DRK Presseinformationen http://www.drkborken.de de DRK Thu, 06 Oct 2022 15:59:38 +0200 Thu, 06 Oct 2022 15:59:38 +0200 TYPO3 EXT:news news-1370 Wed, 28 Sep 2022 14:28:00 +0200 DRK-Bewegungs-Kita in Heiden: 60 Mädchen und Jungen sind gut drauf: Kinderbewegungsabzeichen bestanden /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-bewegungs-kita-in-heiden-60-maedchen-und-jungen-sind-gut-drauf-kinderbewegungsabzeichen-bestanden.html Heiden (drk-press). 60 Mädchen und Jungen haben mit Eltern und Großeltern in der DRK-Bewegungs-Kita Heiden das Kibaz (Kinderbewegungsabzeichen) absolviert – und damit bei dem unter anderem von der Turngemeinde Heiden geförderten Projekt gezeigt, dass sie sportlich gut drauf sind.

Beim Kibaz haben die Kinder laut DRK-Pressedienst die Möglichkeit, Können, Geschick und Mut an zehn Stationen unter Beweis zu stellen. Dazu gehören die Bereiche Wahrnehmung, motorische psychisch-emotionale, soziale und kognitive Entwicklung.

So wurde zum Beispiel mit Lust und Laune gesprungen, gekonnt balanciert, gezielt geworfen und „weggenommene“ Gegenstände wurden erraten (KIM-Spiel). Die Aufgaben wurden dem Alter – unter und über drei Jahre – und dem Entwicklungsstand angepasst, erleichtert oder herausfordernder angeboten. Sie konnten anschließend auf einer Laufkarte „als erledigt“ abgehakt werden. Zum Schluss bekam jedes Kind eine Urkunde für die hervorragenden Leitungen und ein kleines Geschenk.

Turngemeinde Heiden ist Kooperationspartner

Das Kibaz wurde von der Turngemeinde Heiden als Kooperationspartner der DRK-Bewegungs-Kita Heiden beantragt und begleitet und wird von der Sportjugend des Landes- und des Kreissportbundes unterstützt. Bettina Schweer von der Turngemeinde Heiden war beim Kibaz vor Ort und erhielt einen guten Eindruck von der Veranstaltung.

Da Wetter lud zum freien Miteinander auf dem Außengelände, in einem Gruppenraum und in der Turnhalle der Einrichtung ein. Bei Kaffee und Kuchen, von den Eltern mitgebracht und gebacken, gab es zwischendurch ausreichend Zeit für einen kurzen Plausch untereinander. Die Eltern freuten sich, nach harter Coronazeit wieder an einer gemeinsamen Aktion im Kindergarten teilnehmen zu können. Die Kinder genossen die gemeinsame Zeit mit ihren Eltern, Omas oder Opas.

Weitere Infos zur Kita:

In der Kita werden aktuell 79 Kinder (U 3 bis zur Einschulung) in vier Gruppen sowie zwei ukrainische Flüchtlingskinder betreut. Die Kita ist auf einem guten Weg, den Pluspunkt Ernährung zu bekommen.

Weitere Infos zur DRK-Bewegungskita Heiden sind hier zu finden.

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news-1369 Wed, 28 Sep 2022 14:25:00 +0200 50 Rotkreuz-Mitarbeitende durchlaufen Gesundheitschecks in Epe und Bocholt /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/50-rotkreuz-mitarbeitende-durchlaufen-gesundheitschecks-in-epe-und-bocholt.html Bocholt/Gronau-Epe (drk-press). Gesundheit ist ein wichtiges Gut, wenn nicht das wichtigste eines jeden Menschen. Dies verinnerlichten auch 50 Beschäftigte des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Sie ließen sich bei zwei Gesundheitsprüfungen der Krankenkasse AOK Nordwest in Epe und in Bocholt durchchecken.

„Prävention ist total wichtig, ein richtig großes Thema“, sagt Franz-Josef Fischer, bei der AOK im Westmünsterland Gesundheitspartner: „Die betriebliche Gesundheitsförderung lohnt sich, und das haben viele Unternehmen erkannt. Engagement für mehr Gesundheit senkt Krankenstände und Fluktuation, steigert die Mitarbeiterzufriedenheit und führt so zu mehr Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit“, informiert die AOK. Sie setzt verschieden Schwerpunktmodule ein. In Epe ging es vorrangig um Stressbewältigung, in Bocholt um Vorbeugung bei Rückenleiden und um Blutuntersuchungen.

Gesundheitsvorsorge führt zu weniger Krankheitstagen

Fischer betonte in der Rotkreuz-Pflegeberatung an der Münsterstraße 38 in Bocholt, dass Gesundheitsvorsorge zu weniger Krankheitstagen im Beruf führt. „Es ist ja ganz klar, dass sich vielfältige Maßnahmen positiv auf die körperliche und psychische Verfassung der Beschäftigten auswirken.“

Den kostenlosen AOK-Service nahmen Mitarbeitende des Roten Kreuzes im Kreis Borken gerne wahr. Gerade in der Altenpflege müssen sie doch täglich ältere Menschen in der Betreuung auch körperlich bewegen. Die Checks erfolgten im 15-Minuten-Takt und waren von morgens bis nachmittags ausgebucht.

Das allgemeine Kosten-Nutzen-Verhältnis für Arbeitgeber ist laut AOK im Übrigen überaus positiv: Mit jedem investierten Euro können im Ergebnis 2,70 Euro durch reduzierte Fehlzeiten eingespart werden. Für Investitionen in den Arbeitsschutz zeigt sich ein vergleichbar positives Kosten-Nutzen-Verhältnis. Daten aus mehr als 2.400 Studien belegen, dass sich die krankheitsbedingten Fehlzeiten um durchschnittlich ein Viertel reduzieren, wie es heißt.

Ein besonderes Bonbon für die Rotkreuz-Beschäftigten: Wer wollte, konnte sich  an einem Gewinnspiel mit einer Verlosung von Sportartikeln beteiligen.

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news-1368 Wed, 28 Sep 2022 14:19:00 +0200 DRK-Generationenbüro dankt ehrenamtlich Tätige für jahrelange große Unterstützung /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-generationenbuero-dankt-ehrenamtlich-taetige-fuer-jahrelange-grosse-unterstuetzung.html Vreden (drk-press). Einfach einmal danke sagen! Zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements hat das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken gemeinsam mit der Integrationsbeauftragten der Stadt Vreden, Andrea Dingslaken, und Jan Meller von der Integrationsagentur die Gelegenheit genutzt, um sich bei den zahlreichen ehrenamtlich Tätigen, die sich im Twickler-Treff regelmäßig engagieren, zu bedanken.

„Das freiwillige Engagement von und für Vredener und Vredenerinnen verdient unseren Respekt, Anerkennung und Wertschätzung“, sagt Andrea Dingslaken. Ohne Ehrenamt wären die zahlreichen Angebote der Begegnungsstätte wie Frühstückstreff, Computergruppe, Seniorennachmittage oder das interkulturelle Café im Twickler-Treff nicht möglich. Daher wurde zu einem geselligen Beisammensein eingeladen, bei dem zusammen gelacht, gegessen und getrunken. Alle Engagierten erhielten ein kleines Dankeschön in Form einer Blume.

Bürgerinnen und Bürger, die auf der Suche nach einer ehrenamtlichen Beschäftigung sind, können sich durch das Generationenbüro informieren und beraten lassen. „Wir helfen bei der Suche nach einem Projekt, das auch den zeitlichen Vorstellungen entspricht“, erlärt Edith Gewers vom Generationenbüro.

Ehrenamtliche gesucht für Arbeit mit geflüchteten Menschen

Auch sind Ehrenamtliche, die sich vorstellen können, die Angebote des Twickler-Treffs aktiv zu begleiten, stets willkommen. „Bei der Arbeit mit geflüchteten Menschen suchen wir noch Engagierte, die beim Ausfüllen von Formularen behilflich sein können“, ergänzt Jan Meller.

Das Generationenbüro ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Das Projekt versteht sich als eine Schnittstelle der Seniorenarbeit in Vreden und wird in enger Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Beteiligten durchgeführt. Ansprechpartnerin ist Edith Gewers. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029-755 erreichbar.

Weitere Infos zum DRK-Generationenbüro in Vreden sind hier zu finden.

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news-1367 Thu, 22 Sep 2022 14:15:00 +0200 Rotes Kreuz im Kreis Borken bei Ausbildungsmesse FidA in Gronau erfolgreich vertreten /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-bei-ausbildungsmesse-fida-in-gronau-erfolgreich-vertreten.html Gronau/Kreis Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken war mit zahlreichen anderen Unternehmen und Organisationen bei der Ausbildungsmesse FidA („Finde deine Ausbildung“) in der Bürgerhalle Gronau vertreten – und das sehr erfolgreich. Die große Resonanz der Messe bei vielen Schülerinnen und Schülern fand ihr Resultat auch an den Informationsständen des Roten Kreuzes wieder, heißt es im DRK-Pressedienst.

In Gronau informierte das Rote Kreuz im Kreis Borken unter anderem mit André Sendner und Kai Rehbein umfangreich über seine vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten, unter anderem auch über die generalistische Ausbildung, die im DRK-Bildungsinstitut am Studienort im Europahaus in Bocholt gelehrt wird. Das DRK-Team konnte mit seinen Erfahrungen aus den verschiedenen Einsatzbereichen der stationären Langzeitpflege, ambulanten Pflege und der Akutpflege vieles berichten. Jan Meller war für die Integrationsagentur mit Sitz in Gronau vor Ort.

Ausbildung zum Job mit Zukunft

„Der Einstieg in die Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann ermöglicht viele weitere berufliche Aufstiegschancen“, erläuterte das Rote Kreuz in der Bürgerhalle. Zum neuen Ausbildungskurs mit Start am 1. Oktober sind laut Pflegeschule noch wenige Plätze zu besetzen.

Zahlreiche Ausbildungsangebote

Neben der Ausbildung in der Pflege warb das Rote Kreuz im Kreis Borken für verschiedene Ausbildungsplätze in der Organisationmit mittlerweile 1200 Mitarbeitenden. Der Hauptstandort ist das Rotkreuz-Zentrum an der Röntgenstraße 6 in Borken.

Ausbildungsberufe beim Roten Kreuz im Kreis Borken:

  • Kaufleute für Büromanagement
  • Notfallsanitäterinnen und -sanitäter
  • Praxisintegrierte Ausbildung (PiA) zum Erzieher und zur Erzieherin
  • Kinderpfleger und -pflegerinnen
  • Pflegefachfrau und -mann

Dazu werden laufend Stellen angeboten im Freiwilligen Sozialen Jahr (FJS) und im Bundesfreiwilligendienst (BFD).

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news-1366 Tue, 20 Sep 2022 14:11:00 +0200 Landfrauen Gronau/Epe spenden 500 Euro an Generationenbüro in Epe /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/landfrauen-gronau-epe-spenden-500-euro-an-generationenbuero-in-epe.html Gronau-Epe (drk-press). Die Landfrauen Gronau/Epe haben 500 Euro an das Generationenbüro Gronau-Epe des Roten Kreuzes im Kreis Borken gespendet. Quartiersmanagerin Martina Niehoff nahmen die Spende mit großem Dank bei der Übergabe im Generationenbüro in Epe, Merschstraße 14, entgegen.

Beim Jubiläum des Berger Schützenvereins Epe im Juni haben die Landfrauen Gronau/Epe selbstgebackenen Kuchen verkauft – für einen guten Zweck. Der Erlös kam jetzt dem Generationenbüro für seine Arbeit zugute. Die Vorstandsmitglieder Silke Schulze Dinkelborg sowie Annegret Wilming übergaben die Spende. Martina Niehoff: „Wir freuen uns total. Von dem Geld möchten wir eine Sitzbank kaufen, die vor dem Generationentreff stehen soll, um noch mehr Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern zu vermitteln. Wenn noch etwas übrigbleibt, soll zudem ein kleiner Gefrierschrank angeschafft werden.“ Am kommenden Sonntag, 25. September, sind beide Organisationen beim Michaelismarkt „Landgeschehen“ am verkaufsoffenen Tag ab 12 Uhr in Epes Innenstadt präsent.

Begegnungen zwischen Jung und Alt

Im Eper Dorfkern ist mithilfe des Sofortprogramms Innenstadt NRW eine zentrale Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger geschaffen worden. „Mit dem DRK-Generationenbüro in Epe möchten wir die Begegnungen zwischen Jung und Alt fördern und so den Kontakt zwischen den Generationen aufrechthalten“, bekräftigen die Rotkreuz-Mitarbeiterinnen Martina Röttger-Hölscher und Martina Niehoff. Das ist bestens gelungen, berichtet das Rote Kreuz in seinem Pressedienst.

Gestartet ist das Generationenbüro vor einiger Zeit mit einem Nachbarschaftshilfekurs, der pflegebedürftige Menschen im Alltag entlasten soll. Diese Kurse finden neben offenen Sprechstunden regelmäßig statt.  Neben den vielen Aktivitäten gibt es außerdem ein durch Spendengelder angeschafftes Rollstuhlfahrrad, das kostenlos ausgeliehen werden kann. Es bietet Menschen mit Handicap eine gute Gelegenheit, eine größere Mobilität buchstäblich zu erfahren.

Weitere Infos zum DRK-Generationenbüro in Epe sind hier zu finden.

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news-1365 Tue, 20 Sep 2022 14:06:00 +0200 DRK-„Haus für Kinder“ in Anholt hat sich erstaunlich entwickelt: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-haus-fuer-kinder-in-anholt-hat-sich-erstaunlich-entwickelt.html DRK-Kita und Familienzentrum feiert 20-jähriges Bestehen, Eröffnung eines großzügigen Anbaus Isselburg-Anholt (drk-press). die DRK-Kita „Haus der Kinder“ im Isselburger Ortsteil Anholt hatte dreifachen Anlass zum Feiern: 20-jähriges Bestehen, Erweiterungsbau um 190 Quadratmeter und nach der Coronapause einen gelungenen Tag der offenen Tür mit Kindern, Eltern, Omas und Opas. Derzeit werden78 Kinder vom 18-köpfigen Team betreut, das Michaela Grewenig leitet. Im Laufe des Jahres werden es 82 Kinder.

Während der offiziellen Feier in der Kita-Sporthalle erinnerte Isselburgs Bürgermeister Michael Carbanje an die Anfänge des Neubaus An der Kranenweide 1. „Wir konnten das Grundstück damals für 1 D-Mark vom Fürsten erwerben.“ Neben anderen hätte Hermann Thomas als Ansprechpartner alles in die Waagschale geworfen, um die Kita zu dem zu machen, was sie jetzt geworden sei – „eine sehr erfreuliche Entwicklung“, meinte Carbanje. Er versprach, dass fehlende Parkplätze demnächst entstehen würden.

Die Anfänge zur Kita wurden jedoch schon etwa zehn Jahre zuvor geschaffen mit der Gruppe „Mäusepfiff“, sagte Markus Grotendorst, Geschäftsbereichsleiter beim Kreis Borken und zuständig auch für Kita-Planung. „Im Mittelpunkt stand zunächst immer die Förderung für Kinder mit Migrationshintergrund. 2007 wurde die Kita zum Familienzentrum zertifiziert.“ Seit 2012 gibt es eine Kooperation mit dem Kreissportbund.

123 Kinder mehr als vor einem Jahr

Im Raum Isselburg gebe es eine besonders dynamische Entwicklung, sagte Grotendorst. Zum laufenden Kita-Jahr, das immer am 1. August beginnt, seien 53 Kinder mehr gemeldet worden, seit dem 1. August 2021 sogar 123 mehr Mädchen und Jungen. Dies sei durch starken Zuzug in neue Baugebiete zu erklären, einer veränderten Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie einem damit einhergehenden Buchungsverhalten: Kinder bleiben länger in Kitas und kommen in jüngeren Jahren. Grotendorst: „Das ist eine große Herausforderung und Auftrag für uns, für weitere Plätze zu sorgen“ – was in heutigen Zeiten nicht einfach sei.

Rotes Kreuz immer ein verlässlicher Partner

Das Rote Kreuz sei immer ein sehr verlässlicher Partner gewesen, auch mit der 2021 kurzfristig eröffneten Kita „Storchennest“ im früheren Schulzentrum in Isselburg.

„Große Herausforderungen“

Kita-Leiterin Michaela Grewenig betonte, dass sich die Kita immer weiterentwickelt habe. Sie und ihr Team seien stolz und froh, dass mit Hilfe des Investors und Vermieters Karl Goris der große Anbau habe bewerkstelligt werden können, übrigens zeitgemäß und ohne Pausen am Bau. Seit fast zehn Jahren sei die Kita auch Bewegungs-Kindergarten. Das nutzten am Nachmittag viele Kinder, Punkte für ihr Bewegungszeugnis zu sammeln. Seit Juni diesen Jahres ist das „Haus für Kinder“ zudem als „Faire Kita“ zertifiziert worden. In der schweren Coronazeit habe es „Tag für Tag neue Herausforderungen für die Eltern und für uns gegeben“. Sie alle umzusetzen, sei nicht immer leicht gewesen. „Das haben wir gemeinsam ganz gut geschafft.“

Weitere Informationen zur DRK-Kita "Haus find Kinder" sind hier zu finden.

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news-1362 Mon, 19 Sep 2022 16:14:53 +0200 Rotes Kreuz im Kreis Borken feiert Tag der offenen Tür: Zahlreiche Gäste informierten sich im Rotkreuz-Zentrum /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-feiert-tag-der-offenen-tuer-zahlreiche-gaeste-informieren-sich-im-rotkreuz-zentrum.html Borken/Kreis Borken (drk-press). Draußen prasselte der Regen gegen die Scheiben. Doch das schlechte Wetter konnte der guten Laune der Beteiligten drinnen nichts anhaben: Das Rote Kreuz im Kreis Borken feierte im großzügigen Rotkreuz-Zentrum an der Röntgenstraße 6 in Borken nach langer Coronapause wieder einen gelungenen Tag der offenen Tür.

Die Seminarräume im Erdgeschoss waren nicht nur ein Informationsgang mit vielen Angeboten der Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation: Auch die Kinder hatten ihren Spaß. So war die Teddy-Klinik steter Anziehungspunkt. Einige Kinder brachten ihre Kuscheltiere mit, und das Team der Teddy-Docs untersuchte, behandelte und heilte die liebgewonnenen Kuscheltiere.

Die Kinder kamen an vielen interessanten Stationen voll auf ihre Kosten, beispielsweise bei Bewegungsspielen, bei Kinder-Yoga, beim Basteln, beim farbigen Gestalten einer Bank für das Haus für Zugewanderte, beim Luftballonformen, beim Rechnen und Aufgabenlösen unter Stressbedingungen. Und in der Turnhalle durfte nach Herzenslust getrommelt und getanzt werden. Begehrt war die Stationen-Challenge: Für eine vollen Stempelkarte gab es ein kleines Geschenk. Und im Inklusionsbetrieb Café Henry und davor gab es Leckeres: eine große Auswahl an selbstgebackenem Kuchen und draußen etwas vom Grill.

Dazu informierte und beriet das DRK-Team zur Hilfe für, zur Autismusambulanz, über die Projekte Familienpaten und wellcome, und den Familienunterstützenden Dienst (FuD). Die Physio-, Ergotherapie und Logopädie stellen ihre vielfältigen Angebote mit Bewegungslandschaften und Aktionen vor. Das Ressort Pflege hatte unter anderem ein bequemes Sofa für Beratungsgespräche aufgebaut. Infos gab es zur Ambulanten Pflege, Wohnberatung, zum Hausnotruf, zu ambulanten Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz, Tagespflege, Generationenbüros und Quartiersentwicklung.

Die Nationale Hilfsgesellschaft machte während des ganzen Tages mit Blaulicht auf sich aufmerksam und informierte über Einsätze mit Drohnen und per Motorrad sowie einem neuen Quad-Fahrzeug, das per Anhänger beispielsweise auch Personen aus unwegsamem Gelände schnell und einfach retten kann.

Und Rotkreuz-Gründer Henry Dunant war irgendwie allgegenwärtig bei diesem Tag der offenen Tür mit den Spielpuppen „Henry & Mischi“. Sie sind zum 100. Todestages des Schweizers Henry Dunant entwickelt worden. Und sie bringen Kindern spielerisch Arbeit und Grundsätze des Roten Kreuzes näher – zahlreiche DRK-Kitas im Kreis Borken haben mit „Henry & Mischi“ beste Erfahrungen gemacht.

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news-1364 Thu, 15 Sep 2022 13:58:00 +0200 Viele Ideen beim Stadtteil-Spaziergang im Quartier Bocholt-Südwest /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/viele-ideen-beim-stadtteil-spaziergang-im-quartier-bocholt-suedwest.html Bocholt (drk-press). Nach so vielen Wochen endlich wieder ordentlich Regen – und das ausgerechnet an den beiden Tagen, an denen die neuen DRK-Quartiersentwicklerinnen zum Stadtteil-Spaziergang ins Quartier Bocholt-Südwest eingeladen hatten. Einige mutige Bewohnerinnen und Bewohner ließen sich aber vom Wetter nicht abschrecken. Sie kamen mit zahlreichen Ideen für den Stadtteil und wünschten sich Begegnungsmöglichkeiten.

„Es war unsere erste Einladung an die Menschen im Quartier“, berichtet Projektmitarbeiterin Sara Jrab. „Und wir freuen uns, dass sich trotz des Wetters zahlreiche Personen auf den Weg gemacht haben, um uns kennenzulernen.“

Durch die Gespräche im Rahmen der beiden ersten Spaziergänge konnten einige Informationen über das Quartier ausgetauscht werden, und es fand im lockeren Rahmen ein Austausch über Ideen und Bedarfe statt. Seit diesem Sommer sind die drei Quartiersentwicklerinnen Sara Jrab, Edith Gewers und Sarah Kattenbeck mit insgesamt einer Vollzeitstelle in Bocholt-Südwest unterwegs – und sie haben bereits einige Menschen kennenlernen können. „Wir machen die Erfahrung, dass die Menschen uns einiges an Vertrauen entgegenbringen“, erzählt Sarah Kattenbeck. Dies hänge sicherlich auch damit zusammen, dass es in Bocholt bereits einige Quartiere gebe, in denen die Kolleginnen und Kollegen von L-i-A und Caritas tolle Arbeit machten.

Wünsche: Begegnungsangeboten, Nachbarschaftstreffen, Sprachcafés für Zugewanderte, Treffs für junge Eltern

Bei den beiden Veranstaltungen wurden bereits einige Wünsche von Seiten der Teilnehmenden geäußert. Diese reichten von wohnortnahen Begegnungsangeboten für Seniorinnen und Senioren und Nachbarschaftstreffen über Sprachcafés für Zugewanderte bis hin zu Begegnungsmöglichkeiten für junge Eltern. Auch wurde über das Thema Sauberkeit im Quartier sowie über interkulturelle Begegnungen gesprochen.

Das Team der Quartiersentwicklerinnen unterstützt auch bei individuellen Fragestellungen der Quartiersbewohnerinnen und -bewohner in Deutsch, Englisch, Französisch und Arabisch. Für andere Sprachen können nach Absprache Dolmetschende oder Sprachmittler hinzugezogen werden.

Die Quartiersentwicklung in Bocholt Süd-West wird durch die Stadt Bocholt gefördert. Die Leitziele sind

  • die Förderung von Nachbarschaft und Gemeinschaft,
  • mehr Bürgernähe und soziale Teilhabe,
  • mehr Gesundheit und Prävention.

Zurzeit sind die Quartiersentwicklerinnen auf der Suche nach passenden Räumlichkeiten im Quartier und dankbar für Hinweise. Vorläufig sind sie daher bis auf Weiteres über ihre Handynummern erreichbar: Sara Jrab unter 01761-8029 929, Edith Gewers unter 01761-8029 755 und Sarah Kattenbeck unter 01761-8029 134. Zudem ist das Team per Mail erreichbar: bocholt-suedwest(at)drkborken.de.

Weitere Informationen zur Quartiersentwicklung Bocholt Südwest sind hier zu finden.

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news-1361 Thu, 15 Sep 2022 09:25:16 +0200 Am 24. September Tag der offenen Tür in der DRK-Kita „Schatzkiste“ /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/am-24-september-tag-der-offenen-tuer-in-der-drk-kita-schatzkiste.html Bocholt (drk-press). Die DRK-Kita „Schatzkiste“ in Bocholt, In der Hardt 20, lädt am Samstag, 24. September, zum Tag der offenen Tür ein. Er findet von 10 bis 14 Uhr statt, heißt es im DRK-Pressedienst. 

Familien und alle Interessierten können die Einrichtung kennenlernen. Sie haben an dem Samstag die Möglichkeit, sich abseits des täglichen Betriebes über die pädagogische Arbeit, den Tagesablauf und die Betreuungsformen zu informieren. Ebenso gibt es einen Infostand über die Arbeit der Sprachkita Fachkraft.

Für die Kinder sind verschiedene tolle Aktionen geplant wie Schatzkisten gestalten, Kinderschminken, Geschichten erzählen, basteln. „Das soll ein kunterbunter Spaß werden“, sagt Kita-Leiterin Erika Burdack. Und beim Glücksrad gibt es etwas zu gewinnen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das DRK-Kita Team und alle Beteiligten freuen sich über viele interessierte Besucher und Besucherinnen. Für weitere Informationen steht das DRK-Team der Kita zur Verfügung, Telefon 02871/3108975.

Weitere Infos zur DRK-Kita Schatzkiste in Bocholt sind hier zu finden.

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news-1360 Thu, 15 Sep 2022 09:16:17 +0200 Erfolgreiche Rotkreuz-Rollatorschule an der „Alten Post“ in Vreden /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/erfolgreiche-rotkreuz-rollatorschule-an-der-alten-post-in-vreden.html „Sehr informativ und eine gelungene Sache.“ Das war das Fazit, das Manuel Jakob, Projektkoordinator für „Bewegungsbegleitung für Menschen im Alter“, für das Rote Kreuz im Kreis Borken zog. Einige Seniorinnen und Senioren aus Vreden und Umgebung nahmen an einer kostenlosen Rollatorschulung an der „Alten Post“ in Vreden teil.

Sie ließen sich eingehend darüber informieren, wie ein Rollator richtig funktioniert – zum Nutzen der Benutzer. Mit fachmännischer Begleitung des Unternehmens Splitthoff aus Bocholt bestand auch die Möglichkeit, den eigenen Rollator prüfen zu lassen.

Die Idee zu der Aktion ist entstanden im Rahmen des Projekts „Bewegungsbegleitung für Menschen im Alter“. Dieses soll zur Förderung der Bewegungsmotivation von Seniorinnen und Senioren dienen. Lieb gewonnene Aktivitäten sind im Alter aufgrund von Bewegungseinschränkungen und Bewegungsunsicherheiten oft nur noch sehr eingeschränkt möglich. Hier setzt der Gedanke des Projektes an, Ehrenamtliche zu gewinnen und diese als Bewegungsbegleiterinnen und -begleiter einzusetzen. In Orientierung an den Wünschen betagter Menschen vergrößern sie innerhalb eines abgesprochenen Rahmens, deren Handlungs- und Bewegungsradius. Die Bewegungsbegleiterinnen und -begleiter kommen zu den Menschen nach Hause und planen die Gestaltung eines abgesprochenen „Zeitfensters“ ganz nach den individuellen Wünschen.

 „Mit unserem Projekt möchten wir Menschen die Gelegenheit geben, unterschiedlich und nach den eigenen Wünschen körperlich aktiv zu bleiben“, sagt Projektkoordinator Manuel Jakob: „Die Altersgesundheit zu fördern ist ein zunehmend wichtiges Thema in der heutigen Zeit. Dieses sollte aber auch selbstbestimmend möglich sein und bleiben.“ Aus diesem Grund entstand das von der Deutschen Fernsehlotterie geförderte und zunächst auf drei Jahre ausgelegte Projekt.

Das Rote Kreuz sucht interessierte Ehrenamtliche und steht für Fragen zur Verfügung, sei es als Begleiter oder bei Interesse von Seniorinnen und Senioren, das Angebot kostenlos in Anspruch zu nehmen.

Weitere Infos zum Projekt Bewegungsbegleitung für Menschen im Alter finden Sie hier.

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news-1359 Mon, 12 Sep 2022 09:12:00 +0200 Rotkreuz-Fördermitglied Sabrina Wewers nach kompliziertem Oberschenkelbruch aus Kroatien nach Velen zurückgeholt /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotkreuz-foerdermitglied-sabrina-wewers-nach-kompliziertem-oberschenkelbruch-aus-kroatien-nach-velen-zurueckgeholt.html Velen (drk-press). Sabrina Wewers (43) wollte mit ihrer Familie einen herrlichen Urlaub an der Adria in Kroatien verbringen. Am zweiten Tag war es vorbei mit der schönen Ferienstimmung: Beim Brötchenholen stürzte sie mit einem Cityroller über ein Kabel, das unscheinbar und nicht gut sichtbar auf der Straße lag. Die Unfallfolge: ein Oberschenkelbruch mit heftigen Schmerzen.

Die Velenerin konnte die Familie per Handy informieren, die auf dem Campingplatz am Wohnwagen eigentlich auf die Brötchen wartete. Mit einem Rettungstransportwagen folgte der Transport ins nahe Krankenhaus in Pula, direkt an der Adria gelegen. Schmerz- oder Beruhigungsmittel wurden bis zur Operation nicht verabreicht. „Das war echt kein Honigschlecken“, sagt die dreifache Mutter, früher im Velener Ärztehaus im Management der Radiologieabteilung beschäftigt und somit mit der Materie durchaus vertraut, heißt es im DRK-Pressedienst.

Nach gut verlaufener Operation kam der nächste Schock: Besuchsverbot im Krankenhaus wegen der Coronavirus-Pandemie. Große Teile des Krankenhaus-Personals war krank zu Hause: „So hatte die Krankenhausleitung die Reißleine gezogen und die Türen zugemacht“, sagt Sabrina Wewers. Erst nach fünf Tagen durfte ihr Mann für eine Stunde vorbeikommen.

Kein Besuch im Krankenhaus in Pula an der Adria

In der Zwischenzeit nahmen sie und ihr Mann per Telefon und später per E-Mail Kontakt mit dem DRK-Flugdienst auf. Der hat seinen Standort in Düsseldorf und transportiert kranke oder verletzte DRK-Fördermitglieder zurück in die Heimat. „Das funktionierte von Anfang an mit supernetten Gesprächsleute richtig gut“, sagt die Velenerin. Einziges Problem: Der Flugdienst erreichte zwischenzeitlich vier lange Tage niemanden im Puler Hospital, um die Transportfähigkeit der Patientin abzuklären. Erst als das geschehen und per Mail von den Wewers‘ eine Einverständniserklärung zur Datenfreigabe übermittelt war, konnte der Rücktransport per Flugzeug erfolgreich, störungsfrei und gut vonstatten gehen. Bei einer Zwischenlandung in Wien wurde ein weiterer Patient mitgenommen. In Düsseldorf am Flughafen stand bereits der Rettungstransportwagen auf dem Flugfeld bereit, um die Verletzte ins Borkener St.-Marien-Hospital zu bringen.

Fünf Tage Quarantäne im Borkener St.-Marien-Hospital

Dort freilich folgte der nächste Schock: Sie musste fünf lange Tage auf der Isolationsstation verbringen, ohne jeglichen Kontakt nach draußen. „Ich hätte ja ein Virus oder Keime mit einschleppen können, ist mir gesagt worden.“ Dem war aber nicht so. Nach weiteren Untersuchungen auf der normalen Krankenstation konnte die Velenerin nach Hause, hatte aber insgesamt elf weitere Tage im Borkener Krankenhaus verbracht. In Velen hat Orthopäde Dr. Ualied Msallem Wundversorgung und Nachbehandlung übernommen.

„Wenn ich zehn Sterne vergeben könnte, würde ich sie alle dem DRK-Flugdienst geben“, atmet das DRK-Fördermitglied heute auf. „Service und Kommunikation waren einfach spitzenmäßig. Ich hatte sofort das Gefühl: Es kümmert sich jemand um dich. Das alles muss viel mehr nach außen getragen und öffentlich gemacht werden. Ich habe allen Freunden und Bekannten davon erzählt“, blickt der Velenerin auf die gelungene Rückholaktion zurück. Am 1. August hätte sie nach einer Umschulung zur Erzieherin in der DRK-Kita Coesfeld, Hohes Feld, anfangen wollen. Der Start musste krankheitsbedingt verschoben werden. Sabrina Wewers: „Mein Arbeitgeber in Coesfeld ist genauso unbürokratisch und hilfsbereit, wartet auf meine Gesundung, ganz ohne Druck.“

Vorteil der Fördermitgliedschaft: Die Kosten trägt der DRK-Flugdienst

Ein Anruf im Medical Operations Center des DRK-Flugdienstes genügte, und die Planung der Rückholung wurde erarbeitet. Die Kosten des Transportes trägt für DRK-Fördermitglieder der DRK-Flugdienst.

Vorständin Beatrix Grohn unterstreicht, welche Vorteile solch eine Mitgliedschaft haben kann: „Der Nutzen ist immens. Durch die Fördermitgliedschaft beim Roten Kreuz im Kreis Borken wird das Rote Kreuz vor Ort bei der Bewältigung vielfältiger wichtiger Aufgaben unterstützt. Frau Wewers war in diesem Jahr bereits das dritte DRK-Fördermitglied, dem wir mit einer unkomplizierten Rückholung helfen konnten.“

Sabrina Wewers aus Velen hofft jetzt, dass die Heilung des Oberschenkelbruchs schnell fortschreitet: Dann kann sie die Reha antreten. Die Krücken und ein dreirädriges E-Car sind derzeit ihre ständigen Begleiter.

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news-1358 Thu, 08 Sep 2022 10:15:10 +0200 Rotes Kreuz im Kreis Borken lädt am 18. September mit großem Programm zum Tag der offenen Tür ein /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-laedt-am-18-september-mit-grossem-programm-zum-tag-der-offenen-tuer-ein.html Kreis Borken (drk-press). Nach Jahren der Corona-Abstinenz großes Programm: Das Rote Kreuz im Kreis Borken möchte mit den Menschen aus der Region ins Gespräch kommen. Dazu veranstaltet es am Sonntag, 18. September, von 11 bis 17 Uhr einen Tag der offenen Tür im und am Rotkreuz-Zentrum an der Röntgenstraße 6 in Borken.

Das DRK informiert über das große Angebot, das die Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation mit seinen 1200 hauptamtlich Beschäftigten und über 1500 Ehrenamtlichen im Kreis Borken bietet.

An diesem Tag stellen sich vor:

  • die Nationale Hilfsgesellschaft mit Drohnen- und Motorradstaffel, Quad-Fahrzeug, Rotkreuz-Bus und weitere Einsatz-Fahrzeuge,
  • der Bereich Jugend- und Inklusionshilfe mit Autismusambulanz, Schulbegleitung und Familienunterstützender Dienst (FuD),
  • die Servicestelle Antidiskriminierungsarbeit und Beratung für Zugewanderte
  • sowie die Bereiche medizinisch-therapeutische Leistungen mit der Physio-, Ergotherapie und Logopäde
  • und Pflege & Co.

Das Rote Kreuz verspricht ein buntes Programm mit jeder Menge Spaß auch für Kinder: In der Teddy-Klinik werden die Kuscheltiere der Kleinsten untersucht und behandelt, dabei können auch eigene Kuscheltiere mitgebracht und gemeinsam mit den Teddy-Docs untersucht und behandelt werden, der Lichttisch lockt mit Sand und farbenfrohen Puzzleteilen, zudem werden neben Trommelspaß, Kinderyoga, Kinderschminken, jede Menge Bewegungsspiele angeboten. Bei der Stempel-Challenge besteht die Möglichkeit, kleine Überraschungsgeschenke zu ergattern.

„Wir laden alle herzlich ein, uns an diesem Tag zu besuchen. Die Veranstaltung ist barrierefrei und voll mit tollen Angeboten.“, so Björn Theyssen, Leiter Öffentlichkeitsarbeit. „Wir freuen uns auf viele Besucher und Besucherinnen sowie auf einen schönen gemeinsamen Tag.“

Weitere Infos zum Tag der offenen Tür sind hier zu finden.

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news-1357 Tue, 06 Sep 2022 10:10:00 +0200 Rotes Kreuz im Kreis Borken bei Ausbildungsmesse BIT in Borken erfolgreich vertreten /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-bei-ausbildungsmesse-bit-in-borken-erfolgreich-vertreten.html Borken/Kreis Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken war mit zahlreichen anderen Unternehmen und Organisationen beim Berufs-Informations-Tag (BIT²) vertreten – und das sehr erfolgreich. Die große Resonanz der Messe bei vielen Schülerinnen und Schülern fand ihr Resultat auch an den Informationsständen des Roten Kreuzes wieder, heißt es im DRK-Pressedienst.

Das Ziel der zweiten Ausbildungsmesse im Berufskolleg in Borken, in das sonst rund 3000 Schüler gehen, war klar, hatten die Organisatoren des Berufskollegs und der Agentur für Arbeit Borken zuvor bekräftigt: „Mit der BIT² möchten wir Dir Hilfe zu dieser wichtigen Entscheidung anbieten. Gemeinsam haben die Agentur für Arbeit Coesfeld und das Berufskolleg Borken ein umfassendes Programm auf die Beine gestellt, um auf berufliche Entdeckungstour zu gehen.“

Und die schloss das Rote Kreuz im Kreis Borken mit ein. Die Pflegeschule mit Fachbereichsleiterin Susanne Biallas sowie Leiter Klaus-Dieter Jahn und Schülerinnen informierte unter anderem über die generalistische Ausbildung, die im DRK-Bildungsinstitut am Studienort im Europahaus in Bocholt gelehrt wird. Die Auszubildenden aus dem Mittelkurs konnten mit ihren Erfahrungen aus den verschiedenen Einsatzbereichen der stationären Langzeitpflege, ambulanten Pflege und der Akutpflege vieles berichten.

Ausbildung zum Job mit Zukunft

„Der Einstieg in die Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann ermöglicht viele weitere berufliche Aufstiegschancen“, erläuterte Jahn im Berufskolleg, „unter anderem viele Fortbildungsmöglichkeiten und verschiedene Studiengänge“. Zum neuen Ausbildungskurs mit Start am 1. Oktober sind laut Pflegeschule noch drei Plätze zu besetzen.

Zahlreiche Ausbildungsangebote

Neben der Pflegeschule warb das Rote Kreuz im Kreis Borken für Ausbildungsplätze im Erzieherberuf sowie in im Unternehmen mit mittlerweile 1200 Mitarbeitenden. Der Hauptstandort des Rotkreuz-Zentrums liegt an der Röntgenstraße 6 in Borken.

Ausbildungsberufe werden in diesen Sparten angeboten, erklärt Annika Osterkamp von der Personalabteilung:

  • Kaufleute für Büromanagement
  • Notfallsanitäterinnen und -sanitäter
  • Praxisintegrierte Ausbildung (PiA) zum Erzieher und zur Erzieherin
  • Kinderpfleger und -pflegerinnen

Dazu werden laufend Stellen angeboten im Freiwilligen Sozialen Jahr (FJS) und im Bundesfreiwilligendienst (BFD).

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news-1356 Tue, 06 Sep 2022 10:03:00 +0200 Rotes Kreuz im Kreis Borken startet Quartiersarbeit in Bocholt-Süd-West – und lädt als Auftakt zum Stadtteil-Spaziergang ein /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-startet-quartiersarbeit-in-bocholt-sued-west-und-laedt-als-auftakt-zum-stadtteil-spaziergang-ein.html Bocholt (drk-press). Die Stadt Bocholt fördert seit einigen Jahren die Quartiersarbeit in unterschiedlichen Bocholter Stadtgebieten. Jetzt kommt das Gebiet Bocholt-Süd-West hinzu – mit den Quartieren rund um die Alfred-Flender-Straße sowie um St. Josef und den Klostergarten. Das Rote Kreuz im Kreis Borken übernimmt diese Aufgabe und lädt als Auftakt zum Stadtteil-Spaziergang am Donnerstag, 8. September, 10 bis 12 Uhr, und Freitag, 9. September, 16 bis 18 Uhr, ein. Treffpunkt ist der Unterstand im Alten Klostergarten. Ergänzend werden in den kommenden Wochen Gespräche mit den Bewohnern geführt, heißt es im DRK-Pressedienst.

„Wir nutzen diesen Sommer, um im Quartier unterwegs zu sein und die Menschen vor Ort kennenzulernen“, erklärt Sara Jrab, die Bocholt durch verschiedene Tätigkeiten im Bereich der Flüchlings- und Migrationsberatung schon länger kennt. Daher ist das Team der DRK- Quartiersentwicklung in den kommenden Wochen auch immer wieder mit einem Fragebogen im Sozialraum unterwegs, um persönliche Gespräche mit den Bewohnerinnen und Bewohnern zu führen.

Bedarfe erfassen

Ziel ist es, die Bedarfe im Stadtteil zu erfassen.  „Berichten Sie uns von Orten, mit denen Sie Positives verbinden – oder auch von Orten, an denen Sie sich in Ihrem nächsten Wohnumfeld nicht wohlfühlen. Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Ideen einbringen – erst dann kennen wir die wirklichen Bedarfe“, erklärt Projektmitarbeiterin Edith Gewers. Die Quartiersentwicklung im Bocholter Süd-Westen wird durch die Stadt Bocholt gefördert. Die Leitziele sind:

  • die Förderung von Nachbarschaft und Gemeinschaft,
  • mehr Bürgernähe und soziale Teilhabe sowie
  • mehr Gesundheit und Prävention.

Drei Mitarbeiterinnen mit unterschiedlichen Schwerpunkten unterstützen vor Ort und teilen sich eine Vollzeitstelle: Sara Jrab, Edith Gewers und Sarah Kattenbeck. Sie bringen unterschiedliche Berufserfahrungen mit und sind somit multiprofessionell und mehrsprachig aufgestellt: Sarah Jrab bringt Erfahrungen im Bereich der Integration mit. Edith Gewers ist gelernte Intensivkrankenschwester und durch ihr zusätzliches Studium im Bereich Gesundheit und Sozialraum eine Expertin für Fragestellungen rund um Gesundheit und Altwerden im Quartier. Gemeinsam mit Sarah Kattenbeck konnte sie bereits in Vreden einige Jahre Erfahrungen in der Quartiersentwicklung machen. Das Team berät auf Deutsch, Englisch, Französisch und Arabisch sowie bei Bedarf mit Dolmetschenden.

Zurzeit sind die Quartiersentwicklerinnen auf der Suche nach passenden Räumlichkeiten im Quartier. Vorläufig sind sie daher bis auf Weiteres über ihre Handynummern erreichbar: Sara Jrab unter 01761-8029 929, Edith Gewers unter 01761-8029 755 und Sarah Kattenbeck unter 01761-8029 134. Zudem ist das Team per Mail erreichbar: bocholt-suedwest(at)drkborken.de

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news-1355 Tue, 06 Sep 2022 10:01:00 +0200 Frühstück im Twickler-Treff am kommenden Dienstag, 13. September /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/fruehstueck-im-twickler-treff-am-kommenden-dienstag-13-september.html Vreden (drk-press). Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken lädt zum beliebten monatlich stattfindenden Frühstückstreff ein. Den Tag in Gemeinschaft mit anderen beginnen, sich bei Kaffee oder Tee, sowie leckeren Brötchen auszutauschen, dazu bietet der Frühstückstreff für Seniorinnen und Senioren eine gute Gelegenheit. Zum Angebot gehören das Glas Orangensaft, Butter, Marmelade, Wurst und Käse dazu. Der nächste Frühstückstreff findet am Dienstag, 13. September, von 9 bis 10.30 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6 in Vreden, statt.

Der Kostenanteil beträgt pro Person drei Euro. Zur besseren Planung wird um Anmeldung per Telefon oder per E-Mail an: generationenbuero-vreden(at)drkborken.de gebeten. Ehrenamtliche, die sich vorstellen können, den Frühstückstreff aktiv zu begleiten, sind stets willkommen.

Das Generationenbüro ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Das Projekt versteht sich als eine Schnittstelle der Seniorenarbeit in Vreden und wird in enger Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Kooperationspartner:innen durchgeführt Ansprechpartnerin ist Edith Gewers. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029-755 erreichbar.

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news-1354 Mon, 05 Sep 2022 09:57:00 +0200 Anspruchsvoller und herausfordernder Beruf: Rotes Kreuz bildet vier Notfallsanitäter aus /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/anspruchsvoller-und-herausfordernder-beruf-rotes-kreuz-bildet-vier-notfallsanitaeter-aus.html Kreis Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat vier junge Menschen eingestellt, die zu Notfallsanitätern ausgebildet werden. Damit unterstreicht die Hilfsorganisation ihren hohen Ausbildungsstandard, verbunden mit ausgezeichneter Qualität. Das Rote Kreuz betreibt im Kreis Borken vier Rettungswachen in Gescher, Vreden, Südlohn und Isselburg. Verantwortlich für den Rettungsdienst in der Region ist der Kreis Borken, heißt es im DRK-Pressedienst.

Jürgen Rave, Leiter Rettungsdienst beim Roten Kreuz im Kreis Borken und somit erster Ansprechpartner für das Azubi-Quartett, unterstrich während der Begrüßung im Rotkreuz-Zentrum, dass die Vier eine qualitativ äußerst hochwertige dreijährige Ausbildungszeit hätten. „Sie haben die richtige Entscheidung getroffen, beim Roten Kreuz anzufangen.“ Gleichzeitig seien DRK und Kreis Borken froh, junge Menschen für den anspruchsvollen und fordernden Beruf gewinnen zu können.

„Die richtige Entscheidung getroffen“

Die DRK-Vorständin Beatrix Grohn begrüßte die vier neuen Mitarbeiter: „Sie haben die richtige Entscheidung getroffen, bei einer der größten Hilfsorganisationen im Landesverband Westfalen-Lippe angefangen zu sein.“ Der Kreisverband ist mit seinen Tochtergesellschaften jüngst auf über 1200 Beschäftigte gewachsen.

Hier erklären die Auszubildenden, was sie von ihrer beruflichen Karriere erwarten:

  • Tim Schulze-Holthausen (23) aus Reken: Er war 13 Jahre beim Jugendrotkreuz in Reken, brach sein Studium ab, wurde Rettungshelfer und mache ein Praktikum in der Coesfelder Rettungswache. „Ich war Rettungssanitäter in der Wache Borken und habe gesehen: Das ist es.“
  • Elias Klomfaß (19) aus Stadtlohn: Er hat bereits eine Ausbildung als Tischler absolviert, ist seit 2015 bei der Freiwilligen Feuerwehr Stadtlohn, seit zwei Jahren als Aktiver: „Ich möchte Menschen helfen. Bei der Feuerwehr habe ich Einblick in den Rettungsdienst erhalten und gesehen: Das ist mein Ding.“
  • Simeon Koopmann (21) aus Ahaus: Er war nach der Schule ein Jahr lang im Bundesfreiwilligendienst und Rettungshelfer in der Wache Südlohn im Einsatz. „Das war in meinem Fall von Anfang an der Plan, über die Bundesfreiwilligendienst-Erfahrung in die abgeschlossene Ausbildung zunächst zum Rettungssanitäter zu gehen und mich jetzt zum Notfallsanitäter zu qualifizieren.“ 
  • Fabian Busche (23) aus Stadtlohn: Er ist in jungen Jahren bereits Rotkreuzleiter im DRK-Ortsverein Stadtlohn, hat diese Funktion vor knapp einem Jahr von seinem Vater übernommen und managt gut 50 aktive Helfer. Busche ist bereits zehn Jahre lang im Ortsverein aktiv. „Ich habe eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker beendet und bin seit Mai 2022 als Rettungssanitäter in der Wache Gescher tätig. Jetzt soll der nächste Schritt folgen, damit ich zukünftig im Rettungstransportwagen noch mehr Verantwortung übernehmen kann.“

Geschicklichkeits- und Ausdauertraining

Nach dem Start im Rotkreuz-Zentrum an der Röntgenstraße 6 geht es für die Vier zum ersten theoretischen, vierwöchigen Ausbildungsblock zur Feuerwehr- und Rettungsdienstakademie in Bocholt. Die Anforderungen sind entsprechend hoch: Alle mussten sich qualifizieren und Tests bestehen, unter anderem in den Bereichen Allgemeinwissen, Rettungswesen, im Sport mit Geschicklichkeits- und Ausdauertraining.

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news-1353 Thu, 01 Sep 2022 09:49:00 +0200 Spaß und gute Stimmung beim Sommerfest im Haus Rosengarten in Burlo /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/spass-und-gute-stimmung-beim-sommerfest-im-haus-rosengarten-in-burlo.html Borken-Burlo (drk-press). Schöner Nachmittag für die Bewohner der Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz des Roten Kreuzes im Kreis Borken in Borken-Burlo: Sie feierten mit ihren Angehörigen ein schönes Sommerfest. „Trotz noch einiger eingeschränkter Regeln und Vorschriften wegen Corona hatten wir wieder eine sehr schöne Stimmung“, berichtet Hausleiterin Anna Maria Wiescholek im DRK-Pressedienst.

Diesmal wurde der Start ohne Kaffee und Kuchen etwas nach hinten verschoben – dafür gab es Leckeres vom Grill. Und viel Musik:  „Hausmusikant“ Ludger Klüppel aus Borkenwirthe, laufend im Haus Rosengarten zu Gast, spielte und sang schöne Volkslieder. „Die Mitglieder der Wohngemeinschaft und deren Angehörige lauschten den Klängen des Musikers und einige summten mit“, erzählt Anna Maria Wiescholek.

Weitere Infos zur ambulanten Wohngemeinschaft "Haus Rosengarten" in Burlo sind hier zu finden.

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news-1363 Wed, 31 Aug 2022 13:50:00 +0200 Zweite Spendenübergabe des Roten Kreuzes an Geflüchtete in der Unterkunft Schöppingen /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/zweite-spendenuebergabe-des-roten-kreuzes-an-gefluechtete-in-der-unterkunft-schoeppingen.html Kreis Borken/Schöppingen (drk-press). Das KARO-Kaufhaus des Roten Kreuzes im Kreis Borken hat nach erfolgreichen öffentlichen Aufrufen erneut Spenden an Geflüchtete aus der Ukraine in der Unterkunft Schöppingen übergeben. Dazu zählten zum Beispiel Kinderwagen, Kinderkleidung, Kleidung für Erwachsene, Spielzeug, Rollatoren und Rollstühle.

Cornelia Pels, die das KARO Borken leitet, sowie Sabina Pohla, Bereichsleitung Inklusionsbetriebe beim Roten Kreuz im Kreis Borken, übergaben die Spenden an Mitarbeitende der Unterkunft und Geflüchtete aus der Ukraine. Sie halfen auch beim Ausladen aus dem Transporter und freuten sich sehr über die vielen Spenden.

Der Leiter der Einrichtung, Lurie Chiriacow, sowie die sozial-pädagogische Leiterin Swetlana Peters dankten für die Hilfe des Roten Kreuzes. „Wir stehen im Austausch mit ihnen und helfen weiter aus – auch kurzfristig, wenn wir gewünschte Dinge bei uns vor Ort haben“, sagte Sabina Pohla im DRK-Pressedienst. Bis zu 300 Geflüchtete finden in der Schöppinger Unterkunft Platz.

Café Henry verteilt kostenlos Essen an Geflüchtete

Das Rote Kreuz im Kreis Borken teilt weiterhin mit, dass der DRK-Integrationsbetrie Café Henry in den vergangenen Monaten kostenlos Essen an Menschen aus der Ukraine ausgegeben hat, aktuell vor allem an Geflüchtete, die zuerst in Schöppingen ankommen, bevor sie später auf Kommunen im Kreisgebiet aufgeteilt werden und Arbeitslosengeld beantragen können.

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news-1352 Tue, 30 Aug 2022 15:21:00 +0200 Rotes Kreuz im Kreis Borken: Tag der offenen Tür und offizielle Eröffnung der DRK-Kita „Wunderwerk“ Heek /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-tag-der-offenen-tuer-und-offizielle-eroeffnung-der-drk-kita-wunderwerk-heek.html Heek (drk-press). Tag der offenen Tür mit viel Besuch, großem Spielangebot für die Kinder und offizielle Eröffnung, wegen Corona zwei Jahre verspätet: Die DRK-Kita „Wunderwerk“ in Heek feierte rund um die Anlage an der Straße Stroot, gegenüber von Ortsverein und Feuerwehr, ein buntes Fest. Und Bürgermeister Franz-Josef Weilinghoff freute sich mit den Verantwortlichen des Roten Kreuzes im Kreis Borken, dass die Kita ihr ehemalige Provisorium schnell verlassen und innerhalb kürzester Zeit zu einer vielbeliebten Einrichtung geworden sei: Derzeit sind alle Plätze belegt.  

Bürgermeister Weilinghoff: „Ich bin stolz“

Bürgermeister Weilinghoff sagte vor zahlreichen Gästen bei der Eröffnung am Morgen: „Ich bin stolz, dass das mit dem Neubau so schnell geklappt hat und die Einrichtung so gut angenommen wird.“ Wenn man als Verwaltungschef „nichts hört, ist das immer ein gutes Zeichen“. Das Rote Kreuz sei ein verlässlicher Partner, für Heek gelte dies auch für den DRK-Ortsverein Nienborg-Heek, der mit den Vorstandsmitgliedern Ralf Rohling, seiner Stellvertreterin Gudrun Schiller und dem Ehrenvorsitzenden Hubert Steinweg vertreten war. 

Weilinghoff: „Das alles ist aus Sicht der Verwaltung sehr geräuschlos abgelaufen, und wir sind froh und dankbar, dass das DRK bei uns im Ort sehr präsent ist mit einer guten Organisationsstruktur.“ Der Standort am Stroot 15 sei optimal für die Kita, und die Gemeinde habe dabei vorausgeblickt: „Im hinteren Bereich ist noch Platz für eine Erweiterung“, erklärte der Bürgermeister.

„Wundervoller Ort“

Die DRK-Kita „Wunderwerk“ habe einen „wundervollen Ort“, sagte Nadine Kauß, beim Roten Kreuz als Bereichsleitung zuständig für 17 Kitas unter Trägerschaft in Gesellschaften des Kreisverbandes; weitere 14 werden von DRK-Ortsvereinen betrieben. Dass sich das Haus innerhalb kürzester Zeit sogar als Familienzentrum NRW habe qualifizieren und zertifizieren können – „das ist einfach top“.

„Kleine und große Wunder“ seien in den vergangenen zwei Jahren passiert, blickte Gisela Kühlkamp zurück, Verbundleitung für die DRK-Kindertageseinrichtungen in Heek und Legden und pädagogische Fachberatung. Der Kreis Borken habe den Anstoß für die Bewerbung zum Familienzentrum gegeben, und das DRK-Kita-Team habe „die große Herausforderung gemeinsam angenommen und bewältigt“.

Im „Wunderwerk“ entwickeln und verwirklichen

Kita-Leiterin Angela Lis unterstrich, dass seit 2019 mit der Kita-Gründung „viel passiert ist“. Es habe viele Herausforderungen in der Zeit gegeben, eines besondere sei die Coronazeit gewesen: „Wir haben, so glaube ich, das Beste daraus gemacht. Jetzt sind wir im, Wunderwerk‘ angekommen, und jedes Kind kann sich hier bei uns entwickeln und verwirklichen.“ Lis dankte Team, Eltern und vielen, die im Hintergrund mitgearbeitet hätten.

Spenden für „Aktion Kind“ gesammelt

Die Kinder hatten nachmittags großen Spaß beim vielen Spielen auf dem Gelände. Als besonderer Höhepunkt für die Kinder war der Gastauftritt der Clownin „Betty Spaghetti“, die ihren Auftritt kostenfrei zugunsten der Aktion „Kind e.V. Wünsche werden wahr“ aufführte. Bei dieser Aktion werden Herzenswünsche für sehr schwer kranke Kinder erfüllt.

Einen Teil der weiteren Spenden, die an dem Tag von den Besuchern durch den Spendenerlös der Caféteria und der Tombola erzielt wurden, werden von der Clownin an die „Aktion Kind“ weitergeleitet. Ein großer Dank richtete die Kita-Leitung an den Elternbeirat, der diese Aktion großzügig unterstützt hat.

Auch der DRK-Ortsverein nutzte den Tag zu Informationen rund ums Rote Kreuz, und ständiger Anziehungspunkt war auch ein Einsatzfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr.

 

 

 

 

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news-1351 Mon, 29 Aug 2022 14:00:00 +0200 Rotkreuz-Rollatorschule an der „Alten Post“ in Vreden /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotkreuz-rollatorschule-an-der-alten-post-in-vreden.html Vreden (drk-press). Am Dienstag, 6. September, bietet das Rote Kreuz im Kreis Borken von 9.30 bis 11 Uhr Seniorinnen und Senioren aus Vreden und Umgebung eine kostenlose Rollatorschule an. Sie findet an der „Alten Post“, Bahnhofstraße 1, statt. Beteiligt sind das DRK-Generationenbüro Vreden und das DRK-Projekt Bewegungsbegleitung für Menschen im Alter.

Ältere Menschen können laut DRK-Pressedienst erfahren, wie ein Rollator richtig eingestellt und bedient wird. Durch die fachmännische Begleitung der Firma Splitthoff besteht auch eine Möglichkeit, den eigenen Rollator prüfen zu lassen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

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news-1350 Mon, 15 Aug 2022 13:41:00 +0200 Als Familienzentrum zertifiziert: Große Auszeichnung für DRK-Kita „Wunderwerk“ in Heek /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/als-familienzentrum-zertifiziert-grosse-auszeichnung-fuer-drk-kita-wunderwerk-in-heek.html Heek (drk-press). Große Freude bei den pädagogischen Fachkräften der DRK-Kita „Wunderwerk“: Die Heeker Kindertageseinrichtung des Roten Kreuzes im Kreis Borken ist zum Familienzentrum NRW zertifiziert worden. „Das ist für uns eine große Auszeichnung“, sagt Gisela Kühlkamp, Verbundleiterin und pädagogische Fachberatung. Einrichtungsleiterin Angelina Lis bestärkt dies und freut sich mit ihrem Team über die große Auszeichnung: „Wir sind froh, nach erheblicher Vorarbeit die Voraussetzungen für die Förderung erhalten zu haben.“

Die DRK-Kita „Wunderwerk“ wurde im August 2019 gegründet. Schon drei Jahre später folgte die Zertifizierung. Ein Jahr lang waren die Kinder in einem Provisorium in der Bült in Heek betreut worden, bis ein Neubau gegenüber der Feuerwehrwache fertig war. Zurzeit gehen 55 Kinder in drei Gruppen in die Kita. Betreut und begleitet werden die Kinder nach dem offenen Konzept in Stammgruppen.

Verbundleiterin Gisela Kühlkamp: „Zu den Aufgaben des Familienzentrums gehört die Bereitstellung von vielfältigen Informationen und Angeboten rund um die Themen Familie und Kind. Die Aufgaben Bildung, Erziehung und Betreuung der DRKKita werden mit den Angeboten Beratung und Hilfe für Familien in dem unserem DRK-Familienzentrum zusammengeführt.“

Eltern profitieren von mehr kostenlosen Angeboten

Einrichtungsleiterin Angelina Lis ergänzt: „Vor allem profitieren die Eltern durch ein größeres kostenloses Angebot, das wir ihnen jetzt bieten können. Zugleich möchten wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Eltern in Heek unterstützen.“ Katharina Kleingries, Erzieherin und Familienzentrumsbeauftragte von „Wunderwerk“ bekräftigt: „Durch die Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen und Kooperationspartnern sind wir dabei, ein breites Netzwerk an Kompetenzen aufzubauen.“

Eröffnungsfeier und „Tag der offenen Tür“ am Sonntag, 28. August

Am Sonntag, 28. August, ist die verspätete offizielle Eröffnungsfeier. Angelina Lis freut sich mit ihrem Team auf den „Tag der offenen Tür“ ab 12 Uhr: „Interessierte, Freunde und Bekannte sind, auch im Namen des Trägers, herzlich eingeladen mitzufeiern.“ Die Feier findet mit vielen Aktionen rund um das Kita-Leitbild statt: „Betrachte die Welt mit Kinderaugen, und du wirst sehen, dass sie voller Wunder ist.“

Weitere Infos zur DRK-Kita Wunderwerk in Heek sind hier zu finden.

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news-1348 Wed, 03 Aug 2022 15:36:26 +0200 Rotes Kreuz begrüßt 37 neue Beschäftigte: „Sie sind Teil einer großen Gemeinschaft“ /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-begruesst-37-neue-beschaeftigte-sie-sind-teil-einer-grossen-gemeinschaft.html Borken/Kreis Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat 37 neue Beschäftigte begrüßt. Die meisten von ihnen beginnen eine Ausbildung in den Bereichen Kindertageseinrichtungen, Offene Ganztagsschule (OGS), Wohngemeinschaften, Pflege oder Verwaltung.

Vorstand Dr. Cornelius Rack begrüßte die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rotkreuz-Zentrum in Borken stellvertretend für das Ehrenamt und die 1.200 hauptamtlichen Kolleginnen und Kollegen. Rack: „Sie sind von heute an Teil eines ganz Großen, genießen eine hervorragende Ausbildung und werden zu begehrten Fachkräften von Morgen ausgebildet. Ich hoffe, dass auch für Sie Beruf und Berufung beim DRK zusammenfallen wird.“

Gestartet sind 37 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – zwei davon beginnen am 1. Oktober – in folgenden (Ausbildungs-)Berufen:

  • piA-Erzieher (m/w/d)
  • piA-Kinderpfleger (m/w/d)
  • BAJ (Berufsanerkennungsjahr)
  • FOS (Jahrespraktikum)
  • Kaufmann für Büromanagement (m/w/d)
  • Pflegefachfrau / Pflegefachmann

Die Förderung über piA (praxisintegrierte Ausbildung) erfolgt über den Europäischen Sozialfonds (ESF) und das Land Nordrhein-Westfalen. Mit einer Personal- und Qualifizierungsoffensive unterstützt die Landesregierung die Träger der Kindertageseinrichtungen und möchte dazu beitragen, dass sich die Anzahl der Beschäftigten in den Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen weiter erhöht.

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news-1349 Mon, 01 Aug 2022 15:42:00 +0200 Nächstes Frühstück im Twickler-Treff am Dienstag, 9. August /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/naechstes-fruehstueck-im-twickler-treff-am-dienstag-9-august.html Vreden (drk-press). Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken lädt zum beliebten monatlich stattfindenden Frühstückstreff ein. Den Tag in Gemeinschaft mit anderen beginnen, sich bei Kaffee oder Tee, sowie leckeren Brötchen auszutauschen – dazu bietet der Frühstückstreff für Seniorinnen und Senioren eine gute Gelegenheit. Zum Angebot gehören das Glas Orangensaft, Butter, Marmelade, Wurst und Käse. Der nächste Frühstückstreff findet am Dienstag, 9. August, von 9 bis 10.30 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6 in Vreden, statt. Der Kostenanteil beträgt pro Person drei Euro. Zur besseren Planung wird um Anmeldung per Telefon oder per E-Mail an: generationenbuero-vreden(at)drkborken.de gebeten.

Ehrenamtliche, die sich vorstellen können, den Frühstückstreff aktiv zu begleiten, sind stets willkommen.

Das Generationenbüro ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Das Projekt versteht sich als eine Schnittstelle der Seniorenarbeit in Vreden und wird in enger Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Kooperationspartner*innen durchgeführt Ansprechpartnerin ist Edith Gewers. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029-755 erreichbar.

Weitere Infos zum DRK-Generationenbüro in Vreden sind hier zu finden.

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news-1347 Fri, 29 Jul 2022 15:13:00 +0200 Sparkassenstiftung Gronau unterstützt Möbelausstattung im Generationenbüro Epe mit 3500 Euro /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/sparkassenstiftung-gronau-unterstuetzt-moebelausstattung-im-generationenbuero-epe-mit-3500-euro.html Gronau-Epe/Kreis Borken (drk-press). Das Generationenbüro Gronau- Epe des Roten Kreuzes im Kreis Borken freut sich über eine Spende der Sparkassenstiftung Gronau. Sie hat die Sitzmöbelausstattung im Büro in Epe an der Merschstaße 14 mit 3500 Euro unterstützt. Christiane Meyer übergab für die Stiftung den symbolischen Scheck.

„Wir sind froh über die gute Ausstattung“, sagt Martina Niehoff, die mit Martina Röttger-Hölscher Ansprechpartnerin ist. Innerhalb kurzer Zeit ist das Büro in Epe Anlaufpunkt für viele Fragende, Vereine und Institutionen geworden. Besonders auf sich aufmerksam machte es auch beim Frühlingsfest mit Tausenden von Besuchern im Eper Dorfkern. Das dreijährige Projekt wird von der Fernsehlotterie und der Stadt Gronau gefördert.

Die beiden Rotkreuz-Mitarbeiterinnen freuen sich, dass auch Heimatverein und andere Gemeinschaften Interesse an der Arbeit haben, die nicht nur für die ältere Generation gedacht sei, betont Martina Niehoff. „Es finden immer mehr Menschen den Weg zu uns – auch, weil wir hier an der Merschstraße so schön zentral liegen.“ Sprechstunden sind dienstags 15 bis 17 Uhr und donnerstags 10 bis 14 Uhr, neben den normalen täglichen Bürozeiten.

Begegnungen zwischen Jung und Alt

Im Eper Dorfkern ist mithilfe des Sofortprogramms Innenstadt NRW eine zentrale Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger geschaffen worden. „Mit dem DRK-Generationenbüro in Epe möchten wir die Begegnungen zwischen Jung und Alt fördern und so den Kontakt zwischen den Generationen aufrechthalten“, freuen sich die Rotkreuz-Mitarbeiterinnen Martina Röttger-Hölscher und Martina Niehoff über die Räumlichkeiten an der Merschstraße 14. Das ist in den ersten Monaten nach der Eröffnung bestens gelungen – und für Besucherinnen und Besucher steht nun eine komfortable Sitzmöbelausstattung zur Verfügung, berichtet das Rote Kreuz in seinem Pressedienst.

Gestartet ist das Generationenbüro vor einiger Zeit mit einem Nachbarschaftshilfekurs, der pflegebedürftige Menschen im Alltag entlasten soll. Diese Kurse finden neben offenen Sprechstunden regelmäßig statt. Je nach Beratungsthema wird durch die Weitervermittlung an Ansprechpartner im Sozialraum oder Informationen zu Angeboten vor Ort unterstützt. Auch Eigentümer Hardy Dücker zeigt sich von dem Konzept begeistert, „Da generationsübergreifendes Miteinander zum Alltag gehören sollte, kann ich mir für das Objekt keinen besseren Mieter vorstellen.“

Neben den vielen Aktivitäten gibt es außerdem ein durch Spendengelder angeschafftes Rollstuhlfahrrad, das kostenlos ausgeliehen werden kann. Es bietet Menschen mit Handicap eine gute Gelegenheit, eine größere Mobilität buchstäblich zu erfahren.

Weitere Infos zum DRK-Generationenbüro in Epe sind hier zu finden.

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news-1346 Mon, 25 Jul 2022 14:35:00 +0200 DRK-Generationenbüro Vreden erklärt digitale Tourenplanung mit der „Komoot“-App am 3. August /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-generationenbuero-vreden-erklaert-digitale-tourenplanung-mit-der-komoot-app-am-3-august.html Vreden (drk-press). Im Frühjahr hatte das DRK-Generationenbüro im Twickler-Treff in Vreden im Frühjahr zu Veranstaltungen zum Thema „Radfahren nach Zahlen – das Knotenpunktsystem und Fietsknoop-App“ eingeladen. Aufgrund der Begeisterung der Teilnehmenden und der hohen Nachfrage nach digitaler Planung von Freizeittouren per Laptop oder Smartphone bietet das DRK-Generationenbüro gemeinsam mit den Ehrenamtlichen der Computergruppe am Mittwoch, 3. August, von 10 bis 12 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6 in Vreden, eine Veranstaltung zu „Komoot – die Touren App“ an.

Komoot versteht sich selbst als eine Mischung aus Routenplaner, Navigations-App, Tourenverzeichnis und sozialem Netzwerk für Outdoor-Aktivitäten. Es richtet sich nicht nur an Radfahrer, sondern auch an Wanderer, Läufer, Mountainbiker und Rennradfahrer, heißt es im DRK-Pressedienst. Insbesondere wird erklärt werden, wie man die Tour zuhause am PC planen und im Smartphone aufrufen kann. Interessierte werden gebeten, ihr eigenes Endgerät zum Termin mitzubringen, um die technischen Schritte vor Ort – begleitet durch die Ehrenamtlichen – vornehmen zu können.

Zur besseren Planung wird um telefonische Anmeldung gebeten unter Telefon 02564/8864818 oder per E-Mai an: generationenbuero-vreden(at)drkborken.de.

Das Rote Kreuz im Kreis Borken ist Träger des Generationenbüros. Das mehrjährige Projekt versteht sich als eine Schnittstelle der Seniorenarbeit in Vreden und wird in enger Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Kooperationspartner*innen angeboten. Ansprechpartnerin ist Edith Gewers. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029-755 erreichbar.

Weitere Infos zum DRK-Generationenbüro in Vreden sind hier zu finden.

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news-1345 Mon, 25 Jul 2022 14:30:00 +0200 Qualifizierung zur Nachbarschaftshilfe ab sofort im DRK-Pflege-Beratungsbüro in Bocholt /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/qualifizierung-zur-nachbarschaftshilfe-ab-sofort-im-drk-pflege-beratungsbuero-in-bocholt.html Pflegekasse zahlt Entlastungsbetrag Bocholt (drk-press). Das Pflege-Beratungsbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken bietet ab sofort kostenlose Schulungen an zum Thema:  „Qualifizierung zur Nachbarschaftshilfe“.

Nachbarschaftshelfer*innen unterstützen pflegebedürftige Personen bei alltäglichen Tätigkeiten im Haushalt oder begleiten und betreuen sie bei gemeinsamen Aktivitäten wie bei Spaziergängen, Einkäufen oder bei sozialen Kontakten.

Alle Menschen mit einem Pflegegrad haben Anspruch auf einen Entlastungsbetrag von bis zu 125 Euro monatlich, wenn sie sich in häuslicher Pflege befinden. Eine Möglichkeit ist, diesen Entlastungsbetrag für die Zahlung einer Aufwandsentschädigung an ehrenamtlich tätige Nachbarn, Freunde oder Bekannte zu nutzen, die diese Unterstützung gewähren. Sie müssen hierfür lediglich die Qualifizierung zur Nachbarschaftshilfe erwerben.

In der Schulung, die an zwei Nachmittagen erfolgt, werden die Rolle des Nachbarschaftshelfers, die Grundhaltung gegenüber pflegebedürftigen Menschen, häufige Krankheitsbilder und rechtliche Grundlagen thematisiert. Die Teilnehmenden erhalten Tipps und Anregungen zum Umgang mit pflegebedürftigen Menschen und können sich untereinander austauschen.

Neue Kurse „Qualifizierung zur Nachbarschaftshilfe“ finden fortlaufend im Pflege-Beratungsbüro, Münsterstraße 38 in Bocholt, statt. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich bei den Ansprechpartnerin Karin Wienand oder Edith Gewers anzumelden: telefonisch unter 02871/3108888 oder per E-Mail an e.gewers(at)drkborken.de.

Weitere Infos zum Thema Qualifizierung zur Nachbarschaftshilfe" finden Siie hier.

 

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news-1344 Wed, 20 Jul 2022 14:13:00 +0200 Qualitätssiegel für alle 17 DRK-Kitas im Süd- und Nordkreis /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/qualitaetssiegel-fuer-alle-17-drk-kitas-im-sued-und-nordkreis.html Projektphase zum Qualitätsmanagement (QM) erfolgreich abgeschlossen Kreis Borken (drk-press). Für alle 17 Kindertagesstätten des Roten Kreuzes im Nord- und Südkreis Borken wurde ein Qualitätsmanagement (QM) eingeführt. Jetzt wurde die Projektphase erfolgreich abgeschlossen, wie der DRK-Pressedienst mitteilt. Nach aufwendigem Einsatz von allen wurden durchaus mit Stolz die QM-Handbücher den Kita-Leitungen übergeben.

„Das Rote Kreuz im Kreis Borken verfolgt das weitere Ziel, dass alle Kindertagesstätten ihre Leistungen und Dienste individuell anbieten und ihre Qualitätskriterien kontinuierlich weiterentwickeln“, erklärt Gisela Kühlkamp, beim Roten Kreuz für die QM-Projektleitung zuständig. Qualitätsmanagement ermöglicht strukturiertes Arbeiten, systematisierte Prozesse und Abläufe und in der Folge auch pädagogische Qualität, heißt es weiter. Die fachliche Unterstützung erfolgte durch eine externe Fachberatung für Qualitätsmanagement.

Gestartet worden war im Frühjahr 2020 mit einer Steuerungsgruppe, um die ersten Bausteine und Prozesse für die neuen Anforderungen vorzubereiten. Im Anschluss wurden weitere Maßnahmen systematisch für alle Kitas durch Workshops mit den Leitungen und den Qualitätsbeauftragten der Kitas vorbereitet und in dem Prozess mit eingebunden.

„Gelingende Zusammenarbeit mit allen Beteiligten“

Heidi Geerlings von der QM-Steuerungsgruppe: „Wichtig war uns, alle Mitarbeitende am QM-Prozess zu beteiligen, weil wir wissen, dass ein wirksames Qualitätskonzept nur mit Beteiligung der Erzieherinnen und Erzieher umsetzbar ist. Es braucht Kompetenz, Motivation, Erfahrung sowie eine gelingende Zusammenarbeit im Team aller Beteiligten.“

In regelmäßig stattfindenden Qualitätsmanagement-Runden wird jeweils Neues erarbeitet und aktualisiert; ebenso finden fortlaufend QM-Zirkel statt, in denen diese Prozesse geprüft, besprochen und im Anschluss in den Kindertagesstätten gegenseitig auditiert (festgelegt) werden. 

Hierdurch können laut DRK-Mitteilung eine kontinuierliche Qualitätsentwicklung und eine individuelle Ausgestaltung der pädagogischen Kernprozesse sichergestellt werden. Einmal im Jahr findet in der großen DRK-Kita-Leitungsrunde eine Managementbewertung statt. Darin wird geprüft, ob die Ziele des abgelaufenen Jahres erreicht wurden; neue Ziele werden ausgegeben.

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news-1343 Tue, 19 Jul 2022 13:57:00 +0200 Bewegende Eindrücke: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/bewegende-eindruecke.html Notfallsanitäter Jürgen Rave vom Roten Kreuz im Kreis Borken schildert Rettungseinsätze in der Ukraine Kreis Borken (drk-press). Jürgen Rave (48), Leiter des Rettungsdienstes beim Roten Kreuz im Kreis Borken und ausgebildeter Notfallsanitäter, war für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) im Kriegsgebiet in der Ukraine im Einsatz. 16 Tage wurde Rave, auch zweiter Vorsitzender im DRK-Ortsverein Stadtlohn, in Mykolajiw im Sanitätsdienst eingesetzt. Die Stadt hatte vor dem Krieg rund 480.000 Einwohner und liegt gut 130 Kilometer nordöstlich von der Hafenstadt Odessa entfernt.

Jürgen Rave ist über das Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes in Berlin angefragt worden. Gesucht wurden psychisch und physisch stabile Rettungskräfte für den Einsatz im Krieg. Rave meldete sich als einziger aus dem Gebiet des DRK-Landesverband Westfalen-Lippe, vier weitere Freiwillige haben sich aus anderen Bundesländern gemeldet. Über Düsseldorf und Wien ging der Flug in die moldawische Hauptstadt Chișinău. Von dort fuhr Rave mit einem aus Deutschland bereitgestellten Rettungstransportwagen (RTW) nach Odessa, zum Hauptquartier des Internationalen Roten Kreuzes. Drei Stunden lang dauerte die Fahrt über Straßen, die schon vor dem russischen Angriff auf die Ukraine nicht westlichen Standards entsprechen.

Von Odessa zum Einsatzort nach Mykolajiw

Von Odessa aus wurde der Rotkreuzler nach Mykolajiw beordert. Er schildert den Einsatz und seine Eindrücke: „In Mykolajiw waren wir in einer Hotel-Pension untergebracht, die sich zehn Kilometer von der Frontlinie entfernt befand. Selten gab es fließendes Wasser und Strom. Raketenalarm war ein Dauerzustand. Zwar wurde über eine App vor Raketenangriffen gewarnt, vor Artillerieangriffen kann jedoch leider nicht gewarnt werden. Im Laufe der Zeit lernt man mit diesem Gefühl umzugehen. Wenn ich allerdings jetzt hier sitze und eine Sirene höre, wird es mir mulmig.“

Die Sanitäter waren mit Schutzhelmen ausgerüstet, sowie Hartwesten. „Wir sind so nah an die Frontlinie herangefahren, dass diese Schutzmaßnahmen notwendig waren. Von dort übernahmen wir die Verletzten mit unseren RTWs.“ Was sich in der Schilderung einfach anhört, war harter Rettungseinsatz: „Wir sind hier in Deutschland in einem absolut sicheren Land. Selbst wenn man hier bei schweren Verkehrsunfällen im Einsatz ist, ist der Einsatz im Kriegsgebiet mit nichts zu vergleichen. Die Soldaten kommen von der Front teilweise erstversorgt an, teilweise aber auch unversorgt. Verletzungen, die durch Artilleriebeschuss, Raketen und Minen entstehen, müssen behandelt werden. Im Feld und an der Front können die ukrainischen Sanitäter nur das Nötigste tun.“

Die vier weiteren DRK-Einsatzkräfte, mit denen Rave zusammen Dienst versah, waren aus anderen Bundesländern abgestellt worden. Mit an Bord der Einsatztruppe war glücklicherweise ein englisch und russisch sprechender Rettungssanitäter aus Israel. Rave: „Gerade an den Checkpoints war er eine große Hilfe: viele Ukrainer sprechen kein Englisch.“

Versorgung in Krankenhäusern funktioniert – mit Abstrichen

Das war ein Teil der Einsätze. Ein anderer war, in Mykolajiw Verletztentransporte zu übernehmen, von Krankenhaus zu Krankenhaus. Die Versorgung dort habe funktioniert – mit Abstrichen. „In einem Krankenhauszimmer, das für drei Personen konzipiert war, lagen teilweise acht Personen, Bett an Bett. Das ist anders als bei uns. Man kann sich das nicht vorstellen.“

Hängengeblieben ist bei Jürgen Rave neben anderen Eindrücken das Schicksal eines sechsjährigen Mädchens, das – ohne Kriegseinwirkung – hätte beatmet werden müssen. Es gab jedoch kein Gerät. Jetzt stiftet das Rote Kreuz im Kreis Borken das Beatmungsgerät aus einem DRK-Rettungswagen sowie mehr als 50 Kanister Diesel. Rave: „Es gibt zwar wirklich an jeder Ecke eine Tankstelle, aber leider keinen Kraftstoff.“

Vor Essens- und Trinkwasserstationen gab es schon morgens riesige Schlangen, erzählt der Stadtlohner: „Ältere ukrainische Frauen, teilweise zwischen 92 und 95 Jahren alt, hatten links und rechts zwei Fünf-Liter-Kanister mit Wasser in den Händen und liefen damit quer durch die Stadt nach Hause. Man konnte nicht helfen, weil jederzeit mit neuen Einsätzen zu rechnen war.“

Eine Aufgabe der Rotkreuzler war, auch bei der Medikamenten- und Verpflegungsausgabe zu helfen und Trainings für ukrainische Kollegen zu leiten. „Es war immer etwas zu tun, Dienstschluss gab es nicht. Wir waren rund um die Uhr im Einsatz.“

„Geldspenden sind so wichtig“

Jürgen Rave fasst zusammen: „Die Menschen dort sind dermaßen dankbar, dass wir überhaupt in ein Kriegsgebiet reisen, um Hilfe zu leisten. Und wir haben wieder einmal gesehen: Das Rote Kreuz mit all seinen Facetten ist wahnsinnig wichtig. Das Internationale Rote Kreuz leitet Spendengelder an das Ukrainische Rote Kreuz weiter und damit werden jeden Tag Hunderttausende von Menschen ernährt. Deshalb sind Geldspenden so wichtig.“

„Wir sind stolz darauf, dass ein Rotkreuzler aus unserem Kreisgebiet direkt vor Ort geholfen hat, das ist sehr mutig. Alle Menschen, die den Menschen in und aus der Ukraine helfen und unterstützen verdienen größten Respekt“, bedankt sich die Vorstandsvorsitzende Beatrix Grohn an dieser Stelle: Geld- und Sachspenden erreichten in den vergangenen Wochen auch das Rote Kreuz im Kreis Borken. „Die Hilfe der Bevölkerung war enorm. Unsere beiden KARO-Kaufhäuser in Borken und Bocholt haben viele Spenden, wie Kinderwagen, Kinderspielzeug oder Kleidung erhalten, die die Geflüchteten bereits erreichten. „Die Menschen waren sehr dankbar und haben sich über die Spenden gefreut, vor allem die Kinder über das Spielzeug. Ein ganz großes Dankeschön an alle Spender!“

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news-1342 Mon, 11 Jul 2022 11:37:00 +0200 Tag der offenen Tür und offizielle Eröffnung der DRK-Kita „Storchennest“ in Isselburg /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/tag-der-offenen-tuer-und-offizielle-eroeffnung-der-drk-kita-storchennest-in-isselburg.html Gute Resonanz: DRK-Kita „Storchennest“ in Isselburg wächst am 1. August auf 50 Kinder in drei Gruppen Isselburg (drk-press). Beim Tag der offenen Tür wurde die DRK-Kita „Storchennest“ in Isselburg gleichzeitig offiziell eröffnet – auch wegen Corona knapp ein Jahr nach der Inbetriebnahme am 16. August vorigen Jahres. Und Bürgermeister Michael Carbanje freute sich mit den Verantwortlichen des Roten Kreuzes im Kreis Borken, dass die Kita innerhalb kürzester Zeit so gut angenommen werde.

Das belegten auch die Kinderzahlen: Mit 35 Mädchen und Jungen gestartet, werden zum neuen Kindergartenjahr ab dem 1. August sogar 50 Kinder in die Räumlichkeiten des Schulzentrums gehen. Leiterin Christina Wilting und ihr 13-köpfiges Team richten dann eine dritte Gruppe ein. Es ist die 31. Kita des Roten Kreuzes im Kreis Borken.

„Wieder Leben im Haus“

Carbanje verwies auf einen Zuzug von 400 Einwohnern in Isselburg. „Deshalb brauchen wir bald einen weiteren Kindergarten“, kündigte er an. Auch von den Eltern habe er über das „Storchennest“ nur „Gutes gehört“. Als im Frühjahr vorigen Jahres die Aufforderung des Kreises Borken gekommen sei, eine weitere Kita zu eröffnen, sei die Stadt sehr froh gewesen, dass das Rote Kreuz sich als „zuverlässiger und verlässlicher Träger“ beworben habe. Dass nach der Schließung der Hauptschule im vergangenen Jahr ein Teil wieder genutzt werden könne, sei besonders zu erwähnen: „Es ist wieder Leben im Haus, und draußen stehen viele Spielgeräte bereit.“

An die kurze Zeit des Aufbaus erinnerte Nadine Kauß, beim Roten Kreuz als Bereichsleitung zuständig für Kitas. „Uns wurde damals die Möglichkeit geboten, und wir haben zugegriffen“, sagt die Nadine Kauß. „Vor allem ist hervorzuheben, dass alle Beteiligten inklusive der beteiligten Behörden wie auch Stadt Isselburg und Kreises Borken hervorragend mitgearbeitet haben. Alle haben richtig gut angepackt und mit dem Team unter erschwerten Bedingungen was Tolles geschafft.“

Kerstin Hilvert aus dem Fachbereich Jugend und Familie des Kreises Borken unterstrich, dass sich die gute Resonanz auf die Kita von damals bestätigt habe. „Die Räumlichkeiten boten sich an, und jetzt werden sie mit Leben gefüllt.“ Aufgrund immer höherer Nachfragezahlen prüfe der Kreis mittlerweile halbjährlich den Kita-Bedarf; er wachse laufend. In Isselburg gingen 90 Prozent der Zwei- bis Dreijährigen in eine Kita, 43 Prozent der Ein- bis Zweijährigen und bisher elf Prozent der unter Einjährigen – Tendenz: steigend. Der Anteil an 45-stündiger wöchentlicher Betreuung nehme auch zu.

Dr. Stefanie Krause, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Isselburg, schenkte eine schnell wachsende (kartoffel-verwandte) Topinambur-Pflanze und betonte: „Die Neuanmeldungen zeigen, dass hier gute Arbeit geleistet wird.“

Tolles Team

Verbundleiterin Heidi Geerlings bekannte, dass es im Vorjahr durchaus ein kleines Wagnis gewesen sei, innerhalb nur weniger Wochen die Kita mit einem neuen Team aufzubauen. Doch das habe sich gelohnt: „Wir haben ein tolles Team zusammen.“ Und diese Blumen gab Kita-Leiterin Christina Wilting zurück: „Wir freuen uns alle auf die dritte Gruppe und dass wir damit auch das Obergeschoss nutzen können.“

Die Kinder hatten unterdessen Spaß beim Schminken, Sprudel und Kuchen und vielen Spielgeräten auf der riesengroßen Wiese. Besondere Anziehungskraft fanden das DRK-Motorrad und der Rettungstransportwagen.

Weitere Infos zur DRK-Kita "Storchennest" sind hier zu finden.

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news-1341 Thu, 07 Jul 2022 15:11:47 +0200 Bewegende Wochen in der DRK-Kita „Henrys kleine Welt“ in Vreden /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/bewegende-wochen-in-der-drk-kita-henrys-kleine-welt-in-vreden.html Vreden (drk-press). Das Team der DRK-Kita „Henrys kleine Welt“ in Vreden hat sich etwas Bewegendes für alle Kinder überlegt. Ein ganzer Monat stand unter dem Motto: „Bewegung – Körpererfahrung – Spaß“. Start für die „bewegenden Wochen“ war die Nutzung der großen Turnhalle der Felizitasschule. Hier hatten die Kinder die Möglichkeit, in kleinen Gruppen ihre eigenen Bewegungslandschaften zu planen und gemeinsam aufzubauen.

Im Anschluss daran fanden in der Kita und auf dem Außengelände zwei Bewegungswochen statt, in denen die Kinder sich täglich zwischen sechs verschiedenen Angeboten entscheiden konnten. Das Programm umfasste auch verschiedene Ball- und Fangspiele, Joggen, Yoga, Entspannung und mehr.

Gestartet wurde täglich mit einem gemeinsamen Bewegungslied sowie zwei Handpuppen, die die Kinder beim Singen, Tanzen und den sportlichen Aktivitäten unterstützten. Die Kinder sowie das Team hatten Spaß, die verschiedenen Bewegungsangebote auszuprobieren, so Kita-Leitung Adriana Dicks.

Matschlandschaft

Ein weiteres Highlight schloss sich den Bewegungswochen an, und die Turnhalle der DRK-Kita „Henrys kleine Welt“ verwandelte sich mit Hilfe einer riesigen Silofolie in eine „Matschlandschaft“. Dazu brachten die Kinder Badesachen und Rasierschaum von zu Hause mit und los ging es – rein in den Schaum. Beim gruppenübergreifenden Matschen, Klettern, Rutschen und Rollen hatten die Kinder viel Spaß und haben dabei einige wichtige Körpererfahrungen machen können. Sie wurden angeregt, sich und ihren Körper zu spüren und kennen zu lernen. Außerdem lernten die Kinder, Absprachen zu treffen, Rücksicht zu nehmen und gegenseitig Hilfestellung zu geben.

Das Team der DRK-Kita „Henrys kleine Welt“ ist sich sicher: Es waren bewegende, matschige und spannende Wochen, die unbedingt wiederholt werden müssen.

Weitere Infos zur DRK-Kita "Henrys kleine Welt" sind hier zu finden.

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news-1339 Wed, 06 Jul 2022 09:02:49 +0200 DRK-Kita „Der kleine Prinz“ feierte Familiensportfest: Alle haben großen Spaß in der Hamalandhalle /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-kita-der-kleine-prinz-feierte-familiensportfest-alle-haben-grossen-spass-in-der-hamalandhalle.html Vreden (drk-press). Dieses Jahr gab es keine Corona-Beschränkungen, und alle hatten großen Spaß: Das DRK-Familienzentrum „Der kleine Prinz“ in Vreden hat in der Hamalandhalle sein Sportfest gefeiert. Nachdem die Veranstaltung 2020 aufgrund von Corona hatte ausfallen müssen, war die Freude auf das Fest diesmal riesengroß.

Gemeinsam mit der ganzen Familie konnten sich die Kinder an unterschiedlichen Stationen bewegen. Schon die Jüngsten übten sich auf der U-3-Bewegungsbaustelle. Besonders gut besucht war die Hengstenberg-Station. Im Mittelpunkt dieses Bewegungskonzepts steht die behutsame, bewegungspädagogische Unterstützung des kindlichen Eroberungs- und Forscherdrangs. Die Kinder sollen selbstständig erkennen, zu welchen Bewegungen der eigene Körper möglich ist und Köpergrenzen fühlen. Hierbei gibt es keine Anleitung, sondern lediglich eine Begleitung.

Auf der Ringschaukel konnten die Kinder sich hin- und herschwingen. In der Mitte der Sporthalle stand ein großer Bewegungsparcours zur Verfügung, bei dem die Kinder unterschiedliche Aufgaben meisterten. Klettern, springen, balancieren und vieles mehr wurde dort abgefragt. Im letzten Drittel konnte man sich bei einer Partie im Soccer-Ei auspowern. Sehr gefragt war der Hüpfpilz der Firma Ventana. Für das leibliche Wohl sorgte die Caféteria, die vom Förderverein organisiert wurde. Die Eltern der Kinder sorgten dafür, dass durch Brötchen- und Kuchenspenden oder Unterstützung im Caféteriadienst das Sportfest ein großes Highlight für alle wurde.

„Es war wieder eine sehr schöne Veranstaltung“, sagt Samira Miemietz, Erzieherin im Kleinen Prinzen. Gemeinsam mit dem Orgateam –bestehend aus ihr, Jutta Schwering, Rebecca Bok und Christiane Lösing – wurde diese Veranstaltung organisiert. „Als das Sportfest 2018 das erste Mal stattgefunden hat, fiel das Feedback im Anschluss so positiv aus, so dass es für uns klar war, dieses Sportfest alle zwei Jahre zu organisieren“, erklärt Rebecca Bok: „Corona machte uns im Jahr 2020 einen Strich durch die Rechnung. Umso schöner, dass es jetzt so gut geklappt hat, denn die Familien waren alle durchweg zufrieden.“

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news-1340 Mon, 04 Jul 2022 09:12:00 +0200 Frühstück im Twickler-Treff am Dienstag, 12. Juli 2022 /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/fruehstueck-im-twickler-treff-am-dienstag-12-juli-2022.html Vreden (drk-press). Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken lädt zum beliebten monatlich stattfindenden Frühstückstreff ein. Den Tag in Gemeinschaft mit anderen beginnen, sich bei Kaffee oder Tee, sowie leckeren Brötchen auszutauschen, dazu bietet der Frühstückstreff für Seniorinnen und Senioren eine gute Gelegenheit. Zum Angebot gehören das Glas Orangensaft, Butter, Marmelade, Wurst und Käse dazu.

Der nächste Frühstückstreff findet am Dienstag, 12. Juli, von 9 bis 10.30 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6 in Vreden, statt. Der Kostenanteil beträgt pro Person drei Euro. Zur besseren Planung wird um Anmeldung per Telefon oder per E-Mail an: generationenbuero-vreden(at)drkborken.de gebeten.

Ehrenamtliche, die sich vorstellen können, den Frühstückstreff aktiv zu begleiten, sind stets willkommen.

Das Generationenbüro ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Das Projekt versteht sich als eine Schnittstelle der Seniorenarbeit in Vreden und wird in enger Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Kooperationspartner*innen durchgeführt Ansprechpartnerin ist Edith Gewers. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029-755 erreichbar.

Weitere Infos zum DRK-Generationenbüro in Vreden sind hier zu finden.

 

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news-1338 Wed, 29 Jun 2022 16:09:06 +0200 Horrido – die DRK-Kita Mühlenbach in Legden feiert ihr erstes Schützenfest /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/horrido-die-drk-kita-muehlenbach-in-legden-feiert-ihr-erstes-schuetzenfest.html Legden (drk-press). Die DRK-Kita „Mühlenbach“ in Legden hat mit rund 100 kleinen Schützen und Schützinnen erstmals ein Schützenfest gefeiert – und das kam sehr gut an, wie das Rote Kreuz im Kreis Borken in einer Pressemitteilung berichtet.

Es wurden aus den jeweiligen Gruppen je ein Königspaar durch Dosenwerfen ermittelt. Das waren bei den „Fröschen“ Königin Milla und Königin Thea, bei den „Grashüpfern“ König Leonard und König Mares, bei den „Bibern“ König Timo und König Theo und bei den amtierenden SchuBiDus, den Schulabgängern, König Julian und König Ben.

Nach einem gemeinsamen Frühstück ging es mit einer Polonäse durch den Kindergarten, danach dem „Vogel an den Kragen“. In diesem Fall mit Hilfe von Dosenwerfen. Nach dem Dosenwerfen wurde später eine ausgiebige Königstour mit den geschmückten Gefährten (Lastenrädern) durch die umliegenden Straßen am Roggenkamp in Legden gemacht. Anschließend waren alle Schützen und Schützinnen zum gemeinsamen Verweilen auf dem Spielplatz herzlichst eingeladen.

Kita-Leiterin Marita Schmaloer: „Das Schützenfest war für alle ein voller Erfolg. Wir freuen uns aufs nächste Jahr und wünschen den Schützenpaaren ein schönes Schützenfestjahr!“

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news-1337 Tue, 28 Jun 2022 16:00:00 +0200 Rotes Kreuz eröffnet Pflegebüro in Burlo und qualifiziert für Nachbarschaftshilfe /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-eroeffnet-pflegebuero-in-burlo-und-qualifiziert-fuer-nachbarschaftshilfe.html Borken-Burlo/Kreis Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat in Burlo ein neues Pflegebüro eröffnet. Es wird von Christine Barth geleitet und befindet sich an der Borkener Straße, direkt am Haus „Rosengarten“, der Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz und besonderem Pflegeberdarf. 14 Mitarbeitende gehören zum DRK-Team in Burlo.

„Lange leben im eigenen Zuhause: Das ist unser Motto“, sagt Christine Barth. Nach diesem Motto werden zu Pflegende von Burlo aus in den umliegenden Ortschaften Borken, Borkenwirthe, Weseke, Oeding, Südlohn und in Burlo selbst ambulant betreut.

Zum Service gehören unter anderem Unterstützung bei der Körperpflege, beim An- und Auskleiden, bei der Zubereitung von Mahlzeiten, bei hauswirtschaftlichen Aufgaben, bei der Behandlungspflege sowie Betreuungs- und Entlastungsangebote.

