklich auf freiwilliger Basis. Die Gespräche werden durch einen erfahrenen Mitarbeiter geführt und folgen klaren Grundsätzen: kein Druck, keine Verkaufsgespräche und keine Überredung. Vielmehr steht ein offener und respektvoller Dialog im Vordergrund.
Fördermitglieder sind ein zentraler Bestandteil der Arbeit des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Mit ihren regelmäßigen Beiträgen ermöglichen sie die Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in Ihrem DRK-Ortsverein vor Ort. Ob im Katastrophenschutz, bei Sanitätswachdiensten, in der sozialen Unterstützung oder in der täglichen Hilfe für Menschen in der Region: Das ehrenamtliche Engagement wäre ohne diese verlässliche Unterstützung nicht möglich. Sie trägt dazu bei, dass Menschen in der Region unterstützt, versorgt und begleitet werden können, heißt es in der DRK-Mitteilung.
