Bocholt (drk-press). Volles Haus im Quartierstreff Bocholt-Südwest des Roten Kreuzes im Kreis Borken: Eine Serie von Filmen über das alte Bocholt fand höchsten Anklang. Jede Vorstellung wurde von bis zu gut 50 Interessierten verfolgt, heißt es zum Abschluss der Filmabend in einer DRK-Pressemitteilung.
Ewald Betting begleitete die Bocholter Filmabende im Quartierstreff Bocholt-Südwest an der Bärendorfstraße 24. Am letzten Filmabend erhielt er von den beiden DRK-Quartiersarbeiterinnen Glades Tchiri und Heidrun Rinke einen Frühstückskorb für seine ehrenamtliche Mitarbeit.
Als es während der vier Abend zu voll wurde, wurde kurzerhand ein zweite Vorstellung am selben Abend organisiert. Die Video-Serie war im Auftrag der Stadtsparkasse Bocholt entstanden – und begeisterte nicht nur Ur-Bocholter, wie es weiter heißt.
Die Zeiten, über die dokumentarisch per Film berichtet wird, umfassen die Zeiträume 1929 bis 1945, 1945 bis 1960, 1969 bis 1975 und 1975 bis 1990. Ob die Serie aufgrund des großen Interesses erneut gezeigt werden kann, steht laut DRK-Mitteilung noch nicht fest.
Das DRK-Quartierstreff Bocholt-Südwest wird durch die Stadt Bocholt gefördert und befindet sich in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken.