Christina Alatas ist im DRK-Pflegeberatungsbüro zuständig für Nachbarschaftshilfe. Das Rote Kreuz bietet Qualifizierungen: Nachbarn können somit pflegebedürftige Menschen im Alltag entlasten. Dafür werden sie in Kürze ausgebildet. Menschen mit einem Pflegegrade haben laut Mitteilung Anspruch auf einen Entlastungsbetrag von 125 Euro im Monat, der Mitgliedern der Nachbarschaftshilfe zugutekommen kann.

Die Qualifizierung zur Nachbarschaftshilfe wird in Zusammenarbeit mit dem Kreis Borken angeboten. Zu Tätigkeiten in der Nachbarschaftshilfe zählen zum Beispiel:

  • Gespräche führen
  • gemeinsame Aktivitäten planen (Lesen, Basteln, Backen, Kochen)
  • Begleitung bei Spaziergängen und Ausflügen
  • Hilfe bei Einkäufen oder Arztbesuchen
  • soziale Kontakte vermitteln
  • Begleitung zu Veranstaltungen
  • Sicherheitsgefühl vermitteln

Dazu gibt es an acht DRK-Standorten im Kreisgebiet Kontaktmöglichkeiten. Die E-Mailadresse: nachbarschaftshilfe(at)drkborken.de

Die Adresse des Pflegeberatungsbüros lautet:

Borkener Straße 52 in 46325 Borken-Burlo
pflegedienst@drkborken.de

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news-1336 Mon, 27 Jun 2022 13:57:44 +0200 Ein großes Dankeschön: Altenpflegekräfte stehen einen Tag lang im Mittelpunkt und erhalten Respekt und Anerkennung /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/ein-grosses-dankeschoen-altenpflegekraefte-stehen-einen-tag-lang-im-mittelpunkt-und-erhalten-respekt-und-anerkennung.html Bocholt/Kreis Borken (drk-press). Einen Tag lang standen die im Mittelpunkt, die sich sonst liebevoll um Mitmenschen kümmern: Der Dankeschöntag für Altenpflegekräfte des Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Kreises Borken ist gut angenommen worden. Vor dem Gebäude des Kooperationspartners, der Stadtsparkasse Bocholt, am Neutorplatz gab es jede Menge Aktionen, leckeres Speiseeis und viel Anerkennung für die Pflege.

In zahlreichen Redebeiträgen wurde große Anerkennung gezollt. So sagte die Erste stellvertretende Bürgermeisterin Bocholts, Elisabeth Kroesen, dass es wichtig sei, Beruf und Arbeit in den Vordergrund zu stellen und Verbesserungen einzufordern: „Allen gilt mein Respekt und meine Anerkennung.“ Wie wichtig Pflege sei, habe sie aus eigener Erfahrung erlebt. Der Pflegeberuf sei schwer mit großen Anforderungen. Kroesen: „Zeigen Sie alle ein Lächeln für diesen schönen Beruf. Verständnis und Respekt haben Sie alle verdient.“

Susanne Biallas, Geschäftsbereichsleitung /Pflegedienstleitung beim Roten Kreuz im Kreis Borken, berichtete aus eigener Erfahrung und ausgebildete Krankenschwester: „Menschen, die in der Pflege tätig sind, haben ganz besondere Fähigkeiten.“ Dennoch müsse sich das Berufsbild mit komplexen Dingen und vielen Anforderungen auseinandersetzen wie Technisierung, Bürokratisierung, Fachkräftemangel, Demographie. „Die Pflege wird immer komplexer.“ Und es gebe auch einen großen Wettbewerb der Einrichtungen.

Pflege habe andererseits aber auch viel mit „Angst, Schmerz, Trauer, Einsamkeit und Tod zu tun“, sagte Susanne Biallas. Bei all den großen Anforderungen kämen Mitgefühl und Mitmenschlichkeit „in der Gesellschaft oft zu kurz“.

Jochen Albers, Leiter der Einrichtung Guter Hirte in Bocholt mit rund 120 Bewohnern, betonte, dass „Pflege ein Teil unserer Gesellschaft ist“. Es sei gut, dass man sich unterstütze. Das größte Problem bleibe der Mangel an Arbeitskräften. Ein gelungenes Fazit zog Klaus-Dieter Jahn, Leiter der 2015 aufgebauten DRK-Pflegeschule im Europahaus Bocholt: „Die Pflegekräfte haben es sich wirklich verdient, dass wir solch einen Tag veranstaltet haben.“

Zum Danketag gehörten ein Verwöhnprogramm und Handpflege

Der Dankestag wurde von Azubis der Pflegeschule mitgestaltet. Zum Programm gehörten unter anderem:

  • Parcours der Sinne mit Animationsanzug und Rollstuhl;
  • Station der Auszeit mit einem aromatischen Verwöhnprogramm für schwer arbeitende und belastete Hände;
  • Station der Kunst mit Fotografien der Hände als Ausdruck der Pflege;
  • Kreativitätswerkstatt mit Angehörigen und älteren Menschen, die eine Dankeschön-Karte gestalten;

Der Aktionstag wurde von der Stadtsparkasse Bocholt und der Stadt Bocholt unterstützt.

Weitere Informationen zur DRK-Pflegeschule sind hier zu finden.

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news-1335 Thu, 23 Jun 2022 12:12:00 +0200 DRK-Generationenbüro Vreden lädt gemeinsam mit Queer-Stammtisch ein zum „Tag der offenen Tür“ am 28. Juni /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-generationenbuero-vreden-laedt-gemeinsam-mit-queer-stammtisch-ein-zum-tag-der-offenen-tuer-am-28-juni.html Vreden (drk-press). Das DRK-Generationenbüro lädt gemeinsam mit dem Queer-Stammtisch „Grenzenlos queer“ anlässlich des „Pride Month“, der weltweit gefeiert wird, sowie des ersten Geburtstages des Stammtisches am Dienstag, 28. Juni, von 15 bis 18 Uhr zur offenen Tür im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6 in Vreden, ein.

Vielerorts finden im Juni anlässlich des Pride Months Veranstaltungen von und mit Menschen aus der LGBTIQ*-Gemeinde (LGBTIQ steht für die englischen Begriffe lesbisch, schwul/gay, bisexuell, trans*/transgeschlechtlich, inter*/intersexuell und/oder queer) statt. Hiermit soll zum einen auf noch immer bestehende Ungerechtigkeiten hingewiesen als auch die Vielfalt der Gesellschaft gefeiert werden.

Das DRK-Generationenbüro möchte diesen Anlass nutzen, um die Vielfalt in der Stadt Vreden sichtbar machen. Es lädt daher gemeinsam mit dem 2021 gegründeten Queer-Stammtisch Interessierte ein, in die Begegnungsstätte Twickler-Treff zu kommen und bei einer Tasse Kaffee oder einer Waffel gemeinsam ins Gespräch zu kommen. Der Stammtisch trifft sich seit einem Jahr regemäßig. Neben dem gemeinsamen Austausch steht auch das Weiterentwickeln von gemeinsamen Projekten und Aktionen im Fokus.

„Einer der Kernpunkte unserer Quartiersarbeit hier vor Ort in Vreden ist es, allen Menschen gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Der Twickler-Treff ist hierbei eine zentrale Anlaufstelle und bietet vielfältige Begegnungs- und Beratungsangebote rund um die Themen Alter, Pflege, Wohnen, Migration, Integration, Ehrenamt, Queer und Antidiskriminierung. Neue Mitwirkende sind bei unseren Angeboten stets willkommen“, betont Edith Gewers vom Generationenbüro.

Manuela Brandt von der Aidshilfe Westmünsterland e. V. in Ahaus wird an diesem Nachmittag auch vor Ort sein, um Fragen zu beantworten.

Das Rote Kreuz im Kreis Borken ist Träger des Generationenbüros. Das mehrjährige Projekt versteht sich als eine Schnittstelle der Seniorenarbeit in Vreden und wird in enger Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Kooperationspartner*innen angeboten. Ansprechpartnerin ist Edith Gewers. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029-755 erreichbar.

Informationen zur Queer-Stammtisch sind hier zu finden.

 

 

Foto:

Die Queer-Gruppe trifft sich regelmäßig in Vreden; rechts Sarah Kattenbeck und daneben Edith Gewers vom Roten Kreuz im Kreis Borken.

Foto: DRK

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news-1334 Tue, 21 Jun 2022 12:10:00 +0200 DRK-Generationenbüro Vreden lädt ein zum Treff für Alleinstehende am 26. Juni /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-generationenbuero-vreden-laedt-ein-zum-treff-fuer-alleinstehende-am-26-juni.html Vreden (drk-press). Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken lädt wieder Seniorinnen und Senioren am Sonntag, 26. Juni, von 15 bis 17 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6 in Vreden zum Treff für Alleinstehende ein.

Angeboten werden Kaffee und Gebäck. Hierfür wird ein Kostenbeitrag von drei Euro erhoben. Der Treff für Alleinstehende wird regelmäßig am letzten Sonntag des Monats veranstaltet. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Lust auf einen ungezwungenen und geselligen Sonntagnachmittag haben, sind stets herzlich willkommen. Ebenso Ehrenamtliche, die sich vorstellen können, den Treff für Alleinstehende aktiv zu begleiten. Wer Interesse hat, sollte einfach mal vorbeikommen.

Zur besseren Planung wird um telefonische Anmeldung gebeten unter Telefon 02564/8864818 oder per E-Mail an: generationenbuero-vreden(at)drkborken.de.

Das Rote Kreuz im Kreis Borken ist Träger des Generationenbüros. Das mehrjährige Projekt versteht sich als eine Schnittstelle der Seniorenarbeit in Vreden und wird in enger Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Kooperationspartner*innen angeboten. Ansprechpartnerin ist Edith Gewers. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029-755 erreichbar.

Weitere Infos zum DRK-Generationenbüro in Vreden sind hier zu finden.

 

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news-1332 Wed, 15 Jun 2022 09:05:19 +0200 DRK-Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe lädt ein: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-bildungsinstitut-fuer-gesundheitsberufe-laedt-ein.html 21. Juni: Großer Dankeschön-Tag für Altenpflegekräfte Bocholt/Kreis Borken (drk-press). Dank an alle Altenpflegerinnen und Altenpfleger! Zu einem besonderen Tag der Würdigung am Dienstag, dem 21. Juni, ruft das Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes im Kreis Borken auf. Es ist Initiator der besonderen Aktion. Sie findet von 11.30 Uhr bis 17.30 Uhr auf dem Neutorplatz 1 vor der neuen Stadtsparkasse Bocholt statt, heißt es in einer Mitteilung des DRK-Pressedienstes.

„Die Pflegekräfte haben es sich wirklich verdient“, sagt Klaus-Dieter Jahn, Leiter der 2015 aufgebauten DRK-Pflegeschule im Europahaus Bocholt: „Erst seit 1993 gibt es die Ausbildung zur Altenpflege in Deutschland. Alle Mitarbeitenden haben zur Unterstützung der Familien unendlich viel geleistet“, erklärt Jahn: „Wir wollen mit diesem Aktionstag unseren Dank aussprechen.“ Das Rote Kreuz im Kreis Borken bildet derzeit 22 Azubis in dem Beruf aus. Im September findet die Abschlussprüfung statt; die neueren Kurse befinden sich seit 2020 in einer generalistischen Ausbildung.

Danketag mit Verwöhnprogramm, Handpflege und Speiseeis

Der Dankestag wird von Azubis der Pflegeschule mitgestaltet. Sie haben unter Anleitung von Dozentin Bernett Pingel folgendes Programm vorbereitet:

  • Parcours der Sinne mit Animationsanzug und Rollstuhl;
  • Station der Auszeit mit einem aromatischen Verwöhnprogramm für schwer arbeitende und belastete Hände;
  • Station der Kunst mit Fotografien der Hände als Ausdruck der Pflege;
  • Kreativitätswerkstatt mit Angehörigen und älteren Menschen, die eine Dankeschön-Karte gestalten;
  • Pflegende, die vorbeikommen, erhalten eine gesponserte Kugel Speiseeis (sie müssen lediglich nachweisen, dass sie in dem Beruf tätig sind).

Teilnehmen werden auch die Pflegeeinrichtungen „Guter Hirte“ und der Diepenbrockstift aus Bocholt. Sie wollen zeigen, wie sich die Altenpflege in Bocholt im Laufe der Jahre entwickelt hat, berichtet das Rote Kreuz.

Der Aktionstag wird von der Stadtsparkasse Bocholt und der Stadt Bocholt unterstützt. Gegen 13 Uhr sind kurze Redebeiträge der Stadt Bocholt durch die Erste stellvertretende Bürgermeisterin Elisabeth Kroesen sowie von Vertretern der Stadtsparkasse und des Roten Kreuzes vorgesehen.

Lobeshymne auf die Altenpflege

Das DRK-Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe in Bocholt verspricht sich einen großen Zulauf an diesem Danksagungstag. Schulleiter Jahn erklärt, warum: „Es gibt immer mehr ältere Menschen. Und so ist der Pflegebedarf enorm gestiegen. Gepflegt werden müssen die Seniorinnen und Senioren rund um die Uhr und an sieben Tag in der Woche.  Ich möchte am liebsten eine Lobeshymne auf die Altenpflege anstimmen, weil sie viele Familien entlastet und sich den Menschen widmet, die für den jetzigen Wohlstand in Deutschland gesorgt und ihn aufgebaut haben."

Weitere Infos zum Aktionstag sind hier zu finden.

Foto: DRK

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news-1331 Mon, 13 Jun 2022 16:00:00 +0200 Dienstag, 14. Juni, ist Weltblutspendetag /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/dienstag-14-juni-ist-weltblutspendetag.html Blutspende-Notstand schon vor der Hauptreisezeit – an 14 Standorten in der Region sind jetzt Spenden möglich Kreis Borken (drk-press). Am Dienstag, 14. Juni, ist Weltblutspendetag. Das Rote Kreuz im Kreis Borken und der Blutspendedienst West in Münster, der auch hier in der Region die Spenden abnimmt, weisen auf einen absoluten Notstand hin. Es fehlen viele Blutkonserven, wie es im DRK-Pressedienst heißt.

Auch im Kreis Borken – ehemals lange Aushängeschild für ein gutes Spenderaufkommen – sind jüngst die Zahlen zurückgegangen. Im Jahr 2020 wurden 36.375 Personen bei der Blutspende registriert, im vergangenen Jahr waren es 34.527 und damit bereits mehr als 1800 Spenderinnen und Spender weniger – ein Minus von gut fünf Prozent. Bis Ende April 2022 gab es laut DRK-Mitteilung 10.358 Spender.

Blutspendedienst West schlägt Alarm

Die Gründe sind vielfältig, berichtet das Rote Kreuz im Kreis Borken, dessen Ortsvereine mit hohem persönlichen Engagement ehrenamtlich die Organisation übernimmt. Die Auswirkungen der Coronapandemie sei mitverantwortlich für eine abnehmende Spenderbereitschaft. Darüber hinaus der demografische Wandel, hohe Temperaturen, Feiertage sowie ein hohes Reiseaufkommen nach vielen Coronabeschränkungen sorgten seit Wochen für rückläufige Zahlen. „Helfen Sie durch Ihre Blutspende, Leben zu retten“, bittet Beatrix Grohn, Vorstandsvorsitzende des DRK-Kreisverbandes Borken e. V.

Mit einer Blutspende kann bis zu drei kranken oder verletzten Menschen geholfen werden. Eine Blutspende ist laut Rotem Kreuz im Kreis Borken Hilfe, die ankommt und schwerstkranken Patient*innen eine Überlebenschance gibt.

Das Rote Kreuz im Kreis Borken sagt danke!

Das Rote Kreuz im Kreis Borken sagt am 14. Juni, dem Weltblutspendetag, danke – ein Dankeschön an alle Blutspenderinnen und -spender, ohne deren unersetzliches Engagement schwerverletzte und chronisch kranke Menschen keine Überlebenschance hätten. 

Als prominente Botschafter machen sich Sängerin Vanessa Mai und Fußballnationalspieler Leon Goretzka für die Notwendigkeit von lebensrettenden Blutspenden stark und wollen mehr Menschen zum Blutspenden motivieren.  Um auf die Alternativlosigkeit von gespendetem Blut aufmerksam zu machen, verzichten in der Woche ab dem 14. Juni viele Organisationen, Unternehmen und Personen des öffentlichen Lebens in ihren Social-Media Beiträgen auf die Buchstaben A, B und 0 – stellvertretend für die häufig benötigten Blutgruppen A, B und Null. Mit der bundesweit angelegten Kampagne #missingtype – erst wenn’s fehlt, fällt‘s auf macht das Rote Kreuz mit breiter Unterstützung auf die dringende Notwendigkeit von Blutspenden aufmerksam.

Auf www.drk-blutspende.de können sich Lebensretter einen Termin reservieren

Alle Termine, aktuelle Maßnahmen und Infos sind unter der kostenfreien Hotline 0800 11 949 11 (montags bis freitags 8 bis 18 Uhr) oder unter www.blutspende.jetzt  abrufbar. Es genügt, die Postleitzahl seines Ortes einzugeben, und die kommenden Angebote in der Region werden aufgelistet. So sind in den nächsten Tagen Spenden in Bocholt, Ahaus-Wessum, Legden, Borken-Weseke, Gescher, Bahnhof Reken, Vreden-Lünten, Bocholt-Sport, Legden-Asbeck, Stadtlohn, Raesfeld, Velen und Heek möglich.

Foto: DRK

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news-1333 Mon, 13 Jun 2022 09:27:00 +0200 Offizielle Eröffnung der DRK-Kita "Kunterbunt" in Rhede: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/offizielle-eroeffnung-der-drk-kita-kunterbunt-in-rhede.html Kita-Neubau in Rhede innerhalb 14 Monaten umgesetzt – trotz Corona und Lieferengpässen Rhede (drk-press). Das größte Kompliment kam vom Bürgermeister. „Das ist eine wirklich tolle Kita geworden“, lobte Jürgen Bernsmann zum Tag der offenen Tür die DRK-Kita „Kunterbunt“ an der Muthesiusstraße in Rhede. Innerhalb von 14 Monaten wurde das zweigeschossige Bauvorhaben umgesetzt, trotz Corona-Beschränkungen und Lieferschwierigkeiten. Und Leiterin Kerstin Wessels fand herzliche Worte für ihr 16-köpfiges Team, das im Vorfeld kräftig mit angepackt habe: „Ihr seid ein tolles Team.“

78 Mädchen und Jungen gehen in die Kita. Und die meisten waren, neben vielen anderen Besuchern, mit ihren Eltern da, um nach Herzenslust zu toben und zu spielen, sich bei Zaubereien in der Sporthalle zu vergnügen, in der Hüpfburg zu springen, von den Eltern leckeren selbstgebackenen Kuchen zu Essen und Sprudel zu trinken.

Nachhaltig gebaut

Im August, zum laufenden Kindergartenjahr, hatte die DRK-Kita mit einer Nutzfläche von 725 Quadratmetern auf einem fast 1800 Quadratmeter großen Grundstück mit viel Platz für Spielgeräte gegenüber dem Nachbar Stadtwerke Rhede eröffnet werden können. Von dort wird über ein Nahwärmenetz die Heizung gespeist. Überhaupt sei „nachhaltig gebaut“ worden, bekräftigte Bernsmann: „Das wollen wir weiter fördern und den ökologischen Gedanken umsetzen.“

Die Neubaupläne seien bereits 2016 entstanden, erinnerte er. Damals habe das Kreisjugendamt angeklopft und gesagt, dass Rhede zu wenig Plätze bereitstelle. Trotz des Neubaus sei das jetzt wieder so, erklärte der Bürgermeister: „Wir planen eine weitere Kita.“ Die Gründe: gestiegener Betreuungsbedarf, Vereinbarkeit von Familie und Beruf und ein rasanter Anstieg der Geburtenzahlen.

DRK-Kita „Kunterbunt“: ein Wohlfühlort

Die DRK-Kita „Kunterbunt“ „ist ein Wohlfühlort geworden“, bekräftigte Nadine Kauß, Bereichsleitung Kindertageseinrichtungen beim Roten Kreuz im Kreis Borken. Und vom „ersten Tag an arbeitet hier ein ganz tolles Team zusammen“. Sie dankte dem Investor, von dem das Rote Kreuz langfristig die Räumlichkeiten gemietet habe. Insgesamt 31 Kitas betreibt das Rote Kreuz in der Region.

„Unsere DRK-Kita blüht auf“

„Unsere DRK-Kita blüht auf“, sagte Leiterin Kerstin Wessels bei herrlichem Wetter in ihrer Begrüßungsrede zu den Gästen. Das Bild des wachsenden Gründaches – der Blumenwiese – lasse sich „so wunderbar auf unseren Kindergarten und unsere Arbeit übertragen“. Alles passe zum Kita-Namen: „Wir sind kunterbunt. Wir sind vielfältig. Und jeder hier ist einzigartig.“

Wessels schloss in ihrem Dank neben Verbundleiterin Karin Schmitz vor allem die Eltern ein: „Sie haben uns das Wichtigste in ihrem Leben anvertraut – ihre Kinder.“ Und sie freue sich auf eine weiterhin partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Förderverein. Entstanden war die DRK-Kita übrigens 2008 aus einer Elterninitiative. Sie hatte viele Jahre auch das Mittagessen bereitet. Das wird jetzt vom Inklusionsbetrieb des Roten Kreuzes, Café Henry aus Borken, geliefert.

Weitere Infos zur DRK-Kita "Kunterbunt" in Rhede sind hier zu finden.

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news-1330 Thu, 09 Jun 2022 15:53:00 +0200 DRK-Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe in Bocholt hat Besuch vom Berufskolleg /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-bildungsinstitut-fuer-gesundheitsberufe-in-bocholt-hat-besuch-vom-berufskolleg.html Reges Interesse für den Beruf Pflegefachfrau und Pflegefachmann Bocholt/Kreis Borken (drk-press). Eine Gruppe angehender Sozialassistentinnen und -assistenten des Berufskollegs West in Bocholt hat das Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes im Kreis Borken mit Sitz im Europahaus Bocholt besucht Bereits zum vierten Mal informierten sich Schülerinnen und Schüler über eine mögliche Ausbildung in der Pflege nach Beendigung der Zeit am Berufskolleg. Das Interesse war außerordentlich groß, berichtete der DRK-Pressedienst. So gelangten auch schon in der Vergangenheit mehrfach ehemalige Absolventinnen der Sozialassistentenausbildung in die Pflegeausbildung beim Roten Kreuz.

Infos zur generalistischen Pflegeausbildung und zu berufstypischen Aufgaben

Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit, sich eingehend über die neue generalistische Pflegeausbildung und berufstypische Aufgaben zu informieren. Begleitet durch Pflegeschüler*innen des Mittelkurses konnten die Gäste zum Beispiel bei der Versorgung „einer chronischen Wunde“ an einer Übungspuppe assistieren und sich über andere Lerninhalte informieren. Mit einem Wissensquiz endete der Morgen mit vielen neuen Eindrücken. Organisiert und begleitet wurde diese Zusammenarbeit von Jutta Wissing, Sabine Weikamp (Berufskolleg West) und Klassenleitung Bernett Pingel. 

„Es war sehr informativ, und wir wurden sehr gut betreut“, resümierte die Mehrheit der angehenden Sozialassistentinnen und -assistenten. Einige könnten sich durchaus eine weiterführende Ausbildung in der Pflege vorstellen, erklärten sie zum Abschluss des Informationstages im Europahaus.

Der nächste Kurs zum/zur staatl. geprüften/geprüfter Pflegefachfrau/ Pflegefachmann startet am 1. Oktober 2022. Bewerbungen hierfür können ab sofort eingereicht werden.

Weitere Infos zum DRK-Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe sind hier zu finden.

 

 

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news-1329 Thu, 09 Jun 2022 15:43:00 +0200 Projekt „Schenk‘ mir deine Zeit” /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/projekt-schenk-mir-deine-zeit.html Schulgruppen des Gymnasiums Mariengarden Burlo verbringen Zeit mit Menschen mit Demenz im Haus „Rosengarten“ Borken-Burlo (drk-press). 15 Schülerinnen und Schüler der achten und neunten Klasse des Gymnasiums Mariengarden in Burlo schenken älteren Menschen ihre Zeit. Sie gestalten das Projekt „Schenk‘ mir deine Zeit” im Haus „Rosengarten“ in Burlo, in dem Menschen mit Demenz leben. Das Haus „Rosengarten“ ist eine ambulante Wohngemeinschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken.

„Älteren Leuten eine Freude zu bereiten, ist eine gute Sache.“

Nach längerer Coronapause ist es jetzt neu aktiviert worden. In drei Schulgruppen mit je fünf Mädchen und Jungs kommen die Mariengardener einmal im Monat mittwochs oder freitags in die Wohngruppe in Burlo und sind mit älteren Leuten zusammen.

„Die Menschen hier im Haus ,Rosengarten‘ freuen sich immer wieder aufs Neue, wenn wir kommen. Und das bereitet auch mir Freude“, sagt Jette van der Linde (15) aus Oeding. Sie ist an diesem Nachmittag mit Anna Renzel aus Gemen, Cassandra von Dehn aus Raesfeld und Fenia Willemsen aus Erle in der Burloer Wohngemeinschaft. „Uns ist im Rahmen des jährlichen Schulsozialprojektes das Haus ,Rosengarten‘ angeboten worden. Älteren Leuten eine Freude zu bereiten, ist eine gute Sache“, sagt die Schülerin aus Erle.

Die Vier spielen mit einigen Bewohnerinnen und Bewohnern Mensch ärgere dich nicht mit vergrößertem Spielfeld, Puppen und Würfeln. Sie lesen ihnen vor oder begleiten sie in den Garten, spielen Bingo oder ein Frage- und Antwortspiel, speziell für Menschen mit Demenz.

Anna Maria Wiescholek, Hausleiterin in Burlo, kommentiert die reaktivierte Maßnahme mit einem strahlenden Lächeln: „Wir sind froh, dass die Schulgruppen zu uns kommen können. Das bringt auch Abwechslung in den Alltag. Sie sind ja so eine Art Demenzbegleiter. Auch die Angehörigen unserer Wohngemeinschaft sind begeistert.“

Soziale Aufgabe

Oblatin Schwester Kristin, Religionslehrerin in Mariengarden und zuständig für die Schulseelsorge, betreut das Projekt seit den ersten Ideen im Jahr 2017, die sie aus Spanien mitgebracht hatte. Das Angebot wird gerne angenommen. „Schüler melden uns zurück, dass sie gerne ihre Zeit sinnvoll gestalten und sie Menschen schenken wollen, die sonst nur wenig Besuch bekommen.“ Nach langer Coronapause freuen wir uns, wieder hier zu sein und mit den Bewohnerinnen und Bewohnern im Haus ,Rosengarten‘ unsere Freizeit verbringen zu können. Ich finde, das ist eine schöne soziale Aufgabe, die für unser Gymnasium Mariengarden sehr wichtig ist.“

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news-1328 Tue, 07 Jun 2022 15:38:00 +0200 DRK Bildung: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-bildung-1.html 108 Unterrichtsstunden: Erfolgreiche Fortbildung „Systemische Beratung“ beim Roten Kreuz im Kreis Borken Bocholt/Kreis Borken (drk-press). Eine neunmonatige Fortbildung „Systemische Beratung“ des DRK-Bildung beim Roten Kreuz im Kreis Borken erfolgreich abgeschlossen worden. Im Europahaus in Bocholt ließen sich insgesamt 14 Kursteilnehmerinnen aus dem Kreis Borken zertifizieren. Alle Teilnehmenden sind Fachkräfte aus dem sozialen und erzieherischen Bereich. Die Fortbildung kann als Grundstufe für die Qualifikation „Coach“ nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Coaching (DGfC) angerechnet werden. Systemischen Beraterinnen und Berater machen es sich vor allem zur Aufgabe, neutral zwischen Konfliktparteien zu vermitteln, zum Beispiel Paare, Familien, Teams, Organisationen, berichtet das Rote Kreuz. Auch Therapie, Coaching, Mediation oder Supervision fallen in den Themenbereich.

Zum Kursinhalt gehörten unter anderem auch ein lösungsfokussiertes Interview, die „Wunderfrage“, Intensivtraining, Arbeiten mit dem Familienbrett, Übungen, Prinzipien in Familiensystemen sowie klassische Themen der Familienberatung. Dozent in den 108 Unterrichtsstunden an zwölf Kurstagen im Europahaus Bocholt war Peter Schröder, Seniorcoach (DGfC), Supervisor und Heilpraktiker für Psychotherapie.

Die meisten Teilnehmenden möchten auf ihre erworbene systemische Grundkompetenz aufbauen. Aus diesem Grund bietet das DRK-Bildung ab Mitte August die Fortbildung „Systemisch-integratives Coaching“ zum/zur Coach nach den Standards der DGFC an.

Das DRK-Bildung im Kreis Borken ist seit vielen Jahren anerkannter und zertifizierter Weiterbilder nach dem Weiterbildungsgesetz des Landes NRW.

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news-1327 Mon, 06 Jun 2022 15:35:00 +0200 DRK-Kita „Kunterbunt“ in Rhede feiert Samstag, 11. Juni, Tag der offenen Tür /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-kita-kunterbunt-in-rhede-feiert-samstag-11-juni-tag-der-offenen-tuer.html Rhede (drk-press). Die DRK-Kita „Kunterbunt“ in Rhede an der Muthesiusstraße feiert am Samstag, 11. Juni, einen Tag der offenen Tür. Von 12 bis 17 Uhr stellt sich die neue Kindertageseinrichtung des Roten Kreuzes im Kreis Borken der Öffentlichkeit vor. 78 Mädchen und Jungen werden aktuell in fünf Gruppen betreut. Kerstin Wessels leitet ein 16-köpfiges Team. Zum laufenden Kindergartenjahr konnte die Kita im vergangenen August in einem großzügigen Neubau, gegenüber den Stadtwerken Rhede, bezogen werden. Von dort kommt auch die Fernwärme.

Die Kita ist zweigeschossig und sehr groß, bietet den Kindern viel Platz, drinnen und draußen. Das Grundstück misst insgesamt 1777 Quadratmeter, allein 940 Quadratmeter groß ist der Außenspielplatz. Die Nutzfläche in Erd- und Obergeschoss verteilt sich auf 725 Quadratmeter. Zuvor waren Gruppen der Kita an drei Standorten in Rhede untergebracht. Das ist durch den Neubau eines Investors Geschichte.

Das Kita-Team plant mit dem Roten Kreuz am Tag der offenen Tür ein buntes Programm in der Kita und draußen. Auch der bisherige Standort, die „kleine Kita Kunterbunt“, gegenüber an der Muthesiusstraße soll eingebunden werden. Kerstin Wessels: „Wir freuen uns, nach der langen Coronazeit unsere schöne neue Kita Eltern und Kindern und allen Interessierten zeigen zu können.“

Weitere Infos zur DRK-Kita "Kunterbunt" in Rhede sind hier zu finden.

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news-1326 Mon, 30 May 2022 15:32:00 +0200 DRK-Generationenbüro Vreden lädt ein zum „Tag der Vielfalt“ am 31. Mai /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-generationenbuero-vreden-laedt-ein-zum-tag-der-vielfalt-am-31-mai.html Vreden (drk-press). Das DRK-Generationenbüro lädt gemeinsam mit dem Queer-Stammtisch anlässlich des „Tages der Vielfalt“ (Englisch: Diversity-Day), am Dienstag, 31. Mai, von 15 bis 18 Uhr zur offenen Tür im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6 in Vreden, ein.

Jedes Jahr findet bundesweit der „Diversity-Day“ statt, der von der Charta der Vielfalt ins Leben gerufen wurde. Deren Ziel ist es, ein (Arbeits-)Umfeld zu schaffen, in dem alle Menschen die gleiche Wertschätzung und Förderung erfahren, unabhängig von Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. So sollen Diskriminierungen abgebaut, Chancengleichheit und damit der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden. Im Jahr 2022 feiert der „Diversity-Day“ seinen zehnten Geburtstag und trägt das Motto „Let's celebrate Diversity".   

Das DRK-Generationenbüro möchte diesen Anlass nutzen, um die Vielfalt in der Stadt Vreden sichtbar zu machen und lädt daher gemeinsam mit dem 2021 gegründeten Queer-Stammtisch Interessierte ein, die Begegnungsstätte Twickler-Treff zu besuchen, sich über die zahlreichen Angebote in der Kommune für Menschen mit und ohne Handicap zu informieren oder einfach bei einer Tasse Kaffee oder einer Waffel gemeinsam ins Gespräch zu kommen.

„Einer der Kernpunkte unserer Quartiersarbeit vor Ort in Vreden ist es, allen Menschen gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Der Twickler-Treff ist dafür eine zentrale Anlaufstelle und bietet vielfältige Begegnungs- und Beratungsangebote rund um die Themen Alter, Pflege, Wohnen, Migration, Integration, Ehrenamt, Queer und Antidiskriminierung. Neue Mitwirkende sind bei unseren Angeboten stets willkommen“, sagt Edith Gewers vom Generationenbüro.

Das Rote Kreuz im Kreis Borken ist Träger des Generationenbüros. Das mehrjährige Projekt versteht sich als eine Schnittstelle der Seniorenarbeit in Vreden und wird in enger Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Kooperationspartner*innen angeboten. Ansprechpartnerin ist Edith Gewers. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029-755 erreichbar.

Weitere Infos zum DRK-Generationenbüro Vreden sind hier zu finden.

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news-1325 Tue, 24 May 2022 11:33:16 +0200 Große Aktionstage „Socken für Soziales“  /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/grosse-aktionstage-socken-fuer-soziales.html Rotes Kreuz im Kreis Borken nimmt vom 30. Mai bis 4. Juni Altkleiderspenden entgegen In der Zeit vom 30. Mai bis 4. Juni beteiligt sich das Rote Kreuz im Kreis Borken auch an den verbandsweiten Aktionstagen des DRK in Westfalen-Lippe zur Kleiderspende „Socken für Soziales“. Alle Spenderinnen und Spender bei dieser landesweiten Aktion erhalten ein kleines Dankeschön für ihre Kleiderspende.Während dieser Aktion können die Altkleider an folgenden Sammelstellen abgegeben werden; alle Sammelstellen und Sammelzeiten sind auch online zu finden: www.drkborken.de 

Ahaus

  • DRK-Pflegeberatungsbüro im Beratungszentrum Jutequartier, Parallelstr. 12 a, mo-fr 8-12 Uhr

Bocholt

  • DRK-Kita und Familienzentrum “Stöberland“, Knufstr. 2, mo-fr 7-17 Uhr
  • KARO-Kaufhaus, Kreuzstr. 18-20, mo-fr 9-18 Uhr, sa 9-13 Uhr
  • DRK-Pflege-Beratungsbüro Bocholt, Münsterstr. 38, mo-fr 8-12
  • DRK-Tagespflege Bocholt, Mühlenweg 20 a, mo-fr 8-12 Uhr

Borken

  • KARO-Kaufhaus, Röntgenstr. 6, mo-fr 9-18 Uhr, sa 9-15 Uhr

Borken-Burlo

  • DRK-Pflege-Beratungsbüro Burlo, Borkener Str. 52, mo-fr 13-15 Uhr

Epe

  • DRK-Kita „Wirbelwind“, Merschgarten 8, mo-fr 7:30-17 Uhr

Gronau

  • DRK-Pflegeberatungsbüro Gronau/Haus Morgenstern, Vereinsstr. 79, mo-fr 9-11 Uhr
  • DRK-Kita und Familienzentrum „Kinderladen Kunterbunt“, Schiefe Str. 50, mo-fr 7:30-17 Uhr
  • DRK-Kita und Familienzentrum „Die kleinen Strolche“, Königstr. 123, mo-fr 7:30-16:30 Uhr
  • DRK-Kita "Pusteblume", An der Eßseite 183f, mo-fr 7-17:30 Uhr
  • DRK-Kita "Rappelkiste", Fabrikstr. 3, mo-fr 7:30-17 Uhr

Heek

  • DRK-Kita “Wunderwerk” Stroot 15, mo-fr 7:30-17 Uhr

Heiden

  • DRK-Bewegungs-Kita Heiden, Velener Str. 29 a, mo-fr 7:30-17 Uhr

Isselburg

  • DRK-Kita „Storchennest“, Stromberg 2, mo-fr 8-15 Uhr

Isselburg-Anholt

  • DRK-Kita und Familienzentrum „Haus für Kinder“, An der Kranenweide1, mo-fr 7-17 Uhr
  • DRK-Offene Ganztagsschule der Katholischen Grundschule Anholt, Schneidkuhle 11, mo-fr 11:30 -16:30 Uhr

Legden

  • DRK-Kita und Familienzentrum „Mühlenbach“, Roggenkamp1/Asbecker Str., mo-fr 8-16 Uhr

Rhede

  • DRK-Kindergroßtagespflege „Kuckucksnest“, Kettelerstr. 11, mo-fr 8-15 Uhr
  • DRK-Kita „Kunterbunt“, Muthesiusstr. 13, mo-fr 8-16 Uhr
  • DRK-Kita „Die von Rethe Kids“, Von Rethe-Weg 8, mo-fr 7:15-16:15 Uhr
  • DRK-Kita Krechting, Bonhoeffer Str. 2, mo-fr 7:15-16:15 Uhr

Vreden

  • DRK-Ortsverein Vreden e.V., An’t Lindeken 101 (nur Samstag 9-13 Uhr)
  • DRK-Kita „Henrys kleine Welt“, Am Berkelsee 4, mo-fr 8-17 Uhr
  • DRK-Kita „Der kleine Prinz, Breslauer Str. 4 a, mo-fr 7-16 Uhr

„Textilsammlungen sind für uns enorm wichtig“
„Setze ein Zeichen und werde Spender: Deshalb sind Textilsammlungen für uns enorm wichtig“, unterstreicht Beatrix Grohn, Vorstandsvorsitzende des Roten Kreuzes im Kreis Borken. „Die Textilsammlung ist gleichzustellen mit Geld-, Sach-, Blut- und anderen Spenden. Ohne sie wäre die Arbeit des Roten Kreuzes undenkbar und eine Vielzahl von Hilfen nicht möglich“ so Beatrix Grohn. Das Rote Kreuz bittet die Bevölkerung deshalb, gebrauchte Kleidungsstücke an den Annahmestellen abzugeben, für den Weitertransport am besten gut verpackt in Säcken oder festen Tüten.

Die abgelegte Kleidung der Spenderinnen und Spender dient dem Gemeinwohl: Die gesammelte Kleidung wird sortiert und ein Teil der Kleidung wird zu einem kleinen Preis in den KARO-Kaufhäusern Rotes Kreuz angeboten. Auch wohnungslose oder geflüchtete Menschen und ihre Kinder werden mit Kleidung versorgt. Im Inklusionsunternehmen KARO-Kaufhaus Rotes Kreuz arbeiten Menschen mit und ohne Handicap zusammen.

Alles, was dort nicht verwendet werden kann, wird an Recyclingunternehmen verkauft. Diese verkaufen die Kleidung als Secondhandware in unterschiedliche Länder bzw. verarbeiten nicht mehr tragbare Kleidung weiter, zum Beispiel zu Putzlappen, Autoinnenverkleidungen oder Malerfilze. Durch den Verkauf der Überschüsse können freie Mittel für ehrenamtliche Rotkreuz-Projekte beispielsweise im Katastrophenschutz, im Jugendrotkreuz oder Sanitätsdienst generiert werden. „Diese Einnahmen sind eine wichtige Quelle zur Finanzierung unserer Arbeit“, sagt Beatrix Grohn.

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news-1324 Wed, 11 May 2022 12:43:00 +0200 Tag der Pflege am 12. Mai: „Es ist eine Herzensangelegenheit, Menschen zu helfen“ /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/tag-der-pflege-am-12-mai-es-ist-eine-herzensangelegenheit-menschen-zu-helfen.html Kreis Borken (drk-press). Am Donnerstag, 12. Mai, ist „Tag der Pflege“. Der wird international begangen, um die Arbeit der Menschen zu würdigen, die Kranken und Alten helfen. Nach Informationen der Bundeszentrale für politische Bildung arbeiteten im Jahr 2019 in Deutschland rund 1,7 Millionen Menschen sozialversicherungspflichtig in Pflegeberufen – einige davon sind beim Roten Kreuz im Kreis Borken tätig und stehen täglich ihre Frau oder ihren Mann. 

Für sie „ist es eine „Herzensangelegenheit, Menschen zu helfen. Das ist ihre Motivation, wenn sie morgens in die Arbeit starten“, sagt Michaela Nakos. Sie ist Teamleiterin in der Rotkreuz-Tagespflege am Fildeken in Bocholt am Mühlenweg 20 a. Seit August vergangenen Jahres besteht das Angebot für ältere Menschen, die großzügigen Räumlichkeiten aufzusuchen, betreut und umsorgt zu werden. Das Rote Kreuz pflegt Patientinnen und Patienten im gesamten Kreis Borken. Informationen sind in sieben Pflegeberatungsbüros erhältlich oder hier direkt online.

Wichtig: Kontakt für ältere Menschen

Neun Mitarbeiter:innen kümmern sich um die Älteren. Michaela Nakos, seit vielen Jahrzehnten im Beruf, geht jeden Tag frohgelaunt in die Tagespflege: „Wir betreuen und bespaßen die älteren Menschen. Ganz wichtig für sie ist, wieder Kontakt zu anderen zu bekommen. Deshalb fühlen sie sich bei uns auch richtig wohl. Wir müssen nicht den ganzen Tag Programm anbieten, auch wenn die Möglichkeit dazu besteht.“ Da zu sein, mit ihnen zu reden, Gesellschafts- und Kartenspiele zu machen, für regelmäßige Mahlzeiten zu sorgen – das sind die Aufgaben der Pflegefachkräfte in der Tagespflege. 

Der Service von 8 bis 16 Uhr wird jetzt, nach gut achtmonatigem Bestehen, auf sechs Wochentage ausgeweitet. Nur sonntags ist geschlossen. Es gibt Spiel- und Wellnessangebote, zum Beispiel mit Fingergymnastik, tägliche Bewegung, und wer möchte, kann nach dem Mittagsessen ein Schläfchen in der Ruhezone halten.

Flexibel sein

Zu pflegen heißt laut Rotem Kreuz auch, flexibel zu sein, etwa bei Veränderungen im häuslichen Umfeld der Menschen. „Wenn zum Beispiel ein Partner plötzlich krank wird oder gar einen Schlaganfall erleidet und die Familie nicht so spontan eine Betreuung übernehmen kann – auch dann sind wir da“, erklärt Michaela Nakos. Auch eine kurzfristige Betreuung könne jederzeit gewährleistet werden. 

Anspruchsvolle dreijährige Ausbildung

Das Rote Kreuz im Kreis Borken bildet seit 2015 selbst für den Pflegeberuf aus – im DRK-Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe im Europahaus in Bocholt. Im Vorjahr wurden nach dreijähriger anspruchsvoller Ausbildung zur Altenpflegefachkraft 15 examinierte Altenpfleger:innen verabschiedet; der letzte Ausbildungslehrgang (gem. alter Ausbildungsverordnung) endet noch dieses Jahr. Seit Oktober 2020 wird beim Roten Kreuz im Kreis Borken die neue generalistische Pflegeausbildung angeboten. „Wir legen der Ausbildung eine ganzheitliche Sicht des Menschen zugrunde. Darauf aufbauend möchten wir unseren Auszubildenden ermöglichen, eine hohe Fach-, Persönlichkeits- und Sozialkompetenz zu erlangen.“ so Iris Schlautmann, Bereichsleiterin Bildung. „Dabei setzen wir auf ein konstruktives und wertschätzendes Miteinander von Lernenden und Lehrenden. Wir lernen von und miteinander und achten auf eine enge Verknüpfung von Theorie und Praxis und orientieren uns hierbei an den Leitgedanken des Roten Kreuzes und qualifizieren für anspruchsvolle und verantwortungsvolle Tätigkeiten in der Pflege.“

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news-1323 Wed, 04 May 2022 14:30:08 +0200 Am 8. Mai ist Weltrotkreuztag /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/am-8-mai-ist-weltrotkreuztag.html „Bei jedem Hilferuf hellwach!“ Kreis Borken (drk-press). Rotkreuzbegründer Henry Dunant kam vor 194 Jahren auf die Welt, und das Rote Kreuz sorgt zum Geburtstag für den Kaffee – vielfach auch vor Ort im Westmünsterland. Ob in den Verbandsgebieten der DRK-Kreisverbände oder im Landtag in Düsseldorf: Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler werden nach langer Corona-Pause wieder Kaffee für unterwegs verschenken. Das Motto: „Wir sind bei jedem Hilferuf hellwach – und zum Weltrotkreuztag am 8. Mai geben wir einen aus!“

Auch das Rote Kreuz im Kreis Borken plant Aktionen rund um den Weltrotkreuztag. So wird am Montag in den KARO-Kaufhäusern in Bocholt und Borken und im Café Henry ein kostenloser Kaffee an die Kunden verteilt, aber auch die DRK-Kitas werden mit verschiedenen Aktionen – ob Rotkreuzkuchen, Kaffee an die Eltern oder mit Rotkreuzgeschichten – den Weltrotkreuztag feiern. Die ambulanten DRK-Wohngemeinschaften geben am Weltrotkreuztag den Besucherinnen und Besuchern einen Kaffee aus. 

Zusätzlich setzt der DRK-Landesverband Westfalen-Lippe in Münster in diesem Jahr ein Zeichen für den Frieden: Ein Bastelbogen zum Anfertigen einer Friedenstaube-Laterne nebst Bastel-Anleitung wurde an alle Schulen in Westfalen-Lippe geschickt und allen DRK-Kitas im Verbandsgebiet zur Verfügung gestellt. Die Laterne soll rund um den Weltrotkreuztag eingesetzt werden.

Hintergrund zum Weltrotkreuztag

Am 8. Mai 1828 wurde Rotkreuz-Begründer Henry Dunant geboren. Am 24. Juni 1859 wird er auf einer Reise Zeuge der Schlacht von Solferino, einer der blutigsten Schlachten der Weltgeschichte. Die Schlacht gilt als Erweckungserlebnis für Dunant und Geburtsstunde des Roten Kreuzes.

Mehr als 1.500 ehrenamtlich Aktive beim Roten Kreuz im Kreis Borken

Auf Dunants Initiative begann damals die Geschichte der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, zu der inzwischen weltweit 191 nationale Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften gehören. Dunants Geburtstag wird alljährlich international als Weltrotkreuztag begangen.

Ob im Katastrophenschutz oder im Rettungsdienst, in Pflegeeinrichtungen und Beratungsstellen, in der Kinder– und Jugendarbeit oder mit seinem Blutspendedienst – das Deutsche Rote Kreuz nimmt gesellschaftlich wichtige und notwendige Aufgaben wahr. Allein beim Roten Kreuz im Kreis Borken engagieren sich mehr als 1.500 ehrenamtlich Aktive.

„Wir möchten für das Rote Kreuz und sein Ehrenamt begeistern“

DRK-Vorstandsvorsitzende Beatrix Grohn bekräftigt: „Wir möchten für das Rote Kreuz und sein Ehrenamt begeistern. Wir brauchen Menschen jeden Alters und jeder Nationalität, die sich mit ihren Fähigkeiten beim Roten Kreuz engagieren. Denn die Angebote des Roten Kreuzes im Kreis Borken sind vielfältig: zum Beispiel Sanitätswachdienste, Rotkreuzkurse in Erster Hilfe, Blutspende und Gefahrenabwehr. Außerdem gibt es zahlreiche Angebote für Familien, Kinder und Jugendliche, Menschen mit Handicap, Senioren, Menschen mit Pflegebedarf, gesellschaftlich benachteiligte Menschen, Bildung und Gesundheit. All diese Dienste im gesamten Kreis Borken könnten ohne das Engagement der Ehrenamtlichen nicht so zahlreich und in dieser Form angeboten werden“, bekräftigt Beatrix Grohn.

Vielseitige Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement sind unter www.Ehrenamt.DRKBorken.de zu finden.

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news-1321 Mon, 02 May 2022 10:11:00 +0200 Girls und Boys Day: Mehr als 30 Interessierte lernen Berufswelt beim Roten Kreuz im Kreis Borken kennen /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/girls-und-boys-day-mehr-als-30-interessierte-lernen-berufswelt-beim-roten-kreuz-im-kreis-borken-kennen.html Kreis Borken (drk-press). Mehr als 30 Schülerinnen und Schüler haben am traditionellen Girls und Boys Day die Gelegenheit genutzt, beim Roten Kreuz im Kreis Borken Beschäftigten über die Schulter zu sehen, um sich einen Eindruck von beruflichen Zusammenhängen zu verschaffen. Fünf davon waren einen Tag im Rotkreuz-Zentrum an der Röntgenstraße 6 in Borken. Barbara Heuel, Schülerin der achten Klasse am Remigianum-Gymnasium in Borken, informierte sich in der IT-Abteilung: „Ich fand das richtig interessant“, sagte die Borkenerin.

„Viel Neues kennengelernt“

„Ich hatte ja keine Ahnung, was hier alles gemacht wird“, erzählte sie, „und ich habe viel Neues kennengelernt“. Zum Beispiel in einem Crashkurs, wie ein Computer überhaupt funktioniert – nur über die Zahlen 1 und 0. Unter Anleitung eines Mitarbeiters konnte sie ein Diensthandy einrichten, sich über Google informieren und sehen, mit welchen Apps beim Roten Kreuz gearbeitet wird.

Gemüse geschnibbelt

Maya Finke war bereits morgens um sieben vor Ort. Sie half in der Küche von Café Henry mit: „Ich habe viel Gemüse geschnibbelt. Das kenne ich von zu Hause und konnte es am besten.“ Und sie habe gestaunt, wie viele Essen täglich für Beschäftigte und Café-Kunden zubereitet werden sowie für viele Rotkreuz-Kitas. „Das ist ja mega“, entfuhr es Maya.

Das Rote Kreuz informierte über fünf verschiedene Berufszweige, erklärt Annika Osterkamp, Azubi-Betreuerin aus der Personalabteilung. „Schülerinnen ab der fünften Klasse hatten die Möglichkeit, Ausbildungsberufe im IT- (Informationstechnik) oder Servicebereich kennenzulernen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Ob Hardware, Software oder Services: Die IT-Systemkauffrau ist Expertin im Bereich der IT-Dienstleistungen. Sie kümmert sich um die Administration und das Management von IT-Systemen.

Die Schüler wiederum konnten sich über die Ausbildungsberufe Büromanagement, Gesundheit oder Kindertageseinrichtungen informieren. In diesen Jobs sind Männer bisher eher selten vertreten.“

Schüler in DRK-Kitas

Über 25 Schüler waren einen Tag lang in einer DRK-Kita im Einsatz. Angebote hatte es in Bocholt, Epe, Gronau, Heek, Heiden, Isselburg, Legden, Rhede, Krechting und Vreden gegeben, um den Beruf des Erziehers kennenlernen.

Im Integrations- und Therapiezentrums (ITZ) des Roten Kreuzes in Borken in Borken ging es darum, Bewegung, Wahrnehmung und sprachliche Entwicklung in den Berufen Physiotherapeut*in, Ergotherapeut*in und Logopäde*in kennenzulernen.

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news-1320 Thu, 28 Apr 2022 10:03:00 +0200 DRK-Projekt in Vreden und Umgebung: Bewegungsbegleitung für Menschen im Alter /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-projekt-in-vreden-und-umgebung-bewegungsbegleitung-fuer-menschen-im-alter.html Vreden (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat in Vreden und Umgebung ein Projekt, das älteren Menschen zusätzliche Lebens- und Bewegungsfreude vermitteln soll: „Bewegungsbegleitung für Menschen im Alter“. Koordinator ist Manuel Jakob, der sein Büro in der Alten Post, Bahnhofstraße 1 in Vreden, hat.

Das Projekt soll zur Förderung der Bewegungsmotivation von Seniorinnen und Senioren dienen. Lieb gewonnene Aktivitäten sind im Alter aufgrund von Bewegungseinschränkungen und Bewegungsunsicherheiten oft nur noch sehr eingeschränkt möglich. Hier setzt der Gedanke des Projektes an, Ehrenamtliche zu gewinnen und diese als Bewegungsbegleiter:innen einzusetzen. In Orientierung an den Wünschen betagter Menschen vergrößern sie innerhalb eines abgesprochenen Rahmens, deren Handlungs- und Bewegungsradius. Viele Menschen haben z. B. eine intensive Beziehung zur Natur. Die Vorstellung den eigenen Garten in Begleitung und mit Unterstützung auch im Alter intensiv zu erleben, kann hier motivierend und bewegungsanregend wirken.

Manuel Jakob:“ Helfen in Bewegung zu kommen, diesen Gedanken haben wir beim Roten Kreuz im Kreis Borken aufgegriffen und auf Menschen in fortgeschrittenem Alter bezogen. Immer wieder sind es Situationen, die einst Lebensfreude bedeuteten und heute altersbedingt nur noch mühsam gemeistert werden können.“ Aus diesem Grund entstand das von der Deutschen Fernsehlotterie geförderte und zunächst auf drei Jahre ausgelegte Projekt „Bewegungsbegleitung für Menschen im Alter“.

Altersgesundheit zu fördern ist absolut wichtig

„Mit unserem Projekt möchten wir Menschen die Gelegenheit geben, unterschiedlich und nach den eigenen Wünschen körperlich aktiv zu bleiben“, sagt Projektkoordinator Manuel Jakob: „Die Altersgesundheit zu fördern ist ein zunehmend wichtiges Thema in der heutigen Zeit. Dieses sollte aber auch selbstbestimmend möglich sein und bleiben.“

Ehrenamtliche Bewegungsbegleiter:innen kommen zu den Menschen nach Hause

Die Bewegungsbegleiter:innen kommen zu den Menschen nach Hause und planen die Gestaltung eines abgesprochenen „Zeitfensters“ ganz nach den Wünschen der Klienten. Dabei ist es gleich, ob es der gemeinsame Einkauf, ein Spaziergang im Park oder ein gesellschaftliches Spiel ist. Die Anregung zur Bewegung steht im Vordergrund. Und jede Form von Bewegung bedeutet dabei die Förderung von Altersgesundheit in körperlicher, wie emotionaler Hinsicht.

Das Rote Kreuz steht gerne für Fragen zur Verfügung, sei es bei Interesse an der Tätigkeit als ehrenamtlicher Bewegungsbegleiter oder bei Interesse von Senior:innen das Angebot kostenlos in Anspruch zu nehmen.

Weitere Informationen und Kontakt zum Thema Bewegungsbegleitung sind hier zu finden.

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news-1319 Mon, 25 Apr 2022 09:57:00 +0200 DRK-Generationenbüro Vreden lädt ein zum Thema Online-Banking am Mittwoch, 4. Mai /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-generationenbuero-vreden-laedt-ein-zum-thema-online-banking-am-mittwoch-4-mai.html Vreden (drk-press). Das DRK-Generationenbüro lädt am Mittwoch, den 4. Mai, von 10 bis 12 Uhr in den Twickler-Treff, Twicklerstraße 6 in Vreden, zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Online- Banking ein. 

Jeder zweite Deutsche erledigt heute seine Bankgeschäfte im Internet. Online-Banking ist eine einfache Methode, die Bankgeschäfte direkt von zuhause zu erledigen und die eigenen Finanzen im Blick zu behalten. Doch wie funktioniert die Abwicklung von Bankgeschäften via Internet, was muss beim Umgang damit beachtet werden und welche Vorteile bietet es? Hierüber möchte das DRK-Generationenbüro Vreden Seniorinnen und Senioren informieren und hat hierfür mit Markus Thesing, dem Regionaldirektorder der Sparkasse Westmünsterland, Regionaldirektion Vreden, einen Fachmann zum Thema eingeladen. Oftmals zögern ältere Menschen aufgrund von Sorgen und Ängsten hinsichtlich der Sicherheit, ihre Bankgeschäfte online zu tätigen. Markus Thesing will Unsicherheiten nehmen können und aufklären, welche Grundregeln man zur Sicherheit beachten sollte. 

Zur besseren Planung wird um telefonische Anmeldung gebeten unter Telefon 02564/8864818 oder per E-Mai an: generationenbuero-vreden(at)drkborken.de.

Das Rote Kreuz im Kreis Borken ist Träger des Generationenbüros. Das mehrjährige Projekt versteht sich als eine Schnittstelle der Seniorenarbeit in Vreden und wird in enger Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Kooperationspartner*innen angeboten. Ansprechpartnerin ist Edith Gewers. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029-755 erreichbar.

Weitere Infos zu den DRK-Generationenbüros sind hier zu finden.

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news-1318 Thu, 21 Apr 2022 09:15:00 +0200 DRK-Generationenbüro Vreden lädt ein zum Treff für Alleinstehende am 24. April /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-generationenbuero-vreden-laedt-ein-zum-treff-fuer-alleinstehende-am-24-april.html Vreden (drk-press). Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken lädt wieder Seniorinnen und Senioren am Sonntag, 24. April, von 15 bis 17 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6 in Vreden, zum Treff für Alleinstehende ein. 

Angeboten werden Kaffee und Gebäck. Hierfür wird ein Kostenbeitrag von drei Euro erhoben. Der Treff für Alleinstehende wird regelmäßig am letzten Sonntag des Monats veranstaltet. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Lust auf einen ungezwungenen und geselligen Sonntagnachmittag haben, sind stets herzlich willkommen. Wer Interesse hat, sollte einfach mal vorbeikommen.

Zur besseren Planung wird um telefonische Anmeldung gebeten unter Telefon 02564/8864818 oder per E-Mai an: generationenbuero-vreden(at)drkborken.de. Die Veranstaltung findet unter Berücksichtigung der vorgeschriebenen Hygiene- und Schutzmaßnahmen nach den 3G-Regeln statt.

Das Rote Kreuz im Kreis Borken ist Träger des Generationenbüros. Das mehrjährige Projekt versteht sich als eine Schnittstelle der Seniorenarbeit in Vreden und wird in enger Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Kooperationspartner*innen angeboten. Ansprechpartnerin ist Edith Gewers. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029-755 erreichbar.

Weitere Infos zum Generationenbüro in Vreden sind hier zu finden.

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news-1317 Thu, 14 Apr 2022 15:08:30 +0200 Rotes Kreuz mit umfangreichem Informationsangebot beim Heimattag in Vreden präsent /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-mit-umfangreichem-informationsangebot-beim-heimattag-in-vreden-praesent.html Vreden/Kreis Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken war mit einem umfangreichen Informationsangebot beim Heimattag in Vreden vor Ort, als Tausende von Besuchern nach längerer Corona-Zwangspause das schöne Wetter nutzten und durch die Stadt bummelten.

Am Alten Rathaus informierten Mitarbeitende verschiedener Abteilungen über die vielfältigen Aufgaben, die in Vreden und im gesamten Kreis Borken von Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden können. Und dazu gab es leckere Waffeln mit Puderzucker von Mitarbeiterin Michaela Penker.

Die Ambulante Pflege stellte unter anderem das Haus Kreszentia vor, in dem in Vreden Menschen mit Demenz in einer Wohngemeinschaft leben und vom Roten Kreuz rund um die Uhr betreut werden. Ansprechpartnerin ist Hausleiterin Doris Drosselmeier. Infos gab es auch zum Hausnotruf: praktische „Hilfe auf Knopfdruck“.

Manuel Jakob stellte das neue kreisweite Projekt Bewegungsbegleitung für Menschen im Alter vor. Das von der Deutschen Fernsehlotterie geförderte Projekt soll es Älteren ermöglichen, mit ehrenamtlichen Bewegungsbegleitern wieder mobiler zu werden und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Jakob hat sein Büro in der Seniorenresidenz „Alte Post“, Bahnhofstraße 1 in Vreden. Mit dem von der Biologischen Station Zwillbrock ausgeliehenen Tandemrad wurden zahlreiche Runden Richtung Berkel gedreht.

Wohnberatung für Jung und Alt wird vom Kreis Borken unterstützt. Birgit Lorenzen berät kostenlos über neue Wohnformen, nicht nur für ältere Menschen. „Wohnqualität in allen Phasen des Lebens“ heißt das passende Motto. Die Rotkreuz-Mitarbeiterin ist jeden ersten Montag im Monat im Twicklertreff an der Twicklerstraße 6 in Vreden präsent sowie an den anderen Montagen in Gronau, Ahaus und Borken (immer 14.30 bis 17 Uhr).

Das Generationenbüro Vreden, das von der Stadt Vreden sowie weiteren Organisationen unterstützt wird, arbeitet seit drei Jahren erfolgreich in Vreden. Projektträger ist das Rote Kreuz. Edith Gewers kümmert sich um Seniorenarbeit. Und viele Menschen sind im Anlaufpunkt Twicklertreff seitdem „ins Gespräch“ gekommen, wie es ein Ziel der Arbeit ist. Jüngst wurde eine Ehrenamtsbörse ins Leben gerufen, und Radelnde ließen sich das immer beliebter werdende Radfahren nach dem Knotenpunktsystem erläutern. Auch der „Digital-Kompass“ durfte beim Heimattag nicht fehlen – ein Treffpunkt, in dem vor allem ältere Menschen viele Fragen rund ums Internet, Handyfunktionen und Social Media stellen.

Zudem wurde auf Initiative des Generationenbüros ein Queer-Stammtisch gegründet, der sich beim Heimattag vorstellte: Mitglieder treten demnach für ein offenes und geselliges Begegnungsangebot für Menschen ein, die sich der „heteronormativen Lebensweise nicht zugehörig fühlen“, wie es heißt.

„Das war eine rundum gelungene Präsentation mit einem kleinen Ausschnitt aus den umfangreichen Angeboten der Rotkreuz-Arbeit“, fasste Mitarbeiterin Michaela Penker zusammen.

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news-1315 Thu, 14 Apr 2022 11:32:09 +0200 Beratungszentrum Gronau: „GlücksSpirale“ unterstützt Wohlfühloase für Kreative im Souterrain an der Gildehauser Straße in Gronau /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/beratungszentrum-gronau-gluecksspirale-unterstuetzt-wohlfuehloase-fuer-kreative-im-souterrain-an-der-gildehauser-strasse-in-gronau.html Gronau (drk-press). Mit Fördermitteln der „GlücksSpirale“ konnte das Rote Kreuz im Kreis Borken die Räumlichkeiten im Souterrain der Beratungsstelle Gildehauser Straße 2 a in Gronau angemessen neu ausstatten. Der großzügig geschnittene und ausgestattete Bereich erstrahlt dank einer kompletten Renovierung im neuen Glanz, heißt es im DRK-Pressedienst. Für die Teilnehmenden der Kreativgruppe ist außerdem eine schöne Wohlfühloase entstanden, die keine Wünsche offenlässt.

Jenniffer Nacke-Gniechwitz, beim Roten Kreuz auch für Freizeitkoordination zuständig, freut sich über die Neugestaltung an der Gildehauser Straße: „Die Räumlichkeiten verfügen dank der Förderung über eine Materialausstattung wie im besten Atelier. Hier kann sich jeder künstlerisch entfalten. Zwischen Wasserfarbe, Knetbeton und Wachsmalkreide entstehen bereits seit einigen Monaten richtig gute Kunstwerke.“

Nach getaner Arbeit können sich die jungen und älteren Kunstschaffenden standesgemäß in der Teeküche bei selbstgemachten Popcorn und Kakao stärken. Zudem wurde ein Snoezelraum mit Ruhesessel und Toniebox für die passende Entspannung eingerichtet.

Sollten die Kreativideen mal eine kleine Pause machen, gibt es dank einer großen Auswahl an Spielen genug Alternativen für einen rundum gelungenen Nachmittag. Jenniffer Nacke-Gniechwitz: „Hier wurde für die kleinen und großen Künstlerinnen und Knünstler wirklich an alles gedacht. Ohne die Unterstützung der GlücksSpirale wäre das nicht möglich gewesen.“

Informationen zum Familienunterstützenden Dienst (FuD) finden Sie hier.

 

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news-1316 Wed, 13 Apr 2022 11:38:00 +0200 DRK-Kita und Familienzentrum „Wunderwerk“ in Heek kooperiert mit dem Sportverein Heek /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-kita-und-familienzentrum-wunderwerk-in-heek-kooperiert-mit-dem-sportverein-heek.html Heek (drk-press). DRK-Kita und Familienzentrum „Wunderwerk“ in Heek, Stroot 33, ist eine Kooperation mit dem Sportverein Heek 1920 eingegangen. Durch das gemeinsame Ziel, den Kindern ihre Bedürfnisse nach Bewegung, Spiel und Sport zu ermöglichen und somit ihre körperliche, geistige, emotionale und soziale Entwicklung zu fördern, ist die Zusammenarbeit zwischen dem DRK-Familienzentrum „Wunderwerk“ und dem SV Heek zustandegekommen.

Beide Kooperationspartner hatten dazu zu einem ersten Abenteuerturnen für Eltern mit ihren Kindern eingeladen. Und die Resonanz war außerordentlich gut. Mit insgesamt zwölf Familien war das Turnen schnell ausgebucht. Auch aus diesem Grund bietet das Familienzentrum, gegenüber der Wache der Freiwilligen Feuerwehr Heek gelegen, künftig zweimal jährlich das Turnen zusammen mit dem Verein an. Es findet jeweils einmal im Frühling und einmal im Winter in der Turnhalle der Alexander-Hegius-Grundschule statt und wird von einer geschulten Fachkraft des Sportvereins begleitet.

Das nächste Abenteuerturnen für Eltern mit ihren Kindern ist schon terminiert: Es findet am Sonntag, dem 11. Dezember dieses Jahres statt. Anmeldungen hierfür werden kurz vorher angenommen.

Informationen zu DRK-Kita und Familienzentrum "Wunderwerk" finden Sie hier.

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news-1314 Wed, 13 Apr 2022 11:22:00 +0200 VKF Renzel stellt dem Roten Kreuz kostenlos einen Großraum-Luftreiniger zur Verfügung /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/vkf-renzel-stellt-dem-roten-kreuz-kostenlos-einen-grossraum-luftreiniger-zur-verfuegung.html Kreis Borken (drk-press). Das Isselburger Unternehmen VKF Renzel hat dem Roten Kreuz im Kreis Borken erneut einen Luftreiniger im Wert von mehreren tausend Euro kostenlos zur Verfügung gestellt. Schon im ersten Pandemiejahr spendete VKF Renzel der Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation Luftreiniger, die in verschiedenen DRK-Einrichtungen eingesetzt werden.

„Wir freuen uns, wenn sich regionale Unternehmen gegenseitig unterstützen“, so Sabina Pohla, Bereichsleitung der DRK-Inklusionsbetriebe, „so können in der aktuellen Pandemiezeit unsere Kundschaft und unsere Mitarbeitenden geschützt werden.“ Der neue Luftreiniger wurde im KARO-Kaufhaus in Borken vorgestellt, wo er aktuell bereits im Einsatz ist. Trotz seiner Größe und des Gewichtes von 140 Kilogramm ist der „PLR-Max“ leicht transportabel und kann bei Bedarf auch kurzfristig in möglichen Flüchtlingsnotunterkünften eingesetzt werden.

DRK-Vorstand Dr. Cornelius Rack dankt, wie er in der Mitteilung betont, „der VKF Renzel GmbH für die Spende. Sie hilft uns enorm – als erforderliche Vorsichtsmaßnahmen im weiteren Kampf gegen die Corona-Pandemie“.

Das Unternehmen VKF Renzel verweist auf die hohe Wirksamkeit des Profigeräts. Peter Hetkamp: „Der PLR-Max befreit die Luft von Aerosolen, Bakterien, Pollen und Viren mit einer Reinigungsleistung von 5.000 Kubikmetern pro Stunde – genau das Richtige im Kampf gegen Covid-19 in großen Räumlichkeiten."

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news-1312 Thu, 07 Apr 2022 09:53:00 +0200 20 Jahre Logopädie: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/20-jahre-logopaedie.html Kinder gehen mit einer großen Portion Selbstvertrauen nach einer erfolgreichen Therapie in ihre Welt Kreis Borken (drk-press). Im April feiert die Logopädie beim Roten Kreuz im Kreis Borken ihr 20-jähriges Jubiläum. Das Team besteht aus drei Logopädinnen und es betreut Kinder und Jugendliche, die im Mittelpunkt stehen. „Wir beschäftigen uns mit der sprachlichen Entwicklung eines Kindes. Es werden Abweichungen im Sinne von Auffälligkeiten des Sprachverständnisses, der Mundmotorik, des Worterwerbs, der Artikulation oder der Grammatik behandelt“, erläutert Margret Labentz-Bloch im DRK-Pressedienst. Sie ist von Anfang an dabei und weist darauf hin, dass die Therapien immer ärztlicherseits verordnet werden.

Patientinnen und Patienten mit leichten sprachlichen Auffälligkeiten werden beim Roten Kreuz ebenso behandelt, wie Kinder, die aufgrund angeborener oder erworbener Krankheits- und Behinderungsbilder schwerer betroffen sind. Sie benötigen neben der Logopädie unter Umständen und aufgrund ärztlicher Verordnung vom Säuglingsalter an auch Physiotherapie oder zu einem späteren Zeitpunkt Ergotherapie.

Drei Fachdisziplinen unter einem Dach

„Da wir mit drei Fachdisziplinen unter einem Dach arbeiten, sind unsere Dienst- und Kommunikationswege sehr kurz und der Blick über den fachlichen Tellerrand ist bei uns selbstverständlich“, sagt Michael Gredig, als Bereichsleiter zuständig für den medizinisch-therapeutischen Bereich beim Roten Kreuz.

Jene Kinder, die kaum oder nicht in der Lage sind, sprachlich zu kommunizieren, bietet die Logopädie die Möglichkeit, sich über Gebärden- oder elektronische Kommunikationshilfen mitzuteilen. So wird es möglich, sich zu verständigen, seine Wünsche zu äußern und sich einzubringen. Die Zusammenarbeit mit den Eltern der kleinen Patienten und dem Umfeld in Kita und Schule ist ein maßgeblicher Teil innerhalb des Behandlungsverlaufes. 

Über Stolpersteine hinwegzuhelfen

„Mit Kindern zu arbeiten ist ein besonderes Geschenk. Jeden Tag entdecken sie Neues, sind neugierig auf die Welt und nehmen uns immer auch ein Stück mit auf ihren Weg“, unterstreicht Britta Stoffel, Logopädin im Rotkreuz-Team und betont: „Durch unsere Arbeit ist es uns möglich, den Kindern über einige Stolpersteine auf diesem Weg hinwegzuhelfen. Zu sehen, wie ein Kind gestärkt, mit neu entwickelten Fähigkeiten und einer ordentlichen Portion Selbstvertrauen aus einer erfolgreichen Therapie in seine Welt hinausgeht – das macht unsere Arbeit so wertvoll.“

Informationen zu unserer Praxis für Logopädie finden Sie hier.

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news-1313 Tue, 05 Apr 2022 09:57:00 +0200 DRK-Generationenbüro in Vreden: Frühstück im Twickler-Treff am Dienstag, 12. April /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-generationenbuero-in-vreden-fruehstueck-im-twickler-treff-am-dienstag-12-april.html Vreden (drk-press). Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken lädt zum monatlichen Frühstückstreff ein. Bei Kaffee oder Tee, sowie leckeren Brötchen, treffen sich Seniorinnen und Senioren in gemütlicher Runde, um sich miteinander auszutauschen. Zum Angebot gehören das Glas Orangensaft, Butter, Marmelade, Wurst und Käse dazu.

Der nächste Frühstückstreff findet am Dienstag, 12. April, von 9 bis 10.30 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6 in Vreden, statt.

Der Kostenanteil beträgt pro Person drei Euro. Die Teilnahme ist nur möglich nach der 3-G-Regel für Geimpfte, Genesene und aktuell Getestete mit einem entsprechenden Nachweis. Um telefonische Anmeldung wird gebeten.

Das Generationenbüro ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Das Projekt versteht sich als eine Schnittstelle der Seniorenarbeit in Vreden und wird in enger Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Kooperationspartner*innen durchgeführt Ansprechpartnerin ist Edith Gewers. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029-755 erreichbar.

Weitere Infos zum DRK-Generationenbüro in Vreden finden Sie hier.

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news-1306 Tue, 29 Mar 2022 13:26:02 +0200 Am 2. April ist Weltautismustag: Autismus – das Besondere in uns /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/am-2-april-ist-weltautismustag-autismus-das-besondere-in-uns.html Das Rote Kreuz im Kreis Borken nimmt dies zum Anlass, auf Menschen mit Autismus hinzuweisen. Wenn man Autismus hört, haben viele Menschen schon ein Bild im Kopf. Ein Kind, das in der Ecke sitzt und hin- und herschaukelt, möglicherweise sogar mit dem Kopf gegen die Wand schlägt oder jemand, der das Telefonbuch von vorne bis hinten auswendig kennt. Viele denken an die Filme „Rain Man“, „Das Mercury Puzzle“ oder Sheldon Cooper von „The Big Bang Theory“. Das Wort Autismus ist mit Vorurteilen behaftet, und die Menschen, bei denen Autismus diagnostiziert wurde, werden schnell in eine Schublade mit den fiktiven Figuren aus Film und Fernsehen gesteckt. Autismus-Spektrum-Störungen sind tiefgreifende Entwicklungsstörungen – oder anders ausgedrückt: Bei autistischen Menschen ist das Gehirn ein bisschen anders vernetzt.

Oberbegriff Autismus-Spektrum-Störung

Es wird zwischen „frühkindlichem Autismus“, „Asperger-Syndrom“ und „atypischem Autismus“ unterschieden. Die Unterscheidung fällt in der Praxis jedoch immer schwerer, da zunehmend leichtere Formen der einzelnen Störungsbilder diagnostiziert werden. Daher wird heute der Begriff der Autismus-Spektrum-Störung (ASS) als Oberbegriff für das gesamte Spektrum autistischer Störungen häufig verwendet. Die Merkmale zeigen sich in drei Bereichen besonders deutlich im sozialen Umgang mit Mitmenschen, in der Kommunikation und in sich wiederholenden und stereotypen Verhaltensweisen. Die Auswirkungen sind jedoch bei den Betroffenen unterschiedlich ausgeprägt.

Es gibt Menschen mit Autismus, die enorme kognitive Stärken, eine hohe Intelligenz und herausragende Qualifikationen haben. Im Alltag können jedoch Herausforderungen wie Sinneseindrücke, zwischenmenschliche Interaktionen oder non-verbale Signale echte Barrieren darstellen. Viele Menschen mit Autismus haben besondere Fähigkeiten. Manche können gleiche und wiederkehrende Muster mit großen Mengen an Daten und Informationen schnell erkennen oder andere habe eine große Leidenschaft für Spezialinteressen (Astrologie, Mathe, Kunst, Musik) und zeigen hier ein tiefes Detailwissen. Einzelne haben ein intrinsisches Qualitätsbewusstsein: Sie suchen nicht nach Fehlern, sie sehen sie einfach – und oft haben sie einen hohen Qualitätsanspruch.

Viele autistische Menschen haben Schwierigkeiten damit, in unserer Gesellschaft integriert zu werden. Des Öfteren kämpfen sie mit Frustration und Stress. Das kann sich quasi durch das ganze Leben vom Kindergarten über die Schule und die Ausbildung bis hin zum Beruf und das Privatleben ziehen. Viele haben das Gefühl, wie von einem anderen Planeten zu sein („Wrong Planet Syndrome“). Aufgrund von Blickvermeidung und verschlossener Körpersprache werden sie als abweisend und desinteressiert wahrgenommen. Mobbing und Missverständnisse sind die Folge. Schwierigkeiten, Mimik und Gestik anderer zu deuten, werden teils als mangelnde Einfühlung missinterpretiert. Auch eine scheinbare Gefühlskälte ist ein Mythos. Der moralische Kompass ist nichts anderes, sogar oftmals höher als üblich. Unsere Umwelt sieht den Menschen mit Autismus als Außenseiter und sozial unverträglich. Viele haben Schwierigkeiten, einen guten Job zu finden, weil sie nicht in das stromlinienförmige Konzept der Gesellschaft passen.

Damit sich Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung in der Gesellschaft aufgenommen und verstanden fühlen, braucht es weiter Aufklärung und Information über das Thema, Outings der Betroffenen und die Offenheit der Menschen für „das Anderssein“. In einem informierten Umfeld können Autistinnen und Autisten sein, wie sie sind.

Das Rote Kreuz im Kreis Borken bietet individuelle Förderung und Begleitung

Seit 2003 setzt sich die DRK-Autismusambulanz, als Säule des DRK-Integrations- und Therapiezentrums (ITZ) für die Interessen und Bedürfnisse von Menschen mit autistischen Besonderheiten und deren Umfeld ein. Das Rote Kreuz bietet Förderungen durch autismusspezifische Fachleistungen zu den unterschiedlichen Fragestellungen und Bedarfen. 

Sozialpädagogin Patricia Rotterdam der DRK-Autismusambulanz im Integrations- und Therapie-Zentrum  (ITZ) des Roten Kreuzes erklärt: „Wir eröffnen mit unserer Autismusambulanz Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit der Diagnose Autismus eine ganzheitliche, heilpädagogisch-therapeutische und individuelle Förderung und Begleitung. Die klientenorientierte Unterstützung basiert auf unterschiedlichen pädagogischen Ansätzen. Dabei wird auch das soziale Umwelt der Klienten wie Familie und begleitende Einrichtungen in Form von Beratungsgesprächen oder Teilnahme an Therapiestunden mit einbezogen.“ 

Zum Weltautismustag am 2. April haben Klienten der DRK-Autismusambulanz Statements abgegeben, was Autismus für sie bedeutet.

  • Paula, 19 Jahre: „Ich bin Autistin und bin mit meinem Leben zufrieden.“
  • Athena, 16 Jahre: „Ja, ich bin Autistin, zurücklächeln kann ich trotzdem.“
  • Alex, 26 Jahre: „Ich habe den Meister als Fahrzeuglackierer gemacht. Mein Autismus hat mich hierbei nicht behindert, sondern eher bereichert.“
  • David, 42 Jahre: „Ich habe ein ganz besonders Hobby, die Kunstform Origami.“

Die DRK-Autismusambulanzen haben ihre Standorte in Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau. 

Weitere Informationen zur Autismusambulanz sind hier zufinden.

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news-1311 Tue, 29 Mar 2022 10:31:00 +0200 DRK-Generationenbüro Vreden startet digitale Ehrenamtsbörse: „Seien Sie dabei!“ /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-generationenbuero-vreden-startet-digitale-ehrenamtsboerse-seien-sie-dabei.html Vreden (drk-press). Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken möchte Menschen, die an freiwilligem Engagement interessiert sind, nicht nur informieren, beraten und vermitteln, sondern ihnen auch eine passende Plattform bieten. Dafür hat sie eine digitale Ehrenamtsbörse gestaltet.

Ansprechpartnerin ist Edith Gewers vom Generationenbüro fragt und erklärt: „Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren, wissen aber nicht genau, wie und wo? Die Möglichkeiten, sich in Vreden zu engagieren, sind vielfältig. Ob Sie Teil der Computer-Gruppe werden möchten, Begegnungsangebote wie den Frühstücks-Treff unterstützen, in Vereinen aktiv helfen möchten – es ist vieles möglich.“

Die Börse finden Interessierte auf der Homepage https://senioren-vreden.de  oder unter folgendem Link: https://senioren-vreden.de/ehrenamtsboerse/ Interessierte haben dabei die Möglichkeit, sich über die Internetseite über Ehrenamtsgesuche zu informieren oder per E-Mail oder Telefon selber Gesuche oder Angebote aufzugeben.

Das Generationenbüro ist hierfür erreichbar unter Tel. 02564/8864818 oder per Email unter generationenbuero-vreden(at)drkborken.de. Dies gilt auch für Vereine, die das Generationenbüro bei der Gewinnung von Ehrenamtlichen unterstützen möchte. Auch sie sind aufgerufen, sich zu melden und ihren Bedarf zu benennen.

„Menschen möchten sich heute oftmals zeitlich flexibler ehrenamtlich engagieren“, sagt Edith Gewers vom Generationenbüro Vreden. Ob gelegentliche Unterstützung oder regelmäßiges Engagement – beim Sport, in der Nachbarschaft, im kulturellen oder sozialen Bereich: Jede und jeder kann etwas, das für andere Menschen wertvoll ist. Ehrenamtliche finden sich dabei in guter Gesellschaft, denn rund 31 Millionen Menschen in Deutschland haben die Vorteile ehrenamtlichen Engagements für sich bereits erkannt und engagieren sich in ihrer Freizeit freiwillig.

Ob in Sport, Nachbarschaft, im kulturellen oder sozialen Bereich: Ehrenamtliches Engagement gibt Menschen die Chance, Dinge zu bewegen. Sie können etwas verändern, soziale Verantwortung übernehmen, Leben und gesellschaftliche Prozesse mitgestalten. Edith Gerwers ruft auf: „Seien Sie dabei!“

Das Rote Kreuz im Kreis Borken ist Träger des Generationenbüros. Das mehrjährige Projekt versteht sich als eine Schnittstelle der Seniorenarbeit in Vreden und wird in enger Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Kooperationspartner*innen angeboten. Ansprechpartnerin ist Edith Gewers. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029-755 erreichbar.

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news-1310 Tue, 29 Mar 2022 10:27:00 +0200 DRK-Generationenbüro Vreden erklärt Fahrradtourenplanung nach Knotenpunktsystem am 6. April /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-generationenbuero-vreden-erklaert-fahrradtourenplanung-nach-knotenpunktsystem-am-6-april.html Vreden (drk-press). Seit etwa einem Jahr gibt es im Kreis Borken und bald auch im ganzen Münsterland das aus den Niederlanden bekannte und bewährte Knotenpunktsystem für eine flexible Planung von Fahrradtouren. Jetzt, wo die neue Radfahrsaison gerade wieder angefangen hat, kann man mit Hilfe der Knotenpunkte ganz einfach seine nächste Radtour planen.

Das DRK-Generationenbüro lädt gemeinsam mit den Ehrenamtlichen der Computergruppe Interessierte zu einer ersten Informationsveranstaltung am Mittwoch, 6. April, von 10 bis 12 Uhr in den Twickler-Treff, Twicklerstraße 6 in Vreden ein, in welcher dieses Radfahren nach Zahlen einfach und verständlich erklärt wird. Hilfreich ist hierbei die Verwendung der neuen Radwanderkarte des Kreises Borken aus dem Jahr 2021, käuflich zu erwerben im Büro des Stadtmarketing Vreden im Kult, sowie Papier und Bleistift.

In zwei weiteren Terminen, die noch bekanntgegeben werden, wird die Radtourenplanung für Touren in den angrenzenden Niederlanden mit Hilfe der App route.nl und im Münsterland mit der App komoot erklärt.

Zur besseren Planung wird um telefonische Anmeldung gebeten unter Telefon 02564/8864818 oder per E-Mai an: generationenbuero-vreden(at)drkborken.de. Die Veranstaltung findet unter Berücksichtigung der vorgeschriebenen Hygiene- und Schutzmaßnahmen nach den 3G-Regeln statt.

Das Rote Kreuz im Kreis Borken ist Träger des Generationenbüros. Das mehrjährige Projekt versteht sich als eine Schnittstelle der Seniorenarbeit in Vreden und wird in enger Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Kooperationspartner*innen angeboten. Ansprechpartnerin ist Edith Gewers. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029-755 erreichbar.

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news-1309 Tue, 22 Mar 2022 10:22:00 +0100 DRK-Kita und Familienzentrum „Mühlenbach“ in Legden ist mobil /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-kita-und-familienzentrum-muehlenbach-in-legden-ist-mobil.html Legden (drk-press). Für die DRK-Kita, zugleich Familienzentrum, sind zwei Lastenfahrräder mit E-Antrieb für viele tolle Ausflüge mit den Kindern angeschafft worden. 

Und die neue Mobilität wurde gleich gut genutzt: Die Fahrräder wurden schon während zahlreicher Fahrradtouren getestet – und für gut befunden. Für die Touren werden die Kinder mit ihrem eigenen Helm von zuhause ausgestattet und haben sichtlich viel Spaß, die Gemeinschaft mit vier Kindern erleben zu können.

Für die Kinder ist es spannend, ihre Umwelt auf eine ganz andere Art zu erkunden. Während der zahlreichen Fahrradtouren wurden bereits einige Spielplätze innerhalb und außerhalb von Legden angesteuert. Außerdem haben die Kinder großen Spaß daran, den Landwirten bei der Arbeit oder den Handwerkern auf der Baustelle zuzusehen. Auch die Erziehenden können den elektrischen Lastenrädern viel Positives abgewinnen. Besonders die große Reichweite gefällt ihnen. So können sie innerhalb kurzer Zeit auch Ziele außerhalb von Legden ansteuern.

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news-1308 Mon, 21 Mar 2022 10:19:00 +0100 DRK-Generationenbüro Vreden lädt ein zum Treff für Alleinstehende am 27. März /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-generationenbuero-vreden-laedt-ein-zum-treff-fuer-alleinstehende-am-27-maerz.html Vreden (drk-press). Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken lädt nach langer pandemie-bedingter Pause wieder Seniorinnen und Senioren am Sonntag, 27. März, von 15 bis 17 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6 in Vreden zum Treff für Alleinstehende ein. 

„Ich freue mich sehr, dass unser Angebot endlich wieder stattfinden kann und wir den Menschen am Sonntag einen Treffpunkt für Gespräche in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen anbieten können“, so Edith Gewers vom Generationenbüro. Angeboten werden Kaffee und Gebäck. Hierfür wird ein Kostenbeitrag von drei Euro erhoben. Der Treff für Alleinstehende wird künftig wieder regelmäßig am letzten Sonntag des Monats veranstaltet. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind stets herzlich willkommen. Wer  Interesse hat, sollte einfach mal vorbeikommen. 

Zur besseren Planung wird um telefonische Anmeldung gebeten unter Telefon 02564/8864818 oder per E-Mai an: generationenbuero-vreden(at)drkborken.de. Die Veranstaltung findet unter Berücksichtigung der vorgeschriebenen Hygiene- und Schutzmaßnahmen nach den 3G-Regeln statt.

Das Rote Kreuz im Kreis Borken ist Träger des Generationenbüros. Das mehrjährige Projekt versteht sich als eine Schnittstelle der Seniorenarbeit in Vreden und wird in enger Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Kooperationspartner*innen angeboten. Ansprechpartnerin ist Edith Gewers. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029-755 erreichbar.

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news-1305 Wed, 09 Mar 2022 15:37:25 +0100 DRK-Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit und Integrationsagenturen geben Orientierung / 14. bis 27. März Wochen gegen Rassismus /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-servicestelle-fuer-antidiskriminierungsarbeit-und-integrationsagenturen-geben-orientierung-14-bis-27-maerz-wochen-gegen-rassismus.html Kreis Borken (drk-press). „Haltung zeigen“ ist das Motto der internationalen Wochen gegen Rassismus vom 14. bis 27. März. Sie finden jährlich anlässlich des internationalen Tages gegen Rassismus am 21. März statt, heißt es im DRK-Pressedienst. Was bedeutet, „Haltung zeigen“ konkret und was kann man gegen Diskriminierung und Rassismus machen? Das Rote Kreuz im Kreis Borken versucht, Antworten zu finden.

Der internationale Tag gegen Rassismus am 21.03.2021 ist ein Gedenktag für Menschen, die durch Rassismus getötet und deren Leben durch Rassismus geprägt wurde und wird. Er erinnert an die Menschen, die in Folge von Rassismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit umgekommen sind. Zudem rückt er die Situation von Betroffenen in den Fokus und versucht, einen Dialog dazu anzustoßen.

„‘Haltung zeigen‘ bedeutet, sich aktiv gegen Diskriminierung zu engagieren“, sagt Sarah Kattenbeck. Sie beschäftigt sich als Mitarbeiterin der Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit beim Roten Kreuz im Kreis Borken seit einigen Jahren gemeinsam mit den DRK-Integrationsagenturen mit dem Themenfeld Rassismus und Diskriminierung. Diese verstehen „Haltung zeigen“ als alltäglichen Auftrag, der sich aus den Grundsätzen der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ergibt. Insbesondere der erste Grundsatz „Menschlichkeit“ verpflichtet alle Mitglieder der Organisation, sich für die Würde des Menschen – und damit auch gegen Diskriminierung – einzusetzen.

Das eigene Handeln immer hinterfragen

Dies bedeutet auch immer, das eigene Handeln zu hinterfragen: „Wir versuchen zunächst einmal, an unserer eigenen Haltung zu arbeiten, zu sensibilisieren und zu reflektieren“, berichtet Jan Meller von der Integrationsagentur in Gronau. Es sei wichtig, sich selbstständig zu informieren und sich zu vernetzen, um rassistische Denkweisen und Mechanismen besser zu erkennen. „Es ist wichtig zuzuhören“, berichtet Janine Pakeiser von der Integrationsagentur in Borken. „Diskriminierungen – also unbegründete Benachteiligungen – sind für nicht Betroffene oft nicht auf den ersten Blick zu ersichtlich.“ Daher sei es wichtig, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen über Diskriminierungen gesprochen werden kann und eine gesellschaftliche Debatte mitzugestalten.

Daher bringt sich das Rote Kreuz im Kreis Borken auch im Rahmen der Wochen gegen Rassismus in verschiedene Aktionen von Arbeitskreisen auf kommunaler und Kreisebene ein, um Aktionen wie beispielsweise eine (digitale) Plakataktion, eine Postkarten-Befragung zum Thema Diskriminierung, Infostände in verschiedenen Städten oder einer Informationskampagne des Roten Kreuzes auch in Kitas, Test- und Impfzentren gemeinsam umzusetzen. Durch die intensive Vernetzung beteiligen sich im Kreis Borken inzwischen viele Akteure an den Wochen gegen Rassismus. Die Informationen hierzu finden sich auf der Internetseite der Stiftung gegen Rassismus.

Die Servicestelle für Antidiskriminierungsstelle berät und begleitet Menschen mit Rassismus- und Diskriminierungserfahrungen und unterstützt individuell und kostenlos diejenigen, die Erlebtes verarbeiten müssen oder nach Handlungsmöglichkeiten suchen, um die Situation zu verändern. Servicestelle und Integrationsagenturen werden durch das Ministerium für Kinder, Familien, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Kontakt und weitere Informationen zur Woche gegen Rassismus sind hier zu finden.

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news-1307 Wed, 09 Mar 2022 10:13:00 +0100 „Faire Kita“: DRK-Kita „Die kleinen Strolche“ in Gronau erneut ausgezeichnet /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/faire-kita-drk-kita-die-kleinen-strolche-in-gronau-erneut-ausgezeichnet.html Gronau (drk-press). Das Rotkreuz-Familienzentrum „Die kleinen Strolche“ in Gronau hat für weitere drei Jahre die Zertifizierung als „faire Kita“ erhalten. Die erste Auszeichnung erfolgte 2019, berichtet Kita-Verbundleiterin Laura Talarico im DRK-Pressedienst: „Der faire Gedanke hat sich bei uns vergegenwärtig, eigentlich im täglichen Kita-Leben. Das Thema Fairtrade wird von den Kindern total gut angenommen und gehört bei uns mittlerweile zum Standard.“ 42 Mädchen und Jungen werden in der Einrichtung an der Königstraße 123 in Gronau betreut.

Zweimal im Monat gibt es besondere Maßnahmen wie Müllsammlungen, Spiele und Nachhaltigkeitsprojekte. Doch der Gedanke ist jeden Tag vorhanden: beginnend mit fairem Frühstück mit Produkten aus der Region, fair gehandelten Keksen, Saft oder fairem Kaffee für die Beschäftigten. All das wurde dokumentiert und per Antrag an die federführende „Faire Metropole Ruhr“ gesandt. Die verlieh die Urkunde für den Zeitraum 2022 bis 2025. Das Motto: „Verantwortung von Anfang an.“ Seit 2019 hängt ein Acrylglasschild an der Kita-Hauswand und weist auf die Besonderheit hin. 

Fairtrade-Stadt Gronau

Auch die DRK-Kitas „Zum Regenbogenland“ und „Kinderladen Kunterbunt“ sind seit Jahren fair geführte Einrichtungen und stärken die Stadt Gronau. Die Kommune Gronau ist seit dem 4. Februar 2014 offiziell Fairtrade-Stadt und Vorreiter im Kindergartensektor. Gronau sei als faire Stadt weit über die Grenzen hinaus bekannt, heißt es vom Netzwerk mit Sitz in Hagen. Es wird von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen seit Jahren unterstützt.

„Bei uns wird der faire Gedanke wirklich gelebt“

Nadine Kauß, Fachbereichsleiterin beim Roten Kreuz im Kreis Borken, freut sich über die erneute Auszeichnung: „Bei uns wird der faire Gedanke wirklich gelebt. Und damit steuern wir mit den Mädchen und Jungen in jungem Alter bereits dazu bei, für eine bessere Umwelt mit sauberem Klima zu sorgen.“ 

„Faire Kita“ heißt, dass mehr fair gehandelte Produkte verwendet werden, auch Lebensmittel, die nicht durch Kinderarbeit erzeugt werden – und auch, dass zum Beispiel Bauern in Dritte-Welt-Staaten angemessenes Geld für die Erzeugung ihrer Produkte erhalten.

Informationen zur DRK-Kita "Die kleinen Strolche" in Gronau sind hier zu finden.

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news-1303 Thu, 03 Mar 2022 09:13:16 +0100 23 Plätze im Angebot: Am 28. April Girls und Boys Day beim Roten Kreuz im Kreis Borken /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/23-plaetze-im-angebot-am-28-april-girls-und-boys-day-beim-roten-kreuz-im-kreis-borken.html Kreis Borken (drk-press). Am 28. April (Donnerstag) ist wieder Girls und Boys Day – eine gute Gelegenheit für Schülerinnen und Schüler, in die Berufswelt hineinzuschauen. Das Rote Kreuz im Kreis Borken bietet in diesem Jahr erstmals 23 Mädchen und Jungen die Möglichkeit, in typische Frauen- und Männerberufe reinzuschnuppern. Sie sollten sich am besten schnell anmelden. Es gibt Informationen über fünf verschiedene Berufszweige

Schülerinnen ab der fünften Klasse haben am 28. April die Möglichkeit, Ausbildungsberufe im IT- (Informationstechnik) oder Servicebereich kennenzulernen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten seien. Ob Hardware, Software oder Services: Die IT-Systemkauffrau ist Expertin für den Vertrieb von IT-Dienstleistungen. Sie kümmert sich um die Administration und das Management von IT-Systemen. Im DRK-Inklusionsbetrieb „Café Henry“ erhalten Schülerinnen einen Einblick in eine Großküche. Das Café Henry beschäftigt Menschen mit und ohne Handicap und kocht auch für Kindertagesstätten, Schulen und Tagespflege das Mittagessen. Täglich wird per Fahrdienst das Mittagessen in Einrichtungen im ganzen Kreisgebiet gefahren. Zudem bietet das Café Henry leckeres Frühstück, Mittagessen und Café und Kuchen vor Ort, Catering und Räume für Veranstaltungen an und vermietet im Rotkreuz-Zentrum Seminarräume.

Schüler haben an diesem Tag die Möglichkeit, beim Roten Kreuz mehr über die Ausbildungsberufe Büromanagement, Gesundheit oder Kindertageseinrichtungen zu erfahren. In diesen Jobs sind Männer bisher eher selten vertreten. Beim Tag als Erzieher geht es in eine DRK-Kita. 16 Schüler können in eine DRK-Kita in den Orten Bocholt, Epe, Gronau, Heek, Heiden, Isselburg, Legden, Rhede, Krechting oder Vreden den Beruf des Erziehers kennenlernen. Die Jungen erwartet ein bunter, anspruchsvoller Tag mit vielfältigen Aufgaben. Beim Tag als Physiotherapeut/Logopäde/Ergotherapeut geht es darum, Bewegung, Wahrnehmung und sprachliche Entwicklung zu unterstützen und zu begleiten – dies im Integrations- und Therapiezentrums (ITZ) des Roten Kreuzes in Borken. Ziel ist es, Kinder zu fördern, die in ihrer Bewegungs-, Wahrnehmungs- und sprachlichen Entwicklung gezielte Unterstützung und Begleitung benötigen. Ein Tag als Kaufmann für Büromanagement heißt am Boys Day, sich in Kürze Finanzbuchhaltung und Personalverwaltung erklären zu lassen. Schüler begleiten Mitarbeiter beim Tagesgeschäft, und sie erklären die Grundlagen.

Schülerinnen und Schüler können an diesem Tag alle offenen Fragen loswerden, auch zu allgemeinen Tätigkeiten beim Roten Kreuz im Kreis Borken.

Weitere Infos zum Girl´sDay sind hier zu finden.
Weitere Infos zum Boy´sDay sind hier zu finen.

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news-1302 Thu, 03 Mar 2022 09:08:00 +0100 Mit neuem KARO-Transporter noch näher an Kundenwünschen dran /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/mit-neuem-karo-transporter-noch-naeher-an-kundenwuenschen-dran.html Kreis Borken (drk-press). Die Beschäftigten der KARO-Kaufhäuser des Roten Kreuzes im Kreis Borken haben ihre Kundennähe weiter verstärkt: Mit einem Zuschuss der Aktion Mensch in Höhe von 13.568,90 € konnte ein Transportfahrzeug mit großem Innenvolumen für den Standort Bocholt angeschafft werden. Es ist vor allem für die Abholung von Kundenspenden (wie Möbel) und Auslieferung (nach Verkauf) vorgesehen.

Möglich machen diese Förderung die rund vier Millionen Menschen, die an der Soziallotterie teilnehmen. Als größte private Förderorganisation im sozialen Bereich in Deutschland fördert die Aktion Mensch Projekte, die die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung, Kindern und Jugendlichen verbessern und das selbstverständliche Miteinander in der Gesellschaft fördern.

„Mit dem neuen Transporter wird es noch besser möglich sein, auf die Wünsche der KARO-Kunden einzugehen“, sagte Sabina Pohla bei der Vorstellung. Sie ist neue Bereichsleiterin Inklusionsbetriebe beim Roten Kreuz im Kreis Borken. Sie hat die verantwortungsvolle Position zum 1. Februar angetreten.

Zu den Rotkreuz-Inklusionsbetrieben gehören die beiden KARO-Kaufhäuser in Borken und Bocholt sowie das „Café Henry“ mit angeschlossener Großküche und mehr als 400 täglichen Mahlzeiten. Inklusionsbetriebe ermöglichen Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben gleichberechtigt teilhaben zu können, daher ist eine gegenseitige Unterstützung und Wertschätzung im Team das A und O, bekräftigt das Rote Kreuz. Sabina Pohla: „Nirgendwo anders können Menschen so sehr voneinander profitieren und lernen und nirgendwo anders ist ein ,Gemeinsam sind wir stark‘ so wichtig.“

KARO-Kaufhäuser und „Café Henry“ sind Inklusionsbetriebe

Die KARO-Kaufhäuser bieten auf zusammen rund 1500 Quadratmetern in Borken, Röntgenstraße 6, und Bocholt, Kreuzstraße 18-20, gespendete Second-Hand-Waren für jedermann zu fairen Preisen an. Von Kleidung über Kinderspielzeug bis hin zu Haushaltswaren und Möbeln ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und das Beste daran: Wer im KARO einkauft oder seine alten Schätze spendet, unterstützt eine gute Sache: Das Kaufhaus ist ein Inklusionsbetrieb und beschäftigt Menschen mit und ohne Handicap.

Das etwas andere Kaufhaus bietet nicht nur ständig wechselnde Waren, sondern auch viel Komfort für ein entspanntes Einkaufserlebnis. Dazu zählen: Parkplätze in unmittelbarer Nähe, eine barrierefreie und behindertengerechte Ausstattung, die hervorragende Anbindung an Bus und Bahn, Raum für Kontakte sowie Gespräche und Unterstützung. Ein Nachweis der Bedürftigkeit wird nicht verlangt.

Sabina Pohla leitete laut DRK-Pressedienst zuvor die Koordinierungsstelle „Inklusives Borken“ mit großem Erfolg. Beim Integrationsfachdienst war sie unter anderem zuständig für die psychosoziale Betreuung von Mitarbeitern in Inklusionsbetrieben, für Arbeitsplatzsicherung und -vermittlung von Menschen mit Behinderung sowie für Fallmanagement nach medizinischer Rehabilitation. Zuletzt war sie Teamleiterin im Bereich der Schulbegleitung/-koordination.

„Ich freue mich darauf, eine Arbeitskultur des gemeinsames Miteinanders von Menschen mit und ohne Behinderung zu fördern, so wie es die Ziele in der UN-Behindertenrechtskonvention vorgeben“, betont die neue Bereichsleiterin.

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news-1304 Wed, 02 Mar 2022 09:23:00 +0100 DRK-Generationenbüro Vreden: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-generationenbuero-vreden-1.html Frühstück im Twickler-Treff am Dienstag, 8. März 2022 Vreden (drk-press). Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken lädt zum ersten Frühstückstreff in diesem Jahr ein. Bei Kaffee oder Tee, sowie leckeren Brötchen, treffen sich nach der Pandemie bedingten Winterpause wieder Seniorinnen und Senioren in gemütlicher Runde, um sich miteinander auszutauschen. Zum Angebot gehören das Glas Orangensaft, Butter, Marmelade, Wurst und Käse dazu.

Der nächste Frühstückstreff findet am Dienstag, 8.März von 9 bis 10.30 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6 in Vreden, statt.

Der Kostenanteil beträgt pro Person drei Euro. Die Teilnahme ist nur möglich nach der 3-G-Regel für Geimpfte, Genesene und aktuell Getestete mit einem entsprechenden Nachweis. Um telefonische Anmeldung wird gebeten.

Das Generationenbüro ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Das Projekt versteht sich als eine Schnittstelle der Seniorenarbeit in Vreden und wird in enger Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Kooperationspartner*innen durchgeführt Ansprechpartnerin ist Edith Gewers. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029-755 erreichbar.

Weitere Infos zum DRK-Generationenbüro Vreden sind hier zu finden.

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news-1301 Tue, 01 Mar 2022 10:51:00 +0100 Humanitäre Hilfe in der Ukraine /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/humanitaere-hilfe-in-der-ukraine.html Angesichts der andauernden und sich ausweitenden Kampfhandlungen in der Ukraine wird der Bedarf an humanitärer Hilfe im Land, aber auch in den Nachbarländern, in die Menschen aus der Ukraine fliehen, immer größer. Im Rahmen eines Soforthilfeprojektes sollen die Einsatzfähigkeit des Ukrainischen Roten Kreuzes gestärkt und Hilfsmaßnahmen zur Aufnahme und Versorgung von Menschen auf der Flucht getroffen werden.

Das Deutsche Rote Kreuz bereitet derzeit einen ersten Hilfstransport per LKW ins polnische Lublin vor. Von dort aus können die Nothilfegüter sowohl zur Versorgung der Bevölkerung in die Ukraine geliefert als auch zu Gunsten von Menschen auf der Flucht verteilt werden. Der Transport ist der Beginn des Aufbaus einer Versorgungslinie für die vom bewaffneten Konflikt betroffene Zivilbevölkerung in der Ukraine und für Geflüchtete in Polen. Die Verladung der Güter findet heute, am Dienstag, den 1. März 2022, am DRK-Logistikzentrum Schönefeld statt.

Nach Angaben der ukrainischen Regierung kamen aufgrund der Kampfhandungen bisher über 350 Zivilisten ums Leben, über 1.600 seien verletzt worden. Laut UN sind aktuell mehr als 500.000 Menschen aus der Ukraine auf der Flucht. "Wir schauen mit der allergrößten Sorge auf die überaus dramatische Lage in der Ukraine. Das Leid der Menschen, das durch den weiter voranschreitenden bewaffneten Konflikt immer größer wird, muss beendet werden und ist durch nichts zu rechtfertigen." so die DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

Wie ist die Lage in der Ukraine? Ist das DRK vor Ort?

Die Lage vor Ort ist aufgrund der aktuellen Kampfhandlungen sehr unübersichtlich und wir haben noch kein klares Bild der Situation in den verschiedenen Landesregionen. Derzeit hat für die gesamte Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung der Schutz der Mitarbeitenden und Freiwilligen absolute Priorität, um darüber die eigene Arbeitsfähigkeit und das Ermöglichen von Hilfe überhaupt sicherzustellen.

Angesichts der eskalierenden Gewalt weitet das DRK die Unterstützung seiner Schwestergesellschaft, des Ukrainischen Roten Kreuzes (URK), im Rahmen des Möglichen schrittweise aus. Dabei steht das DRK fortlaufend in enger Abstimmung mit dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), das derzeit mit rund 60 internationalen Mitarbeitenden vor Ort ist, und der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC). Zurzeit ist ein Nothilfeexperte des Deutschen Roten Kreuzes für die Koordination der Hilfen mit unseren Partnern in der Region im Einsatz.

Bereitet sich das DRK auf Fluchtbewegungen aus der Ukraine vor?

Das DRK steht mit dem Kreis Borken in Verbindung. Aktuell befinden wir uns gemeinschaftlich in Vorüberlegungen für mögliche Unterbringungs-, Versorgungs- und Betreuungsmöglichkeiten.

Wie kann ich helfen?

Geldspenden
Die Betroffenheit angesichts der entsetzlichen Ereignisse in der Ukraine ist auch in der deutschen Bevölkerung groß und der Wunsch, den betroffenen Menschen Unterstützung zu bieten, ebenso. Das Deutsche Rote Kreuz bittet um Spenden für die Menschen in der Ukraine und hat dafür folgenden zentralen Spendenzweck eingerichtet: „Nothilfe Ukraine“.

IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Nothilfe Ukraine

Sachspenden
Aufgrund der momentanen Sicherheitslage können derzeit keine Sachspenden vom Deutschen Roten Kreuz angenommen werden. Unkoordinierte Lieferungen und Hilfe blockieren die schon stark beanspruchten Logistik- und Hilfeleistungsstrukturen. Es gilt, die Lager-, Transport- und Sortierkapazitäten nicht zu überlasten. Zuletzt haben die Zentralen des Polnischen und Ukrainischen Rotes Kreuz in einem Appell an ihre Schwestergesellschaften darauf hingewiesen, dass keinerlei Kapazitäten zur Annahme nicht abgesprochener und nicht angeforderter Hilfslieferungen und Unterstützungsangeboten bestehen. Geldspenden sind gegenüber Sachspenden eine deutlich effektivere Art der Hilfe. Der große Vorteil von Geldspenden ist, dass die bedachte Organisation damit die Möglichkeit hat, die Verwendung der Mittel flexibel sich ändernden Verhältnissen und einer sich verändernden Bedarfslage in den betroffenen Gebieten anzupassen. Was in sich sehr schnell ändernden Situationen wie aktuell in der Ukraine, absolut erforderlich ist. So kann letzten Endes noch besser sichergestellt werden, dass die Gelder in den Bereichen eingesetzt werden können, in denen der Bedarf – mit Blick auf das Tätigkeitsspektrum des Roten Kreuzes – jeweils am größten ist.

Unternehmensspenden
Anfragen von Unternehmen zu Spenden oder Kooperation können an unternehmen(at)drk.de  gerichtet werden.

Personen, die ihre Hilfe den Menschen in der Ukraine zukommen lassen möchen, können uns eine Nachricht über fluechtlingshilfe(at)drkborken.de zusenden. Die eingegangenen Nachrichten werden mit den ensprechenden Stellen abgestimmt und eine Rückmeldung veranlasst.

Wo kann ich Unterstützung für betroffene Freunde und Familienangehörige in der Ukraine bekommen?

Die Sorge und Angst um Familienangehörige, Freunde und Bekannte in der Ukraine ist unvorstellbar groß. Einzelfallanfragen können an flucht-migration(at)drk.de gerichtet werden. Suchanfragen – auch wenn im Augenblick keine aktive Suche in der Ukraine möglich ist – werden vom DRK-Suchdienst, also von allen DRK-Suchdienst-Beratungsstellen auf allen DRK-Verbandsebenen, entgegengenommen. Anfragen können auch an das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) über info(at)bbk.bund.de gerichtet werden.

Wichtige Informationen für Bürgerinnen und Bürger zur Ukraine-Hilfe im Kreis Borken sind auf den Internetseiten des Kreises Borken zu finden.

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news-1299 Mon, 28 Feb 2022 12:13:57 +0100 Am 1. März ist Tag gegen Diskriminierung: Beratungsangebot für Menschen mit Diskriminierungserfahrung /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/am-1-maerz-ist-tag-gegen-diskriminierung-beratungsangebot-fuer-menschen-mit-diskriminierungserfahrung.html Kreis Borken (drk-press). Am Dienstag, 1. März, findet der alljährliche Tag gegen Diskriminierung („Zero Diskrimination Day“) der Vereinten Nationen statt. Die Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit und die Integrationsagenturen beim Roten Kreuz im Kreis Borken engagieren sich alltäglich gegen verschiedene Formen von Diskriminierung und bieten individuelle und kostenlose Beratung und Begleitung für alle Menschen, die von Diskriminierung und Rassismus betroffen sind.

„Die Anliegen, mit denen die Menschen zu uns kommen, sind sehr vielseitig. Diskriminierungen finden in allen Lebensbereichen statt. Auch im Kreis Borken“, berichtet Sarah Kattenbeck über das kostenlose Beratungsangebot der Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit. Die Antidiskriminierungsstelle wendet sich kreisweit an Betroffene – unabhängig davon, ob sich Vorfälle auf Alter, Behinderung, Geschlecht, ethnische Herkunft oder sexuelle Orientierung der Ratsuchenden beziehen. „Diskriminierungen und Rassismus äußern sich auf verschiedenste Weise, vom Ignorieren oder Anstarren über vermeintliche Witze bis hin zu verbaler oder tätlicher Gewalt“, sagt Sarah Kattenbeck.

Für viele Betroffene haben Diskriminierungserfahrungen weitreichende Folgen. Daher sei es sinnvoll, sich beraten zu lassen, um Erfahrungen zu verarbeiten und auch Handlungsmöglichkeiten zu erkennen. „Häufig denken die Menschen: Da kann man ja eh nichts machen“, berichtet Sarah Kattenbeck. Viele Menschen seien verunsichert, wie man sich bei Diskriminierung verhalten soll. Dies betrifft sowohl die Menschen, die Diskriminierungen ansprechen möchten, als auch diejenigen, die sich mit einem Diskriminierungsvorwurf konfrontiert sehen.

Große Hemmschwelle

Die – häufig alltäglich wiederkehrenden – Erfahrungen anzusprechen, erforder laut Mitteilung Mut, Unterstützung und starke Netzwerke. Da häufig eine große Hemmschwelle besteht, eine Beratungsstelle aufzusuchen, spricht die Servicestelle gezielt auch Angehörige, Freunde und Bekannte an. „Diese suchen häufig Rat bei uns, wie sie die Betroffenen am besten unterstützen können.“

Die Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit vernetzt sich zudem mit verschiedenen anderen Organisationen, um gemeinsam Strategien zu entwickeln und „eine Antidiskriminierungskultur zu fördern, in der es möglich ist, Diskriminierungen anzusprechen und konstruktiv zu bearbeiten“, betont Sarah Kattenbeck. Oft seien Diskriminierungen den Täterinnen und Tätern nicht bewusst – entweder, weil sie durch institutionelles Handeln entstehen oder weil ihnen die Sensibilität für das Thema und wichtiges Hintergrundwissen fehle. Dies sei zum Beispiel bei Wörtern mit kolonialistischen Bezügen der Fall, die bei Betroffenen Verletzungen bewirkten – und trotzdem von immer wieder neu verteidigt würden.

Das individuelle und kostenlose Beratungsangebot der Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit wird beim Roten Kreuz im Kreis Borken durch zwei Integrationsagenturen ergänzt, die sich in Projekte im Themenfeld Migration, Integration und Antidiskriminierungsarbeit einbringen und verschiedenste Akteure miteinander vernetzen. Neben der Organisation von Projekten, Fortbildungen oder anderen Veranstaltungsformaten ist für die Integrationsagenturen auch Öffentlichkeitsarbeit wichtig. „Beispielsweise engagieren wir uns jährlich im Rahmen der Wochen gegen Rassismus“, ergänzt Jan Meller von der DRK-Integrationsagentur in Gronau. „Wir überlegen uns gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Kooperationspartnern Projekte und setzen sie gemeinsam um. Wir freuen uns über Rückmeldungen von Betroffenen und auch aus der Bevölkerung, um aktuelle Bedarfe zeitnah zu erkennen und darauf reagieren zu können.“

Die Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit sowie die Integrationsagenturen werden durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW (MKFFI) gefördert. Die Beratung findet in einem vertraulichen und geschützten Rahmen statt – persönlich oder telefonisch. Dolmetschende können zur Beratung hinzugezogen werden. Aufgrund von Corona sind eine Terminvereinbarung und ein 3G-Nachweis erforderlich, berichtet das Rote Kreuz.

Kontakt zur DRK-Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit.
Kontakt zur DRK-Integrationsagenturen

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news-1298 Tue, 22 Feb 2022 11:23:00 +0100 DRK-Kita und Familienzentrum „DRK-Haus für Kinder“ in Isselburg-Anholt: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-kita-und-familienzentrum-drk-haus-fuer-kinder-in-isselburg-anholt.html Auf dem Weg zu einer „fairen Kita“: Anholter Kinder (er-)leben Nachhaltigkeit und geben Eltern wichtige Anstöße Isselburg-Anholt (drk-press). Isselburgs Ortsteil Anholt möchte durch Nachhaltigkeit aufmerksam machen und befindet sich auf dem Weg dorthin. Bestes Beispiel, wie das Thema bereits von jungen Menschen gelebt werden kann, ist die Einrichtung DRK-Kita und Familienzentrum „DRK-Haus für Kinder“. Kita-Leiterin Manuela Grewenig: „Wir haben die Bewerbung zur Auszeichnung faire Kita fertig- und dabei festgestellt: In unserer Einrichtung geht es wirklich nachhaltig zu.“

Die Erzieherinnen Linda Volmering und Isabel Volmering haben bei den Mädchen und Jungen großes Interesse geweckt: „Unser Sozialraum, indem sich die Kindertageseinrichtung befindet, ist ländlich geprägt – rundum mit Wiesen, Feldern, Wäldern und Bauernhöfen. Doch diese Idylle ist getrübt. Denn der Klimawandel hat uns bereits fest im Griff. Viele Bäume aus dem Wald werden gerodet, weil sie vertrocknet sind und zu wenig Wasser bekommen. Alternativ werden die Bäume zur Holzverarbeitung genutzt. So wird der Lebensraum Wald zwangsläufig immer kleiner, und viele Tiere, die wir früher oft zu Gesicht bekommen haben, lassen sich nur noch selten beobachten. Die meisten Eltern wünschen sich für ihre Kinder eine spannende und unbeschwerte Kindheit, in der die Kinder im Wald, im Bach, auf Feldern oder auf der Straße spielen können.“

Am Eingangsbereich der DRK-Kita liegt ein Kräutergarten, der vom Naturschutzbund (Nabu) bewirtschaftet wird. Besonders in den Sommermonaten herrscht hier ein emsiges Treiben von Bienen, Hummeln und Schmetterlingen. Die Kinder bewirten ihren eigenen Lerngarten, in dem diverse Gemüse- und Obstsorten angeboten werden. Wir gehen regelmäßig mit unseren Kindern auf Exkursionen, zum Beispiel in den Wald oder an den Bach. 

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist ein zentraler Punkt der pädagogischen Arbeit. Gemeinsam mit den Kindern und den Eltern setzt die DRK-Kita ein Zeichen dafür. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass sich die Themen gesunde Ernährung, Klimawandel, Nachhaltigkeit und Kinderrechte im pädagogischen Kindergartenalltag widerspiegeln und begleiten. 

Die Bildungsarbeit geht durchaus durch den Magen. Vor allem die Gruppe „Wackelzähne“ der Fünf- und Sechsjährigen, die im Sommer eingeschult werden, sind voll im Thema. Sie bauen in ihrem Lerngarten ihr eigenes Obst und Gemüse an. So sammeln die Kinder erste Erfahrungen, was alles notwendig ist, damit das Obst und Gemüse wachsen kann. Abschließend, wenn alles geerntet wurde, überlegen die Kinder gemeinsam, wie alles verarbeitet werden kann. 

„Wackelzähne“ befassen sich mit Kinder- und Menschenrechten

Im Moment befassen sich die „Wackelzähne“ mit den Inhalten Kinder- und Menschenrechte. Dazu gehört auch, dass Kinder in anderen Ländern nicht das Privileg haben, in die Schule zu gehen. Linda Volmering: „Wir möchten die Kinder dahingehend sensibilisieren und ihnen vermitteln, dass es viele Kinder und Familien auf der Welt gibt, die hart arbeiten müssen, um zu überleben.“ So ist ein „Nimm-Mit“-Regal aufgestellt worden. Die Kinder haben zu Hause überlegt und geschaut, welche Spielsachen, Kuscheltiere, Bücher und mehr sie nicht mehr benötigen. 

Über das landesweite Projekt Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) befassen sich die Kinder kontinuierlich mit dem „Daumenkönig“. In dem Buch „Kleiner Daumen – große Wirkung – Klimaschutz im Kindergarten“ begleitet der Daumenkönig die Kinder rund um Klima, -schutz und Nachhaltigkeit. So lernen die Kinder, was sie leisten können, um eine zukunftsfähige Welt zu gestalten. Hinzu kommt, dass neben den Erzieherinnen auch die Eltern aktiv in den Prozess miteinbezogen werden. Denn nur gemeinsam kann die Erde auch für die kommende Generation erhalten bleiben. Isabel Volmering: „Alle unsere Lebensbereiche sind untrennbar miteinander verknüpft. Dazu gehören beispielsweise Klimaschutz und Klimawandel, Konsum, Ernährung, Abfall und Mobilität.“ So würden Kinder ihre Eltern darauf aufmerksam machen, besser morgens zum Kindergarten zu laufen oder mit dem Fahrrad zu fahren. Ein Junge sagte der Mutter, sie möge doch Milch in Flaschen kaufen.

Kita-Leiterin Manuela Grewenig: „In unserem Haus wird der gemeinsamen Erziehung aller Kinder ein hoher Stellenwert beigemessen. Das heißt, es werden Kinder aus verschiedenen Ländern, Kulturen mit unterschiedlichen Hautfarben und familiären Hintergründen sowie unterschiedlichen Bedürfnissen bei uns betreut. So werden die sieben Grundsätze des Roten Kreuzes täglich von uns mit Leben gefüllt.“

Weitere Infos zur DRK-Kita und Familienzentrum "DRK-Haus für Kinder" finden Sie hier.

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news-1297 Tue, 22 Feb 2022 11:21:00 +0100 DRK-Generationenbüro Vreden lädt ein zur Schulung für Whatsapp /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-generationenbuero-vreden-laedt-ein-zur-schulung-fuer-whatsapp.html Vreden (drk-press). Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken lädt gemeinsam mit den ehrenamtlichen Internetlotsen des Computer-Treffs Seniorinnen und Senioren am Mittwoch, 2. März, von 10 bis 12 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6, zu einer Schulung für die Internetplattform Whatsapp ein.

Die Messenger-App ist weit verbreitet – genau das macht sie bei vielen Nutzern offenbar so attraktiv. Es handelt sich hierbei um ein Programm zum Vermitteln von Nachrichten, Bildern und Videos über das Internet. Auch Ältere bleiben via Whatsapp-Chat mit Angehörigen und Freunden schnell und unkompliziert in Verbindung. Wie das funktioniert, darüber informiert das Generationenbüro in Form eines Vortrages. Anschließend gibt es Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Interessierte werden gebeten sich zur besseren Planung vorab anzumelden: Telefon 02564/8864818, E-Mail: generationenbuero-vreden(at)drkborken.de.

Die Veranstaltung findet unter Berücksichtigung der vorgeschriebenen Hygiene- und Schutzmaßnahmen statt.Das Rote Kreuz im Kreis Borken ist Träger des Generationenbüros. Das mehrjährige Projekt versteht sich als eine Schnittstelle der Seniorenarbeit in Vreden und wird in enger Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Kooperationspartner*innen angeboten. Ansprechpartnerin ist Edith Gewers. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029-755 erreichbar.

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news-1296 Thu, 17 Feb 2022 11:16:00 +0100 „Digitaler Engel“ informiert und hilft interessierter Seniorenrunde im DRK-Generationenbüro Vreden /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/digitaler-engel-informiert-und-hilft-interessierter-seniorenrunde-im-drk-generationenbuero-vreden.html Vreden (drk-press). Das mobile Ratgeberteam Digitaler Engel von „Deutschland sicher im Netz e. V.“ hat im Twickler-Treff in Vreden Station gemacht. Eingeladen waren digital unerfahrene Seniorinnen und Senioren zu einem Vortrag über die Grundlagen des Umgangs mit dem Smartphone. Die Aktion hat im Rahmen des Digital-Kompass‘ und des Generationenbüros des Roten Kreuzes im Kreis Borken unter Berücksichtigung der vorgeschriebenen Hygiene- und Schutzmaßnahmen stattgefunden und bei den Teilnehmenden reges Interesse hervorgerufen.

Sie konnten während der Veranstaltung grundlegende Kenntnissen über die notwendigen Einstellungen zur Nutzung eins Smartphones bis zur Fotografie erlangen. „Wie lade ich mir eine App auf mein Handy und woher weiß ich, ob es sich um eine vertrauenswürdige App handelt?“ lauteten beispielsweise die Fragen einer Seniorin, welche umgehend von Digitalexpertin Monika Schiermeyer vom Digitalen Engel beantwortet werden konnten.

Für alle offen gebliebenen Fragen lädt das DRK-Generationenbüro Ratsuchende zum Besuch der Computersprechstunde ein, die regelmäßig mittwochs von 10 bis 12 Uhr im Twickler-Treff unter den jeweils geltenden Coronaregeln stattfindet. Ansprechpartnerin Edith Gewers: „Ehrenamtliche beraten überdies die jeweils hochinteressierte Seniorenrunde zu digitalen Fragen.“

Das Rote Kreuz im Kreis Borken ist Träger des Generationenbüros. Das mehrjährige Projekt versteht sich als eine Schnittstelle der Seniorenarbeit in Vreden und wird in enger Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Kooperationspartner*innen angeboten. Ansprechpartnerin ist Edith Gewers. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029-755 erreichbar.

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news-1295 Wed, 09 Feb 2022 11:09:00 +0100 DRK-Generationenbüro in Epe: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-generationenbuero-in-epe.html Sozialpraktikanten lernen generationenübergreifendes Miteinander kennen Gronau-Epe (drk-press). Generationenübergreifendes Miteinander sollte zum Alltag gehören: Dies haben sich drei junge Sozialpraktikanten gedacht. 

Sie absolvieren bis zum Anfang Juli ihre Praktika beim Roten Kreuz im Kreis Borken im Generationenbüro Epe, insgesamt fünf Monate lang.  Das Trio – zwei junge Frauen und ein junger Mann – geht sonst ins Bardel-Missionsgymnasium bei Bad Bentheim. „Im Generationenbüro lernen die Drei typische Arbeitsabläufe in verschiedenen Bereichen kennen“, erklärt Mitarbeiterin Martina Niehoff: „Sie werden mit für sie neuen Situationen konfrontiert und können hautnah in den Berufsalltag hineinschnuppern.“ So sammeln die Sozialpraktikanten jeden Freitag von 9 bis 13 Uhr praktische Berufserfahrungen. Ziel des Praktikums ist es, soziale Verantwortung zu übernehmen.

Aufgaben des DRK-Generationenbüros

Das DRK-Generationenbüro in Epe fördert Begegnungen zwischen Jung und Alt. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, den Kontakt zwischen den Generationen aufrechtzuerhalten, unter anderem mit diesen Maßnahmen:

  • Unterstützung bei ehrenamtlichen Tätigkeiten und nachbarschaftlichen Projekten
  • Ansprechpartner für große und kleine Alltagssorgen
  • Initiativen zur Selbsthilfe
  • vorhandene Netzwerke und Arbeitsgruppen stärken
  • neue Netzwerke entwickeln und pflegen;
  • soziale Teilhabe verbessern, um einer Vereinsamung entgegenzuwirken
  • Hilfe bei sozialen Fragen
  • Kontakt zu Jugendlichen aufbauen und Unterstützung
  • Miteinander zwischen Jung, Alt, Zugezogenen und Alteingesessenen stärken
  • Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger aus Epe.

Weitere Infos zum DRK-Generationenbüro in Epe finden Sie hier.

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news-1294 Mon, 07 Feb 2022 12:44:36 +0100 Familienunterstützender Dienst (FuD) des Roten Kreuzes: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/familienunterstuetzender-dienst-fud-des-roten-kreuzes.html Großes Angebot und in Coronazeiten immer einen Plan B in der Hinterhand Kreis Borken (drk-press). Der Familienunterstützende Dienst (FuD) des Roten Kreuz im Kreis Borken organisiert seit mehr als zehn Jahren Unterstützungs- und Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne Handicap – für uns gesamt rund 200 Personen. Ferienfreizeiten, Tagesausflüge, regelmäßige Gruppenangebote und individuelle Hilfeleistungen gehören zum vielseitigen Programm. Damit werden nicht nur angemessene Räume für besondere Bedürfnisse geschaffen, sondern Familien im Alltag entlastet. Im Frühjahr startet das Programmangebot 2022.

Als sich im Frühjahr 2020 die erste Coronawelle in der Welt ausbreitete, musste innerhalb weniger Tage entschieden werden, dass sämtliche Aktivitäten zu stoppen sind. „Der Schock damals war groß“, erinnert sich Jenniffer Nacke-Gniechwitz, die Koordinatorin für das nördliche Kreisgebiet. „Zu einem Zeitpunkt, an dem der Hilfebedarf in Familien größer als je zuvor wurde, waren wir gezwungen, unsere Arbeit einzustellen.“ Weder durften individuelle Freizeitbegleitungen in den Familien helfen noch Kinder in Schwimm- oder Kreativgruppen Ablenkung finden oder Kontakte knüpfen.  

Mit Beginn des Sommers 2020 gab es die ersten Lockerungen der Maßnahmen, und auch der Familienunterstützende Dienst wurde wieder aktiv. Schritt für Schritt wurden einzelne Aktivitäten wieder aufgenommen: immer orientiert an der jeweils aktuellen Coronaschutzverordnung und immer mit einem Plan B in der Hinterhand, falls die Maßnahmen kurzfristig wieder verschärft werden müssen. Manchmal war und ist das auch heute noch eine Gratwanderung. 

„Wir tragen Verantwortung in zweierlei Hinsicht: Den Familien, Kindern und Jugendlichen möchten wir verlässliche Angebote machen und dadurch zur Entlastung beitragen. Aber natürlich müssen wir genau schauen, dass wir das Infektionsrisiko für alle Beteiligten möglichst gering halten“, sagt Uta Wegner, Koordinatorin im Südkreis. Für Mitarbeitende gab es beispielsweise ein frühes Impfangebot, das ohne Ausnahmen angenommen worden ist. 2G, regelmäßige Testungen, Maskenpflicht und weitere allgemeine Hygienemaßnahmen sind längst Standard in allen FuD-Angeboten. 

Flexibilität und Optimismus

Auch wenn in den letzten zwei Jahren oft viel Flexibilität und Optimismus gefragt war, gab es viele schöne, gemeinsame Erlebnisse und auch manche Entdeckung. „Vor Corona haben wir in den Ferienfreizeiten an mehreren Tagen in der Woche spannende Ausflüge gemacht, zum Beispiel zu Zoos und Freizeitparks. Das war plötzlich nicht mehr möglich, und wir mussten umdenken“, berichtet Uta Wegner. Das Ergebnis waren ruhige Tage am Cäcilienhof in Rhedebrügge bei Borken mit kleinen Ausflügen in die Umgebung. Die Rückmeldungen der Eltern, Teilnehmenden und auch Freizeitbegleitungen dazu waren unerwartet positiv. Die Kinder waren ausgeglichener, der Gruppenzusammenhalt stärker, und alle waren sich nach den ersten „Coronaferien“ 2020 einig, „dass dies die schönsten Ferien überhaupt waren“. 

Anfang dieses Jahres wurden die neuen, 40 Seiten starken Programmhefte 2022 versandt. Zahlreiche Anmeldungen sind bereits eingegangen. Darunter viele Klienten und Familien, die seit langen Jahren dem FuD treu sind. „Das Vertrauen der Familien und Teilnehmenden in unsere Arbeit ist für uns eine riesige Motivation. Die Unterstützung, die wir leisten, erhalten wir so zurück“, unterstreicht Jenniffer Nacke-Gniechwitz. 

Freizeitbegleitungen für Gruppen oder Einzelbetreuung gesucht

Ein großer Dank gilt darüber hinaus allen Freizeitbegleiterinnen und -begleitern, ohne deren Engagement, Ideenreichtum und ungebrochen hohe Einsatzbereitschaft die umfangreiche FuD-Arbeit so nicht möglich wäre, wie das Rote Kreuz in seiner Mitteilung erklärt. 

Das Team des Familienunterstützenden Dienstes sucht aktuell Freizeitbegleitungen, die in Gruppen, Ferienfreizeiten und auch in einer individueller Betreuung tätig sein möchten, um sein Team von bisher 50 Mitarbeitenden weiter auszubauen. Ebenso sind in einigen der Freizeitangebote noch Plätze für Teilnehmende frei.

Mehr Infos zu den aktuellen Angeboten im Programmheft 2022 sind hier zu finden.

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news-1292 Thu, 03 Feb 2022 09:15:00 +0100 Kostenloser Rücktransport dank DRK-Fördermitgliedschaft /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/kostenloser-ruecktransport-dank-drk-foerdermitgliedschaft.html Rotkreuz-Fördermitglied Margit Krettek nach kompliziertem Beinbruch aus Frankreich nach Bocholt zurückgeholt Bocholt/Kreis Borken (drk-press). Fünf Urlaubstage auf dem Kreuzfahrtschiff standen noch an. Da passierte es – Margit Krettek (61) aus Bocholt übersah eine von drei Treppenstufen, knickte unglücklich um und zog sich eine schwere Verletzung zu: Sprunggelenks- und Schienbeinbruch. Das war im Hafen von Cherbourg, in der Bretagne an der französischen Atlantikküste. Jetzt ist die Bocholterin wieder zu Hause und erholt sich in ihren vier Wänden. Der 61-Jährigen war über den DRK-Flugdienst Hilfe zuteilgeworden: Als Fördermitglied im Roten Kreuz im Kreis Borken wurde sie kostenlos mit einem Krankentransportwagen ins Münsterland zurückgeholt. 

„Ich bin total glücklich darüber, dass das letztlich so unbeschwerlich, einfach und komplikationslos gelaufen ist“, sagt die Bocholterin: „Das gilt auch für meinen Mann und meine Tochter. Meine Tochter wird jetzt auch DRK-Fördermitglied, um im Falle eines Falles abgesichert zu sein.“

Margit Krettek und ihr Mann Wolfgang (56) waren in Hamburg zu der Schiffsreise gestartet; an der niederländischen Küste vorbei ging es nach Belgien und weiter Richtung Frankreich. Dort passierte das Missgeschick. Im Krankenhaus von Cherbourg diagnostizierten die Ärzte die schwere Fußverletzung. Sie konnte – nach zunächst großen Schmerzen – operiert werden und erhielt später einen orthopädischen Schuh. Eine Woche lag sie im Krankenhaus in Cherbourg – unter Corona-Bedingungen. Ihr Mann durfte sie nicht besuchen, sondern konnte Persönliches nur an der Rezeption abgeben.

Rettender Gedanke: DRK-Flugdiensthotline anrufen

Sportlerin Margrit Krettek biss die Zähne zusammen. Sie ist seit 2016 Übungsleiterin einer DRK-Tanzgruppe in Bocholt – und seit diesem Zeitpunkt auch Rotkreuz-Fördermitglied. „Andere Versicherungen kamen nicht zu Potte, um einen Transport nach Bocholt in die Wege zu leiten“, erzählt die Bocholterin. Dann kam ihr nachts, als sie mal wieder nicht schlafen konnte, der buchstäblich rettende Gedanke: „Ich habe bei der DRK-Flugdiensthotline angerufen, die sogar rund um die Uhr besetzt ist. Die Ansprechpartnerin war total freundlich, verständnisvoll, hat meinen Fall notiert und mir sofort geholfen.“ 

Danach ging alles ganz schnell. „Zum Glück ist Frau Krettek Fördermitglied im Roten Kreuz im Kreis Borken und somit genau für solche Fälle über den Verband beim DRK-Flugdienst abgesichert“, erklärt Andreas Speich, Geschäftsführer der DRK-Flugdienst-GmbH mit Sitz in Düsseldorf: „Die Fördermitgliedschaft beim Roten Kreuz im Kreis Borken beinhaltet unter bestimmten Voraussetzungen eine garantierte weltweite Rückholung aus dem Ausland, wenn es medizinisch notwendig oder sinnvoll ist. Sie bietet zusätzlich die Möglichkeit, bei der Heimreise zu unterstützen, wenn diese nicht mit dem ursprünglich geplanten Reisemittel angetreten werden kann.“

Vorteil der Fördermitgliedschaft: Die Kosten von 3.200 Euro trägt der DRK-Flugdienst

Ein Anruf im Medical Operations Center des DRK-Flugdienstes genügte, und ein Plan zur Rückholung wurde erarbeitet. Gemeinsam mit Spezialisten wurde entschieden, dass Margit Krettek per Krankentransportwagen des Roten Kreuzes – optimal medizinisch betreut – nach Hause gebracht werden sollte. Sie war in diesem Jahr landesweit die erste Rückholung. Die Kosten des Transportes in Höhe von rund 3.200 Euro trägt der DRK-Flugdienst. Der Patientin entstanden keine Kosten. Montags kam der Krankentransportwagen mit zwei Rotkreuz-Sanitäterinnen, und anderntags erfolgte der 864 Kilometer weite Rücktransport nach Bocholt. Auch Ehemann Wolfgang konnte endlich sein Hotel verlassen und zusammen im Rotkreuzwagen mit seiner Frau heimwärts reisen.

Vorstandsvorsitzende Beatrix Grohn: „Durch die Fördermitgliedschaft beim Roten Kreuz im Kreis Borken unterstützen sie ihr Rotes Kreuz vor Ort bei der Bewältigung vielfältiger wichtiger Aufgaben.“

Margit Krettek wird im Bocholter Ärztehaus am St.-Agens-Hospital weiterbehandelt. „Ich bin einfach nur froh, dass mir so gut geholfen wurde und ich wieder zu Hause bin.“

Informationen zur Fördermitgliedschaft beim Roten Kreuz im Kreis Borken.

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news-1293 Wed, 02 Feb 2022 09:21:00 +0100 Tagespflege am Fildeken in Bocholt /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/tagespflege-am-fildeken-in-bocholt.html Sinne anregen und Lernfähigkeiten aktivieren: DRK-Tagespflege erhält Nesteldecken für Menschen mit Demenz Bocholt/Kreis Borken (drk-press). Die DRK-Tagespflege am Fildeken sind von der Nähgruppe Westmünsterland zwei Nesteldecken gespendet worden. Der Kontakt kam durch Kolleginnen zustande. Als Tanja Strate, erste Vorsitzende und Gründerin der in Rhede beheimateten Nähgruppe mit Rotkreuz-Tradition, von der Idee aus der DRK-Tagespflege in Bocholt am Mühlenweg 20 a hörte, war sie zugleich Feuer und Flamme.

Die Decken dienen vor allem Menschen mit demenzieller Erkrankung. Aufgenäht sind zum Beispiel Dinge wie ein Reißverschluss, Fingerklipps, Holzring und verschiedene Stoffe und kleine Taschen. „Menschen mit Demenz können sich gut mit den Motiven beschäftigen, sich beruhigen, aber auch ihre Sinne anregen, Finger- und Lernfähigkeiten aktivieren“, erklärt Teamleiterin Michaela Nakos. Tagesgast Adele Volmering ist nicht dement, schaut sich die kunstvoll zusammengestellten Decken aber auch gerne an: „Das ist eine schöne Beschäftigung.“

15 Plätze sind fast immer belegt

Seit Mitte 2021 bietet das Rote Kreuz im Kreis Borken das Angebot der Tagespflege am Fildeken, direkt neben dem Autohaus Leitung, parat. Die 15 Plätze sind fast immer belegt. „Alle fühlen sich sichtlich wohl, weil es bei uns sehr gemütlich zugeht“, berichten Michaela Nakos und Mitarbeiterin Nicol Schwung.  „Unsere Einrichtung am Fildeken ist eine gute Gelegenheit für ältere Menschen, Zeit in Geselligkeit zu verbringen.“ Hinter dem Rotkreuz-Konzept steht auch, dass die älteren Menschen umsorgt und betreuende Angehörige entlastet werden. „Wir unterstützen damit die ambulante Pflege. Das Pflegegeld der Pflegekassen bleibt davon unbenommen. Das ist meist nicht bekannt“, weist Michaela Nakos auf einen wichtigen kostenmäßigen Aspekt hin: „Die Kosten für die Tagespflege können je nach Pflegegrad und Anzahl der Besuchstage fast vollständig von den Pflegekassen übernommen werden.“ Der Bedarf an Tagespflege ist nach wie vor groß.

Nach dem gemeinsamen Frühstück und einer Auswahl an Gesellschaftsspielen gibt es vielfältige Aktivitäten. Nakos: „Wir nennen das Fitness für Körper und Geist“, zum Beispiel Gedächtnistraining oder gymnastische Bewegungen, Stuhltanz oder auch – wenn möglich – Gehübungen.

Vorteile der DRK-Tagespflege

Die DRK-Tagespflege bietet mit erfahrenen Betreuungskräften:

  • so lange wie möglich im eigenen Zuhause zu bleiben,
  • eine Abwechslung im Alltag,
  • Fitness für Körper und Geist,
  • soziale Kontakte,
  • den Erhalt praktischer Fähigkeiten,
  • eine fachgerechte Versorgung,
  • eine professionelle Betreuung,
  • feste Tagesstrukturen,
  • eine Gemeinschaft zu erleben.

Betreuungszeiten

Die DRK-Tagespflege kann zum Beispiel nur an einem Tag in der Woche besucht werden oder auch an sechs Tagen pro Woche. Die Betreuung findet montags bis samstags von 8 bis 16 Uhr statt. Das Eintreffen und die Abholung der Gäste kann flexibel gestaltet werden. Es gibt die Möglichkeit, einen Fahrdienst in Anspruch zu nehmen.

Weitere Informationen zur Tagespflege am Fildeken in Bocholt finden Sie hier.

 

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news-1291 Mon, 17 Jan 2022 10:23:00 +0100 Anderen eine Freude bereiten /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/anderen-eine-freude-bereiten.html DRK-Kinder stellen Windlichter, Wunderkerzen und Vogelfutter vor das Haus Kreszentia in Vreden Vreden (drk-press). Die angehenden Schulkinder der DRK-Kita und Familienzentrums „Der kleine Prinz“ in Vreden haben es sich weiterhin zum Ziel gesetzt, anderen Menschen eine Freude zu bereiten. Die Kinder besuchen sonst zur Weihnachtszeit das Haus Kreszentia in Vreden. In dieser Wohngemeinschaft leben demenziell veränderte und pflegebedürftige Menschen. Aufgrund der Coronapandemie musste der persönliche Besuch ausfallen. Dennoch dachten sich die Kinder eine tolle Alternative aus, um die Menschen zu erfreuen.

Die ABC-Prinzen, so heißen die ältesten Kinder im kleinen Prinzen, haben sich in ihrem Schulkinderprojekt diesmal mit dem Thema „Licht & Dunkelheit“ beschäftigt – und verbanden dies mit dem Haus Kreszentia. Sie gingen verschiedenen Fragen auf den Grund, zum Beispiel: „Wie fühlt sich die Sonne an? Warum ist das Licht so wichtig für uns?“ Der Unterschied zwischen hell und dunkel wurde am eigenen Körper erlebt, und die Kinder haben ihre Gedanken und Erfahrungen dazu beschrieben. Aus vielen bunten Legematerialien haben die Mädchen und Jungen ihren eigenen Sonnenstrahl zusammengestellt.

Normalerweise singen die Kinder bei dem Besuch im Haus Kreszentia den Bewohnern einige Lieder vor. „Das war in den vergangenen Jahren immer ein ganz besonderer Moment“, erinnert sich Samira Miemietz, Erzieherin im DRK-Familienzentrum. „Wir waren traurig darüber, dass wir den Besuch aufgrund von Corona leider absagen mussten. Wir hatten gehofft, dass es im Januar besser aussieht und wollten statt einer Advents- eine Neujahrsaktion machen. Doch die Zahlen lassen dies im Moment leider wieder nicht zu, und die Gesundheit aller geht vor.“

Schöne kontaktlose Alternative

Es wurde aber eine kontaktlose, schöne Alternative gefunden. Eine Gruppe der Schulkinder machte sich demzufolge auf den Weg zum Haus Kreszentia und stellte den Bewohnern eine Kleinigkeit vor die Tür: Selbstgebastelte, bunte Windlichter, eine Karte, Wunderkerzen und Vogelfutter für den Garten, damit die Bewohner die Vögel beobachten können.

Auch das Haus Kreszentia hatte für die Kindergartenkinder als Dankeschön eine Kleinigkeit bereitgestellt. „Es war toll, den Menschen mit einer Kleinigkeit eine Freude zu machen. Diese Botschaft wollten wir auch den Schulkindern mit auf den Weg geben. Es muss nicht immer etwas Großes oder Gekauftes sein. Es kommt auf die kleinen Dinge an. Vor allem in dieser eh schon ungewöhnlichen Zeit“, freut sich Erzieherin Samira Miemietz mit den Kindern über die erneut gelungene Aktion für die Menschen in der Wohngemeinschaft.

Weitere Infos zur DRK-Kita und Familienzentrum "Der kleine Prinz" finden Sie hier.

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news-1290 Mon, 20 Dec 2021 10:02:00 +0100 Einrichtungen rund um Weihnachten und Neujahr geschlossen /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/einrichtungen-rund-um-weihnachten-und-neujahr-geschlossen-1.html Borken/Kreis Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken schließt rund um Weihnachten und Neujahr zahlreiche Einrichtungen. Geschlossen sind folgende Einrichtungen zu folgenden Zeiten (jeweils erster und letzter geschlossener Tag):

  • Rotkreuz-Zentrum, Röntgenstraße 6 in Borken: 23. Dezember bis 5. Januar geschlossen;
  • Café Henry: 24. bis 31. Dezember geschlossen, ab Montag, 3. Januar, wieder geöffnet;
  • KARO-Kaufhäuser Borken/Bocholt: 27. bis 31. Dezember geschlossen, ab Montag, 3. Januar, wieder geöffnet;
  • Boumannstraße 14: bleibt geöffnet;
  • Beratung für Zugewanderte am Nordring 52 in Borken: 23. Dezember bis 2. Januar geschlossen;
  • Bereich Bildung in Borken, ab 20. Dezember geschlossen, ab Montag, 10. Januar, wieder geöffnet.

Das Rote Kreuz wünscht schöne Feiertage und alles gute für das neue Jahr.

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news-1289 Fri, 17 Dec 2021 21:33:52 +0100 Mit Test zum Fest: Rotes Kreuz bietet im Kreis wieder Schnelltests an den Feiertagen an /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/mit-test-zum-fest-1.html Kreis Borken (drk-press). „Mit Test zum Fest“: Die Aktion mit enormer Resonanz bietet das Rote Kreuz im Kreis Borken auch im zweiten Corona-Winter an. Unter dem Motto ermöglicht das Rote Kreuz im Kreis Borken an zahlreichen Standorten in der Region Schnelltests, damit Bürger sorgenfrei ins Weihnachtsfest gehen oder Silvester (in möglichst kleinem Kreis) feiern können. Von den Gesundheitsbehörden wird auch Geimpften ein Schnelltest empfohlen.

Selbst Heiligabend, an Weihnachten und am Silvestertag sind Covid-19-Schnelltests (POC-Antigen-Test) möglich, heißt es im DRK-Pressedienst. Die Ergebnisse werden innerhalb weniger Minuten aufs Handy übertragen. Eine Anmeldung muss jeweils zuvor mit der Chayns-App erfolgen. Wer sie noch nicht hat, kann sie kostenlos aufs Smartphone herunterladen, sich registrieren lassen und für einen DRK-Schnelltest anmelden. Wer die Seite www.corona.drkborken.de aufruft, kommt automatisch auf die Chayns-App.

Erneut stellen sich zahlreiche Ehrenamtliche in den Dienst der guten Sache, spricht DRK-Vorständin Beatrix Grohn den vielen freiwilligen Mitarbeitenden in den Ortsvereinen zum Jahresschluss ein großes Lob aus: „In der Pandemie ist von den Ehrenamtlichen Großartiges geleistet worden. Ihr enormes Engagement kann nicht genug gewürdigt werden.“

An folgenden Orten bietet das Rote Kreuz die Aktion „Mit Test zum Fest“ an:

  • Heiden: 25. Dezember (erster Weihnachtstag), 9 bis 11 Uhr, DRK-Ortsverein Heiden, Velener Straße 29 (Haus der Begegnung, alte Ludgerusschule);     
  • Reken: 24. Dezember und 31. Dezember, 10 bis 14 Uhr, DRK-Ortsverein Reken, Overbergstraße 11 (Vereins- und Bildungszentrum);
  • Ahaus: 23. Dezember (17.30 bis 20 Uhr), 24. Dezember (8 bis 14 Uhr), 25. und 26. Dezember (je 10 bis 13 Uhr), DRK-Ortsverein Ahaus, Parallelstraße 40 (gegenüber von Tobit.Lab);
  • Isselburg: 24., 25., 26., 31. Dezember (je 9 bis 12 Uhr), DRK-Ortsverein Isselburg, Adolf-Donders-Allee 11-13.
  • Borken: 24. Dezember (9 bis 14 Uhr), 26. Dezember (je 8 bis 11 Uhr), DRK-Ortsverein Borken, Heinrich-Hertz-Straße 7;
    Drive-In in Borken: 24., 25., 26. Dezember (je 9 bis 12.30 Uhr), Parkstraße 4
  • Rhede: 24., 25., 26. Dezember (je 8 bis 14 Uhr), 31. Dezember (8 bis 17 Uhr), Gudulastraße 18;
  • Drive-In in Gescher: 24., 25., 26. Dezember (je 9 bis 12.30 Uhr), Schildarpstraße;
  • Drive-In in Stadtlohn: 24., 25., 26. Dezember (je 9 bis 12.30 Uhr), Gutenbergstraße 26.
  • Raesfeld: 24. Dezember, 10 bis 12 Uhr, Weseler Straße 5.

Terminbuchung: www.corona.drkborken.de 

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news-1288 Tue, 14 Dec 2021 13:15:00 +0100 Nikolaus besucht die DRK-Kita „Wunderwerk“ in Heek /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/nikolaus-besucht-die-drk-kita-wunderwerk-in-heek.html Heek (drk-press). In der DRK-Kita „Wunderwerk“ in Heek hatten die Kinder ihre Stiefel geputzt und aufgereiht in den Flur gestellt – in der Hoffnung, dass der Nikolaus auch in der Kita vorbeikommt und ihnen etwas in die Stiefel legt.

Am Nikolausmorgen kamen alle Kinder sehr aufgeregt und freudestrahlend in die Kindertagesstätte. Als sie sahen, dass ihre Stiefel reichlich vom Nikolaus gefüllt worden waren, war die Freude groß. Gemeinsam mit allen Mädchen und Jungen wurden noch Nikolaus-Lieder gesungen, und die Kinder konnten ihre gefüllten Stiefel freudestrahlend mit nach Hause nehmen.

Weitere Infos zum DRK-Kita und Familienzentrum "Wunderwerk" in Heek finden Sie hier.

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news-1287 Thu, 09 Dec 2021 15:23:43 +0100 Rotkreuz-Hilfe für fast 90.000 Booster-Impfungen in der Region /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotkreuz-hilfe-fuer-fast-90000-booster-impfungen-in-der-region.html Rotes Kreuz unterstützt mit großem Engagement die Impfaktionen des Kreises Borken: Anmeldung vermeidet Wartezeiten Kreis Borken/Gronau (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken unterstützt die Impfaktionen des Kreises Borken, damit die ohnehin schon hohe Quote noch weiter erhöht werden kann. In dieser Woche unterstützt das Rote Kreuz zudem die Koordinierende Covid-Impfeinheit (KoCI) des Kreises Borken im Rathaus Gronau. „Hauptsächlich erfolgen Drittimpfungen“, sagt Bernhard Weddeling vor Ort. Weddeling koordiniert die Impfaktion in Gronau; ein engagiertes Team ist für Anmeldung, Impfung und Bestätigung im Impfausweis zuständig.

An den ersten beiden Tagen wurden über das Rote Kreuz in Gronau 554 Menschen im Rathaus geimpft; 44 davon erhielten eine Erstimpfung. Verimpft werden das Vakzin Moderna für über 30-Jährige sowie Biontech für Schwangere und unter 30-Jährige. Impfstoff sei in ausreichender Menge vorhanden, teilt das Rote Kreuz mit.

Es nutzt die App chayns.de des Ahauser Software-Unternehmens Tobit.labs. Der Kreisrotkreuzleiter Leonard Pliete sagt hierzu: „Der Vorteil ist klar: Bei uns melden sich die Leute vorher über chayns.de an und müssen somit so gut wie keine Wartezeit einplanen.“ Eine Etage tiefer im Gronauer Rathaus machte der Kreis Borken den Menschen das Angebot, ohne Termin zum Impfen zu kommen. Anfangs bildete sich eine lange Schlange Wartender vom Eingang bis zum Parkplatz. Gleichwohl sei es wichtig, zum Impfen zu kommen, betont der Kreis Borken gegenüber der Öffentlichkeit.

Fast 90.000 Booster-Impfungen unter DRK-Mithilfe

Und das mit Erfolg: Die Booster-Impfungen in der Region liegen weit über Landes und Bundesdurchschnitt. Sie dürften inzwischen die Zahl von mehr als 90.000 erreicht haben. Bis Dienstag, 7. Dezember, war 88.341 Mal geboostert worden.

Landrat Dr. Kai Zwicker appelliert überdies erneut an alle Bürgerinnen und Bürger, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Im Kreis Borken sind durch ein enormes Engagement der Ärzteschaft, des Kreises, der Kommunen und Hilfsorganisationen wie dem Roten Kreuz inzwischen sehr viele Impfangebote geschaffen worden, bei denen mit oder ohne Termin Erst- und Zweitimpfungen, aber auch Auffrischungsimpfungen (Booster-Impfungen) möglich sind. Diese sind für alle, deren Zweitimpfung fünf Monate oder länger zurückliegt, möglich.

Rotkreuz-Impfspots vor Ort

Einen Teil der fast 90.000 Personen hat das Rote Kreuz im Kreis Borken geimpft. „Wir machen Angebote für Impfspots vor Ort über einige unserer DRK-Ortsvereine. Unsere Aktion ist gut angelaufen“, sagt Kreisrotkreuzleiter Leonard Pliete: „Hauptamtliche helfen. Aber immer wieder ist vor allem ein großes Dankeschön für das nicht nachlassende Engagement unserer ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in den Ortsvereinen zu richten. Sonst wäre das alles, auch in meist kurzer Zeit, nicht machbar.“ Infos zu den Impfspots mit Terminwahl gibt es über chayns.

Impftermine können in verschiedenen Orten des Kreisgebiets über die chayns-App (https://corona.chayns.de/) oder über www.corona.drkborken.de gebucht werden. Auch kurzfristige Termine sind dort derzeit, insbesondere auch für unter 30-Jährige, verfügbar.

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news-1281 Mon, 06 Dec 2021 07:08:00 +0100 Am 5. Dezember ist Internationaler Tag des Ehrenamtes /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/am-5-dezember-ist-internationaler-tag-des-ehrenamtes-1.html Das Rote Kreuz im Kreis Borken sagt DANKE: Ehrenamtliche sind eine große Stütze in der Corona-Pandemie und der Hochwasserkatastrophe  Kreis Borken (drk-press). Am Sonntag, 5. Dezember, ist Internationaler Tag des Ehrenamtes. Gerade in schweren Coronazeiten und im Jahr der Hochwasserkatastrophe im Südwesten des Landes sei es umso wichtiger, den vielen Helfenden ein herzliches Dankeschön zu übermitteln. Das bekräftigen im DRK-Pressedienst Präsidiumsvorsitzender Aloys Eiting sowie die DRK-Vorstände Beatrix Grohn und Cornelius Rack. Mit Postkarten, Postern und vor allem medial weist das Rote Kreuz auf den Ehrenamtstag hin. Unter dem Hashtag #ehrenamtverdientrespekt kann jeder online mitmachen. 

1.500 Ehrenamtliche unterstützen Rotes Kreuz im Kreis Borken

Mehr als 1.500 Ehrenamtliche engagieren sich bereits neben Beruf, Studium oder Schule beim Roten Kreuz im Kreis Borken. Es sind Menschen jeden Alters, jeder Nationalität und Religion und mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Sie helfen Menschen in Not. Aloys Eiting: „Wir sagen unseren vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern danke für das, was sie tagtäglich und besonders in der aktuellen Corona-Lage schaffen.“

Darüber hinaus hätten viele Freiwillige im Sommer bei der Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und in Rheinland-Pfalz mit angepackt, als das Hochwasser viele Menschenleben gekostet hat. „Unsere Rotkreuz-Helfenden waren sofort vor Ort und haben geholfen, die große Not zu lindern“, sagt Eiting. 

Dies habe sich aktuell in der Corona-Pandemie fortgesetzt, als erst kurzerhand vor dem Weihnachtsfest 2020 viele Schnellteststellen aufgebaut worden und fast übers ganze Jahr betrieben worden seien. Jetzt seien Impfspots des Roten Kreuzes fast im gesamten Kreis Borken verfügbar: Die Organisation und Einrichtung, immer innerhalb kürzester Zeit, sei auch nur mit den vielen ehrenamtlichen Rotkreuzkräften machbar, zollt Eiting ihnen ein großes Lob. 

Abgesehen davon helfen Ehrenamtliche, heißt es in der DRK-Mitteilung weiter, aktiv in verschiedenen Bereichen: Angefangen exemplarisch bei Sanitätswachdiensten während Großveranstaltungen (in der Corona-freien Zeit), bei der Unterstützung von Blutspendeterminen bis hin zur Begleitung älterer Menschen bei Spielenachmittagen oder Seniorencafés. 

Junge Familien zum Beispiel erhalten durch ehrenamtlich Tätige des Roten Kreuzes entlastende Unterstützung im Bereich der Familienpaten und des Projektes wellcome. In den Sozialkaufhäusern in Borken und Bocholt sind sie hilfreiche Hände. Auch die Jugendarbeit ist beim Roten Kreuz im Kreis Borken stark vertreten. Unter dem Motto „Jugend hilft!“ engagieren sich rund 400 Kinder und Jugendliche bereits ab sechs Jahren im Jugendrotkreuz. In der Migrationsarbeit leisten ebenfalls viele Ehrenamtliche großartige Arbeit.
 
„Wo auch immer unsere Ehrenamtlichen tätig sind: Die Bereitschaft, sich freiwillig zu engagieren, kann nicht hoch genug geschätzt werden“, betonen Eiting, Grohn und Rack für das Rote Kreuz im Kreis Borken. 

Weitere Informationen zum Ehrenamt beim Roten Kreuz finden Sie hier.

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news-1286 Tue, 23 Nov 2021 17:21:00 +0100 Rotes Kreuz im Kreis Borken: Verteilaktion gestartet /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-verteilaktion-gestartet.html Interkultureller Jahresplaner 2022 mit Begleitbroschüre erschienen Kreis Borken (drk-press). Auch in diesem Jahr veröffentlichen die Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit sowie die Integrationsagenturen des Roten Kreuzes im Kreis Borken wieder einen interkulturellen Jahresplaner. Dieser ist gleichzeitig mit einer Begleitbroschüre erhältlich, in der Informationen über die Feiertage verschiedener Kulturen und Religionen nachzulesen sind. Interessierte erhalten beides an mehreren DRK-Standorten im Kreisgebiet sowie auf Anfrage.

Bereits seit einigen Jahren gibt das Rote Kreuz im Kreis Borken einen interkulturellen Jahresplaner heraus. Vor allem dient er als Grundlage für die Planung von Veranstaltungen. „Der Blick in den Kalender verrät, welche Feiertage die verschiedenen Religionen und Kulturen im kommenden Jahr feiern“, erklärt Sarah Kattenbeck von der Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit. Wer nicht nur Interesse hat, sich einen Überblick über die Feiertage zu verschaffen, sondern zudem noch tiefergehende Informationen über die Hintergründe der Feiertage sucht, kann diese in der Begleitbroschüre nachlesen. 

„Mit dem interkulturellen Jahresplaner sowie der Begleitbroschüre möchten wir die Menschen im Kreis Borken ermutigen, sich mit den Menschen in ihrer Nachbarschaft auszutauschen, Feiertage gemeinsam zu begehen und sich besser kennenzulernen“, sagt Sarah Kattenbeck. 

Die Kalender sind in den Formaten DIN A 1 sowie DIN A 3 an den folgenden DRK-Standorten erhältlich: 

  • Ahaus: DRK-Pflegeberatungsbüro im Jutequartier, Parallelstr. 12a, 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr;
  • Bocholt: Kaufhaus KARO, Kreuzstr. 18-20 von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr, samstags bis 15:00 Uhr, sowie DRK-Pflegeberatungsbüro, Münsterstr. 38, 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr, und Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes im Kreis Borken, Adenauerallee 59, 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr, freitags bis 13:00 Uhr;
  • Borken: Rotkreuz-Zentrum, KARO, Röntgenstr. 6, 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr, Beratung für Zuwanderer, Nordring 52 und Boumannstr. 14;
  • Gronau: DRK-Zentrum für Therapie und Beratung, Gildehauser Str. 2-4;
  • Vreden: Twickler-Treff, Twicklerstraße 6.

Auf Anfrage können die Kalender auch zugeschickt werden. Kontakt: Sarah Kattenbeck, Telefon 01761-8029 134 und antidiskriminierung@drkborken.de. Wer sich vorab informieren möchte, kann den Kalender online einsehen: http://www.drkborken.de/angebote/beratung-fuer-zuwanderer/interkultureller-jahresplaner.html

Die Integrationsagenturen sowie die Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit werden durch das MKFFI NRW (Ministerium für Kinder Familie, Flüchtlinge und Integration) gefördert.

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news-1280 Mon, 22 Nov 2021 12:36:22 +0100 Das Ehrenamt stärkt kreisweite Impfaktionen /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/das-ehrenamt-staerkt-kreisweite-impfaktionen.html Boostern und Quote weiter erhöhen: Das Rote Kreuz baut lokale Impfspots in mehreren Ortsvereinen im Kreis auf Stadtlohn/Kreis Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken baut kreisweit über die Ortsvereine Impfspots auf. Start dieser Aktion war Sonntag kurzfristig beim DRK in Stadtlohn. Und die Premiere funktionierte einwandfrei. Mit dem lokalen Impfen in der Region sollen Hausärzte entlastet, die eh schon hohe Impfquote weiter gesteigert sowie eine Drittimpfung („Boostern“) ermöglich werden.

Das bekräftigten am Sonntag in Stadtlohn Kreisrotkreuzleiterin Verena Uhlenbrock sowie Jürgen Rave, Leiter des Rettungsdiensts und zweiter Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Stadtlohn. Uhlenbrock im DRK-Pressedienst: „In den nächsten Tagen werden weitere Stationen im Kreis hinzukommen.“ Viele Ortsvereine arbeiteten auf Hochtouren an der Organisation: „Die Nachfrage ist ja außerordentlich groß. Und an dieser Stelle darf ich den ehrenamtlich Mitarbeitenden einen große Dank sagen. Ohne sie könnten wir diese Impflogistik innerhalb kürzester Zeit unmöglich aufbauen.“

In Stadtlohn war bei der Premiere alles bestens organisiert – ohne Wartezeiten. Denn das Rote Kreuz arbeitet weiter mit der Chayns-App des Ahauser Softwareunternehmens Tobit.Lab. Über die App muss der Impfwillige zuvor einen Termin buchen, sodass lästiges Warten vermieden wird – analog dem vormaligen Testen. Der DRK-Ortsverein Stadtlohn hatte am Freitag die kurzfristig anberaumte Aktion auf seiner Facebookseite veröffentlicht. „Innerhalb von 45 Minuten wurden 300 Termine gebucht“, erklärt Jürgen Rave. Impfdosen zu bekommen, sei kein Problem. Verimpft wird Biontech. Das Impfen wird von einem Arzt überwacht. Geschultes Personal darf den Piks setzen.

351 Personen geimpft – 315 Auffrischungen

Am Montag veröffentlichte das Rote Kreuz Zahlen des Stadtlohner Impfspots: Demnach erfolgten 351 Impfungen (bei 56 Nachbuchungen). 315 Menschen holten sich eine Auffrischungsimpfung (24 Erst-, zwölf Zweit- oder Abschlussimpfungen). Von den 351 Geimpften waren 79 Personen über 60 Jahre.

Stressfreier Start beim DRK-Ortsverein Stadtlohn ohne Wartezeiten

Nach den noch frischen Erfahrungen des Impfdebüts am Sonntag in Stadtlohn plant das dortige Rote Kreuz die nächste Aktion voraussichtlich am kommenden Wochenende. Am Mittwoch soll zum Beispiel die Stadtlohner Feuerwehr zum dritten Mal geimpft werden, kündigte Feuerwehrchef Günter Wewers an. Und Berthold Dittmann, Bürgermeister von Stadtlohn, freute sich gegenüber der Presse über das schnelle Impfangebot und den auf Anhieb stressfreien Start: „Der Ortsverein an der Gutenbergstraße ist für Stadtlohn wirklich die beste Adresse.“ Seit dem Frühjahr erfolgen dort auch PCR-Tests im Auftrag des Kreisgesundheitsamtes.

Mit dem neuen Impfangebot stützt das Rote Kreuz im Kreis Borken auch die Bestrebungen des Kreises Borken, nachdem das Impfzentrum in Velen auf Betreiben des Bundesgesundheitsministeriums Ende September geschlossen werden musste. Mitarbeitende des Kreises sind seit Wochen mit zwei Impfmobilen im Westmünsterland unterwegs, und die Stationen sind jeweils aufgrund der sich zuspitzenden Lage überrannt worden.

Knapp 30.000 Auffrischungen im Kreis Borken

Am Wochenende betonte Landrat Dr. Kai Zwicker in einer Pressemitteilung, dass der Kreis Borken die Vorgaben des Landes hinsichtlich des Impftempos deutlich übertreffe. Die Impfquote (vollständig Geimpfte) im Kreis Borken liegt aktuell (19. November, 24 Uhr) bei den Über-Zwölf-Jährigen bei 86,3 Prozent. Auffrischungsimpfungen hatten zu dem Zeitpunkt 29.721 Personen erhalten. Allein für Freitag (19.11.2021) verzeichnete das Impf-Dashboard des Kreises 2004 neue Booster-Impfungen. 687 davon gab es bei den beiden mobilen Impfangeboten der Koordinierenden Covid-Impfeinheit (KoCI) in Bocholt (333) und Rhede (354).

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news-1279 Thu, 18 Nov 2021 14:18:38 +0100 Kampf gegen das Coronavirus /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/kampf-gegen-das-coronavirus-1.html Rotes Kreuz hat im Kreis Borken bereits wieder elf Schnellteststationen eingerichtet Kreis Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat schnell reagiert. Vor allem mit Unterstützung der zahlreichen Ehrenamtlichen kann die Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation im Kreis Borken wieder elf Schnellteststationen anbieten. Wo, wann welche geöffnet hat, finden Sie hier.

Es jeder kann sich testen lassen, auch Geimpfte und Genesene. Hier die elf Stationen:

  • Ahaus
    DRK-Ortsverein Ahaus e.V., Parallelstraße 40
     
  • Bocholt
    DRK-Stadtverband Bocholt e.V., Goerdelerstraße 15
     
  • Borken
    DriveIn Aquarius-Parkplatz
    montags - samstags: 09:00 Uhr - 18:00 Uhr
    sonntags: 09:00 Uhr - 12:30 Uhr
     
  • Gescher
    Develop-Drive-In
    montags - samstags: 09:00 Uhr - 18:00 Uhr
    sonntags: 09:00 Uhr - 12:30 Uhr
     
  • Heek
    DRK-Ortsverein Nienborg-Heek e.V., Stroot 33
     
  • Heiden
    DRK-Ortsverein Heiden e.V., Velener Str. 29
     
  • Isselburg
    DRK-Ortsverein Isselburg e.V, Adolf-Donders-Allee 11-13
     
  • Reken
    DRK-Ortsverein Reken e.V., Overbergstr. 11 
     
  • Rhede
    DRK-Ortsverein Rhede e.V.
    Am Alten Jugendheim, Gudulastr. 18
     
  • Stadtlohn 
    DRK-Ortsverein Stadtlohn e.V. – Drive-In 
    Gutenbergstr. 26-28
    montags - samstags: 08:00 - 19:30 Uhr
    sonntags: 09:00 Uhr - 12:45 Uhr
     
  • Vreden
    DRK-Ortsverein Vreden e.V., An't Lindeken 101

Jeder, der getestet werden möchte kann einen Termin über unsere Online-Plattform vereinbaren, dabei kann der passende Testort und Uhrzeit ausgewählt werden.. 

Hinweis
Diese Corona-Testung ist ausschließlich für Personen ohne Symptome vorgesehen; falls Sie Symptome haben, wenden Sie sich bitte unverzüglich an Ihren Hausarzt. 

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news-1278 Wed, 17 Nov 2021 14:14:00 +0100 Rotes Kreuz im Kreis Borken Träger von 31 Kitas /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-traeger-von-31-kitas.html „Rappelkiste“ und „Pusteblume“ neu im Verbund: Fünf DRK-Kitas mit 280 Kindern in Gronau und Epe unter dem Rotkreuz-Dach Gronau (drk-press). Zwei Kindertageseinrichtungen in Gronau sind neu unter dem Dach des Roten Kreuzes im Kreis Borken: die „Rappelkiste“ und die „Pusteblume“. Damit betreut die Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation aktuell 31 Kitas in der Region (inklusive DRK-Ortsvereine), fünf davon in Gronau und Epe. Zuvor hatten die beiden Einrichtungen zum Bestand der Chance gehört, einer gemeinnützigen Gesellschaft der Stadt Gronau. Die strukturiert sich neu. Die Übernahme der Trägerschaft durch das Rote Kreuz erfolgte zum 1. Oktober. 

„Hervorzuhaben ist die reibungslose Übernahme der beiden Einrichtungen“, betont Nadine Kauß, Bereichsleitung Kindertageseinrichtungen beim Roten Kreuz: „Die Stadt Gronau als Träger der Chance und alle weiteren Beteiligten haben super Hand in Hand mitgearbeitet“, erklärt sie. Mit jetzt 31 DRK-Kitas im Kreis Borken sei das Rote Kreuz ein „kompetenter Ansprechpartner in diesem Bereich“. 

Knapp 280 Kinder und gut 70 Erziehende

Zum Gronau-Eper Kita-Verbund gehören zudem die DRK-Familienzentren „Die kleinen Strolche“, Königstraße 123, der „Kinderladen Kunterbunt“, Schiefestraße 50, sowie die DRK-Kita „Wirbelwind“, Merschgarten 8 in Epe. Knapp 280 Mädchen und Jungen von eins bis sechs Jahren werden von 73 Erzieherinnen und Erziehern begleitet. „Wir sind froh, dass wir die ,Rappelkiste‘ und die ,Pusteblume‘ in unsere Gemeinschaft mit aufnehmen konnten“, sagt Verbundleiterin Laura Talarico. 

Die DRK-Kita „Rappelkiste“ hat ihren Standort seit der Gründung vor 20 Jahren im Wirtschaftszentrum Gronau (WZG) im Stadtzentrum an der Fabrikstraße 3. 38 Kinder gehen aktuell in die „Rappelkiste“, zwölf davon sind unter drei Jahre, die „Windelflitzer“. 

Erzieherin Kira Krusch leitet das Team mit zwölf Beschäftigten: „Uns ist die Unterstützung berufstätiger und alleinerziehender Eltern besonders wichtig. Und wir können sagen: Das Besondere an unserer Kita ist die familiäre Atmosphäre, die aufgrund der relativ kleinen Größe der Einrichtung besteht.“ Jeden Mittag gibt es ein leckeres, gesundes Essen – in der eigenen Küche von einer Hauswirtschafterin frisch zubereitet. Morgens gibt es ein ausgewogenes und abwechslungsreiches Frühstücksbuffet. Künftige Schulkinder können sich im „Haus der kleinen Forscher“ auf technische Themen spielerisch vorbereiten; es gibt weiterhin in der Fairtrade-Kita unter anderem Kreativzeiten, „Quasselrunden“, in Sprachförderprogramme eingebundene Projektwochen, Prävention für Zahngesundheit („Kita mit Biss“), Naturtage, Ausflüge sowie viel Zeit an der frischen Luft, auch auf dem großzügigen Spielplatz vor der Haustür. 


In der DRK-Kita „Pusteblume“, An der Eßseite 183 f, werden von 20 Beschäftigten derzeit 70 Kinder in vier Gruppen betreut. Linda Kiehl leitet das Team. Das Gebäude mit großem Spielplatz besticht durch Helligkeit, Tranzparenz und Großzügigkeit. Im großen Eingangsbereich befindet sich ein Elterncafé. Zahlreiche Fenster und Glastüren ermöglichen Einblicke in die Räume der Kinder und ins Kinderbistro.  Die Betreuungszeiten in der „Pusteblume“ werden mittels Abragen passgenau angeboten. Innerhalb der bestehenden 25-, 35- oder 45-Stunden-Betreuungspakete pro Woche kann darüber hinaus ein persönlicher Bedarf festgelegt werden – „solange dies mit dem pädagogischem Konzept vereinbar ist und eine regelmäßige Tagesstruktur eingehalten wird“, betont Linda Kiehl. Zu den pädagogischen Schwerpunkten der Kita gehört „die Entwicklung und Stärkung des Selbstbewusstseins des Kindes“, betont die Kita-Leiterin, sowie neben anderen Förderung der Kreativität, Integration von behinderten und von Behinderung bedrohten Kindern, die Entwicklung zur Schulfähigkeit und Bewegung.

Ein weiterer großer Schwerpunkt ist die bilinguale Förderung der Kinder. Sprache und Kommunikation durchziehen den gesamten Kita-Alltag – auch erste Erfahrungen mit der niederländischen Sprache zu sammeln nach dem Prinzip „one person, one language“. Lern- und spielerische Einheiten beinhalten unter anderem: miteinander sprechen, erzählen, zuhören, singen, Fingerspiele, Geschichten, Märchen und Bilderbücher vorlesen.

 

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news-1277 Tue, 16 Nov 2021 14:05:00 +0100 Freitag (19. November) ist „Tag des Vorlesens“: „Liest du mir eine Geschichte vor?“ /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/freitag-19-november-ist-tag-des-vorlesens-liest-du-mir-eine-geschichte-vor.html Rotkreuz-Logopädin: „Vorlesen ist gut für die Sprachentwicklung“ Kreis Borken (drk-press). Am Freitag, 19. November, ist wieder „Tag des Vorlesens“, bundesweit zum 18. Mal mit dem Jahresmotto: „Freundschaft und Zusammenhalt“. Wie wichtig es ist, besonders (kleinen) Kindern etwas vorzulesen, erklärt Logopädin Britta Stoffel. Sie ist eine von drei Logopädinnen beim Roten Kreuz im Kreis Borken im Integrations- und Therapiezentrum (ITZ) an der Röntgenstraße 6 in Borken.

„Liest du mir eine Geschichte vor?“
Oft würden Kinder fragen: „Liest du mir eine Geschichte vor?“, sagt die Logopädin. Und sie liest an diesem Nachmittag der dreijährigen Victoria eine lustige Geschichte vom Baum im Garten vor: „Schüttel‘ den Apfelbaum“. Es sei ganz einfach, bekräftigt die ITZ-Mitarbeiterin, gemeinsam mit seinen Kindern in die Welt der Fantasie zu entfliehen, zu zweit Abenteuer zu erleben, neue Welten kennenzulernen, mit Helden mitzufiebern und mitzufühlen. Britta Stoffel: „Das alles geht gemütlich vom Sofa aus, ganz einfach – mit Büchern.“ 

Bundesweit nehmen nach Auskunft der Initiatoren bereits rund 700.000 Menschen am Vorlesetag teil. Britta Stoffel erklärt den besonderen emotionalen Hintergrund: „Dass Vorlesen gut für die Sprachentwicklung ist, haben alle Eltern schon einmal gehört. Aber für die Kinder bedeutet Vorlesen noch so viel mehr! Das fängt mit der Lese-Situation bereits an. Anders als beim Fernsehen ist es beim gemeinsamen Schauen in ein Buch unumgänglich, dass körperliche Nähe entsteht – und diese genießen vermutlich nicht nur die Kinder.“

Kinder lernen demzufolge neue Wörter, wenn sie sie in einer Geschichte wiederholt hören. Was das Vorlesen so besonders und einzigartig macht: Es ist der Faktor Zeit. Stoffel: „Die Geschichte könne jederzeit unterbrochen werden. Bücher erlauben Pausen: zum Nachdenken, zum Lachen, zum Nachfragen, zum Darüber-sprechen – und niemals muss man beim Lesen die Sorge haben, etwas zu verpassen. Die Eltern können das Lesetempo den Gedanken und Gesprächen der Kinder anpassen.“

Auswirkungen auf Konzentrations- und Sprachfähigkeiten

Weiter beschreibt die Logopädin, dass Bücher nicht nur im Augenblick des Lesens Kindern viel schenken würden. Das Vorlesen wirke sich auch nachhaltig auf die Konzentrations- und Sprachfähigkeiten des Kindes aus. Darüber hinaus erweckten Bücher im Kind Interesse an Buchstaben. Die Leserichtung sei Vorlesekindern bereits bekannt. Stoffel: „Sie wissen, dass Buchstaben in einer bestimmten Reihenfolge ein Wort ergeben. Das sind wichtige Voraussetzungen für den eigenen Schriftspracherwerb.“

Den logopädischen Fachbereich gibt es beim Roten Kreuz schon rund 20 Jahre. „Wir sind in der Logopädie auf die sprachliche Entwicklung von Kindern spezialisiert“, erklärt Michael Gredig, der als Bereichsleiter auch für die Physiotherapie und Ergotherapie beim Roten Kreuz im Kreis Borken zuständig ist. Britta Stoffel appelliert zum Freitag an alle, nicht nur diesen „Tag des Lesens“ für gedruckte Geschichten und mehr zu nutzen: „Vorlesen tut jedem Kind gut – egal, ob es in jungen Jahren zuhört oder, wenn es etwas älter ist, selbst liest.“

Informationen zur Logopädie beim DRK

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news-1284 Thu, 11 Nov 2021 17:12:00 +0100 Kinder der DRK-Kita Haus der Familie Anholt gestalten Martinszug und bereiten älteren Menschen viel Freude  /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/kinder-der-drk-kita-haus-der-familie-anholt-gestalten-martinszug-und-bereiten-aelteren-menschen-viel-freude.html Isselburg-Anholt (drk-press). In Anholt ist der St.-Martinzug wegen der Coronapandemie erneut ausgefallen – die Kinder des Familienzentrums und der Kindertagesstätte „DRK-Haus für Kinder“ kamen dennoch in den Genuss, mit St. Martin durch einige Straßen von Anholt zu ziehen: Er ritt auf Jonny voran zum Seniorenpflegeheim Haus Rothkirch und der benachbarten Tagespflege. 

60 Kinder und Erzieherinnen hatten großen Spaß. Für die Mädchen und Jungen inklusive der unter Dreijährigen war es ein Erlebnis, dass sie St. Martin begleiten und zusammen den älteren Menschen in den Einrichtungen eine große Freude bereiten durften. Sie sangen mehrere Lieder, und die Erzieherinnen Isabel Volmering und Sandra Bubolz begleiteten dies musikalisch mit ihrer Gitarre. „Wir haben schon seit Längerem eine Kooperation mit Haus Rothkirch. So bot sich das an, zu den Menschen zu gehen“, erklärte Kita-Leiterin Manuela Grewenig. 

Zahlreiche Senior*innen lauschten im Garten den Liedern der Anholter Kinder, die mit Fackeln zum Haus Rothkirch gezogen waren. Vorneweg Jonny mit St. Martin in Gestalt von Lea Westerhoff. Sie ist Leiterin der Sozialen Dienste der Senioreneinrichtung und hatte mit Erzieherin Isabel Volmering den schönen Ausflug für die Kinder trotz Coronapandemie ermöglicht. Volmering: „Wir sind mit den Kindern außerhalb von Corona ja regelmäßig einmal im Monat bei den älteren Menschen. Dann basteln, singen und lesen wir mit ihnen. Die Kinder finden das ganz toll, und beide Seiten profitieren von den Besuchen.“

Alle Kita-Kinder bekamen schließlich noch eine kleine St.-Martins-Tüte überreicht und der genügsame Jonny von seinen Begleiterinnen eine wohlverdiente Möhre. 

Weitere Informationen zur DRK-Kita und Familienzentrum "DRK-Haus für Kinder" finden Sie hier.

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news-1283 Tue, 09 Nov 2021 10:27:00 +0100 Kinder der DRK-Kita „Henrys kleine Welt“ feiern Halloween wie in den USA – als Familienfest /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/kinder-der-drk-kita-henrys-kleine-welt-feiern-halloween-wie-in-den-usa-als-familienfest.html Halloween einmal anders: Das feierten die Kinder der DRK- Kita „Henrys kleine Welt“, Am Berkelsee 12 in Vreden, mit ihren Familien. Vreden (drk-press). Nach einem Vorschlag aus dem Elternrat war die Idee aufgekommen, den Kindern „Halloween“ näherzubringen. Und zwar so, wie es auch in den USA gefeiert wird: als Familienfest. Dort wird in Orten, wo es durch die Entfernung nicht möglich ist, von Haus zu Haus zu gehen, ein „Trunk or Treat“ (frei übersetzt: Kofferraum oder Süßes) organisiert. Dabei werden an einem zentralen Ort die Kofferräume der Autos (Trunk) geschmückt. Hier gehen die Kinder von Auto zu Auto statt von Haus zu Haus. Das Team der DRK-Kita „Henrys kleine Welt“ entschloss sich, diese Idee auf der Wiese neben der Kita umzusetzen. Und die Aktion war ein riesiger Erfolg.

Autos mit großem Ideenreichtum und Engagement geschmückt

Im Vorfeld hatten sich mehrere Familien und Erzieherinnen gefunden, die ihr Auto mit großem Ideenreichtum und Engagement schmückten. Außerdem wurden von der Kita weitere Aktionen – wie eine Hüpfburg, eine Fotostation und ein Gruselgang – organisiert.

Bei gutem Wetter wurden die geschmückten Autos in einem großen Kreis aufgestellt. Um 17.30 Uhr startete das Fest, und die ersten verkleideten Familien trudelten nach und nach ein. Nach einer 3-G-Kontrolle am Eingang konnten die Familien von Auto zu Auto gehen und dort an verschiedenen Aktionen teilnehmen – zum Beispiel eine Schatzinsel besuchen, Fledermausballons basteln und an verschiedenen Tastspielen teilnehmen. Im Anschluss wurden die Kinder mit Süßigkeiten und anderen kleinen Dingen belohnt.

Nach Anbruch der Dunkelheit erstrahlte der Platz in einem besonderen Licht: Durch verschiedene Leuchten sah alles noch einmal besonders spannend und schön illuminiert aus.

Für das leibliche Wohl aller sorgte der Kita-Elternrat, der leckere Würstchen grillte. Nach dem Abschlusstanz in der Open-Air-Disco sind alle Familien glücklich und zufrieden nach Hause gegangen. Kita-Leiterin Adriana Dicks: „Alle Beteiligten waren sehr begeistert von dem tollen Fest, das sich sicher wiederholen lässt.“

Weitere Infos zur DRK-Kita "Henrys kleine Welt" finden Sie hier.

 

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news-1282 Tue, 09 Nov 2021 10:19:00 +0100 Kinder der DRK-Kita „Mühlenbach“ kommen sich spielerisch Pferden näher /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/kinder-der-drk-kita-muehlenbach-kommen-sich-spielerisch-pferden-naeher.html Legden/Gescher (drk-press). In den vergangenen Wochen ging es für eine Gruppe angehender Schulkinder der DRK-Kita und Familienzentrum Mühlenbach in Legden zum Reiten. Sie kamen sich im Verein für integratives und therapeutisches Reiten auf dem Hof Börger in Gescher Großpferden näher. Die beiden Reittherapeutinnen Annette Börger und Marlies Öttigmann haben den Kindern spielerisch den verantwortungsvollen Umgang mit Pferden nähergebracht. Dabei hatten alle die Möglichkeit, die Vierbeiner zunächst zu putzen, zu streicheln und kennenzulernen.  Bei einer Führung über den Hof konnten die Kinder Fragen stellen und sich den Lebensraum der Pferde im Aktivstall genau anschauen.  Auch auf dem Pferd haben alle Kinder mutig gezeigt, was sie schon können – zum Beispiel Bälle in einen Korb werfen, Ringe mit einer Lanze auffädeln oder sogar rückwärtsgewandt auf dem Pferd sitzen.

Den Therapiepferden Mick und Lui Zöpfe geflochten und mit bunten Fingerfarben bemalt

Zum Abschluss durften die Mädchen und Jungen ihren beiden liebgewonnenen Pferde Mick und Lui Zöpfe flechten und sie mit bunten Fingerfarben bemalen. Schon bald startet die nächste Gruppe der angehenden Schulkinder, der „Schu-bi-du’s“ zum Reiten und wird sicherlich genau so viel Spaß haben wie ihre Vorgänger, die nun schon kleine Pferde-Profis sind, heißt es in einer Mitteilung der DRK-Kita „Mühlenbach“.

Weitere Infos zur DRK-Kita Mühlenbach in Legden finden Sie hier.

 

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news-1276 Wed, 27 Oct 2021 16:19:00 +0200 Landtagsabgeordnete Heike Wermer informiert sich über DRK-Kita „Wunderwerk“ in Heek /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/landtagsabgeordnete-heike-wermer-informiert-sich-ueber-drk-kita-wunderwerk-in-heek.html Heek (drk-press). Der erste Besuch einer öffentlichen Einrichtung nach der Coronavirus-Pandemie galt der Landtagsabgeordneten Heike Wermer (CDU) aus Heek der DRK-Kita „Wunderwerk“ in Heek. Seit gut einem Jahr sind jetzt aktuell 52 Mädchen und Jungen dort, gegenüber von Feuerwehr und DRK-Ortsverein, tagsüber zu Hause. „Eine schöne und helle Einrichtung, hier wurde ja wirklich an alles gedacht“, zeigte sich die örtliche Landtagsabgeordnete Heike Wermer begeistert von der neuen DRK-Kita „Wunderwerk“ in der Stroot. Und Leiterin Angelina Lis bestätigte dies: „Die Gedanken der Kolleginnen sind mit eingeflossen.“ Spannend sei der Standort für die Kinder, die Einsätze der gegenüberliegenden Freiwilligen Feuerwehr Heek ganz genau beobachten würden. Leider habe wegen der Pandemie noch kein Tag der offenen Tür veranstaltet werden können: Der soll im nächsten Jahr nachgeholt werden.

52 Kinder (inklusive unter Dreijährige) werden von zwölf Mitarbeiterinnen in drei Gruppen betreut. Die neuen interessanten Geräte im Innenhof fänden jeden Tag große Aufmerksamkeit – genauso wie die große Spiel- und Sporthalle. Das Mittagessen kommt aus der eigenen Rotkreuz-Küche aus Borken: Im Integrationsbetrieb mit dem angeschlossenen „Café Henry“ werden derzeit für zahlreiche Einrichtungen im Kreis täglich mehr als 400 leckere Mahlzeiten zubereitet.

Die Zusammenarbeit mit anderen Kitas am Ort sei wichtig und richtig, bekräftigten Nadine Kauß, Bereichsleitung Kindertageseinrichtungen beim Roten Kreuz, sowie Verbundleiterin Gisela Kühlkamp: „Wir sind immer offen und streben eine trägerübergreifende Zusammenarbeit an. Das kommt immer gut an.“ In Heek „kommt der Nikolaus über Land“: Vorbereitungen würden getroffen, sagte Angelina Lis. Wegen Corona konnte der Heilige Mann im Vorjahr nur vom Spielplatz aus den Kindern durch die Fenster zuwinken.

Die DRK-Kita „Wunderwerk“ befindet sich auf dem Weg zum Familienzentrum NRW. Auf die Zertifizierung, mit einer mehrjährigen Förderung aus Landesmitteln verbunden, hoffen die Verantwortlichen im Frühjahr kommenden Jahres. Derzeit läuft eine umfangreiche Zertifizierung. Angelina Lis: „Wir freuen uns auf herausfordernde Aufgaben“, um die Bedürfnisse von Eltern und Kindern in der Gemeinde Heek zu erfüllen. 

Zum Gesamtkonzept der DRK-Kita „Wunderwerk“ gehört das Konzept „Lernen mit Kopf, Herz und Hand – die Integration von behinderten Kindern, die Vermittlung von Werten, die Ausbildung von sozialen, praktischen, kognitiven und künstlerischen Fähigkeiten und vieles mehr.“ Das seien die Aufgaben, die eine Rotkreuz-Einrichtung im Kreis Borken im Sinne der Kinder und ihrer Familien gerne erfüllen und „die in unserem Leitbild für Kindertagesstätten zum Ausdruck kommen“, erklärte DRK-Vorständin Beatrix Grohn in Heek. Das Rote Kreuz im Kreis Borken ist aktuell Träger von 31 DRK-Kitas; 14 davon werden von den jeweiligen DRK-Ortsvereinen geführt – Zahlen, die auch Landtagsmitglied Heike Wermer beeindruckten: „Eine richtig schöne Kita.“

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news-1275 Mon, 25 Oct 2021 16:13:31 +0200 „Nachhaltigkeit“ drei Wochen lang Thema in DRK-Kita „Henrys kleine Welt“ /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/nachhaltigkeit-drei-wochen-lang-thema-in-drk-kita-henrys-kleine-welt.html Vreden (drk-press). Die Kinder der DRK-Kita „Henrys kleine Welt“ in Vreden haben sich drei Wochen lang mit dem Thema „Nachhaltigkeit“ beschäftigt.

In der ersten Woche ging es um Müll, anschließend um Kleidung und zum Schluss um Lebensmittel. Die Themenwochen wurden jeweils von einem Puppenspiel eröffnet, das sich alle Kinder gemeinsam in der Turnhalle angesehen haben.

Auf das jeweilige Thema bestens eingestimmt, haben sich alle Gruppen – ihrem Alter entsprechend – in den einzelnen Bereichen mit voller Hingabe und großem Engagement beschäftigt. Die Mädchen und Jungen sammelten große Mengen Müll, bastelten Sockenpuppen und probierten Obst mit geschlossenen Augen.  Zum Abschluss der Projektwochen gab es in den Gruppen ein gemeinsames Erntedankfrühstück. Und es wurde in „Henrys kleiner Welt“ zum Abschluss ein „Kartoffelkönig“ gekürt. 

Kita-Leiterin Adriana Dicks zog ein vollauf zufriedenstellendes Fazit: „Es war ein tolles Projekt, das allen Kindern und Erzieherinnen viel Spaß gemacht hat."

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news-1274 Wed, 20 Oct 2021 15:49:00 +0200 DRK-Generationenbüro Vreden: „Qualifizierung zur Nachbarschaftshilfe“ /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-generationenbuero-vreden-qualifizierung-zur-nachbarschaftshilfe.html Vreden (drk-press). Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken bietet wieder kostenlose Schulungen „Qualifizierung zur Nachbarschaftshilfe“ an. Nachbarschaftshelfer*innen unterstützen pflegebedürftige Personen bei alltäglichen Tätigkeiten im Haushalt oder begleiten und betreuen sie bei gemeinsamen Aktivitäten wie Spaziergängen, Einkäufen oder bei sozialen Kontakten.

In den vergangenen Wochen haben fünf Teilnehmende an zwei Nachmittagen den Kurs in den Räumen des Twickler-Treffs, Twicklerstraße 6 in Vreden, absolviert und im Anschluss ihr Zertifikat in Empfang genommen. Es ermöglicht ihnen, ehrenamtlich als Nachbarschaftshelfer*in tätig zu werden und einen Entlastungsbetrag in Höhe von 125 Euro monatlich als Aufwandsentschädigung durch die Pflegekasse der Person, die sie unterstützen, zu erhalten. 

In der Schulung werden die Rolle des Nachbarschaftshelfers und der Nachbarschaftshelferin, die Grundhaltung gegenüber pflegebedürftigen Menschen, häufige Krankheitsbilder und rechtliche Grundlagen thematisiert. Die Teilnehmenden erhalten Tipps und Anregungen zum Umgang mit pflegebedürftigen Menschen und können sich untereinander austauschen.

Neue Kurse

Neue Kurse „Qualifizierung zur Nachbarschaftshilfe“ finden fortlaufend im Twickler-Treff statt. Interessierte sind herzlich eingeladen sich bei den Mitarbeiterinnen des Generationenbüros Edith Gewers und Sarah Kattenbeck, anzumelden. Auf Nachfrage können die Schulungen auch gemeinsam mit Dolmetschenden in verschiedenen Sprachen angeboten werden.

Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Das Projekt versteht sich als eine Schnittstelle der Seniorenarbeit in Vreden und wird in enger Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Kooperationspartner*innen durchgeführt Ansprechpartnerin ist Edith Gewers. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564 8864-818 und 01761 8029-755 erreichbar.

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news-1271 Wed, 20 Oct 2021 15:26:00 +0200 Bärbel Spittka gibt nach 22 Jahren die Leitung der Base Borken ab, Annemarie Berg wird Nachfolgerin /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/baerbel-spittka-gibt-nach-22-jahren-die-leitung-der-base-borken-ab-annemarie-berg-wird-nachfolgerin.html Borken (drk-press). Die Base in Borken, ehrenamtlich beim Roten Kreuz angesiedelt, hat eine neue Leiterin. Bärbel Spittka (75) hat nach 22 Jahren auf eigenem Wunsch die Organisation dieser Gruppe abgegeben, die sich regelmäßig zum Lesen und Diskutieren, Schreiben und Klönen bei Kaffee und Tee am Mühlenweg 24 in Borken trifft. Eine Nachfolgerin wurde aus dem eigenen Kreis schnell gefunden: Annemarie Berg (69) aus Borken, früher Zeitungsredakteurin und in der Erwachsenenbildung tätig.

Das Rote Kreuz im Kreis Borken als Träger der Gruppe ließ es sich nicht nehmen, Bärbel Spittka mit einem Blumenstrauß zu verabschieden und Annemarie Berg zu begrüßen. Iris Schlautmann, Bereichsleiterin Bildung, fand dafür schöne Worte. Sie dankte Bärbel Spittka für „so viel ehrenamtliches Engagement, so viel Herzblut, das Sie in den Lesekreis gesteckt haben, und so viel Hilfsbereitschaft.“

Die Base in Borken existiert schon 26 Jahre und ging aus einer früheren „Schreibwerkstatt“ hervor – ein literarischer Zusammenschluss Freiwilliger. Derzeit sind 13 Frauen darin aktiv. „Die Männer sind leider ausgestorben“, bedauert Bärbel Spittka.

„Große Einigkeit und gegenseitiges Vertrauen“

Mit einem Gläschen (alkoholfreien) Sekt wurde am Tag der Verabschiedung und des Neubeginns bei Kaffee, Tee und Brötchen angestoßen. Und sie ließ viele Jahre Revue passieren. Das zwanglose Zusammensein sei stets „von großer Einigkeit und gegenseitigem Vertrauen“ geprägt. Die scheidende Base-Leiterin: „Frauenfragen, Biologie, Geschichte, Erdkunde, Politik, Religion, Weltgeschehen, Umwelt- und Jugendfragen, Biografien berühmter Schauspieler, von Sängern, Politikern und Nobelpreisträgern – unsere Runde war und ist ein gutes Zusammensein. Wir reden von Religion bis Politik und von allem, was dazwischenliegt in der Base“, deren Herkunftsbegriff so recht niemand mehr kennt.

„Wir sind kein Kaffeekränzchen, wir sind die Base“

„Wir haben Themen besprochen und durchdiskutiert und uns Dinge erzählt, die wir sonst nirgendwo erzählen würden“, sagt Bärbel Spittka: „Wir sind kein Kaffeekränzchen, wir sind die Base.“

„Begeisterungsfähige Frauen“

Und das soll so bleiben, bekräftigt Annemarie Berg, der von Iris Schlautmann vom DRK „zur harmonischen und geräuschlosen Übernahme des Staffelstabes“ gratuliert wurde. Die Borkenerin leitet ehrenamtlich auch den Lesekreis der Remigius-Bücherei. Sie habe innerhalb kurzer Zeit schon viele „begeisterungsfähige Frauen“ kennengelernt, erzählt sie. „Egal, ob wir politische oder literarische Themen diskutieren – alles wird mit großem Interesse aufgenommen. Und das macht das Ganze so spannend.“

Wer sich hinzugesellen möchte, kann dies gerne tun; auch männliche Interessierte seien willkommen. Die Base trifft sich zweiwöchentlich mittwochs, Mühlenstraße 24 in Borken im Raum der Caféteria (Klingel), zwischen 10 und 12.30 Uhr; das nächste Mal wieder am 27. Oktober.

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news-1273 Fri, 15 Oct 2021 15:37:00 +0200 Erste Workshops: DRK macht Kita-Leitungen im Nordkreis und Südkreis fürs Qualitätsmanagement fit  /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/erster-workshop-drk-macht-kita-leitungen-im-nordkreis-fuers-qualitaetsmanagement-fit.html Ahaus/Borken (drk-press). In zwei Workshops für Qualitätsmanagement sind Leitungen und Qualitätsbeauftragte der Kindertagesstätten des Roten Kreuzes aus dem Nordkreis in Ahaus im Rotkreuz-Beratungszentrum an der Parallelstraße 12 a und aus dem Südkreis in Borken im Rotkreuz-Zentrum an der Röntgenstraße 6 geschult worden. 

Die fachliche Unterstützung erfolgte durch eine externe Fachberatung für Qualitätsmanagement, heißt es im DRK-Pressedienst. Bereits seit dem Frühjahr 2020 wurden in einer Steuerungsgruppe die ersten Bausteine und Prozesse im Qualitätsmanagement vorbereitet, um im Anschluss weitere Maßnahmen systematisch für alle Kindertagesstätten einzubinden. Gisela Kühlkamp, pädagogische Fachberatung beim Roten Kreuz, erklärt: „Im Qualitätsmanagements-Workshop wurde allen Mitarbeitenden Orientierung gegeben. Wir haben Unsicherheiten und Ängste erfragt und eine komplette Unterstützung durch Träger und Fachberatung zugesichert.“ Weitere Projekttage sind bereits anberaumt worden, um eine kontinuierliche Qualitätsentwicklung in kleineren Schritten anzustreben.

Das Rote Kreuz verfolgt das Ziel, dass alle Kindertagesstätten ihre Leistungen und Dienste individuell anbieten und ihre Qualitätskriterien so entwickeln, dass sie messbar und überprüfbar sind. Zu beachten sei der enge Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Rahmenbedingungen und pädagogischer Qualität.

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news-1272 Wed, 13 Oct 2021 15:32:00 +0200 Vielseitige Informationen:  Queer-Stammtisch beim Hamaland-Tag /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/vielseitige-informationen-queer-stammtisch-beim-hamaland-tag.html Vreden (drk-press). Homo-, Bi-, inter- und transsexuelle Menschen auch im ländlichen Raum sichtbar machen, sich untereinander vernetzen und Informationen weitergeben: Dies ist ein Ziel des Queer-Stammtisches, der sich im Sommer 2021 auf Initiative des Generationenbüros in Vreden gegründet hat und sich 14-tägig im Twickler-Treff in Vreden trifft. Erstmals war der Stammtisch beim Hamaland-Tag in Vreden für alle sichtbar vertreten. 

„Wir haben zahlreiche spannende Gespräche geführt und sind gespannt, ob wir durch unseren Infostand neue Mitglieder für unseren Stammtisch gewinnen konnten“, so Michael Plesker vom Stammtisch. 

Von Seiten der vorbeiflanierenden Bevölkerung seien positive Reaktionen gekommen. Es sei vor allem für jüngere Menschen wichtig, Informationen zu erhalten und Ansprechpartner*innen zu kennen. Aber auch Eltern, deren Kinder sich outen, benötigen häufig Gesprächspartner, um einen Weg zu finden, wie sie ihre Kinder am besten unterstützen können.

Im Vorfeld des Hamaland-Tages hatten die Mitglieder bereits zahlreiche Infomaterialien, Regenbogenflaggen, Handzettel und vieles mehr zusammengestellt. Finanziell unterstützt wurde dies durch die Sparkassen-Stiftung mit einer Spende von 800 Euro. So waren die Teilnehmenden des Infostandes auch geschlossen mit T-Shirts unter dem Motto „Grenzenlos Queer“ vertreten. „Das Motto haben wir ausgewählt, um zu verdeutlichen, dass wir Menschen nicht nur aus Vreden, sondern auch aus den Nachbarregionen ansprechen und motivieren möchten, sich mit uns zu vernetzen“ sagt Heike Jaswetz, Stammtisch-Mitglied.

Der Queer-Stammtisch wird konzeptionell durch das Generationenbüro, die Integrationsagentur und die Servicestelle des Roten Kreuzes im Kreis Borken sowie durch die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Vreden und die Gemeindecaritas unterstützt, heißt es abschließend.

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news-1267 Wed, 29 Sep 2021 11:06:18 +0200 Warmherzig, wertschätzend, geborgen: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/warmherzig-wertschaetzend-geborgen.html Rotes Kreuz im Kreis Borken eröffnet erstes Tagespflegeangebot in Bocholt, am Fildeken, Mühlenweg 20 a Bocholt (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat seine erste Tagespflegeeinrichtung offiziell mit Gästen eröffnet – in Bocholt, am Mühlenweg 20 a. „Tagespflege am Fildeken“ heißt sie. Aloys Eiting, Präsident des DRK-Kreisverbandes, freute sich bei dem kleinen Festakt, „dass unsere erste DRK-Tagespflege im Kreis Borken hier in Bocholt eröffnet wird und wir damit das Angebot für unsere Kunden erweitern können.“ 

Das Rote Kreuz im Kreis Borken möchte in Bocholt pflegenden Angehörigen Entlastung bieten. Die ersten neun Gäste kamen bereits im Juli. Platz ist für bis zu 15 Personen, die von hochqualifiziertem Personal professionell betreut werden. Die Betreuung findet montags bis samstags von 8 bis 16 Uhr statt. Das Eintreffen und die Abholung der Gäste kann flexibel gestaltet werden. Es gibt die Möglichkeit, einen Fahrdienst in Anspruch zu nehmen. Die Kosten können je nach Pflegegrad und Anzahl der Besuchstage fast vollständig von den Pflegekassen übernommen werden, heißt es im DRK-Pressedienst.

Großzügiges Gebäude am Autohaus Leiting

Aloys Eiting bedankte sich bei der Familie Leiting als Vermieter. Trotz schwieriger Situation während der Corona-Pandemie sei immer „zielgerichtet und zielstrebig“ an der Verwirklichung des Projekts gearbeitet worden. Das ehemals von der Volksbank Bocholt genutzte großräumige Gebäude bietet laut DRK-Mitteilung reichlich Platz, verfügt über einen großen Ruhe-, Gäste, Büroraum und eine Küche.

Susanne Biallas, Bereichs- und Pflegedienstleitung beim Roten Kreuz, unterstrich die Notwendigkeit solcher Angebote. Im Jahr 2050 würde in Deutschland die Zahl der über 60-Jährigen auf 25 Millionen ansteigen. Gut elf Prozent der Bevölkerung werde dann hochaltrig sein. Doch jenseits eines Lebensalters von 80 Jahren sei eine „deutliche Zunahme von altersbedingten Abbauprozessen, Krankheiten und Pflegebedürftigkeit“ zu erkennen. Biallas: „Damit einher geht das Risiko sozialen Rückzugs, zur Isolation und Einsamkeit.“ Davon seien besonders Verwitwete betroffen.

Die Gestaltung der Tagestruktur und eine warmherzige Atmosphäre spielen eine wesentliche Rolle für Wertschätzung und Geborgenheit

Die Tagespflege könne Entscheidendes bewirken: Kontakte, Nähe, Gespräche, füreinander da zu sein, zum Beispiel beim gemeinsamen Zubereiten von Mahlzeiten, bei Gesellschaftsspielen, beim Basteln, Erzählen oder Zuhören. Susanne Biallas: „Die Gestaltung der Tagestruktur und eine zugwandte warmherzige Atmosphäre spielen eine wesentliche Rolle.“ Und regelmäßige Besuche entwickelten „ein Gefühl der Vertrautheit“. Sie wünsche sich, dass die DRK-Tagespflege am Fildeken „ein Ort für ältere Menschen wird, an dem sie sich wohlfühlen und ganz viel Wertschätzung und Geborgenheit erfahren“.

Dies bekräftigte auch Kai Elsweier, der den Aufbau des neuen Angebots für das Rote Kreuz für die zuständige Tochtergesellschaft mitbetreute: „Das ist ein toller Standort. Daran ist wirklich intensiv gearbeitet worden.“

Karin Wienand vom Rotkreuz-Pflegeberatungsbüro Bocholt ergänzte für ihr Team: „Die Tagespflege am Fildeken ist eine Alltagsgestaltung, die durch abwechslungsreiche Angebote die Sinne fördert. Die großzügigen und barrierefreien Räume bieten Platz für 15 Tagesgäste und laden durch ihre ansprechende Gestaltung und Ausstattung dazu ein, sich wohl und umsorgt zu fühlen.“ 

Ein gelungenes stimmungsvolles Potpourri bekannter Volkslieder spielte zur Eröffnung der Shantychor der Marinekameraden Bocholt unter Leitung von Helmut Kampshoff. 

Vorteile der DRK-Tagespflege

Die DRK-Tagespflege am Fildeken befindet sich in einem Gebäude am Mühlenweg; Nachbar und Vermieter der Räumlichkeiten ist die Familie Leiting. Sie bietet mit erfahrenen Betreuungskräften:

  • so lange wie möglich im eigenen Zuhause zu bleiben,
  • Abwechslung im Alltag,
  • Fitness für Körper und Geist,
  • soziale Kontakte,
  • Erhalt praktischer Fähigkeiten,
  • fachgerechte Versorgung,
  • professionelle Betreuung,
  • feste Tagesstrukturen,
  • Gemeinschaft.

Kontakt
DRK-Tagespflege am Fildeken
Mühlenweg 20 a
46395 Bocholt
Telefon 02871 23 98 117
tagespflege.bocholt@drkborken.de
Weitere Infos zur Tagespflege sind hier zu finden.

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news-1268 Tue, 28 Sep 2021 11:12:00 +0200 15 frisch examinierte Altenpfleger*innen: Stresstest bestanden – Examen in der Tasche /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/15-frisch-examinierte-altenpflegerinnen-stresstest-bestanden-examen-in-der-tasche.html Bocholt/Kreis Borken (drk-press). Das Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes im Kreis Borken feiert 15 frisch examinierte Altenpfleger*innen. Sie erhielten während einer Feierstunde im Inklusionsbetrieb „Café Henry“ im Borkener Rotkreuz-Zentrum aus den Händen von Schulleiter Klaus-Dieter Jahn und seinem Team die heißbegehrten Zeugnisse.

Stresstest bestanden – Examen in der Tasche: Die Erleichterung darüber war 14 Schülerinnen und einem Schüler anzusehen. Auch das Team des Bildungsinstituts für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes in Bocholt freute sich mit den ehemaligen Auszubildenden über das tolle Ergebnis der Examensprüfung.

Anspruchsvolle dreijährige Ausbildung

Drei Jahre anspruchsvoller Ausbildung liegen hinter dem Altenpflegekurs fünf. Theorieblöcke mit kompakter Wissensvermittlung wechselten ab mit Einsätzen in den Trägereinrichtungen und Fachabteilungen, die eine praxisnahe Ausbildung garantieren. Eine gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Einrichtungen der Altenhilfe ist der Garant dafür, die hohen Ausbildungsziele zu erreichen.

Dies fordert von den Auszubildenden eine große Portion Motivation und die Bereitschaft, Wissen und eigene Grenzen zu erweitern und Herausforderungen anzunehmen. So verglich Klassenlehrerin Sibille Wildermuth die Ausbildung auch mit einem Stresstest: „Und diesen haben alle Auszubildenden bravourös gemeistert und so das Examen bestanden.“

„Ein einmalig schöner Beruf“

Iris Schlautmann, Bereichsleiterin Bildung beim Roten Kreuz, gab den neuen Pflegekräften mit auf den Weg, „die ganzheitliche Sicht nicht aus den Augen zu verlieren“ – auch, wenn sich Ganzheitlichkeit „vielleicht eine etwas veraltete Bezeichnung“ sei. Das heiße auch, „die Strukturen in der Praxis zukunftsgerichtet, menschenfreundlich, also dem Menschen entsprechend zu gestalten“. Die Ausbildung sei Grundstein und Fundament, um sich aktiv an der Pflege- und Gesellschaftsentwicklung zu beteiligen: „Sie sind befähigt, vermehrt Verantwortung zu übernehmen für die Steuerung des Pflegeprozesses“, erklärte Iris Schlautmann und schloss mit einem Kompliment: „Sie haben einen einmalig schönen Beruf.“

Die Einrichtungen der Altenhilfe freuen sich als Arbeitgeber sehr über die frisch examinierten Altenpflegefachkräfte, die nun die Teams verstärken und eine qualitativ gute Pflege aufrechterhalten. Der Altenpflegekurs fünf ist der vorletzte Kurs, der eine Ausbildung zur Altenpflegerin und zum Altenpfleger abschließt. Am 1. Oktober beginnt am DRK-Bildungsinstitut in Bocholter Europahaus der zweite Kurs mit einer generalistischen Ausbildung nach dem neuen Berufsbildungsgesetz mit dem Abschluss zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann. 

Die staatlich anerkannten Altenpfleger und Altenpflegerinnen sind (Foto von links, hinten): Ewa Taulien, Yvonne Knubben, Volijca Veseli, Alina Ganz, Joelina Bischop, Janine Schütte, Klaudia Frischmuth-Seume, Maxi Lubisch, Marleen Krause; vorne von links: Celina Uhlenkott, Lucienne Leson, Britta Uebbing, Nick Hofer, Lia-Sofie Schneider, Michelle Keller.                                               

Infos zum Bildungsinstitut des Roten Kreuzes im Kreis Borken finden Sie hier.

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news-1270 Mon, 27 Sep 2021 11:23:00 +0200 Impfzentrum Velen schließt: Rotes Kreuz im Kreis Borken zieht Bilanz /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/impfzentrum-velen-schliesst-rotes-kreuz-im-kreis-borken-zieht-bilanz.html Bis zu 120 Rotkreuz-Kräfte im Impfzentrum Velen gegen Covid 19 täglich im Einsatz Kreis Borken (drk-press). Am 30. September schließt das Impfzentrum des Kreises Borken in Velen – Grund genug für das Rote Kreuz im Kreis Borken dafür und für den Landesverband für NRW eine Bilanz zu ziehen. Seit dem 8. Februar ist das DRK im Impfzentren aktiv, um die verantwortliche Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) und den Kreis Borken zu unterstützen. Bis zu 120 Rotkreuzkräfte am Tag waren in Velen im Einsatz.

Die Planungen fürs Impfzentrum in Velen hatten im Dezember 2020 mit Beteiligung des Roten Kreuzes begonnen. Im Januar und Februar folgten der Aufbau der Pavillons und der Sanitätsstation. Nach dem Start am 8. Februar wurden zunächst 60 und später bis zu 120 Mitarbeitende in einem Zwei-Schicht-System eingesetzt. Im Impfzentrum waren die Rotkreuz-Helfer*innen vor allem zuständig für die Betreuung der Geimpften bei Liegendimpfungen sowie im Nachsorgebereich und für die Versorgung von Notfällen.

Mit Stand 22. September erhielten laut KVWL im Impfzentrum in Velen mehr als 253.000 Personen eine Erst- und Zweitimpfung – generell liegt die Quote im Kreis Borken (knapp 372.000 Einwohner) mit gut 70 Prozent weit über der landes- und bundesweiten.

Im August und September bot das Rote Kreuz zudem mobile Termine für den Kreis Borken an, zum Beispiel in den Berufskollegs des Kreises in Borken, Ahaus und Bocholt; außerdem in zahlreichen Städten und Gemeinden der Region – mit großer Resonanz und mehr als 1500 Impfungen.

DRK-Vorständin Beatrix Grohn: „Wir haben einen entscheidenden Beitrag im Kampf gegen Covid-19 gleistet“

Eine positive Einsatzbilanz zog auch Vorständin Beatrix Grohn für das Rote Kreuz im Kreis Borken: „Wir sind froh, dass wir in dieser Phase der Pandemie einen entscheidenden Beitrag im Kampf gegen Covid-19 geleistet haben“, erklärt sie in der Rotkreuz-Mitteilung: „Die Impfung ist der wohl wichtigste Baustein auf dem Weg zurück zur Normalität. Geimpfte Personen leisten ihren Beitrag dazu, die Infektionsketten zu unterbrechen. Eine Impfung schützt uns und andere vor einer Corona-Erkrankung. Und wir freuen uns, dass unser DRK-Impfbus weiterhin kreisweit zum Einsatz kommt und sich bereits so viele Menschen das Impfangebot angenommen haben.“ Der Bus wird weiterhin für den Kreis Borken in die Kommunen des Kreises fahren, um vor Ort Präsenz zu zeigen.

Landesverband würdigt „großartiges Engagement“

Die Präsidenten der DRK-Landesverbände Nordrhein und Westfalen-Lippe, Hans Schwarz und Dr. Fritz Baur, würdigen die Leistung der DRK-Einsatzkräfte in den NRW-Impfzentren: „Das Engagement der Helferinnen und Helfer des DRK ist großartig. Nur durch die sehr gute Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen, der Kommunen und der Kassenärztlichen Vereinigung kann so etwas gelingen.“ In Nordrhein-Westfalen unterstützte das Rote Kreuz mit täglich 1100 ehren- und hauptamtlichen Einsatzkräften die Aufgaben von 47 Impfzentren.

Zahlreiche Ehren- und Hauptamtliche der DRK-Kreisverbände sorgten sich in diesen 235 Tagen in den Impfzentren um alle vor- und nachbereitenden Aufgaben. Sie kümmerten sich um einen reibungslosen Ablauf, übernahmen Fahrdienste, haben Temperaturen gemessen und Spritzen transportiert, wiesen die Besucher an ihren Platz, sorgten für Materialnachschub, waren Ansprechpersonen und übernahmen den Sanitätsdienst – und das seit dem 8. Februar fast täglich.

Deutschlandweit wurden 303 der 434 Impfzentren vom DRK direkt oder mit Unterstützung des DRK betrieben. Alleine in Nordrhein-Westfalen unterstützte das Rote Kreuz in 47 Impfzentren mit täglich 1100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Für das Rote Kreuz in NRW war der landesweite Einsatz in den Impfzentren neben dem Betrieb der Corona-Testzentren die wichtigste Maßnahme zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie.

Ab 30. September greifen landesweit neue Impfstrukturen

Bis zum 30. September sind die Erst- und Zweitimpfungen in den landesweiten Impfzentren möglich. Danach greifen neue Impfstrukturen: Die Aufgabe wird dann ausschließlich von Haus-, Fach- und Betriebsärzten sowie mobilen Impfteams wahrgenommen. In jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt wird zudem eine „Koordinierende Covid-Impfeinheit“ (KoCI) eingerichtet. Diese soll für den jeweiligen Zuständigkeitsbereich Perspektiven für das Impfgeschehen erarbeiten und bei Bedarf zentraler Koordinationspartner für Ärzteschaft und Einrichtungen sein.

„Wir haben Erfahrungen und Expertise im Kontext Impfungen eingebracht“, sagt Präsident Dr. Fritz Baur. „Wir werden auch ab Oktober weiterhin an Impfungen mitwirken. Mit unseren Fähigkeiten und unserem engagierten ehren- und hauptamtlichen Personal leisten wir an vielen Stellen im Bereich der mobilen Impfungen oder bei der Arbeit der Koordinierenden Covid-Impfeinheiten unseren Beitrag – so, wie es der gültige Erlass vorsieht.“

DRK-Vorständin Beatrix Grohn: „Die Pandemie ist noch nicht vorüber, und wir vom Roten Kreuz im Kreis Borken werden weiterhin gebraucht und setzen uns gerne dafür ein, dass die Menschen in der Region wieder zu einem normalen Leben zurückfinden können.“

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news-1266 Thu, 23 Sep 2021 15:26:47 +0200 Kreisversammlung des Roten Kreuz im Kreis Borken im Vennehof /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/kreisversammlung-des-roten-kreuz-im-kreis-borken-im-vennehof.html Aloys Eiting: „Die Rotkreuz-Gemeinschaft hat in der Pandemielage Außerordentliches geleistet“ Kreis Borken (drk-press). Der Kampf gegen die Corona-Pandemie durchzog die Kreisversammlung des Roten Kreuzes im Kreis Borken am Mittwochabend im Borkener Vennehof vor rund 80 Delegierten wie ein roter Faden. Der Präsident des Kreisverbandes e. V., Aloys Eiting, lobte Einsatz, Engagement und Hilfsbereitschaft der Rotkreuz-Gemeinschaft: „Sie, liebe Kameradinnen und Kameraden, haben Außerordentliches geleistet und tun es auch weiterhin. Ich darf allen meinen Dank, Respekt und meine Anerkennung aussprechen.“

In mittlerweile eineinhalb Pandemiejahren hätten die Rotkreuz-Helfenden „Großartiges geleistet, zum Teil sogar unter Einsatz des eigenen Gesundheitsrisikos“, stellte Vorständin Beatrix Grohn fest. Sie erinnerte an die ersten Hilfsaktionen im Frühjahr 2020, als Schutzkleidung und Masken knapp waren. Dennoch hätte das Rote Kreuz helfen und Material bereitstellen können, auch dem Kreis Borken, dem Klinikum Westmünsterland, dem Caritasverband, der Diakonie sowie DRK-Kreisverbänden in Westfalen-Lippe. Im April 2020 seien mehr als 280 Mitarbeiter – insbesondere aus Schulassistenz, Migrationsberatung, Therapiezentrum und Integrationsbetrieben – von Kurzarbeit betroffen gewesen.

Gleichwohl habe es im Krisenjahr 2020 auch Lichtblicke gegeben, zum Beispiel:

  • Eröffnung des DRK-Generationenbüros in Epe,
  • Übergabe einer neuen Rettungswache des Kreises Borken in Vreden,
  • Eröffnung der neuen DRK-Kita „Wunderwerk“ in Heek,
  • Offene Ganztagsschulbetreuung (OGS) für drei Grundschulen in Rhede,
  • Aktionstage zur Altkleiderspende („Socken für Soziales“),
  • Beginn der generalistischen Pflegeausbildung im DRK-Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe in Bocholt.

Neue Kreisrotkreuzleitung: Verena Uhlenbrock und Leonard Pliete

Als neue Kreisrotkreuzleiterin wurde Verena Uhlenbrock (Isselburg) einstimmig bei eigener Enthaltung gewählt. Sie teilt sich das Amt mit dem neuen Kreisrotkreuzleiter Leonard Pliete (Gescher). Die Wahlperiode dauert vier Jahre. Die beiden übernehmen die Funktion von Björn Theyssen (Isselburg-Anholt), der die leitende Stellung aus gesundheitlichen Gründen abgab. Theyssen bleibt Leiter der Öffentlichkeitsarbeit im Roten Kreuz im Kreis Borken. Sein „jahrelanges großes Engagement, auch als Mitglied des Krisenstabes des Kreises Borken“, würdigte Aloys Eiting bei der Übergabe eines Präsents: „Sie haben sich in ganz besonderer Weise für den DRK-Kreisverband und weit darüber hinaus verdient gemacht.“

Anfangs bis zu 1600 Coronatests täglich

Uhlenbrock erinnerte in ihrer Rückschau an bis zu 1600 täglichen Coronatests, anfänglich in Schulen, in Kitas, lebensmittelproduzierenden Unternehmen. Sie blickte zurück auf die Einrichtung einer PCR-Abstrichstelle fürs Kreisgesundheitsamt beim DRK-Ortsverein Stadtlohn, an die Mitplanung eines Notkrankenhauses, die Betreuung von Fieberambulanzen in Legden und Bocholt, an die (fast kreisweite) Einrichtung von Schnellteststationen zu Weihnachten („Mit dem Test zum Fest“) und dem Sanitätsdienst im Impfzentrum in Velen, das im Dezember in die Planung gegangen sei und als das Warten auf den Impfstoff begonnen habe. Damals sei nicht klar gewesen, „ob wir den Gänsebraten zum Weihnachtsfest im Impfzentrum essen dürfen“.  Bis zu 120 Rotkreuz-Mitarbeitende waren in der Folgezeit im Impfzentrum beschäftigt. Und seit Monaten sei der rote DRK-Impfbus erfolgreich im Kreisgebiet vor Ort im Einsatz. Die Kreisrotkreuzleiterin unterstrich, dass all das nicht selbstverständlich sei. Ihre Botschaft: „Wir können, dürfen und sollten stolz darauf sein, ein Teil von etwas Großartigem zu sein – Teil des Roten Kreuzes im Kreis Borken.“

Borkens Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing: „Wenn Not herrscht, sind Sie da“

In Grußreden hatte zuvor auch Borkens Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing und ihr Vorgänger sowie Vorsitzender des DRK-Ortsvereins, Rolf Lührmann, auf das Mitwirken der Hilfsorganisation in der Coronalage hingewiesen. Für Schulze Hessing war das Rote Kreuz „ein wichtiger Begleiter des Impfzentrums in Velen. 70 Prozent der Bevölkerung des Kreises haben sich impfen lassen; wir müssen aber noch besser werden.“ Auch bei der Flutkatastrophe habe das Rote Kreuz geholfen. „Das macht Ihre Arbeit aus: Wenn Not herrscht, sind Sie da“, sagte die Bürgermeisterin.

In den erweiterten Vorstand wurden als Beisitzer gewählt: Wilhelm Tepaße, Schatzmeister im DRK-Ortsverein Rhede e. V., sowie Wolfgang Klee, Geschäftsführer im DRK-Ortsverein Nienborg-Heek e. V. Weitere Wahlen standen nicht an.

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news-1269 Wed, 22 Sep 2021 11:17:00 +0200 DRK-Bewegungs-Kita Heiden /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-bewegungs-kita-heiden.html In Bewegung: 46 Kinder haben mit ihren Eltern und Großeltern Kibaz absolviert Heiden (drk-press). 46 Kinder haben zusammen mit ihren Eltern und Großeltern das Kibaz (Kinderbewegungsabzeichen) in der DRK-Bewegungs-Kita Heiden absolviert, teilt das Rote Kreuz im Kreis Borken mit. Die Kita ist über den Landessportbund zertifizierter Bewegungskindergarten.

Beim Kibaz haben die Kinder die Möglichkeit, Können, Geschick und Mut an zehn Stationen zu den Entwicklungsbereichen „motorische Entwicklung“, „Wahrnehmung“, „psychisch-emotionale Entwicklung“, „soziale Entwicklung“ und „kognitive Entwicklung“ unter Beweis zu stellen. So wurde zum Beispiel mit Lust und Laune gesprungen, gekonnt balanciert, an unterschiedlichen Gerüchen geschnuppert, gezielt geworfen und verschiedene Gegenstände erfühlt.

Die Aufgaben wurden dem Alter (U 3 / Ü 3) und dem Entwicklungsstand der Kinder entsprechend angepasst und erleichtert oder herausfordernder angeboten und konnten anschließend auf einer Laufkarte „als erledigt“ abgehakt werden. Zum Schluss bekam jedes Kind eine Urkunde für die hervorragenden Leistungen und ein kleines Geschenk.

Kooperation mit Turngemeinde Heiden

Das Kibaz wurde von der Turngemeinde Heiden als Kooperationspartner der DRK-Bewegungs-Kita Heiden beantragt und begleitet und wird von der Sportjugend unterstützt. Da das Wetter am Aktionstag nicht mitgespielte, konnte das Kibaz nicht wie geplant draußen stattfinden. So wurde in zwei Gruppen getrennt voneinander geturnt oder Kuchen gegessen und Kaffee getrunken.

Aufgrund der corona-bedingten Vorgaben konnten die Kinder nur eine erwachsene Begleitperson mitbringen, die ein aktuelles negatives Testergebnis vorzeigen musste. In der Kita wurden alle teilnehmenden Kinder getestet. Die Akzeptanz dieser Maßnahmen war bei allen Beteiligten sehr hoch und wurde besonders begrüßt und unterstützt. Die Eltern freuten sich, endlich wieder mal an einer gemeinsamen Aktion im Kindergarten teilnehmen zu können, heißt es im DRK-Bericht.

Weitere Infos zur DRK-Bewegungs-Kita Heiden sind hier zu finden.

 

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news-1265 Thu, 16 Sep 2021 11:04:51 +0200 Integrationsagentur, Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit  und Generationenbüro Vreden engagieren sich /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/integrationsagentur-servicestelle-fuer-antidiskriminierungsarbeit-und-generationenbuero-vreden-engagieren-sich.html „Vreden ist bunt“-Picknick: Rotes Kreuz informiert im Stadtpark Vreden (drk-press). Ein gemütliches Beisammensein an der frischen Luft mit kulinarischen Highlights aus verschiedenen Kulturen: Am kommenden Sonntag, 19. September (11 bis 16 Uhr), findet erstmalig in Vreden ein interkulturelles Picknick für alle Interessierten statt. Das Rote Kreuz im Kreis Borken ist in Vreden stark vertreten und engagiert sich mit der Integrationsagentur, der Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit und dem Generationenbüro Vreden. Die drei Abteilungen sind mit Infoständen sowie kleinen Aktionen im Vredener Stadtpark dabei.

In der Pressemitteilung der Vreden Stadtmarketing GmbH heißt es: Buntes Treiben im Vreden Stadtpark: Die Vielfalt Vredens zeigt sich beim „Vreden ist bunt“-Picknick am Sonntag

Erstmalig findet am Sonntag, 19.9., ein „Vreden ist bunt“-Picknick statt. Dabei wartet ein buntes Programm aus Künstlern und Kulinarik auf große und kleine Gäste. Der Stadtpark rund um das Bauernhaus verwandelt sich an diesem Tag in eine große Picknick-Arena. 

Mit farbenfrohen Beachstühlen, Sdjools und dem Vredener Picknickrasen wird es auf dem Gelände ebenso bunt wie an den Ständen und auf der Bühne. Künstler unterschiedlicher Genre geben sich im wahrsten Sinne des Wortes das Mikro in die Hand. Ob traditonelle Balkanmusik, Irish Folk, mitreißende Samba oder deutsche Blasmusik – da ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. 

Auch bei der gastronomischen Auswahl fällt die Entscheidung nicht leicht. Die Vredener Landfrauen werden münsterländer Platenkuchen und und Kaffee anbieten. Die Vredener Kochgruppen „KochKulTour“ und „Mit dem Kochlöffel um die Welt“ bereichern das Angebot mit Speisen aus allen Herren Ländern und der Türkische Kulturverein bietet typische Grillspeisen an. Auf traditionelle deutsche Bratwurst und frisches Brot aus dem Backhaus-Ofen, muss ebenfalls niemand verzichten. 

Mitmachen, ausprobieren und informieren können sich die großen und kleinen Besucherinnen und Besucher an verschiedenen Aktions- und Infoständen. Was sind Kamischi-Bei Bücher und wie können schon die ganz Kleinen verschiedene Kulturen erleben? Wie lässt sich das Eisen schmieden und wie bereite ich Frühlingsrollen zu? Am Sonntag werden es die Besucher erfahren und sogar erleben können. 

Das „Vreden ist bunt“ Picknick entstand mit vielen Institutionen und Vereinen, die sich der Integrationsarbeit verschrieben haben. Allen voran wird das Picknick unterstützt vom kommunalen Integrationsbüro des Kreises Borken, dem Fachbereich Integration der Stadt Vreden, dem DRK und dem Caritasverband, die auch mit eigenen Informationsständen vor Ort sein werden. Ein herzlicher Dank gilt auch den weiteren lokalen Unterstützern wie dem Vredener Bündnis für Familie e. V., der Bürgerstiftung Vreden, der Sparkasse Westmünsterland und den Rotariern. 

Das Picknick beginnt bereits um 11 Uhr und lädt somit zum internationalen Mittagessen ein. Um 12 Uhr übernimmt das Team der Stadtdenkerei um Turit Fröbe die Bühne für die offizielle Abschlussveranstaltung der Aktionswoche. Anschließend geht es mit dem beschriebenen bunten Programm bis zum späten Nachmittag weiter. Ausreichend Parkplätze stehen an der Rundsporthalle (Up de Bookholt 10) zur Verfügung. 

Coronaschutz-Informationen: Für die gesamte Veranstaltung gilt die 3G-Regel. Wer spontan noch einen Coronatest benötigt, für den ist das Testmobil von 11 bis 16 Uhr vor Ort. Es wird gern gesehen, wenn auch bereits geimpfte Personen dieses kostenfreie Angebot nutzten.

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news-1264 Wed, 15 Sep 2021 08:45:07 +0200 Große Aktionstage „Socken für Soziales“ und Klamotten gegen Kartoffeln /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/grosse-aktionstage-socken-fuer-soziales-und-klamotten-gegen-kartoffeln-1.html Rotes Kreuz im Kreis Borken nimmt vom 20. bis 25. September Altkleiderspenden entgegen Kreis Borken (drk-press). In der Zeit vom 20. bis 25. September beteiligt sich das Rote Kreuz im Kreis Borken auch an den dritten verbandsweiten Aktionstagen des DRK in Westfalen-Lippe zur Kleiderspende „Socken für Soziales“. Alle Spenderinnen und Spender bei dieser landesweiten Aktion erhalten ein kleines Dankeschön für ihre Kleiderspende. Während dieser Aktion können die Altkleider an folgenden Sammelstellen abgegeben werden; alle Sammelstellen und Sammelzeiten sind auch online zu finden:  www.aktionstag-drk-kleiderspende.de 

Ahaus

  • DRK-Pflegeberatungsbüro Ahaus, Parallelstr. 12 a

Bocholt

  • DRK-Kita und Familienzentrum “Stöberland“, Knufstr. 2
  • KARO-Kaufhaus, Kreuzstr. 18-20
  • Pflege-Beratungsbüro Bocholt, Münsterstr.38

Borken

  • KARO-Kaufhaus, Röntgenstr. 6

Epe

  • DRK-Kita „Wirbelwind“, Merschgarten 8

Gronau

  • DRK-Pflegeberatungsbüro Gronau/Haus Morgenstern, Vereinsstr. 79
  • DRK-Kita und Familienzentrum „Kinderladen Kunterbunt“, Schiefe Str. 50
  • DRK-Kita und Familienzentrum „Die kleinen Strolche“, Königstr. 123

Heek

  • DRK-Ortsverein Nienborg-Heek e.V., Raiffeisenmarkt, Benzstr. 2 (nur Samstag 9-13 Uhr
  • DRK-Kita “Wunderwerk” Stroot 15

Heiden

  • DRK-Bewegungs-Kita Heiden, Velener Str. 29 a

Isselburg

  • DRK-Kita „Storchennest“, Stromberg 2

Isselburg-Anholt

  • DRK-Ortsverein Isselburg e.V., Adolf-Donders-Allee 11-13 (nur Samstag 9-13 Uhr)
  • DRK-Kita und Familienzentrum „Haus für Kinder“, An der Kranenweide1, 
  • DRK-Offene Ganztagsschule der Katholischen Grundschule Anholt, Schneidkuhle 11

Legden

  • DRK-Kita und Familienzentrum „Mühlenbach“, Roggenkamp1/Asbecker Str.

Rhede

  • DRK-Kindergroßtagespflege „Kuckucksnest“, Kettelerstr. 11
  • DRK-Kita „Kunterbunt“, Muthesiusstr. 22
  • DRK-Kita „Die von Rethe Kids“, Von Rethe-Weg 8
  • DRK-Kita Krechting, Bonhoeffer Str. 2

Vreden

  • DRK-Ortsverein Vreden e.V., An’t Lindeken 101 (nur Samstag 9-13 Uhr)
  • DRK-Kita „Henrys kleine Welt“, Am Berkelsee 4
  • DRK-Kita „Der kleine Prinz, Breslauer Str. 4 a

Klamotten gegen Kartoffeln

Am 25.September findet die Aktion Klamotten gegen Kartoffeln in Heek statt. An diesem Samstag werden von 9 bis 13 Uhr am Raiffeisenmarkt, Benzstr. 2, Kleiderspenden entgegengenommen. Hier unterstützt der Raiffeisenmarkt das Rote Kreuz bei der Kleidersammlung; so können in Heek „Klamotten gegen Kartoffeln“ getauscht werden. Für ausgediente Kleidung gibt es hier als besonderen Anreiz Kartoffeln als Spende des Raiffeisenmarktes. 

„Textilsammlungen für uns enorm wichtig“
„Setze ein Zeichen und werde Spender: Deshalb sind Textilsammlungen für uns enorm wichtig“, unterstreicht Beatrix Grohn, Vorständin des Roten Kreuzes im Kreis Borken. „Die Textilsammlung ist gleichzustellen mit Geld-, Sach-, Blut- und anderen Spenden. Ohne sie wäre die Arbeit des Roten Kreuzes undenkbar und eine Vielzahl von Hilfen nicht möglich“ so Beatrix Grohn. Das Rote Kreuz bittet die Bevölkerung deshalb, gebrauchte Kleidungsstücke an den Annahmestellen abzugeben, für den Weitertransport am besten gut verpackt in Säcken oder festen Tüten.

Die abgelegte Kleidung der Spenderinnen und Spender dient dem Gemeinwohl: Die gesammelte Kleidung wird sortiert und ein Teil der Kleidung wird zu einem kleinen Preis in den KARO-Kaufhäusern Rotes Kreuz angeboten. Auch wohnungslose oder geflüchtete Menschen und ihre Kinder werden mit Kleidung versorgt. Im Inklusionsunternehmen KARO-Kaufhaus Rotes Kreuz arbeiten Menschen mit und ohne Handicap zusammen.

Alles, was dort nicht verwendet werden kann, wird an Recyclingunternehmen verkauft. Diese verkaufen die Kleidung als Secondhandware an unterschiedliche Länder oder verarbeiten nicht mehr tragbare Kleidung weiter – zum Beispiel zu Putzlappen, Autoinnenverkleidungen oder Malerfilze. Durch den Verkauf der Überschüsse können freie Mittel für ehrenamtliche Rotkreuz-Projekte –beispielsweise im Katastrophenschutz, im Jugendrotkreuz oder Sanitätsdienst –generiert werden. „Diese Einnahmen sind eine wichtige Quelle zur Finanzierung unserer DRK-Arbeit“, sagt Beatrix Grohn.

Weitere Infos sind hier zu finden.

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news-1262 Fri, 10 Sep 2021 08:39:00 +0200 Welt-Erste-Hilfe-Tag am Samstag, 11. September: DRK mahnt zum Helfen statt Gaffen /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/welt-erste-hilfe-tag-am-samstag-11-september-drk-mahnt-zum-helfen-statt-gaffen.html Herz-Lungen-Wiederbelebung in Corona-Zeiten Kreis Borken (drk-press). Bei Rettungseinsätzen zählt bekanntermaßen jede Minute. Dennoch kommt es immer wieder vor, dass Ersthelfende und Rettungskräfte bei ihrem Einsatz durch Schaulustige behindert werden. „Es ist nicht nur eine ethische Frage, in einem Notfall nicht zu gaffen und keine Fotos oder Videoaufnahmen zu machen. Es ist entscheidend für den Rettungseinsatz und unter Umständen lebenswichtig, dass sowohl freiwillige Ersthelfende als auch professionelle Einsatzkräfte so schnell wie möglich und ungehindert Hilfe leisten können“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt anlässlich des Welt-Erste-Hilfe-Tages am kommenden Samstag, 11. September. Das Rote Kreuz im Kreis Borken zeigt zugleich richtiges Verhalten in Corona-Zeiten bei einer Herz-Lungen-Wiederbelebung auf.

In einer kürzlich veröffentlichten Umfrage wurden die Teilnehmenden nach dem größten Ärgernis rund um die Erste Hilfe gefragt. 92 Prozent antworteten: „Menschen, die mit dem Handy filmen, statt zu helfen“. 88 Prozent störten sich an Gaffern.

Dieses Ergebnis zeigt, dass ein Großteil der Befragten dem Thema eine entscheidende Bedeutung zumisst und unterstreicht, dass Gaffen ein wachsendes Problem ist, heißt es im DRK-Pressedienst. Helfende berichten immer häufiger, dass Menschen mit dem Smartphone Aufnahmen machen, statt zu helfen. Darauf reagierte auch die Gesetzgebung mit einer Neufassung des § 201a im Strafgesetzbuch, die seit Januar 2021 unter anderem auch das Fotografieren und Filmen verstorbener Personen mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren ahndet.

Gaffen behindert nicht nur den Rettungseinsatz, sondern bringt sowohl Ersthelfende und Rettungskräfte als auch Schaulustige in Gefahr und kann zu unnötigen Folgeunfällen führen. Zudem kann man wegen unterlassener Hilfeleistung belangt werden, was mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr belegt werden kann. „Statt untätig herumzustehen oder gar zu stören, ist es wichtig, den Anweisungen der Einsatzkräfte zu folgen, und wo es geht  zu helfen“, sagt DRK-Präsidentin Hasselfeldt.

 

Das Rote Kreuz im Kreis Borken macht auch zum Welt-Erste-Hilfe-Tag auf die Herz-Lungen-Wiederbelebung aufmerksam und wie Ersthlfer*innen sich in Zeiten von Corona richtig verhalten:

In Zeiten der Corona-Pandemie ist Erste Hilfe weiterhin möglich. „Um eine Ansteckung zu vermeiden, sollten Mund und Nase der hilfebedürftigen Person mit einem Tuch abgedeckt werden“, sagt Ortwin Dördelmann, Erste-Hilfe-Beauftragter. „Für die Wiederbelebungsmaßnahmen an einer betroffenen Person gibt es eine Vorgehensfolge: Prüfen, Rufen, Drücken, die in den Erste-Hilfe-Kursen vermittelt wird. Durch regelmäßige Auffrischungen der praktischen Übungen kann die Scheu überwunden werden, etwas falsch zu machen. In den Schulungen kann man sich in Ruhe auf eine Notsituation vorbereiten und dann im Ernstfall dazu beitragen, dass die betroffene Person bestmöglich versorgt wird und dadurch bleibende Schäden verhindert oder verringert werden“, erklärt Dördelmann.

So sollte eine Herz-Lungen-Wiederbelebung in Corona-Zeiten ablaufen:

Wenn möglich, sollten in Zeiten der Corona-Pandemie Handschuhe und eine FFP2-Maske getragen werden.

Prüfen
Ist die betroffene Person bewusstlos und atmet nicht? Decken Sie Nase und Mund der betroffenen Person ab, um eine mögliche Ausbreitung von Aerosolen zu verringern.

Rufen
Rufen Sie den Notruf 112 an! Die Leitstelle in Borken kann Sie über den Lautsprecher Ihres Telefons bei der Herzdruckmassage unterstützen.

Drücken
Fangen Sie mit der Herzdruckmassage an: Handballen in der Mitte des Brustkorbes aufsetzen, Ballen der zweiten Hand auf die erste legen und die Finger verschränken; das Brustbein ca. 30 Mal in der Minute, etwa 5 cm mit gestreckten Armen nach unten drücken; die zweimalige Atemspende wird in Corona-Zeiten nicht empfohlen. Hören Sie nicht auf, bis Hilfe durch Corhelper oder Rettungsdienst eintrifft.

Hier finden Sie Termine zu Rotkreuzkursen in Erster Hilfe.

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news-1261 Mon, 06 Sep 2021 12:43:52 +0200 DRK-Pflegeschule zeigt Präsenz bei Borkener Azubi-Messe BIT 2 /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-pflegeschule-zeigt-praesenz-bei-borkener-azubi-messe-bit-2.html Große Nachfrage nach Pflegeberufen Kreis Borken (drk-press). Eva-Maria Welling und Frank Bartel gaben Informationen aus erster Hand: Die beiden sind im ersten Ausbildungsjahr zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann. Sie absolvieren ihre breit gefächerte Ausbildung im Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes im Kreis Borken, das im Europahaus in Bocholt seinen Sitz hat. Auf der Azubi-Messe BIT 2 („Zwei für deine Zukunft“) im Borkener Berufskolleg sprachen sie engagiert über Chancen in Pflegeberufen. „Wir konnten sehr viele Fakten weitergeben und erklären, wie die dreijährige, zertifizierte Ausbildung läuft. Das kam gut an bei denen, die sich wirklich für einen Pflegeberuf interessieren“, sagt Bartel im DRK-Pressedienst.

„Wir sind mit vielen Interessierten ins Gespräch gekommen. Die Nachfrage war insgesamt erfreulich groß“, unterstreicht Klaus-Dieter Jahn, der seit Mitte des Jahres die Schule leitet: „Wichtig war für uns, dass uns diese Messe die Möglichkeit gegeben hat, solche Gespräche in Präsenz zu führen - das ist für beide Seiten angenehmer.“

Hunderte von Schülern besuchten die Berufsmesse, die von der Agentur für Arbeit und vom Berufskolleg Borken veranstaltet wurde.

Welling und Bartel sind die Ersten, die seit letztem Jahr eine generalistische Pflegeausbildung erhalten, das heißt sie richtet sich nicht mehr an Altersgruppen oder Institutionen, sondern an Pflegebedarfen und -bedürfnissen aus und verbindet damit Kranken- und Kinderkrankenpflege sowie Altenpflege miteinander.

Ausbildung zum Job mit Zukunft

„Der Einstieg in die Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann ermöglicht viele berufliche Aufstiegschancen“, erläutert Schulleiter Klaus-Dieter Jahn, „unter anderem auch die Möglichkeit zum späteren Bachelorstudium für Pflegemanagement, Pflegewissenschaften oder Pflegepädagogik“. Das Rote Kreuz im Kreis Borken bietet darüber hinaus zusätzliche Weiterbildungen im Zukunftsberuf Pflege an, zum Beispiel für Praxisanleiter.

Das Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe strebt in Zukunft eine engere Zusammenarbeit mit dem Berufskolleg Borken an, „vor allem über die Sozialassistentenausbildung“, erklärt Jahn. „Wir wollen zudem im Kreis Borken mehr Präsenz zeigen, auch wenn die Schule in Bocholt angesiedelt ist“.  Wer noch einen zukunftsträchtigen Ausbildungsplatz in der Pflege sucht: Am 1. Oktober 2021 beginnt ein neuer Kurs Pflegefachfrau/Pflegefachmann, und hier sind kurzfristig noch vier freie Plätze zu besetzen. Bewerbungen können gern an das Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes im Kreis Borken gerichtet werden.

Weitere Infos zum Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes im Kreis Borken finden Sie hier.

 

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news-1260 Mon, 06 Sep 2021 11:19:54 +0200 DRK-Kita „Wunderwerk“ in Heek auf dem Weg zum Familienzentrum /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-kita-wunderwerk-in-heek-auf-dem-weg-zum-familienzentrum.html Heek (drk-press). Die DRK-Kita „Wunderwerk“ in Heek macht sich auf den Weg zum Familienzentrum NRW. Auf die Zertifizierung, die mit einer mehrjährigen Förderung aus Landesmitteln verbunden wäre, hoffen die Verantwortlichen im Frühjahr kommenden Jahres. „Bis dahin ist es noch ein weiter Weg“, betonen Verbundleiterin Gisela Kühlkamp und Kita-Leiterin Angelina Lis im DRK-Pressedienst.

Zum zweiten Mal trafen sich alle pädagogischen Fachkräfte der Kita, die gegenüber von Feuerwehr und DRK-Ortsverein an der Straße Stroot liegt und im vergangenen Jahr erst eröffnet worden war. Die Teamtage werden extern unterstützt, um Schwerpunkte des Familienzentrum zu planen, zu strukturieren und den Prozess zur Zertifizierung vorzubereiten. Diplom-Pädagogin Sabine Barelmann vom Jugendbüro des Kreises Borken berät das „Wunderwerk“-Team. 

Gisela Kühlkamp, Verbundleitung und pädagogische Fachberatung, hat auch die DRK-Kita „Mühlenbach“ in Legden mit dem dortigen Team zum Familienzentrum NRW geführt. Dies soll auch mit der DRK-Kita „Wunderwerk“ gelingen: „Die Kita in Heek wurde vom Jugendhilfeausschuss des Kreises Borken für das Kindergartenjahr 2021/22 nominiert, den Weg zur Weiterentwicklung zu einem Familienzentrum NRW zu beschreiten. Als neues Familienzentrum wird die Kindertagesstätte somit ein Knotenpunkt in einem Netzwerk, das Familien umfassend berät, unterstützt und fördert.“ 

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Kita-Leiterin Angelina Lis unterstreicht das große Engagement ihrer Kolleginnen, die auch am sonst freien Samstag die Weiterbildung mitmachen: „Wir tragen zur Verbesserung der frühkindlichen Bildung und Förderung von Kindern bei, und wir alle möchten uns für die Vereinbarung von Familie und Beruf einsetzen. Schon jetzt werden in unserer Kita flexible Öffnungszeiten angeboten. Und es sollen noch zahlreiche niederschwellige Angebote für Eltern folgen.“ Geplant sind unter anderem neue Angebote wie Kurse, Elterncafés, Sport und Bewegung mit Kooperationspartnern, pädagogische Gespräche und mehr. Angelina Lis freut sich mit ihren Erzieherinnen, die derzeit genau 50 Mädchen und Jungen betreuen, „auf neue herausfordernde Aufgaben. Grundlage für uns ist dabei, die Bedürfnisse von Eltern und Kindern in der Gemeinde Heek zugrunde zu legen.“

Lernen mit Kopf, Herz und Hand

Ein Zertifikat Familienzentrum NRW passe genau zum Gesamtkonzept der DRK-Kita „Wunderwerk“, heißt es weiter in der Pressemitteilung. Das Konzept beinhaltet unter anderem: „Lernen mit Kopf, Herz und Hand – die Integration von behinderten Kindern, die Vermittlung von Werten, die Ausbildung von sozialen, praktischen, kognitiven und künstlerischen Fähigkeiten und vieles mehr.“ Das seien die Aufgaben, die eine Rotkreuz-Einrichtung im Kreis Borken im Sinne der Kinder und ihrer Familien gerne erfüllen und „die in unserem Leitbild für Kindertagesstätten zum Ausdruck kommen“. Die Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation ist im Kreis Borken Träger von 30 DRK-Kitas.

Im kommenden Jahr – mit einer erhofften Zertifizierungsschild am Kita-Eingang – soll es auch einen „Tag der offenen Tür“ für Kinder, Eltern, Omas, Opas und alle Interessierten geben, berichtet Angelina Lis. Die Corona-Pandemie hat dies bisher verhindert.

Weitere Informationen zur DRK-Kita "Wunderwerk" finden Sie hier.

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news-1259 Thu, 02 Sep 2021 11:15:00 +0200 Rotes Kreuz bildet drei weitere  Auszubildende als Notfallsanitäter aus /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-bildet-drei-weitere-auszubildende-als-notfallsanitaeter-aus.html Hoher Standard, verbunden mit ausgezeichneter Qualität Kreis Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat zum 1. September erneut drei Auszubildende eingestellt, die die Laufbahn eines Notfallsanitäters einschlagen. Damit unterstreicht die Hilfsorganisation ihren hohen Ausbildungsstandard, verbunden mit ausgezeichneter Qualität. 

Vier Notfallsanitäter*innen wurden bereits vom Roten Kreuz ausgebildet und werden jetzt in den jeweiligen Wachen eingesetzt; neun weitere Frauen und Männer inklusive des jetzt gestarteten Trios stecken in der dreijährigen Ausbildung. 
Jürgen Rave, Leiter Rettungsdienst, begrüßte die Drei im Rotkreuz-Zentrum in Borken. Alle eint, Menschen helfen zu wollen, betonten sie. Und sie starten mit Vorkenntnissen.

  • Helene Beyer (22) aus Ahaus hat bereits eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflegerin absolviert: „Ich finde den Beruf total interessant und verantwortungsvoll und habe mich deshalb dafür entschieden.“
  • Benedikt Honrath (22) aus Gescher hat in der Wache Südlohn als Rettungssanitäter gearbeitet: „Ich möchte vom Kranken- auf den Rettungstransportwagen umsteigen und freue mich auf die Ausbildung als Notfallsanitäter.“
  • Tobias Voß (28) ist quasi Spätberufener, nachdem er schon fünf Jahre lang als Rettungssanitäter für das Rote Kreuz im Kreis Borken im Einsatz war: „Jetzt ist es an der Zeit, die Karriereleiter eine Stufe höher zu steigen und Notfallsanitäter zu werden.“

Nach dem Kennenlernen des Rotkreuz-Zentrums an der Röntgenstraße 6 ging es für das Trio zum ersten Ausbildungstag zur Feuerwehr- und Rettungsdienstakademie in Bocholt. Dort erfolgt mit zahlreichen weiteren Kolleg*innen die theoretische Ausbildung – darin eingebunden ist die umfangreiche praktische in den vier Rotkreuz-Rettungswachen in Gescher, Vreden, Südlohn und Isselburg sowie in Krankenhäusern in der Region. Die Anforderungen sind entsprechend hoch: Alle mussten sich qualifizieren und Tests bestehen, unter anderem in den Bereichen Allgemeinwissen, Rettungswesen, sportliche Fitness war gefragt bei einem Geschicklichkeits- und Ausdauertraining.

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news-1258 Thu, 26 Aug 2021 11:20:00 +0200 Projekt „Wir leben Respekt“ /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/projekt-wir-leben-respekt.html „Next step: Democracy!“: Migrantinnen lernen deutsche Strukturen kennen Borken/Kreis Borken (drk-press). „Next step: Democracy!“ hieß eine Veranstaltung des Roten Kreuzes im Kreis Borken im Rahmen des Projektes „Wir leben Respekt“, gefördert vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. „Next step: Democracy!“ (nächster Schritt: Demokratie!) ist ein bundesweites Planspiel zur Kommunalpolitik.

14 Frauen mit Migrationshintergrund aus dem Kreis kamen im Rotkreuz-Zentrum in Borken an drei Tagen zusammen, um sich Einblicke in die kommunale Selbstverwaltung zu verschaffen. Kooperationspartner waren das Büro für Chancengleichheit der Stadt Borken mit der Gleichstellungbeauftragten, Carina Sienert, und die Integrationsagentur Borken.

Sara Jrab, Sozialarbeiterin beim Roten Kreuz in der regionalen Flüchtlingsberatung und Projektleiterin von „Wir leben Respekt“ fasst im DRK-Pressedienst zusammen: an den drei Fortbildungskursen hätten sich die Frauen aus dem Irak, Iran, Syrien und weiteren Staaten über deutsche Strukturen informiert. Jrab: „Es wurden ganz konkrete Fragen behandelt, zum Beispiel, wer entscheidet über einen Spielplatz in Borken-Weseke und wie ist das kommunale Verwaltungssystem aufgebaut?“ Dazu und zu vielen weiteren Fragen war der Erste Beigeordnete der Stadt Borken, Norbert Nießing, kompetenter Ansprechpartner. Mit ihm wurde auch eine Ratssitzung durchgespielt. 

Als politische Vertreter aus Borken und dem Kreis nahmen teil: Jürgen Niemeyer, Vorsitzender der SPD Borken, Maja Becker, Fraktionsvorsitzende der Bündnis 90/Die Grünen im Borkener Stadtrat und Kreistagsmitglied, sowie Daniel Höschler, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Borken.

Fiktive Ratssitzung

Referenten des bundesweiten Vereins Politik zum Anfassen zeigten auf, wie Demokratie in Deutschland funktioniere. In einer fiktiven Ratssitzung ging es auch um Anträge zum Bau eines Schwimmbads, zu einer kleinen Spielstadt, zur Kinderbetreuung in den Sommerferien, zu Spendenaktionen, Busverbindung und Fahrradkursen.

Weitere Themenkomplexe behandelten zum Beispiel: Frauen im Beruf, Arbeit und Kopftuch, Forderung nach mehr Deutschkursen, Kontakt von Migrantinnen zu deutschen Frauen, der Wunsch nach einem Schwimmtag für Frauen im Schwimmbad.

Sara Jrab zog ein aus Veranstaltersicht zufriedenstellendes Fazit: „In dem dreitätigen Planspiel konnten die Teilnehmerinnen gemeinsam die Demokratie erleben, eigene Ideen zu Anträgen verfassen, und ich hoffe, dass sie die eigene Integration vor Ort und in ihrer Kommune voranbringen können.“ 

Ein Anfang sei gemacht, meint Sara Jrab: „Die Integrationsangebote des Roten Kreuzes im Kreis Borken helfen Menschen verschiedener Kulturen, in Kontakt zu kommen, um sprachliche und kulturelle Barrieren zu überwinden. Dieses erste Ziel ist erreicht worden.“ Und eines sei sicher: „Wir bleiben im Dialog.“

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news-1257 Wed, 25 Aug 2021 11:17:00 +0200 Rotes Kreuz im Kreis Borken: Generationenbüro lädt ein: Queeres Leben in Vreden /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-generationenbuero-laedt-ein-queeres-leben-in-vreden.html Vreden (drk-press). Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken lädt laut  am Dienstag, 31. August, von 18 bis 19.30 Uhr wieder alle Interessierten aus Vreden und den Nachbargemeinden zum Queer-Stammtisch in den Twickler-Treff, Twicklerstraße 6, ein.

Zur allgemeinen Information: „Queer“ (sprich: kwier) wird als Sammelbegriff für alle Personen verwendet, die sich nicht der heteronormativen Lebensweise zugehörig fühlen. Eingeladen sind alle, die Interesse daran haben, mitzuwirken und die Akzeptanz und Wertschätzung vielfältiger Lebensentwürfe durch Begegnung zu fördern. Der Stammtisch trifft sich aktuell 14-tägig dienstags im Twickler-Treff. Angesichts der hohen Inzidenzzahlen bittet das Generationenbüro um Verständnis, dass zurzeit nur Geimpfte, Genesene oder Getestete an den Begegnungsangeboten teilnehmen dürfen.

Das Generationenbüro in Vreden wird durch die Deutsche Fernsehlotterie im Rahmen der Quartiersentwicklung gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Das Projekt wird in enger Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Kooperationspartner*innen durchgeführt.

Weitere Infos zum DRK-Generationenbüro in Vreden finden Sie hier.

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news-1256 Tue, 24 Aug 2021 11:09:00 +0200 Bequem und gemütlich: Sparkassenstiftung Vreden spendet neue Stühle für den Twickler-Treff /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/bequem-und-gemuetlich-sparkassenstiftung-vreden-spendet-neue-stuehle-fuer-den-twickler-treff.html Vreden (drk-press). In der Begegnungsstätte Twickler-Treff in Vreden lässt es sich jetzt noch gemütlicher und bequemer verweilen: Die Sparkassenstiftung Vreden hat 16 neue Stühle im Wert von 3.000 Euro gespendet. Vorstandsvorsitzender Markus Thesing bei der Übergabe: „Gerade in diesen schweren Zeiten ist es uns ein Bedürfnis, mit Spenden dieser Art zu helfen.“

Der Twickler-Treff an der Twicklerstraße 6 in Vreden wird seit zehn Jahren vom Roten Kreuz im Kreis Borken geführt, in Kooperation mit der Stadt Vreden. Seit Jahren hat er sich zum Anlaufpunkt für verschiedenste Gruppen aus der Vredener Bevölkerung entwickelt und ist Standort des Generationenbüros, das von der Deutschen Fernsehlotterie unterstützt wird. Nach einer corona-bedingten Zwangspause in den Wintermonaten hat sich das Leben längst wieder eingependelt – jetzt auf neuen Sitzflächen in modernem Limonengrün.

„Die Stühle sind komfortabel und geben dem Raum ein neues, schickes Aussehen. Unser Dank gilt der Sparkassenstiftung für die Spende“, erklärt Geschäftsbereichsleiterin Susanne Biallas vom Roten Kreuz im Kreis Borken während der Übergabe in Anwesenheit von Bernd Kemper, Beigeordneter der Stadt Vreden, sowie Jutta Dechering von der Abteilung Familie und Soziales. Und Edith Gewers, die mit Sarah Kattenbeck die Geschicke des Generationenbüros leitet, ergänzt: „Wichtig ist für uns auch, dass die Stühle gut desinfiziert werden können und bereits bestens angenommen werden.“  Zum Beispiel bei den Frühstückstreffs des Generationenbüros, das wieder monatlich für Seniorinnen und Senioren unter den geltenden Hygienekonzeptbedingungen stattfinden kann.

Senioren des Computertreffs erklären Smartphones

Im Twickler-Treff bietet das Rote Kreuz im Kreis Borken montags bis freitags kostenlose Beratungen zu Themen wie Gesundheit und Sicherheit im Alter, Gedächtnistraining, Spiele- und Gesangsnachmittage, Gesprächsrunden sowie Informationsveranstaltungen für Angehörige von Pflegebedürftigen. Zudem besteht eine Kooperation mit der Integrationsagentur Gronau. Im Computertreff erklären Senioren mittwochs zum Beispiel Experten aus Vreden in leichter und verständlicher Sprache älteren Menschen die Einrichtung oder Funktionsweise von Smartphones und Tablets. Edith Gewers: „Der Service kommt richtig gut an. Omas und Opas wollen mit ihren Kindern und Enkeln zum Beispiel per Whatsapp kommunizieren, und immer mehr lassen sich dies gerne bei uns erklären.“

Das Generationenbüro mit seinen Sprechstunden im Twickler-Treff wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Das Projekt versteht sich als eine Schnittstelle der Seniorenarbeit in Vreden und wird in enger Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Kooperationspartner*innen angeboten. Ansprechpartnerin ist Edith Gewers. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029-755 erreichbar.

Weitere Informationen zum DRK-Generationenbüro sind hier zu finden.

 

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news-1254 Mon, 16 Aug 2021 13:08:42 +0200 Innerhalb kürzester Zeit realisiert: DRK-Kita „Storchennest“ öffnet in Isselburg ihre Türen /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/innerhalb-kuerzester-zeit-realisiert-drk-kita-storchennest-oeffnet-in-isselburg-ihre-tueren.html Isselburg (drk-press). Das Rote Kreuz unterhält bereits 30 Kindertageseinrichtungen (DRK-Kitas) im gesamten Kreis Borken. Die Träger der Einrichtungen sind die DRK-Ortsvereine oder gemeinnützige Gesellschaften. Die 31. Kita hat an diesem Montag (16. August)  im ehemaligen Schulzentrum am Stromberg eröffnet: die DRK-Kita „Storchennest“. 

„Uns wurde die Möglichkeit geboten, und wir haben zugegriffen“, sagt die Nadine Kauß, Leiterin Kindertageseinrichtungen beim Roten Kreuz im Kreis Borken. „Vor allem ist hervorzuheben, dass alle Beteiligten inklusive der beteiligten Behörden wie auch Stadt Isselburg und Jugendamt des Kreises Borken hervorragend mitgearbeitet haben. So ist es unserem Team gelungen, innerhalb weniger Monate die DRK-Kita ,Storchennest‘ zu planen und am 16. August zu eröffnen.“ Unter der Leitung von Christina Wilting betreuen Famke Greb, Maria Nordmann sowie Birgit Polhuis die Mädchen und Jungen. 22 sind es zunächst in der „Froschgruppe“ und der „Libellengruppe“. Platz genug haben die Kinder in der ehemaligen Realschule. Die Rasen- und Spielflächen vor dem Gebäude werden gerade umzäunt. Christina Wilting: „Wir verfügen über ein sehr großzügiges Raumangebot und einen sehr großen Außenspielbereich. Da macht es so richtig Spaß in unserem neuen ,Storchennest‘.“

Die Öffnungszeiten sind von 7.30 bis 16.30 Uhr. Es können derzeit noch weitere freie Plätze vergeben werden. Es werden 35 Kinder in zwei Gruppen angestrebt. „Der Bedarf ist da“, erklärt Verbundleiterin Heidi Geerlings. Einmal wöchentlich wird in der großen Sporthalle geturnt, die zum Schulzentrum gehört. Die naturnahe Umgebung lädt zu Ausflügen und Erkundungen ein. Das Mittagessen wird täglich frisch vom „Café Henry“, dem Inklusionsbetrieb des Roten Kreuzes in Borken, angeliefert. Die Planungen von der inhaltlich-fachlichen Ausrichtung und die Schwerpunkte der pädagogischen Arbeit sind gemeinsam mit Verbundleiterin Heidi Geerlings und dem Team der DRK-Kita „Storchennest“ gestaltet worden.
Kontakt und Anmeldung
DRK-Kita „Storchennest“
Stromberg 2, 46414 Isselburg
Telefon 01761 8029736
Leitung: Christina Wilting

 

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news-1255 Thu, 05 Aug 2021 13:22:00 +0200 150 Rotkreuz-Einsatzkräfte aus dem Kreis in der Hochwasserregion – Unterstützung in Ahrweiler /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/150-rotkreuz-einsatzkraefte-aus-dem-kreis-in-der-hochwasserregion-unterstuetzung-in-ahrweiler.html Kreis Borken (drk-press). 150 Kräfte des Roten Kreuzes im Kreis Borken waren bei der Hochwasser-Katastrophe in Eschweiler und Euskirchen im Einsatz. Die Alarmbereitschaft dauert an, erklärten die stellvertretenden Kreisrotkreuzleiter, Verena Uhlenbrock und Leonard Pliete.

So sind aktuell erneut Helfer des Roten Kreuzes im Kreis Borken nach Bonn beordert worden. Von dort aus geht es mit anderen Einheiten weiter nach Ahrweiler, um die Verpflegungsausgabe zu unterstützen. Die fünf Rotkreuz-Helfer kommen aus dem DRK-Stadtverband Bocholt sowie aus dem DRK-Ortsverein Borken. Es bleibt dabei, dass es zu weiteren Einsatzaufträgen kommen kann. Die Rotkreuz-Helfer waren zuvor aufgeteilt in drei Einsatzeinheiten. Sie machten am Betreuungsplatz rollierend, also abwechselnd vor Ort jeweils 24 bis 36 Stunden Dienst. Schon zu Beginn der katastrophalen Überschwemmungslage hatte Jürgen Rave, Leiter Rettungsdienst beim Roten Kreuz, einen Patiententransportzug mit neun Fahrzeugen nach Eschweiler angeführt. Das dortige Krankenhaus hatte komplett unter Wasser gestanden. Unter anderem mussten 200 Liegendpatienten gerettet und in andere Hospitäler gebracht werden.

„Die Einsätze waren anstrengend, keine Frage. Aber die in Not geratenen Menschen haben sich enorm über jede Hilfe gefreut, das war immens und ist fast unbeschreiblich“, sagt Verena Uhlenbrock. Dietmar John-Peters, stellvertretender Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Isselburg, war ebenfalls im Einsatz. Der Anholter ergänzt: „Im Sommer 2016 hatten wir hier in der Region die beiden sogenannten Jahrhundert-Hochwasser innerhalb von drei Wochen, und 2013 waren wir bei der großen Flut in Magdeburg. Aber das war ganz etwas anderes als das, was wir jetzt im Einsatzgebiet gesehen haben. Das sind gewaltige Schäden, die das Wasser verursacht hat. Bei Menschen und Material. Wir haben viele Gespräche mit den Leuten geführt, die sehr emotional und anstrengend waren. Aber wir haben auch gelacht. Das gehört in all‘ der Zeit auch dazu.“

DRK-Verpflegungszentrum liefert täglich 10.000 warme Mahlzeiten

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wird noch über viele Monate in den Gebieten im Einsatz sein, heißt es weiter in einer Pressemitteilung. So hat die Wohlfahrts- und Hilfsgemeinschaft in der Gemeinde Grafschaft im Kreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz ein großes Verpflegungszentrum in Betrieb genommen, das täglich 10.000 warme Mahlzeiten sowie 10.000 Lunchpakete für Betroffene der Unwetterkatastrophe vom 14./15. Juli liefern kann. „Wir gehen davon aus, dass das Deutsche Rote Kreuz noch Wochen und Monate in den vom Unwetter betroffenen Gebieten tätig sein wird, um die zerstörte Infrastruktur weitgehend wiederherzustellen. Dazu gehört nicht nur die Verpflegung der Bevölkerung, sondern auch die medizinische und gesundheitliche Betreuung sowie die vollständige Wiederherstellung der Kommunikation, der Trinkwasserversorgung und der Abwasserentsorgung“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

Noch 1.400 Helfende im Einsatz

Insgesamt sind immer noch mehr als 1.400 Helferinnen und Helfer des DRK aus dem ganzen Bundesgebiet in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen im Einsatz – die meisten davon ehrenamtlich. „Wir bleiben vor Ort, solange die Menschen unsere Hilfe brauchen“, betont die DRK-Präsidentin.

Weil viele Arztpraxen und Krankenhäuser vom Hochwasser beschädigt oder zerstört wurden, hat das DRK in Nordrhein-Westfalen eine und in Rheinland-Pfalz drei mobile Arztpraxen zur Verfügung gestellt. Durch das DRK werden allein im Ahrtal täglich bis zu 140.000 Liter Trinkwasser in den betroffenen Orten ausgegeben. Außerdem werden zahlreiche Stromaggregate und Bautrockner zur Verfügung gestellt und Hygieneartikel verteilt. Geplant ist außerdem die Inbetriebnahme einer Kläranlage.

Das Rote Kreuz im Kreis Borken bittet um Spenden für die betroffenen Menschen

Bankverbindung
DE28 4015 4530 0051 0219 39
WELADE3WXXX
Sparkasse WML
Stichwort: KATASTROPHENHILFE

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news-1253 Mon, 26 Jul 2021 09:22:00 +0200 DRK-Generationenbüro lädt zu einem Treffen am Dienstag, 3. August, ein /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-generationenbuero-laedt-zu-einem-treffen-am-dienstag-3-august-ein.html Vielfalt der Menschen sichtbar machen: Queeres Leben in Vreden Vreden (drk-press). „Vreden ist tolerant, aber queeres Leben nicht wirklich sichtbar.“ So äußerten sich verschiedene Teilnehmende, die in der Folge der Rubicon-Lesung im Mai schon dreimal zusammenkamen, um sich miteinander auszutauschen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass – nicht nur nach den langen Corona-Monaten – der Wunsch nach Austausch und Begegnung groß ist. „Man kann hier nichts mehr machen“, äußerte sich ein Teilnehmer. Es wurde von verschiedenen Seiten der Wunsch geäußert, einen Queer-Stammtisch zu gründen.

„Queer“ (sprich: kwier) wird als Sammelbegriff für alle Personen verwendet, die nicht der heterosexuellen Geschlechternorm entsprechen. Im regelmäßigen lockeren Austausch sollen nun gemeinsame Aktivitäten entwickelt werden, die es ermöglichen, die Vielfalt der Menschen, die in Vreden und Umgebung leben, sichtbar zu machen. „Wir möchten verschiedene Menschen, gerne auch aus Nachbargemeinden, zusammenbringen und Begegnungen ermöglichen“, so Edith Gewers vom Generationenbüro, das gemeinsam mit anderen Akteuren zum Treffen eingeladen hat. Eingeladen sind alle, die Interesse daran haben, mitzuwirken und die Akzeptanz und Wertschätzung vielfältiger Lebensentwürfe durch Begegnung zu fördern. Für gemeinsame Aktivitäten wurden bereits viele Ideen gesammelt. Der Stammtisch trifft sich aktuell 14-tägig dienstags im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6. Das nächste Treffen findet am Dienstag, 3. August, 17.30 bis 19 Uhr, statt.

Das Generationenbüro in Vreden wird durch die Deutsche Fernsehlotterie im Rahmen der Quartiersentwicklung gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Das Projekt wird in enger Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Kooperationspartner*innen durchgeführt.

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news-1252 Thu, 22 Jul 2021 09:16:00 +0200 Wohnberatung in Borken ab Montag für Jung und Alt /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/wohnberatung-in-borken-ab-montag-fuer-jung-und-alt.html Borken (drk-press). Die Wohnberatung öffnet ab dem kommenden Montag, 26. Juli, 14.30 bis 17 Uhr, im Borkener Rathaus wieder ihre Türen – unter Einhaltung der allgemein geltenden Hygieneregeln. Birgit Lorenzen vom Roten Kreuz im Kreis Borken berät alle vier Wochen in Borken – kostenfrei. Die Wohnberatung wird vom Kreis Borken unterstützt. „Ich freue mich, wieder den persönlichen Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern aufnehmen zu können“, sagt Wohnberaterin Birgit Lorenzen. Anmeldung: Telefon 02861/8029-280 oder mobil unter Telefon  1761/8029-704. Die Beratungen in Borken findet jeden vierten Montag im Monat im Rathaus, Im Piepershagen 17, statt. 

Ob neu gebaut wird, modernisiert oder lediglich mit kleinen Maßnahmen der Wohnraum komfortabel und barrierefrei gestaltet werden soll: Das sei immer eine lohnende Investition in die Zukunft. Hierzu werden Informationen zu Finanzierungsmöglichkeiten der eventuell notwendigen Umbaumaßnahmen gegeben.

Wohnberaterin Lorenzen: „Ziel unserer Arbeit ist die Erhaltung der Selbstständigkeit eines jeden Menschen, um das Wohnen in den eigenen vier Wänden so lange wie möglich zu erhalten. Wir wollen allen Bürgerinnen und Bürgern, ob Jung, Alt, mit oder ohne Handicap, eine möglichst selbstständige Lebensführung in der eigenen Wohnung und im gewohnten Umfeld ermöglichen. Daher handeln wir nach dem Motto: So viel Selbstständigkeit wie möglich, so viel Hilfe wie nötig."

Die Wohnberatung ist neutral, unabhängig und kostenfrei auch in Form von Hausbesuchen möglich. Die Wohnberatung wird durch den Kreis Borken gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ziel ist das selbstständige Wohnen für ältere Menschen oder Menschen mit Handicap im Wohnumfeld zu erhalten, zu fördern oder wiederherzustellen. Weitere Informationen zur Wohnberatung finden Sie hier.

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news-1249 Tue, 20 Jul 2021 09:03:00 +0200 „Aus eigener Kraft“ /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/aus-eigener-kraft.html DRK-Mitarbeiterinnen schließen zweijährige Marte-Meo-Ausbildung ab Kreis Borken (drk-press). Vier Mitarbeiterinnen des Roten Kreuzes im Kreis Borken haben ihre Ausbildung zum Marte-Meo-Therapist nach fast zweijähriger Ausbildung abschließen können. 

Marte Meo wurde von der Holländerin Maria Aarts entwickelt. Der Name ist aus dem Lateinischen abgeleitet und bedeutet sinngemäß, etwas „aus eigener Kraft“ erreichen. Etwas „aus eigener Kraft zu erreichen“ ist die Grundidee und zugleich Programm dieser einfachen, konkreten und praktischen Form der Unterstützung von Eltern in Fragen der Erziehung, Entwicklungsbegleitung von Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen. 
Der Anspruch von Marte Meo ist, Eltern oder andere wichtige Bezugspersonen von Kindern zu unterstützen, ihre Fähigkeiten im Umgang mit Kindern zu (re-)aktivieren und auszubauen. Durch das Zeigen (im Video von Alltagssituationen) förderlicher Interaktionen mit dem Kind sollen die Erwachsenen unterstützt und ermutigt werden, ihre eigenen, bereits vorhandenen Möglichkeiten zu nutzen, um die Entwicklung des Kindes anzuregen und zu begleiten.

Beim Roten Kreuz wird diese Methode bereits seit vielen Jahren in der Autismusambulanz erfolgreich genutzt. Die vier erfolgreichen Absolventinnen setzen ihr neues Wissen ab sofort in der Arbeit in der Autismusambulanz (Thea Rose und Dorothee Harmeling), der erzieherischen Hilfen (Lydia Lindemann) und im ambulant betreuten Wohnen (Franziska Jöhren und Dorothee Harmeling) ein. Fünfte Teilnehmerin war Mareike Nienhaus. Ausgebildet wurden alle von Silke Korte, Leiterin der Autismusambulanz und Marte-Meo-Supervisorin.

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news-1250 Mon, 19 Jul 2021 09:08:00 +0200 DRK-Bildung /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-bildung.html Start in das neue Kursprogramm Borken (drk-press). Die ersten Bewegungskurse sind erfolgreich gestartet. 

Nachdem Bildungsangebote bisher ausschließlich digital angeboten werden konnten, öffnet der Bereich DRK-Bildung seine Türen für ein vielseitiges Kursangebot in Präsenz. Seminare werden in den Foren Gesundheit, Familie, Sprache, Kita und Schule angeboten. Auch berufliche Qualifizierungen für Menschen in sozialen und Gesundheitsberufen sind wieder möglich. „Wir freuen uns sehr darüber, Bildungsinteressierte mit spannenden Kursen begeistern zu können“, bekräftigt Patricia Stenert, Fachleitung DRK-Bildung. Weitere Informationen zum Kursangebot sind hier zu finden.

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news-1248 Mon, 28 Jun 2021 11:02:00 +0200 Rotes Kreuz im Kreis Borken ermöglicht Tagespflege in Bocholt: „Gemeinsam den Tag verbringen“  /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-ermoeglicht-tagespflege-in-bocholt-gemeinsam-den-tag-verbringen.html Bocholt (drk-press). „Gemeinsam den Tag verbringen“: Das ist das Motto für ein neues Angebot zur Tagespflege. Das Rote Kreuz im Kreis Borken möchte in Bocholt pflegenden Angehörigen Entlastung bieten. Die Eröffnung am Mühlenweg 20 a im Fildekengebiet ist für den kommenden Monat Juli geplant. Anmeldungen könnten ab sofort getätigt werden.

„Unsere DRK-Tagespflegeeinrichtung am Fildeken in Bocholt ist eine gute Gelegenheit für ältere Menschen, Zeit in Geselligkeit zu verbringen“, sagt Karin Wienand vom Pflegeberatungsbüro Bocholt. Das nimmt auch ab sofort Anmeldungen telefonisch oder per E-Mail entgegen. Wienand: „Die Tagespflege am Fildeken ist eine Alltagsgestaltung, die durch abwechslungsreiche Angebote die Sinne fördert. Die großzügigen und barrierefreien Räume bieten Platz für 15 Tagesgäste und laden durch ihre ansprechende Gestaltung und Ausstattung dazu ein, sich wohl und umsorgt zu fühlen.“ Die Tagespflege befindet sich in einem Gebäude am Mühlenweg; Nachbar ist der Autohändler Seat-Leiting.

Vorteile der DRK-Tagespflege
Die DRK-Tagespflege bietet mit erfahrenen Betreuungskräften:

  • so lange wie möglich im eigenen Zuhause zu bleiben,
  • eine Abwechslung im Alltag,
  • Fitness für Körper und Geist,
  • soziale Kontakte,
  • den Erhalt praktischer Fähigkeiten,
  • eine fachgerechte Versorgung,
  • eine professionelle Betreuung,
  • feste Tagesstrukturen,
  • eine Gemeinschaft zu erleben.

Betreuungszeiten
Die DRK-Tagespflege kann zum Beispiel nur an einem Tag in der Woche besucht werden oder auch an sechs Tagen pro Woche. Die Betreuung findet montags bis samstags von 8 bis 16 Uhr statt. Das Eintreffen und die Abholung der Gäste kann flexibel gestaltet werden. Es gibt die Möglichkeit, einen Fahrdienst in Anspruch zu nehmen.

Anmeldungen für die Tagespflege sind ab sofort bei Karin Wienand, Tel. 02871 310 88 88, möglich. Weitere Informationen zur Tagespflege finden Sie hier.

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news-1247 Thu, 24 Jun 2021 14:24:37 +0200 Cornelius Rack verstärkt ab 1. Oktober den Vorstand des Roten Kreuzes im Kreis Borken /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/cornelius-rack-verstaerkt-ab-1-oktober-den-vorstand-des-roten-kreuzes-im-kreis-borken.html Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken erweitert seinen Vorstand: Diplom-Volkswirt Cornelius Rack (40) aus Münster wird zum 1. Oktober ins Rotkreuz-Zentrum nach Borken wechseln und mit Beatrix Grohn die Geschäfte der Wohlfahrts- und Hilfsorganisation leiten. Grohn übernimmt dann den Vorsitz. „Ich bin stolz, ab Oktober Teil dieses Teams sein zu dürfen“, sagte Rack, der zuvor beratend für Wirtschaftsprüfungen und Unternehmensberatungen tätig war und derzeit noch beim gemeinnützigen Studierendenwerk in Münster arbeitet. Erfahrungen sammelte Rack im Dienstleistungssektor auf zahlreichen Gebieten.

Grohn und Rack teilen sich ab dem Herbst die vielfältigen Aufgaben des Roten Kreuzes. Rack: „Der besondere Reiz ist, für ein Unternehmen mit mehr als 1200 motivierten Mitarbeitenden und mehr als 1500 freiwillig Engagierten verantwortungsvoll tätig sein zu dürfen. Das erfüllt mich schon heute mit Stolz, denn es ist bemerkenswert, welch großes Leistungsspektrum das Rote Kreuz im gesamten Kreis Borken zu bieten hat“, unterstrich Cornelius Rack. Gebürtig kommt Cornelius Rack aus Hagen, ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. In seiner Freizeit geht gerne mit ihnen ins Schwimmbad, wenn er nicht neue Joggingstrecken erkundet.

Der Präsident des DRK-Kreisverbandes Borken e. V., Aloys Eiting, überreichte dem neuen Vorstand zusammen mit Beatrix Grohn zur Begrüßung einen kleinen Präsentkorb. Eiting: „Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit. Ich glaube, dass sich Cornelius Rack schnell bei uns wohl fühlen und ihm die Arbeit im Rotkreuz-Zentrum vom ersten Tag an Freude machen wird.“

In der jetzt abgeschwächten Corona-Pandemie bewährte sich das Rote Kreuz mit mehr als 20 Teststationen als zuverlässige Hilfsorganisation, bekräftigte Vorständin Beatrix Grohn. „Unsere Aufgaben bleiben vielfältiger Natur. Deshalb freue ich mich umso mehr auf die neue Zusammenarbeit und Unterstützung in der Vorstandstätigkeit bei einer Fülle von Aufgaben, die wir als Rotes Kreuz angehen möchten.

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news-1246 Mon, 21 Jun 2021 18:26:41 +0200 Mitglieder-Werbeaktion in Borken: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/mitglieder-werbeaktion-in-borken.html Unterstützung für soziale Aufgaben auch in Pandemiezeiten äußerst wichtig  Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken mit seinen DRK-Ortsvereinen ist auf Fördermitglieder angewiesen – mehr denn je auch in einer abflauenden Coronazeit, in der wichtige Einnahmen zum Beispiel durch Sanitätsdienste bei Veranstaltungen komplett ausgefallen sind. Auch aus diesem Grund startet das Rote Kreuz in Borken eine Kampagne zur Mitgliederwerbung. Sie beginnt in dieser Woche ab dem 21. Juni in Borken und seinen Ortsteilen.

Der DRK-Ortsverein Borken hat eine lange Tradition. Viele Menschen engagieren sich für das Deutsche Rote Kreuz, das in Borken zweifach vertreten ist: an der Heinrich-Hertz-Straße 7 mit seinem Ortsverein und an der Röntgenstraße 6 mit dem Kreisverband und seinen Tochtergesellschaften. Der DRK-Ortsverein Borken hat eine Fülle von Aufgabenbereichen. So bietet er an der Heinrich-Hertz-Straße 7 unter anderem wöchentliche Rotkreuzkurse in Erster Hilfe an, darüber hinaus Sanitätswach- und Betreuungsdienste; er unterhält drei Kitas mit der „Spielwiese“ an der Jauerstraße 6, dem „Regenbogen“ an der Graf-Friedrich-Straße 1 sowie der „Kinderwelt“ an der Oblatenstraße 1 in Burlo. Fast wöchentlich ruft er mit seinem Team von Ehrenamtlichen in Borken und den Ortsteilen zu Blutspenden auf, und nach corona-bedingter Pause soll das Jugendrotkreuz wieder aktiviert werden. Vorsitzender des DRK-Ortsvereins ist der frühere Borkener Bürgermeister Rolf Lührmann, sein Stellvertreter und Blutspendebeauftragter Heinz Sievers; die Rotkreuzleitung haben Johannes Raap und Sarah Wolber inne; Markus Hummels leitet als Geschäftsführer die tägliche Organisation. All diese Maßnahmen müssen finanziert werden. Auch dazu dienen Beiträge der Fördermitglieder. „Das DRK hilft vor allem immer dann, wenn Menschen sich aus eigenen Kräften nicht helfen können. Dazu braucht es ein starkes Rotes Kreuz – und die Unterstützung von Fördermitgliedern“, sagt Geschäftsführer Markus Hummels.

DRK-Vorständin Beatrix Grohn unterstreicht in einer Mitteilung die Wichtigkeit der Mitgliederwerbung: „Das Rote Kreuz ist keine staatliche Einrichtung und deshalb dringend auf Fördermitglieder angewiesen. Durch diese Unterstützung können wir vor Ort wichtige Hilfe leisten, ehrenamtliche Helferinnen und Helfer ausbilden und ausstatten. Wir bieten vielfältige Angebote für Kinder – auch in den Bereichen Jugend und Inklusion, Migration und Pflege.“

Ehrenamtliche im ständigen Einsatz gegen Covid-19
Gerade in dieser schwierigen Pandemiezeit ist das Rote Kreuz zum Wohle des Menschen im Westmünsterland aktiv und leistet wertvolle Dienste im Kampf gegen das Covid-19-Virus. So stärken ehrenamtliche Rotkreuzhelfer zum Beispiel Einsätze in Behandlungszentren, sind bei Großtestungen aktiv, bei Testungen in Pflegeeinrichtungen, bei Corona-Schnelltest und sind mit rund 130 Ehrenamtlichen Teil des Teams im Impfzentrum des Kreises Borken in Velen. Die Teststellen in Borken werden von ausgebildeten Fachkräften des DRK-Ortsvereins mitbetreut.

Corona-Schutzbestimmungen werden streng befolgt
Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat das Unternehmen Kober GmbH mit der Werbeaktion beauftragt. Es ist seit vielen Jahren aktiv und hat Erfahrung mit Haustürwerbung auch in der Pandemie. Die Mitarbeitenden gehen in Stadtlohn und den Ortsteilen von Haustür zu Haustür. Dabei beachten sie bei ihrer Aufgabe in Stadtlohn und den Ortsteilen streng sämtliche Corona-Schutzbestimmungen, bekräftigt das Rote Kreuz: Sie betreten selbstverständlich nicht die Wohnräumlichkeiten, sondern bleiben davor stehen; die Geräte (Tablets) zur digitalen Unterschrift werden jeweils desinfiziert; es besteht FFP2-Masken-Pflicht; die Werber unterziehen sich regelmäßig Corona-Schnelltests und können sich ausweisen, negativ getestet worden zu sein. Die Zeit der Mitgliederakquise liegt werktäglich zwischen 9 und 21 Uhr. Polizei und die jeweiligen Ordnungsämter werden jeweils vom Roten Kreuz über die Rechtmäßigkeit der Aktion informiert. Die Werber sind in Rotkreuz-Kleidung unterwegs und können sich als Rotkreuz-Mitarbeiter ausweisen; sie dürfen kein Bargeld annehmen.

Warum Mitglied werden?
Regelmäßige Zuwendungen bieten eine verlässliche Grundlage, um Projekte in den DRK-Ortsvereinen langfristig zu planen und zu realisieren. Vor allem die Förderbeiträge sind es, die die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer im Jugendrotkreuz sowie in der Wohlfahrts- und Sozialarbeit nachhaltig sichern.

Vorteile der Mitgliedschaft
Im persönlichen Gespräch gibt das Team Auskunft über das umfangreiche Leistungsprogramm und bittet um Unterstützung in Form einer Fördermitgliedschaft. Die Vorteile sind vielfältig, berichtet das Rote Kreuz: Neben der Gewissheit, etwas Gutes direkt hier vor Ort für die Stadt und die Region zu tun, lässt sich der Mitgliedsbeitrag auch als Spende von der Steuer absetzen. Auch haben Fördermitglieder des Roten Kreuzes im Kreis Borken die Möglichkeit, den DRK-Flugdienst (ab einem Jahresbeitrag von 36 Euro für zuzüglich zwei Euro pro Jahr) in Anspruch zu nehmen oder auf Wunsch einen Schlüsselschutz erhalten. Das ist ein kleiner Schlüsselanhänger mit einer Registriernummer, die den Eigentümer ermitteln kann.

Weitere Informationen zur Mitgliederwerbung sind hier zu finden.

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news-1245 Tue, 15 Jun 2021 12:28:32 +0200 „Wir leben Bewegung“ /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/wir-leben-bewegung.html DRK-Kita Heiden ist jetzt „Anerkannter Bewegungskindergarten“ Heiden (drk-press). „Bildung braucht Bewegung“ heißt es ab sofort in der DRK-Bewegungs-Kita Heiden. Die Kita erhielt vom Landessportbund (LSB) als „Anerkannter Bewegungskindergarten“ das Gütesiegel, verbunden mit einer Urkunde und einem schönen Hausschild. „Wir leben wirklich Bewegung“, sagt Bereichsleitung für Kindertageseinrichtungen Nadine Kauß. Die Auszeichnung nach schwierigen Monaten der Corona-Pandemie bei anspruchsvollen Fortbildungsterminen zu erhalten, sei besonders „wertvoll“, ergänzt Kita-Leiter Udo Kreyerhoff.

60 Übungseinheiten zur Bewegungsförderung werden vom Kreissportbund verlangt, der für den LSB in der Region die Ausbildung übernimmt. Kreyerhoff: „Das Thema Bewegung liegt uns nicht nur am Herzen, sondern war bei der Grundkonzeption der DRK-Kita bereits unser Plan“, erklärt er. Und kann auf einen großen Vorteil gegenüber anderen Einrichtungen verweisen: Die DRK-Kita hat vor knapp zwei Jahren ihren neuen Standort in der alten Ludgerusschule gefunden – und zur Verfügung steht eine große Sporthalle. „Die können wir jeden Morgen nutzen – ausgezeichnete Bedingungen für unsere sportlichen Mädchen und Jungen“. 77 Kinder gehen in die DRK-Kita. „Heiden ist eine bewegte Gemeinde“, ergänzt Verbundleiterin Karin Schmitz. „Da war es von Anfang an unser Plan, auch Bewegungskita zu werden.“

DRK-Kita-Kooperationspartner ist die Turngemeinde Heiden, der 700 Mitglieder angehören. Eine Zusammenarbeit gibt es bereits mit der Paulus-Kita Heiden. Vorstandsmitglied Tina Bischop, selbst auch Übungsleiterin im Verein: „Das ist ein gutes Angebot für Kinder. Und wir versuchen natürlich früh, die Kleinen durch Bewegung auch für den Vereinssport zu gewinnen.“

Bewegung ist Voraussetzung für die Entwicklung eines Kindes

Für die 49.000 Mitglieder starke Sportjugend im Kreissportbund Borken (KSB) bekräftigen Susanne Jansman und Isabelle Stenert, wie wichtig es gerade auch für Kinder sei, fit zu sein. Jansman: „Bewegung ist Voraussetzung für die persönliche, gesunde körperliche und motorische Entwicklung eines Kindes. Nur durch Bewegung werden Muskeln gestärkt und das Herzkreislaufsystem angeregt. Bewegung ist wichtig für die sozial emotionale Entwicklung. Im Bewegungsspiel knüpfen Kinder Kontakte, kooperieren, finden Kompromisse, erleben Erfolg und Misserfolg. Nicht zu verachten ist die geistige Entwicklung.“

Der Kindergarten sei eine Bildungseinrichtung. Bildung von Kindern könne nur über die eigene Wahrnehmung und über das eigene Erleben und Ausprobieren stattfinden, sagt Sportjugend-Vertreterin Stenert. Mittlerweile unterstütze die Sportjugend NRW Bewegungsförderung in mehr als 900 Kitas in NRW, davon in 23 im Kreis Borken. Außer der DRK-Kita „Wirbelwind“ in Gronau-Epe hat auch Die DRK-Kita und Familienzentrum „DRK-Haus für Kinder“ in Isselburg-Anholt die Zertifizierung erhalten.

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news-674 Tue, 15 Jun 2021 10:47:55 +0200 Klaus-Dieter Jahn leitet das Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/klaus-dieter-jahn-leitet-das-bildungsinstitut-fuer-gesundheitsberufe.html Bocholt (drk-press). Klaus-Dieter Jahn (62) ist neuer Leiter des Bildungsinstituts für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes im Kreis Borken mit Standort im Bocholter Europahaus. Er löst Vorgängerin Bernett Pingel ab. Zurzeit absolvieren 75 Frauen und Männer die dreijährige Ausbildung zur examinierten Pflegefachfrau und -mann, heißt es im DRK-Pressedienst.

Seit Anfang 2020 hat der Gesetzgeber die Ausbildungsrichtlinien verändert, weg von einer zuvor eher spezifischen zu einer generalistischen. Sie befähigt die Auszubildenden zur Pflege von Menschen aller Altersstufen in allen Versorgungsbereichen. Damit stehen ihnen mehr Einsatz- und Entwicklungsmöglichkeiten offen. Der zweite Generalistik-Kurs beginnt im Europahaus am 1. Oktober. 25 Bewerbungen sind bereits eingegangen; drei Plätze sind zurzeit noch offen. Nach Ende der Pandemie soll auch wieder eine Fortbildung zur Pflegeassistenz angeboten werden, teilt das Rote Kreuz mit. 

Die Generalistik war einer der Schwerpunkte von Klaus-Dieter Jahn zuvor bei den Vitos-Kliniken Marburg/Gießen. Jahn: „Die Änderung der Ausbildungsinhalte war überfällig. So haben die Schüler am Ende wesentlich mehr Möglichkeiten, können in der Altenpflege tätig sein, aber auch im Krankenhaus, in der Ambulanz, Psychiatrie oder Pädiatrie.“  Jahn: „Unsere Schülerinnen und Schüler sind stolz darauf, die Pflegeausbildung beim Roten Kreuz machen zu können.“ „Die generalistische Ausbildung bietet ein breites Spektrum“, sagte Jahn zum Amtsantritt in Bocholt und sei zugleich eine große Möglichkeit, „das Image der Pflegekraft aufzupolieren, da Selbstbewusstsein zu stärken“. Die neuen Lehrinhalte seien „ein Schritt hin zur Akademisierung der Pflege“. Jahn: „Unsere Schülerinnen und Schüler sind stolz darauf, die Pflegeausbildung beim Roten Kreuz machen zu können.“ Ein neues Pflegegesetz, das die Bundesregierung derzeit vorbereite, sei ein weiterer Baustein zu größerer öffentlichen Anerkennung in einem „attraktiven Berufsfeld“. Wichtig ist Klaus-Dieter Jahn Teambildung, die zukünftigen Pflegefachkräfte in Entscheidungen mit einzubinden und Kontakte des Bildungsinstituts zu Kooperationspartnern, bei denen wechselseitig die praktische Ausbildung erfolgt, auszubauen. Jahn ist verheiratet, nennt als Hobbys Lesen, Jazzmusik, Kinobesuche und Radfahren. Er freue sich, neue Radstrecken von Bocholt aus im Münsterland und den angrenzenden Niederlanden zu erkunden. 
 
Hintergrund zum Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes im Kreis Borken im Europahaus, Adenauerallee 59 in Bocholt
Das Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes im Kreis Borken ging am 1. Oktober 2015 im Europahaus in Bocholt an den Start. Gemeinsam mit Kooperationspartnern der stationären Langzeitpflege, der stationären Akutpflege sowie der ambulanten Pflege ist es das Ziel, die generalistische Pflegeausbildung zu ermöglichen. Dazu heißt es wörtlich: „Wir legen der Ausbildung eine ganzheitliche Sicht des Menschen zugrunde. Darauf aufbauend möchten wir unseren Auszubildenden ermöglichen eine hohe Fach-, Persönlichkeits- und Sozialkompetenz entwickeln zu erlangen. Wir orientieren uns hierbei an den Leitgedanken des Roten Kreuzes.

Bei der Aus- und Fortbildung ist es uns wichtig, hoch qualifiziert und auf dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik unsere Kenntnisse und Fähigkeiten an weiterzugeben. Das Bildungsinstitut bietet Ihnen hochwertige Kurse, damit Sie neue und spannende Perspektiven kennenlernen können. Durch moderne Lernmethoden, Medienausstattung und qualifizierte Dozenten bieten wir Ihnen zahlreiche Möglichkeiten, Ihre Aus- und Fortbildung in der Pflege zu gestalten. 

Warum eine Ausbildung beim Roten Kreuz?
Das Rote Kreuz im Kreis Borken ist ein kompetenter, gut vernetzter Partner im Bereich Pflege. Ob Ambulante Pflege, Betreutes Wohnen oder Ausbildung in der Pflege − bei uns sind Sie an der richtigen Adresse.“
Das Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes im Kreis Borken ist eine staatlich anerkannte Einrichtung der Aus-, Fort- und Weiterbildung. Es ist vom TÜV Rheinland zertifiziert.

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news-668 Mon, 14 Jun 2021 09:34:00 +0200 Mitglieder-Werbeaktion in Stadtlohn und Ortsteilen /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/mitglieder-werbeaktion-in-stadtlohn-und-ortsteilen.html Unterstützung für soziale Aufgaben auch in Pandemiezeiten äußerst wichtig Das Rote Kreuz im Kreis Borken mit seinen DRK-Ortsvereinen ist auf Fördermitglieder angewiesen – mehr denn je in Coronazeiten, in denen wichtige Einnahmen zum Beispiel durch Sanitätsdienste bei Veranstaltungen komplett ausgefallen sind. Auch aus diesem Grund startet das Rote Kreuz im Kreis Borken eine Kampagne zur Mitgliederwerbung. Sie beginnt in dieser Woche ab dem 14. Juni in Stadtlohn und seinen Ortsteilen.

Der DRK-Ortsverein Stadtlohn hat eine lange Tradition. Schon seit 1929 engagieren sich Menschen in und um Stadtlohn für das Deutsche Rote Kreuz. Derzeit zählt der Ortsverein knapp 700 Mitglieder, davon sind knapp 100 aktive Helfer.
Der DRK-Ortsverein Stadtlohn engagiert sich vor allem im sozialen Bereich. Weitere Aufgabenschwerpunkte:

  • Sanitätsdienst, 
  • Jugendrotkreuz,
  • Corona-Abstrichstelle/Testzentrum im Auftrag des Kreises Borken,
  • Corona-Schnelltestung, 
  • medizinischer 24-Stunden-Transportdienst für Ärzte und Krankenhäuser, 
  • Rettungsdienst in Bereitschaft, 
  • Erste-Hilfe-Kurse,
  • humanitäre Hilfe,
  • Katastrophenschutz.

All diese Maßnahmen müssen finanziert werden. Auch dazu dienen Beiträge der Fördermitglieder. „Das DRK hilft vor allem immer dann, wenn Menschen sich aus eigenen Kräften nicht helfen können. Dazu braucht es ein starkes Rotes Kreuz – und die Unterstützung von Fördermitgliedern“, sagt Stadtlohns Geschäftsführer Jürgen Rave. DRK-Vorständin Beatrix Grohn unterstreicht in einer Mitteilung die Wichtigkeit der Mitgliederwerbung: „Das Rote Kreuz ist keine staatliche Einrichtung und deshalb dringend auf Fördermitglieder angewiesen. Durch diese Unterstützung können wir vor Ort wichtige Hilfe leisten, ehrenamtliche Helferinnen und Helfer ausbilden und ausstatten. Wir bieten vielfältige Angebote für Kinder, in den Bereichen Jugend und Inklusion, Migration und Pflege.“

Ehrenamtliche im ständigen Einsatz gegen Covid-19
Gerade in dieser schwierigen Pandemiezeit ist das Rote Kreuz zum Wohle des Menschen im Westmünsterland aktiv und leistet wertvolle Dienste im Kampf gegen das Covid-19-Virus. So stärken ehrenamtliche Rotkreuzhelfer zum Beispiel Einsätze in Behandlungszentren, sind bei Großtestungen aktiv, bei Testungen in Pflegeeinrichtungen, bei Corona-Schnelltest und sind mit rund 130 Ehrenamtlichen Teil des Teams im Impfzentrum des Kreises Borken in Velen. Seit rund einem Jahr ist in der Geschäftsstelle in Stadtlohn ein Abstrichzentrum des Kreisgesndheit4samtes eingerichtet.

Corona-Schutzbestimmungen werden streng befolgt
Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat das Unternehmen Kober GmbH mit der Werbeaktion beauftragt. Es ist seit vielen Jahren aktiv und hat Erfahrung mit Haustürwerbung auch in der Pandemie. Die Mitarbeitenden gehen in Stadtlohn und den Ortsteilen von Haustür zu Haustür. Dabei beachten sie bei ihrer Aufgabe in Stadtlohn und den Ortsteilen streng sämtliche Corona-Schutzbestimmungen, bekräftigt das Rote Kreuz: Sie betreten selbstverständlich nicht die Wohnräumlichkeiten, sondern bleiben davor stehen; die Geräte (Tablets) zur digitalen Unterschrift werden jeweils desinfiziert; es besteht FFP2-Masken-Pflicht; die Werber unterziehen sich regelmäßig Corona-Schnelltests und können sich ausweisen, negativ getestet worden zu sein.

Die Zeit der Mitgliederakquise liegt werktäglich zwischen 9 und 21 Uhr. Polizei und die jeweiligen Ordnungsämter werden jeweils vom Roten Kreuz über die Rechtmäßigkeit der Aktion informiert. Die Werber sind in Rotkreuz-Kleidung unterwegs und können sich als Rotkreuz-Mitarbeiter ausweisen; sie dürfen kein Bargeld annehmen.

Warum Mitglied werden? 
Regelmäßige Zuwendungen bieten eine verlässliche Grundlage, um Projekte in den DRK-Ortsvereinen langfristig zu planen und zu realisieren. Vor allem die Förderbeiträge sind es, die die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer im Jugendrotkreuz sowie in der Wohlfahrts- und Sozialarbeit nachhaltig sichern.

Vorteile der Mitgliedschaft
Im persönlichen Gespräch gibt das Team Auskunft über das umfangreiche Leistungsprogramm und bittet um Unterstützung in Form einer Fördermitgliedschaft. Die Vorteile sind vielfältig, berichtet das Rote Kreuz: Neben der Gewissheit, etwas Gutes direkt hier vor Ort für die Stadt und die Region zu tun, lässt sich der Mitgliedsbeitrag auch als Spende von der Steuer absetzen. Auch haben Fördermitglieder des Roten Kreuzes im Kreis Borken die Möglichkeit, den DRK-Flugdienst (ab einem Jahresbeitrag von 36 Euro für zuzüglich zwei Euro pro Jahr) in Anspruch zu nehmen oder auf Wunsch einen Schlüsselschutz erhalten. Das ist ein kleiner Schlüsselanhänger mit einer Registriernummer, die den Eigentümer ermitteln kann.
„Wir freuen uns auf die neue Aktion zur Gewinnung von Fördermitgliedern und hoffen in schwierigen Zeiten auf einen Beitrag der Bürger aus Stadtlohn und Umgebung“, betont Beatrix Grohn.

Weitere Informationen zur Mitgliederwerbung sind auf der Website www.DRKBorken.de zu finden oder bei der Rotkreuz-Mitarbeiterin Andrea Terfloth, zuständig für die Mitgliederbetreuung beim Roten Kreuz in Borken, Röntgenstraße 6 zu erhalten. Bei Fragen zur Aktion kann sie kontaktiert werden: Telefon 02861/8029-120, E-Mail: mitgliederbetreuung(at)drkborken.de

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news-669 Mon, 14 Jun 2021 09:01:00 +0200 Montag, 14. Juni, ist Weltblutspendetag /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/montag-14-juni-ist-weltblutspendetag.html Erst wenn’s fehlt, fällt’s auf: Blut spenden ist wichtig! Kreis Borken (drk-press). Blutspender sind ganz besondere Menschen, denn sie übernehmen mit ihrer Blutspende gesellschaftliches Engagement und damit Verantwortung. Ihnen gilt Tag für Tag ein besonderer Dank des Roten Kreuzes im Kreis Borken – besonders am Weltblutspendetag. Der ist an diesem Montag, 14. Juni. Täglich werden rund 15.000 Blutspenden zur Versorgung von kranken und verletzten Menschen in Deutschland benötigt. Unter dem Slogan „Erst wenn‘s fehlt, fällt’s auf!“ macht der Blutspendedienst im DRK-Pressedienst auf die Notwendigkeit von Blutspenden aufmerksam.

Gerade in Zeiten wie diesen, in denen die Corona-Pandemie alle in Atem hält, werden Blutspenden dringender benötigt denn je. Auch im Kreis Borken finden weiterhin regelmäßig Spendetermine statt. Vor allem die Krankenhäuser brauchen wieder verstärkt Blutkonserven, nachdem sie ihren Dienst in den Operationssälen nach einer Corona-Pause wieder hochgefahren haben. Gesucht werden besonders regelmäßige Blutspender – „jetzt so dringend wie noch nie“, unterstreicht das Rote Kreuz.
Die DRK-Ortsvereine organisieren in der Region die Blutspenden. Ein großes Helferteam steht jeweils ehrenamtlich bereit, um für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. Der Kreis Borken gehört nach wie vor zu den spenderstarken Regionen in Westfalen-Lippe. 2019 wurden 37.362 Blutspender registriert, im Jahr zuvor waren es sogar 38.588.

Um wegen der Corona-Pandemie aus einer Spende-Talsohle herauszukommen, gebe es nur einen Ausweg, empfiehlt das Rote Kreuz im Kreis Borken: Blut spenden!
Hotline des Blutspendedienstes West: Unter 0800 / 11 949 11 werden montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr alle Fragen beantwortet.
Alle Blutspendetermine sowie eventuelle Änderungen, aktuelle Maßnahmen und Informationen rund um das Thema Blutspende in Zeiten von Corona sind unter der Nummer 0800 11 949 11 oder unter www.blutspende.jetzt tagesaktuell abrufbar. 
Facebook:  https://www.facebook.com/drk.blutspendedienst.west  
Instagram: https://www.instagram.com/drkbsdwest/  
Weitere Informationen zur Blutspende gibt es unter:
www.blutspendedienst-west.de/corona

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news-671 Mon, 31 May 2021 10:07:00 +0200 DRK-Kita „Henrys kleine Welt“ in Vreden /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-kita-henrys-kleine-welt-in-vreden.html Neue Schattenspender und Beitrag für die Umwelt: Fielmann spendet fünf Bäume und 650 Hainbuchen Vreden (drk-press). Bei der DRK-Kita „Henrys kleine Welt“ in Vreden steht das Kind im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit. Hier wird nach dem situationsorientierten Ansatz gearbeitet, das heißt, die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder werden im Alltag stark berücksichtigt. Für die Förderung der motorischen Fähigkeiten ist es wichtig, viel Zeit an der frischen Luft zu verbringen, daher hat die Kita den Außenbereich umgestaltet. Nun fehlten nur noch einige Schattenspender und eine grüne Einfassung. Hierbei unterstützte Deutschlands größter Optiker Fielmann gerne das Vorhaben und spendete der DRK-Kita fünf Bäume und 650 Hainbuchen für eine Hecke.

Bäume für nachkommende Generationen

Auf Grund der aktuellen Corona-Situation gab es nur eine symbolische Übergabe an die Einrichtungsleiterin Adriana Dicks und die Kinder. Andreas Boonk, Niederlassungsleiter von Fielmann in Ahaus, freut sich, die Kita mit der Spende unterstützen zu können. Er erklärt: „Wir pflanzen Bäume nicht für uns, wir pflanzen Bäume für nachkommende Generationen. Und so hoffe ich, dass alle Kinder an diesem Grün viel Freude haben werden.“

Vor allem im Sommer sind die Bäume beim Spielen im Freien eine willkommene Ergänzung. Sie müssen noch etwas wachsen, bilden dann aber ein dichtes Kronendach und sorgen so für angenehmen Schatten. Die Hecke ist nicht nur Sichtschutz, sondern dient auch Vögeln und Insekten als grünes Zuhause.

Wie in Vreden engagiert sich Fielmann bereits seit Jahrzehnten im Umwelt- und Naturschutz. Das Unternehmen pflanzt für jeden Mitarbeiter jedes Jahr einen Baum, bis heute mehr als 1,6 Millionen Bäume und Sträucher. Andreas Boonk: „Der Baum ist Symbol des Lebens, Naturschutz eine Investition in die Zukunft.“

Weitere Informationen zur DRK-Kita "Henrys kleine Welt" erhalten Sie hier.

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news-672 Tue, 25 May 2021 10:21:00 +0200 Passgenaue Hilfen in allen Lebensbereichen für Menschen mit Autismus oder psychischen Erkrankungen /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/passgenaue-hilfen-in-allen-lebensbereichen-fuer-menschen-mit-autismus-oder-psychischen-erkrankungen.html Rotes Kreuz im Kreis Borken erweitert Angebot in Bocholt an der Kreuzstraße 15 Bocholt (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken erweitert in Bocholt sein Angebot um das ambulant betreute Wohnen für Menschen mit Autismus oder psychischen Erkrankungen. An der Kreuzstraße 15 in Bocholt – am Kaufhaus KARO – befindet sich neben den Räumlichkeiten der Autismusambulanz, des Familienunterstützenden Dienstes (FuD) und der Schulbegleitung neuerdings ein weiteres Angebot des Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation unter einem Dach.

In den eigenen vier Wänden zu leben bedeutet laut Mitteilung Unabhängigkeit und Selbstständigkeit, Freiheit und Sicherheit. Wenn jedoch das Leben in der eigenen Wohnung aufgrund psychischer Probleme und seelischer Erkrankung zunehmend schwieriger wird, ist oft ein ambulantes Angebot zur Unterstützung der richtige Weg, um das Leben in der eigenen Häuslichkeit weiterhin zu ermöglichen.

„Ziel ist es, den Bedürftigen im Raum Bocholt eine Anlaufstelle zu bieten, um vor Ort passgenaue Hilfen in allen Lebensbereichen zu entwickeln“, betont Frank Börgers, Teamleiter des ambulant betreuten Wohnens. Diese individuelle Unterstützung könne zum Beispiel bei der Suche nach einer eigenen Wohnung, bei der Haushaltsführung oder bei der Entwicklung einer Tagesstruktur gegeben werden, wie es weiter heißt. Ferner unterstützt das Rotkreuz-Team die Klienten bei Behördengängen oder bei Terminen mit Ärzten und Therapeuten. Falk Moderjewsky, Bereichsleiter beim Roten Kreuz, ergänzt: „Die Eigenständigkeit und Selbstbestimmtheit eines jeden Menschen dient uns als Grundgedanke und Selbstverständnis unserer Arbeit.“
Termine können individuell unter der Telefonnummer 02861/8910655 vereinbart werden.

Weitere Informationen zum ambulant betreuten Wohnen für Menschen mit psychischer Erkrankung sind hier zu finden. 

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news-670 Tue, 25 May 2021 10:01:00 +0200 Café Henry im Rotkreuz-Zentrum wieder offen: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/cafe-henry-im-rotkreuz-zentrum-wieder-offen.html Mittagessen zum Genießen auf der Terrasse oder zum Mitnehmen. Seit dieser Woche ist das Café Henry im Rotkreuz-Zentrum an der Röntgenstraße 6 in Borken nach der Corona-Pause wieder geöffnet. Das integrativ arbeitende Team um Leiter Hans-Jürgen Tekampe bietet täglich wechselnden Mittagstisch, jeweils in der Zeit von 11.30 bis 14.30 Uhr. Wegen der Auflagen in der Corona-Pandemie kann es zurzeit nur einen Außer-Haus-Verkauf geben. Die Kunden müssen sich ihr Menü also mitnehmen oder können es auf der (zum Teil überdachten) Außenterrasse am Rotkreuz-Zentrum einnehmen. Im Internet kann der jeweilige Menüplan eingesehen werden. 

Das Café Henry ist zunächst werktags von 8 bis 15 Uhr geöffnet, nach weiteren Lockerungsschritten dann wieder bis 17 Uhr. 

Café Henry ist das erste Inklusionsunternehmen des Roten Kreuzes im Kreis Borken, in dem Personen mit und ohne Handicap beschäftigt sind. Es wurde im Juni 2009 gegründet, um insbesondere schwerbehinderten Menschen eine dauerhafte Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Café Henry.

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news-667 Thu, 20 May 2021 15:53:38 +0200 DRK-Landesverband Westfalen-Lippe e.V. zu Besuch beim Roten Kreuz im Kreis Borken /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-landesverband-westfalen-lippe-ev-zu-besucht-beim-roten-kreuz-im-kreis-borken.html DRK-Landesverband Westfalen-Lippe zeigt sich von Teststationen im Kreis Borken „sehr beeindruckt“  Borken/Gescher (drk-press). Hohen Besuch hatte das Rote Kreuz im Kreis Borken in dieser Woche: Der Vizepräsident des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe, Heinz-Wilhelm Uphoff, und Landesverbandsvorstand Dr. Hasan Sürgit überzeugten sich an verschiedenen Corona-Schnellteststationen vom reibungslosen Ablauf, so beim DRK-Ortsverein in Gescher in der Pankratiusschule und am Drive-in in Borken auf dem Parkplatz an der Mergelsberghalle. Zuletzt wurde der Testbus am Rotkreuz-Zentrum in Borken an der Röntgenstraße inspiziert – und für sehr gut befunden. Landesverbandsvorstand Sürgit zeigte sich „sehr beeindruckt, was hier auf die Schnelle aufgebaut worden ist und hier, zum überwiegend großen Teil von ehrenamtlich Mitwirkenden, geleistet wird.“

Bis Ende Mai 200.000 Schnelltests beim Roten Kreuz

DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann unterstrich, dass in 20 Rotkreuz-Teststationen im gesamten Kreis Borken rund ein Prozent des gesamten Testvolumens von Nordrhein-Westfalen bewältigt werde. „Wir haben etwa 3000 Schnelltests am Tag.“ Bis Ende des Monats werden laut Auskunft von Jürgen Puhlmann rund 200.000 Testungen durch das Rote Kreuz im Kreis Borken erfolgen. Mit einem großen Ansturm wird in den Stationen wieder zu den Pfingstfeiertagen gerechnet.

In Gescher ließen sich allein am Besuchsmorgen gut 130 Personen testen. „Am Samstag zuvor hatten wir 167 Tests“, unterstrich Geschers Rotkreuzleiter Mark Wierczeyko die Wichtigkeit der Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie: „Unser Ehrenamt leistet mit zusätzlichen Freiwilligen ganze Arbeit – ein großes Lob.“ Der DRK-Ortsverein kann aus einem Pool von rund 30 Rotkreuz-Helfenden zurückgreifen; hinzu kommt ein Dutzend Freiwillige.

Insgesamt 130 Rotkreuz-Helfende im Impfzentrum Velen im Einsatz

Das könne genauso für alle Rotkreuz-Helfenden im Kreis Borken unterschrieben werden, betonte der Vorsitzende des Präsidiums im DRK-Kreisverband, Aloys Eiting: „Und ich freue mich ganz besonders, dass der Landesverband die Zeit gefunden hat, sich vor Ort im Kreis Borken über unsere großen Testerfolge zu erkundigen.“
Jürgen Rave erklärte den Besuchern des Landesverbandes, dass das Rote Kreuz im Impfzentrum des Kreises Borken in Velen den kompletten Sanitätsbereich bediene und Hilfe bei Anfahrten zum Impfzentrum leiste. Insgesamt sind dort seit Öffnung am 8. Februar 130 Rotkreuz-Helfende tätig.

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news-666 Wed, 19 May 2021 15:48:00 +0200 Mitglieder-Werbeaktion in Ahaus: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/mitglieder-werbeaktion-in-ahaus.html Unterstützung für soziale Aufgaben auch in Pandemiezeiten äußerst wichtig Ahaus (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken mit seinen DRK-Ortsvereinen ist auf Fördermitglieder angewiesen – mehr denn je in Coronazeiten, in denen wichtige Einnahmen zum Beispiel durch Sanitätswachdienste bei Veranstaltungen komplett ausgefallen sind. Deshalb startet das Rote Kreuz im Kreis Borken eine Kampagne zur Mitgliederwerbung. Sie beginnt in dieser Woche in Ahaus und seinen Ortsteilen.

Der DRK-Vorstand Beatrix Grohn und Jürgen Puhlmann betonen die Wichtigkeit der Mitgliederwerbung: „Das Rote Kreuz ist keine staatliche Einrichtung und deshalb dringend auf Fördermitglieder angewiesen. Durch diese Unterstützung können wir vor Ort wichtige Hilfe leisten, ehrenamtliche Helferinnen und Helfer ausbilden und ausstatten. Wir bieten vielfältige Angebote für Kinder, in den Bereichen Jugend und Inklusion, Migration und Pflege.“

DRK-Ortsvereinsvorsitzender Felix Büter empfing das Team um Tom Anders an der Parallelstraße 40 und bekräftigte, welch vielfältige Aufgaben dem Corona-Schnelltestung, Rotkreuzkurse in Erster Hilfe, Sanitätswachdienste, Blutspende mit vielen ehrenamtlich Helfenden, Jugendrotkreuz mit rund 40 Jugendlichen, Essen auf Rädern, Hilfsgütertransporte nach Litauen.

Zu den Rotkreuz-Einrichtungen in Ahaus gehören:

  • DRK-Ortsverein Ahaus e.V., Parallelstr. 40;
  • Corona-Schnellteststation, Parallelstr. 40;
  • DRK-Beratungszentrum Jutequartier, Parallelstr. 12 a, mit Angeboten im Bereich, Pflege, Kinder, Jugend, Inklusion, Therapie;
  • DRK-Kindertageseinrichtungen DRK-Kita „Zauberbaum“, Baumschulweg 3-4;
  • DRK-Kita „Burg Funkelstein“, Solmsstr. 10 in Ottenstein.


Ehrenamtliche im ständigen Einsatz gegen Covid-19

Gerade in dieser schwierigen Pandemiezeit ist das Rote Kreuz zum Wohle des Menschen im Westmünsterland aktiv, wie es mitteilt, und leistet wertvolle Dienste im Kampf gegen das Covid-19-Virus. So stärken ehrenamtliche Rotkreuzhelfer zum Beispiele Einsätze in Behandlungszentren, sind bei Großtestungen aktiv, bei Testungen in Pflegeeinrichtungen, bei Corona-Schnelltest und sind mit rund 130 Ehrenamtlichen Teil des Teams im Impfzentrum des Kreises Borken in Velen.

Corona-Schutzbestimmungen werden streng befolgt

Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat das Unternehmen Kober GmbH mit der Werbeaktion beauftragt. Es ist seit vielen Jahren aktiv und hat Erfahrung mit Haustürwerbung auch in der Pandemie. Die Mitarbeitenden gehen in Ahaus und den Ortsteilen von Haustür zu Haustür. Dabei beachten sie streng sämtliche Corona-Schutzbestimmungen, bekräftigt das Rote Kreuz: Sie betreten selbstverständlich nicht die Wohnräumlichkeiten, sondern bleiben davor stehen; die Geräte (Tablets) zur digitalen Unterschrift werden jeweils desinfiziert; es besteht FFP2-Masken-Pflicht; die Werber unterziehen sich regelmäßig Corona-Schnelltests und können sich ausweisen, negativ getestet worden zu sein.

Die Zeit der Mitgliederakquise liegt werktäglich zwischen 9 und 21 Uhr. Polizei und die jeweiligen Ordnungsämter werden jeweils vom Roten Kreuz über die Rechtmäßigkeit der Aktion informiert. Die Werber sind in Rotkreuz-Kleidung unterwegs und können sich als Rotkreuz-Mitarbeiter ausweisen; sie dürfen kein Bargeld annehmen.

Warum Mitglied werden?

Regelmäßige Zuwendungen bieten eine verlässliche Grundlage, um Projekte in den DRK-Ortsvereinen langfristig zu planen und zu realisieren. Vor allem die Förderbeiträge sind es, die die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer im Jugendrotkreuz sowie in der Wohlfahrts- und Sozialarbeit nachhaltig sichern. Zu den Angeboten des Roten Kreuzes in Ahaus gehören unter anderem: Ausbildung in Erster Hilfe, Sanitätswachdienste, Gefahrenabwehr, Jugendrotkreuz, Unterstützung bei der Blutspende, Essen auf Rädern (Ahaus).

Vorteile der Mitgliedschaft

Im persönlichen Gespräch gibt das Team Auskunft über das umfangreiche Leistungsprogramm und bittet um Unterstützung in Form einer Fördermitgliedschaft. Die Vorteile sind vielfältig, berichtet das Rote Kreuz: Neben der Gewissheit, etwas Gutes direkt hier vor Ort für die Stadt und die Region zu tun, lässt sich der Mitgliedsbeitrag auch als Spende von der Steuer absetzen. Auch haben Fördermitglieder des Roten Kreuzes im Kreis Borken die Möglichkeit, den DRK-Flugdienst (ab einem Jahresbeitrag von 36,00 € für zzgl. 2,00 €/Jahr) in Anspruch zu nehmen oder auf Wunsch einen Schlüsselschutz erhalten. Das ist ein kleiner Schlüsselanhänger mit einer Registriernummer, die den Eigentümer ermitteln kann.

„Wir freuen uns auf die neue Aktion zur Gewinnung von Fördermitgliedern und hoffen in schwierigen Zeiten auf einen Beitrag der Bürger in der Region“, sagt DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann.

Weitere Informationen zur Mitgliederwerbung finden Sie hier.

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news-665 Tue, 18 May 2021 16:47:43 +0200 Rotes Kreuz im Kreis Borken stellt klar: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-stellt-klar.html Trickdieb in Bocholt ist kein Rotkreuz-Mitarbeiter Bocholt / Kreis Borken (drk-press). In Bocholt hat ein Trickdieb Geld von einer Geschädigten per EC-Karte auf sein Konto buchen können, der sich als angeblicher „Mitarbeiter“ des Deutschen Roten Kreuzes ausgegeben hatte. Das Rote Kreuz im Kreis Borken distanziert sich eindeutig von solchen Machenschaften.

Bei Mitgliederwerbeaktionen, die zurzeit in Gronau, Epe und bald in Ahaus laufen, beachten die Mitarbeitenden bei ihrer Haustürwerbung streng alle Schutzbestimmungen, vor allem in Pandemiezeiten:

Sie betreten selbstverständlich nicht die Wohnräumlichkeiten, sondern bleiben vor der Haustür stehen; die Geräte (Tablets) zur digitalen Unterschrift werden jeweils desinfiziert; es besteht FFP2-Masken-Pflicht; die Werber unterziehen sich regelmäßig Corona-Schnelltests und können sich ausweisen, negativ getestet worden zu sein. 

Polizei und die jeweiligen Ordnungsämter werden jeweils vom Roten Kreuz über die Rechtmäßigkeit der Aktion informiert. Die Werber sind in Rotkreuz-Kleidung unterwegs und können sich als Rotkreuz-Mitarbeiter ausweisen; sie dürfen kein Bargeld annehmen. Die Zeit der Mitgliederakquise liegt werktäglich zwischen 9 und 21 Uhr. 

Die Kreispolizei Borken hat am Montag, 17. Mai, diese Meldung über den Trickdieb in Bocholt veröffentlicht:

POL-BOR: Bocholt: Nach „Corona-Test“ EC-Karte entwendet

Mit einer miesen Masche hat sich ein Trickdieb in Bocholt Zugang zur Wohnung einer älteren Frau verschafft: Der vertrauenswürdig auftretende Täter behauptete, angeblich ein Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes zu sein und bei der Frau einen Corona-Test durchführen zu wollen. Die Frau ließ ihn daraufhin ein. Der Unbekannte führte einen offensichtlich vorgetäuschten Test durch. Anschließend ließ er sich diesen vor Ort in bar bezahlen - und erklärte dann, für die Rückzahlung die Kontodaten der Frau zu benötigen. Diese gab ihm die Bocholterin. Kurz darauf entfernte sich der Mann. Das Geschehen in der Wohnung hatte sich am Mittwoch abgespielt. Am Freitag bemerkte die Geschädigte, dass ihre EC-Karte fehlte. Wie sich herausstellte, war es zwischenzeitlich bereits zu einer Abhebung von ihrem Konto gekommen. Von dem Täter liegt folgende Beschreibung vor: circa 35 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, weiße Hose und rote Jacke. Hinweise an die Kripo: Telefon 02871 2990.

Die Polizei erneuert in diesem Zusammenhang ihre Warnung vor derartigen Vorgehensweisen von Trickdieben und Betrügern. Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung, die unangemeldet vor der Tür stehen.  Weitere Präventionshinweise finden Interessierte unter www.polizei-beratung.de 
 

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news-664 Tue, 11 May 2021 08:35:00 +0200 Corona-Nothilfe für Menschen in Borken und Umgebung /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/corona-nothilfe-fuer-menschen-in-borken-und-umgebung.html Menschen, die aufgrund der Corona-Pandemie besonders unter der wirtschaftlichen Situation leiden, soll in Borken und Umgebung finanziell geholfen werden. Borken. Hierzu haben einige Bürger der Stadt die Aktion ‚Corona-Nothilfe für Borken und Umgebung ins Leben gerufen. Sie werben damit um Spenden und ermutigen betroffene Bürger, unter dem Motto ‚TRAUDICH‘ die Hilfe anzunehmen. Gemeinsam mit den Sozialberatungen
der Caritas, dem DRK und der Diakonie soll nun unbürokratisch und schnell geholfen werden. Aufgrund der damit geleisteten Nothilfe sind die Spenden auch steuerlich anerkennungsfähig. Die Initiatoren machen mit der Aktion darauf aufmerksam, dass manche Menschen neben den allgemeinen Einschränkungen von besonders harten Schicksalen betroffen sind. Ob der plötzliche Tod eines Familienmitgliedes, die langatmige Genesung mit viel Unterstützungsbedarf oder sonstige Not in der persönlichen, familiären oder beruflichen Situation. Nicht immer greifen die sozialen Sicherungssysteme. „Hier hoffen wir auf ein Zeichen der Solidarität.“ betont Matthias Brinkmann als Vertreter der beteiligten Wohlfahrtsverbände und richtet sich hiermit im Namen der Aktionsgruppe sowohl an Unternehmen wie Privatpersonen.

„Wir sind dankbar für die Initiative.“ begrüßt auch Bürgermeisterin Mechthild Schulze Hessing die Aktion und sagt die Unterstützung der Stadt Borken zu. Damit auch eine Transparenz des Projekts gewährleistet ist, werden die beteiligten Wohlfahrtsverbände online über den Verlauf berichten. Die Vermittlung der Spenden erfolgt über die Allgemeinen Sozialberatungen der Verbände, die sich zuvor entsprechend abstimmen. Das Motto ‚TRAUDICH‘ lässt schon vermuten, dass es für viele Menschen auch eine Überwindung ist, nach Hilfe zu fragen. Die Sozialberatungen weisen daher darauf hin, dass die Anfragen vertraulich behandelt werden.

Als Kontaktpersonen stehen zur Verfügung: 

  • Gudrun Weber, Caritas
    traudich@caritas-borken.de, Tel. 02861 945818, www.caritas-borken.de 
  • Andrea Terfolth & Claudia Pankratz, DRK
    traudich@drkborken.de, Tel. 02861 8029-120, www.drkborken.de 
  • Birgit Menslage-Blum, Diakonie
    traudich@dw-st.de, Tel. 02861 903554, www.dw-st.de 
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news-663 Mon, 10 May 2021 11:51:31 +0200 Internationaler Tag der Pflege am 12. Mai /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/internationaler-tag-der-pflege-am-12-mai.html Als Hauswirtschafterin gestartet, jetzt Pflegedienstleiterin beim Roten Kreuz: Tatjana Stroh managt die ambulante Pflege in Ahaus und Vreden Ahaus (drk-press). Tatjana Stroh (41) ist verheiratet, Mutter von drei Kindern, managt jeden Arbeitstag quasi ein Kleinunternehmen mit 15 Beschäftigten und tut dies gerne: Die Ahauserin ist Leiterin der Ambulanten Pflegeberatung des Roten Kreuzes im Kreis Borken in Ahaus an der Parallelstraße 12 a. „Der Beruf macht mir richtig Spaß“, sagt sie.

Die Branche durchlebt schwere Zeiten, nicht nur wegen der Corona-Pandemie. Die Demografie fordert seit Jahren ihren Tribut. Die Menschen werden älter und müssen häufiger betreut werden. Trotz großer Bemühungen wächst damit einhergehend nicht die Gruppe der Pflegefachkräfte. Am Mittwoch, 12. Mai ist internationaler Tag der Pflege – durchaus ein Tag des Innehaltens, meint Susanne Biallas, beim Roten Kreuz Bereichsleitung Pflege. „Anlässlich dieses Datums möchten wir ein positives Zeichen setzen und dennoch zeigen, dass es auch viele positive Beispiele bei uns in der Pflege gibt.“

Willenskraft und Engagement

Eines davon ist Tatjana Stroh. Sie fing 2011 als Hauwirtschaftskraft beim Roten Kreuz an, wurde später Betreuungskraft und hat sich zur Pflegedienstleiterin in Ahaus mit Willenskraft und Engagement hochgearbeitet. „Das ist eine Superleistung, nicht hoch genug zu bewerten“, sagt Susanne Biallas. „Und es ist ein gutes Beispiel, das deutlich macht: Bei uns kann man was werden.“ Die Ahauserin absolvierte ab 2013 beim Caritas-Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ahaus-Wessum ihre Ausbildung zur staatlich-geförderten Pflegefachkraft, machte während er Ausbildung Praktika in Rotkreuz-Einrichtungen in Ahaus, Vreden, Südlohn und Gronau. Ab dem Vorjahr folgte die Weiterbildung zur Pflegedienstleiterin in Essen, wegen Corona online. „Das war nicht ohne“, sagt sie, die Anforderung hoch. Fächer wie Recht, Steuern, Wirtschaft, Politik, Personalmanagement und Arbeitsorganisation standen auf dem Stundenplan. Als Praktikumsarbeit wählte Tatjana Stroh „Digitalisierung in der Pflege“, die sie eh in Ahaus in den Jahren zuvor weit vorangebracht hatte. „Sie läuft bei uns mit eigner App und stellt in unserer täglichen Arbeit eine große Erleichterung dar.“ Das erkannten auch die Prüfer in Essen und bescheinigten ein tadelloses Prüfungszeugnis.

„Pflege ist Überzeugungsarbeit“

Die 41-Jährige ist mit ihrem Team auch unterwegs in Ahaus und Vreden – zu neuen Patientinnen und Patienten, wenn zum Beispiel Angehörige um Rat fragen: „Pflege ist Überzeugungsarbeit.“ Meist müssen Fragen zur Pflegeversicherung geklärt werden, zum Pflegegrad, zur Betreuung. Tatjana Stroh: „Bei uns steht immer im Vordergrund, ambulant vor stationär. Die Menschen sollen so lange wie möglich zu Hause wohnen bleiben. Und das wollen die meisten auch.“ Die jüngste Klientin ist erst gut 30 Jahre, die älteste 93 – „die ältere Dame fühlt sich froh und ist glücklich, weiter in ihren eigenen vier Wänden leben zu können“.

Zwei Mitarbeiterinnen verließen jüngst das Team, aber nicht den Pflegeberuf, aus persönlichen Gründen; eine verzog nach Süddeutschland. Gleichwohl ist es weiter „enorm schwer, engagierte Menschen zu bekommen“, erklärt Geschäftsbereichsleiterin Susanne Biallas: „Wir bieten alle Möglichkeiten, auch als Frau in Führungspositionen zu wechseln.“

Seit 2015 bildet das Rote Kreuz in Bocholt im Europahaus selber aus – im Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe im Kreis Borken. Jeweils zum 1. Oktober beginnen die dreijährigen Ausbildungsabschnitte zur examinierten Pflegefachkraft. Susanne Biallas: „Die Kurse sind immer voll. Und das Interesse ist groß – vielleicht auch, weil wir ein großes Spektrum der Weiterbildung anbieten, das auch ein späteres Studium nicht ausschließen. Alles ist möglich.“ 

Hintergrund zum Internationaler Tag der Pflege am 12. Mai

Der Internationale Tag der Pflege wird jährlich am 12. Mai begangen. Der Tag erinnert an den Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale. Laut Pflegebedarfsplan des Kreises Borken gibt es mittelfristig, das heißt bis 2028, einen Bedarf von zusätzlich 359 Plätzen in vollstationären Einrichtungen oder ambulanten Wohngemeinschaften im Kreis Borken. Bis zum Jahr 2035 werden laut Einschätzung der Experten voraussichtlich 690 zusätzliche Pflegeplätze benötigt.

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news-661 Mon, 10 May 2021 09:48:05 +0200 Auch am Weltrotkreuztag: Große Resonanz an Teststationen /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/auch-am-weltrotkreuztag-grosse-resonanz-an-teststationen.html Ein Kompliment ans Ehrenamt und die Bevölkerung: Rotes Kreuz im Kreis Borken zieht Schnelltest-Bilanz Kreis Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken nutzte den Weltrotkreuztag am Samstag, 8. Mai, um sich für die große Unterstützung der Menschen im Kreis Borken gerade in der schwierigen Pandemiezeit zu bedanken. Präsident Aloys Eiting und Vorstandsmitglied Beatrix Grohn taten dies persönlich bei einer der 16 am Weltrotkreuztag geöffneten Schnellteststationen in Anholt am Rewe-Markt. Dort wurde per Drive-in und im Bus getestet. Insgesamt bietet die Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation im Kreis Borken 20 Stationen an – mit großem Erfolg. Bis zur ersten Mai-Woche erfolgten allein vom Roten Kreuz im Kreis Borken rund 120.000 Schnelltests. Dabei gab es 350 positive Ergebnisse; allein in der vorigen Woche wurde 22.000 Mal getestet; 20 Personen waren dabei infiziert und mussten sich in häusliche Quarantäne begeben.

„Die Corona-Schnelltests sind eine echt gute Sache“, sagt Dietmar John-Peters, stellvertretender Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Isselburg: „Die Leute kommen, so wie jetzt vor dem Muttertag, oder weil sie die Tests beruflich benötigen. Wir testen laufend in unserem DRK-Haus an der Schneidkuhle – und die Resonanz ist nach wie vor sehr hoch.“ Hoch sei nach wie vor auch der Einsatz der ehrenamtlichen Kräfte, betonten Eiting und Grohn in Anholt. Eiting: „Es sind während der gesamten Pandemiedauer Geld-, Sach-, Blut- und Zeitspenden eingegangen. Das ist ein klares Indiz dafür, dass die Bürger im Kreis Borken hinter uns stehen und uns unterstützen. Dafür möchten wir einfach danke sagen.“ „Und wir möchten den Leuten zum Weltrotkreuztag einfach ein Kompliment machen mit dieser Kampagne unseres Landesverbandes Westfalen-Lippe, die überall gut angekommen ist“, ergänzte DRK-Vorständin Beatrix Grohn in Anholt vor dem Schnelltestbus. Er ist in der gesamten Region unterwegs und kann von DRK-Ortsvereinen angefordert werden.

Hintergrund zum Weltrotkreuztag

Am 8. Mai 1828 wurde Rotkreuz-Begründer Henry Dunant geboren. Am 24. Juni 1859 wird er auf einer Reise Zeuge der Schlacht von Solferino, einer der blutigsten Schlachten der Weltgeschichte. Diese Erfahrung gilt als Erweckungserlebnis Dunants. Auf seine Initiative begann damals die Geschichte der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, zu der inzwischen weltweit 191 nationale Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften gehören. Dunants Geburtstag wird alljährlich international als Weltrotkreuztag begangen.

1.500 ehrenamtlich Aktive

Beim Roten Kreuz im Kreis Borken engagieren sich über 1.500 ehrenamtlich Aktive. Das Rote Kreuz nimmt gesellschaftlich wichtige und notwendige Aufgaben wahr. „So gehören neben Sanitätswachdiensten, Rotkreuzkursen in Erster Hilfe, Blutspende und Gefahrenabwehr auch Angebote für Familien, Kinder und Jugendliche, Menschen mit Handicap, Senioren, Menschen mit Pflegebedarf, arbeitslose und gesellschaftlich benachteiligte Menschen, Bildung, Gesundheit, zu unseren Diensten und Angeboten im Kreis Borken“, betont Vorstandsmitglied Beatrix Grohn.

Aktuell werden bundesweit 303 Impfzentren vom Roten Kreuz direkt oder mit Beteiligung betrieben, berichtet das Generalsekretariat zur 100-jährigen Jubiläum der Vereinsgründung in Deutschland. Das sind – Stand Ende voriger Woche – fast drei Viertel aller Impfzentren (insgesamt 434) in Deutschland. Hinzu kommen bundesweit 389 Testzentren mit DRK-Beteiligung. Derzeit sind täglich gut 10.000 ehren- und hauptamtliche Einsatzkräfte des DRK bei der Bekämpfung von Covid-19 aktiv.

Am Weltrotkreuztag 8. Mai 2021 feierte der DRK e. V. sein 100jähriges Bestehen. Im Jahr 1921 hatten sich die zum Teil bereits seit 1863 bestehenden deutschen Rotkreuz-Landesvereine in Bamberg zu einem Dachverband zusammengeschlossen, der das gesamte Rote Kreuz in Deutschland vertritt. Bundesweit sind mehr als 430.000 Ehrenamtliche und 183.000 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Deutsche Rote Kreuz tätig, wie es mitteilt.

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news-660 Mon, 10 May 2021 09:29:00 +0200 Kuscheltiere verarzten und große Augen im Rettungstransportwagen /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/kuscheltiere-verarzten-und-grosse-augen-im-rettungstransportwagen.html Kinder der DRK-Kita Stöberland lernen spielerisch Erste Hilfe kennen Bocholt (drk-press). Die Kitas des Roten Kreuzes im Kreis Borken beginnen früh, Mädchen und Jungen spielerisch auf die wichtigen Themen Erste Hilfe, Sanitätswesen wie Verbände anlegen und Pflaster kleben sowie Rettungswesen vorzubereiten. Sonstige Ausflüge in Rettungs- und Feuerwehrwachen müssen aktuell wegen Corona entfallen. Da schlugen bei den baldigen Schulkindern der DRK-Kita Stöberland an der Knufstraße in Bocholt die Herzen umso höher, als ein Rettungswagen – der tatsächlich Rettungstransportwagen (RTW) heißt – vor ihrem Kindergarten Station machte. Und die Frau, die den Kindern alles erklärte, war auch noch bestens bekannt: Marina Gesing ist in der DRK-Kita Stöberland Erzieherin und gleichzeitig Rettungshelferin beim DRK-Ortsverein Raesfeld. Da passte es noch besser, dass sie aus Raesfeld gleich das große rot-weiße Auto mit den Blaulichtern mitbringen konnte.

Im Notfall gelassener

DRK-Leiterin Andrea Ramolla erklärt, wie wichtig die frühe Aufklärung sein kann: „Das Kennenlernen des Rettungswagens bereitet die Kinder darauf vor, in einem Notfall gelassener damit umzugehen. So wird unter anderem auch die technische Bildung der Mädchen und Jungen gefördert, indem sie sich auf ihre Art und Weise mit dem Funktionieren der Geräte auseinandersetzen.“ Beim Schultreff Erste Hilfe ging es auch um die Frage: „Wie kann ich im Notfall helfen?“ Die Kinder lernen laut Andrea Ramolla, dass es „immer wichtig ist, einen Erwachsenen zur Hilfe zu holen“. Und sie lernten, die Notrufnummer 112 anzurufen. Das Telefonat werde nachgespielt. Andrea Ramolla: „So werden soziale Kompetenzen der Kinder gefördert, und wir vermitteln ihnen erste Kenntnisse zum Thema Körper und Gesundheit.“ Auch das Anlegen einfacher Verbände werde gelehrt, ebenso wie Pflaster kleben und das Kühlen von Verletzungen sowie das, was dabei beachtet werden müssen.

Rotkreuz-Lernstunden mit „Henry“ und „Mischi“

Die spielerischen Rotkreuz-Lernstunden verfehlten in der DRK-Kita Stöberland nicht ihre Wirkung: Die Fünf- und Sechsjährigen der Gruppe „Wackelzähne“ machten große Augen, als Marina ihnen das „Innenleben“ des RTW mit seinen vielen Schubladen und noch mehr Geräten erklärte, wie Menschen auf die Trage gelegt und gerettet werden. Und wer wollte, konnte sich selbst darauflegen. Wie es zuvor DRK-Hund „Mischi“ getan hatte, der mit der Spielfigur „Henry“ immer dabei sein muss – und einige der Kinder zwischen den Schultreffs anspornte, ihre Kuscheltiere zu Hause selber zu verarzten.

Infos zu DRK-Kita und Familienzentrum "Stöberland" sind hier zu finden.

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news-659 Sat, 08 May 2021 17:02:00 +0200 Zum Weltrotkreuztag am 8. Mai: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/zum-weltrotkreuztag-am-8-mai-1.html Das Rote Kreuz im Kreis Borken sagt DANKE mit Komplimentkampagne Kreis Borken (drk-press). Die Corona-Pandemie verhindert weiterhin etliche DRK-Veranstaltungen: Dazu gehört die seit 2013 alljährlich zum Weltrotkreuztag am 8. Mai durchgeführte Straßenaktion „DRK – kein kalter Kaffee“. „Dabei haben wir Passanten einen Kaffee für unterwegs überreicht – als kleines Dankeschön für die vielfältige Unterstützung aus der Bevölkerung in Form von Geld- und Sachspenden, Blutspenden und Zeitspenden“, so Aloys Eiting, Präsident des Roten Kreuzes im Kreis Borken.

Ein Kompliment an die Bevölkerung zum Weltrotkreuztag am 8. Mai

Diese Intention verfolgt auch die „DRK-Komplimentkampagne“, eine gemeinsame Aktion des Roten Kreuzes in Westfalen-Lippe, die anlässlich des Weltrotkreuztags an diesem Samstag, 8. Mai, erneut ausgerufen wird. Im Rahmen dieser Kampagne möchte sich das Rote Kreuz bei der Bevölkerung für den Zuspruch und die Unterstützung bedanken und die Menschen gleichzeitig dazu motivieren, anderen einfach mal „Danke“ zu sagen: guten Freunden, Arbeitskollegen, Nachbarn, Verwandten und anderen. Deshalb geht es bei allen fünf gezeichneten Motiven der Kampagne um das Thema „Dank“. Diese Motive werden online bereitgestellt und können über die Sozialen Medien wie zum Beispiel über Facebook kommuniziert werden, teilt das Rote Kreuz weiter mit: #wirsagendanke lautet der einheitliche Hashtag zur Kampagne.

Hintergrund zum Weltrotkreuztag

Am 8. Mai 1828 wurde Rotkreuz-Begründer Henry Dunant geboren. Am 24. Juni 1859 wird er auf einer Reise Zeuge der Schlacht von Solferino, einer der blutigsten Schlachten der Weltgeschichte. Diese Erfahrung gilt als Erweckungserlebnis Dunants. Auf seine Initiative begann damals die Geschichte der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, zu der inzwischen weltweit 191 nationale Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften gehören. Dunants Geburtstag wird alljährlich international als Weltrotkreuztag begangen.

1.500 ehrenamtlich Aktive

Beim Roten Kreuz im Kreis Borken engagieren sich über 1.500 ehrenamtlich Aktive. Das Rote Kreuz nimmt gesellschaftlich wichtige und notwendige Aufgaben wahr. „So gehören neben Sanitätswachdiensten, Rotkreuzkursen in Erster Hilfe, Blutspende und Gefahrenabwehr auch Angebote für Familien, Kinder und Jugendliche, Menschen mit Handicap, Senioren, Menschen mit Pflegebedarf, arbeitslose und gesellschaftlich benachteiligte Menschen, Bildung, Gesundheit, zu unseren Diensten und Angeboten im Kreis Borken“, betont Vorständin Beatrix Grohn.

DRK-Vorstandsmitglied Jürgen Puhlmann: „Viel Einsatz zeigt das Rote Kreuz im Kreis Borken aktuell bei den 20 Corona-Schnellteststationen. Unsere Einsatzkräfte leisten in den Testzentren einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie.“

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news-658 Tue, 04 May 2021 16:55:00 +0200 DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann geht Ende Mai von Bord: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-vorstand-juergen-puhlmann-geht-ende-mai-von-bord.html „Er hat Großartiges fürs Rote Kreuz im Kreis Borken geleistet“ Kreis Borken (drk-press). Der Kapitän geht von Bord. Hobbysegler Jürgen Puhlmann (62), mit Beatrix Grohn Vorstand beim Roten Kreuz im Kreis Borken, beendet Ende Mai seine gut fünfjährige Tätigkeit für die Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation und geht in den Ruhestand. Aloys Eiting, Präsident des DRK-Kreisverbandes, würdigte in einer Mitteilung die Verdienste Jürgen Puhlmanns: „Er hat in seinem fünfjährigen Wirken für uns Großartiges geleistet und enorm viel auf den Weg gebracht. Für diesen erfolgreichen Zeitabschnitt sage ich ein herzliches Dankeschön im Namen des gesamten Präsidiums und der Rotkreuz-Gemeinschaft.“

Eiting skizzierte, wie sehr das Rote Kreuz in den vergangenen Jahren unter der Führung seines Vorstandschefs zu einem mittelständigen Unternehmen mit mehr als 1200 hauptamtlichen Beschäftigten gewachsen ist.

 

  • Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz: In Epe entstand mit dem „Haus Henry“ das fünfte Haus nach Vreden, Südlohn, Burlo und Gronau. Alle Wohneinheiten sind ausgebucht; es bestehen Wartelisten. In Bocholt wird im Kubaai-Quartier die sechste Wohneinheit im Kreis Borken gebaut.
  • Umbau des DRK-Jugendhofes in Borken-Gemenwirthe: Dort ist eine neue, hochmoderne Unterkunft entstanden für Jugendliche ab 16 Jahren und junge Erwachsene. Zwischendurch wurden im DRK-Jugendhof auch zahlreiche minderjährige unbegleitete Flüchtlinge betreut.
  • Café Henry wird mit den Sozialkaufhäusern KARO als Integrationsunternehmen geleitet. Es wurde nach aufwendigem Umbau 2019 ein echter „Ort gepflegter Gastlichkeit“ mit 70 Plätzen und – außerhalb der Pandemie – täglich wechselndem Mittagstisch. In der hochmodernen Küche werden leckere Mahlzeiten für Kitas und Schulen gezaubert, in normalen Zeiten gut 400 am Tag.
  • DRK-Kitas: Die Betreuung der Jüngsten ist dem Roten Kreuz seit jeher eine Herzensangelegenheit. Unter der Regide von Jürgen Puhlmann erhöhte sich die Zahl der Einrichtungen, die vom Kreisverband verwaltet werden, auf fast 30 im Kreis Borken. In Epe wurde die Kita „Wirbelwind“ neu gegründet und mit der dortigen Wohngemeinschaft im „Haus Henry“ integriert – erstmals im westlichen Münsterland. Neu entstanden unter anderem die Kitas „Mühlenbach“ in Legden, „Zauberbaum“ in Ahaus, „Wunderwerk“ in Heek. Die Kita Heiden zog zum DRK-Ortsverein in die renovierte Ludgerusschule, und „Kunterbunt“ in Rhede steht vor dem Neubezug. In Planung ist darüber hinaus eine Kita im Kubaai-Quartier in Bocholt. Infolge einer weiteren Umstrukturierung wurden rund 150 Beschäftigte übernommen.
  • Austausch mit der Schwesterorganisation Türkischer Roter Halbmond (THR): Im Frühjahr 2019 unterzeichneten der THR-Stadtverband Izmir-Bornova und der DRK-Kreisverband Borken eine Kooperationsvereinbarung. Bei Arbeitstreffen gab es Gespräche über die Zusammenarbeit unter anderem im Bevölkerungsschutz, in der Altenhilfe, bei Jugendrotkreuz-Aktivitäten und der Ansprache der Bevölkerung zur Unterstützung der Rotkreuz-Idee.
  • Ambulante Pflege: Die Strukturen wurden kontinuierlich ausgebaut und erweitert. Bocholt erhielt an der Münsterstraße 38 für den Südkreis die Abteilung Ambulante Pflege.
  • Corona-Pandemie: Das Rote Kreuz im Kreis Borken bekräftigte seine Rolle als „stets verlässlicher Partner“, wie es Landrat Dr. Kai Zwicker formulierte, in schweren Zeiten. Haupt- und ehrenamtliche Kräfte beweisen sich tagtäglich im Kampf gegen die Corona-Krise, nahmen für das Kreisgesundheitsamt unter der Leitung von Jürgen Rave in Hotspots wie Schulen, Kitas und Wohnsiedlungen Abstriche vor. Im Kreis Borken wurden mit den Ortsvereinen fast 20 Schnellteststationen aufgebaut, zu Beginn im Frühjahr 2020 Testzentren in Legden und Bocholt betreut. Rund 130 Freiwillige sind im Wechsel seit dem 8. Februar im Impfzentrum des Kreises Borken in Velen im Dienst; sie unterstützen die allseits gelobte reibungslose Abwicklung. Das ehemalige Spielmobil wurde zum Schnelltestbus ausgebaut und fährt in Ortsteile.
  • Intern erfolgte eine arbeitsaufwendige komplette Umstrukturierung und Neugliederung der verschiedenen Rotkreuz-Arbeitsbereiche. Die Digitalisierung schritt voran unter dem Motto: „Digitale Welt in der Sozialwirtschaft“. 

Mit dem Ausscheiden von Jürgen Puhlmann wird Beatrix Grohn, die seit dem 1. September vorigen Jahres als Vorstandsmitglied tätig ist, den Vorstandsvorsitz von Jürgen Puhlmann übernehmen. Die Ausschreibung für die Position eines  Vorstandsmitglied sei erfolgt, teilt das Rote Kreuz mit. Eiting: „Die Übergabe ist gut vorbereitet.“

Jürgen Puhlmann wird sich nach fünf Jahren nun Hobbies, Gesundheit und Familie widmen. Es sei ihm ein großes Anliegen, auf diesem Weg „allen Unterstützern des Roten Kreuzes zu danken, ganz besonders in diesen schweren Pandemiezeiten. Mein Dank gilt vor allem dem Präsidium für die immer vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden im Roten Kreuz im Kreis Borken“.
 

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news-657 Mon, 03 May 2021 16:47:00 +0200 Mitglieder-Werbeaktion in Gronau und Epe /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/mitglieder-werbeaktion-in-gronau-und-epe.html Unterstützung für soziale Aufgaben wichtig gerade auch in Pandemiezeiten Ahaus/Gronau/Epe (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken mit seinen DRK-Ortsvereinen ist auf Fördermitglieder angewiesen – mehr denn je in Coronazeiten, in denen wichtige Einnahmen zum Beispiel durch Sanitätswachdienste bei Veranstaltungen komplett ausgefallen sind. Deshalb startet das Rote Kreuz im Kreis Borken eine Kampagne zur Mitgliederwerbung. Sie begann am Montag, 3. Mai, in Gronau und Epe, anschließend folgt Ahaus.

Der DRK-Vorstand Beatrix Grohn und Jürgen Puhlmann betonen die Wichtigkeit der Mitgliederwerbung: „Das Rote Kreuz ist keine staatliche Einrichtung und deshalb dringend auf Fördermitglieder angewiesen. Durch diese Unterstützung können wir vor Ort wichtige Hilfe leisten, ehrenamtliche Helferinnen und Helfer ausbilden und ausstatten. Wir bieten in den Ortsvereinen vielfältige Angebote für Kinder sowie in den Bereichen Jugend und Inklusion, Migration und Pflege.“

Ehrenamtliche im ständigen Einsatz gegen Covid-19
Gerade in dieser schwierigen Pandemiezeit ist das Rote Kreuz zum Wohle des Menschen im Westmünsterland aktiv, wie es mitteilt, und leistet wertvolle Dienste im Kampf gegen das Covid-19-Virus. So stärken ehrenamtliche Rotkreuzhelfer zum Beispiele Einsätze in Behandlungszentren, sind bei Großtestungen aktiv, bei Testungen in Pflegeeinrichtungen, bei Corona-Schnelltest und sind mit rund 130 Ehrenamtlichen Teil des Teams im Impfzentrum des Kreises Borken in Velen.

Corona-Schutzbestimmungen werden streng befolgt
Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat das Unternehmen Kober GmbH mit der Werbeaktion beauftragt. Es ist seit vielen Jahren aktiv und hat Erfahrung mit Haustürwerbung auch in der Pandemie. Die Mitarbeitenden gehen in den Orten von Haustür zu Haustür. Dabei beachten sie streng sämtliche Corona-Schutzbestimmungen, bekräftigt das Rote Kreuz: Sie betreten selbstverständlich nicht ins Haus, sondern bleiben davor stehen; die Geräte (Tablets) zur digitalen Unterschrift werden jeweils desinfiziert; es besteht FFP2-Masken-Pflicht; die Werber unterziehen sich regelmäßig Corona-Schnelltests und können sich ausweisen, negativ getestet worden zu sein. Die Zeit der Mitgliederakquise liegt werktäglich zwischen 9 und 21 Uhr. Polizei und die jeweiligen Ordnungsämter werden jeweils vom Roten Kreuz über die Rechtmäßigkeit der Aktion informiert. Die Werber sind in Rotkreuz-Kleidung unterwegs und können sich als Rotkreuz-Mitarbeiter ausweisen; sie dürfen kein Bargeld annehmen.

Warum Mitglied werden?
Regelmäßige Zuwendungen bieten eine verlässliche Grundlage, um Projekte in den DRK-Ortsvereinen langfristig zu planen und zu realisieren. Vor allem die Förderbeiträge sind es, die die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer im Jugendrotkreuz sowie in der Wohlfahrts- und Sozialarbeit nachhaltig sichern. Zu den Angeboten des Roten Kreuzes in Ahaus, Gronau und Epe gehören unter anderem: Ausbildung in Erster Hilfe, Sanitätswachdienste, Gefahrenabwehr, Jugendrotkreuz, Unterstützung bei der Blutspende, Essen auf Rädern (Ahaus).

Vorteile der Mitgliedschaft
Im persönlichen Gespräch gibt das Team Auskunft über das umfangreiche Leistungsprogramm und bittet um Unterstützung in Form einer Fördermitgliedschaft. Die Vorteile sind vielfältig, berichtet das Rote Kreuz: Neben der Gewissheit, etwas Gutes direkt hier vor Ort für die Stadt und die Region zu tun, lässt sich der Mitgliedsbeitrag auch als Spende von der Steuer absetzen. Auch haben Fördermitglieder des Roten Kreuzes im Kreis Borken die Möglichkeit, den DRK-Flugdienst (ab einem Jahresbeitrag von 36,00 € für zzgl. 2,00 €/Jahr) in Anspruch zu nehmen oder auf Wunsch einen Schlüsselschutz erhalten. Das ist ein kleiner Schlüsselanhänger mit einer Registriernummer, die den Eigentümer ermitteln kann.

„Wir freuen uns auf die neue Aktion zur Gewinnung von Fördermitgliedern und hoffen in schwierigen Zeiten auf einen Beitrag der Bürger in der Region“, sagt DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann.
Weitere Informationen zur Mitgliederwerbung sind auf der Website www.DRKBorken.de zu finden oder bei der Rotkreuz-Mitarbeiterin  Andrea Terfloth, zuständig für die Mitgliederbetreuung beim Roten Kreuz in Borken, Röntgenstraße 6, zu erhalten. Bei Fragen zur Aktion kann sie kontaktiert werden: Telefon 02861/8029-120, E-Mail: mitgliederbetreuung@drkborken.de 

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news-656 Mon, 03 May 2021 16:41:00 +0200 DRK-Kita in Rhede: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-kita-in-rhede.html Großzügige Spende des Fördervereins Rhede (drk-press). Komfortable Situation dank großzügiger Spende: Die Leiterin des DRK-Kindergartens Von-Rethe-Weg in Rhede, Kerstin Beckmann, konnte neue Spielgeräte im Wert von 4000 Euro anschaffen. Die Kinder können in der Turnhalle jetzt zusätzlich auf Wellenrutschen oder Gehleitern turnen und dabei ganz neue Bewegungserfahrungen sammeln.

Möglich gemacht hat die Anschaffung der Förderverein des Kindergartens, der das Geld zur Verfügung stellte. Der Vorstand des Fördervereins ist stolz darauf, einen großen und unbürokratischen Beitrag zur motorischen Förderung der Kinder leisten zu können, heißt es in der Mitteilung. Der Dank gehe gleichzeitig an die zahlreichen Unterstützer und Spender des Vereins.

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news-655 Thu, 29 Apr 2021 16:30:00 +0200 Neue Wege in der Pflege in Gronau: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/neue-wege-in-der-pflege-in-gronau.html Teamstrukturen sollen entlasten und tägliche Arbeit erleichtern: Ein Gronauer Pflegeteam des Roten Kreuzes im Kreis Borken möchte neue Wege gehen. Es arbeitet an dem Aufbau neuer Teamstrukturen, die die tägliche Arbeit erleichtern soll und Motivation für neue Kolleg*innen sein könnte, die ambulante Pflege zu unterstützen. In Gronau wird das erste SOT-Team (Selbstorganisiertes Team) beim Roten Kreuz im Kreis Borken von Anja Palesch begleitet. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht hat, Pflegeteams zu beraten und unterstützt sie, sich selbst zu organisieren. Die Teams bestehen aus maximal acht Pfleger*innen.

Selbstbestimmtes Arbeiten – nicht getrieben von engmaschigen Zeitvorgaben
Einer der Kernpunkte ist ein selbstbestimmtes Arbeiten – nicht getrieben zu sein von engmaschigen Zeitvorgaben durch den täglichen Pflegealltag. Sich aufeinander verlassen zu können und sich gegenseitig zu ergänzen, ohne ständig überfordert zu sein – das ist ein großer Wunsch des Teams, wie es dies selbst formulierte. Dabei gehe es auch um folgende Schwerpunkte, erklärt Susanne Biallas, Fachbereichsleiterin Pflege beim Roten Kreuz im Kreis Borken: „Beratung der Pflegebedürftigen und Angehörigen sowie die Gestaltung eines guten Pflegemilieus unter Einbeziehung tragender Strukturen von Nachbarschaften und bürgerschaftlich Engagierten. Das steht im Mittelpunkt. Und auch die Versorgung der Patienten in ambulanten Wohnformen nimmt eine wesentliche Rolle ein.“

Pflegeberaterin Palesch: „Es ist natürlich nicht neu, Teams in der ambulanten Pflege selbstorganisiert arbeiten zu lassen.“ Vor einigen Jahren sei aus den Niederlanden das sogenannte Buurtzorg-Modell als ganzheitliches Konzept auf den Weg gebracht worden. „Die Umsetzung gestaltet sich im deutschen Pflegealltag zum Teil durchaus schwierig“, meint Pflegeberaterin Palesch. Die Gründe seien vielfältig. Zahlreiche Träger stehen demnach in einer Versuchsphase, einige seien bereits an diversen Hürden gescheitert, andere glücklich, einen ersten großen Schritt gemacht zu haben. Letztlich handelt es sich um einen Entwicklungsprozess, der immer weitergehe.

Möglichkeiten des Systems ausloten und optimal gestalten
„Uns hat die Idee begeistert, einen gemeinsamen Weg unter Berücksichtigung der gesetzlichen Anforderungen und Rahmenbedingungen hier vor Ort zu entwickeln“, sagt Susanne Biallas vom Roten Kreuz im Kreis Borken. Es soll ein Weg gefunden werden, der den Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht werde und der die Pflegetätigkeit für Pflegekräfte in der ambulanten Versorgung wieder attraktiver mache. Biallas: „Dabei soll nicht das gesamte Pflegesystem in Frage gestellt, sondern es sollen die jetzigen Möglichkeiten des Systems ausgelotet und optimal ausgestaltet werden.“

Pflegekräfte bringen ihre Erfahrungen ein
„Gemeinsames Lernen in die tägliche Arbeit einzubeziehen und viele kleine Mikroschulungen aufzubauen, ist für uns alle neu“, betont Claudia Alfert als Qualitätsmanagementbeauftragte des Pflegedienstes. Alfert: „Es bringt aber viele neue Erkenntnisse für uns, ohne den Einzelnen zu sehr zu belasten. Die Pflegekräfte bringen ihre Erfahrungen ein und verfügen über ein fundiertes Wissen in vielen Bereichen. Gut ausgebildete Mitarbeiter sind motivierter und können sich viel besser gegenseitig unterstützen.“
Auch der Aufbau einer unterstützenden Verwaltung und das Nutzen digitaler Strukturen sei eine große Aufgabe. Das sei mit Hilfe der Mitarbeitenden leistbar, bekräftigt André Pazek aus der Sicht der Verwaltung: „Wichtig ist, dass teamübergreifend vertrauensvoll zusammengearbeitet wird.“

Das Team in Gronau hofft, mit dieser neuen Struktur weitere Pflegekräfte zu finden, die selbstständiger arbeiten möchten und bereit sind, ihren eigenen Arbeitsalltag zu gestalten. „Fehler gehören in diesem Prozess dazu“, hieß es bei ersten Treffen in Gronau: „Statt Schuldige zu suchen, werden tragfähige Lösungen im Team erarbeitet und gemeinsam umgesetzt.“ Anfragen von Patienten gibt es laut der Rotkreuz-Mitteilung viele. „Daher möchten wir unsere Teams erweitern, um die Versorgung gut zu gestalten“, beschreibt Einsatzleiter André Sendner die Situation in Gronau, die durchaus auf die Region übertragbar sei. Das Team ist optimistisch, so Sendner, und erhofft sich eine gute und tragfähige Zusammenarbeit und damit auch eine Vorbildfunktion für andere Pflegekräfte.

Ein Weg für eine bessere Zukunft der ambulanten Pflege
Am Ende des Prozesses steht demnach nicht, dass jeder macht, was er will, sondern jeder macht das, was er am besten kann. Auch der Betriebsrat der Pflege des Deutschen Roten Kreuzes ist an diesem Prozess beteiligt.
Das Team in Gronau fasst den Start so zusammen: „Alle sind sich einig: Dies kann ein Weg für eine bessere Zukunft der ambulanten Pflege sein.“
Dafür bediene es sich einer vor allem in Afrika bekannten Lebensweisheit: „Wenn du schnell gehen willst, dann geh‘ alleine. Wenn du weit gehen willst, dann musst du mit anderen zusammen gehen.“

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news-654 Tue, 20 Apr 2021 15:14:00 +0200 Rotes Kreuz im Kreis Borken: Generationenbüro lädt ein /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-generationenbuero-laedt-ein.html Vredener Seniorenforum: Donnerstag, 29. April, erste Videokonferenz zum Thema Digitales Vreden (drk-press). Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken lässt in Kooperation mit der Stadt Vreden die vor dem corona-bedingten Lockdown ins Leben gerufene Veranstaltungsreihe Vredener Seniorenforum am 29. April ab 10 Uhr zum ersten Mal digital in Form einer Videokonferenz zum Thema „Digitales“ stattfinden. Alle Vredener Bürgerinnen und Bürger sowie alle Interessierten sind herzlich dazu herzlich willkommen.

Die Mitarbeiterinnen des Generationenbüros, Edith Gewers und Sarah Kattenbeck, möchten im Rahmen der Veranstaltung, die als Diskussionsforum für die Belange von älteren Menschen gedacht ist, zu den vielfältigen Möglichkeiten digitaler Austauschformen und Angeboten zur Teilhabe informieren sowie die Interessen und Erwartungen der Senior*innen erfragen.

Nicht jedem*r ist der Nutzen sowie der Mehrwert von digitaler Teilhabe – also dem Beteiligtsein an der Nutzung des Internets, digitalen Medien und

Allein die oft englischsprachigen Begriffliche wie „online, Webseite, Homepage“ und mehr können Unerfahrene überfordern. Dabei eröffnet das Internet Menschen ein umfangreiches Informations-, Wissens- und Unterhaltungsangebot, aber auch vielseitige Möglichkeiten zur Kommunikation, Interaktion und Partizipation. Kontakte können gehalten und ausgebaut werden, meint das Generationenbüro in einer Mitteilung.

„Wir möchten beim Neulernen und auftauchenden Problemen geduldig und kompetent helfen, damit Ältere sich den neuen Herausforderungen stellen können“, betont, Sarah Kattenbeck vom Generationenbüro. „Digitale Angebote und Technologien bieten große Vorteile auch für Menschen, deren Mobilität eingeschränkt ist. Sie können über die neuen Medien mit anderen Menschen in Kontakt kommen, sich aber auch vielseitige Unterstützungsmöglichkeiten erschließen“, fügt Edith Gewers hinzu.

Veranstaltungen wie digitale Stammtische, „Platt proaten“ und andere

Das Generationenbüro möchte über das Vredener Seniorenforum mit allen Interessierten über die Bedarfe und Interessen diskutieren, um gemeinsam mit Kooperationspartnern Angebote auf den Weg zu bringen. Denkbar sind dabei zum Beispiel Veranstaltungen wie digitale Stammtische, „Platt proaten“, Krimi-Tage, Back-, Koch-, Handarbeits-, Kulturveranstaltungen, Quiz-Abende, aber auch Informationsformate zu digitalen Fragen.

Vredener Bürger*innen sind herzlich eingeladen, am 29. April (Donnerstag) ab 10 Uhr nicht nur an der Videokonferenz zum Thema „Was heißt eigentlich Digitalisierung und welche Möglichkeiten bietet sie mir?“ teilzunehmen, sondern auch thematische Wünsche für zukünftige Veranstaltungen zu äußern.

Die Mitarbeiterinnen hoffen daher auf rege Teilnahme und bitten Interessierte darum, sich per E-Mail unter generationenbuero-vreden@drkborken.de oder telefonisch unter der Nummer 02564/8864-818 zwecks Zusendung des Anmeldelinks zu melden. Wer noch keine Erfahrung mit der Teilnahme an Videokonferenzen hat, dem kann im Vorfeld der Veranstaltung Unterstützung angeboten werden.Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Das Projekt versteht sich als eine Schnittstelle der Seniorenarbeit in Vreden und wird in enger Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Kooperationspartner*innen durchgeführt. Ansprechpartnerin ist Edith Gewers. Sie ist telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029 755 erreichbar. Weitere Informationen zum Generationenbüro sind hier zu finden.
 

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news-653 Mon, 05 Apr 2021 11:10:00 +0200 Dank für großen Einsatz im Kampf gegen das Coronavirus /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/dank-fuer-grossen-einsatz-im-kampf-gegen-das-coronavirus.html Rotes Kreuz verteilt Ostertüten für Helfer*innen in Teststationen / 11.500 Schnelltests über Ostern Kreis Borken (drk-press). Das Überraschungspräsent kam gut an: Das Rote Kreuz im Kreis Borken verteilte am Karsamstag und -sonntag Ostertüten an Helfer*innen in den Schnellteststationen. Am Osterwochenende inklusive Karfreitag wurden 11.500 Personen im Kreis Borken getestet. Darin inbegriffen sind Tests am Ostermontag mit Voranmeldung. Die Gesamtzahl möglicher positiver Ergebnisse konnte das Rote Kreuz nicht benennen.

„Mit der Ostertütenaktion wollten wir uns für das außergewöhnliche Engagement bedanken, dass alle ehren- und hauptamtlichen Helfer im Kampf gegen das Coronavirus täglich zeigen, vor allem auch zu den Feiertagen", sagte DRK-Vorstandsmitglied Beatrix Grohn. Sie wurde bei ihrer österlichen Tour durch den Kreis Borken von der stellvertretenden Kreisrotkreuzleiterin Verena Uhlenbrock begleitet. Und beide konnten sich vor Ort ein Bild machen, wie gut die Testmöglichkeiten von den Bürgern im Kreis angenommen wurden und werden. Als die Türen der ehemaligen Bäckerei Mensing in Borken am Markt beispielsweise am Karsamstagmorgen öffneten, nahmen direkt zahlreiche Borkener das Testangebot wahr. 

Das gleiche Bild in anderen Orten wie in Ahaus, Legden, Gronau, Vreden, Heiden und Rhede oder Bocholt. In Gescher wurde in der Pankratiusschule an der Armlandstraße direkt im Zentrum getestet. Rotkreuzleiter Mark Wierczeyko hatte wieder ein gut aufeinander abgestimmtes Team zusammengestellt: „Die Resonanz aufs Testen ist riesig, noch wesentlich größer als beim Angebot zu Weihnachten.“ 

Die Bürger nehmen gerne die Gelegenheit wahr, mit negativem Ergebnis Sicherheit über Ostern zu erlangen, um beispielsweise mit der Familie Oma und Opa zu besuchen. An 18 Stationen im Kreis wird allein vom Roten Kreuz im Kreis Borken getestet; am Dienstag eröffnet in Bocholt in der City im ehemaligen Möbel-Maass-Gebäude, Neustraße 26, die nächste Testmöglichkeit (ab 8.30 Uhr). 

4.445 Schnelltest am Freitag und Samstag – sechs mit positivem Verlauf

Und die Antigen-Schnellteststationen werden immer häufiger frequentiert – auch, um mit einem negativen, bescheinigten Testergebnis zum Beispiel in Geschäften bestimmter Branchen einkaufen zu können. So wurde allein am Karfreitag und Samstag 4.445 Mal getestet. Sechs Ergebnisse hatten einen positiven Verlauf (0,16 Prozent). Die Menschen mit Infektionen müssen sodann einen PCR-Test beim Hausarzt vornehmen lassen oder an der Abstrichstelle des Kreisgesundheitsamtes beim DRK-Stadtverband in Stadtlohn, Gutenbergstraße 26. 

In einem Gruß zu Ostern dankten Aloys Eiting namens des gesamten Rotkreuz-Präsidiums sowie DRK-Vorstand Beatrix Grohn den mehr als 150 Freiwilligen in den Teststationen für ihren „enormen Einsatz, auch über die Osterfeiertage hinweg, und für das große ehrenamtliche Engagement in diesen schweren Pandemiezeiten“. Sie appellierten an die Bürger, sich weiter testen zu lassen, um so frühzeitig mögliche positive Infektionen herausfiltern zu können.

In den ersten gut drei Wochen hatten sich bereits gut 28.000 Frauen und Männer beim Roten Kreuz testen lassen. Dabei wurden 148 positive Fälle festgestellt.

Unter www.Testen.DRKBorken.de kann ein Termin für einen Corona-Antigen-Schnelltest vereinbart werden. Ein Test pro Woche ist kostenfrei. 

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news-652 Thu, 01 Apr 2021 16:25:52 +0200 Weitere Rotkreuz-Teststation in der Borkener Innenstadt am Markt in Kooperation mit der Stadt /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/weitere-rotkreuz-teststation-in-der-borkener-innenstadt-am-markt-in-kooperation-mit-der-stadt.html Die Stadt Borken und das Rote Kreuz im Kreis Borken haben am Donnerstag in Borken eine weitere Corona-Schnellteststation eröffnet. Sie befindet sich in den Räumen der ehemaligen Bäckerei Mensing am Markt, gegenüber dem Reformhaus. Testen sei angesichts weiter steigender Zahlen unbedingt wichtig, sagte Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing: Die Bürger sollten die – einmal pro Woche – kostenlosen Testmöglichkeiten in Anspruch nehmen. DRK-Vorstandsmitglied Beatrix Grohn hatte am Abend zuvor noch eine Teststation in Bocholt am Bahia-Bad eröffnet. Der Standort am Markt ist laut Grohn die 18. Testmöglichkeit des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Sie dankte den vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern für ihr großes Engagement im Kampf gegen die Pandemie.  Laut Grohn sind kreisweit rund 120 ehrenamtliche Helfer fürs Rote Kreuz bei Testungen aktiv sowie etwa 30 hauptberufliche Mitarbeiter*innen. Es würden weiterhin ehrenamtliche Helfer gesucht. 

Auch auf dem Parkplatz vor der Mergelsberghalle in Borken, gegenüber dem Aquarius, werden vom Roten Kreuz in einer Drive-in-Station Testungen angeboten, zudem im KARO-Kaufhaus an der Röntgenstraße 6 am Rotkreuz-Zentrum. Das Rote Kreuz empfiehlt, sich über die App Chayns zum Testen online anzumelden, um lange Wartezeiten zu vermeiden.

Die Öffnungszeiten über Ostern in Borken:
Karfreitag, 02.04.2021 
09:00 Uhr – 14:00 Uhr im KARO-Kaufhaus.
09:00 Uhr – 16:00 Uhr Drive In
 
Samstag, 03.04.2021 
09:00 Uhr – 14:00 Uhr Innenstadt
09:00 Uhr – 14:00 Uhr im KARO-Kaufhaus
09:00 Uhr – 17:00 Uhr Drive In
 
Sonntag, 04.04.2021
09:00 Uhr – 13:00 Uhr in der Innenstadt
 
Unter www.Testen.DRKBorken.de kann man einen Termin für einen Corona-Antigen-Schnelltest vereinbaren. Ein Test pro Woche ist kostenfrei. 

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news-651 Thu, 01 Apr 2021 16:17:01 +0200 Kampf gegen das Coronavirus: Bereits 28.000 Schnelltests beim Roten Kreuz im Kreis Borken – 148 positive Fälle /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/kampf-gegen-das-coronavirus-bereits-28000-schnelltests-beim-roten-kreuz-im-kreis-borken-148-positive-faelle.html Corona-Schnelltests des Roten Kreuzes ab sofort am Bahia, ab Dienstag in der City Bocholt/Kreis Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat am Mittwoch, 31. März, auf dem Bahia-Parkplatz am Hemdener Weg 169 eine weitere Corona-Schnellteststation – als Drive in – in Betrieb genommen. Sie wird auch über Ostern geöffnet sein. Ab Dienstag nach Ostern, 6. April, soll eine weitere in der City eröffnet werden in den ehemaligen Räumen von Möbel Maass, Ecke Neustraße 26/Schanze 3 (gegenüber Reisebüro Drachter).

Die Teststation am Bahia sei innerhalb kürzester Zeit aufgebaut worden. „Dafür danke ich dem DRK-Stadtverband Bocholt und zahlreichen Helfer*innen für das große ehrenamtliche Engagement, das auch in diesen Zeiten die große Rotkreuz-Gemeinschaft auszeichnet“, sagte Aloys Eiting, Vorsitzender des Präsidiums im Kreisverband Borken. Sogar Beschäftigte des Freizeitbades Bahia würden auf freiwilliger Basis bei den Testungen helfen, unterstrich Eiting. Dafür gebühre der Bahia-Geschäftsleitung und den Helfenden großer Dank.

28.000 Schnelltests – 148 positive Coronainfektionen

Der Aufbau der Anlaufstellen innerhalb kürzester Zeit sei „wirklich ein Kraftakt“ gewesen, sagte DRK-Vorstand Beatrix Grohn gegenüber der Presse. An 18 Stationen im gesamten Kreis Borken könnten sich Bürger bereits testen lassen. Und die Tests würden gut angenommen werden – mit Erfolg. In den ersten gut drei Wochen wollten rund 28.000 Frauen und Männer in DRK-Testzentren Sicherheit, ob sie infektiös seien. Dabei wurden 148 positive Fälle festgestellt. Sie werden generell direkt ans Kreisgesundheitsamt weitergeleitet. Es folgt ein PCR-Test über die Abstrichstelle beim DRK-Ortsverein Stadtlohn (Gutenbergstraße) oder beim Hausarzt, und die Betroffenen müssen in häusliche Quarantäne. „So konnten wir viele Infektionsketten erfolgreich unterbrechen“, erklären Beatrix Grohn und Aloys Eiting die Wichtigkeit des Testens bei weiter ansteigenden Infektionszahlen im Kreis Borken.

Eine Gruppe von rund zwölf freiwilligen, ausgebildeten Helfer*innen hat Bocholts Rotkreuzleiterin Silke Boysen aktiviert, die ab sofort für die Teststationen zur Verfügung stehen. Nach vorheriger Anmeldung über die App Chayns ist nach der Testung meist innerhalb 20 Minuten das Ergebnis auf dem Smartphone sichtbar. 

Testungen über Ostern

Wegen des erwartet großen Andrangs wird am Bahia auch über Ostern getestet, erklärt Verena Uhlenbrock, stellvertretende Kreisrotkreuzleiterin. Schon kurze Zeit nach dem Test-Angebot über die Software Chayns hatten sich für Samstag rund 140 Bürger angemeldet. Nach Anmeldung über Chayns werden auch aktuelle Ergebnisse übermittelt. So erfolgten nach diesen Angaben 2249 Schnelltests innerhalb 24 Stunden; in sechs Fällen war das Ergebnis positiv (Quote: 0,27 Prozent).

Öffnungszeiten der Rotkreuz-Corona-Teststation am Bahia, Hemdener Weg 169:

Generell werktags 12 bis 20 Uhr, Karfreitag 12 bis 18 Uhr (dann auch noch im KARO, Kreuzstraße 18), Karsamstag 12 bis 18 Uhr, Ostersonntag und Ostermontag jeweils 9 bis 13 Uhr; nach Ostern auch samstags und sonntags von12 bis 16 Uhr.

Ab Dienstag nach Ostern soll die Teststation im ehemaligen Möbelgeschäft Maass, dessen Inhaber seine Räumlichkeiten dafür zur Verfügung stellt, in Betrieb gehen.
Öffnungszeiten Teststation Möbel Maass, Neustraße 26: montags und dienstags 8.30 bis 17 Uhr, mittwochs 8 bis 18 Uhr, donnerstags und freitags 8.30 bis 17 Uhr.

Unter www.Testen.DRKBorken.de ein Termin für einen Corona-Antigen-Schnelltest vereinbaren. Ein Test pro Woche ist kostenfrei.

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news-650 Wed, 31 Mar 2021 16:05:00 +0200 Brigitte Schüürman ist seit fünf Jahren Familienpatin: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/brigitte-schueuerman-ist-seit-fuenf-jahren-familienpatin.html „Es macht Spaß, helfen zu können“ Borken, 31. März 2021
Borken (drk-press). Brigitte Schüürman aus Borken ist seit fünf Jahren Familienpatin beim Roten Kreuz im Kreis Borken. Für dieses langjährige ehrenamtliche Engagement erhielt sie jetzt von Koordinatorin Lydia Lindemann als Anerkennung einen Blumenstrauß. „Mit jungen Familien in Kontakt zu treten und helfen zu können, das macht einfach Spaß“, sagt die Borkenerin: „Ich wollte gerne etwas mit Kindern machen, und man spürt sofort beim ersten Kontakt, ob es passt oder nicht.“ Jetzt in Coronazeiten werden die Kontakte zumeist telefonisch und über Internetdienste aufrechterhalten oder unter strenger Einhaltung der Schutzverordnung.

„Die Pandemie erschwert unsere Arbeit enorm“, sagt Lydia Lindemann: „Die Familienpaten scharren wirklich mit den Füßen, dass sie wie vor Corona wieder in die Familien können.“ Das vom Kreis Borken getragene Projekt ist jüngst um drei Jahre verlängert worden. Im Jahr 2015 war Startschuss. Das Rote Kreuz im Kreis Borken ist mit seinen Familienpaten und -patinnen für Heiden, Raesfeld und Erle sowie Velen und Ramsdorf zuständig, andere Träger für weitere Orte im Kreis Borken. Jungen Familien, Alleinerziehenden und Schwangeren im Alltag durch praktische Unterstützung und Zuverlässigkeit zur Seite zu stehen – das ist die Idee der familienbegleitenden Maßnahme mit Betreuung von Kindern ab Säuglingsalter bis zu drei Jahren. Zudem ist bei Bedarf und auf Wunsch von anfragenden Familien eine weitere Aufgabe der Koordinatorin, weitere Unterstützungsangebote vorzustellen und zu vermitteln. Derzeit betreuen 17 Pat*innen zwölf Familien. Interessierte Familien sowie neue Paten, auch männliche Familienpaten sind laut Rotem Kreuz herzlich willkommen. 

Hintergrund zum Projekt Familienpaten
„Wir wollen Unterstützung und Entlastung im Alltag bieten“, sagt Rotkreuz-Koordinatorin Lydia Lindemann. Dazu gehört auch zum Beispiel mit den Kindern auf den Spielplatz gehen damit die Mutter/ der Vater wieder neue Energie auftanken kann.
Mit dem Projekt Familienpaten unterstützt das Rote Kreuz im Kreis Borken Familien in Raesfeld, Heiden und Velen. Gefördert wird das Projekt vom Fachbereich Jugend und Familie des Kreises Borken. Die aktuelle Förderung umfasst den Zeitraum bis April 2024. Lydia Lindemann fasst zusammen: „Es existiert eine gute Zusammenarbeit mit anderen Trägern, die auch das Familienpatenprojekt in anderen Städten und Gemeinden umsetzen.“

Weitere Informationen zum Projekt Familienpaten finden Sie hier.

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news-649 Mon, 29 Mar 2021 10:53:06 +0200 Am 2. April ist Weltautismustag /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/am-2-april-ist-weltautismustag.html In der Pandemie fehlt Menschen mit Autismus oft die gewohnte Tagesstruktur Kreis Borken (drk-press). Autismus und Corona-Pandemie: Wie geht das in schwierigen Zeiten zusammen? Am Freitag, 2. April, ist Weltautismustag. Das Rote Kreuz im Kreis Borken gibt einen Einblick darüber, wie die Coronasituation von Menschen mit Autismus wahrgenommen wird.
Beim Autismus handelt es sich um eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, die bereits im Kindesalter beginnt. Sie ist charakterisiert durch schwerste Störungen der Kontaktaufnahme und der Kommunikation mit anderen Menschen. Hinzu kommen Verhaltensauffälligkeiten, die im Alltag für die Eltern und Geschwister sowie den Bezugspersonen im Kindergarten, der Schule und anderen Einrichtungen sehr belastend sein können. Menschen mit Autismus führen alltägliche Aufgaben oftmals starr und routiniert aus und bestehen auf bestimmte Handlungsroutinen.

Veränderungen jeglicher Art, seien es Variationen in Bezug auf Handlungsfolgen oder aber veränderte Details im persönlichen Umfeld – Irritationen auslösen bis hin zu deutlichen Widerständen aus. Vor diesem Hintergrund spielt die Corona-Pandemie eine ganz besondere Rolle für autistisch veranlagte Menschen, die eh wegen ihrer schwerwiegenden Entwicklungsstörung mitunter lebenslang Hilfe und Unterstützung brauchen. Zitate von Menschen mit Autismus begründen dies in Pandemiezeiten, zum Beispiel zu diesen Themen wie soziale Interaktion: „Es ist gut, dass Körperkontakt nicht erwünscht ist und dass mehr Abstand voneinander gehalten wird, dass Masken getragen werden und somit meine Mimik nicht bedeutsam ist“ (J., 29 Jahre); zur Kommunikation: „Maske ist auch positiv, niemand achtet mehr so sehr auf Mimik, sondern auf Worte“ (P., 14 Jahre); Die gewohnte und wichtige Tagesstruktur und Routine bieten an sich Sicherheit und Orientierungshilfen. Dies sei, sagen Betroffene, durch Corona durcheinandergekommen. Und das Homeschooling werde als große Veränderung und Stressfaktor erlebt: „Sich alleine zu Hause organisieren zu müssen, ist eine Katastrophe“, sagt ein 14-Jähriger.

Corona verstärkt die Entwicklung von stereotypen Verhaltensweisen, denn diese vermitteln dem Betroffenen Sicherheit. Die Reduzierung äußerer Stressfaktoren empfinden manche als positiv: „Durch den Lockdown wurde es allgemein eher toleriert, wenn man in seinem Zimmer geblieben ist und sich zurückgezogen hat“, wird ein 18-Jähriger zitiert. „Durch Corona wurde meine Freizeit kaum beeinflusst. Da ich sowieso kaum draußen bin, fiel es mir leicht, soziale Kontakte zu meiden“, erklärt ein 25-Jähriger.

Individuelle Förderung und Begleitung
Das Rote Kreuz bietet für Kinder, Jugendliche und Erwachsene eine individuelle Förderung und Begleitung von Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung. Die Autismusambulanzen an zahlreichen Standorten im Kreis Borken bieten Beratung und Unterstützung – auch fürs Umfeld wie Familie, Kindertageseinrichtung, Schule und Wohnstätte. Die Förderung wird ambulant oder mobil, vor Ort zu Hause und in den Räumen der Autismusambulanz angeboten. Im Rahmen einer individuellen Unterstützung findet selbstverständlich eine enge Kooperation mit begleitenden Institutionen statt. Die aktuelle Fortsetzung der autismusspezifischen Förderung wird derzeit von Betroffenen und Angehörigen als Entlastung und strukturgebend erlebt – mithin ein Stück Normalität im Coronaalltag. Unter Berücksichtigung der Hygieneauflagen finden Einzelfördertermine weiterhin statt.

Weitere Informationen zum Autismusambulanz und Ansprechparter sind hier zu finden.

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news-648 Tue, 23 Mar 2021 09:07:00 +0100 Kampf gegen das Coronavirus: 74 positive Fälle entdeckt /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/kampf-gegen-das-coronavirus-74-positive-faelle-entdeckt.html 13.245 Corona-Schnelltests in den ersten Wochen beim Roten Kreuz im Kreis Borken Kreis Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken zieht eine überaus positive Zwischenbilanz zu Corona-Antigen-Schnelltests. In den ersten 14 Tagen ließen sich 13.245 Bürger im Kreis Borken testen. Dabei wurden 74 positive Infektionsfälle festgestellt. Inzwischen dürfte sich die Zahl der Testungen weiter erhöht haben: „Wir stellen eine große Resonanz fest und das jeden Tag“, erklärte DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann im DRK-Pressedienst.

Seit 8. März erfolgten die 13.245 Tests, entweder im Rotkreuz-Zentrum in Borken an der Röntgenstraße oder vor allem in den DRK-Ortsvereinen im Kreis. „Bei der weiter anhaltenden Rotkreuz-Maßnahme wurde die Einsatzfähigkeit unserer geschulten Ehrenamtlichen in den DRK-Ortsvereinen erneut unter Beweis gestellt“, erklärte Kreisrotkreuzleiter Björn Theyssen. Rund 7.800 Tests wurden ausschließlich durch das Ehrenamt ausgeführt. In Abstimmung mit dem Kreis Borken passt das Rote Kreuz das Angebot entsprechend der Nachfrage laufend an. Unter www.Testen.DRKBorken.de kann jeder ab 18 Jahre, unter 18 Jahre mit Zustimmung der Erziehungsberechtigen, einen Termin für einen Corona-Antigen-Schnelltest vereinbaren. Das Ergebnis wird anschließend direkt aufs Handy geschickt, meist innerhalb von 20 Minuten. Ein Test pro Woche ist kostenfrei. Innerhalb kürzester Zeit hat das Rote Kreuz im Kreis Borken die Tests an 16 Standorten im Kreis organisiert. DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann appelliert an die Bürger im Kreis Borken: „Verschaffen Sie sich schnell Sicherheit, ob Sie corona-infiziert sind oder nicht.“ Getestet wird an 16 Standorten im Kreis Borken, somit fast in allen Kommunen.

Hier können Termine für Corona Antigen-Schnelltests vereinbart werden.  

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news-647 Tue, 16 Mar 2021 09:02:00 +0100 Internationaler Tag gegen Rassismus am 21. März /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/internationaler-tag-gegen-rassismus-am-21-maerz.html Gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Rassismus setzen! Kreis Borken (drk-press). Der internationale Tag gegen Rassismus am 21. März ist ein Gedenktag für Menschen, die durch Rassismus getötet und deren Leben durch Rassismus geprägt wurde und wird. Bei der Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit und den Integrationsagenturen des Roten Kreuzes im Kreis Borken ist Rassismus ein alltägliches Thema.

„Wir beraten Menschen, die sich mit einem konkreten diskriminierenden Erlebnis, wie zum Beispiel einer eindeutigen Beleidigung an uns wenden“, berichtet Sarah Kattenbeck von der Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit. „Gleichzeitig aber sind wir auch für all diejenigen da, die Tag für Tag immer wieder alltägliche Diskriminierungserfahrungen machen. Da wechselt zum Beispiel jemand die Straßenseite oder im Zug bleibt immer wieder der Platz neben einer bestimmten Person frei.“ Dies seien kleine Nadelstiche, die in der Summe auf die Betroffenen wirken.  

„Kern der Debatte wird oft nicht getroffen“

Daher setzen die DRK-Integrationsagenturen und die DRK-Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit auch auf einen breiten Dialog, um das gesellschaftliche Bewusstsein für Diskriminierung und Rassismus zu stärken und einen Wandel herbeizuführen. „Viele Menschen haben sich noch gar nicht intensiv mit Diskriminierung und Rassismus auseinandergesetzt“, erzählt Jan Meller von der Integrationsagentur in Gronau. „Sie fühlen sich nicht angesprochen und sind von Diskussionen in den Medien entnervt, die den Kern der Debatte leider oft gar nicht treffen. Menschen mit Diskriminierungserfahrungen haben keine Wahl. Sie müssen sich mit Diskriminierung und Rassismus auseinandersetzen.“ Daher sei es wichtig, die Betroffenen zusammenzubringen, ihnen einen Austausch zu ermöglichen und sie zu stärken, damit sie bewusster mit Diskriminierungserfahrungen umgehen können.

Um mit Betroffenen in einen intensiven Austausch zu kommen, verteilen die Integrationsagenturen auch an Eltern aus den DRK-Kitas und Ehrenamtliche im Kreis Borken Postkarten. Sie sollen ein Zeichen setzen, dass Rassismus und Diskriminierung keinen Platz im Roten Kreuz haben. 

Antidiskriminierungsarbeit ist ein Querschnittsthema beim Roten Kreuz

Antidiskriminierungsarbeit ist ein Querschnittsthema für das Rote Kreuz, denn sie ist bereits in den Grundsätzen der Internationalen Rotkreuz- und Halbmond-Bewegung angelegt. Diese lauten: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität. 

„Aus den Grundsätzen wird deutlich: Wir machen uns stark für die Würde des Menschen“, erklärt Sarah Kattenbeck. Dies bedeute zum Beispiel, die Individualität, die unterschiedlichen Bedürfnisse und Lebenssituationen von Klientinnen und Klienten wahrzunehmen und zu achten. Auch sei es wichtig, dass alle DRK-Einrichtungen sichere Orte seien, in denen keine Ausgrenzung stattfindet und abwertende Äußerungen oder Handlungen strikt vermieden werden. „In jeder Einrichtung und mit jeder Maßnahme soll allen ein Angebot gemacht werden, das den jeweiligen Bedarfen entspricht und Teilhabe ermöglicht.“ 

„Gemeinsam sind wir stärker“

Im Kreis Borken bringen sich die DRK-Integrationsagenturen in das Interkulturelle Netzwerk Westmünsterland und den Unterarbeitskreis Antidiskriminierungsarbeit im Kreis Borken ein. „Gemeinsam sind wir stärker“, sagt Iris Schlautmann von der Integrationsagentur Borken. „Gemeinsam können wir auch ein starkes Zeichen gegen Rassismus setzen.“ Dieses soll in diesem Jahr gemeinsam mit den Kooperationspartner*innen auf digitalem Wege geschehen: „Wir setzen unser Aktionsplakat auf unsere Internetseite und machen damit auf das Thema aufmerksam.“ 

Weitere Informationen unter www.DRKBorken.de  und www.interkulturelles-netzwerk-westmuensterland.de 
Die Integrationsagenturen und die Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit werden durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKFFI) gefördert.

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news-644 Mon, 08 Mar 2021 09:10:51 +0100 Kampf gegen das Coronavirus /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/kampf-gegen-das-coronavirus.html Rotes Kreuz bietet ab Montag kostenlose Schnelltests im gesamten Kreis Borken an Kreis Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken ermöglicht ab Montag, 8. März, Corona-Schnelltests im gesamten Kreis Borken. Sie sind für jeden Bürger einmal pro Woche kostenlos. Das hat die Bundesregierung so beschlossen. „Wir sind froh und glücklich, dass wir innerhalb kürzester Zeit die Möglichkeit zum Schnelltesten mit unseren DRK-Ortsvereinen organisieren konnten“, sagte DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann am Wochenende. Er appelliert an die Bürger im Kreis Borken: „Verschaffen Sie sich schnell Sicherheit, ob Sie corona-infiziert sind oder nicht.“

Getestet wird an 15 Standorten im Kreis Borken, somit fast in allen Kommunen. Für den Antigen-Schnelltestung ist eine Terminabsprache erforderlich. Sie muss online über die Seite www.drkborken.de erfolgen. Die Online-Anmeldung wurde am Sonntagmittag freigeschaltet.

Was muss ich tun, um mich testen zu lassen?
Vereinbaren Sie einen Termin über die DRK-Online-Plattform. Dabei können Sie den passenden Testort und die Uhrzeit auswählen. Falls eine Online-Terminvereinbarung nicht möglich ist, kann sich telefonisch anmelden unter der Nummer 02861/8029-374.

Hinweis
Bei der Online-Terminvereinbarung muss sich jeder einmalig anmelden. Die gesamte Kommunikation inklusive Ergebnis-Übermittlung verläuft digital. So hat jede Testperson jederzeit sein Testergebnis verfügbar.

Was kostet ein Test?
Im Rahmen der nationalen Teststrategie kann sich jede in Deutschland lebende Person einmal in der Woche kostenlos testen lassen.

Wo kann ich mich testen lassen?

  • in Ahaus: DRK-Ortsverein Ahaus e.V., Parallelstraße 40
  • in Bocholt: DRK-Pflegeberatungsbüro, Münsterstraße 38, Mobil 0176 18029601
  • in Borken: Rotkreuz-Zentrum, Röntgenstraße 6, Mobil 0176 18029633
  • in Gescher: Turnhalle Pankratius-Schule, Armlandstraße 18, Mobil 0176 18029736 
  • in Gronau: DRK-Ortsverein Gronau und Epe e.V., Ochtruper Straße 138 / Zufahrt über Dibeliusstraße, bitte Nebeneingang nutzen, Tel. 0176 18029751
  •  in Heek: DRK-Ortsverein Nienborg-Heek e.V., Stroot 33
  • in Heiden: DRK-Ortsverein Heiden e.V., Velener Straße 29
  • in Isselburg: DRK-Ortsverein Isselburg e.V., Adolf-Donders-Allee 11 – 13
  • in Legden: DRK-Ortsverein Legden e.V., Amtshausplatz 3
  • in Raesfeld: DRK-Ortsverein Raesfeld e.V., Weseler Straße 5
  • in Reken: DRK-Ortsverein Reken e.V., Overbergstraße 11
  • in Rhede: DRK-Zentrum, Kettelerstraße11
  • in Stadtlohn: Stadthalle Stadtlohn: Dufkampstraße 44
  • in Südlohn-Oeding: Jakobihalle Oeding, Pfarrer-Becker-Straße 11
  • in Vreden: DRK-Ortsverein Vreden e.V. An't Lindeken 101

Alle Infos und den Link zur Anmeldung gibt es online hier.

Covid-19-Teststation beim DRK Stadtlohn
Das Rote Kreuz im Kreis Borken weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es zudem weiterhin im Auftrag des Kreisgesundheitsamtes Covid-19-PCR-Tests anbietet. Für eine Testung ist eine Anmeldung über das Gesundheitsamt des Kreises Borken erforderlich. Auskünfte erteilt es montags bis freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr unter der Hotline des Kreises Borken, Telefon 02861/681-1616. Die Adresse der Teststation: Gutenbergstraße 28 in Stadtlohn beim DRK-Ortsverein Stadtlohn. Öffnungszeiten: montags bis freitags, 10 bis 20 Uhr.

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news-646 Fri, 05 Mar 2021 13:54:00 +0100 Corona-Impfung /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/corona-impfung.html Bewohner*innen und Personal aller fünf DRK-Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz und besonderem Pflegebedarf sind geimpft worden Kreis Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken gibt eine gute Nachricht in schlechten Coronazeiten bekannt: Alle Bewohner*innen der fünf DRK-Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz und besonderem Pflegebedarf sind einschließlich der Beschäftigten und Betreuenden geimpft worden. Insgesamt seien das weit mehr als 100 Personen gewesen, die geimpft worden seien, ergänzte Susanne Biallas, Bereichsleitung Pflege beim Roten Kreuz im Kreis Borken. Die Impfbereitschaft habe einen sehr hohen Grad erreicht, hieß es.

Das Rote Kreuz betreibt Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz und besonderem Pflegebedarf in Gronau, Epe, Vreden, Südlohn und Borken-Burlo. Weitere Infos zu den Wohngemeinschaften finden Sie hier.

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news-645 Fri, 05 Mar 2021 12:54:00 +0100 „Schon wieder Müll!“ /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/schon-wieder-muell.html Kinder der DRK-Kita „Der kleine Prinz“ aus Vreden appellieren zu Sauberkeit im Wald Vreden (drk-press). „Schon wieder Müll!“ Die Kinder des DRK-Familienzentrums „Der kleine Prinz – die Stadtvilla“ waren entsetzt, als sie dieser Tage in der „Teufelsschlucht“ in Vreden unterwegs waren. Es lagen viele leere Flaschen und sehr viel Müll auf dem Boden, teilt das Rote Kreuz im Kreis Borken mit.  „Gut, dass unter den Waldutensilien, die die Kinder immer in ihrem Waldrucksack dabei haben, auch Müllsäcke sind“, sagt Kita-Leiterin Sylvia Wisseling. Und so wurden innerhalb von kürzester Zeit zwei Beutel mit Müll gesammelt.

Die Kinder bitten in einem Aufruf alle, die im Wald unterwegs sind, ihrem Waldmotto zu folgen: „Hinterlasse den Wald immer ein bisschen schöner, wie du ihn vorgefunden hast!“

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news-643 Wed, 03 Mar 2021 15:48:00 +0100 Stadtwerke Rhede versorgt den Neubau der DRK-Kita "Kunterbunt" in Zukunft mit Nahwärme /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/stadtwerke-rhede-versorgt-den-neubau-der-drk-kita-kunterbunt-in-zukunft-mit-nahwaerme.html

Die Stadtwerke Rhede GmbH versorgt den Neubau der DRK-Kita Kunterbunt am Krommerter Weg in Zukunft mit klimafreundlicher Nahwärme. "Nachhaltigkeit ist wichtig", so Jürgen Puhlmann, Vorstand des Roten Kreuzes im Kreis Borken. "Einrichtungen im sozialen Bereich mit umweltschonenden Energien zu versorgen ist der richtige Weg".

Im Frühjahr 2020 wurde der Wärmelieferungsvertrag bereits durch den Bauherrn und die Stadtwerke unterzeichnet. Jetzt sind alle erforderlichen Arbeiten abgeschlossen, um auch das Gebäude mit Wärme zu versorgen. In der letzten Woche startete die Firma Schubert GmbH daher mit den Tiefbauarbeiten. Es wird eine Nahwärmeleitung gelegt, um die neue Kita des DRK mit den Gaswärmepumpen und dem BHKW, welche auf dem Firmengelände der Stadtwerke stehen, zu verbinden.

In Zukunft wird das heiße Wasser, das als Wärmeträger dient, dann von dort durch die Wärmeleitung zum Wärmeübertrager der Kita befördert. Der Wärmeübertrager leitet die Wärme auf den Heizkreislauf der Kita, sodass diese dann zum Heizen aller Räume genutzt werden kann. Das abgekühlte Wasser fließt im Kreislauf wieder zurück zu den Pumpen und dem BHKW der Stadtwerke. Die Firma Epping Gebäude-, Umwelt- und Elektrotechnik GmbH aus Bocholt installiert die Anlagentechnik und bindet diese in die vorhandene Heizungsanlage der Stadtwerke ein. Im Frühjahr 2021 wird die Kita dann Umweltfreundlich und kostensparend über die Stadtwerke mit Nahwärme versorgt.

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news-642 Fri, 26 Feb 2021 15:36:00 +0100 Tag gegen Diskriminierung am 1. März /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/tag-gegen-diskriminierung-am-1-maerz.html Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit und Integrationsagenturen beim Roten Kreuz im Kreis Borken: Viele Menschen im Kreis Borken sind nach wie vor verunsichert

Kreis Borken (drk-press). Am 1. März findet der alljährliche Tag gegen Diskriminierung („Zero Diskrimination Day“) der Vereinten Nationen statt. Diskriminierung findet in fast allen Bereichen des Lebens statt – und das, obwohl Gleichbehandlung eigentlich ein Grundrecht ist. Für Menschen, die im Zusammenhang mit Diskriminierung Unterstützung suchen, sind die Integrationsagenturen und die Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit beim Roten Kreuz im Kreis Borken wichtige Ansprechpartner.

„An uns wenden sich Menschen, die ein Diskriminierungserlebnis gemacht haben, das sie verarbeiten möchten. Häufig benötigen die Menschen auch konkrete Hilfestellungen“, erklärt Sarah Kattenbeck von der Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit. „Wir begleiten die Menschen und überlegen gemeinsam, welche Form von Unterstützung sie benötigen – dies kann beispielsweise ein Klärungsgespräch oder auch ein Beschwerdebrief sein. Wichtig ist es, die Situation aktiv anzugehen, so dass das bestehende Problem gelöst wird.“

Neben der individuellen und kostenlosen Beratung – die im Übrigen auch mehrsprachig und in digitaler Form stattfinden kann – bringt sich Sarah Kattenbeck mit ihrem Kollegen Jan Meller und Kollegin Iris Schlautmann von der Integrationsagentur die Erfahrung unter anderem in den kreisweiten Arbeitskreis Antidiskriminierungsarbeit im Kreis Borken ein. Hier werden gemeinsam mit den Kooperationspartner*innen aus dem Interkulturellen Netzwerk Westmünsterland Bedarfe gebündelt und Ideen entwickelt, um sich gegen Diskriminierung einzusetzen. „Es gibt einen großen Bedarf an Austausch und Diskussion – und dies in fast allen Bevölkerungsgruppen“, stellt Iris Schlautmann fest. 

Viele Menschen sind verunsichert, wie man sich bei Diskriminierung verhalten soll. Dies betrifft sowohl die Menschen, die Diskriminierungen ansprechen möchten, als auch diejenigen, die sich mit einem Diskriminierungsvorwurf konfrontiert sehen. Daher sei es ein Ziel, eine Diskriminierungskultur zu schaffen, in der – auch in Organisationen und Institutionen – ein offener Austausch und Lernprozess entstehen kann.

Neben der Organisation von Trainings, Fortbildungen oder anderen Veranstaltungsformaten ist daher für die Integrationsagenturen auch Öffentlichkeitsarbeit wichtig. „Beispielsweise engagieren wir uns jährlich im Rahmen der Wochen gegen Rassismus – in diesem Jahr auf digitalem Wege“, so Jan Meller von der DRK-Integrationsagentur in Gronau. „Wir überlegen uns gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Kooperationspartnern Projekte und setzen sie gemeinsam um. Wir freuen uns über Rückmeldungen von Betroffenen und auch aus der Bevölkerung, um aktuelle Bedarfe zeitnah zu erkennen und darauf reagieren zu können.“

Die Integrationsagenturen sowie die Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit werden durch das Ministerium für Kinder Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

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news-641 Mon, 22 Feb 2021 15:31:00 +0100 Digital-Kompass im Twickler-Treff Vreden eröffnet /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/digital-kompass-im-twickler-treff-vreden-eroeffnet.html Freiwillige und Interessierte gesucht

Vreden (drk-press). Bereits seit zehn Jahren gibt es im Twickler-Treff in Vreden die Computer-Gruppe, die Menschen bei Fragen zur Nutzung von Computer, Smartphone oder Sozialen Medien unterstützt. Jetzt kommen auf die Ehrenamtlichen neue Aufgaben zu – und sie bekommen Unterstützung: Am Mittwoch, 17. Februar, fand die offizielle Eröffnung des Projektes Digital-Kompass statt.

Damit ist das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken in Vreden ab sofort als Standort des bundesweiten Projekts Digital-Kompass aktiv und unterstützt ältere Menschen auf ihrem Weg ins Internet und in die digitale Welt.

„Nicht erst seit Beginn der Corona-Krise zeigt sich für uns, dass in Vreden viele Menschen leben, die Berührungsängste mit der digitalen Welt haben“, berichtet Edith Gewers vom Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken. „Es ist für viele sehr schwer, alle Entwicklungen nachzuvollziehen. Wir möchten uns gerne auf Augenhöhe mit den Menschen über die Chancen und Möglichkeiten, aber auch die Risiken der Digitalisierung austauschen. Hierbei kann es zum Beispiel um das Videotelefonat mit Enkelkindern, aber auch um den Online-Einkauf gehen.“

Aufgrund der Corona-Situation konnte und musste direkt die erste Veranstaltung – die offizielle Eröffnung – in digitaler Form als Videokonferenz stattfinden. Im Grußwort schlug Rotkreuz-Vorstand Jürgen Puhlmann einen Bogen von der Erfindung der Schrift in Uruk über den Buchdruck bis hin zu den neuen digitalen Technologien – alles Möglichkeiten, das Erfahrungswissen für viele Menschen verfügbar zu machen. Auch Bürgermeister Tom Tenostendarp sowie der Erste Beigeordnete Bernd Kemper freuten sich über das neue Projekt, das gut zu Vreden passe. Sie wünschten dem Projekt und insbesondere den Ehrenamtlichen viel Erfolg. Gerade, da die Ehrenamtlichen aus der Computergruppe selbst schon im Rentenalter seien, sei es möglich, ganz in Ruhe Antworten auf Fragen zu finden. Denn die Erfahrung hätten viele schon im Umgang mit Hilfestellungen durch Familienangehörige gemacht: „Schnell ist keine Hilfe.“

Katharina Braun vom Projekt Digital-Kompass war aus Bonn zugeschaltet. Sie verwies auf den Mehrwert vieler digitaler Angebote, bekannte aber auch, dass die steten Veränderungen in der digitalen Welt vielen Menschen Angst machten. Daher sei es wichtig, den Menschen Mut zu machen, wenn sie sich fragten: „Soll ich das jetzt noch lernen?“ Digitale Kompetenzen ermöglichten gesellschaftliche Teilhabe. Über die leicht verständlichen Broschüren des Digital-Kompass, die ab sofort über das Generationenbüro im Twickler-Treff bezogen werden können, bestehe die Möglichkeit, sich schon einmal in das Thema einzulesen und sich zu informieren.

Das Projekt Digital-Kompass arbeitet seit dem Jahr 2015 daran, ältere Menschen zum sicheren Umgang mit dem Internet und digitalen Diensten zu befähigen. Dazu werden Engagierte, die bereits gute Erfahrungen im täglichen Umgang mit Geräten und Internet gemacht haben, darin geschult, ihr Wissen an ältere Menschen weiterzugeben. Der Digital-Kompass ist ein gemeinsames Projekt der BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen, Deutschland sicher im Netz e. V.) sowie der Verbraucher-Initiative und wird durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gefördert. Weitere Informationen: www.digital-kompass.de 

Das Generationenbüro in Vreden, das durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken ist, lädt interessierte Bürger*innen ein, sich in das Projekt einzubringen. Gesucht werden weitere Unterstützer*innen, die sich ehrenamtlich für das Projekt engagieren möchten. Bei Interesse an einem ehrenamtlichen Engagement, aber auch an Unterstützung im Sinne des Projektes können sich die Vredener*innen per Mail generationenbuero-vreden@drkborken.de oder unter der Telefonnummer 02564/8864-818 melden.

Mehr Informationen zum Generationenbüro finden Sie hier.

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news-640 Wed, 10 Feb 2021 16:41:00 +0100 Im Kampf gegen Corona: 61 Luftreiniger angeschafft / VKF Renzel spendet vier Geräte /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/im-kampf-gegen-corona-61-luftreiniger-angeschafft-/-vkf-renzel-spendet-vier-geraete.html Rotes Kreuz rüstet 16 Kitas mit 57 professionellen Luftreinigern aus

Kreis Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken sorgt sich um die Kinder in seinen Kindergärten, um Mitarbeiter und Besucher. Deshalb hat der Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation 61 Luftreiniger angeschafft, 57 davon sind in den vergangenen Tagen an 16 DRK-Kitas des Kreisverbandes im Kreis Borken ausgeliefert worden – jede Gruppe bekommt ein Gerät.

Das Isselburger Unternehmen VKF Renzel hat vier der professionellen Geräte vom Typ PLR-Silent (mit HEPA-Filter H 14) gespendet. Laut einer Studie des renommierten Fraunhofer-Instituts für Bauphysik entfernt der Luftreiniger mehr als 99 Prozent der Viren aus der Raumluft. Bereits nach 45 Minuten reduzierte sich die Virenbelastung in einem nachgestellten Klassenzimmer beim Fraunhofer-Test um 99,43 Prozent, wie das Institut berichtet.

Gesundheit ist ein hohes Gut – deshalb die Investition in die Geräte

Für den DRK-Vorstand Beatrix Grohn und Jürgen Puhlmann war angesichts der anhaltenden Corona-Pandemie klar, dass gehandelt werden sollte. Sie unterstreichen: „Die Gesundheit der Kinder, der Mitarbeitenden und Besucher ist ein hohes Gut und außerordentlich wichtig. Wir wollen alles uns Mögliche tun, um die Verbreitung des Covidvirus‘ einzuschränken. Deshalb gab es für uns keine Alternative dafür, die Geräte anzuschaffen.“ 

In der DRK-Kita in Rhede-Krechting an der Bonhoefferstraße 2 sind seit Kurzem bereits fünf Geräte für die fünf Gruppen im Einsatz. Kita-Leiterin Monika Weyers nahm sie mit ihrem Team dankend entgegen: „Natürlich lüften wir immer wieder durchgehend. Doch die Luftreiniger erleichtern uns enorm die Arbeit. Das haben die ersten Tage schon gezeigt.“

An verschiedenen Stellen im Einsatz

Außer in den DRK-Kitas sollen sie auch im Rotkreuz-Zentrum in Borken an der Röntgenstraße 6 in Seminarräumen zum Einsatz kommen sowie im Café Henry. Sie sind leicht transportabel, können einfach gerollt werden und sollen so nach Bedarf an verschieden Orten und Gebäuden in Funktion genommen werden, möglicherweise auch bei Blutspenden. 

Der DRK-Vorstand dankt, wie er betont, „der VKF Renzel GmbH für die Spende. Sie hilft uns als Rotes Kreuz enorm. Wie wir in den vergangenen Monaten feststellen mussten, wird die Pandemie uns noch länger begleiten, auch wenn die Infektionsfälle in unserer Region jüngst etwas weniger geworden sind. Fest steht: Wir müssen weiter sehr vorsichtig sein.“

Das Unternehmen VKF Renzel verweist auf die hohe Wirksamkeit des Profigeräts. Judith Paß vom Renzel-Marketing im DRK-Pressedienst: „Der PLR-Silent befreit die Luft von Aerosolen, Bakterien, Pollen und Viren – genau das Richtige im Kampf gegen Covid-19. Mit unseren Produktions- und Lagerkapazitäten können wir zudem sehr schnell die hohe Nachfrage nach dem Luftreiniger bedienen."

Luftreiniger PLR-Silent mit HEPA-Filter in Kürze

  • filtert mehr als 99 Prozent der Viren
  • langlebiger HEPA H14-Filter
  • Leistung auf Raumgröße und -volumen stufenlos regulierbar
  • für kleine und große Räume bis 150 Quadratmeter
  • zuschaltbare, abgeschirmte UV-C-Lampe von Philips
  • mobil und leicht, mit Rollen ausgestattet (Gewicht: nur 22 Kilogramm)
  • einstellbare Tag- und Nachtschaltung

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news-639 Wed, 10 Feb 2021 16:24:04 +0100 Pflegerin aus Moldawien ist beim Roten Kreuz im Kreis Borken eine der Heldinnen der Corona-Pandemie /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/pflegerin-aus-moldawien-ist-beim-roten-kreuz-im-kreis-borken-eine-der-heldinnen-der-corona-pandemie.html 46-Jährige ist seit 2018 für ambulanten Pflegedienst im Einsatz

Ahaus/Borken (drk-press). Galina Solomon (46) hat einen durchaus außergewöhnlichen Job. Sie ist Pflegefachkraft beim Roten Kreuz im Kreis Borken. Die gebürtige Moldawierin versorgt ihre Patient*innen im Raum Ahaus. Und sie macht das mit Liebe, Hingabe und großem Engagement. Die Corona-Pandemie erschwerte den Arbeitstag wegen der hohen Anforderungen an Schutzmaßnahmen noch einmal – ab dem zweiten Februar-Wochenende sorgte der massive Schneefall mit vielen komplett zugeschneiten Wegen zudem für besondere Anstrengungen. All‘ das nimmt Galina Solomon gelassen hin. „Ich bin für meine Menschen mit Pflegebedarf da. Und das mache ich sehr gerne.“ 

„Ich finde, wir sollten durchaus mal eine Lanze brechen für unsere Beschäftigten, die sich jeden Tag von morgens bis abends für die pflegebedürftigen Frauen und Männer einsetzen und dies vor allem in der schweren Coronazeit tun“, sagt Susanne Biallas, Bereichsleiterin und Pflegedienstleitung beim Roten Kreuz. 

Schneefall erschwert die Arbeit

Hinzu kam in der zweiten Februar-Woche der starke Schneefall im Westmünsterland – was die Arbeitsbedingungen noch einmal erschwerte. Amir Shahbaig ist im Südkreis unterwegs, vornehmlich in Bocholt und Umgebung. „Am ersten Tag bin ich fünfmal steckengeblieben“, erinnert er sich. Öfter mussten die letzten 100 Meter zu den Pflegebedürftigen zu Fuß zurückgelegt werden, weil die Siedlungen noch zugeschneit waren: „Da ging nichts mehr.“ 

Kein Corona-Infektionsfall

Seit drei Jahren ist Tatjana Stroh (41) Leiterin der ambulanten Pflege in Ahaus, quasi auch ein „Eigengewächs“ wie viele andere Arbeitskolleg*innen. Nach der Ausbildung wurde sie als Pflegefachkraft eingesetzt. Und alle zusammen sind froh und glücklich, „dass wir in der gesamten Zeit keinen einzigen positiven Coronafall in unserem Bereich hatten“. Es wurde und wird selbstverständlich penibel genau darauf geachtet, dass sämtliche denkbaren Sicherheitsregeln eingehalten werden. „Das Thema beschäftigt uns ja jetzt schon fast ein Jahr lang, jeden Tag“, sagt Tatjana Stroh. 

Galina Solomon hat früher in Moldawien als Krankenschwester gearbeitet. Im Herbst 2018 kam sie mit anderen Berufskolleginnen zum Roten Kreuz im Kreis Borken: „Ich bin froh, dass das alles so gut geklappt hat.“ Sie absolvierte beim Roten Kreuz Sprachkurse zur Anerkennung ihrer beruflichen Vorausbildung. „Das Verfahren ist über die Bezirksregierung und das Kreisgesundheitsamt echt komplikationslos abgelaufen“, erläutert Susanne Biallas: „Die damalige Aktivierung von Pflegekräften für die hiesige Region war auch ein Gewinn für uns.“ Vier von damals sieben Mitarbeitenden aus dem Pflegebereich arbeiten für das Rote Kreuz, eine fünfte Pflegerin kommt nach einem kurzen Heimataufenthalt bald wieder ins Westmünsterland zurück. 

Pflege-Personal wird alle drei Tage auf Covid-19 getestet

Ihre Anerkennungszeit hat Galina Solomon schwerpunktmäßig im Haus Kreszentia in Ahaus absolviert. Dort wohnen Menschen mit Demenz und hohem Pflegebedarf. „Wirklich nicht einfach war die Zeit, als keine Angehörigen und Besucher in die Wohngemeinschaften durften“, sagt Galina. Jetzt erfolgen jeweils Schnelltests; anfangs fehlte es – wie überall im Land – an Schutzkleidung. Jetzt wird das gesamte Personal alle drei Tage auf Covid-19 getestet. 

Die 46-Jährige freut sich, dass im vorigen Sommer ihre jüngere Tochter zu ihr kommen konnte, und mittlerweile wohnt auch einer der zwei erwachsenen Söhne mit seiner Ehefrau hier im Kreis Borken. Der Apfel fällt auch in der Pflege nicht weit vom Stamm: Die Schwiegertochter wird Pflegerin beim Roten Kreuz.

Älteste Patientin ist gut 90 Jahre

Galinas älteste Patientin ist gut 90 Jahre alt, wohnt im selben Haus mit den Angehörigen. Sie ist noch ganz rüstig, gut durch die Pandemie gekommen und wird täglich vom ambulanten Pflegedienst Ahaus versorgt – ein gutes Beispiel für das vom Roten Kreuz verfolgte Prinzip „ambulant vor stationär“. Dahinter steht die möglichst lange Betreuung der Patient*innen in den eigenen vier Wänden. Galina stellt die Tabletten für die Medikamentenversorgung zusammen und geht förmlich in ihrem Beruf auf, Älteren helfen zu können – Tag für Tag: „Ich freue mich, morgen Früh bei der Tagestour meine Menschen wiedersehen zu können.“

Wobei kann der ambulante Pflegedienst unterstützen? Einige Beispiele:

  • körperbezogene Pflegemaßnahmen, wie zum Beispiel Hilfe bei der Körperpflege oder beim An- und Ausziehen;
  • Leistungen der häuslichen Krankenpflege, wie zum Beispiel Verbandswechsel oder Medikamentengabe;
  • Beratung von Pflegebedürftigen und Angehörigen;
  • hauswirtschaftliche Versorgung wie Einkaufen, Kochen oder Reinigen der Wohnung;
  • Betreuung und Hilfe bei der Alltagsgestaltung.

Hier finden Sie weitere Informationen über den Bereich Ambulante Pflege.

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news-638 Mon, 01 Feb 2021 13:23:00 +0100 DRK-Generationenbüro in Vreden bietet Senior*innen Unterstützung bei Corona-Schutzimpfung an /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-generationenbuero-in-vreden-bietet-seniorinnen-unterstuetzung-bei-corona-schutzimpfung-an.html

Vreden/Kreis Borken (drk-press). Am 8. Februar startet das kreisweite Impfzentrum in Velen mit dem Impfen der über 80-Jährigen. Der Kreis Borken sendet in diesen Tagen auf dem Postweg offizielle Informationen zum Impfgeschehen an die betroffene Personengruppe. Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken bietet in Kooperation mit der Stadt Vreden allen Betroffenen seine Hilfe und Unterstützung im Rahmen der Impfung (wie etwa bei der Terminvereinbarung) an.


Bei offenen Fragen können sich Bürger an die Mitarbeiterinnen des Generationenbüros, Edith Gewers und Sarah Kattenbeck wenden. 


Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ziel ist eine  von Angeboten von und für Seniorinnen und Senioren vor Ort. 

Hier finden Sie weitere Informationen zum DRK-Generationenbüro in Vreden.

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news-636 Thu, 21 Jan 2021 09:16:00 +0100 Rotes Kreuz im Kreis Borken testet Altenheim-Besucher /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-testet-altenheim-besucher.html DRK-Ortsvereine im Kampf gegen Covid-19: 750 Tests in 13 Senioreneinrichtungen

Kreis Borken (drk-press). Ehrenamtliche Rotkreuz-Helfer aus DRK-Ortsvereinen im Kreis Borken haben im Dezember und Januar in 13 Seniorenheimen im Kreis Borken Besucher gegen Covid-19 getestet. So konnten diese Personen nach einem negativen Ergebnis mit größerer Sicherheit den älteren Menschen in den jeweiligen Einrichtungen einen Besuch abstatten. Der Test lag meist innerhalb 30 Minuten oder schneller vor. Insgesamt erfolgten knapp 750 Testungen.

„Unser Angebot ist sehr gut angenommen worden. Die Mitarbeiter*innen in den jeweiligen Häusern sind durch die freiwilligen Helfer unserer DRK-Ortsvereine enorm entlastet worden“, sagte DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann im DRK-Pressedienst. Vor Ort sei der Dienst, gerade zu den Feiertagen, sehr gut angekommen. Puhlmann: „Die Menschen spüren: Wir sind zuverlässig, und wir helfen, weil wir es können.“

Anke Dördelmann von der Rotkreuz-Servicestelle Ehrenamt leitete die kurzfristig angesetzte Aktion, die vom Gesundheitsministerium des Landes unterstützt wird: „Die Rückmeldungen waren durchgehend positiv, und die meisten Heimleitungen dankten uns, dass wir ihre Arbeit mit unterstützt haben.“ Ob sie in Kürze fortgesetzt wird, ist noch unklar.

Getestet wurde in diesen Seniorenzentren (in Klammern der jeweilige DRK-Ortsverein): 

  • Wohnen am Park Heiden, St.-Josef-Altenzentrum Heiden (jeweils OV Heiden)
  • Henricusstift Südlohn (OV Südlohn-Oeding und OV Borken)
  • Pflegezentrum St. Georg, St.-Ludger-Senioren- und Pflegezentrum, Notfallpflege St. Ludger, alle in Vreden (OV Vreden)
  • Bodelschwingh-Haus Borken, Seniorenhaus Josefzentrum Borken (beide OV Borken)
  • Seniorenresidenz Schanze Bocholt (OV Isselburg)
  • Betesta-Seniorenzentrum Gronau, St.-Agatha-Domizil Gronau (beide OV Gronau)
  • St.-Ludgerus-Altenheim Heek (OV Heek-Nienborg)
  • St.-Hildegard-Seniorenzentrum Rhede (OV Rhede).                              

Aktuell werden an sechs Standorten im Kreis Borken über die Ortsvereine sowie in Borken über den Kreisverband weiterhin Corona-Schnelltests angeboten. Deren Ergebnisse liegen auch innerhalb 30 Minuten vor. Alle Standorte mit Zeiten und Terminvereinbarung sind hier einsehbar.

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news-637 Wed, 20 Jan 2021 09:27:00 +0100 Treffpunkt Twicklertreff für Fragen rund ums Internet und mehr /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/treffpunkt-twicklertreff-fuer-fragen-rund-ums-internet-und-mehr.html DRK-Generationenbüro Vreden ist neuer Standort Digital-Kompass

Vreden/Kreis Borken (drk-press). Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken in Vreden ist ab sofort als Standort des bundesweiten Projekts Digital-Kompass aktiv. Es unterstützt ältere Menschen auf ihrem Weg ins Internet und in die digitale Welt. 

Laut des Digitalindex 2019/2020 nimmt die mobile Internetnutzung über Smartphone und Tablet besonders bei Senioren zu. 81 Prozent der 60- bis 69-Jährigen und 52 Prozent der über 70-Jährigen sind inzwischen online.

„Wir möchten den Senioren die Welt der digitalen Medien erklären, damit sie diese für die persönliche Lebensgestaltung nutzen können. Dazu gehören Videotelefonie mit den Enkelkindern, Bahnfahrkarten günstig online kaufen, Reisen bequem von zu Hause buchen und online einkaufen“, beschreibt Quartiersmanagerin Edith Gewers die zusätzlichen und neuen Aufgaben des Generationenbüros. 

Gerade in der aktuellen Zeit der Einschränkungen durch die Pandemie im alltäglichen Leben und in Bezug auf gesellschaftliche Teilhabe, gewinnt die Möglichkeit der Kommunikation über digitale Möglichkeiten an Wichtigkeit.

Die offizielle Eröffnungsveranstaltung für den Standort Digital-Kompass in Vreden wird am 17. Februar digital in Form einer Videokonferenz stattfinden. Interessierte Bürger*innen sind eingeladen telefonisch oder per Email Kontakt zum Generationenbüro aufzunehmen, um sich für die Teilnahme an der virtuellen Eröffnungsveranstaltung anzumelden.

„Vredener*innen haben schon aktuell die Gelegenheit, sich mit Broschüren zu verschiedensten Themen bzgl. Digitalisierung bei uns einzudecken“, so Sarah Kattenbeck vom Generationenbüro Vreden. Wesentlich unterstützt werden die Mitarbeiterinnen bei dem Projekt von einer Gruppe ehrenamtlicher Senioren, welche außerhalb des Lockdowns immer mittwochs von 10 bis 12 Uhr im Twickler-Treff anzutreffen ist und die Fragen zum Umgang mit Smartphone, Laptop oder Tablet gerne beantwortet.

Vreden einer von bundesweit 100 Digital-Kompass-Standorten

Das Projekt Digital-Kompass arbeitet seit dem Jahr 2015 daran, ältere Menschen zum sicheren Umgang mit dem Internet und digitalen Diensten zu befähigen. Dazu werden Engagierte, die bereits gute Erfahrungen im täglichen Umgang mit Geräten und Internet gemacht haben, darin geschult, ihr Wissen an ältere Menschen weiterzugeben. Das Generationenbüro in Vreden, welches durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken ist, ist einer von 100 Digital-Kompass Standorten für ältere Menschen, die sich vor Ort zu allen Fragen rund um die Themen Internet, IT-Sicherheit und digitalen Diensten beraten lassen möchten. Die Digital-Kompass Standorte sind aber auch Anlaufstelle für andere Internetlotsen, die sich weiterbilden oder in das Projekt einbringen möchten.

Der Digital-Kompass ist ein gemeinsames Projekt der BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen, Deutschland sicher im Netz e. V.) sowie der Verbraucher-Initiative und wird durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gefördert. Weitere Informationen finden Sie unter www.digital-kompass.de 

 Interessierte Bürger*innen sind eingeladen, sich per E-Mail unter generationenbuerovreden@drkborken.de zur virtuellen Eröffnungsveranstaltung anzumelden.

Hier geht es zum DRK-Generationenbüro in Vreden.

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news-635 Tue, 29 Dec 2020 09:05:00 +0100 Corona-Schnelltests des Roten Kreuzes noch bis Silvester an zehn Orten im Kreis /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/corona-schnelltests-des-roten-kreuzes-noch-bis-silvester-an-zehn-orten-im-kreis.html Kreis Borken (drk-press). Die Aktion „Test zum Fest“ des Roten Kreuzes im Kreis Borken ist zu Weihnachten so gut angelaufen, dass sie bis zum Silvestertag fortgesetzt wird. An zehn Standorten im Kreis haben die Bürger*innen die Möglichkeit, Schnelltests zu erlangen. Das Ergebnis liegt innerhalb von 30 Minuten vor.

„Wir haben mit der Aktion der Nerv der Bürger getroffen“, sagt DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann. Schon zu den Feiertagen ließen sich im Westmünsterland rund 1500 Personen testen, um Sicherheit zum Fest zu haben. Teststationen sind aufgebaut in: Ahaus, Bocholt, Borken, Gescher, Heek, Heiden, Reken, Rhede, Stadtlohn und Vreden.

Wer sich testen lassen möchte, muss zunächst ein Datenblatt ausfüllen, die Corona-Schutzmaßnahmen einhalten und eine Maske tragen. Nach erfolgtem Abstrich wird im Schnelltestverfahren das Ergebnis ermittelt. Einige DRK-Ortsvereine, die die Maßnahme ehrenamtlich betreuen, bieten auch Drive-in-Tests aus dem Auto an. Es erfolgt jeweils ein Abstrich aus der Nase.

Die Testzeiten variieren von Ort zu Ort. Die Tests kosten pro Person 40 Euro, berichtet das Rote Kreuz im Kreis Borken.

Alle Standorte mit Zeiten und Terminvereinbarung sind auf der DRK-Internetseite einsehbar.

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news-634 Mon, 28 Dec 2020 08:45:00 +0100 Rotes Kreuz im Kreis Borken testet weiter in Borken /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-testet-weiter-in-borken.html Rund 1500 Corona-Schnelltests zum Fest: Den Nerv der Bevölkerung getroffen Kreis Borken (drk-press). Der „Test zum Fest“ des Roten Kreuzes im Kreis Borken an 13 Standorten in der Region war vor den Feiertagen ein voller Erfolg. Rund 1500 Personen haben von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, sich auf Covid-19 testen zu lassen. „Die Menschen wollten einfach Sicherheit vor dem Weihnachtsfest haben“, stellte DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann am Sonntag im DRK-Pressedienst fest. „Wir haben den Nerv der Bevölkerung getroffen. Es war die genau richtige Entscheidung für diese Aktion“, unterstrich Jürgen Puhlmann.

Weitere Tests in Borken

Am Rotkreuz-Zentrum in Borken – auf dem Parkplatz an der Röntgenstraße 6 – wird am Dienstag und Mittwoch (29. und 30. Dezember) von 9 bis 16 Uhr getestet. Eine vorherige Anmeldung ist dort nicht erforderlich.

Wer sich testen lassen möchte, muss zunächst ein Datenblatt ausfüllen, die Corona-Schutzmaßnahmen einhalten und eine Maske tragen. Nach erfolgtem Abstrich wird im Schnelltestverfahren das Ergebnis ermittelt. Die Tests kosten pro Person 40 Euro, berichtet das Rote Kreuz im Kreis Borken.

Ehrenamtliche Rotkreuz-Helfer stellten sich am Tag vor am Heiligen Abend bis zum frühen Nachmittag zur Verfügung, um Menschen aus dem Kreis vor dem Weihnachtsfest in Sicherheit zu wiegen. Zahlreiche Abstriche waren allerdings auch positiv: So konnte schnell und zuverlässig die Kette möglicher weiterer Infizierungen unterbrochen werden. Die Ergebnisse lagen meist schon innerhalb einer Viertelstunde vor. Die Tests kosten pro Person 40 Euro, berichtet das Rote Kreuz im Kreis Borken.

Dank für große Hilfsbereitschaft

In Bocholt herrschte am Bowling-Center, Am Königsesch 7, großer Andrang. Dort wurde aus dem Auto heraus der Abstrich genommen, sodass die Testpersonen kontaktlos in ihrem Wagen sitzen bleiben konnten.

Aloys Eiting, Vorsitzender des Präsidiums im DRK-Kreisverband, dankte vor Ort für die große Hilfsbereitschaft in den einzelnen Orten – „und hier speziell in Bocholt dem Inhaber des Bowling-Centers, der uns enorm und selbstlos unterstützt hat. Darüber hinaus haben unsere ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen, gerade zu Weihnachten, wieder unter Beweis gestellt, dass auf sie immer Verlass ist. Das ist gerade in diesen Zeiten nicht immer selbstverständlich.“

Hohe Akzeptanz im Kampf gegen Corona

Heinz-Josef Tönnes, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Heiden, war bei der Aktion im Ludgerus-Forum in Heiden baff: „Das war die richtige Maßnahme für die Bürger auch hier. Wir waren im Vorfeld angesprochen worden und haben innerhalb kürzester Zeit reagiert. In Abstimmung mit dem Kreisgesundheitsamt konnten wir hier und insgesamt an allen 13 Standorten das Hygienekonzept bestens umsetzen. Das war für die mitmachenden DRK-Ortsvereine auch kein Thema. Wir erfahren in der Bevölkerung im Kampf gegen die Corona-Pandemie überhaupt eine sehr hohe Akzeptanz.“

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news-629 Sun, 20 Dec 2020 16:35:21 +0100 Mit Test zum Fest: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/mit-test-zum-fest.html Corona-Schnelltests des Roten Kreuzes Mittwoch und Heiligabend fast im gesamten Kreis Borken / Testergebnisse sind innerhalb 30 Minuten da Kreis Borken (drk-press). „Test zum Fest“: Unter diesem Motto bietet das Rote Kreuz im Kreis Borken kurzfristig Corona-Schnelltests an. Am Mittwoch, 23. Dezember, und an Heiligabend können Bürger*innen in fast allen Kommunen im Kreis Borken über erfahrene Rotkreuz-Einsatzkräfte einen Schnelltest machen lassen.

Die Ergebnisse liegen innerhalb 30 Minuten vor. „Schaffen Sie sich schnell Sicherheit, ob Sie corona-infiziert sind oder nicht“, ruft das Rote Kreuz dazu auf, das Angebot zur eigenen Sicherheit zu nutzen. Die jeweiligen Testzentren sind selbst Heiligabend geöffnet.

Wer sich testen lassen möchte, muss zunächst ein Datenblatt ausfüllen, die Corona-Schutzmaßnahmen einhalten und eine Maske tragen. Nach erfolgtem Abstrich wird im Schnelltestverfahren das Ergebnis ermittelt. 

Die ersten Tests in Borken am Rotkreuz-Zentrum an der Röntgenstraße 6 sind schon am ersten Tag sofort mit großer Resonanz angelaufen. Bis mittags nahmen bereits fast 50 Personen die Möglichkeit wahr, Gewissheit in Sachen Covid-19 zu erhalten.

Die Testzeiten variieren von Ort zu Ort. Die Tests kosten pro Person 40 Euro. Alle Standorte mit Zeiten und Terminvereinbarung sind hier zu finden.

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news-633 Thu, 17 Dec 2020 08:34:00 +0100 Weihnachtspäckchen-Aktion für die Ahauser Tafel: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/weihnachtspaeckchen-aktion-fuer-die-ahauser-tafel.html Wieder ein toller Erfolg Ahaus (drk-press). Alle Jahre wieder nimmt die DRK-Kita „Zauberbaum“ mit ihrem Standort am Baumschulweg 4 in Ahaus an der Weihnachtspäckchen Aktion der Ahauser Tafel teil. „Und wir haben uns auch in diesem Jahr über die großartige Unterstützung der Eltern und Mitarbeiter*innen gefreut“, sagt Leiterin Katharina Kreuziger.

Besonders in diesem Jahr sei die Wichtigkeit dieser Aktion nochmal allen deutlich geworden. Es sind so viele weihnachtliche Päckchen zusammengekommen wie noch nie zuvor, meldet die Kita.

Seit dem 1. August dieses Jahres hat Katharina Kreuziger die Leitung der DRK-Kita „Zauberbaum“ inne. Sie hatte gemeinsam mit dem Elternbeirat die Aktion vorab vorbereitet und geplant. So wurden ab Anfang Dezember zwei Wochen lang die Päckchen in der Kita gesammelt.

Da diese im Eingang unter dem Tannenbaum und auf einem vorbereiteten Gabentisch lagen, war die Aktion – vor allem auch für die Mädchen und Jungen – sehr präsent. Viele Kinder erzählten, was sie gemeinsam mit ihren Eltern zusammengepackt haben und freuten sich täglich über den Anblick der vielen Geschenke.

Alle gesammelten Päckchen wurden schließlich vom Elternbeirat zur Ahauser Tafel gebracht – und auch dort mit großer Freude empfangen.  Katharina Kreuziger: „Der Dank der Kita und der Mitarbeiter*innen gilt nochmals Elternbeirat und Familien, die in diesem Jahr die Aktion mit unterstützt haben. Sie war uns allen eine große Freude.“

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news-628 Wed, 16 Dec 2020 15:26:45 +0100 Corona-Schnelltests ab Donnerstag beim Roten Kreuz in Borken möglich: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/corona-schnelltests-ab-donnerstag-beim-roten-kreuz-in-borken-moeglich.html Ergebnis innerhalb 30 Minuten

Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken wird ab dem morgigen Donnerstag, 17. Dezember, Corona-Schnelltests in Borken anbieten. So könnten sich Bürger*innen schnell Sicherheit verschaffen, ob sie corona-infiziert sind oder nicht. DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann: „Innerhalb von 30 Minuten liegt das Testergebnis vor.“

Getestet wird aus einem Zelt auf dem Parkplatz am Rotkreuz-Zentrum an der Röntgenstraße 6 in Borken. Wer sich testen lassen möchte, muss zunächst ein Datenblatt ausfüllen, die Corona-Schutzmaßnahmen einhalten und eine Maske tragen. Nach erfolgtem Abstrich wird in dem Schnelltestverfahren das Ergebnis ermittelt. In der Zeit sollte die jeweilige Person in ihrem Auto auf das Resultat warten. 

Testzeiten sind ab sofort montags bis freitags, jeweils 9 bis 16 Uhr. Zwischen Heiligabend, 24. Dezember, bis einschließlich Sonntag, 3. Januar, wird voraussichtlich nicht getestet. Die Tests kosten pro Person 40 Euro., Termine können unter Telefon 01761 8029633 vereinbart werden.

Weitere Infos finden Sie hier.

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news-631 Wed, 16 Dec 2020 08:19:00 +0100 Einrichtungen rund um Weihnachten und Neujahr geschlossen /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/einrichtungen-rund-um-weihnachten-und-neujahr-geschlossen.html Borken/Kreis Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen in Zeiten der Corona-Pandemie getroffen. Darüber hinaus werden zahlreiche Einrichtungen rund um Weihnachten und Neujahr geschlossen. Geschlossen sind folgende Einrichtungen zu folgenden Zeiten (jeweils erster und letzter geschlossener Tag):

 

  • Café Henry im Rotkreuz-Zentrum, Röntgenstraße 6: 23. Dezember bis Sonntag, 3. Januar
  • Haus der Beratung für Zuwanderer, Nordring 52: 21. Dezember bis 3. Januar
  • Bereich Bildung inklusive Haus „Bildung“ an der Boumannstraße in Borken: 21. Dezember bis 3. Januar
  • KAROs Bocholt und Borken: seit dem 16. Dezember bis 10. Januar
  • Integrations- und Therapiezentrum (ITZ): 21. Dezember bis 3. Januar
  • Gesundheitszentrum für Pflegeberufe/Pflegeschule, Europahaus Bocholt: 24. Dezember bis 3. Januar
  • Geschäftsstelle im Rotkreuz-Zentrum: 23. Dezember bis 3. Januar
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news-630 Wed, 16 Dec 2020 08:14:00 +0100 Rotes Kreuz im Kreis Borken: DRK-Familienzentrum „Der kleine Prinz“ /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-drk-familienzentrum-der-kleine-prinz.html Sternenwanderung im Wald Vreden (drk-press). Ausgerüstet mit Taschenlampen und warmer Kleidung trafen sich die ABC-Prinzen und Forscherkinder des DRK-Familienzentrums „Der kleine Prinz“ aus Vreden an zwei Abenden mit ihren Erzieherinnen im Wald. Dort machten sie sich gemeinsam auf die Suche nach Sternen. 

Die Erzieherinnen hatten zuvor reflektierende Sterne im Wald versteckt. Mit Hilfe ihrer Taschenlampen durften die Kinder diese aufspüren. Jeder Stern zeigte eine kleine Aufgabe. Die Kinder durften Rätsel lösen, einen Leuchtstern-Geschicklichkeitslauf machen und Dinge im Wald finden, die dort auf gar keinen Fall hingehören. 

Zum Abschluss wurde unter dem Sternenhimmel bei warmem Kakao und Sternenkeksen eine Gute-Nacht-Geschichte erzählt. Alle Kinder und Erzieherinnen waren sich einig, dass die Sternenwanderung ein besonders tolles Erlebnis war.  

Selbstverständlich wurde dieses Angebot unter den besonderen Hygienevorschriften durchgeführt, und es haben sich nur Kinder und Erzieherinnen aus den festen Gruppen getroffen. 

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news-627 Tue, 15 Dec 2020 09:42:00 +0100 DRK-Familienzentrum „Mühlenbach“ in Legden: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-familienzentrum-muehlenbach-in-legden.html Schnell eingenommen: Junge Legdener Piraten wollen mit ihrem neuen Piratenschiff in See stechen...

Legden (drk-press). In jeder Spielpause wird das neue große Spielgerät eingenommen. Die Kleinen stehen auf der Brücke und winken wie große Seeleute. Da spielt das nasskalte Wetter keine Rolle. Die Mädchen und Jungen klettern und turnen und rutschen. Das „Piratenschiff“ auf dem Spielgelände der DRK-Kita „Mühlenbach“ in Legden, vor Kurzem als „Familienzentrum NRW“ zertifiziert, kommt so gut an wie ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk.

„Wir haben mit dem Piratenschiff aus Holz ein echtes Highlight im Garten“, sagt Kita-Leiterin Marita Schmaloer. Sie betreut mit 20 Erzieherinngen 98 Kinder im 2017 am Roggenkamp 1 gebauten Kindergarten. Für die U-3-Kinder wurde zugleich noch ein Spielturm angeschafft, alles in enger Abstimmung mit dem Elternbeirat. Dazu wurden eine Hecke und Bäume gepflanzt, unter anderem Zierapfelbäume.


Piratenflagge wird noch gehisst

„Jetzt suchen wir noch einen Namen, damit wir die selbstgestaltete Piratenflagge hissen und in See stechen können“, sagt Marita Schmaloer mit einem Augenzwinkern. Und Verbundleiterin Gisela Kühlkamp ergänzt: „Durch die Erweiterung der Kita um zwei Gruppen im vergangenen Jahr waren noch Gelder für Investitionen offen. Die haben wir jetzt für das Piratenschiff verwandt. Und man sieht, wie viel Spaß die Mädchen und Jungen haben – eine gute Investition.“

Weitere Infos zur DRK-Kita und Familienzentrum Mühlenbach in Legden finden Sie hier.

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news-632 Mon, 14 Dec 2020 08:22:00 +0100 Fetales Alkoholsyndrom (FAS) und Autismus /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/fetales-alkoholsyndrom-fas-und-autismus.html Rotes Kreuz betreut Kinder und Jugendliche in intensivpädagogischer Wohngruppe in Legden Legden/Kreis Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken betreut seit einiger Zeit in einer Intensivpädagogische Wohngruppe in Legden Kinder und Jugendliche mit Fetalem Alkoholsyndrom (FAS) und Autismus. Bereichsleiterin Marlis Spieker-Kuhmann zieht für das möglich Verhalten von FAS-Kindern ein Beispiel aus Wilhelm Buschs Max und Moritz heran.

Die Abkürzungen FAS oder FASD stehen für Fetales Alkoholsyndrom. Es wird durch Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft ausgelöst und ist gekennzeichnet durch körperliche und geistige Schäden, Fehlbildungen und Mangelentwicklung. Das FAS ist nicht heilbar, aber mit der richtigen Förderung und Unterstützung kann den Betroffenen das Leben erleichtert werden.

„Die Menschen mit FASD sind für ihr Alter zu klein, 14- bis 15-Jährige sehen aus wie Zehnjährige“, beschreibt Marlis Spieker-Kuhmann, Bereichsleiterin Kinder, Jungend und Inklusion. „Sie sind oft untergewichtig, haben proportional kleine Köpfe und schütteres Haar.“ Menschen mit Fetalem Alkoholsyndrom haben einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, der sich in unmittelbaren Wutanfällen entladen könnte. „Wir erleben in unserer Wohngruppe regelmäßig, wie schwer es den betroffenen Jugendlichen fällt, ihre Emotionen zu kontrollieren.“

Ein berühmtes Beispiel für ein Kind mit FASD lässt sich bei Wilhelm Buschs Max und Moritz finden. Moritz‘ Gesichtsmerkmale und auch sein Verhalten passen gut zum fetalen Alkoholsyndrom. Als Handlanger von Max setzt er dessen Ideen um, ohne darüber nachzudenken. Im realen Leben führt diese Verleitbarkeit immer wieder dazu, dass Menschen mit FASD für Straftaten missbraucht werden. 

Autismus beginnt im Kindesalter

Beim Autismus handelt es sich um eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, die bereits im Kindesalter beginnt. Sie ist charakterisiert durch schwerste Störungen der Kontaktaufnahme und der Kommunikation mit anderen Menschen. Hinzu kommen Verhaltensauffälligkeiten, die im Alltag für die Eltern und Geschwister sowie die Bezugspersonen in Kindergarten, Schule und anderen Einrichtungen sehr belastend sein kann. Menschen mit Autismus führen alltägliche Aufgaben zumeist starr und routiniert aus und bestehen auf bestimmte Handlungsroutinen.

„Veränderungen jeglicher Art, seien es Variationen in Bezug auf Handlungsfolgen oder aber veränderte Details im persönlichen Umfeld (Dekoration, Möbel und mehr) lösen Irritationen bis hin zu deutlichen Widerständen aus“, erklärt Marlis Spieker-Kuhmann.

Lebenslange Hilfe und Unterstützung

Aufgrund der Beeinträchtigungen in den verschiedensten Bereichen benötigen die meisten Menschen mit dieser schwerwiegenden Entwicklungsstörung lebenslang Hilfe und Unterstützung.

Für diese Personengruppe betreibt das Rote Kreuz im Kreis Borken in Legden eine intensivpädagogische Wohngruppe auf rund 200 Quadratmetern. Im Haus Mühlenbach an der Asbecker Straße / Ecke Roggenkamp bietet sie Platz für sieben junge Menschen. Aktuell sind alle Plätze belegt.

Der häufigste Grund für Anfragen nach einem Platz in der intensivpädagogischen Wohngruppe ist, dass die Verantwortlichen, zum überwiegenden Teil Pflegeeltern, mit den ihnen Anvertrauten nicht mehr zurechtkommen.

Den Jugendlichen stehen ein Zimmer und Gemeinschaftsräume wie eine Wohnküche und ein Wohnzimmer mit einem Balkon zur Verfügung.

Die Betreuung übernehmen acht Mitarbeitende – drei Männer und fünf Frauen – in sechs Vollzeitstellen rund um die Uhr. „Es sind Hauswirtschafter*innen, Sozialarbeiter*innen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspfleger*innen und Erzieher*innen dabei“, erklärt Spieker-Kuhmann. „Sie werden laufend entsprechend fortgebildet – unter anderem im Deeskalationstraining und in der Traumapädagogik.

Das oberste Ziel der Mitarbeiter*innen ist, die jungen Menschen so zu fördern, dass sie lernen, so selbstständig und so gut wie möglich zu leben. Ganz wichtig dabei sind geregelte Abläufe; sie vermitteln Sicherheit: „Wir üben mit den Jugendlichen Verhaltensweisen ein, zum Beispiel die regelmäßige Körperpflege oder das Respektieren von Grenzen anderer Menschen und dass man bei Unwillen nicht einfach drauflosprügelt“, erklärt Marlis Spieker-Kuhmann.

Von großer Bedeutung ist auch ein geregelter Tagesablauf: Die jungen Bewohner*innen stehen zwischen 7 und 8 Uhr auf, gefrühstückt wird zwischen 8 und 9 Uhr. Es gibt eng begleitete Frei- und Lernzeiten. Die Jugendlichen sind selbst dafür zuständig, ihre Zimmer aufzuräumen und zu putzen und helfen bei Einkäufen für den gemeinsamen Haushalt und beim Kochen. „Das machen sie gern.“

Dringend Schulbegleiter*innen und Freizeitassistenten gesucht

Schulbesuche fallen den Jugendlichen aufgrund ihrer Konzentrationsstörungen nicht leicht. Eine der drei Jugendlichen mit dem FAS-Syndrom könne mit entsprechender Unterstützung durchaus die Sekundarschule besuchen, so Spieker-Kuhmann. „Wir suchen dringend Schulbegleiter*innen und Freizeitassistenten.“ Teil der Förderung ist auch, dass die Betreuer*innen gemeinsam mit den jungen Menschen Perspektiven für die Zukunft entwickeln. In der Regel verlassen sie die Wohngruppe im Alter von 18 Jahren.

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news-625 Thu, 10 Dec 2020 12:52:55 +0100 Licht schenken und anderen eine Freude bereiten /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/licht-schenken-und-anderen-eine-freude-bereiten.html Kinder des DRK-Familienzentrums „Der kleine Prinz“ besuchen Senioren im Haus Kreszentia in Vreden

Vreden (drk-press). Auch in diesem Jahr haben es sich die angehenden Schulkinder des DRK-Familienzentrums „Der kleine Prinz“ in Vreden zum Ziel gesetzt, anderen Menschen eine Freude zu bereiten. Gemeinsam mit ihrer Erzieherin Samira Miemietz und der Auszubildenden Sophie Bower besuchten die Kinder das Haus Kreszentia in Vreden.


Die ABC-Prinzen der Gruppe „Berkelpiraten“ – das sind die ältesten Kinder – haben sich im Vorfeld im Schulkinderprojekt mit dem Thema „Licht & Dunkelheit“ beschäftigt. Die Kinder haben sich hierbei Fragen gestellt wie diese: „Wie fühlt sich die Sonne an? Warum sind Licht und Sonne so wichtig für uns?“ Die Kinder haben den Unterschied zwischen hell und dunkel am eigenen Körper erlebt und ihre Erfahrungen und Gedanken dazu beschrieben. Aus vielen bunten Legematerialien haben sie ihren eigenen Sonnenstrahl gelegt.


Trotz der Corona-Pandemie konnte der Besuch unter Einhaltung der strengen Vorgaben ermöglicht werden, und alle zusammen hatten großen Spaß. Statt mitten im Wohnzimmer fand der Auftritt im angrenzenden Wintergarten statt, der durch den Garten betreten werden kann. Die Bewohner des Hauses saßen mit ihren Betreuer*innen im Wohnzimmer und konnten dem Gesang der Kinder somit mit deutlichem Abstand folgen. Die Bewohner freuten sich und man schaute in viele glückliche Gesichter.


„Lichterkinder leuchten wie Sterne am Himmelszelt“


„Lichterkinder auf dieser Erde leuchten wie Sterne am Himmelszelt. So wie St. Martin schenken sie Freude in alle Herzen auf dieser Welt“ heißt es in einem der Lieder, welches die Kinder einstudiert und vorgetragen haben. Passend dazu fertigten sie bunte Windlichter an. Thea erklärte den Bewohnern, dass die selbstgebastelten Lichter im Haus Kreszentia bleiben dürfen und somit in dieser dunklen Zeit etwas Licht schenken. Die angehenden Schulkinder aus der anderen Kindergartengruppe „Burggespenster“ haben außerdem Plätzchen für die Bewohner gebacken. Diese wurden ebenfalls übergeben. Passend zum bevorstehenden Nikolaustag haben die Kinder noch das Lied „Ho Ho Ho“ vorgetragen. Was folgte, war herzlicher Applaus der Bewohner*innen und Pfleger*innen.


„Es ist jedes Jahr sehr schön im Haus Kreszentia. Diesmal war alles etwas anders, und deshalb war es uns besonders wichtig, den Besuch trotzdem stattfinden zu lassen“, sagt Erzieherin Samira Miemietz. „Es war toll, den Menschen im Haus Kreszentia mit einer Kleinigkeit eine Freude zu bereiten. Diese Botschaft wollten wir auch den Schulkindern mit auf den Weg geben. Es muss nicht immer etwas Großes, Gekauftes sein. Es kommt auf die kleinen Dinge an. Vor allem in dieser eh schon ungewöhnlichen Zeit.“


Mit dem Besuch beim Haus Kreszentia endete die Themenreihe, und die angehenden Schulkinder warten schon gespannt auf das, was folgt.

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news-624 Sat, 05 Dec 2020 08:54:00 +0100 Am 5. Dezember ist Internationaler Tag des Ehrenamtes /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/am-5-dezember-ist-internationaler-tag-des-ehrenamtes.html Das Rote Kreuz sagt danke: #ehrenamtverdientrespekt

Am 5. Dezember ist Internationaler Tag des Ehrenamtes. Gerade in diesem schweren Corona-Jahr ist es umso wichtiger, den vielen Helfern ein herzliches Dankeschön zu übermitteln, bekräftigen Präsidiumsvorsitzender Aloys Eiting sowie die DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann und Beatrix Grohn im DRK-Pressedienst. Mit Postkarten, Postern und vor allem medial weist das Rote Kreuz auf den Ehrenamtstag hin. Unter dem Hashtag #ehrenamtverdientrespekt kann jeder online mitmachen. 

1.500 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer

Mehr als 1.500 Ehrenamtliche engagieren sich bereits neben Beruf, Studium oder Schule beim Roten Kreuz im Kreis Borken. Es sind Menschen jeden Alters, jeder Hautfarbe und Religion und mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Sie helfen Menschen in Not. Aloys Eiting hebt hervor: „Wir sagen unseren vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern danke für das, was sie tagtäglich und besonders in der aktuellen Corona-Lage schaffen. Alle leisten einfach Großartiges.“

Die Ehrenamtlichen helfen aktiv in verschiedenen Bereichen: Angefangen exemplarisch bei Sanitätswachdiensten während Großveranstaltungen (in der corona-freien Zeit) und der Unterstützung bei Blutspendeterminen bis hin zur Begleitung von Seniorinnen und Senioren bei Spielenachmittagen oder Seniorencafés. 

Junge Familien zum Beispiel erhalten durch ehrenamtlich Tätige des Roten Kreuzes entlastende Unterstützung im Bereich der Familienpaten und des Projektes wellcome. In den Sozialkaufhäusern in Borken und Bocholt sind sie hilfreiche Hände. Auch die Jugendarbeit ist beim Roten Kreuz im Kreis Borken stark vertreten. Unter dem Motto „Jugend hilft!“ engagieren sich rund 400 Kinder und Jugendliche bereits ab sechs Jahren im Jugendrotkreuz. In der Migrationsarbeit leisten ebenfalls viele Ehrenamtliche großartige Arbeit.

„Wo auch immer unsere Ehrenamtlichen tätig sind: Die Bereitschaft, sich freiwillig zu engagieren, kann nicht hoch genug geschätzt werden“, betonen Eiting, Puhlmann und Grohn für das Rote Kreuz im Kreis Borken. 

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news-623 Fri, 27 Nov 2020 12:26:00 +0100 Im Kampf gegen Corona: Gerät befreit die Luft von Aerosolen /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/im-kampf-gegen-corona-geraet-befreit-die-luft-von-aerosolen.html VKF Renzel GmbH spendet professionellen Luftreiniger an das Rote Kreuz im Kreis Borken

Isselburg/Kreis Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat seinen guten Ruf auch im Kampf gegen die Corona-Pandemie bestätigt; laufend sind ehrenamtliche Teams für Testungen unterwegs. Dies ist auch der VKF Renzel GmbH aus Isselburg nicht verborgen geblieben: Das Unternehmen hat dem Roten Kreuz ein professionelles Luftreinigungsgerät gespendet und es in der Isselburger Firmenzentrale DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann übergeben.

„Das Gerät ist genau auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten. Wir können es bei Blutspendeterminen, im Café Henry, in unseren Schulungsräumen, in Kitas und in zahlreichen anderen Bereichen einsetzen“, sagte Puhlmann anlässlich der Übergabe: „Unser großer Dank als Rotes Kreuz gilt der VKF Renzel GmbH für diese Spende. Sie hilft uns enorm. Denn die Pandemie wird uns noch länger beschäftigen, und wir müssen weiter sehr vorsichtig sein.“

Bei dem Luftreiniger handelt es sich um den mobilen Profiluftreiniger „PLR-Silent“ mit HEPA-Filter H14 und zuschaltbarem UV-C-Licht. Das Gerät befreit laut VKF Renzel die Luft von Aerosolen, Bakterien, Pollen und Viren – genau das Richtige im Kampf gegen Covid-19 – und zurzeit ein Verkaufsschlager. „Gerade durch die aktuell zum Teil noch steigenden und weiterhin hohen Infektionszahlen steigt auch das Interesse an diesen Geräten in allen Bereichen.“, erklärt Judith Paß vom Renzel-Marketing dem DRK-Pressedienst. „Trotzdem sind die Geräte aktuell innerhalb von rund 14 Tagen lieferbar.“

Perfekt geeignet zum Beispiel für Blutspendetermine

Das Isselburger Unternehmen hatte zuvor Kontakt mit dem Roten Kreuz aufgenommen, um die Spende einzufädeln. Judith Paß: „Wir könnten uns den Luftreiniger zum Beispiel in Räumlichkeiten bei Blutspendenterminen vorstellen. Dadurch, dass die Spendentermine immer an verschiedenen Orten stattfinden, eignet sich das mobile Gerät perfekt für diesen Einsatzbereich und könnte zu einer noch sicheren Umgebung während der Blutspende beitragen. Natürlich ist es auch für viele andere Einsatzbereiche bestens geschaffen.“ 

Technische Angaben zum gespendeten Hochleistungs-Luftreiniger mit HEPA H14-Filter der VKF Renzel GmbH:

Der professionelle Raumluftreiniger mit drei Filterstufen befreit die Luft zuverlässig von Aerosolen, Bakterien, Pollen und Viren. Der auf Hochleistung getrimmte Luftfilter reinigt bis zu 1062 Kubikmeter Luft pro Stunde und ist daher sowohl für kleine als auch große Räume mit hoher Personenfrequenz geeignet. Das mobile Gerät besteht aus einem leistungsfähigen Gebläse mit einer dreistufigen Filtereinheit. Die Luft wird angesaugt und durch einen Vorfilter an zuschaltbaren UV-C-Lampen vorbeigeführt, um danach den eingebauten Schwebstofffilter (HEPA / High Efficiency Particulate Air Filter Klasse H14) zu passieren. Dadurch wird ein Abscheidegrad von 99,995 Prozent erreicht. Optional kann das Gerät mit einer Aktivkohlematte oder mit einem größeren Aktivkohle-Kassetten-Filter mit nachgeschaltetem HEPA-Filter ausgestattet werden, um Gerüche aus der Raumluft zu entfernen.

„PLR-Silent“ mit HEPA-Filter H14 in Kürze:

  • filtert 99,995 Prozent der Viren
  • langlebiger HEPA H14 Filter
  • Leistung auf Raumgröße und -volumen stufenlos regulierbar
  • für kleine und große Räume bis 150 Quadratmeter
  • zuschaltbare, abgeschirmte UV-C-Lampe von Philips
  • mobil und leicht (nur 22 Kilogramm)
  • einstellbare Tag- und Nachtschaltung
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news-622 Tue, 24 Nov 2020 12:22:00 +0100 Einkaufshilfen und mehr /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/einkaufshilfen-und-mehr-1.html Generationenbüro in Vreden unterstützt vom Coronavirus betroffene Menschen

Vreden (drk-press). Aufgrund der aktuellen Infektionszahlen möchte das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken auf seine zusätzlichen Hilfen für vom Coronavirus betroffene Menschen hinweisen.

Das Virus und die damit verbundenen Einschränkungen im öffentlichen und sozialen Leben stellt Menschen aller Altersklassen momentan vor große Herausforderungen: Um die Seniorinnen und Senioren zu schützen, bleibt auch der Twickler-Treff  in Vreden bis auf Weiteres geschlossen. Begegnungsangebote wie der Twickler-Frühstücks-Treff oder der Treff für Alleinstehende können „leider nicht stattfinden“, erklärt Edith Gewers vom Generationenbüro Vreden: „Wir bedauern dies sehr und hoffen darauf, im nächsten Jahr unsere Gäste wieder persönlich im Twickler-Treff begrüßen zu können“, berichtet Gewers in einer Mitteilung. „Umso wichtiger ist uns der Hinweis auf unsere zusätzlichen Hilfsangebote“, ergänzt Sarah Kattenbeck, die aus einer Elternzeit zurück ist und ihre Tätigkeit im Generationenbüro wieder aufgenommen hat.

Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken unterstützt vom Coronavirus betroffene Menschen. Wer Hilfe beim Einkaufen benötigen, anderen helfen möchte, telefonische Beratung benötigt oder in der Isolation einfach mit jemandem reden möchten, kann sich ab sofort telefonisch bei Ansprechpartnerin Edith Gewers melden, Telefon 02564 8864-818 oder 01761 8029755.

Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ziel ist eine Verbesserung von Angeboten von und für Seniorinnen und Senioren vor Ort.

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news-621 Thu, 12 Nov 2020 12:16:00 +0100 Projektende für „Inklusives Borken“ /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/projektende-fuer-inklusives-borken.html Vier Jahre erfolgreiche Arbeit: Inklusives Gemeinwesen in Borken in Bewegung gebracht

Borken (drk-press). Vier Jahre hat sie erfolgreich gearbeitet und in Borken viel bewirkt: Jetzt ist die Koordinierungsstelle „Inklusives Borken“ des Roten Kreuzes im Kreis Borken mit dem Ende des Projektes geschlossen worden – durchaus mit einer kleinen Träne im Augenwinkel, wie Koordinatorin Sabina Pohla bekannte.

Und die Bilanz fällt entsprechend positiv aus. Pohla spricht für alle Mitwirkenden: „Danke für all die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Borken, Vereinen und allen Institutionen, die das Thema Inklusion und Barrierefreiheit in den vergangenen vier Jahren gefördert und vorangebracht haben – und vor allem für den Einsatz und das Engagement aller Mitglieder, insbesondere der Ehrenamtlichen, des Runden Tisches „Inklusiv leben in Borken“, die sich auch noch nach Beendigung des Projektes in den einzelnen Arbeitsgruppen weiterhin engagieren möchten.“

Vorläufer der von der Aktion Mensch geförderten Maßnahme war ein Projekt der Lebenshilfe Borken. Im November 2016 erfolgte die Eröffnung der DRK-Koordinierungsstelle „Inklusives Borken“. Die Aktion Mensch gab eine dreijährige Förderzusage; letztlich wurde sie wegen der positiven Resonanz, auch durch die Unterstützung der Stadt Borken, bis zum 31. Oktober 2020 verlängert.

Ziel der Koordinierungsstelle war es vor allem, Inklusion und Barrierefreiheit in Borken zu fördern. Dabei orientierten sich die Verantwortlichen vor allem an einem inklusiven Gemeinwesen:

1. Partizipation und Selbstvertretung von Menschen mit Behinderung; 

2. Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung für die Idee der Inklusion; 

3. Abbau von Vorurteilen und Aufklärung; 

4. Gestaltung einer barrierefreien Infrastruktur. 

All diese Ziele wurden mit zahlreichen Projekten erreicht, zum Beispiel:

  • Teilnahme am Aktionstag 5. Mai (2017-2020) von Aktion Mensch, dem „Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“ zum Beispiel durch einen Flashmob auf dem Feierabendmarkt;
  • Inklusion braucht Aktion: Eine Initiative der Health-Media eV, bei der Karl Grandt auf seiner Radtour durch Deutschland einen Stopp in Borken einlegte und die Stadt Borken eine große Veranstaltung auf dem Marktplatz in Kooperation mit der Koordinierungsstelle und dem Runden Tisch „Inklusiv leben in Borken“ organisierte, um das inklusive Gemeinwohl der Borkener Schülern*innen und Bürgern*innen zu stärken;
  • Veranstaltung eines inklusiven Theaterstücks in der Stadthalle in Borken;
  • Kinoabende mit Filmen, in denen Menschen mit Behinderung die Hauptrolle spielen;
  • Entwicklung eines Flyers für hindernisfreie Geschäfte und eine Checkliste für Veranstalter sowie Anschaffung von Hilfsmitteln, wie zum Beispiel ein barrierefreier Einkaufswagen, die beim Roten Kreuz kostenlos entliehen werden dürfen;
  • Unterstützung und Ansprechpartner für die Stadt Borken, wenn es um die Barrierefreiheit bei anstehenden Baumaßnahmen ging, sowie allgemein Ansprechpartner für Vereine, Organisationen, Einrichtungen und Borkener Bürgerinnen und Bürger.

Zu den Mitgliedern des Runden Tisches gehörten unter anderem Vertreter dieser Organisationen: Lebenshilfe, Jobcenter, Stadtsportverband, Westfalia Gemen, Adler Weseke, IFD Borken-Coesfeld, Bündnis 90/Die Grünen, SPD sowie weitere Experten.

Wunsch ist es, dass Inklusion weiterhin in allen Lebenslagen – sei es Freizeit und Kultur, Arbeit sowie im Sport gefördert, gelebt und in Zukunft selbstverständlich sein wird.

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news-620 Tue, 10 Nov 2020 15:32:00 +0100 Familienpaten /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/familienpaten.html Zeit schenken und Spaß haben Familienpatinnen und Paten  unterstützen im Kreis Borken  Familien und Alleinerziehende  in ihrem Alltag mit großer Freude.  

Ehrenamtliche  bieten Hilfe, die bei den Familien  ankommt

Familien sind heute vielen Anforderungen ausgesetzt. Nicht jede Familie kann auf Oma, Opa und Freunde als wertvolle Entlastung  zurück greifen. In solchen Zeiten  sind Familienpaten da und begleiten Familien ehrenamtlich regelmäßig einmal pro Woche. Das Angebot richtet sich an alle Schwangeren, Mütter und Väter mit mindestens einem Kind unter drei Jahren. Die Hilfe ist jederzeit  vertraulich, für den Empfänger kostenlos und unabhängig von der Konfession und Nationalität. Die Koordinatorinnen freuen sich über Familien, die sich angesprochen fühlen. Einfach melden!

Ein Nachmittag voller Lachen

Das Leben wird leichter, wenn Eltern spüren, dass ihre Kinder die Zeit mit der Patin genießen. Lachen tut der Seele gut. „Zu wissen, dass jemand  kommt und für mich und die Kinder da ist, ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl“, so die Rückmeldung einer Mutter. Endlich wieder Zeit für sich oder  das Geschwisterkind zu haben, entlastet den Alltag  wunderbar. In Ruhe wichtige  Termine wahrzunehmen, bringt mehr Zeit für gemeinschaftliche Aktivitäten innerhalb der Familie.

Beginn einer Patenschaft

In einem persönlichen Gespräch wird geklärt, welche Unterstützung die Familie benötigt und welche Aufgaben ein Pate übernehmen kann. Beim ersten gemeinsamen Treffen zwischen Pate und Familie ist der erste Eindruck wichtig. Die Chemie muss stimmen, damit eine Patenschaft auf Augenhöhe  funktioniert. Die gegenseitige Wertschätzung ist die Basis einer vertrauensvollen Miteinanders. Während der Patenschaft stehen die Koordinatorinnen den Paten und Familien  zur Seite.

Spaß am Ehrenamt

Als Familienpate sollten Sie Lebenserfahrung, sowie Erfahrung mit Kindern mitbringen. Sie sollten über Zeit verfügen, die Sie ehrenamtlich einsetzen möchten, sich mit Offenheit und Toleranz auf eine Familie einlassen. Was Sie ehrenamtlich einbringen und wie Sie Ihre Zeit einsetzen möchten, wird nach Ihren persönlichen Möglichkeiten abgesprochen.

Wir bieten Ihnen regelmäßige Austauschtreffen aller Familienpaten, kostenfreie Fortbildungsangebote, eine Fahrtkostenerstattung, sowie eine Unfall- und Haftpflichtversicherung während Ihres Einsatzes. Außerdem einen Nachweis über Ihre ehrenamtliche Tätigkeit.

Neue Patinnen und Paten sind jederzeit willkommen. Wir freuen uns auf Sie!

Das Projekt wird gefördert vom Kreis Borken.

  • Lydia Lindemann, 0176 180 291 37
    Heiden, Velen, Ramsdorf, Raesfeld & Erle
    Rotes Kreuz im Kreis Borken (DRK)
  • Sophia Bürger, 0151 544 588 74
    Gescher, Reken
    Caritasverband für das Dekanat Borken e.V.

  • Claudia Both-Ratzke, 02564 93 28 14
    Vreden, Stadtlohn, Südlohn, Oeding
    Sozialdienst katholischer Frauen e.V.
     
  • Nicola Eisenbart, 0151 508 254 48
    Rhede, Isselburg
    Caritasverband für das Dekanat Bocholt e.V. 

Weitere Informationen zum Familienpaten finden Sie hier.

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news-618 Tue, 03 Nov 2020 15:29:17 +0100 Kaufhaus-KARO in Borken /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/kaufhaus-karo-in-borken.html Öffnet wieder am Mittwoch, 4. November Das Kaufhaus KARO in Borken im Rotkreuz-Zentrum an der Röntgenstraße 6 in Borken war organisatorischen Gründen zwei Tage geschlossen. Es öffnet wieder an diesem Mittwoch, 4. November.  

Die Öffnungszeiten: montags bis freitags 9 bis 18 Uhr, samstags 10 bis 15 Uhr.

Die KARO-Kaufhäuser sind Integrationsbetriebe und beschäftigten Menschen mit und ohne Handicap. Das KARO in Borken ist Teil des Rotkreuz-Zentrums und bietet auf ca. 800 Quadratmetern Verkaufsfläche schöne Schätze aus zweiter Hand. Es ist barrierefrei ausgestattet. 

www.KARO.DRKBorken.de

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news-617 Tue, 03 Nov 2020 15:01:10 +0100 DRK-Kita in Heek: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-kita-in-heek.html Passenden Namen gefunden: DRK-Kita "Wunderwerk"

Schaukeln, Kletterturm, Sandplatz – alles erstrahlt neu in der DRK-Kita in Heek am Stroot 15. Und jetzt haben Eltern und Erzieherinnenteam auch einen passenden Namen gefunden: „Wunderwerk“. Kita-Leiterin Angelina Lis erklärt: „Kinder sind ein Wunder dieser Welt und verbringen jeden Tag neue Wunder. Das hat uns besonders inspiriert. Außerdem ist Wunderwerk in Anlehnung zum benachbarten Wasserwerk Heek entstanden“.

Am 21. Juli hat die DRK-Kindertageseinrichtung in Heek ein neues, hochmodernes Gebäude mit tollen Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten bezogen. Jetzt ist auch der großzügige Spielplatz fertig und der Rollrasen bereits angewachsen. Die Kleinen fahren Runden auf den Dreirädern, und Schaukel und Sandplatz laden ein zum Spielen an der frischen Luft. Der Bereich für die unter Dreijährigen ist ein wenig abgetrennt. Der Schwerpunkt soll auf naturnaher Bepflanzung zum Erleben und Wahrnehmen sein. Im Garten sollen die Kinder die Möglichkeit erhalten, mit allen Sinnen die Natur zu erleben.

Bereits 40 Mädchen und Jungen in der DRK-Kita „Wunderwerk“

Bereits 40 Mädchen und Jungen gehen in die DRK-Kita „Wunderwerk“. „Eltern können gerne nach vorheriger telefonischer Vereinbarung vorbeikommen und sich über das neue Kindergartenjahr informieren“, erklären Verbundleiterin Gisela Kühlkamp und Kita-Leiterin Angelina Lis: „Es ist auch egal, ob die Kinder nun direkt zum neuen Kindergartenjahr kommen oder später. Wir freuen uns darauf, wenn wir hier noch weitere Kinder in der neuen Kita begrüßen dürfen.“ Ausgelegt ist die Kita für 55 Kinder. Derzeit gibt es drei Gruppen, eine für unter Dreijährige sowie zwei für die älteren Kinder.

Jede Menge Platz

Viele Räume wurden als Funktionsbereiche liebevoll und mit vielen kreativen Ideen gestaltet. So gibt es einen Bauraum, Atelier, Matschraum, Bewegungsraum und einen Snoezelraum mit vielen Licht- und Spiegelelementen. Alle Räume sind lichtdurchflutet, und in dem großzügigen Café haben die Kinder reichlich Platz, sich zu stärken. Dort wird mittags auch das Essen gereicht.

Die Betreuungszeiten sind von 7.15 bis 17 Uhr; normalerweise in drei Zeitblöcken gegliedert: 25, 35 oder 45 Stunden in der Woche. Bei 35 Stunden im Block können die Zeiten in Absprache flexibel gestaltet werden. 

Weitere Infos zur DRK-Kita "Wunderwerk" finden Sie hier.

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news-616 Mon, 02 Nov 2020 08:40:00 +0100 Corona-Schutzmaßnahmen beim Roten Kreuz im Kreis Borken /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/corona-schutzmassnahmen-beim-roten-kreuz-im-kreis-borken.html Café Henry bietet Mittagessen zum Abholen an / Kurse aus dem Bereich Bildung fallen aus

Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat erneut umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen wegen der Corona-Pandemie getroffen. So fallen ab Montag (2. November) alle Bewegungs- und Freizeitkurse des DRK-Bildungswerks bis auf Weiteres aus. 

Der Integrationsbetrieb „Café Henry“ muss aufgrund der aktuellen Vorgaben seinen Restaurantbetrieb im Rotkreuz-Zentrum an der Röntgenstraße 6 schließen. Er bietet jedoch weiterhin das jeweilige Mittagsessen zum Abholen an. Das ist in der Zeit von 11 bis 14.30 Uhr möglich. Es werden auch Vorbestellungen angenommen unter Telefon 02861 8029-130. 

Das KARO Kaufhaus in Borken, mit Standort ebenfalls am Rotkreuz-Zentrum an der Röntgenstraße 6, bleibt aus organisatorischen Gründen zwei Wochen lang – bis zum 14. November – geschlossen.

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news-619 Sat, 10 Oct 2020 15:36:00 +0200 Dorothea Kreidel – mit 100 Jahren noch richtig fit! /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/dorothea-kreidel-mit-100-jahren-noch-richtig-fit.html Rotes Kreuz im Kreis Borken gratuliert Hausnotruf-Kundin

100 Jahre und immer noch richtig fit: Dorothea Kreidel aus dem Borkener Ortsteil Gemen feierte die Vollendung ihres 100. Geburtstags wegen Corona in kleinem Rahmen – mit Gästen und Abstand. Das Rote Kreuz im Kreis Borken war einer der zahlreichen Gratulanten: Mitarbeiter Mark Wierczeyko überreichte einen Blumenstrauß zum Jubiläum. Dorothea Kreidel ist seit Jahren Hausnotruf-Kundin, musste ihn in all der Zeit aber noch nie anwenden. 

Zu Beginn ihrer Feier begrüßte sie die Gäste persönlich – und hielt per Mikrofon eine beschwingte Rede. Sie habe vor allem im Krieg und in der Nachkriegszeit „schlimme Zeiten erlebt“, sagte sie: „Meine beiden Töchter sind mir eine große Hilfe sowie meine Freunde und die gesamte Familie.“ Die Jubilarin hat fünf Enkel und acht Urenkel. 

Sie habe sich immer mit Sport fitgehalten, erzählt sie: Yoga, Feldenkrais und Gymnastik gehörten lange zu ihrem Fitnessprogramm. Noch heute macht sie regelmäßig Übungen mit einem Bewegungstherapeuten. Das wolle sie auch weitermachen: „So lange wie möglich.“ 

Das Rote Kreuz im Kreis Borken gratuliert der rüstigen Borkenerin zu ihrem runden Geburtstag!

Hausnotruf des Roten Kreuzes

Hunderte Kunden nutzen übrigens den Hausnotruf des Roten Kreuzes im Kreis Borken, heißt es im DRK-Pressedienst. Er biete älteren Menschen Sicherheit, bis ins hohe Alter selbstbestimmt in der vertrauten Umgebung wohnen zu können. Das sei auch bei besonderen Gesundheitsrisiken möglich: Im Notfall komme über den Hausnotruf schnell fachkundige Hilfe. 

Das DRK biete mit dem Hausnotruf Sicherheit und Geborgenheit in den eigenen vier Wänden – und das rund um die Uhr. Das Rotkreuz-Motto: „Mit dem Hausnotruf sind Sie zuhause nie allein.“

Der Hausnotruf bietet viele Vorteile:

  • Sicherheit in Ihren eigenen vier Wänden, in jeder Situation
  • Selbstständigkeit und Flexibiliät im Alltag
  • optimale Betreuung und schnelle Hilfe rund um die Uhr
  • ein vertrauter Ansprechpartner für Sie
  • einfache Installation und sichere Handhabung

Weitere Infos zum Hausnotruf finden Sie hier.

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news-615 Fri, 09 Oct 2020 14:28:00 +0200 „Socken für Soziales“ – erfolgreiche Aktionstage beim DRK im Kreis Borken /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/socken-fuer-soziales-erfolgreiche-aktionstage-beim-drk-im-kreis-borken.html „Wir bedanken uns für 4.755 Kilo gebrauchte Kleidung für den guten Zweck!“

Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat sich an den zum zweiten Mal stattfindenden Aktionstagen des Roten Kreuzes in Westfalen-Lippe zur Kleiderspende beteiligt. Viele der Spender sind dem Aufruf „Socken für Soziales“ gefolgt. „4.755 Kilo gebrauchte, gut erhaltene Kleidung haben uns insgesamt 408 Mitbürgerinnen und Mitbürger für den guten Zweck gespendet“, freuen sich Beatrix Grohn und Jürgen Puhlmann, Vorstand des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Insgesamt unterstützten 57 Helfer diese Aktion.

„Ein Teil dieser Kleidung wird zu einem kleinen Preis in den KARO-Kaufhäusern Rotes Kreuz angeboten; auch wohnungslose oder geflüchtete Menschen und ihre Kinder werden durch die KARO-Kaufhäuser mit Kleidung versorgt. Den nicht mehr so kleidsamen Rest verkaufen wir an ein Recyclingunternehmen, das die Kleidung weiterverarbeitet, zum Beispiel zu Putzlappen. Die Erlöse aus dem Verkauf werden für ehrenamtliche Rotkreuz-Projekte beispielsweise im Katastrophenschutz, im Jugendrotkreuz oder Sanitätsdienst verwendet. Diese Einnahmen sind eine wichtige Quelle zur Finanzierung unserer Arbeit. Wir danken allen Spenderinnen und Spender sehr herzlich!“, so der Vorstand.

Für die Spender gab es als kleines Dankeschön auch die Möglichkeit, an einer Verlosung teilzunehmen. Zu gewinnen waren Gutscheine im Wert von 20,00 Euro bis 38,00 Euro für einen Einkauf im KARO-Kaufhaus Rotes Kreuz, ein Essensgutschein für das Café Henry, Gutschein für einen Kurs im DRK-Bildungswerk oder ein Gutschein für einen Rotkreuzkurs Erster Hilfe. „Die Gewinner werden in der nächsten Woche von uns schriftlich benachrichtigt. Wir gratulieren und bedanken uns ganz herzlich“, teilen Beatrix Grohn und Jürgen Puhlmann mit.

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news-614 Wed, 07 Oct 2020 14:23:00 +0200 DRK-Generationenbüro: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-generationenbuero.html Senior*innenarbeit modern gestalten

Vreden (drk-press). Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken hatte Kooperationspartner aus Stadt und Politik zum Austausch mit der Fachberatung „Rubicon“ eingeladen. Das Ziel des Gesprächs: Senior*innenarbeit modern zu gestalten.

An der Runde im Twicklertreff in Vreden auf Einladung des  Generationenbüros Vreden nahmen teil: Christine Ameling, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, Gertrud Welper, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Kreistag, und Daniel Leuders, Bündnis 90/Die Grünen, um mit Georg Roth und Carolina Brauckmann von der Kölner Fachberatung Rubicon gemeinsam neue Möglichkeiten zu finden, Senior*innenarbeit vor Ort modern zu gestalten. Dabei soll auch die Gruppe der älteren gleichgeschlechtlich lebenden Menschen in Vreden angesprochen und einbezogen werden.

Ältere gleichgeschlechtliche Menschen, die ihr Altern diskriminierungsfrei und aktiv gestalten wollen, benötigten laut Studien der Beratungsagentur örtliche Angebots- und Teilhabestrukturen, die dies ermöglichten, hieß es. Im ländlichen Raum seien solche Angebote kaum existent. Daher lebten die betroffenen Menschen oftmals vereinzelt und isoliert. Edith Gewers, die das Generationenbüro leitet: „Um gleiche gesellschaftliche Lebensbedingungen zu schaffen, wurden gemeinsam mit Rubicon viele Anregungen ausgetauscht, die ihre Umsetzung in der nächsten Zeit finden sollen.“

„Wenn auch Senior*innenarbeit bei diesem Treffen im Focus stand, möchten wir für dieses Thema in allen Altersstrukturen für Offenheit und Transparenz sorgen“, so die Gleichstellungsbeauftragte Christine Ameling. Am Thema und weiteren Austausch Interessierte seien herzlich eingeladen, sich beim Generationenbüro zu melden. 

Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ziel ist eine Verbesserung von Angeboten von und für Seniorinnen und Senioren vor Ort. Ansprechpartnerin ist Edith Gewers. Sie ist aktuell montags von 9 bis 11 Uhr im Twicklertreff und donnerstags im DRK-Ortsverein in Vreden sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029 755 erreichbar.

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news-613 Tue, 06 Oct 2020 14:17:00 +0200 DRK-Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe in Bocholt: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-bildungsinstitut-fuer-gesundheitsberufe-in-bocholt.html Die erste generalistische Pflegeausbildung im DRK-Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe gestartet.

Bocholt (drk-press). 26 Auszubildende, 21 Frauen und fünf Männer, starteten jetzt erstmals beim Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes im Kreis Borken die generalistische Pflegeausbildung zur Pflegefachfrau / zum Pflegefachmann. Traditionell werden die Auszubildenden vom Vorgängerkurs herzlich in Empfang genommen.

Alle zusammen eint, wie Schulleiterin Bernett Pingel im DRK-Pressedienst berichtet, dass sie sich um Menschen unterschiedlicher Altersgruppen kümmern wollen, die meist im Alltagsleben nicht mehr alleine zurechtkämen: „Ihre Motivation ist durchgängig, die Dankbarkeit der zu Pflegenden zu spüren. Und dies, durch ihre spätere Arbeit mit den Menschen zurückgeben zu können.“ Die soziale Komponente stehe ganz klar im Vordergrund, besonders auch bei den Auszubildenden, die zuvor bereits in einer ganz anderen Berufsrichtung tätig waren. 

Der neue Kurs wird nach dem Examen und dreijähriger anspruchsvoller Ausbildung in die Berufsbezeichnung Pflegefachfrau und Pflegefachmann münden. Die Theorie (2100 Unterrichtsstunden) wird im Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes im Kreis Borken in Bocholt vermittelt, die praktische Ausbildung (mindestens 2500 Zeitstunden) erfolgt bei Kooperationspartnern in der Region. Pingel: „Der Beruf bietet große Zukunftschancen – und das in einer starken Gemeinschaft.“ Zum achten Mal ermöglicht das Rote Kreuz damit seit Gründung des Bildungsinstituts Menschen aus der Region, eine hochqualifizierte Pflegeausbildung zu beginnen.

Zum Hintergrund der generalistischen Pflegeausbildung: 

Das Pflegeberufegesetz löste im Januar 2020 das zuvor geltende Altenpflege- und das Krankenpflegegesetz ab. Es geht mit einer Neugestaltung der bisherigen Pflegeausbildung einher. Ziel ist es, die Ausbildungen zu modernisieren, attraktiver zu machen und so den Berufsbereich der Pflege aufzuwerten

Die neue, seit 2020 geltende generalistische Pflegeausbildung ist eine dreijährige Fachkraftausbildung mit Unterricht an Pflegeschulen und praktischer Ausbildung bei einer Ausbildungseinrichtung und weiteren Einrichtungen aus den unterschiedlichen Pflegebereichen.

Damit hat sich auch die Berufsbezeichnung geändert: Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger – diese drei Ausbildungsberufe haben mit der Gesetzesänderung ausgedient: Der universelle Pflegeberuf führt die Bezeichnung Pflegefachfrau und Pflegefachmann.

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news-611 Thu, 01 Oct 2020 14:18:39 +0200 Reise ins Ungewisse mit Bravour gemeistert /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/reise-ins-ungewisse-mit-bravour-gemeistert.html 18 Auszubildende bestehen Prüfung als examinierte Altenpfleger*innen

Bocholt/Kreis Borken (drk-press). 18 Auszubildende starten neu in den Pflegeberuf. Sie haben ihr Examen in der Tasche. Das Rote Kreuz im Kreis Borken ehrte die 16 neuen Altenpflegerinnen und zwei Altenpfleger in Bocholt. Sie hatten erfolgreich ihre Ausbildung beim Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes in Bocholt besucht. „Sie tragen unser System und stützen die Altenhilfe wesentlich“, sagte Fachbereichsleiter Rüdiger Szymkowiak: „Danke, dass sie den Beruf gewählt haben – und das beim Roten Kreuz.“

Das vergangene halbe Jahr sei durch die Corona-Pandemie geprägt gewesen. Syzymkowiak: „Von allen Prüflingen ist niemand durchgefallen. Und in Zeiten der Pandemie mussten sie zusätzlich noch einmal eine Schippe drauflegen.“ Das verdiene Respekt und Anerkennung. 

Erschwerte Bedingungen wegen Corona 

Schulleiterin Bernett Pingel wies auf die erschwerten Bedingungen hin: „Online- und/oder analoger Unterricht, Examen als Simulationsprüfung anstelle von praktischen Prüfungen in den Ausbildungseinrichtungen, Examensfeier mit reduzierter Anzahl teilnehmender Gäste – flexibel zu sein, ist wirklich nicht verkehrt.“ Das Examen bleibe sicherlich „in vielerlei Hinsicht in Erinnerung“. Alle hätten die „ungewöhnliche Situation angenommen und diese Reise ins Ungewisse mit Bravour gemeistert“.

In der Hochphase der Corona-Pandemie sei immer wieder auf die gesellschaftliche Bedeutung der Pflege hingewiesen, erinnerte die Schulleiterin: „Die Pandemie wurde als weiteres Indiz gesehen, dass Pflegekräfte besser bezahlt werden müssen. Der Bundesrat beschloss einen steuerfreien Corona-Bonus von bis zu 1000 Euro für alle Pflegekräfte. Das Land NRW hat diesen Betrag noch einmal um bis zu 500 Euro aufgestockt. Eine Einmalzahlung, aber hebt sie den Wert, der der Pflege zustehen sollte?“, fragte Pingel. 

Die Prüflinge hätten laut Schulleiterin mit dem Beruf der Altenpflege einen „anspruchsvollen, aber auch krisensicheren Beruf gewählt angesichts einer immer älter werdenden Gesellschaft ergriffen. Und ich mache mir so gut wie keine Gedanken darüber, dass Sie Ihren künftigen Berufsweg meistern werden. Bewahren Sie sich das Engagement, das Sie auch in der Ausbildung gezeigt haben.“

Neuer Kurs startet am 1. Oktober mit generalistischer Ausbildung

Klassenlehrerin Klaudia Borchard blickte gemeinsam mit dem Kurs humorvoll auf drei anstrengende Jahre zurück. Die Ausbildung erfolgte nach der alten Ausbildungsverordnung. Danach werden zurzeit noch zwei weitere Klassen ausgebildet. Ein neuer Kurs startet am 1. Oktober in die neue, seit dem 1. Januar 2020 geltende generalistische Ausbildung zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann. Pingel: „Die Pflege wird einen neuen Anstrich bekommen.“ Kranken- und Altenpflege erhalten die gleichen Inhalte. Ziel ist es, die Ausbildungen zu modernisieren, attraktiver zu machen und so den Berufsbereich der Pflege aufzuwerten.

Die examinierten Pflegefachkräfte:

Madlen Bartodziej, Dana Benning, Sina Bergerfurth, Jennifer Bißlich, Iris Blicker, Julia Bloch, Kim Borgers, Celine Heidrich, Luca-Julie Hübner, Anna Kampshoff, Olga Kosljak, Lena Langenberg, Sarah-Christin Levers, Vanessa Lütfrink, Maximilian Pohle, Ermal Tartari, Lena Wehmeyer, Susanne Wollny.

Hintergrund generalistische Pflegeausbildung 

Das Pflegeberufegesetz löste im Januar 2020 das zuvor geltende Altenpflege- und das Krankenpflegegesetz ab. Es geht mit einer Neugestaltung der bisherigen Pflegeausbildung einher. Ziel ist es, die Ausbildungen zu modernisieren, attraktiver zu machen und so den Berufsbereich der Pflege aufzuwerten. Die neue, seit 2020 geltende generalistische Pflegeausbildung ist eine dreijährige Fachkraftausbildung mit Unterricht an Pflegeschulen und praktischer Ausbildung bei einer Ausbildungseinrichtung und weiteren Einrichtungen aus den unterschiedlichen Pflegebereichen. Damit hat sich auch die Berufsbezeichnung geändert: Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger – diese drei Ausbildungsberufe haben mit der Gesetzesänderung ausgedient: Der universelle Pflegeberuf führt die Bezeichnung Pflegefachfrau und Pflegefachmann.

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news-612 Thu, 01 Oct 2020 14:12:00 +0200 DRK-Kita „Mühlenbach“ in Legden erhält Gütesiegel Familienzentrum NRW /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-kita-muehlenbach-in-legden-erhaelt-guetesiegel-familienzentrum-nrw.html „Wir sind überaus glücklich und froh, nach langer Vorbereitungszeit die Zertifizierung erhalten zu haben“, sagt DRK-Kita-Verbundleiterin Gisela Kühlkamp vom Roten Kreuz im Kreis Borken.

Legden (drk-press). Die DRK-Kita „Mühlenbach“ in Legden, Roggenkamp 1, darf das Gütesiegel „Familienzentrum NRW“ tragen.„Wir sind überaus glücklich und froh, nach langer Vorbereitungszeit die Zertifizierung erhalten zu haben“, sagt DRK-Kita-Verbundleiterin Gisela Kühlkamp vom Roten Kreuz im Kreis Borken.

Mit der Auszeichnung erfolgt eine jährliche Vergütung von 20.000 Euro. Mit dem Betrag werden zahlreiche neue Angebote des Familienzentrums finanziert, und mit den Kooperationspartnern wird Familien ein breites Netzwerk an Kompetenzen angeboten.

DRK-Kita-Verbundleiterin Gisele Kühlkamp: „Unser Familienzentrum trägt zur Verbesserung der frühkindlichen Bildung und Förderung von Kindern bei. Zugleich wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Eltern in Legden maßgeblich unterstützt.“

20 Erzieherinnen unter Leitung von Marita Schmaloer betreuen zurzeit 98 Mädchen und Jungen. Die DRK-Kita in Legden wurde 2017 gebaut und ist im Jahr 2019 um zwei Gruppen auf fünf erweitert worden. Legden wächst, „und wir haben noch mehr Anfragen von Eltern, die ihre Kinder von uns betreut wissen möchten“, betont die Kita-Leiterin. Sarah Willemsen, Fachkraft im U-3-Bereich und Beauftragte in der Steuerungsgruppe Familienzentrum, liegt es am Herzen, dass die vielfältigen Angebote und Informationen rund um die Themen Familie und Kind mit dem Team gestaltet werden.

Mit Freude würden in der nächsten Zeit die neuen Angebote den Familien unterbreitet, erklärt Gisela Kühlkamp: „Wir möchten Eltern den Zugang zu niedrigschwelligen Unterstützungsangeboten erleichtern.“ Und es werde Hilfsangebote geben, die praxisnah seien, beispielsweise offene Sprechstunden für Erziehung und Beratung sowie Elterncafés mit pädagogischen Themen. Kühlkamp: „Wir möchten beraten, unterstützen und fördern. Familien sollen sich in unserer Rotkreuz-Einrichtung wohlfühlen.“

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news-610 Wed, 30 Sep 2020 13:07:00 +0200 Rotes Kreuz im Kreis Borken erweitert pflegerische Betreuung /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-erweitert-pflegerische-betreuung.html Erfolgreicher Start in die Qualifizierung zur Nachbarschaftshilfe

Kreis Borken/Gronau (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken bietet Qualifizierung zur Nachbarschaftshilfe an. Der erste Kurs hat bereits unter der Leitung von Martina Röttger-Hölscher und Martina Niehoff in den Räumen des DRK-Ortsvereins Gronau und Epe e. V. stattgefunden und wurde erfolgreich abgeschlossen.

Sieben Teilnehmerinnen haben an zwei Terminen und insgesamt sechs Unterrichtsstunden die Qualifikation erreicht. Dabei wurden die Themen Ehrenamt, die Rolle des Nachbarschaftshelfers und generelles Wissen sowie Tipps und Anregungen zur Betreuung pflegebedürftiger Menschen behandelt.

Die Nachbarschaftshelferinnen und Nachbarschaftshelfer unterstützen stundenweise pflegebedürftige Menschen in ihrem Alltag. Dabei besteht die Möglichkeit, den Entlastungsbetrag für die Zahlung einer Aufwandsentschädigung an ehrenamtlich Tätige Nachbarn, Freunde oder Bekannte zu nutzen; hierfür muss diese Qualifizierung zur Nachbarschaftshilfe erwerben werden.

Unterstützung für pflegebedürftige Personen im Alltag

Die Qualifizierung zur Nachbarschaftshilfe wird in Zusammenarbeit mit dem Kreis Borken regelmäßig angeboten. Im Kreis Borken gibt es laut DRK-Pressedienst mehr als 14.000 Menschen, bei denen ein Pflegegrad festgestellt wurde. Alle Menschen mit einem Pflegegrad haben Anspruch auf einen Entlastungsbetrag von bis zu 125 Euro monatlich, wenn sie sich in häuslicher Pflege befinden.

Die Qualifizierung zur Nachbarschaftshilfe wird in Zusammenarbeit mit dem Kreis Borken regelmäßig monatlich und kreisweit angeboten.

Der Kurs zur Qualifizierung für die Nachbarschaftshilfe findet kreisweit statt. Interessierte können hier weitere Informationen finden.

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news-609 Mon, 28 Sep 2020 14:40:00 +0200 DRK-Kreisversammlung im Vennehof in Borken /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-kreisversammlung-im-vennehof-in-borken.html Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat mit Delegierten der DRK-Ortsvereine seine Kreisversammlung im Vennehof Borken unter Corona-Schutzbedingungen abgehalten.

Borken (drk-press). Vorstandswahlen standen nicht an. Der Präsident des Präsidiums, Aloys Eiting, verwies auf eine „bemerkenswerte Entwicklung“. So sei die Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation in den vergangenen vier Jahren um 350 Beschäftigte auf jetzt 1000 Mitarbeiter*innen gewachsen. Die sorgten im Rotkreuz-Verbund für einen Umsatz von 25 Millionen Euro.

In den Jahresberichten wurde auf zahlreiche Schwerpunkte eingegangen. Einige davon in der Zusammenfassung.

Wachstum: Die Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation habe sich in den vergangenen 15 bis 20 Jahren „bemerkenswert entwickelt“, sagte Aloys Eiting im Präsidiumsbericht. So wuchs der Jahresumsatz im Verbund inklusive der Tochtergesellschaften auf rund 25 Millionen Euro bei großer Stabilität. Mittlerweile werden 1000 Mitarbeitende beschäftigt, 350 mehr als noch vor vier Jahren – bedingt durch mehr Aufgaben, Ausweitung der Angebote und Übernahmen im Kita-Verbund. Die notwendige Neustrukturierung sei noch nicht abgeschlossen, erklärte Eiting. Das Rote Kreuz hat sich entschieden den Vorstand zu erweitern, das neue Vorstandsmitglied, Beatrix Grohn, stellte sich den Teilnehmern der Versammlung vor.

Sanitätsstation: Ein Spendenaufruf erbrachte mehr als 60.000 Euro. „Hierfür ein herzlicher Dank an alle Spender“, so Aloys Eiting. Die Station zur medizinischen Versorgung von Patienten oder Verletzten wird den Ortsvereinen bei Einsätzen zur Verfügung stehen.

Fördermitglieder: Eine zwölfmonatige Kampagne brachte einen Zugewinn von 1000 DRK-Mitgliedern.

Rotkreuz-Dose: Nach Spendenbeteiligung der Sparkasse Westmünsterland und der Stadtsparkasse Bocholt wurden knapp 4000 Dosen vorwiegend an ältere Menschen kostenlos verteilt. Sie dient dazu, dass im Ernstfall Notfallsanitäter in der Dose wichtige Angaben über den Patienten finden.

Borken inklusiv: Das integrative Projekt, gefördert durch die Aktion Mensch, erzeugte bundesweit Aufsehen, erklärte Vorstand Jürgen Puhlmann. Eine der Aktionen: Station der Deutschland-Radtour in Borken.

DRK-Kita Heek: Spatenstich und 2020 Einzug. 30 Kitas betreibt das Rote Kreuz mittlerweile im Kreis mit 460 Beschäftigten.

Internationaler Austausch: Besuch der Partnerorganisation vom Roten Halbmond, Türk Kizilay aus Izmir. Die Fortsetzung ist wegen Corona auf 2021 verschoben worden.

Nationale Hilfsgesellschaft: Dazu gehören Rettungsdienst, Krankentransport, Rettungsdienstschule, Rotkreuz-Gemeinschaften und Krisenmanagement; im Auftrag des Kreises Borken Übernahme von Rettungsdiensten mit den vier Wachen Gescher, Isselburg, Vreden und Südlohn; zusammen 48 Beschäftigte.

Kreisrotkreuzleitung: Kreisrotkreuzleiterin Christin Heidermann ist aus beruflichen Gründen ausgeschieden. Den DRK-Kreiswettbewerb 2019 gewann Gescher, das auf Landesebene einen guten vierten Platz belegte. Der Wettbewerb 2020 fiel wegen Corona aus.

Jugendrotkreuz: Die Akteure der Notfalldarstellung – die Verletzungen realistisch aussehen lassen – wurden für Polizei- und SEK-Übungen angefordert. Gut 350 junge Leute gehören dem JRK an. „Damit gehören wir zu den mitgliederstärksten JRKs im Landesverband“, sagte Leiter Ole Hanke.

Die Corona-Pandemie hat seit dem 7. März auch die Arbeit des Roten Kreuzes im Kreis Borken stark geprägt. Schon zu Beginn der Krise arbeitete die Kreisrotkreuzleitung direkt mit dem Krisenstab des Kreis Borken zusammen. Während der gesamten Zeit seien Ehrenamtliche in Teams mit dem Leiter des Bereichs Nationale Hilfsgesellschaft, Jürgen Rave, in den Gesundheitsschutz im Kreis Borken eingebunden gewesen. Dafür gebühre ihnen großer Dank, betonten sowohl Puhlmann als auch Aloys Eiting, Präsident des Präsidiums in ihren Ausführungen. Puhlmann skizzierte einige Aufgaben: Fieberzentren aufbauen und begleiten, Notkrankenhäuser vorbereiten, Abstriche mobil entnehmen, zusätzlich in sieben Unternehmen der fleischverarbeitenden Industrie sowie in acht Schulen, Abstrichstelle in Stadtlohn einrichten und betreiben. Insgesamt seien 11.000 Abstriche genommen worden, fast alle im Auftrag des Kreisgesundheitsamtes. „Es wurde ganze Arbeit geleistet“, sagte DRK-Vorstandsvorsitzender Jürgen Puhlmann.

Die „Ernsthaftigkeit der Lage“ bleibe bestehen, so der DRK-Vorstandsvorsitzende. Aufgrund der jüngsten ansteigenden Zahlen könne wohl erst Ende Oktober gesagt werden, wie aufwendig die Bearbeitung der Infektionswelle in den dann folgenden Monaten sein werde. Dem großen Engagement jedes Ehrenamtlichen gebühre große Hochachtung, sagte Puhlmann. Und er freue sich jedes Mal, wenn Landrat Zwicker „die Anstrengungen unserer engagierten Helfer in seinen Dank mit aufnimmt, „weil dies auch die Wertschätzung der Partner für die Arbeit des DRK ausdrückt“. 

Kraftvoll und engagiert durch die Krise

Rolf Lührmann, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Borken und Altbürgermeister, hatte zuvor betont, dass auch die Ortsvereine durch Corona finanziellen Schaden genommen hätten, zum Beispiel durch ausgefallene Sanitätsdienste: „Wir müssen an einem Strang ziehen, wie wir das immer getan haben.“ Er sei erstaunt, wie „kraftvoll und mit welchem Engagement“ die Krise bisher gemeistert worden sei. „Das sollte uns auch zukünftig auszeichnen.“

Die stellvertretende Vorsitzende im Präsidium, Sandra Cichon, Vorsitzende des fusionierten DRK-Ortsvereins Gronau und Epe, stärkte die Rotkreuz-Gemeinschaft in ihrem Schlusswort: „Wir sollten weiterhin mit Willen und Kraft der Pandemie entgegentreten.“

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news-608 Wed, 23 Sep 2020 12:30:30 +0200 Hunderte Bewerbungen für dreijährige Ausbildung /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/hunderte-bewerbungen-fuer-dreijaehrige-ausbildung.html Rotes Kreuz begrüßt vier Auszubildende, die Notfallsanitäter werden wollen

Kreis Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat vier junge Menschen eingestellt, die zu Notfallsanitätern ausgebildet werden. Damit unterstreicht die Hilfsorganisation ihren hohen Ausbildungsstandard, verbunden mit ausgezeichneter Qualität. Das Rote Kreuz betreibt im Kreis Borken vier Rettungswachen in Gescher, Vreden, Südlohn und Isselburg. Verantwortlich für den Rettungsdienst in der Region ist die Kreisbehörde Borken. 

Präsident Aloys Eiting, Vorstandsvorsitzender Jürgen Puhlmann, Beatrix Grohn, Vorstand des Roten Kreuzes, sowie der Leiter Rettungsdienst, Jürgen Rave, begrüßten die Vier im Rotkreuz-Zentrum in Borken mit einer DRK-„Schultüte“. Alle eint, Menschen helfen zu wollen: 

  • Lina Schütte (19) aus Gescher: „Mir macht es Spaß, Menschen zu helfen. Und deshalb möchte ich mein Hobby zum Beruf machen. Ich habe beim DRK-Ortsverein in Gescher schon einiges gelernt.“
  • Julian Steffen (19) aus Borken hat sein Fach-Abitur absolviert und danach eine Ausbildung zum Informatik-Assistenten: „Ich habe gelernt, dass mir der Umgang mit Menschen mehr liegt und freue mich auf eine anspruchsvolle Ausbildung. Sie wird uns sicherlich einiges abverlangen.“
  • Florian Kubart (19) aus Maria Veen: „Ich habe bereits häufig Sanitätsdienste im DRK-Ortsverein Reken absolviert und muss sagen, dass ist das Richtige für mich. Als späterer Notfallsanitäter möchte ich Menschen zur Seite stehen können, wenn sie in Not geraten.“
  • Tristan Claushues (18) wohnt in Vreden und ist für den DRK-Ortsverein Stadtlohn ehrenamtlich aktiv: „Ich habe mein Fach-Abi gemacht und habe mich schon immer für Gesundheit und Soziales interessiert. Die Ausbildung zum Notfallsanitäter ist anspruchsvoll und wird uns einiges abverlangen.“

Das Auszubildenden-Quartett hatte Glück, auch wenn eine dreijährige schwere und anspruchsvolle Ausbildung erst noch vor ihnen liegt. „Wir hatten auf die Stellenausschreibungen mehrere hundert Bewerbungen aus ganz Deutschland“, erklärt Jürgen Rave. „Der Beruf ist sehr begehrt.“ Die Anforderungen sind entsprechend hoch: Alle mussten sich qualifizieren und Tests bestehen, unter anderem in den Bereichen Allgemeinwissen, Rettungswesen, im Sport mit Geschicklichkeits- und Ausdauertraining.

Nach dem ersten Kennenlernen des Rotkreuz-Zentrums an der Röntgenstraße 6 ging es für die Vier zum ersten Ausbildungstag zur Feuerwehr- und Rettungsdienstakademie in Bocholt. 

Hintergrund

Der Rettungsdienst teilt sich in drei Qualifikationsstufen auf. Sie können an der Rettungsdienstschule – der Berufsfachschule – beim Roten Kreuz im Kreis Borken, Röntgenstraße 6 in Borken, in Vollzeit- oder teilweise auch in Abendschulform erwerben werden: 

  • Notfallsanitäter haben eine dreijährige Berufsausbildung durchlaufen und werden als Transportführer auf dem Rettungstransportwagen (RTW) oder als Fahrer von Notarzteinsatzfahrzeugen (NEF) eingesetzt. Die Ausbildung besteht aus Berufsschulunterricht und Praxiseinsätzen an einer Lehrrettungswache. Aufgrund ihrer Ausbildung sollen sie eigenverantwortlich, team- und patientenorientiert notfallmedizinische Versorgungen von Erkrankten und Verletzten und gegebenenfalls den Transport durchführen. Ferner sind sie in der Lage, dem Notarzt zu assistieren. Die Regelung über den Einsatz der Kräfte ist im Rettungsdienstgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen und im Gesetz über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters (NotSanG) beschrieben.
  • Rettungssanitäter verfügen über eine Gesamtausbildung von 960 Stunden und werden als Fahrer von Rettungstransportwagen eingesetzt Sie assistieren dem Rettungssanitäter oder als Transportführer von Krankentransportwagen (KTW) eingesetzt.
  • Rettungshelfer verfügen über eine Gesamtausbildung von 160 Stunden und werden als Fahrer von Krankentransportwagen (KTW) eingesetzt. Sie assistieren dem Rettungssanitäter.
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news-607 Mon, 21 Sep 2020 15:28:05 +0200 Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken und Wohnberatung des Kreis Borken informieren zum Thema Demenz /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/generationenbuero-des-roten-kreuzes-im-kreis-borken-und-wohnberatung-des-kreis-borken-informieren-zum-thema-demenz.html Donnerstag, 24. September, 9 bis 12 Uhr, DRK-Ortverein Vreden, An´t Lindeken 101

Vreden (drk-press). In dieser Woche vom 21. bis zum 25.September wird bis zum Freitag, 25. September, im Rahmen der jährlichen Demenzwoche an verschiedenen Standorten auf das Krankheitsbild Demenz aufmerksam gemacht. Dazu werden Edith Gewers vom Generationenbüro Vreden des Roten Kreuzes im Kreis Borken und Birgit Lorenzen von der Wohnberatung im Kreis Borken unterstützend beraten.


Sie bieten Angehörigen am Donnerstag, 24. September, von 9 bis 12 Uhr in den Räumen des DRK-Ortvereins Vreden, An´t Lindeken 101, die Möglichkeit für kostenlose Gespräche.


Zwei Drittel der Erkrankten leben im häuslichen Umfeld. Für die Angehörigen ergeben sich aus der Situation demnach häufig Fragen aus dem Alltagsgeschehen im Umgang mit den Betroffenen. Gerade bei Demenzerkrankten gelte es, bei der Wohnberatung sensibel und individuell die Wohnsituation zu betrachten. Zudem könne eine individuelle Beratung auch im häuslichen Umfeld kostenfrei in Anspruch genommen werden.


Für allgemeine Fragen ist Ansprechpartnerin Edith Gewers telefonisch unter der Nummer 02564/8864-818 erreichbar. Bei Fragen zur Wohnberatung ist Ansprechpartnerin Birgit Lorenzen unter Telefon 01761/8029704 zu kontaktieren.


Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und liegt in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ziel ist eine Verbesserung von Angeboten von und für Seniorinnen und Senioren vor Ort.


Die Wohnberatung wird durch den Kreis Borken und die Pflegekasse gefördert.

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news-604 Tue, 15 Sep 2020 00:00:00 +0200 Klamotten gegen Kartoffeln und große Aktionstage „Socken für Soziales“ /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/klamotten-gegen-kartoffeln-und-grosse-aktionstage-socken-fuer-soziales.html Rotes Kreuz im Kreis Borken nimmt vom 19. bis 26. September Altkleiderspenden entgegen Altkleidersammlung

Am 19. September findet die traditionelle Kleidersammlung des Roten Kreuzes im Kreis Borken statt. An diesem Samstag werden von 9 bis 13 Uhr an folgenden Standorten im Kreis Borken Kleider- und Schuhspenden entgegengenommen:

  • Bocholt<span style="white-space:pre"> </span>KARO-Kaufhaus Rotes Kreuz, Kreuzstr. 18-20
  • Borken<span style="white-space:pre"> </span>KARO-Kaufhaus Rotes Kreuz, Röntgenstr. 6
  • Borken<span style="white-space:pre"> </span>Raiffeisenmarkt, Raiffeisenstraße 1
  • Heek<span style="white-space:pre"> </span>Raiffeisenmarkt, Benzstr. 2
  • Ramsdorf<span style="white-space:pre"> </span>Raiffeisenmarkt, Südring 20-26 (bis 12:00 Uhr)
  • Vreden<span style="white-space:pre"> </span>DRK-Ortsverein Vreden, An‘t Lindeken 101

Erneut unterstützen Raiffeisenmärkte im Kreisgebiet das Rote Kreuz bei der Kleidersammlung; so können in den Raiffeisenmärkten in Borken, Heek und Ramsdorf „Klamotten gegen Kartoffeln“ getauscht werden. Für ausgediente Kleidung gibt es hier als besonderen Anreiz Kartoffeln als Spende des Raiffeisenmarktes. 

Landesweite Aktion „Socken für Soziales“

In der Zeit vom 21. bis 26. September beteiligt sich das Rote Kreuz im Kreis Borken auch an den zweiten verbandsweiten Aktionstagen des DRK in Westfalen-Lippe zur Kleiderspende „Socken für Soziales“.

Alle Spenderinnen und Spender bei dieser landesweiten Aktion erhalten ein kleines Dankeschön für ihre Kleiderspende und können an einer Verlosung teilnehmen. Zu gewinnen sind Gutscheine im Wert von 20,00 Euro bis 38,00 Euro für einen Einkauf im KARO-Kaufhaus Rotes Kreuz, ein Essensgutschein für das Café Henry, Gutschein für einen Kurs im DRK-Bildungswerk oder ein Gutschein für einen Rotkreuzkurs Erster Hilfe.

Während dieser Aktion können die Altkleider an folgenden Sammelstellen abgegeben werden; alle Sammelstellen sind auch online zu finden: www.aktionstag-drk-kleiderspende.de.

Ahaus

  • DRK-Pflegeberatungsbüro Ahaus, Parallelstr. 12 a
  • DRK-Kita „Zauberbaum“, Baumschulweg 4
  • DRK-Kita „Burg Funkelstein, Solmstr. 10

Bocholt

  • DRK-Kita und Familienzentrum “Stöberland“, Knufstr. 2
  • DRK-Kita “Schatzkiste”, In der Hardt 20
  • KARO-Kaufhaus, Kreuzstr. 18-20

Borken

  • KARO-Kaufhaus, Röntgenstr. 6

Epe

  • DRK-Kita „Wirbelwind“, Merschgarten 8

Gronau

  • DRK-Pflegeberatungsbüro Gronau/Haus Morgenstern, Vereinsstr. 79
  • DRK-Kita und Familienzentrum „Kinderladen Kunterbunt“, Schiefe Str. 50
  • DRK-Kita und Familienzentrum „Die kleinen Strolche“, Königstr. 123

Heek

  • DRK-Kita Heek, Stroot 15

Heiden

  • DRK-Kita Heiden, Velener Str. 29 a

Isselburg

  • DRK-Kita und Familienzentrum „Haus für Kinder“, An der Kranenweide 1, 

Legden

  • DRK-Kita und Familienzentrum „Mühlenbach“, Roggenkamp1/Asbecker Str.

Rhede

  • DRK-Kindergroßtagespflege „Kuckucksnest“, Kettelerstr. 11
  • DRK-Kita „Kunterbunt“, Muthesiusstr. 22
  • DRK-Kita Rhede, Von Rethe-Weg 8
  • DRK-Kita Krechting, Bonhoeffer Str. 2

Vreden

  • DRK-Kita „Henrys kleine Welt“, Am Berkelsee 4
  • DRK-Kita „Der kleine Prinz, Breslauer Str. 4 a

„Textilsammlungen für uns enorm wichtig“

„Setze ein Zeichen und werde Spender: Deshalb sind Textilsammlungen für uns enorm wichtig“, unterstreichen Beatrix Grohn und Jürgen Puhlmann, Vorstände des Roten Kreuzes im Kreis Borken. „Die Textilsammlung ist gleichzustellen mit Geld-, Sach-, Blut- und anderen Spenden. Ohne sie wäre die Arbeit des Roten Kreuzes undenkbar und eine Vielzahl von Hilfen nicht möglich“ so Jürgen Puhlmann. Das Rote Kreuz bittet die Bevölkerung deshalb, gebrauchte Kleidungsstücke an den Annahmestellen abzugeben, für den Weitertransport am besten gut verpackt in Säcken oder festen Tüten.

Die abgelegte Kleidung der Spenderinnen und Spender dient dem Gemeinwohl: Die gesammelte Kleidung wird sortiert und ein Teil der Kleidung wird zu einem kleinen Preis in den KARO-Kaufhäusern Rotes Kreuz angeboten. Auch wohnungslose oder geflüchtete Menschen und ihre Kinder werden mit Kleidung versorgt. Im Inklusionsunternehmen KARO-Kaufhaus Rotes Kreuz arbeiten Menschen mit und ohne Handicap zusammen.

Alles, was dort nicht verwendet werden kann, wird an Recyclingunternehmen verkauft. Diese verkaufen die Kleidung als Secondhandware in unterschiedliche Länder bzw. verarbeiten nicht mehr tragbare Kleidung weiter, zum Beispiel zu Putzlappen, Autoinnenverkleidungen oder Malerfilze. Durch den Verkauf der Überschüsse können freie Mittel für ehrenamtliche Rotkreuz-Projekte beispielsweise im Katastrophenschutz, im Jugendrotkreuz oder Sanitätsdienst generiert werden. „Diese Einnahmen sind eine wichtige Quelle zur Finanzierung unserer Arbeit“, sagt Beatrix Grohn.

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news-605 Mon, 14 Sep 2020 11:09:00 +0200 Familienzentrum NRW: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/familienzentrum-nrw.html Große Auszeichnung für DRK-Kita-Verbund in Gronau

Gronau (drk-press). Große Freude bei den Erzieherinnen und Erziehern: Der Gronauer Kita-Verbund des Roten Kreuzes im Kreis Borken „Die kleinen Strolche“ an der Königstraße 123 sowie der „Kinderladen Kunterbunt“ an der Schiefe Straße 50 sind zum Familienzentrum NRW zertifiziert worden. Sie erhalten jährlich 20.000 Euro. 

„Das ist für uns eine große Auszeichnung“, sagt Nadine Kauß, Verbundleiterin und pädagogische Fachberatung. Kita-Leiterin Laura Talarico („Die kleinen Strolche“) sowie Leiter Georg Höcker („Kinderladen Kunterbunt“) bestärken dies beim Pressetermin: „Wir sind froh, nach erheblicher Vorarbeit die Voraussetzungen für die Förderung erhalten zu haben. Vor allem profitieren die Eltern durch ein wesentlich größeres kostenloses Angebot, das wir ihnen jetzt bieten können.“

DRK-Kitas „Die kleinen Strolche“ und „Kinderladen Kunterbunt“ eng miteinander verbunden

Beide Rotkreuz-Kindertagesstätten sind eng miteinander verbunden und örtlich nur 1300 Meter entfernt. „Das war mit eine Voraussetzung für die Anerkennung als Familienzentrum im Verbund“, erklärt Nadine Kauß. In beide Kitas gehen 80 Kinder. Sie werden von 19 Erzieher*innen betreut. 

Zur inhaltlichen Arbeit des Familienzentrums gehört unter anderem die Bereitstellung von vielfältigen Informationen und Angeboten rund um die Themen Familie und Kind. Verbundleiterin Kauß: „Wir sind wirklich Knotenpunkte in einem Netzwerk, das Familien umfassend berät, unterstützt und fördert.

Kita-Leiterin Laura Talarico ergänzend: „Den Fachkräften des Familienzentrums liegt es am Herzen, den Familien das Gefühl von Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit zu geben.“

www.Familienzentrum.DRKBorken.de 

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news-603 Fri, 11 Sep 2020 14:15:03 +0200 Welt-Erste-Hilfe-Tag am 12. September 2020 /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/welt-erste-hilfe-tag-am-12-september-2020.html DRK rät zu Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse alle zwei Jahre

Im Notfall Erste Hilfe zu leisten, kann Leben retten. Doch die Kenntnisse vieler Menschen über mögliche Hilfsmaßnahmen sind oft veraltet. „Viele absolvieren zur Führerscheinprüfung einen Erste-Hilfe-Kurs und beschäftigen sich dann nie wieder mit dem Thema. Das reicht jedoch nicht aus und die Folgen können fatal sein. Gerade im Straßenverkehr sollte man auf Notsituationen vorbereitet sein und wissen, wie man schnell helfen kann – über das Absetzen des Notrufs 112 hinaus. Wir raten daher insbesondere Autofahrerinnen und Autofahrern, alle zwei bis drei Jahre die eigenen Erste-Hilfe-Kenntnisse in einem Kurs aufzufrischen“, sagt Aloys Eiting, Präsident des DRK-Kreisverbandes Borken, anlässlich des Welt-Erste-Hilfe-Tages am 12. September 2020.

Jeder und jede kann in die Situation geraten, Erste Hilfe leisten zu müssen – ob im Straßenverkehr, beim Sport oder im Privathaushalt. Bis der Rettungswagen eintrifft, vergehen meist mehrere Minuten. Vor allem in lebensbedrohlichen Situationen kommt es gerade in diesen ersten Minuten nach einem Unfall auf die Ersthelfenden vor Ort an, zum Beispiel um Blutungen zu stoppen, Bewusstlose in die stabile Seitenlage zu legen, um sie vor dem Ersticken zu bewahren oder bei Herzstillstand eine Wiederbelebung durchzuführen. „Wir appellieren daher an die Verantwortung aller, die eigenen Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen“, sagt Aloys Eiting weiter.

Viele Menschen hätten Angst davor, Wiederbelebungsmaßnahmen an einer betroffenen Person durchzuführen. Genau deswegen seien die praktischen Wiederholungen solcher Kompetenzen so wichtig, erklärt Eiting: „Sie helfen dabei, die Scheu zu überwinden, etwas falsch zu machen. In den Schulungen kann man sich in Ruhe auf eine Notsituation vorbereiten und dann im Ernstfall dazu beitragen, dass die betroffene Person bestmöglich versorgt wird und dadurch bleibende Schäden verhindert oder verringert werden.“

In Zeiten der Corona-Pandemie ist Erste Hilfe weiterhin möglich. „Um eine Ansteckung zu vermeiden, sollten Mund und Nase der hilfebedürftigen Person mit einem Tuch abgedeckt und auch das eigene Gesicht geschützt werden. Den Notruf 112 anzurufen und die betroffene Person zu beruhigen, ist eine wichtige Hilfeleistung und auch auf Distanz möglich“, sagt Aloys Eiting. Zu diesem Thema haben wir einen Film „Erste Hilfe leisten in Coronazeiten – so verhalten Sie sich richtig.“ erstellt; dieser ist auch unter www.ErsteHilfe.DRKBorken.de zu sehen, so Eiting. „Schützen Sie sich und andere, helfen Sie und retten Leben.“

Anmeldungen und Informationen zur Erste-Hilfe-Ausbildung und eine Übersicht über die Rotkreuzkurse finden Sie unter www.ErsteHilfe.DRKBorken.de.

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news-606 Fri, 11 Sep 2020 11:14:00 +0200 Rotes Kreuz sucht Familienpaten in Heiden /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-sucht-familienpaten-in-heiden.html Junge Familie benötigt dringend Unterstützung

Heiden (drk-press). Gemeinsam den Familienalltag stemmen, Erfahrungen weitergeben, Familien helfen, eine schöne Zeit erleben – das ist Motto von Familienpaten beim Roten Kreuz im Kreis Borken. Es sucht dringend Paten für eine Familie in Heiden.

Koordinatorin Lydia Lindemann fragt: „Wer hat wöchentlich einen Nachmittag für zwei bis drei Stunden Zeit, ehrenamtlich eine Familie?" 

2015 startete das Rote Kreuz im Kreis Borken in Zusammenarbeit mit dem Kreis Borken das Projekt der Familienpaten in Heiden, Raesfeld und Erle sowie Velen und Ramsdorf. Jungen Familien, Alleinerziehenden und Schwangeren im Alltag durch praktische Unterstützung und Zuverlässigkeit zur Seite zu stehen – das ist die Idee des Projektes der Familienpaten.

Zurzeit engagieren sich weiterhin zahlreiche Frauen und Männer als ehrenamtliche Familienpaten – zunächst hatten sie wegen der Corona-Pandemie pausieren müssen, weil sie nicht die Familien besuchen dürften. Das hat sich seit einigen Wochen geändert. „Unter strengster Beachtung der Corona-Hygieneregeln besuchen unsere Familienpat*innen wieder die Familien“, erklärt die Rotkreuz-Koordinatorin.

Grundsätzlich würden sich aktiven Familienpaten über weitere ehrenamtlich Engagierte freuen. Auch männliche Familienpaten sind laut Rotem Kreuz herzlich willkommen.

Kontakt

Lydia Lindemann

Mobil 01761 8029-137

familienpaten@drkborken.de

Hintergrund zum Projekt Familienpaten

„Wir wollen Unterstützung und Entlastung im Alltag bieten“, sagt Rotkreuz-Koordinatorin Lydia Lindemann. Dazu gehört auch zum Beispiel, die Mütter zu Arztterminen zu begleiten oder mit den Kindern auf den Spielplatz gehen damit die Mutter/ der Vater wieder neue Energie auftanken kann.

Mit dem Projekt Familienpaten unterstützt das Rote Kreuz im Kreis Borken Familien in Raesfeld, Heiden und Velen. Gefördert wird das Projekt vom Fachbereich Jugend und Familie des Kreises Borken. Lydia Lindemann fasst zusammen: „Es existiert eine gute Zusammenarbeit mit anderen Trägern, die auch das Familienpatenprojekt in anderen Städten und Gemeinden umsetzen.“

https://www.drkborken.de/angebote/kinder-jugend-und-inklusion/familienpaten.html

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news-602 Tue, 08 Sep 2020 14:27:00 +0200 Rotes Kreuz im Kreis Borken erweitert das Führungsteam /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-erweitert-das-fuehrungsteam.html Beatrix Grohn neues Vorstandsmitglied beim Roten Kreuz im Kreis Borken

Kreis Borken (drk-press). Beatrix Grohn (47) komplettiert mit Jürgen Puhlmann seit dem 1. September den Vorstand des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Der Präsident des DRK-Kreisverbandes Borken e. V., Aloys Eiting, begrüßte das neue Vorstandsmitglied im Rotkreuz-Zentrum in Borken. 

„Beatrix Grohn bringt Rotkreuz-Erfahrung aus Düsseldorf mit“, so Aloys Eiting. „Dort hatte sie als Geschäftsführerin die strategische und operative Verantwortung für die Sozialwirtschaft.“

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im Vorstandsteam“, so Grohn. „Das Rote Kreuz im Kreis Borken ist gut aufgestellt und hat auch in Zeiten wie Corona bewiesen, wie wichtig ein Zusammenwirken von Haupt- und Ehrenamt ist.“ Im Kreis Borken unterstützen rund 1.500 Ehrenamtliche das Rote Kreuz.

Das Rote Kreuz im Kreis Borken, schon seit Langem eine der größten Wohlfahrts- und Hilfsorganisation in Nordrhein-Westfalen, ist in den vergangenen vier Jahren - mit den zum 01.08.2020 hinzugekommenen Aufgaben und Einrichtungen - von 650 auf nun rund 1000 Mitarbeitende gewachsen – vor allem im pflegerischen Bereich mit vier Häusern für Menschen mit Demenz sowie in der Kinderbetreuung; so gehören derzeit eine Kindergroßtagespflege und insgesamt 30 Kitas zum Roten Kreuz. Zudem ist das Rote Kreuz Träger von sieben Offenen Ganztagsschulen im Kreis Borken. 

Neben den klassischen Leistungen Sanitätswachdienste, Rotkreuzkurse in Erster Hilfe, Blutspende sowie Mitwirkung in der Gefahrenabwehr, bietet das Rote Kreuz vielfältige Angebote für Familien, Kinder und Jugendliche, Menschen mit Handicap, Senioren, Migranten, arbeitslose und gesellschaftlich benachteiligte Menschen. Es unterhält unter anderem die Inklusionsunternehmen „KARO“ und „Cafe Henry“, die Ambulante Pflege, einen Jugendhof, ein Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe, ein Bildungswerk und ein Integrations- und Therapiezentrum.

„Auch in Zukunft erwarten uns Herausforderungen, denen sich das Rote Kreuz mit entsprechenden Angeboten und Aufgaben stellen wird“, unterstrichen die Vorstandsmitglieder. 

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news-601 Thu, 03 Sep 2020 09:39:27 +0200 Rotes Kreuz im Kreis Borken informiert: Wohnberatung ist Prävention /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-informiert-wohnberatung-ist-praevention.html „Heute an morgen denken“: Kostenfreie Wohnberatung am Montag im Twickler-Treff in Vreden

Vreden (drk-press). Gut wohnen und ein unabhängiges, selbstständiges und selbstbestimmtes Leben führen: Das ist der Wunsch der meisten Menschen im Kreis Borken. Dafür ist Birgit Lorenzen, Wohnberaterin des Kreises Borken beim Roten Kreuz, zuständig. Sie berät am kommenden Montag, 7. September, unter Einhaltung der Corona-Abstandsregeln im Twickler-Treff in Vreden, Twicklerstraße 6, in der Zeit von 14.30 bis 17 Uhr.

Lorenzen ist in der neutralen, unabhängigen und kostenfreien Beratung für Ratsuchende im Kreis und heute auch in Vreden unterwegs: „Wichtig ist mir, die jeweilige häusliche Situation individuell zu betrachten.“ Die Wohnberaterin hört zu, fragt nach und sucht gemeinsam mit den Menschen nach bestmöglichen Lösungen. 

Birgit Lorenzen: „Wohnberatung ist auch Prävention.“ Das Motto: „Heute an morgen denken.“  Lorenzen: „Wer zum Beispiel einen Umbau des Badezimmers plant, sollte bedenken, in jeder Lebenssituation das Badezimmer nutzen zu können.“ Die Wohnberaterin empfiehlt, sich dafür im Bad auf einen Stuhl zu setzen: „Dann schauen Sie einfach einmal, was aus dieser ungewohnten Perspektive noch alles zugänglich ist.“ Die Ergebnisse seien häufig überraschend.  

Individuelle Beratung 

Wichtig für alle: Die Beratung erfolgt individuell, abgestimmt auf die jeweiligen Wohnverhältnisse und Bedürfnisse der Menschen, die Rat suchen. Zudem erfolgt eine Beratung über finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten der Pflegekasse und der kfw-Bank sowie über eine Bezuschussung von Umbaumaßnahmen. 

Informiert wird in den Gesprächen laut Rotkreuz-Mitteilung auch über Hilfsmittel wie Greifhilfe, elektronische Treppensteiger bis hin zu Umbaumaßnahmen in Haus oder Wohnung. So könne das Leben der Bürger erleichtert und die Angehörigen entlastet werden – auch, wenn ein Pflegefall eintreten sollte. 

Wohnberatung in Vreden findet immer am ersten Montag im Monat statt: Twickler-Treff, Twicklerstraße 6, jeweils 14.30 bis 17 Uhr.

Kontakt:

Wohnberatung im Kreis Borken

Birgit Lorenzen

Parallelstraße 12 a, 48683 Ahaus

Telefon 02561 9495 oder Mobil 017618029-704

wohnberatung@drkborken.de

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news-600 Tue, 01 Sep 2020 09:32:00 +0200 Mittwoch, 9. September /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/mittwoch-9-september.html Generationenbüro und KAB Vreden laden zum gemeinsamen Seniorennachmittag ein

Vreden (drk-press). Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken und die KAB St. Georg Vreden laden Seniorinnen und Senioren unter Einhaltung der geltenden Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz vor Corona am Mittwoch, 9. September, von 14 bis 18 Uhr zu einem offenen Nachmittag in die Begegnungsstätte der KAB ins Kettelerhaus, Domhof 4 in Vreden, ein. 

„Wir freuen uns, den Seniorinnen und Senioren im Rahmen der momentanen Möglichkeiten wieder die Gelegenheit zum persönlichen Austausch anbieten zu können “, sagt Edith Gewers vom Generationenbüro in Vreden.

Sowohl die Innenräume als auch die Außenfläche stünden den Gästen im Kettelerhaus zur Verfügung, was gerade zurzeit der Abstandsregelung zum Schutz vor Corona viel Platz biete, um Begegnung stattfinden lassen zu können.

Johannes Thesing und Günter Kleingunnewyck von der KAB möchten darauf hinweisen, dass Kartenspiele möglich seien und die Kegelbahn der Begegnungsstätte geöffnet werde. Es darf, wie sie meinen, aber auch einfach „geklönt“ werden. Getränke werden gegen kleine Kostenbeiträge angeboten.

Rotes Kreuz und KAB bitten wegen Corona darum, das Kettelerhaus nur aufzusuchen, wenn Interessierte mindestens sieben Tage vorher keine Erkältungssymptomatik, Fieber oder Husten hatten.

Wer Interesse hat, die Seniorennachmittage ehrenamtlich zu unterstützen, kann sich gerne bei Edith Gewers vom Generationenbüro unter Telefon 02564 8864-818 oder per E-Mail anmelden: E.Gewers(at)drkborken.de . Gesucht werden Ehrenamtliche, die beim Servieren der Getränke und in der Küche helfen möchten oder sich aktiv an der Unterhaltung der Teilnehmenden beteiligen möchten.

Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ziel ist eine Verbesserung von Angeboten von und für Seniorinnen und Senioren vor Ort.

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news-599 Tue, 01 Sep 2020 09:08:00 +0200 Ab Dienstag, 8. September, wieder Senioren-Frühstück im Twickler-Treff /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/ab-dienstag-8-september-wieder-senioren-fruehstueck-im-twickler-treff.html Generationenbüro Vreden bittet um telefonische Anmeldung

Vreden (drk-press). Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken startet – unter den allgemein gültigen Regeln zum Schutz vor Corona – sein Frühstücksangebot für Seniorinnen und Senioren wieder. Der nächste Frühstückstreff findet am Dienstag, 8. September, von 9 bis 10.30 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6 in Vreden, statt.

Aufgrund des derzeit geltenden Hygienekonzeptes zum Schutz vor der Corona-Pandemie darf derzeit ausschließlich nach telefonischer Anmeldung eine begrenzte Anzahl an Gästen am Frühstück teilnehmen. Das Rote Kreuz bittet darum, dies unbedingt zu berücksichtigen und weist gleichzeitig darauf hin, dass der Frühstückstreff nur von Personen aufgesucht werden darf, die mindestens sieben Tage vorher keine Erkältungssymptomatik oder Fieber oder Husten hatten. 

„Wir freuen uns nach so langer Pause besonders auf den Austausch mit den Teilnehmenden“, betont Edith Gewers (geborene Zins) vom Generationenbüro. 

Es bestehe die Möglichkeit, eigenes Frühstück nach individuellen Vorlieben mitzubringen, falls zum Beispiel jemand eine Nahrungsmittelunverträglichkeit habe. „Wir stellen aber auch immer eine Auswahl an Brot, Brötchen und Aufstrich sowie Kaffee und Tee.“ Der Kostenanteil beträgt pro Person drei Euro. 

Wer Interesse hat, den Twickler-Frühstückstreff ehrenamtlich zu unterstützen, kann sich laut Rotem Kreuz beim Generationenbüro melden. Gesucht werden Ehrenamtliche, die beim Ein- und Abdecken der Tische helfen und sich aktiv am Frühstückstreff beteiligen möchten.

Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert. Träger der Einrichtung ist das Rote Kreuz im Kreis Borken. Ziel ist eine Verbesserung von Angeboten von und für Seniorinnen und Senioren in Vreden. Ansprechpartnerin ist Edith Gewers. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein, An’t Lindeken, sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029 755 erreichbar.

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news-598 Mon, 31 Aug 2020 09:03:00 +0200 DRK-Kneipp-Kita Krechting /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-kneipp-kita-krechting.html Trinkwasseroase im DRK-Kindergarten Krechting: Trinken wird zum Erlebnis Rhede-Krechting (drk-press). Mit einer Spende der Kneipp-Werke Würzburg in Höhe von 1250 Euro konnte jetzt eine neue Trinkwasseroase in der DRK-Kita in Rhede-Krechting an der Bonhoefferstraße 2 angeschafft werden. „Es ist ein erster Meilenstein bei der Realisierung des Projektes für unsere Kneipp-Kita“, bekräftigte Kita-Leiterin Monika Weyers. 

Oft hätten sich die Erzieherinnen die Frage gestellt: „Wie viel haben die Kinder heute eigentlich schon getrunken?“ Die Jungen und Mädchen vergäßen häufig, in ihrem Spielalltag genügend zu trinken. Deshalb griffen die Kita-Mitarbeiterinnen das Thema „Trinkwasseroase“ auf, um die bisherigen Angebote im Frei- und Außenspiel zu optimieren. 

Ziel ist es, eine neue Trinkwasseroase im Kindergarten einzuführen, in dem das Trinkverhalten der Kinder durch die kindliche Neugierde geweckt wird. Denn die Oase ist keine normale Wasseroase, sondern bietet mit ihren bunten Themen wie Tropenwald, Piraten, Winterberge und anderen Motiven gleichzeitig eine bunte Auswahl an Getränken wie selbstgepresste Obstsäfte, Tees und Wasser an. Weyers: „Mit selbstgestalteten Trinkbechern wird das Trinken dann als Erlebnis empfunden und nicht als Bürde des Alltags.“ 

Durch die Anschaffung der Trinkwasseranlage mit den Geldern der Kneipp-Werke Würzburg sei der Start erfolgt. Das erleichtere den Tagesablauf der Erzieherinnen enorm. Die Wassereinkäufe oder Zusatzkosten für einen Bringservice gehörten nun der Vergangenheit an. Auch in Zukunft werde die Trinkoase durch Spenden- und Trägergelder weiter ausgebaut und optimiert, berichtet Monika Weyers: „Darauf freuen sich bereits Kinder, Eltern und Erzieherinnen unseres Kindergartens.

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news-596 Tue, 25 Aug 2020 15:31:00 +0200 Integrationspolitische Sprecherin Heike Wermer informiert sich beim Roten Kreuz im Kreis Borken /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/integrationspolitische-sprecherin-heike-wermer-informiert-sich-beim-roten-kreuz-im-kreis-borken.html DRK-Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit – „Rassismus und Diskriminierung entgegentreten und die Arbeit der Servicestelle stärken“

Borken (drk-press). Die integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Düsseldorfer Landtag und Landtagsabgeordnete Heike Wermer aus Heek hat sich eingehend beim Roten Kreuz im Kreis Borken informiert. Im Mittelpunkt stand die Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit (ADA) NRW. Sie wird vom Roten Kreuz mit einer halben Stelle am Standort Gronau besetzt.

Heike Wermer wolle sich „an der Basis einen Eindruck verschaffen“, wie die Arbeit läuft – auch vor dem Hintergrund, dass bald Haushalts-Planungen der Landesregierung anstehen würden. Für dieses Jahr beträgt das Budget für Integration im Land rund drei Millionen Euro, erklärte die Landtagsabgeordnete.

Rüdiger Szymkowiak, Fachbereichsleiter Bildung, Beratung und Migration beim Roten Kreuz, und Iris Schlautmann, Fachleiterin Migration, informierten die Landtagsabgeordnete ausführlich im Rotkreuz-Zentrum.

Einzelfallberatung, präventive Bildungs- und Sensibilisierungsarbeit

So gliedert sich die Antidiskriminierungsarbeit in drei festgelegte Bereiche: Einzelfallberatung, präventive Bildungsarbeit und Sensibilisierungsarbeit (Empowerment). Im Jahr 2019 erfolgten 29 Beratungsfälle in den Sprechstunden im DRK-Beratungszentrum an der Gildehauser Straße 2 in Gronau; auch in Vreden, Borken und demnächst in Stadtlohn werde beraten. Die Kooperation erfolge über Netzwerke wie das Interkulturelle Netzwerk Westmünsterland und das GroNet. 

Zur Bildungsarbeit gehören laut Iris Schlautmann auch Antirassismus-Trainings in Kindertageseinrichtungen. Als Pilotprojekt wird gerade zusammen mit dem Caritasverband Ahaus-Vreden und dem Projekt „Job Duett“ ein u.a. Antidiskriminierungstraining für Unternehmen in der Region konzipiert. 

Zusammen mit den DRK-Integrationsagenturen bringt die Servicestelle jedes Jahr einen interkulturellen Kalender heraus. Er kann beim Roten Kreuz im Kreis Borken kostenlos bestellt oder an verschiedenen Standorten, die auf der Website veröffentlicht sind, abgeholt werden. 

Gut vernetzt

Die Rotkreuz-Vertreter unterstrichen, dass Integrations-Gremien im Kreis Borken sehr gut vernetzt und lokal und regional gut zusammenarbeiten würden. Darum kümmerten sich unter anderem das Netzwerk „GroNet“, die Arbeitskreise für Migrantinnen in Vreden und Schöppingen, das Interkulturelle Netzwerk Westmünsterland und neben anderen die DRK-Integrationsagenturen. Die Servicestelle Antidiskriminierungsarbeit bringt sich regelmäßig vor Ort mit Aktivitäten in z. B. die Wochen gegen Rassismus, die Aktion Schulen ohne Rassismus und in die interkulturellen Wochen ein. 

Multinationales Team

Iris Schlautmann unterstrich bei dem Infobesuch der Landtagsabgeordneten, wie wichtig es ist, gegen Rassismus und Diskriminierung zu sensibilisieren und dass die Themen immer mehr Gewicht bekämen. Und Rüdiger Szymkowiak betonte, dass das Rote Kreuz über gut aufgestellte und engagierte Mitarbeiter verfüge: „Wir stellen ein multinationales Team. Das erleichtert uns die tägliche Arbeit.“ 

Wünschenswert wäre, wenn die halbe Stelle für Integrationsarbeit im flächengroßen Kreis Borken erweitert werden könne.  

Landtagsabgeordnete Heike Wermer freute sich über den persönlichen Austausch mit der Antidiskriminierungsstelle: „Bei den Planungen in den Entscheidungsgremien fällt der Blick oft nur auf städtische Strukturen. Deshalb ist es mir wichtig, sich auch vor Ort einen Eindruck von der Situation zu machen. Nur so können wir die Angebote auf dem Land zielgerecht stärken und unterstützen.“

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news-595 Thu, 13 Aug 2020 15:31:00 +0200 Rotkreuz-Neustart in Rhede mit außerunterrichtlicher Betreuung /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotkreuz-neustart-in-rhede-mit-ausserunterrichtlicher-betreuung.html Rotes Kreuz im Kreis Borken begrüßt 40 Mitarbeiter*innen

Rhede (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken betreut wieder Schüler*innen im Rahmen der außerunterrichtlichen Betreuung (OGS, Übermittagsbetreuung, Frühstart) in Rhede. Der Vorsitzende des DRK-Ortsvereins, Helmut Ebbert, sowie DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann begrüßten etwa 40 Mitarbeiter*innen am Rheder Rotkreuz-Zentrum.

"Wir freuen uns, dass wir diese Arbeit in Rhede wieder übernehmen dürfen und auf unsere alten und die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen können", unterstrich Helmut Ebbert. Nach einigen Jahren der Pause hatte der Schulträger, die Stadt Rhede, dem Roten Kreuz, nach einem Ausschreibungsverfahren, die Betreuung wieder übertragen.

Das brachte auch Jürgen Puhlmann, Vorstand des Kreisverbandes Borken, zum Ausdruck: "Es ist schön, dass uns die Stadt Rhede diese Aufgabe wieder neu übertragen hat. Wir danken dem DRK-Ortsverein Rhede für die nette Geste die Kolleginnen und Kollegen in den Räumlichkeiten des DRK-Ortsvereins zu empfangen." Für die DRK-Beschäftigten gab es unter anderem als Begrüßungsgeschenk eine „kleine Tüte“ mit Inhalt. 

Rotkreuz-Motto: „Vielfalt, Gemeinschaft, Bildung (er)leben!“

Kinder aus drei Grundschulen werden nach dem Rotkreuz-Motto: „Vielfalt, Gemeinschaft, Bildung (er)leben!“ betreut in einem außerschulischen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsangebot. Dazu gehören neben der OGS ein Frühstart und eine Übermittagsbetreuung. 

„Der Frühstart ist ein verlässliches und kostenfreies Angebot“, berichtet Dirk Holz, Prokurist der Gesellschaft. „Der Frühstart ist auch ein Treffpunkt für Kinder, indem sie den Schulalltag mit Gleichaltrigen gemeinschaftlich beginnen können. Eine Übermittagsbetreuung (ÜMI) bietet den Eltern Verlässlichkeit in der Betreuung ihrer Kinder und leistet so einen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.“

Offene Ganztagsschule (OGS)

Die offene Ganztagsschule (OGS) bietet einen klar strukturierten Tagesablauf mit immer wiederkehrenden Ritualen. Das soziale Lernen hat einen besonderen Stellenwert in der Gemeinschaft, in dem ein respektvoller Umgang miteinander gepflegt wird. Auch erledigen die Kinder hier ihre Hausaufgaben. Den kindlichen Bedürfnissen nach Spiel kann durch das altersgemäße Spielmaterial und eine vielfältige Freizeitgestaltung nachgegangen werden.

Die Angebote gelten für alle drei Grundschulen in Rhede:

  • Overberg Grundschule, Burloer Straße 45 in Rhede,
  • Ludgerus Grundschule, Südstraße 31 in Rhede,
  • Pius Grundschule, Finkestraße 20 in Rhede-Krechting.

Die Übermittagsbetreuung ist auch an der Schule in Vardingholt an der Rodder Stegge 6 eingerichtet.

Weitere Angebote in Rhede

Neben den OGS-Aufgaben bietet das DRK auch eine Kindergroßtagespflege im Rotkreuz-Zentrum an der Kettelerstraße 11 an. In der DRK-Großtagespflege "Kuckucksnest" werden Kinder ab zwölf Monaten bis zu einem Alter von dreieinhalb Jahren betreut. Eltern, die einen Arbeitsnachweis vorlegen, können auch eine Betreuung vor dem ersten Geburtstag in Anspruch nehmen.

Das Team besteht aus drei Tagesmüttern, die sich gegenseitig vertreten können. Jedes Kind ist einer festen Tagesmutter zugeordnet. Maximal neun Kinder werden aufgenommen. Die DRK-Großtagespflege versteht sich als familiennahes Angebot und kann flexibel auf die Bedürfnisse der Eltern und ihrer Kinder eingehen. 

Zum weiteren Angebot gehören drei DRK-Kitas am Von-Rethe-Weg in Rhede, Kita „Kunterbunt“ an der Muthesiusstraße und an der Bonhoeffer Str. im Ortsteil Krechting 

Die Kita Kunterbunt wird gerade durch einen Neubau im weitere vier Gruppen erweitert. Die Kita an der Krechtinger Straße gegenüber den Stadtwerken Rhede wird neu gebaut, zweigeschossig und sehr groß, mit viel Platz, drinnen und draußen. Die Grundstücksgröße beträgt 1777 Quadratmeter, allein 940 Quadratmeter groß ist der Außenspielplatz. Die Nutzfläche in Erd- und Obergeschoss misst 725 Quadratmeter. Vier Gruppen werden im kommenden Jahr Platz haben.

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news-594 Thu, 13 Aug 2020 15:18:00 +0200 Geänderte Öffnungszeiten im KARO Bocholt und Café Henry in Borken /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/geaenderte-oeffnungszeiten-im-karo-bocholt-und-cafe-henry-in-borken.html

Borken/Bocholt (drk-press). Das Café Henry im Rotkreuz-Zentrum an der Röntgenstraße 6 in Borken und das Kaufhaus KARO Bocholt, das auch vom Roten Kreuz im Kreis Borken geführt wird, ändern die Öffnungszeiten.  Ab sofort gelten diese neuen Öffnungszeiten:

Café Henry: montags bis freitags 7.30 bis 17 Uhr, Mittagstisch 11.30 Uhr bis 14 Uhr, samstags geschlossen; 

KARO Bocholt: montags bis freitags 9 bis 18 Uhr, samstags 9 bis 15 Uhr.

Das Kaufhaus in Bocholt und das KARO in Borken bieten praktisch alle Waren an, die in einem Haushalt benötigt werden. Sie stehen allen Kunden offen. Die Waren bestehen zu 100 Prozent aus Spenden der Bevölkerung. Gespendet werden Möbel, Kleidungsstücke, Hausrat, Bücher, Elektrogeräte, Spielsachen. Sie werden direkt zum Kaufhaus gebracht, große Möbelteile auch beim Spender abgeholt. Zu den Öffnungszeiten wird auch gerne wieder neue Ware im Textilbereich als Spende angenommen.

Die KAROs sowie das Café Henry werden inklusiv mit Menschen mit und ohne Handicap geführt. Alle Häuser sind barrierefrei ausgestattet.

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news-593 Thu, 06 Aug 2020 11:22:00 +0200 Sommer-Schlussverkauf in KAROs /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/sommer-schlussverkauf-in-karos.html Vom 10. bis 22. August: Zwei Wochen lang Sommerkleidung zum halben Preis!

Borken/Bocholt (drk-press). Sommer-Schluss-Verkauf (SSV) in den Sozialkaufhäusern KARO des Roten Kreuzes im Kreis Borken: Von Montag, 10. August, bis einschließlich Samstag, 22. August, gibt es zwei Wochen lang in beiden Häusern in Borken und Bocholt besondere Aktionen.

Für Kleidung werden die Preise erheblich reduziert, um 50 Prozent! Sie sind eh schon niedrig angesetzt: Verkauft werden in den KAROs für einen guten Zweck grundsätzlich guterhaltene Artikel und Waren des Hausgebrauchs, die von Bürgern aus der Region gespendet worden waren. Es wird Platz für neue Ware benötigt. Daher muss die Abteilung für Sommerkleidung am besten komplett leergeräumt werden

Weiterhin wird zu den Öffnungszeiten neue Ware als Spende angenommen. Sie wird zu günstigen Preisen an jedermann weiterverkauft.

Die Kaufhäuser in Borken im Rotkreuz-Zentrum an der Röntgenstraße 6 und in Bocholt an der Kreuzstraße 18 bieten praktisch alle Waren an, die in einem Haushalt benötigt werden. Sie stehen allen Kunden offen. Die Waren bestehen zu 100 Prozent aus Spenden der Bevölkerung. Gespendet werden Möbel, Kleidungsstücke, Hausrat, Bücher, Elektrogeräte, Spielsachen. Sie werden direkt zum Kaufhaus gebracht, große Möbelteile auch beim Spender abgeholt. Zu den Öffnungszeiten werden von den KARO-Teams auch gerne wieder neue Wintertextilien als Spende angenommen.

Das KAROs arbeiten inklusiv mit Menschen mit und ohne Handicap – seit Jahren ein Erfolgsmodell. Die KAROs werden integrativ geführt: Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten zusammen.

Adressen:

KARO Borken im Rotkreuz-Zentrum

Röntgenstraße 6, 46325 Borken

Telefon 02861 8029-385, karo.borken(at)drkborken.de 

Öffnungszeiten:

montags - freitags 9 Uhr - 18 Uhr

samstags 9 Uhr bis 15 Uhr

KARO Bocholt

Kreuzstraße 18-20, 46399 Bocholt

Telefon 02871 3108-885, karo.bocholt(at)drkborken.de 

Öffnungszeiten: 

montags bis freitags 10 bis 18 Uhr

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news-591 Wed, 29 Jul 2020 12:00:00 +0200 DRK-Kita Heek in neuer moderner Einrichtung /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-kita-heek-in-neuer-moderner-einrichtung.html Noch einige Plätze zum neuen Kindnergartenjahr frei

Heek (drk-press). Die DRK-Kita in Heek hat seit Kurzem ein neues modernes Gebäude mit tollen Spiel-und Bewegungsmöglichkeiten bezogen. Verbundleiterin Gisela Kühlkamp und Kita-Leiterin Angelina Lis sind bei der Vorstellung gegenüber der Presse stolz auf das, was in kurzer Zeit geschaffen wurde: Noch können Eltern ihre Mädchen und Jungen zum neuen Kita-Jahr anmelden, das am 1. August beginnt.

Am 21. Juli war erster Kita-Tag in dem neuen Gebäude am Stroot 13, genau gegenüber dem DRK-Ortsverein Nienborg-Heek und der Freiwilligen Feuerwehr. 28 Kinder haben die Gruppenräume erkundet und großen Spaß, zu spielen und zu toben und sich in der geräumigen Sport- und Gymnastikhalle zu bewegen.

„Wir haben in beiden Altersstufen noch freie Plätze“, sagt Angelina Lis. „Es ist auch egal, ob die Kinder nun direkt zum neuen Kindergartenjahr kommen oder später. Wir freuen uns darauf, wenn wir hier noch weitere Kinder in der neuen Kita begrüßen dürfen.“ Ausgelegt ist die Kita für 55 Kinder. Derzeit gibt es drei Gruppen, eine für unter Dreijährige sowie zwei für die älteren Kinder.

Seit Kurzem ist also die Übergangslösung in Heek am Bült passé und der neue gemeindenahe Standort eingenommen worden. Draußen werden die Gartenanlagen mit vielen Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten angelegt. Der Schwerpunkt soll auf naturnahe Bepflanzung zum Erleben und Wahrnehmen sein. Im Garten sollen die Kinder die Möglichkeit erhalten, mit allen Sinnen die Natur zu erleben.

Jede Menge Platz

Viele Räume wurden als Funktionsbereiche liebevoll und mit vielen kreativen Ideen gestaltet. So gibt es einen Bauraum, Atelier, Matschraum, Bewegungsraum und einen Snoezelraum mit vielen Licht-und Spiegelelementen. Alle Räume sind lichtdurchflutet, und in dem großzügigen Café haben die Kinder reichlich Platz, sich zu stärken.

Gesundes Frühstück wird gemeinsam bereitet

Angelina Lis und ihr achtköpfiges Team haben sich schnell eingewöhnt und sind „superglücklich, in solch einer tollen neuen Kita arbeiten zu dürfen. Wir sind froh, wenn wir nach dem eingeschränkten Regelbetrieb, wieder gemeinsam mit allen Kindern frühstücken können und freuen uns auch auf gemeinsame Koch- und Backaktionen mit den Kindern.“

Die Betreuungszeiten sind von 7.30 bis 17 Uhr; normalerweise in drei Zeitblöcken gegliedert: 25, 35 oder 45 Stunden in der Woche. Die Corona-Bestimmungen lassen zurzeit jedoch nur ein um jeweils zehn Stunden verringertes Betreuungslimit zu – zunächst einmal bis Ende August.

Verbundleiterin Gisela Kühlkamp atmet mit ihren Mitarbeiterinnen auf, dass die erste coronabedingte Betreuungszeit mit Einschränkungen gut überstanden worden ist: „Alle haben gut und vorbildlich zusammengearbeitet, vor allem auch in der Notbetreuungszeit. Einen herzlichen Dank richten wir auf diesem Wege auch noch einmal an alle Eltern für ihr großes Verständnis in diesen schwierigen Zeiten.“ Seit dem 8. Juni ist wieder ein eingeschränkter Regelbetrieb in den Betreuungssettings möglich. Dieser gilt vorerst noch bis Ende August.

Ein Name steht noch nicht fest, allerdings haben Eltern und die Mitarbeiter bereits schöne Namensvorschläge zusammengetragen. Angelina Lis: „Wir sind gespannt, welcher Name ausgewählt wird.“

Die Kita-Leitung bittet Eltern, ihre Kinder neu online anzumelden. Das ist unter dieser Adresse möglich: www.Kita.DRKBorken.de 

Kontakt:
DRK-Kita in Heek
Angelina Lis, Leitung
Telefon 02568 9341971

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news-590 Fri, 10 Jul 2020 11:52:00 +0200 Neubau im Zeitplan: Bald vier Gruppen in DRK-Kita „Kunterbunt“ in Rhede /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/neubau-im-zeitplan-bald-vier-gruppen-in-drk-kita-kunterbunt-in-rhede.html Viel Platz für Kinder in zweigeschossigem Gebäude

Rhede/Kreis Borken (drk-press). Jungs und Mädchen der DRK-Kita „Kunterbunt“ in Rhede hatten jede Menge Fragen bei der Baustellenbesichtigung ihres neuen Gebäudes, direkt gegenüber. Zum Beispiel, warum der Kran nicht umkippt, wenn er schwere Lasten befördert. Und wie der Beton aus dem Laster auf die Baustelle kommt. Chef Michael Nienhaus vom Bauunternehmen Hilbring & Nienhaus Bau GmbH hatte auf alles eine Antwort. Und die Kleinen, alle mit Helmen bestückt, staunten nicht schlecht.

Die Kita an der Krechtinger Straße gegenüber den Stadtwerken Rhede wird neu gebaut, zweigeschossig und sehr groß, mit viel Platz, drinnen und draußen. Die Grundstücksgröße beträgt 1777 Quadratmeter, allein 940 Quadratmeter groß ist der Außenspielplatz. Die Nutzfläche in Erd- und Obergeschoss misst laut Architektenbüro 725 Quadratmeter. 

„Wir können später, zusätzlich zu der bisherigen Einrichtung an dem Standort, vier weitere Gruppen in dem neuen Gebäude unterbringen und betreuen“, sagen Erzieher Michael Lehmann und Erzieherin Nadine Liebrand bei der Besichtigung mit den Kindern. Schon zum neuen Kindergartenjahr, das am 1. August beginnt, werden extern Gruppen in Rhede betreut, so eine weitere U-3-Gruppe im Gebäude des DRK-Ortsvereins Rhede an der Kettelerstraße 11. 

 „Wir liegen gut im Zeitplan“, sagt Architekt Thomas Terwey vom Architektenbüro Tenhündfeld aus Ahaus-Wessum. „Und das Wetter hat bisher gut mitgespielt“, ergänzt Michael Nienhaus: „Es war nicht zu warm und nicht zu kalt.“

Großer Bedarf an Kindergartenplätzen

Der Bedarf für Kindergartenplätze ist auch in Rhede groß, wie im gesamten Kreis Borken. Ein Investor baut das Gebäude, und die DRK-Kindertageseinrichtungen an Aa und Issel gGmbH mietet langfristig.

Ursprünglich waren drei Gruppen für die DRK-Kita „Kunterbunt“ vorgesehen gewesen, doch der Bedarf an Plätzen wächst und wächst. Es soll auch auf mittlere Sicht noch eine Platzreserve geben, erklärt Dirk Holz, Prokurist der Gesellschaft. 

Eine attraktive und ausreichende Kinderbetreuung sei auch ein Standortfaktor für eine Kommune, macht Beigeordneter Hubert Wewering für die 19.000-Einwohnerstadt Rhede geltend. Die Kommune hatte sich deshalb das brachliegende Gelände gesichert und es an einen privaten Investor weiterverkauft. 

Nach den Plänen von Architekt Christian Tenhündfeld aus Ahaus entsteht demnach zurzeit ein zweigeschossiger Neubau mit hellbeigefarbenen Klinkern. Große Fensterflächen und farbige Lamellen an den Fenstern sollen eine helle, freundliche Außenwirkung erzeugen. Eine lange Rutsche dürfte eine besondere Sogwirkung für die Kinder haben, die vom Obergeschoss direkt in den Außenspielbereich führt. Neben Rutsche und Treppe wird es auch einen Aufzug geben, um das Obergeschoss barrierefrei erschließen zu können.

Gute Nachbarschaft zahle sich immer aus, hieß es bei der Baustellenbesichtigung: Nachbar Stadtwerke Rhede werde die Kita mit Fernwärme aus ihrem Blockheizkraftwerk versorgen. Das reduziert langfristig Kosten und ist umweltschonend.

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news-589 Mon, 22 Jun 2020 13:51:00 +0200 Kreis Borken übergibt neue Rettungswache Vreden /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/kreis-borken-uebergibt-neue-rettungswache-vreden.html „Ein großartiger Tag für das Rote Kreuz im Kreis Borken“

Borken (drk-press). „Das ist ein großartiger Tag für das Rote Kreuz im Kreis Borken, und wir sind sehr glücklich, dass wir weiter für den Kreis Borken aus dieser neuen und modernen Rettungswache Vreden den Rettungsdienst ausführen können.“ DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann und alle Verantwortlichen waren voll des Lobes über die neue Wache in Vreden am Standort an der Straße An’t Lindeken.

Nach rund einem Jahr Bauzeit wurde sie fertiggestellt und übergeben. Das Stadtgebiet Vreden wird sieben Tage lang rund um die Uhr von dort aus angesteuert. Am 16. Juni 2020 weihte der Kreis Borken das neue Gebäude gemeinsam mit der Stadt Vreden und dem Roten Kreuz im Kreis Borken ein. Das Rote Kreuz ist seit Jahren Partner des Kreises Borken und unterhält im Auftrag des Kreises drei weitere Wachen, in Gescher, Südlohn und Isselburg.

Landrat Dr. Kai Zwicker betonte, dass der Kreisverwaltung immer daran gelegen sei, die Versorgung durch den Rettungsdienst optimal zu gestalten. Der neue Standort in Vreden habe daran großen Anteil. „Wir haben uns für den Bau der Rettungswache hier entschieden, da es eine gute verkehrliche Anbindung an den äußeren Straßenring der Stadt Vreden gibt“, erklärte der Landrat.

Kai Zwicker lobte in diesem Zusammenhang die jahrelange erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Kreisverwaltung und Rotem Kreuz. Auf die Hilfsorganisation sei immer Verlass. Und sie habe großen Anteil daran, dass im Zuge der Corona-Pandemie viele Testungen schnell, zuverlässig und gut organisiert hätten verlaufen können. Zwicker: „Wir haben anstrengende Monate hinter uns. Das DRK hat für uns in dieser Zeit Aufgaben übernommen, die wir nicht hätten leisten können. Und es spricht für die Robustheit der DRK-Mitarbeitenden, dass weiter alle gesund und munter sind. Darüber bin ich sehr froh.“

Vredens Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch unterstrich: „Die Rettungswache ist hervorragend eingebunden in die Infrastruktur des ‚Gesundheitszentrums‘ in Vreden – sie liegt beispielsweise nah am Krankenhaus, an Seniorenheimen und den Sporteinrichtungen.“

Sehr gute Bedingungen für Top-Versorgung

DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann lobte das hochmoderne Gebäude und hob die Qualität des heutigen Rettungsdienstes hervor: „Unser Rettungsteam findet hier sehr gute Bedingungen vor. Das ist die Basis, um die Bevölkerung auch top versorgen zu können.“ Auch Jürgen Rave, Leiter Rettungsdienst beim Roten Kreuz im Kreis Borken, sowie Wachleiter Christoph Gottsky zeigten sich beeindruckt von den neuen Möglichkeiten. Gottsky hatte sein Team animiert, den Umzug vom vorherigen Standort Oldenkotter Straße zu organisieren: „Wir sind richtig froh, jetzt aus den neuen Räumlichkeiten die Einsätze fahren zu können.“

Der Landrat dankte allen Beteiligten für die gute und konstruktive Zusammenarbeit. Der Kreis Borken als Rettungsdienstträger war in diesem Fall Bauherr und ist Eigentümer des Gebäudes. Die Stadt Vreden stellte dem Kreis das Grundstück zur Verfügung. Das operative Geschäft der Rettungswache führt der DRK-Kreisverband.

Heribert Volmering, Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung des Kreises Borken, stellte das Raumkonzept der Rettungswache vor und lud zu einem Rundgang durch das Gebäude ein. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rettungswache um Wachleiter Christoph Gottsky erläuterten die Einzelheiten zum Gebäude.

Zum Hintergrund

Von Mai 2019 bis Mai 2020 wurde die Rettungswache gebaut. Die Bauzeit verlief ohne Probleme und Verzögerungen. Viele ortsnahe Handwerksunternehmen waren im Einsatz. Die Baukosten betrugen rund 935.000 Euro. Die Einrichtungskosten liegen bei 50.000 Euro. Das 377 Quadratmeter große Gebäude ist für bis zu zehn Vollzeitmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sowie ehrenamtliche Kräfte, die unterstützend tätig sind, konzipiert. Es besteht die Möglichkeit, noch ein weiteres Fahrzeug unterzustellen. Eine Küche zur Verpflegung des Personals während des 24-Stunden-Betriebs ist ebenfalls vorhanden.

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news-586 Mon, 15 Jun 2020 11:16:00 +0200 DRK-Kita „Wirbelwind“ in Epe „Anerkannter Bewegungskindergarten“ /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-kita-wirbelwind-in-epe-anerkannter-bewegungskindergarten.html „Wir leben Bewegung“

Gronau-Epe (drk-press). „Bildung braucht Bewegung“ heißt es nach der Öffnung der Kindergärten neu in der DRK-Kita „Wirbelwind“ am Merschgarten in Epe. Die Kita erhielt vom Landessportbund als „Anerkannter Bewegungskindergarten“ das Gütesiegel, verbunden mit einer Urkunde und einem schönen Hausschild. „Wir hängen nicht nur das Schild an die Eingangstür, sondern wir leben Bewegung“, sagt Kita-Verbundleiterin Nadine Kauß.

Mit Leiterin Silvia Jürgens sind acht Erzieherinnen in je 60 Übungseinheiten zur Bewegungsförderung von Kindern qualifiziert worden. „Das Thema Bewegung liegt uns nicht nur am Herzen, sondern war bei der Grundkonzeption der Kita vorgegeben“, erklärt Jürgens. Die Kita wurde im Herbst 2018 eröffnet und gehört zum Gebäudekomplex mit einer angegliederten Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz. Kita-Kooperationspartner ist der TV Westfalia Epe. 800 der 1500 Vereinsmitglieder gehören dem im Kinder- und Jugendalter an, berichtet Vorsitzende Gabi Könemann.

Für die 49.000 Mitglieder starke Sportjugend im Kreissportbund Borken (KSB) bekräftigen Michael Steinmann sowie die pädagogische KSB-Mitarbeiterin Susanne Klüsekamp, wie wichtig es gerade auch für Mädchen und Jungen sei, fit zu sein. Steinmann: „Bewegung ist Voraussetzung für die persönliche, gesunde körperliche und motorische Entwicklung eines Kindes. Nur durch Bewegung werden Muskeln gestärkt und das Herzkreislaufsystem angeregt. Bewegung ist wichtig für die sozial emotionale Entwicklung. Im Bewegungsspiel knüpfen Kinder Kontakte, kooperieren, finden Kompromisse, erleben Erfolg und Misserfolg. Nicht zu verachten ist die geistige Entwicklung.“

Der Kindergarten sei Bildungseinrichtung. Bildung von Kindern könne nur über die eigene Wahrnehmung und über das eigene Erleben und Ausprobieren stattfinden, sagt der Sportjugend-Vertreter. Mittlerweile unterstütze die Sportjugend NRW Bewegungsförderung in mehr als 900 Kitas in NRW, davon in 22 im Kreis Borken. Außer der DRK-Kita „Wirbelwind“ hat laut KSB bisher das DRK-„Haus für Kinder“ in Isselburg die Zertifizierung erhalten.

Bewegte Zeiten: 75 Kinder machen Bewegungsabzeichen

Die 75 Kinder der DRK-Kita „Wirbelwind“ können sich zum einen in der eigenen Bewegungshalle unter Anleitung der fachlich ausgebildeten Erzieherinnen austoben, zum anderen die Angebote des Turnvereins Epe nutzen. Vorsitzende Gabi Könemann: „Es ist uns ganz wichtig, als Verein mit Kitas zusammenzuarbeiten. Die Kinder werden motorisch ausgebildet. Das ist ein wesentlicher Faktor für die weitere Entwicklung.“

Der geplante Kinderbewegungstag musste wegen der Corona-Pandemie laut Rotkreuz-Mitteilung ausfallen. „Nach angesagten weiteren Corona-Lockerungen steht das Kinderbewegungsabzeichen auf dem Programm“, freuen sich Silvia Jürgens und ihr Team auf buchstäblich „bewegte Zeiten“ in der DRK-Kita „Wirbelwind“, die auch mit dem Kneippverein kooperiert.

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news-587 Mon, 15 Jun 2020 11:00:00 +0200 Hund Balko im Haus Kreszentia in Vreden /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/hund-balko-im-haus-kreszentia-in-vreden.html

Vreden (drk-press). Zur Abwechslung nach kleineren Konzerten für die älteren Menschen in Vredener Wohneinrichtungen hat jüngst auf Anregung durch das Generationenbüro Vreden Hundebesitzerin Anne van de Sluis mit ihrem Hund Balko die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Kreszentia aufgesucht, um sie zu erfreuen.

Die Hundebesitzerin ließ ihren sechsjährigen Rüden zur Begeisterung der Älteren verschiedene Kunststücke vorführen, bei denen die Seniorinnen und Senioren teilweise sogar mitwirken konnten. Die Zutraulichkeit und Lebendigkeit des Hundes aktivierte und motivierte die vornehmlich dementiell Erkrankten dabei auf besondere Art und Weise. So wurden Bälle geworfen und von Balko apportiert. Zur allgemeinen Belustigung musste der Ball zwischenzeitlich aus dem hauseigenen Teich gefischt werden.

Der Rüde begeisterte durch das Vorführen von Rollen, Sitz Down, sich schlafen stellen und Leckerchen im Garten suchen. Nach getaner Arbeit gab es zur Belohnung für Balko nicht nur Streicheleinheiten, sondern auch von Hausleitung Doris Drosselmeier eine verdiente Portion getrocknete Würstchen und für Besitzerin Anne van de Sluis als Dankeschön eine Blume.

„Es hat Spaß gemacht zu sehen, wie viel Vergnügen die Seniorinnen und Senioren an unserem Besuch hatten. Wir kommen bestimmt wieder“, sagte Anne van de Sluis. In Planung ist außerdem ein Besuch bei der Wohngemeinschaft Oldenkotter Straße in Vreden.

Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken bedankt sich für das Engagement und bittet Menschen, die ebenfalls gerne ehrenamtlich tätig werden möchten, sich telefonisch bei Ansprechpartnerin Edith Zins unter Telefon 02564/8864-818 oder 01761-8029755 zu melden.

Das Hund Balko im Haus Kreszentia in Vredenwird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ziel ist eine Verbesserung von Angeboten von und für ältere Menschen vor Ort.

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news-588 Fri, 12 Jun 2020 00:00:00 +0200 Erst wenn’s fehlt, fällt’s auf: Blut spenden ist wichtig! /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/erst-wenns-fehlt-faellts-auf-blut-spenden-ist-wichtig.html Am 14. Juni ist Weltblutspendetag

Borken/Kreis Borken (drk-press). Blutspender sind ganz besondere Menschen, denn sie übernehmen mit ihrer Blutspende gesellschaftliches Engagement und damit Verantwortung. Ihnen gilt Tag für Tag ein besonderer Dank des Roten Kreuzes im Kreis Borken – besonders am Weltblutspendetag. Der ist an diesem Sonntag, 14. Juni.

Täglich werden rund 15.000 Blutspenden zur Versorgung von kranken und verletzten Menschen in Deutschland benötigt. Unter dem Slogan „Erst wenn‘s fehlt, fällt’s auf!“ macht der Blutspendedienst im DRK-Pressedienst auf die Notwendigkeit von Blutspenden aufmerksam.

Gerade in Zeiten wie diesen, in denen die Corona-Pandemie alle in Atem hält, werden Blutspenden dringender benötigt denn je. Auch im Kreis Borken finden weiterhin regelmäßig Spendetermine statt. Vor allem die Krankenhäuser brauchen wieder verstärkt Blutkonserven, nachdem sie ihren Dienst in den Operationssälen nach einer Corona-Pause wieder hochgefahren haben. Gesucht werden besonders regelmäßige Blutspender – „jetzt so dringend wie noch nie“, unterstreicht das Rote Kreuz.

Die DRK-Ortsvereine organisieren in der Region die Blutspenden. Ein großes Helferteam steht jeweils ehrenamtlich bereit, um für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. Der Kreis Borken gehört nach wie vor zu den spenderstarken Regionen in Westfalen-Lippe. 2019 wurden 37.362 Blutspender registriert, im Jahr zuvor waren es sogar 38.588.

Um aus wegen der Corona-Pandemie aus einer Spende-Talsohle herauszukommen, gebe es nur einen Ausweg, empfiehlt das Rote Kreuz im Kreis Borken: Blut spenden!

Hotline des Blutspendedienstes West: Unter 0800 / 11 949 11 werden montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr alle Fragen beantwortet.

Die nächsten Termine in der Region in der Übersicht:

  • in Ahaus:
    Montag, 15.06.2020 
    St.-Andreas-Grundschule, Friedmate 11
  • in Gescher-Hochmoor:
    Montag und Dienstag, 15./16.06.2020 
    Katholische Grundschule, Borkener Damm 46 - 48
  • in Ramsdorf:
    Mittwoch und Donnerstag, 17./18.06.2020 
    Abraham-Frank-Sekundarschule, Paulusstr. 5-9
  • in Stadtlohn:
    Freitag, 19.06.2020 
    St.-Anna-Realschule, Klosterstr. 38 

Weitere Informationen zur Blutspende gibt es unter: 

www.DRK-Blutspende.de

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news-585 Thu, 04 Jun 2020 08:36:56 +0200 Generationenbüro in Vreden /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/generationenbuero-in-vreden.html Sprechstunde aus Urlaubsgründen geschlossen

Vreden (drk-press). Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken in Vreden ist aus Urlaubsgründen vom kommenden Freitag, 5. Juni, bis inklusive 26. Juni geschlossen. 

„Die offene Sprechstunde findet in dieser Zeit nicht statt. Dennoch können die Dienste des Generationenbüros in Vreden weiter telefonisch in Anspruch genommen werden“, erklärt Ansprechpartnerin Edith Zins. Unabhängig von Lockerungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie würden weiter unterschiedliche Dienste angeboten, so die bewährte Einkaufshilfe. Wer telefonische Beratung benötige oder in einer Isolation mit jemandem reden möchte, könne sich telefonisch melden. Die Nummer: 02564 8864-818.

Ab dem 29. Juni findet die Sprechstunde wieder wie gewohnt montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6, in Vreden und donnerstags von 9 bis 11 Uhr in den Räumen des DRK-Ortvereins, An´t Lindeken 101 in Vreden, statt.

Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ziel ist eine Verbesserung von Angeboten von und für Seniorinnen und Senioren vor Ort.

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news-584 Tue, 02 Jun 2020 09:23:31 +0200 Problemlose Betreuung in Wohngemeinschaften /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/problemlose-betreuung-in-wohngemeinschaften.html Saxophon-Konzert Haus Rosengarten: „Hoch auf dem gelben Wagen“ bringt ältere Menschen in Stimmung

Borken-Burlo/Kreis Borken (drk-press). Die Seniorinnen im Haus Rosengarten vom Roten Kreuz im Kreis Borken in Borken-Burlo hatten richtig Spaß und summten mit bei Liedern wie „Hoch auf dem gelben Wagen“, den Bergvagabunden, dem Schneewalzer und anderen Volksliedern: Ludger Klüppel von der Instrumentalgruppe Borkenwirthe sorgte mit seinem Saxophon für Stimmung auf der Terrasse der Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz.

„Wir hatten ja auch ein achtwöchiges Besuchsverbot wegen der Corona-Pandemie, haben die Zeit aber sehr gut überbrückt, zum Beispiel mit Gesellschafts- und Kartenspielen“, sagt Hausleiterin Anna Maria Wiescholek. 

Problemlose Betreuung in allen fünf Wohngemeinschaften

Das gilt im Übrigen auch für die vier weiteren Rotkreuz-Häuser für Menschen mit Demenz im Kreis Borken: Auch im Haus Georg in Südlohn, Haus Kreszentia in Vreden, Haus Henry in Epe sowie im Haus Morgenstern in Gronau. Überall wird liebevolle Begleitung und kompetente Unterstützung rund um die Uhr gewährleistet. „Die Betreuung in den Rotkreuz-Wohngemeinschaften ist während der gesamten Zeit problemlos weitergelaufen“, ergänzt Adelheid Voots als Sprecherin der WGs, die selbst das Haus Georg in Südlohn leitet. 

Alltagsbegleiter sowie eine Nachtbereitschaft gewährleisten in den fünf Häusern die Betreuung rund um die Uhr – mit großem Einsatz auch während der Pandemiezeit. Die Alltagsbegleiter organisieren den Tagesablauf und stehen den Bewohnern mit Beratung und tatkräftiger Unterstützung zur Seite. Sie hielten in dieser bisherigen schwierigen Zeit seit der behördlich verordneten Schließung die Kontakte zu Angehörigen aufrecht.

Engagiertes Team, auf das Verlass ist

DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann bekräftigt: „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die vergangenen Wochen mit außerordentlich großem Einsatz gearbeitet. Sie dürfen sich getrost als Alltagshelden bezeichnen. Und es erfüllt uns mit großem Stolz, uns auf solch ein engagiertes Team verlassen zu können.“ 

Auch Anna Maria Wiescholek atmet nach Lockerungen im Haus Rosengarten in Burlo auf: „Natürlich wäre es für die Bewohnerinnen schöner gewesen, wenn sie ab und zu mal Besuch hätten erhalten können. Das ging ja nicht. Wir haben uns einiges zum Zeitvertreib unserer Bewohnerinnen einfallen lassen. Umso schöner ist es für alle gewesen, nach langer Zeit im Garten wieder Lieder zum Mitsingen hören zu können. Das war einfach für alle eine schöne Abwechslung.“ 

Ludger Klüppel aus Borken hatte über die Bürgerstiftung Borken nachgefragt, wo er spielen und älteren Menschen eine Freude bereiten könne – so kam der Kontakt zustande. „Ich spiele jetzt auch im Borkener Krankenhaus und in Seniorenheimen. Die Leute freuen sich über die musikalische Unterhaltung und sind einfach nur dankbar.“ 

So war es auch im Haus Rosengarten. Unter Wahrung der Abstandsregeln saßen die Bewohnerinnen im geräumigen Garten vor dem Haus und lauschten der Volksmusik des Borkenwirther Saxophonspielers. „Ein tolles Konzert, das wir gerne schon bald wiederholen möchten“, freut sich Anna Maria Wiescholek mit ihrem Team.

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news-583 Thu, 28 May 2020 08:03:04 +0200 Wieder Face-to-Face Beratung ab dem 2. Juni im Rotkreuz-Haus für Zuwanderer /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/wieder-face-to-face-beratung-ab-dem-2-juni-im-rotkreuz-haus-fuer-zuwanderer.html

Borken (drk-press). Das Rote Kreuz im Kreis Borken öffnet ab Juni – unter Einhaltung strenger Hygieneregeln und nur nach vorheriger Terminabsprache – das Haus für Zuwanderer am Nordring 52 in Borken.

Ab kommendem Dienstag, dem 2. Juni, können Ratsuchende mit vorheriger Terminvereinbarung die Beratung des Bereichs Migration und der Integrationsagentur des Roten Kreuzes im Kreis Borken wieder vor Ort in Anspruch nehmen. 

Das Angebot umfasst die Sprachkursberatung, die Migrationsberatung, die Perspektiv- und Rückreiseberatung, die Flüchtlingsberatung sowie die Erwerbslosenberatung. Die Namen und Telefonnummern der entsprechenden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind hier zu finden.

„In den vergangenen Wochen konnten wir, bedingt durch die Corona- Pandemie, unsere Beratungen ausschließlich aus dem Home Office durchführen. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Hilfe eines entsprechenden Hygienekonzeptes die Beratung wieder vor Ort anbieten können“, sagt Iris Schlautmann, Fachbereichsleiterin Migration und Leiterin der Integrationsagentur des Roten Kreuzes im Kreis Borken. 

Für die Terminabsprache können die einzelnen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen telefonisch kontaktiert werden. Zusätzlich können Ratsuchende am Eingangsbereich Rückrufzettel ausfüllen und in einen Extra-Briefkasten einwerfen. Das Rote Kreuz weist ausdrücklich darauf hin, dass die Beratung ausschließlich für Personen durchgeführt werden kann, die symptomfrei sind und einen entsprechenden Mundschutz tragen. 

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news-580 Mon, 25 May 2020 10:41:23 +0200 Interkulturelles Café im Twickler Treff kann für Beratungssituationen wieder genutzt werden. /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/interkulturelles-cafe-im-twickler-treff-kann-fuer-beratungssituationen-wieder-genutzt-werden.html

Corona hat uns alle weiterhin fest im Griff. So ist das Interkulturelle Café im Twickler Treff seit dem 13.03.2020 geschlossen. Den Menschen fehlt jedoch nicht nur der gemeinsame Austausch, sondern vor allen Dingen die unkomplizierte Beratung vor Ort. Aus diesem Grund hat sich das Rote Kreuz im Kreis Borken gemeinsam mit den Kooperationspartnern dazu entschlossen, dass Interkulturelle Café für Beratungen wieder zu öffnen.

Wie gewohnt, werden Jan Meller (DRK-Integrationsagentur), Mathias Wübbeling (Caritas Ahaus-Vreden e.V.) und Andrea Dingslaken (Integrationsbeauftragte Stadt Vreden) für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung stehen.  

Menschen mit Migrationshintergrund, die Beratung suchen, können ab dem 29.05.2020 jeden Freitag zwischen 10 und 12 Uhr zum Twickler Treff kommen. Die Eröffnung des Twickler Treffs geschieht allerdings unter strengen Auflagen: 

Die wichtigste Änderung: Der Twickler Treff ist ausschließlich für Beratungssituationen geöffnet. Sprich: es wird aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen nicht möglich sein, sich „einfach so“ auf einen Kaffee dort zu treffen. Aufgrund des einzuhaltenden Mindestabstands von 1,5 Metern wird es an drei Punkten im Café Beratungen geben. Zudem wird pro Beratungstisch nur eine Person reingelassen, in Ausnahmefällen (beispielsweise Familienangehörige) zwei.

Wichtig zu wissen: An der Eingangstür wird der Einlass durch einen hauptamtlichen Mitarbeiter geregelt werden. Dort wird auch eine Liste mit Namen der Ratsuchenden geführt, um im Falle des Falles Infektionsketten nachverfolgen zu können. Desinfektionsmittel für Hände ist vorhanden. Masken sind von den Ratsuchenden selbst mitzubringen. Leider können die sanitären Anlagen aufgrund der Hygienevorschriften nicht von den Ratsuchenden aufgesucht werden. Das von den Beratungsinstitutionen erarbeitete Hygienekonzept wird sowohl in Deutsch als auch in verschiedenen anderen Sprachen ausgehängt sein.

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news-582 Mon, 25 May 2020 00:00:00 +0200 Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/generationenbuero-des-roten-kreuzes-im-kreis-borken-2.html Konzerte mit Volksliedern begeistern ältere Menschen in Vreden

Vreden (drk-press). Die Musikerin Andrea Küpers hat unter Einhaltung der Abstandsregelung mit ihrer Gitarre und in wechselnder Begleitung von Ruth Overbeck und Werner Bussmann an drei Tagen kleine Konzerte für die Bewohnerinnen und Bewohner der Vredener Wohngemeinschaften, Senioreneinrichtungen und Wohnparks gegeben.

Andrea Küpers spielt Gitarre und singt dazu bekannte Volkslieder wie „Kein schöner Land“, „Der treue Husar“ oder „Alle Vögel sind schon da“, und die Senioren singen und klatschen munter mit. Ruth Overbeck begleitet sie dabei teils mit Gesang und mit Flöten. Beide unterrichten sonst in der Musikschule Vreden e. V.  

Auf Anfrage von Edith Zins vom Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken haben sich beide Frauen spontan bereiterklärt, für die älteren Menschen in Vreden zu musizieren. Nähe schaffen aus der Distanz – das ist das Ziel in Corona-Zeiten, in denen die Seniorinnen und Senioren noch weiter auf viele Begegnungsangebote verzichten müssen. Umso größer war die Freude über das musikalische Ständchen. Die Bewohnerinnen und Bewohner der Wohngemeinschaft Oldenkotter Straße sowie des Hauses Kreszentia sind am ersten Tag in den Genuss der musikalischen Darbietung gekommen. Anderntags wurde Andrea Küpers von ihrem Vater Werner Bussmann, vielen Vredenern bekannt durch das Busunternehmen, auf seinem Trecksack begleitet. Humorvoll kündigte der 84-Jährige an die kommenden Lieder an. 

Zusammen spielte das Vater-Tochter-Gespann am Weißen Haus, an der Einrichtung St. Georg und am Wohnpark An´t Lindeken. Es begeisterte die zahlreichen Zuhörer und Zuhörerinnen, die mitgesungen und teilweise mittanzten. „Es hat richtig Spaß gemacht, die alten Volkslieder mal wieder zu singen“, sagte Andrea Küpers abschließend. Außerdem musizierten Andrea Küpers und Ruth Overbeck für die Bewohner und Bewohnerinnen des Seniorenzentrums St. Ludger, die sich ebenfalls hocherfreut zeigten.

Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken dankt den Beteiligten für ihr Engagement. Es bittet Menschen, die sich ebenfalls gerne ehrenamtlich für die Unterhaltung der Menschen einbringen möchten, sich  telefonisch bei Ansprechpartnerin Edith Zins zu melden, Telefon 02564 8864-818 oder 01761 80 29 755.

Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ziel ist eine Verbesserung von Angeboten von und für ältere Menschen vor Ort.

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news-581 Tue, 19 May 2020 15:29:00 +0200 Rotes Kreuz im Kreis Borken startet wieder Erste-Hilfe-Lehrgänge /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-startet-wieder-erste-hilfe-lehrgaenge.html Strenges Hygiene- und Schutzkonzept beschlossen

Kreis Borken. Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat die Erste-Hilfe-Ausbildung wieder aufgenommen. Nach mehrwöchiger Aussetzung wegen der Corona-Pandemie ist es nun wieder möglich, unter verbindlicher Beachtung eines strengen Hygiene- und Schutzkonzeptes die Kurse Teilnehmenden wieder anzubieten. Das Schutzkonzept wurde durch DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann und Kreisverbandsärztin Antonia Bentfeld beschlossen und vom Gesundheitsamt des Kreises Borken genehmigt.

Das Schutzkonzept bezieht sich im Wesentlichen auf diese Punkte:

  • Unterricht in Lehrgangsräumlichkeiten
  • Ausfüllen von Teilnahmedatenblättern und einer gesundheitlichen Selbstauskunft
  • Sitzordnung
  • Hygieneregelung
  • Abstandsgebot
  • Umgang mit praktischen Übungen

Zu den Teilnahmebedingungen gehört unter anderem, dass erkrankte und/oder gefährdete Personen nicht am Lehrgang teilnehmen können sowie das Abstandsgebot von 1,50 Meter. Vor und nach dem Betreten des Lehrgangsraumes und nach Übungen sei das Waschen und Desinfizieren der Hände sowie von Übungsmaterial Pflicht. Wird der Abstand bei praktischen Übungen, die ebenfalls angepasst wurden, unterschritten, stehen jedem Teilnehmenden ein dreifacher Mund-Nase-Schutz und Einmalhandschuhe bereit.

Um den Abstand in den Lehrgangsräumen wahren zu können, gilt gemäß der Vorgabe des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW, dass pro fünf Quadratmeter Raumfläche maximal eine Person an einem Lehrgang teilnehmen kann. Dies kann je nach durchführendem Ortsverein/Stadtverband variieren und wird über die Anmeldeplattform des Roten Kreuzes im Kreis Borken online angegeben.

Anmeldungen zu den Lehrgängen an den 16 Standorten im Kreis können direkt über www.ErsteHilfe.DRKBorken.de  erfolgen.

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) und Berufsgenossenschaften übernehmen laut ihrer Ankündigung bis Ende Mai keine Lehrgangskosten. Deshalb bittet das Rote Kreuz im Kreis Borken Unternehmen, zunächst bei ihrer Berufsgenossenschaft anzufragen, ob die Kosten für die Erste-Hilfe-Lehrgänge übernommen werden. Andernfalls müssten die Lehrgangskosten in Höhe von 38 Euro in Rechnung gestellt werden.

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news-577 Tue, 12 May 2020 00:00:00 +0200 Rotes Kreuz im Kreis Borken zum internationalen Tag der Pflege am 12. Mai /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-zum-internationalen-tag-der-pflege-am-12-mai.html „Unsere Pflegekräfte sind täglich Heldinnen und Helden mit großer Verantwortung“

Kreis Borken: Am 12. Mai ist internationaler Tag der Pflege und damit ein bedeutender Tag, in Erinnerung zum 200. Geburtstag der Britin Florence Nightingale. Die Engländerin erwarb sich damals große Verdienste, als ein Grippe-Epidemie Südengland heimsuche. Nightingale blieb gesund und kümmerte sich wochenlang intensiv um schwer Erkrankte. Auch in schwierigen Zeiten der Coronavirus-Pandemie kümmern sich die Pflegekräfte des Roten Kreuzes im Kreis Borken jeden Tag um Mitmenschen. Sie sind „für mich mit ihrer höchst verantwortlichen Tätigkeit jeden Tag Heldinnen und Helden, die ältere Menschen versorgen und ihnen so ein besseres Leben ermöglichen“, bekräftigt Jürgen Puhlmann, Geschäftsführer beim Roten Kreuz im Kreis Borken.

Karin Wienand, Pflegedienstleiterin im Beratungszentrum an der Münsterstraße 38 in Bocholt, kann glücklicherweise aufatmen: „Bisher hat es bei unseren Klienten keine Coronavirus-Infektion gegeben. Zu unserem Alltag gehört natürlich auch, uns und unsere Klienten ganz besonders zu schützen.“ Die gehören durchweg aufgrund ihres Alters zu sogenannten „Risikopatienten“. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten sich strikt an sämtliche Schutzmaßnahmen. Von 120 Klienten habe weniger als eine Handvoll gesagt, derzeit nicht betreut werden zu wollen – sie kommt ganz gut alleine zurecht.

Der ambulante Pflegedienst des Roten Kreuzes im Kreis Borken sorgt Tag für Tag dafür, dass Hilfe zu Hause in vertrauter Umgebung gegeben wird – sei es aufgrund von Alter, Krankheit oder einer Behinderung des zu betreuenden Menschen.

Länger eigenständig leben

Die Geschäftsbereichsleiterin Ambulante Pflege, Susanne Biallas, unterstreicht das Ziel der Pflege im Roten Kreuz: „Aufgabe unserer Pflegekräfte ist es, die Selbstständigkeit der zu Pflegenden trotz Alters, Krankheit oder Behinderung so lange wie möglich zu erhalten. Oft kann dank der häuslichen Pflege eine Heimunterbringung oder ein Krankenhausaufenthalt verkürzt oder ganz vermieden werden. Das ist unser Grundsatz, nach dem wir täglich handeln.“

Die Corona-Pandemie verhindert in diesem Jahr auch die angedachte Kampagne der Landesarbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege NRW, dem das Rote Kreuz im Kreis Borken angehört. Mit dem Vorsitzenden Dr. Frank Hensel bittet DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann um Verständnis, dass Aktionen in diesem Jahr ausfallen oder verschoben werden müssen. „Wir wünschen allen in diesen Tagen viel Kraft, die Krise zu meistern.“

Schwerpunkte des Ambulanten Pflegedienstes des Roten Kreuzes im Kreis Borken:

  • häusliche Krankenpflege
  • hauswirtschaftliche Versorgung
  • Service-Wohnen / Wohngemeinschaften
  • Betreuungsleistungen gemäß § 45 b
  • ambulante psychiatrische Pflege
  • Entlastende Hilfen für Pflegende
  • Pflegekurse: aktuell Online-Pflegekurse und Pflegeberatung 
  • Beratung Hausnotruf
  • Mahlzeitendienst mit Essen auf Rädern
  • Fahrdienst Rotkreuzmobil für Menschen mit Handicap

Der kurze Draht zur Pflege: Info-Telefon 0800 94 95 500 oder pflegedienst(at)drkborken.de 
Hier geht es zur Webseite.

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news-579 Sat, 09 May 2020 11:24:00 +0200 Generationenbüro in Vreden nimmt Sprechstunde wieder auf /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/generationenbuero-in-vreden-nimmt-sprechstunde-wieder-auf.html ab Montag 11. Mai

Vreden. Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken nimmt ab Montag, 11. Mai, unter Einhaltung der geltenden Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz vor Corona seine offene Sprechstunde wieder auf.

„Wir freuen uns, wieder vor Ort für die Menschen persönlich da sein zu dürfen“, so Edith Zins vom Generationenbüro. Die Sprechstunden finden wie gewohnt montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6, sowie donnerstags im DRK-Ortsverein, An´t Lindeken 101, statt.

Beratungssuchende müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, und aufgrund der geltenden Abstandsregeln darf sich nur eine begrenzte Anzahl von Personen im Generationenbüro aufhalten. Sollten zu viele Kunden zeitgleich kommen, müssen sie gegebenenfalls vor der Tür warten oder zu einem späteren Zeitpunkt wiederkommen.

Das Rote Kreuz bittet darum, die Sprechstunde nur aufzusuchen, wenn Besucher mindestens sieben Tage vorher keine Erkältungssymptomatik, Fieber oder Husten hatten.

Um die Seniorinnen und Senioren zu schützen, können die weiteren Angebote des Twickler-Treffs wie der Treff für Alleinstehende oder der Twickler-Frühstückstreff noch nicht wieder stattfinden, teilt das Rote Kreuz als Träger des Generationentreffs mit.

Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken unterstützt auch weiterhin in Coronavirus-Zeiten die Risikogruppe mit älteren Menschen sowie ihre Angehörigen. Wer Hilfe beim Einkaufen benötigt, anderen helfen möchte, eine telefonische Beratung benötigt oder in der Isolation einfach mal mit jemandem reden möchte, sollte sich melden, empfiehlt das Büro. Ansprechpartnerin ist Edith Zins, Telefon 02564/8864-818 und 01761-8029755.

Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ziel ist eine Verbesserung von Angeboten von und für Seniorinnen und Senioren vor Ort.

Hier geht es zur Webseite des Generationenbüros Vreden.

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news-576 Fri, 08 May 2020 00:00:00 +0200 Zum Weltrotkreuztag am 8. Mai /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/zum-weltrotkreuztag-am-8-mai.html Das Rote Kreuz startet Kompliment-Kampagne

Die Corona-Pandemie verhindert auch etliche DRK-Veranstaltungen: Dazu gehört die seit 2013 alljährlich zum Weltrotkreuztag am 8. Mai durchgeführte Straßenaktion „DRK – kein kalter Kaffee“. „Dabei haben wir Passanten einen Kaffee für unterwegs überreicht – als kleines Dankeschön für die vielfältige Unterstützung aus der Bevölkerung in Form von Geld- und Sachspenden, Blutspenden und Zeitspenden“, so Jürgen Puhlmann, Vorstand des DRK-Kreisverbandes Borken e.V.

Diese Intention verfolgt auch die „DRK-Komplimentkampagne“, eine gemeinsame Aktion des Roten Kreuzes in Westfalen-Lippe, die anlässlich des diesjährigen Weltrotkreuztags gestartet wird. Im Rahmen dieser Kampagne möchte sich das Rote Kreuz bei der Bevölkerung für den Zuspruch und die Unterstützung bedanken und die Menschen gleichzeitig dazu motivieren, anderen einfach mal „Danke“ zu sagen: guten Freunden, Arbeitskollegen, Nachbarn, Verwandten usw. Deshalb geht es bei allen fünf gezeichneten Motiven der Kampagne um das Thema „Dank“. Diese können als Postkarte (mit Danksagung auf der Rückseite) verschickt oder überreicht werden. „Wir werden die Postkarten breit streuen und auch in unseren Rotkreuz-Einrichtungen zum Mitnehmen auslegen“, Jürgen Puhlmann an. „Zusätzlich werden wir die Motive auch über Facebook kommunizieren.“ #wirsagendanke lautet der einheitliche Hashtag zur Kampagne.

Hintergrund zum Weltrotkreuztag 8. Mai

Am 8. Mai 1828 wurde Rotkreuz-Begründer Henry Dunant geboren. Am 24. Juni 1859 wird er auf einer Reise Zeuge der Schlacht von Solferino, einer der blutigsten Schlachten der Weltgeschichte. Diese Erfahrung gilt als Erweckungserlebnis Dunants. Auf seine Initiative begann damals die Geschichte der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, zu der inzwischen weltweit 191 nationale Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften gehören. Dunants Geburtstag wird alljährlich international als Weltrotkreuztag begangen. 

Beim Roten Kreuz im Kreis Borken engagieren sich über 1.500 ehrenamtlich Aktive. Das Rote Kreuz nimmt gesellschaftlich wichtige und notwendige Aufgaben wahr. „So gehören neben Sanitätswachdiensten, Rotkreuzkursen in Erster Hilfe, Blutspende und Gefahrenabwehr auch Angebote für Familien, Kinder und Jugendliche, Menschen mit Handicap, Senioren, Menschen mit Pflegebedarf, arbeitslose und gesellschaftlich benachteiligte Menschen, Bildung, Gesundheit, zu unseren Diensten und Angeboten im Kreis Borken“, sagt Jürgen Puhlmann.

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news-578 Thu, 07 May 2020 10:36:24 +0200 Neues Generationenbüro in Epe kümmert sich um die Belange der Bürgerinnen und Bürger /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/neues-generationenbuero-in-epe-kuemmert-sich-um-die-belange-der-buergerinnen-und-buerger.html Kooperation zwischen Rotem Kreuz im Kreis Borken und Stadt Gronau

Epe. Das Rote Kreuz Kreis Borken hat in Kooperation mit der Stadt Gronau in Epe ein Generationenbüro eingerichtet. Darin soll ein alters- und kulturübergreifender Dialog in Form von gemeinsamen Projekten das Miteinander der Generationen in Epe fördern.

Die beiden Rotkreuz-Mitarbeiterinnen Martina Niehoff und Martina Röttger-Hölscher kümmern sich im neuen Generationenbüro an der Gasstraße (in der Rotkreuz-Wohngemeinschaft „Henry Dunant“) um die Belange der Bürgerinnen und Bürger in Epe – auf Anfrage, aber auch auf eigene Initiative. 

„Wir verstehen uns als Anlaufstelle für alle Bürgerinnen und Bürger mit dem Ziel, den Gronauer Stadtteil Epe weiterzuentwickeln, den Aufbau sozialer Netze zu fördern, das generationsübergreifende Miteinander, Eigeninitiativen und gegenseitige Hilfe zu stärken, Nachbarschaftshilfen zu unterstützen.“ Jeder hat die Chance mitzuwirken und sich aktiv einzubringen und zu beteiligen. 

Ziel: Vereine, Institutionen, Junge, Alte und Freiwillige beteiligen

Wichtig sei es den Mitarbeiterinnen des Generationenbüros, „alle lokalen Vereine, Verbände, Institutionen wie Schulen und Kindergärten, Wohlfahrtsverbände, Glaubensgemeinschaften und freiwillig Engagierte mit ins Boot zu nehmen“, betont Martina Niehoff. „Der demographische Wandel in unserer Gesellschaft hat vielfältige Folgen, denen wir mit einem starken Dialog und neuen Ideen entgegenwirken wollen. Durch ein gemeinsames Engagement werden Jung und Alt zusammengebracht und profitieren im Alltag voneinander“, freut sich Martina Röttger-Hölscher auf die nächsten drei Jahre. Für diese Zeit ist das Projekt zunächst angesetzt.

Standort an der Gasstraße: Rotes Kreuz bereits mit Kita und WG vertreten

Zur Erinnerung: Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat im September 2018 eine Kita am Merschgarten 8 / Ecke Gasstraße in Epe eröffnet und im April 2019 ein Stockwerk höher die Wohngemeinschaft „Henry Dunant“, eine Wohngemeinschaft für pflegebedürftige und dementiell veränderte Menschen. Das Generationenbüro rundet die Rotkreuz-Aktivitäten in Epe ab. Es wird über die Stiftung Deutsches Hilfswerk (Deutsche Fernsehlotterie) unterstützt. 

Gute Erfahrungen

Gute Erfahrungen hat die Hilfsorganisation zudem in Vreden gesammelt: Dort gibt es bereits ein Generationenbüro, das gut angenommen wird und schon einige sehr gute Projekte erfolgreich umgesetzt hat.

Befragungen vor Ort – zum Beispiel auf dem Wochenmarkt – und viele konkrete Ideen müssen aufgrund der momentanen Lage bezüglich der Corona-Pandemie auf ihr Umsetzung warten. 

Fragen, Anregungen, Ideen? Martina Niehoff und Martina Röttger-Hölscher freuen sich über eine Kontaktaufnahme per Telefon 01761 80 29 324, per Mail unter generationenbuero-epe@drkborken.de oder schriftlich: Generationenbüro Epe, Merschgarten 8/Gasstraße, 48599 Gronau-Epe.

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news-573 Thu, 30 Apr 2020 17:02:17 +0200 Rabattaktion in den KAROs Borken und Bocholt: 40 Prozent auf ausgezeichnete Möbel /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rabattaktion-in-den-karos-borken-und-bocholt-40-prozent-auf-ausgezeichnete-moebel.html Eine Aktion vom 4. bis 9. Mai.

Borken/Bocholt. In der bevorstehenden ersten Mai-Woche, vom 4. bis zum 9. Mai, gibt es eine Rabattaktion in den beiden Secondhandkaufhäusern KARO Borken und KARO Bocholt: Alle ausgezeichneten Möbelstücke werden 40 Prozent günstiger angeboten.

Seit vergangenem Montag, 27. April, sind nach der Corona-bedingten Pause die beiden Häuser an der Röntgenstraße 9 in Borken und der Kreuzstraße 18-20 in Bocholt wieder geöffnet. „Jetzt brauchen wir unbedingt Platz für Neuware“, betont Geschäftsbereichsleiterin Edith Holtkamp.

Beide Kaufhäuser bieten praktisch alle Waren an, die in einem Haushalt benötigt werden. Sie stehen allen Kunden offen. Die Waren bestehen zu 100 Prozent aus Spenden der Bevölkerung. Gespendet werden: Möbel, Kleidungsstücke, Hausrat, Bücher, Elektrogeräte, Spielsachen. Sie werden direkt zum Kaufhaus gebracht, große Möbelteile auch beim Spender abgeholt. Zu den Öffnungszeiten wird ab sofort auch wieder neue Sommerware im Textilbereich als Spende angenommen. Die KAROs arbeiten inklusiv mit Menschen mit und ohne Handicap.

Adressen: 

KARO Borken im Rotkreuz-Zentrum

Röntgenstraße 6, Telefon 02861 8029-385

KARO Bocholt

Kreuzstraße 18-20, Telefon 02871 3108-885

Öffnungszeiten

montags bis freitags 9 bis 18 Uhr, samstags 10 bis 15 Uhr

Hier gelangen Sie zur Webseite der KARO-Kaufhäuser.

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news-574 Tue, 28 Apr 2020 17:10:00 +0200 Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/generationenbuero-des-roten-kreuzes-im-kreis-borken-1.html Musik erfreut ältere Menschen in Vreden

Vreden. Wie bereits zuvor Jana Effing und Kai Macionga haben sich erneut einzelne Musiker des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Vreden auf Anfrage des Generationenbüros des Roten Kreuzes im Kreis Borken bereiterklärt, für die in Wohneinrichtungen lebenden Seniorinnen und Senioren der Stadt zu musizieren, um ihnen in Zeiten der Isolation eine willkommene Abwechslung zu bieten.

Edith Zins vom Generationenbüro hatte bei den Vredener Senioren- und Pflegezentren nachgefragt, womit man den älteren Menschen am besten eine Freude machen könne: Natürlich mit Musik! Das Generationenbüro stellte den Kontakt zu den Musikern des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Vreden her, die sofort Engagement zeigten. 

Da momentan nur den Mitarbeitern der Zugang in die Wohnbereiche gestattet ist, haben die Musiker sich jeweils im Bereich der Außengelände der Wohnhäuser positioniert. Die Bewohner konnten das Geschehen draußen sitzend verfolgen oder durch die geöffneten Fenster hören und dankten mit längerem Applaus.

Außerdem begeisterte Winfried Waschk, Dirigent des Musikzuges, die Älteren mit der Darbietung seines Trompetenspiels vor den Einrichtungen St. Ludger, St. Georg, im Wohnpark An´t Lindeken und im Weißen Haus in Vreden. Zwei Tage später machte sich dann Christof Büger, Vorsitzender des Musikzuges, mit seinem Saxophon ebenfalls auf den Weg zu den Seniorinnen und Senioren und faszinierte die zahlreichen Zuhörer mit verschiedensten Musikstücken zum Mitsingen. Seine musikalische Reise endete in der Wohngemeinschaft von Haus Kreszentia, wo die Bewohner den Klängen des Saxophons innig lauschten und auch im Nachhinein noch begeistert davon redeten. Möglicherweise wird es noch weitere Vorstellungen geben.

Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken dankt allen Beteiligten für ihr großes ehrenamtliches Engagement.

Es möchte zugleich nochmals auf sein Angebot der zusätzlichen Hilfe für die Risikogruppe der Corona-Pandemie und ihre Angehörigen aufmerksam machen: Wer Hilfe beim Einkaufen benötigt, anderen helfen möchte, telefonische Beratung benötigt oder in der Isolation einfach mit jemandem reden möchten, sollte sich einfach telefonisch melden. Ansprechpartnerin ist Edith Zins, Telefon 02564 8864-818 oder 01761-8029755.

Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ziel ist eine Verbesserung von Angeboten von und für Seniorinnen und Senioren vor Ort.

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news-575 Tue, 28 Apr 2020 08:47:00 +0200 Interkulturelles Netzwerk Westmünsterland setzt auf innovative Lösungen: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/interkulturelles-netzwerk-westmuensterland-setzt-auf-innovative-loesungen.html Corona ist auch ein herber Rückschlag für die Integration

Westmünsterland.

Die Pandemie hat sämtliche gesellschaftliche Bereiche erfasst und fest im Griff, sie beeinflusst auch die Integrationsarbeit in unserer Region. Damit geht leider wertvolle Zeit für die Integration von Zugewanderten verloren und es ist nicht absehbar, wann "normales Leben" und eine weitreichende Förderung der Menschen bei ihrer Integration wieder möglich sein werden, so der Netzwerk-Sprecher Marijan Renić von der Integrationsagentur der Caritas Borken. Wie also weiter? Darüber berät aktuell der Arbeitskreis „Öffentlichkeitsarbeit“ des Netzwerks.

Viele zugewanderte Menschen benötigen weiterhin dringend Unterstützung, aber Integrations- und Sprachkurse sind geschlossen, Beratungsstellen kämpfen mit den Auswirkungen von Kontaktbeschränkungen, wichtige Veranstaltungen fallen aus, reale Treffen in Gremien können nicht stattfinden, Maßnahmen können nicht bzw. nur eingeschränkt durchgeführt werden, Ehrenamtliche müssen Abstand halten und können nicht wie gewohnt tätig sein und wissen oft nicht weiter.

Alle Mitgliedsorganisationen des Interkulturellen Netzwerks Westmünsterland im Kreis Borken, bestehend aus freien Trägern der Wohlfahrtspflege, von Bildungseinrichtungen und öffentlichen Trägern, haben die zum Teil drastischen Veränderungen der Kontaktbeschränkungen bereits hautnah selbst erlebt und viele suchen in ihrer Arbeit weiter nach innovativen und alternativen Formen oder wenden sie bereits an, um für ihre Zielgruppen arbeitsfähig zu bleiben.

Die zentrale Frage lautet: Wie kann Integrationsarbeit in Zeiten des "social distancing", das heißt mit den aktuellen Einschränkungen, wirksam geleistet werden?

Die Sprachkurs- und Bildungsträger stellen sich um, berichten Iris Schlautmann, Co-Sprecherin des Netzwerks und verantwortlich für die Integrationsagentur des DRK, Reinhold Sandkamp von der Akademie Klausenhof, Christian Kania von der Geba Münster, wie auch Elisabeth Schmeinck von der VHS Bocholt. Sie erproben neue webbasierte Methoden, um bedarfsorientierte Angebote zu entwickeln. Hierbei gilt es, die Entwöhnung von der deutschen Sprache auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Mit den online basierten Lernplattformen erreicht man aber nur die „Starken“, so schränkt Christian Kania ein, die überwiegende Mehrheit kann man so leider nicht erreichen. Iris Schlautmann weist weiter darauf hin, dass auch die technische Ausstattung und das technische Knowhow der Sprachkursschüler sehr unterschiedlich und manchmal nicht ausreichend sind, was den Einsatz online basierter Lernplattformen erheblich erschwert, im schlimmsten Fall unmöglich macht.

Einschränkungen, so ergänzt Elisabeth Schmeinck, gelten auch bei manchen Ehrenamtlichen, vor allem bei den Älteren, die sich für ihr Engagement keinen Einsatz von Technik vorstellen können. Julia Hoffmann vom Sportbildungswerk im Kreissportbund Borken bietet unter anderem verschiedene onlinebasierte Weiterbildungsangebote für die Sportvereine und für alle Interessierte im Kreis Borken an.

Um sich gegenseitig zu unterstützen, so ergänzt Torsten Henseler vom Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Borken, ist ein Austausch und ein Wissenstransfer innerhalb und außerhalb des Netzwerks wichtig. Er fragt, was funktioniert bereits gut, und was können die Netzwerkpartner von anderen lernen und übernehmen?

Ahmet Sezer, der Integrationsbeauftragte der Stadt Gronau berichtet ebenfalls von erfolgreich durchgeführten Videokonferenzen, mit Zielgruppen, vor allem mit Migrantenselbstorganisationen, ebenso wie Jan Meller von der dortigen DRK Integrationsagentur, der unter anderem mit Ehrenamtlichen arbeitet, die sich auch virtuell einbringen wollen.

Es bleibt insgesamt festzuhalten, dass für die Bedarfe der Zielgruppen des Netzwerks nicht alle 

Formen und Formate gleich zielführend sind, dazu sind sie zu heterogen, die Angebote müssen wirksam angepasst werden, so Marijan Renić.

Hierbei wird Anno Kluss von context-beratung aus Köln das Netzwerk beim ersten virtuellen Treffen in großer Runde in einer Videokonferenz als Coach unterstützen, um einen professionellen Ablauf und die Wirksamkeit der künftigen Aktivitäten abzustimmen und sicherzustellen.

Abschließend ist anzumerken, so Marijan Renić, dass virtuelle Formate aktuell als höchst notwendig eingestuft werden müssen, dennoch hoffentlich nach der Pandemie vielleicht als ein zusätzliches Format, aber niemals als voller Ersatz für reale Treffen und Schulungen dienen sollten, dazu sind reale Begegnungen zu wichtig, der Mensch ist schließlich ein soziales Wesen.

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news-572 Thu, 23 Apr 2020 11:47:54 +0200 Die KAROs Borken und Bocholt öffnen am Montag, 27. April, wieder /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/die-karos-borken-und-bocholt-oeffnen-am-montag-27-april-wieder.html Am kommenden Montag, 27. April, öffnen die beiden Secondhandkaufhäuser KARO Borken und KARO Bocholt wieder.

Borken/Bocholt. Sie waren aufgrund Schutzmaßnahmen im Zuge der Coronavirus-Pandemie länger geschlossen. Die Öffnungszeiten sind: montags bis freitags 9 bis 18 Uhr und samstags 9 bis 15 Uhr. Die KARO-Kaufhäuser Borken und Bocholt sind Inklusionsbetriebe und beschäftigten Menschen mit und ohne Handicap.

Beide Kaufhäuser bieten alles an was in einem Haushalt benötigt wird. Es steht allen Kunden offen. Die Waren bestehen zu 100 Prozent aus Spenden der Bevölkerung. Gespendet werden: Möbel, Kleidungsstücke, Hausrat, Bücher, Elektrogeräte, Spielsachen. Sie werden direkt zum Kaufhaus gebracht oder beim Spender abgeholt

Zu den Öffnungszeiten wird ab sofort auch wieder neue Sommerware als Spende angenommen.

Adressen: 

KARO Borken im Rotkreuz-Zentrum

Röntgenstraße 6

46325 Borken

Telefon 02861 8029-385

 

KARO Bocholt

Kreuzstraße 18-20

46399 Bocholt

Telefon 02871 3108-885

www.KARO.DRKBorken.de 

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news-571 Tue, 14 Apr 2020 11:43:00 +0200 Alte Schlager erfreuen Bewohner von Haus „Henry Dunant“ in Epe /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/alte-schlager-erfreuen-bewohner-von-haus-henry-dunant-in-epe.html Das Duo The Evergreens aus Gronau/Ahaus machte seinem Namen alle Ehre: Holger Platen und Fiete Lenders erfreuten die Bewohner der Wohngemeinschaft „Henry Dunant“ in Gronau-Epe am Merschgarten/Ecke Gasstraße – eine Einrichtung des Roten Kreuzes im Kreis Borken.

Epe. Die „Henry-Dunant“-Hausleitung um Vera Hilbert hatte die Idee, in Zeiten der Corona-Pandemie für eine schöne Abwechslung zu sorgen. Und die Überraschung kam bestens an: „Unsere Bewohner haben mitgesummt, mitgesungen und einige sogar auf dem Balkon ein Tänzchen gewagt“, so Hilbert

In dem Haus wohnen demenziell veränderte und pflegebedürftige Menschen. Aktuell gilt ein Besuchsverbot, wie für alle Alten- und Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen. Umso größer war die Freude, als die Musiker aus ihrem Bulli heraus vor der Haustür Schlager von Udo Jürgen, Katja Epstein und anderen Größen der Schlagerbranche spielten. Auch Nachbarn von „Henry Dunant“ kamen vor die Tür, sangen mit, und einige genehmigten sich zu späterer Nachmittagsstunde sogar ein Gläschen Sekt. „Da kam schnell sogar eine richtig tolle Stimmung auf“, hatte auch Holger Platen mit seinem Bandpartner großen Spaß an der Vorstellung an ungewöhnlichem Ort in schwierigen Zeiten.

„Die Nachbarn haben uns zugewunken und in gebührendem Abstand mitgefeiert. Das war eine richtig tolle Überraschung für unsere Bewohner“, unterstrich Vera Hilbert.

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news-570 Tue, 31 Mar 2020 10:56:00 +0200 Rotes Kreuz im Kreis Borken im Einsatz bei Coronavirus-Pandemie /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-im-einsatz-bei-coronavirus-pandemie.html DRK-Ehrenamtliche helfen im Kampf gegen die Pandemie

Legden/Stadtlohn. Das Rote Kreuz im Kreis Borken und zahlreiche seine ehrenamtlichen Helfer sind in diesen Tagen in Sachen Coronavirus-Pandemie im Einsatz, so beim Behandlungszentrum der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) im Dorf Münsterland in Legden, und beim DRK-Ortsverein Stadtlohn an der Gutenbergstraße wurde ein Abstrichzentrum eingerichtet. Zugführer Christoph Voß koordiniert den Einsatz in Legden.

Das Behandlungszentrum ist von der KVWL in Kooperation mit dem Verein Gesundheitsnetz Gemeinsam WML e.V. eingerichtet worden. Koordinatorinnen sind Daniela Balloff und Martina Schrage. Die ärztliche Leitung obliegt Bernd Balloff.

Das Rote Kreuz regelt den Zugang für Patienten mit Corona-Verdacht über die Straße Am Landwehr. Das Behandlungszentrum kann mit dem Auto erreicht werden. Jeder Ankommende erhält einen nummerierten Zettel für sein Auto. Danach wartet er auf dem angrenzenden Parkplatz in seinem Wagen, wird nach der Reihenfolge der Anmeldung aufgerufen und zur weiträumigen Festscheune im Dorf Münsterland begleitet.

Dort stellen Mitarbeitende die Personalien des Patienten fest, und anschließend erfolgt eine ärztliche Untersuchung. Ein Labor (in Schüttorf) stellt später anschließend fest, ob die Person infiziert ist oder nicht. 

Patienten statt Party: Wo sonst gefeiert wird, sind jetzt drei Behandlungszimmer mit Liege, Stethoskop, Corona-Teststäbchen, PC, Drucker und mehr eingerichtet worden. 

Zahlreiche Patienten nutzten bereits in den ersten Tagen die Möglichkeit, sich untersuchen zu lassen. Alle seien sehr diszipliniert gewesen, erklärt Christoph Voss, sonst Rettungssanitäter in der Rettungswache Isselburg. Und er stellt den freiwilligen Helfern ein riesiges Lob aus: „Alle machen das ehrenamtlich, setzen sich also in ihrer Freizeit für andere ein, um ihnen helfen zu können. Das ist wirklich eine bemerkenswerte, eine tolle Geste.“

Freiwillig gemeldet hatten sich für den Sonntag auch Azubi Jana Rehkamp aus der Arztpraxis Schrage/Balloff, Melanie Graute von der KVWL und Arzt Ioannis Stavlrou, der eine Praxis in Gronau betreibt: „Wir sind daran gewöhnt, mehr zu arbeiten. Das ist normal.“ Und Jana Rehkamp sagt: „Das ist selbstverständlich, dass wir uns in dieser Situation hier zum Dienst melden.“ Alle Schutzmaßnahmen werden strengstens befolgt. 

Abstriche beim DRK-Ortsverein Stadtlohn

Beim DRK-Ortsverein Stadtlohn ist Rotkreuzhelfer Moustapha Abou-Alfe schon 14 Tage im Einsatz – mit vielen anderen Freiwilligen des Ortsvereins. Für das Kreisgesundheitsamt und die Kassenärztliche Vereinigung ist eine Abstrichstelle vor dem Gebäude an der Gutenbergstraße eingerichtet worden; abgeschirmt mit Planen. Arztpraxen sollen entlastet und bestenfalls nicht betreten werden.

Kontaktvermeidung ist das Gebot der Stunde: Der Patient hält entweder eine Überweisung des Arztes an die Fensterscheibe zum Büro von Moustapha Abou-Alfe oder seinen Ausweis, wenn er vom Gesundheitsamt geschickt worden ist. Sodann reicht der Rotkreuz-Mitarbeiter einen Virustest durchs Fenster, und der Patient nimmt selbst einen Abstrich aus dem Rachenraum. 

„Für den Ortsverein ist das Ganze schon eine Hausnummer“, sagt Vorstandsmitglied Juliane Rehkamp, „weil wir in der ersten Woche auch noch Hausbesuche gemacht haben“. Wer meinte, gefährdet zu sein, machte den Test in seiner Wohnung, der DRK-Mitarbeiter blieb vor der Tür stehen. Die gesammelten Tests wurden zudem von Rotkreuzhelfern zu Labors nach Schüttorf oder anfangs in zwei Autostunden entfernte Bad Oeynhausen gebracht. Und an zwei Tagen waren zusätzliche Freiwillige des DRK-Ortsvereins Stadtlohn beim Blutspendetermin gefordert – mit großem Erfolg. Am ersten Tag ließen sich 338 Menschen Blut abnehmen (davon 20 Erstspender), am zweiten Tag kamen 271 Spender (elf Erstspender) – „zusammen 609 Blutspender. Das war ein überragendes Ergebnis“, bilanzierte Jürgen Rave, zweiter Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Stadtlohn.

Kreisrotkreuzleiter Björn Theyssen sieht die Hilfsorganisation auch in dieser schweren Zeit der Coronavirus-Pandemie „gut aufgestellt. Man sieht, dass unsere Strukturen greifen mit unseren ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern. Ihnen allen gebührt ein großer Dank.“

Öffnungszeiten

  • Coronavirus-Behandlungszentrum Legden, Dorf Münsterland, Einfahrt 
    täglich 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • DRK-Ortsverein Stadtlohn, Gutenbergstr. 26-28
    montags, dienstags und donnerstags: von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
    mittwochs und freitags: von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr
    samstags und sonntags: von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr und 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr
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news-569 Mon, 30 Mar 2020 10:52:00 +0200 Rotes Kreuz im Kreis Borken bildet 13 Altenpflegekräfte aus /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-bildet-13-altenpflegekraefte-aus.html Prüfung im Zeichen der Corona-Pandemie

Bocholt. Das hatten sich die angehenden Altenpflegerinnen und Altenpfleger sowie die Dozenten des Bildungsinstituts für Gesundheitsberufe beim Roten Kreuz im Kreis Borken anders vorgestellt: Statt sich in der Prüfungsvorbereitungsphase gemeinsam im Klassenverband auf das mündliche Altenpflegeexamen vorzubereiten, saßen Auszubildende und Dozentinnen seit Mitte März im Homeoffice an ihren PCs und Telefonen und arbeiteten an Aufgabenstellungen. An die 50 Mails gingen so täglich von Rechner zu Rechner.

Die erforderliche Disziplin und das Durchhaltevermögen führten am Ende dazu, dass am Donnerstag, 26. März, 13 Auszubildende das Examen – unter Einhaltung der bestehenden Hygieneverordnungen – erfolgreich bestanden haben. Das Examen erfolgte in Absprache mit der Bezirksregierung Münster und dem dafür notwendigen Erlass des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Die erfolgreich Geprüften können jetzt in ihren Ausbildungsbetrieben als examinierte Altenpflegerinnen und Altenpfleger eingesetzt werden.

Die nächste Ausbildung zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann startet am 1. Oktober im Europahaus Bocholt, dem Standort des Bildungsinstituts. Ein neuer Altenpflegehilfekurs in Teilzeit startet voraussichtlich am 1. Mai 2020. Bewerbungen sind noch möglich.

Über das bestande Examen freuten sich: Frederik Arping, Friederike Böing, Christoph Ellermann, Linda Föcker, Melanie Hoven, Mergina Krasniqi, Thi Xuan Nguyen, Christina Nienhaus, Teame Russom, Alexander Schweers, Armir Shahbaig, Irina Shprayer und Christine Tenbrock.

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news-568 Tue, 24 Mar 2020 12:49:00 +0100 Einkaufshilfen und mehr /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/einkaufshilfen-und-mehr.html Generationenbüro in Vreden unterstützt Corona-Risikogruppen

Vreden. In Zeiten der Corona-Pandemie bietet das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken der Risikogruppe und ihren Angehörigen zusätzliche Hilfe an.

Das Virus und die damit verbundenen Einschränkungen im öffentlichen und sozialen Leben stellt Menschen aller Altersklassen momentan vor große Herausforderungen.

Um die Seniorinnen und Senioren zu schützen, bleibt auch der Twickler-Treff bis auf Weiteres geschlossen. Das gilt auch für Angebote wie die offene Sprechstunde, der Treff für Alleinstehende oder der Twickler-Frühstückstreff können leider nicht stattfinden.

Das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken unterstützt die Risikogruppe des Coronavirus sowie ihre Angehörigen in diesen Zeiten auf neuen Wegen. Wenn Sie oder Ihr Angehöriger Hilfe beim Einkaufen benötigen, anderen helfen möchten, telefonische Beratung benötigen oder in der Isolation einfach mit jemandem reden möchten, melden Sie sich bitte telefonisch bei Ansprechpartnerin Edith Zins unter Tel. 02564/8864-818 oder 01761-8029755.

Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ziel ist eine Verbesserung von Angeboten von und für Seniorinnen und Senioren vor Ort.

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news-567 Thu, 19 Mar 2020 13:54:54 +0100 Corona-Virus /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/corona-virus.html Umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen beim Roten Kreuz im Kreis Borken

Die Ausbreitung des Corona-Virus schafft zunehmende Unsicherheit in der Bevölkerung. Das Rote Kreuz im Kreis Borken trifft umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen, gibt Informationen und praktische Hinweise. Aktuelles ist unter www.DRKBorken.de zu finden. 

Als Mitglied des Krisenstabes des Kreises Borken und als nationale Hilfsgesellschaft im humanitären Bereich nimmt das Rote Kreuz im Kreis Borken Aufgaben im Bevölkerungsschutz und in der Daseinsvorsorge wahr. 

Das Rote Kreuz ruft dazu auf, die allgemeinen Hygieneregeln einzuhalten. Sie sind auch beim Corona-Virus die wichtigste Schutzmaßnahme. Folgende Punkte sollten beachtet werden:

  • Hände häufig mit Seife oder alkoholischem Handwaschmittel reinigen.
  • Engen Kontakt mit Personen vermeiden, die Fieber und Husten haben.
  • Einwegtaschentücher benutzen, diese nur einmalig. Die Taschentücher anschließend in einem Mülleimer mit Deckel entsorgen.
  • Beim Husten und Niesen Mund und Nase mit einem Taschentuch bedecken. Zur Not in den gebeugten Ellbogen niesen oder husten.
  • Reinigung und Desinfektion von Touchdisplays.

Generell werden Maßnahmen empfohlen, die grundsätzlich bei allen ansteckenden Krankheiten ratsam sind.

Die Wohlfahrts- und Hilfsorganisation bittet, vom Besuch der Einrichtungen abzusehen und Anliegen telefonisch oder via E-Mail zu klären. Alle Bereiche sind telefonisch oder via E-Mail erreichbar, auch telefonische Beratungen sind möglich.

Zahlreiche Einrichtungen wurden geschlossen, aktuell bleiben geöffnet: das Integrations- und Therapiezentrum (ITZ) in Borken und es finden Einzelberatungen statt.

Folgende Einrichtungen sind geschlossen:

  • Rettungsdienstschule
  • Ausbildungszentrum für Gefahrenabwehr
  • DRK-Bildungswerk
  • Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe
  • Autismusambulanz
  • Café Henry
  • Kaufhäuser KARO in Borken und Bocholt
  • Indoorspielplatz
  • Bewegungshalle am Rotkreuz-Zentrum in Borken

Haushaltsauflösungen können zurzeit nicht erfolgen. Aktuell können auch keine Sachspenden entgegengenommen werden. Das Rote Kreuz bittet auch keine Spenden vor dem Gebäude abzustellen. Kleiderspenden können weiterhin in Altkleider-Container geworfen werden.

Kindertagesstätten, Kindertagespflege und Offene Ganztagsschulen des Roten Kreuzes im Kreis Borken

Es gilt die Maßgabe des Landes NRW, dass alle Schulen, Kindertageseinrichtungen und Angebote der Tagespflege zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus bis zum Ende der Osterferien nur noch Kinder von sogenannten „Schlüsselpersonen“ mit einem entsprechenden Arbeitgebernachweis betreuen dürfen. Die Eltern sind vorrangig angehalten, die Betreuung der Kinder privat zu organisieren. Nur in ganz besonderen Fällen wird für Kinder von „Schlüsselpersonen“ weiterhin eine Betreuung in einer Betreuungseinrichtung ermöglicht. Das gilt dann, wenn folgende Voraussetzungen vorliegen:

  • Beide Eltern oder ein alleinerziehender Elternteil arbeiten in einem Bereich, der für die Aufrechterhaltung der kritischen Infrastrukturen notwendig ist – und
  • diese Eltern können keine Alternativ-Betreuung ihrer Kinder organisieren.

Wohngemeinschaften

Aufgrund der Verfügung des Landes NRW besteht ein Besuchsverbot für alle Alten- und Pflegeeinrichtungen. Dies schließt unsere Wohngemeinschaften im Kreis Borken ein: 

  • Haus Rosengarten in Burlo
  • Haus Henry Dunant in Epe
  • Haus Morgenstern in Gronau
  • Haus Georg in Südlohn
  • Haus Kreszentia in Vreden

Besuche sind nur in Ausnahmefällen zugelassen, diese müssen im Vorfeld telefonisch abgesprochen werden.

Aktuell finden keine Kurse und Veranstaltungen im Bereich Erste Hilfe und Migration, keine Dienstabende, keine JRK-Gruppentreffen und keine Versammlungen und Veranstaltungen statt.

Der DRK-Fahrdienst Rotkreuzmobil ist auf zwingende Fahrten zu Arztpraxen und Krankenhäusern eingeschränkt.

Blutspendetermine

Mit Blick auf die Sicherstellung der Blutversorgung wird an der Durchführung der Blutspende zwingend festgehalten. Weitere Informationen sind unter www.blutspendedienst-west.de zu finden.

Das Rote Kreuz im Kreis Borken bleibt telefonisch oder via E-Mail erreichbar.

Tel. 02861 8029-0 oder info@drkborken.de 

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news-566 Tue, 17 Mar 2020 08:31:00 +0100 Familienpaten vernetzen sich noch stärker: „Wir wollen helfen“ /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/familienpaten-vernetzen-sich-noch-staerker-wir-wollen-helfen.html Zwei neue Koordinatorinnen in Vreden und Gescher

Kreis Borken. Mehr als 50 Familienpaten helfen derzeit Familien im Kreis Borken bei der Bewältigung des Alltags, kümmern sich um Kinder und haben immer ein offenes Ohr für Alltagssorgen. Dies unterstrichen die vier fürs Westmünsterland zuständigen Koordinatorinnen. In zwei Organisationen hat es Umbesetzungen gegeben.

Claudia Both-Rathke vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF für Vreden, Stadtlohn, Südlohn und Oeding) hat die Organisation für Silke Hessing übernommen. Sie war quasi als „Frau der ersten Stunde“ dabei und hat hervorragende Arbeit in den vier genannten Orten getätigt. 

Sophia Bürger vom Caritasverband Borken ist für Gescher und Reken zuständig. Sie hat die Koordination von Michaela Zoll übernommen, die ebenfalls ein großes Engagement für die Region an den Tag gelegt habe.

Lydia Lindemann vom Roten Kreuz im Kreis Borken ist zuständig für Raesfeld, Heiden sowie Velen. Nicola Eisenbart vom Caritasverband für das Dekanat Bocholt betreut Rhede und Isselburg.

Vor allem die gute, jahrelang gepflegte trägerübergreifende Zusammenarbeit beeindruckt, wie es in einer gemeinsamen Pressemitteilung heißt. Die Anfänge liegen zehn Jahre zurück. Aus dem schon damals vom Kreis Borken unterstützten Projekt „Fit mit Kid“ wurden 2015 die kreisweit tätigen „Familienpaten“. Die gute Vernetzung und Kooperation der vier Sozialpädagoginnen trägt zudem zu einer optimalen Umsetzung des Projektes der ehrenamtlichen Hilfestellung bei.

Lydia Lindemann vergleicht ganz allgemein das Projekt mit einer Lokomotive, die im Laufe der Jahre so richtig in Fahrt gekommen sei: Die Züge seien voll „und werden gut angenommen“. Es gebe ein Füreinander und Miteinander der Paten und Familien. 

Die Einsätze in den Familien werden von den vier Sozialpädagoginnen in ihrem jeweiligen Einsatzgebiet koordiniert und begleitet. Sie schauen genau hin, ob es passt zwischen Familien und Paten. „Meist ist es so, dass sich im Laufe der Zeit ein persönliches und von Vertrauen gestütztes Verhältnis entwickelt“, fasst Nicola Eisenbart vom Caritasverband Bocholt zusammen. Die Ehrenamtlichen werden auf ihre Aufgabe vorbereitet und während ihres Einsatzes durch die jeweilige Koordinatorin professionell begleitet. 

Wichtige Aufgaben für die Zukunft seien eine weitere Vernetzung der Organisationen mit Kooperationspartnern sowie Lotsendienste. Lydia Lindemann: „Wir wollen uns noch stärker vernetzen, um anderen helfen zu können.“

Familien, die sich angesprochen fühlen, können sich gerne unter einer der angegebenen Telefonnummern melden. 

Ansprechpartnerinnen:

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news-565 Tue, 17 Mar 2020 08:22:00 +0100 Henry und Mischi und die Körperpolizei: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/henry-und-mischi-und-die-koerperpolizei.html Kinder lernen spielerisch alles rund ums Händewaschen – sebamed ist Kooperationspartner des Roten Kreuzes

Borken-Burlo. Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat in der DRK-Kita „Kinderwelt“ an der Oblatenstraße 1 im Borkener Ortsteil Burlo kurz vor Schließung der Kita ein Hygienepaket vorgestellt. Was würde besser Eindruck machen, als wenn die drollige Handpuppe Henry mit seinem knuddeligen grauen Hund Mischi den Kindern alles rund um Hygiene und Hautschutz beibringen würden? Das große Thema heißt: „Henry will gesund sein.“

Und mit ihm brauchen die Kinder keine Angst vor ansteckenden Krankheiten zu haben –  wenn sie sich zum Beispiel immer gründlich die Hände waschen: „Die Körperpolizei fängt die Bakterien einfach ein, und sie können uns dann nicht mehr krank machen“, erklärt Lina in dem begleitenden Bilderbuch. Die Texte dazu sowie die Lieder und „Stundenideen“ zum Konzept hat Rotkreuz-Mitarbeiterin Elisabeth Junk in enger Zusammenarbeit mit pädagogischen Fachkräften der DRK-Kitas im Kreis entwickelt. Die schönen Illustrationen stammen von Daniel Hinkenbrandt. 

Junk und Hinkenbrandt haben schon 2010 Henry und Mischi für DRK-Kindergärten konzipiert, erklärt Ralf Groß-Holtick: „Mit diesem neuen Paket möchten wir noch mehr Hygiene in Kitas bringen.“ Groß-Holtick ist Vorsitzender des Fachverbandes Kindertageseinrichtungen DRK im Kreis Borken. Der Verein hat damals begonnen, das themenpädagogische Konzept zur Profilschärfung von DRK-Kindergärten und Kitas mit Unterstützung des Generalsekretariats zu entwickeln. Es vermittelt den Kindern spielerisch die sieben Rotkreuz-Grundsätze und die Arbeit des Roten Kreuzes ¬– jetzt kommt das Thema Hygiene und Hautschutz dazu.

Grundlage dafür ist eine Kooperation zwischen dem DRK-Generalsekretariat mit Sitz in Berlin und dem Fachverband Kindertageseinrichtungen. 27 Rotkreuz-Kitas gibt es im Kreis Borken. Darüber hinaus werden die beiden lustigen Puppen in etwa 170 Einrichtungen eingesetzt. Bundesweit gibt es knapp 1500 DRK-Kitas. 

Kooperationspartner Sebapharma / sebamed

Als Kooperationspartner konnte das Unternehmen Sebapharma GmbH & Co. KG aus Boppard (Rheinland-Pfalz) gewonnen werden. Der Slogan für das Produkt „sebamed“ lautet: „Wissenschaft für gesunde Haut.“ Das Unternehmen unterstützt auch Läufer, Radrennfahrer und Fußballvereine und ist Partner der Deutschen Sporthilfe. Udo Klüwer, Leiter Global Marketing, stellte in Burlo Henry und Mischi mit Waschstück von „sebamed“ vor: „Die Kombination passt hervorragend zusammen. Wir verstehen uns als Pionier der medizinischen Hautpflege. Verantwortung für die Gesundheit der Haut bedeutet auch Verantwortung für Mensch und Umwelt – und die fängt bei den Kleinsten an.“

„Stundenideen“ – spielerisch Hygiene lernen 

„Stundenideen“ nennt Elisabeth Junk die Anregungen für die pädagogischen Fachkräfte: „Es sind Vorschläge für eine kindgerechte und spielerische Auseinandersetzung mit dem Thema Hygiene und Hautschutz.“ Und DRK-Kitaleiterin Andrea Elskamp freut sich, mit ihrem Team den 75 Mädchen und Jungs die Henry- und Mischi-Sauberkeit spielerisch noch besser vermitteln zu können – wie es im Büchlein steht: „Wischi, waschi, wischi-wum, vorne, hinten, rundherum“, singen die Kinder und laufen zufrieden und lachend zum Frühstück...

Zum Gesamtpaket Hygiene mit Henry und Mischi gehören:

  • Stundenideen voller Anregungen und konkreter Vorschläge für eine kindgerechte und spielerische Auseinandersetzung mit dem Thema Hygiene und Hautschutz.
  • Ein liebevoll erzähltes und illustriertes Minibuch zum Eintauchen und Mitdenken. Die Geschichte erzählt, wie Henrys Gruppe es mit Hilfe der starken Körperpolizei, gemeinsam schafft, die Krankheitswelle zu besiegen.
  • Große Bildkarten, um eine größere Kindergruppe mit kleinen Geschichten und Anregungen aus ihrer Erfahrungswelt abzuholen und Impulse für neues Wissen und Erfahrungen.
  • Eine CD hilft, das Mitsinglied zum Thema „Richtig die Hände waschen“ nachhaltig und mit viel Spaß in den Alltag der Kinder zu integrieren.
  • Kinder lernen buchstäblich eigenhändig mit Forschungsmaterialien ¬– zum Beispiel, wie sich Bakterien so schnell verbreiten und warum Händewaschen so wichtig ist.

Das Gesamtpaket ist das Ergebnis einer mehr als zwei Jahre dauernden Zusammenarbeit von Kindern, pädagogischen Fachkräften und Spezialisten im Fach Hygiene und Hautschutz – freundlicher Unterstützung und Förderung von Sebapharma GmbH & Co. KG, Boppard.

Hier geht es weiter zu Henry und Mischi.

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news-564 Thu, 12 Mar 2020 08:19:00 +0100 Generationenbüro Vreden /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/generationenbuero-vreden.html vom 16. bis 20. März geschlossen

Vreden. Das Generationenbüro in Vreden in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken ist in der kommenden Woche vom 16. bis einschließlich 20. März geschlossen. Darauf weist Ansprechpartnerin ist Edith Zins hin. Sie ist ab Montag, 23. März, wieder zu den üblichen Zeiten, von 9 bis 11 Uhr, im Twicklertreff, Twickerlstraße 6 in Vreden, und donnerstags im DRK-Ortsverein in Vreden sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029 755 erreichbar.

Weiter zur Website.

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news-563 Thu, 12 Mar 2020 08:13:00 +0100 DRK-KAROs Borken und Bocholt stellen auf Sommerware um /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-karos-borken-und-bocholt-stellen-auf-sommerware-um.html Jedes Kleidungsstück kostet vom 16. bis 21. März nur die Hälfte!

Die Winterware muss raus, damit Platz entsteht für Frühjahrskollektionen: Die KARO-Häuser des Roten Kreuzes im Kreis Borken bieten in der kommenden Woche vom 16. bis 21. März einen Winterschlussverkauf an. Jedes Kleidungsstück kostet in dieser Zeit nur noch die Hälfte. Das Motto der Aktion: „KARO sagt Danke!“. Es wird Platz für neue Ware benötigt. Daher muss die Kleiderabteilung komplett leergeräumt werden.

Weiterhin wird zu den Öffnungszeiten neue Sommerware als Spende angenommen. Sie wird zu günstigen Preisen an jedermann weiterverkauft. Öffnungszeiten sind: montags bis freitags 9 bis 18 Uhr, samstags 9 bis 15 Uhr.

www.KARO.DRKBorken.de 

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news-560 Mon, 09 Mar 2020 15:00:03 +0100 Rotes Kreuz testet 154 Personen auf Corona-Virus /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-testet-154-personen-auf-corona-virus.html

Als am Donnerstag, 5. März 2020 drei bestätigte Corona-Virus-Erkrankungen in Ahaus feststanden nahmen Vertreter des Roten Kreuzes im Kreis Borken an der Sitzung des Krisenstabes des Kreises Borken teil.

Um schnellst möglich Klarheit über potenzielle Infektionen im schulischen Umfeld von zwei Betroffenen Kindern zu erhalten, entschied der Krisenstab die Klassenkameradinnen und Kameraden, sowie Lehrerinnen und Lehrer der Irena-Sendler-Gesamtschule in Ahaus zu testen. Am Freitag, 06.03.2020 führten 20 Einsatzkräfte des Roten Kreuzes aus Ahaus, Stadtlohn, Gescher und des Kreisverbandes die Testung von 86 Personen durch. Am 07.03.2020 teilte der Kreis Borken in seiner Pressemitteilung mit, dass alle Tests negativ ausgefallen seien und keine weiteren Infektionen nachgewiesen wurden.

Am 07.03.2020 befand sich eine Schülergruppe des Berufskollegs für Technik aus Ahaus auf der Rückreise von einer Skifreizeit in Südtirol. Vorsorglich führte das Rote Kreuz, im Auftrag des Kreisgesundheitsamtes, bei 61 Schülerinnen und Schülern, sowie den Begleitpersonen und Busfahrern unmittelbar bei der Rückkehr eine Testung durch. Mit elf Einsatzkräften aus Heek, Heiden, Reken und dem Kreisverband wurde gemäß Vorgaben des Robert-Koch-Institutes bei allen 68 Personen eine Probe entnommen. 

Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des DRK gingen dabei konzentriert und zu gleich routiniert mit der Situation um. Das Zusammenwirken mit den Mitgliedern der Reisegruppe war ausgesprochen gut und die Betroffenen zeigten volles Verständnis für die getroffenen Vorsichtsmaßnahmen. Inzwischen liegt auch hier das Ergebnis der Tests vor. Alle 68 Proben sind negativ. Landrat Dr. Kai Zwicker lobte am Sonntag 8. März in der Pressemitteilung der Kreises Borken den vorbildlichen Einsatz des Deutschen Roten Kreuzes.

Das DRK steht im engen Austausch mit dem Kreis Borken und ist an den Sitzungen des Krisenstabes beteiligte. Ziel ist es weitere unterstützende Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus durchzuführen.

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news-561 Thu, 05 Mar 2020 15:10:00 +0100 Vortrag zur Wohnberatung am Montag im DRK-Ortsverein in Gronau /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/vortrag-zur-wohnberatung-am-montag-im-drk-ortsverein-in-gronau.html Rotes Kreuz im Kreis Borken informiert: Birgit Lorenzen referiert

Gronau. Gut wohnen möchte jeder: Die vielzähligen Facetten dazu zeigt am kommenden Montag (9. März) Wohnberaterin Birgit Lorenzen in einem Referat ab 15.30 Uhr im DRK-Ortsverein Gronau-Epe, Ochtruper Straße 138, auf. Die Expertin des Roten Kreuzes im Kreis Borken berät kostenfrei und neutral. Die Wohnberatung wird durch den Kreis Borken unterstützt.

Birgit Lorenzen: „Wichtig ist mir, die jeweilige häusliche Situation individuell zu betrachten.“ Die Wohnberaterin hört zu, fragt nach und sucht gemeinsam mit den Menschen nach bestmöglichen Lösungen. Um ihr Fachwissen weiterhin auszubauen, besucht Birgit Lorenzen regelmäßig Fachseminare, weitere Weiterbildungsangebote und ist bei Gesundheitsmessen im Westmünsterland präsent.

Wohnberatung sei auch Prävention, erklärt Lorenzen. Das Motto laute: „Heute an morgen denken.“  Lorenzen: „Wer zum Beispiel einen Umbau des Badezimmers plant, sollte bedenken, in jeder Lebenssituation das Badezimmer nutzen zu können.“ Die Wohnberaterin empfiehlt, sich dafür im Bad auf einen Stuhl zu setzen: „Dann schauen Sie einfach einmal, was aus dieser ungewohnten Perspektive noch alles zugänglich ist.“ Die Ergebnisse seien häufig überraschend.  

Individuelle Beratung 

Die Beratung erfolgt individuell, abgestimmt auf die jeweiligen Wohnverhältnisse und Bedürfnisse der Menschen, die Rat suchen. Zudem erfolgt eine Beratung über finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten der Pflegekasse und der kfw-Bank sowie über eine Bezuschussung von Umbaumaßnahmen. 

Informiert wird in den Gesprächen auch über Hilfsmittel wie Greifhilfe, elektronische Treppensteiger bis hin zu Umbaumaßnahmen in Haus oder Wohnung. So könne das Leben der Bürger erleichtert und die Angehörigen entlastet werden – auch, wenn ein Pflegefall eintreten sollte. 

Kontakt:

Wohnberatung im Kreis Borken

Birgit Lorenzen

Parallelstraße 12 a

48683 Ahaus

Telefon 02561 9495

Mobil 01761 8029-704

E-Mail: wohnberatung@drkborken.de

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news-562 Wed, 04 Mar 2020 15:26:00 +0100 Kindern Trost spenden mit Tröstepferdchen: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/kindern-trost-spenden-mit-troestepferdchen.html VR-Bank Westmünsterland unterstützt Sonderaktion mit 2500 Euro

Die VR-Bank Westmünsterland eG hat dem Roten Kreuz im Kreis Borken 2500 Euro gespendet. Dafür werden Tröstepferdchen angeschafft: Sie sollen buchstäblich Kindern Trost spenden, zum Beispiel nach einem Unfall oder einer Sportverletzung. So sei es für Rettungssanitäter und Helfer leichter, Vertrauen zu verunsicherten, geschockten oder traumatisierten Kindern aufzubauen. 

„Mit der vom DRK-Landesverband Westfalen-Lippe initiierten Aktion sind schon sehr gute Erfahrungen gemacht worden. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, die kleinen Rotkreuz-Pferdchen aus Stoff anzuschaffen“, sagte DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann: „Die Spende der VR-Bank versetzt uns nun in die Lage, jedem DRK-Ortsverein im Kreis, allen Rettungswachen und den Sanitätsfachdiensten diese niedlichen Stofftiere für Kinder zur Verfügung zu stellen“. 

VR-Bank-Vertreter Thomas Blanke unterstrich, dass die Bank im hiesigen regionalen Bereich tätig sei und solche Sonderaktionen gerne unterstütze, im Übrigen seit vielen Jahren als fester Partner des DRK-Kreisverbandes: „Die Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes insgesamt  ist als besonders förderungswürdig einzustufen. Rotkreuzler leisten einen ganz wichtigen Beitrag. Deshalb wollen wir mit dieser Spende gerne die Sanitäts- und Betreuungsdienste unterstützen. Und ich bin mir sicher, dass die kleinen Pferdchen bei Kindern mit Leid gut ankommen werden.“ Darüber hinaus werde in den zwölf VR-Bank-Filialen in der Region über Projekte des Roten Kreuzes im Kreis Borken informiert und die Möglichkeit aufgezeigt, wie die Hilfsorganisation mit Spenden unterstützt werden könne. 

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news-559 Tue, 03 Mar 2020 10:49:54 +0100 14 Personen zeigen auf Anhieb Interesse am Repaircafé Borken /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/14-personen-zeigen-auf-anhieb-interesse-am-repaircafe-borken.html Nächstes Treffen am Donnerstag, 5. März, 19 Uhr, Café Henry

Borken. Das erste Treffen zur Neuaufstellung eines Repaircafés in Borken war ein voller Erfolg. 14 Personen bekundeten Interesse, 13 Ehrenamtliche wollen mitmachen, berichtete das Rote Kreuz im Kreis Borken, die mit der Freiwilligenagentur Borken kooperiert.

Beide Organisationen laden ein zum nächsten Treffen am Donnerstag, 5. März, 19 Uhr im Café Henry im Rotkreuz-Zentrum, Röntgenstraße 6 in Borken. Jeder, der sich für die gute Sache des Reparierens statt Wegwerfens angesprochen fühle, sei willkommen, erklärte Orgaleiterin Edith Holtkamp. Der kommende Abend diene dazu, die nächsten organisatorischen Schritte festzulegen und einem näheren Kennenlernen der freiwilligen Helfer. Weitere Interessierte sind herzlich willkommen.

Hans-Josef Langela, der neue Koordinator für das Repaircafé Borken, Hans Zaksek von der Freiwilligenagentur Borken und Edith Holtkamp zeigten sich hocherfreut über die Resonanz des ersten Infoabends.

Neben der Vorstellung des Repaircafés durch DRK-Geschäftsstellenbereichsleiterin Edith Holtkamp berichteten fünf Ehrenamtliche des Bocholter Repaircafés über ihren dortigen langjährigen Einsatz. Zum Ausdruck gekommen sei nicht nur die Freude am Reparieren defekter Haushaltsgegenstände, sondern auch der Spaß, in einer regen Gemeinschaft seine Freizeit sinnvoll zu verbringen. Neben dem regelmäßigen Frühstück finden auch weitere Aktivitäten wie Weihnachtsfeiern und Grillabende statt. Inzwischen engagieren sich rund 30 Ehrenamtliche in Bocholt. 

Edith Holtkamp: „Vertreter des Bocholter Repaircafés haben versprochen, den Borkenern beim Einstieg zu helfen und weiterhin im Austausch zu bleiben.“

13 Personen aus Borken, Weseke und Velen zeigten Interesse, sich ehrenamtlich in folgenden Bereichen zu engagieren: Organisation, Empfang, Öffentlichkeitsarbeit, Elektrik/Elektronik, Fahrradreparatur, Textilien, Upcyceln. Jeder sei willkommen dazuzukommen. Gesucht wird laut Mitteilung auch noch ein Messer- und Scherenschleifer.

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news-558 Tue, 03 Mar 2020 10:46:31 +0100 Generationenbüro /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/generationenbuero.html Gemeinsames Frühstück im Twicklertreff am 10. März in Vreden

Vreden. In lockerer Runde mit anderen zusammen in den Tag starten – hierzu lädt das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken jeden 2. Dienstag des Monats Seniorinnen und Senioren ein. Der nächste Frühstückstreff findet am 10. März von 9 bis 10.30 Uhr im Twicklertreff, Twicklerstraße 6, statt.

Nicht nur Alleinstehende sitzen häufig alleine bei Tisch – dabei ist das Frühstück doch die vielleicht wichtigste Mahlzeit des Tages. „Wir laden alle Seniorinnen und Senioren ein, die Lust auf Austausch haben“, so Edith Zins vom Generationenbüro. Es bestehe die Möglichkeit, eigenes Frühstück nach individuellen Vorlieben mitzubringen, z.B. falls jemand eine Nahrungsmittelunverträglichkeit habe. „Wir stellen aber auch immer eine Auswahl an Brot, Brötchen und Aufstrich sowie Kaffee und Tee.“ 

Er wird ein Kostenbeitrag in Höhe von drei Euro erhoben. Da es sich um ein offenes Angebot handelt, ist eine Anmeldung nicht notwendig, aber für eine bessere Planung der Veranstaltung wünschenswert. Wer Interesse hat, den Twickler-Frühstückstreff ehrenamtlich zu unterstützen, kann sich gerne beim Generationenbüro melden. Gesucht werden Ehrenamtliche, die beim Ein- und Abdecken der Tische helfen und sich aktiv am Frühstückstreff beteiligen möchten.

Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ziel ist eine Verbesserung von Angeboten von und für Seniorinnen und Senioren vor Ort. Ansprechpartnerin ist Edith Zins. Sie ist aktuell montags von 9 bis 11 Uhr im Twicklertreff  und donnerstags im DRK-Ortsverein in Vreden sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029 755 erreichbar.

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news-557 Tue, 03 Mar 2020 10:40:52 +0100 Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/bildungsinstitut-fuer-gesundheitsberufe-des-roten-kreuzes.html Auszubildende der Altenpflegehilfe beenden erfolgreich ihre Lehrzeit

Bocholt. Neun Auszubildende der Altenpflegehilfe haben erfolgreich ihre Lehrzeit beendet und können jetzt in den Beruf starten: 18 Monate hatten sie dafür gemeinsam im Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes in Bocholt die Schulbank gedrückt, um theoretisches Wissen zu lernen. In Praxisorten der ambulanten und stationären Altenpflege erfuhren sie mithilfe ihrer Praxisanleiter, dass Pflege vor allem auch Anwenderwissen benötigt, um Menschen fachkundig unterstützen zu können.

Jetzt haben acht Frauen und ein Mann diese Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, und alle freuen sich darauf, als examinierte Altenpflegehelfer und Altenpflegehelferinnen arbeiten zu können. Und mehr noch: Mit dem integrierten Angebot einer Zusatzausbildung sind die examinierten Pflegekräfte befähigt, die Behandlungspflege LG1 / LG2 durchzuführen. 

Ausbildung in Teilzeit: Neuer Kurs ab 1. April

Das Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes im Kreis Borken bietet die Ausbildung in Teilzeit seit 2018 an. So wird es sowohl Einsteigern und Wiedereinsteigern, alleinerziehenden Müttern und Vätern und Menschen mit Migrationshintergrund ermöglicht, sich in der Altenpflegehilfe ausbilden zu lassen.

Mit Schulleiterin Bernett Pingel freuen sich alle Dozenten des Bildungsinstituts mit den frisch examinierten Pflegekräften über den Abschluss der Ausbildung – und nicht zuletzt auch darüber, die so dringend benötigten fachkundigen Pflegekräfte der Altenpflegearbeit zuführen zu können.

Die Ausbildung haben bestanden: Emiliyia Angelova, Anna Struffert, Angela Driesner, Patrick Volley, Gina Essis, Madlen Wegmann, Nadine Gollschewski, Marion Goretzki, Julie Kahler.

Am 1. April startet das Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes im Kreis Borken einen weiteren Kurs zur Ausbildung in der Altenpflegehilfe in Teilzeit inklusive Zusatzausbildung Behandlungspflege. Hierzu sind Bewerbungen noch möglich. Weitere Infos sind hier zu finden.

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news-556 Thu, 27 Feb 2020 14:00:11 +0100 Nachhaltigkeit Thema beim zehnten Heringsessen im Rotkreuz-Zentrum Borken mit 100 Gästen /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/nachhaltigkeit-thema-beim-zehnten-heringsessen-im-rotkreuz-zentrum-borken-mit-100-gaesten.html Referentin Heike Wermer: „In der Jugend steckt viel Potenzial“

Borken. „Nachhaltigkeit ist leicht?! – Warum die Gedanken der jungen Generation für die Zukunft unserer Gesellschaft wichtig sind.“ Das war das Thema für Referentin Heike Wermer (31) aus Heek, seit 2017 Abgeordnete im Landtag NRW, beim zehnten Heringsessen des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Rund 100 Gäste aus öffentlichem Leben, Politik, Verwaltung und Wirtschaft verfolgten das mittlerweile traditionelle Treffen mit aktuellen Themen zum Nachdenken.

Klimaproteste seien in den Medien allgegenwärtig, unterstrich Aloys Eiting, Vorsitzender des Präsidiums im DRK-Kreisverband Borken. „Werden diese Proteste und Sorgen von der Politik und sonstigen Entscheidungsträgern ausreichend ernst genommen?“, fragte Eiting in die Runde: „Müssen wir der jüngeren Generation nicht mehr Mitsprachemöglichkeiten geben?“ Auch Unternehmen befassten sich mit der Beobachtung und Beurteilung von Nachhaltigkeitsrisiken; viele sorgten sich um Wachstum und Wohlstand. Deshalb sei das Thema „in vielerlei Hinsicht für die Zukunft unserer Gesellschaft“ wichtig geworden, erklärte Eiting. Umso mehr „freue ich mich, dass mit der jungen Landtagsabgeordneten eine kompetente Referentin zu diesem Thema eingeladen werden konnte.“

„Miteinander sprechen und nicht übereinander“

Und Heike Wermer sagte, dass Nachhaltigkeit leicht sein könne, wenn man die Jugend mitnehme. Wichtig sei grundsätzlich, „miteinander zu sprechen und nicht übereinander“. Heike Wermer sitzt ist im Herbst 2017 erstmals für den Nordkreis in den Landtag NRW gewählt worden, ist dort im Integrationsausschuss Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion und seit 2019 stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union. Das Stichwort Enkelgerechtigkeit sei auch ein nachhaltiges. Damit verbinde sie Chancen für alle, Leben in Würde für alle mit Aufstiegschancen und einer gesunden Wirtschaft. Wermer: „Wohlstand muss bezahlt werden.“

Junge Menschen sind fürs Ehrenamt zu begeistern

Es sei wichtig, Jugend mit ins Boot zu nehmen, unterstrich Heike Wermer. Eine Shell-Studie aus dem Jahr 2017 hätte belegt, dass 41 Prozent der jungen Leute in Deutschland „politisch interessiert“ seien, 77 Prozent seien mit der „Demokratie zufrieden“; für drei Viertel sei die Umweltverschmutzung Thema Nummer eins, für 66 Prozent terroristische Anschläge sowie für 65 Prozent der Klimawandel. 

Junge Menschen fürs Ehrenamt zu begeistern, sei nicht so schwierig wie vielleicht oft gedacht, räumte die Heekerin mit einem weiteren Vorurteil auf. Die Hälfte der 14- bis 17-Jährigen engagierten sich laut einer Umfrage des Bundesfamilienministeriums freiwillig – somit mehr als ältere Bürger. „Hier liegt ein großes Potenzial für uns“, betonte Wermer: „Viele Jugendliche wollen sich politisch und ehrenamtlich engagieren.“ Die meisten seien darüber hinaus „netzwerk-affin“: Ihre Ideen gingen durchaus schnell um die Welt.

„Plädoyer für die Jugend“

Die Heekerin beendete ihr interessantes und kurzweiliges Statement mit einem „Plädoyer für die Jugend“. Ihre vier Schwerpunkte: „Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land, eine ,Gesellschaft 5.0‘ im Innovationsstandort Deutschland, eine gerechte Renten- und Finanzpolitik sowie gesellschaftlicher Zusammenhalt: mehr aufeinander hören.“

2000 Ehrenamtliche fürs Rote Kreuz im Kreis Borken aktiv

DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann wies vor zahlreichen Vertretern von DRK-Ortsvereinen darauf hin, dass kreisweit 2000 Ehrenamtliche von zehn bis 90 Jahren für das Rote Kreuz aktiv seien. In Verbänden, Organisationen, Sportvereinen, Kultur und Kommunen seinen hochgerechnet für den Kreis Borken rund 100.000 Menschen mindesten einmal jährlich ehrenamtlich aktiv. Puhlmann: „Das ist ein großes Potenzial für die Gesellschaft.“ Verbände hätten laut Puhlmann den Einfluss der jungen Generation noch nicht richtig erfasst und Raum für deren Ideen geschaffen.

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news-555 Mon, 24 Feb 2020 08:36:00 +0100 Ehrenamtliche für das DRK-Repaircafé in Borken gesucht /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/ehrenamtliche-fuer-das-drk-repaircafe-in-borken-gesucht.html Treffen beim Roten Kreuz im Kreis Borken, Donnerstag, 27. 2., 19 Uhr

Borken. Reparieren statt wegwerfen: Das ist die Idee der Repaircafés. Unter Federführung des Roten Kreuzes im Kreis Borken und in Kooperation mit der Freiwilligenagentur der Stadt Borken soll dies auch bald in Borken möglich sein. Es werden ehrenamtliche Helfer gesucht. Ein erstes Treffen findet am Donnerstag, 27. Februar, 19 Uhr, im Rotkreuz-Zentrum, Röntgenstraße 6 in Borken, statt.

Was macht man mit einem Toaster, der nicht mehr funktioniert? Oder mit einem Pullover mit Loch? Wie werden stumpfe Messer wieder scharf? Zum Müll und Neues kaufen? „Reparieren ist nachhaltiger und günstiger“, sagt Edith Holtkamp, Geschäftsbereichsleiterin beim Roten Kreuz. Viele Menschen hätten vergessen, dass man alte Gegenstände reparieren könne. 

Hilfe zur Selbsthilfe

Dieses möchte das Repaircafé beim Roten Kreuz in Borken ändern und – wie in mehreren anderen Städten im Kreis Borken bereits geschehen – blad für die Bürger einen Reparierservice anbieten, zusammen mit der Freiwilligenagentur der Stadt Borken. „Uns ist die Hilfe zur Selbsthilfe wichtig“, sagt Edith Holtkamp. Das heiße auch, dass die Menschen mithelfen sollten beim Reparieren oder sich zumindest darüber informieren.

Es werden Frauen und Männer gesucht, die ehrenamtlich bereit und in der Lage sind, gemeinsam für kleinere Reparaturen zur Verfügung zu stehen ¬– Menschen, die sich mit Elektrik und Elektronik auskennen, die zum Beispiel Haushaltsgeräte wie Bügeleisen, Wasserkocher oder Staubsauger reparieren können und zu deren Hobbys die Nähmaschine gehört. Holtkamp: „Es wäre auch schön, wenn sich Bürger beteiligen würden, die bei der Organisation mithelfen könnten, etwa bei der Kundenaufnahme und der Verteilung der Reparaturen.“

Zum Treffen am Donnerstag, 27. Februar, 19 Uhr, sind Freiwillige mit handwerklichem und organisatorischem Geschick eingeladen. Neben einer kurzen Einführung werden Mitarbeiter des Bocholter Repaircafés, das bereits seit mehr als fünf Jahren große Erfolge zu verzeichnen hat, über die dortigen Erfahrungen berichten und den Teilnehmenden Rede und Antwort stehen. Über die weitere organisatorische Umsetzung des Projektes (Aufgabenverteilung, Termine, Räumlichkeiten) wird Edith Holtkamp vom Roten Kreuz im Kreis Borken informieren.

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news-554 Wed, 19 Feb 2020 15:04:00 +0100 Freitag (21. Februar) ist Internationaler Tag der Muttersprache /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/freitag-21-februar-ist-internationaler-tag-der-muttersprache.html Erfolgreich Deutsch lernen mit der Muttersprache: Migranten fühlen sich in Borken „wie zu Hause“

An diesem Freitag, 21. Februar, ist Internationaler Tag der Muttersprache. Beim Roten Kreuz im Kreis Borken genießt eine Gruppe von syrischen und irakischen Migranten seit zwei Jahren in einem Modellprojekt den Vergleich ihrer arabischen Muttersprache mit der deutschen. Kursleiterin und Sprachlehrerin Mona Warda: „Hier fühlen sie sich wie in der Heimat, wenn sie in ihrer eigenen Sprache sprechen können.“

„Es ist erwiesenermaßen so, dass die Migranten besser Deutsch lernen, wenn sie ihre Muttersprache anwenden können, denn die Muttersprache ist der Schlüssel für das Erlernen einer zweiten Sprache“, sagt Iris Schlautmann, Fachleiterin Migration beim Roten Kreuz im Kreis Borken.

Die Gruppe gehört zu einem zwei Jahre dauernden Modellprojekt. Das Projekt heißt „Kontrastive (vergleichende) Alphabetisierung im Situationsansatz“ (KASA). Es ist eines von 42 bundesweiten kontrastiven Alphabetisierungskursen, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert werden. Träger des Projektes KASA ist die Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben gGmbH (Giz) aus Berlin. Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat sich gerne als Kooperationspartner eingebracht. Der Kurs in Borken bietet ein deutsch-arabisches Zusatzmodul als begleitendes Angebot für Teilnehmende von Integrationskursen an und endet im März. 

Deutsch-Arabisch-Lehrerin Mona Warda hat sehr gute Erfahrungen mit den Frauen und Männern in Borken gemacht: „Wir haben gesehen, wie wichtig die eigene Muttersprache bei der Alphabetisierung in Deutsch als Zweitsprache ist und wie sie erfolgreich beim Deutschlernen eingesetzt werden kann. Wir suchen im Unterricht nach Gemeinsamkeiten in beiden Sprachen. Danach suchen wir Unterschiede heraus und vergleichen. Die Teilnehmenden gehen jedes Mal mit einem guten Gefühl aus dem Haus heraus. Sie fühlen sich hier richtig wohl.“ Gelernt wird dienstags und donnerstags, jeweils drei Stunden.

Syrer Yassin Alnassr: „Wir haben richtig Spaß, hier zu lernen“

Den Erfolg der Maßnahme bestätigt Yassin Alnassr, der aus Syrien kommt und seit zwei Jahren in Borken lebt: „Wir haben richtig Spaß, hier zu lernen. Wir können das Arabische anwenden und vergleichen, welche Bedeutung bestimmte Ausdrücke im Deutschen haben. So konnten wir schon viel lernen.“ Und die deutsche Sprache sei dann nicht mehr so fremd.

Iris Schlautmann: „Das Projekt KASA bietet die Kurse für Migranten in deren persönlichem Umfeld an. So werden tatsächlich Ängste vor der fremden Sprache genommen, wie sich hier gezeigt hat. Die Lernenden können mit Hilfe ihrer eigenen arabischen Sprache ihre mündlichen und schriftlichen Deutschkenntnisse festigen, vertiefen und erweitern. Ich glaube, das ist ganz gut gelungen.“ 

Informationen und Kontakt zum Modellprojekt:

Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben gGmbH
Projekt KASA-Kurs
Reformationsplatz 2, 13597 Berlin
Tel. 030 5130 100-11, Fax 030 5130 100-09 - kasa@giz.berlin.de

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news-553 Mon, 17 Feb 2020 09:44:00 +0100 Generationenbüro: Treff für alleinstehende Seniorinnen und Senioren am 23. Februar in Vreden /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/generationenbuero-treff-fuer-alleinstehende-seniorinnen-und-senioren-am-23-februar-in-vreden.html Mit anderen zusammen sein: Twickler-Freff bietet Unterhaltung und Abwechselung

Vreden. Am Sonntag, 23. Februar, 15 bis 17 Uhr, findet wieder der Treff für alleinstehende Seniorinnen und Senioren im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6 in Vreden, statt. 

Den Sonntagnachmittag in gemütlicher Runde mit anderen zu verbringen und sich auszutauschen – hierzu lädt das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken wieder ein. Angeboten werden auch Kaffee und Gebäck. Hierfür wird ein Kostenbeitrag von drei Euro erhoben. Der Treff wird von den Mitarbeiterinnen des Generationenbüros seit September 2019 regelmäßig immer am letzten Sonntag des Monats veranstaltet. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind stets willkommen. Da es sich um offene Angebote handelt, ist eine Anmeldung nicht notwendig, aber für eine bessere Planung der Veranstaltung wünschenswert.

Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ziel ist eine Verbesserung von Angeboten von und für Seniorinnen und Senioren vor Ort. Ansprechpartnerin ist Edith Zins. Sie ist aktuell montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff  und donnerstags im DRK-Ortsverein in Vreden sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761/8029 755 erreichbar.

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news-551 Tue, 11 Feb 2020 08:03:54 +0100 Öffentliche Info-Veranstaltungen des Roten Kreuzes im Kreis Borken /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/oeffentliche-info-veranstaltungen-des-roten-kreuzes-im-kreis-borken.html Defibrillator-Schulungen am Freitag in 15 DRK-Ortsvereinen

Das Rote Kreuz im Kreis Borken und das Bocholter Unternehmen 1A-Medizintechnik veranstalten in dieser Woche öffentliche Schulungen mit Defibrillatoren. Sie können im Notfall Menschenleben retten. Die Info-Veranstaltungen finden zeitgleich alle am kommenden Freitag, 14. Februar, ab 19 Uhr in den DRK-Ortsvereinen statt.

Jürgen Rave, Leiter der DRK-Rettungsdienstschule in Borken, sowie Ortwin Dördelmann, Erste-Hilfe-Beauftragter, betonen in der Pressemitteilung: „Es ist uns eine Herzensangelegenheit, dieses Thema möglichst breit zu streuen. Wir möchten Firmen, Vereine und Nachbarschaften ermutigen, das Projekt zu unterstützen und ein solches lebensrettendes Gerät Ersthelferinnen und Ersthelfern zugänglich zu machen.“

Ein Defibrillator ist ein medizinisches Gerät zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen. Sie sind besonders für die Erste Hilfe durch Laien- und Ersthelfer geeignet.

Zum Schulungszweck bietet das Rote Kreuz am Freitag in folgenden Ortsvereinen öffentliche Info-Veranstaltungen an: 

  • Gronau, Nienborg-Heek, Ahaus, Vreden, Legden, Stadtlohn, Südlohn, Gescher, Heiden, Reken, Raesfeld, Borken, Bocholt, Rhede sowie Isselburg.

Eine Anmeldung ist erforderlich, telefonisch oder per E-Mail, so das Rote Kreuz:  

Telefon 02861 8029-133 oder ausbildungszentrum(at)drkborken.de 

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news-550 Mon, 10 Feb 2020 09:50:01 +0100 11. 2. ist Tag des Europäischen Notrufs 112 /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/11-2-ist-tag-des-europaeischen-notrufs-112.html „Erste Hilfe ist nicht schwer – nur wer nichts tut, macht einen Fehler“

Am Dienstag, dem 11. 2., ist Europäischer Tag des Notrufs 112. Anlass für das Rote Kreuz im Kreis Borken, auf die Wichtigkeit der Nummer hinzuweisen. Er wurde 1991 europaweit eingeführt. Lange Jahre dauerte es auch in Deutschland, bis sich die Bürger die Nummer einprägten.

Es hat sich jetzt offenbar grundlegend geändert. „Die Bekanntheit von 112 ist mittlerweile gegeben“, sagt Ortwin Dördelmann, Praxisanleiter im Rettungsdienst des Roten Kreuzes im Kreis Borken und ausgewiesener Fachmann in Sachen Erster Hilfe. „Die Notrufnummer ist natürlich Bestandteil unserer Erste-Hilfe-Ausbildungen.“ 

9000 Bürger nahmen 2019 im Kreis Borken an einer Erste-Hilfe-Ausbildung teil

Immerhin 9000 Personen im Kreis Borken absolvierten im Jahr 2019, darunter auch Mitarbeiter aus Unternehmen, eine Erste-Hilfe-Ausbildung. Sie werden über die Ortsvereine oder den Kreisverband angeboten. Termine gibt es auch wochentags, nicht nur samstags. Sie können online eingesehen werden unter www.ErsteHilfe.DRKBorken.de.

Die Lehrgänge seien nicht nur für Führerscheinneulinge (als Pflicht) geeignet – jeder könne als Ersthelfer zum Einsatz kommen – abgesehen davon, dass er dazu gesetzlich verpflichtet sei. Dördelmann: „Erste Hilfe ist nicht schwer. Nur wer nichts tut, macht einen Fehler. Wichtig ist, im Kopf eine gewisse Barriere zu durchbrechen.“

Wichtig: die fünf Ws

Schwerpunkte der Ausbildung sind fünf Ws, die abgefragt werden: „Wo, was, wie viele, welche Verletzungen, Warten auf Rückfragen.“ Der Rotkreuz-Mitarbeiter ist auch Notfallsanitäter: „Über die fünf Ws sollte sich jeder Ersthelfer Gedanken machen, bevor er die 112 ruft. So werden ihm vom Ansprechpartner in der Rettungsleitstelle schnell Nervosität und Angst genommen, die ganz natürlich sind bei einem Notfall – vor allem, wenn es sich um nahestehende Personen handelt wie Verwandte, Freunde oder Arbeitskollegen.“ Die richtigen Informationen seien „wichtig, damit schnell die Rettungsmittel vor Ort sind“.

Reanimation übers Telefon 

Vor einigen Jahren erinnert sich Ortwin Dördelmann, war mithilfe einer Ersthelferin und eines Mitarbeiters der Leitstelle eine Reanimation eines Kindes von Erfolg gekrönt. Die Frau befolgte die notwendigen Maßnahmen am Notfallort, die ihr telefonisch vermittelt wurden. Der Rotkreuz-Mann: „Die Ersthelfer erhalten Unterstützung und das gibt Sicherheit.“

Das Rote Kreuz bekräftigt in diesem Zusammenhang daran, dass der Notruf 112 tatsächlich nur bei Notfällen gewählt werden solle – und nicht für Krankheiten, für die eigentlich der Hausarzt zuständig sei. Das komme immer wieder und nach wie vor zu oft vor, sagt Ortwin Dördelmann. „Die Menschen rufen die 112, statt die des Hausärztlichen Notdienstes; das ist die 116117. „Das geschieht oft mittwochs nachmittags, wenn Praxen geschlossen sind, am Wochenende und feiertags – häufig sind Ungeduld und Unkenntnis die Ursachen.“ Und die Folgen könnten unabwägbar sein: „Wenn der Rettungstransportwagen zu einem Erkrankten fährt, der eigentlich zum Hausarzt gehen sollte, kann der Herzinfarkt zwei Straßen weiter nicht versorgt werden.“

Im Übrigen sei die Erste-Hilfe-Ausbildung stark verändert – komplett vereinfacht – worden. Das Motto heute: „Einfach mit wenigen Handgriffen.“ Praxisanleiter Dördelmann: „Die kann jeder umsetzen. Es wird Wert auf die Mündigkeit und Selbstständigkeit gelegt. Weniger ist mehr, damit sich der Ersthelfer auf der Straße auch mehr zutraut.“ Und beim Ruf von 112 der Leitstelle sogleich über die wichtigen fünf Ws informieren kann. 

Hintergrund

Der europaweite Notruf 112 wurde 1991 eingeführt, um – zusätzlich zu den nationalen Notrufnummern – eine einheitliche Notrufnummer in allen EU-Mitgliedstaaten verfügbar und Notdienste insbesondere für Reisende leichter erreichbar zu machen. Seit 1998 müssen die Mitgliedsstaaten gemäß EU-Vorschriften gewährleisten, dass alle Nutzer von Festnetz- und Mobiltelefonen die Nummer 112 gebührenfrei anrufen können. Seit 2003 müssen die Telekommunikationsbetreiber den Rettungsdiensten Informationen zum Standort des Anrufers übermitteln, um ein rasches Auffinden von Unfallopfern zu ermöglichen. Im 

Um die tatsächliche Einführung des Notrufs 112 zu gewährleisten, hat die EU in den vergangenen Jahren 17 Verfahren wegen Vertragsverletzung gegen 15 Länder eingeleitet.

(Quelle: wikipedia)

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news-552 Mon, 10 Feb 2020 08:08:00 +0100 Stadt Vreden und Rotes Kreuz im Kreis Borken gründen Generationen-Netzwerk /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/stadt-vreden-und-rotes-kreuz-im-kreis-borken-gruenden-generationen-netzwerk.html Vreden – ein attraktiver Lebensraum für alle Generationen

Vreden – ein attraktiver Lebensraum für alle Generationen?! Unter diesem Motto stand die Auftaktveranstaltung des neuen Generationen-Netzwerks im Rathaus. Eingeladen hatten das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken sowie die Stadt Vreden.

Gemeinsam den demografischen Wandel in den Blick zu nehmen – bereits heute ist etwa ein Drittel aller Vredener Bürgerinnen und Bürger mehr als 55 Jahre alt – und diesen gemeinsam zu gestalten. Dies ist das Ziel des Generationen-Netzwerks. Es kamen zahlreiche Interessierte aus den Bereichen Politik, Seniorengemeinschaften, Familienzentren, Bildungseinrichtungen, Pflege und Wirtschaft zusammen, um gemeinsam an Themen zu arbeiten, die sich in verschiedenen Vorgesprächen immer wieder gezeigt hatten. 

Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch den Ersten Beigeordneten der Stadt Vreden, Bernd Kemper, und einer kurzen Vorstellung des Konzeptes der Quartiersentwicklung durch die Mitarbeiter des Generationenbüros ging es in die Phase der gemeinsamen Ideensammlung. Die Schwerpunkte der Workshops lagen auf den Themen freiwilliges Engagement, Infrastruktur, generationenübergreifende Begegnungsangebote sowie Information und Beratung.

„Wir freuen uns über die rege Beteiligung“, fasst Edith Zins vom Generationenbüro zusammen. „Mit den Ergebnissen des Workshops werden wir in der kommenden Zeit auf unterschiedliche Akteure zugehen, um weitere Schritte zu planen.“  

Wer an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnte, aber Interesse an der Mitarbeit im Generationen-Netzwerk hat, kann sich an das Generationenbüro wenden. Das Netzwerk wendet sich an Haupt- und Ehrenamtliche, die sich in den Prozess der Quartiersentwicklung in Vreden einbringen können und möchten. Dies könnten Wohlfahrtsverbände, Seniorenverbände, aber auch Unternehmen oder Religionsgemeinschaften sein. Das Netzwerk wird ein- bis zweimal jährlich zusammenkommen und sich ansonsten in Arbeitsgruppen organisieren.

Interessierte können sich ans Generationenbüro wenden:'
Ansprechpartnerin Edith Zins
Telefon 02564 8864-818
E-Mail generationenbuero-vreden(at)drkborken.de

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news-549 Wed, 22 Jan 2020 09:43:00 +0100 Stadt Vreden und Rotes Kreuz im Kreis Borken /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/stadt-vreden-und-rotes-kreuz-im-kreis-borken.html Gründung eines Generationen-Netzwerks in Vreden

Vreden. Das im letzten Jahr gestartete Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken lädt in Kooperation mit der Stadt Vreden zur Teilnahme an einem neuen Generationen-Netzwerk in Vreden ein. Ziel ist auch die gemeinsame Gestaltung des demografischen Wandels sowie die Bündelung von Aktivitäten und Angeboten sowie die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements.

Die Auftaktveranstaltung findet am 29. Januar von 15 bis 17 Uhr im Vredener Rathaus, Burgstraße 14, statt.

„Durch die Aktivitäten im vergangenen Jahr wurden uns zahlreiche Bedarfe benannt, die wir gerne gemeinsam mit weiteren Akteuren vor Ort bearbeiten würden“, berichtet Edith Zins vom Generationenbüro, das als Projekt der Quartiersentwicklung von der Deutschen Fernsehlotterie gefördert wird. So sollten beispielsweise Angebote für ältere Menschen in Vreden gebündelt werden und generationenübergreifende Aktivitäten angestoßen werden. Auch die Themen Vereinsamung (im Alter) sowie gute Nachbarschaften seien immer wieder angesprochen worden, so dass inzwischen auch einige Ideen entstanden seien. 

Gemeinsam mit weiteren Vredener Akteuren möchten das Generationenbüro und das Sozial-amt der Stadt Vreden neue Projekte starten, auch um das vorhandene bürgerschaftliche Engagement in Vreden zu stärken und auszubauen.

Das Netzwerk wendet sich an Haupt- und Ehrenamtliche, die sich in den Prozess der Quartiersentwicklung in Vreden einbringen können und möchten. Dies könnten Wohlfahrtsverbände, Seniorenverbände, aber auch Unternehmen oder Religionsgemeinschaften sein. Das Netzwerk wird zwei bis drei Mal jährlich zusammenkommen und sich ansonsten in Arbeitsgruppen organisieren.

Anmeldungen für die Auftaktveranstaltung: bis zum 24. Januar an Edith Zins. Sie ist erreichbar unter: 02564 8864-818 oder generationenbuero-vreden@drkborken.de.

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news-548 Wed, 22 Jan 2020 09:32:00 +0100 Treff für alleinstehende Seniorinnen und Senioren am Sonntag, 26. Januar /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/treff-fuer-alleinstehende-seniorinnen-und-senioren-am-sonntag-26-januar.html

Vreden. Am kommenden Sonntag, 26. Januar, 15 bis 17 Uhr, findet im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6, wieder der Treff für alleinstehende Seniorinnen und Senioren des Generationenbüros statt. 

Der Treff für alleinstehende Seniorinnen und Senioren ist ein offenes Angebot, zu dem alle herzlich eingeladen sind, die sich angesprochen fühlen. Bei Kaffee und Kuchen haben die Teilnehmenden Gelegenheit, sich kennenzulernen und auszutauschen. Auch besteht die Möglichkeit, mit den Mitarbeiterinnen des Generationenbüros zu sprechen.

Es wird ein Kostenbeitrag von drei Euro erhoben. Da es sich um ein offenes Angebot handelt, ist eine Anmeldung ist nicht notwendig, aber für eine bessere Planung der Veranstaltung wünschenswert. 

Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ziel ist eine Verbesserung von Angeboten von und für Seniorinnen und Senioren vor Ort. Ansprechpartnerin ist Frau Edith Zins. Sie ist montags von 9-11 Uhr im Twickler Treff, donnerstags von 9-11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564-8864-818 bzw. 01761-8029 755 erreichbar.

Weitere Informationen zum Generationenbüro Vreden finden Sie hier.

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news-547 Tue, 07 Jan 2020 13:17:00 +0100 Rotes Kreuz im Kreis Borken / Wer möchte ehrenamtlich mitmachen? /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-im-kreis-borken-/-wer-moechte-ehrenamtlich-mitmachen.html Gemeinsames Frühstück für Seniorinnen und Senioren im Twickler-Treff am 14. Januar

Vreden. In lockerer Runde mit anderen zusammen in den Tag starten – hierzu lädt das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken auch in diesem Jahr jeden zweiten Dienstag des Monats Seniorinnen und Senioren ein. Der nächste Frühstückstreff findet am 14. Januar von 9 bis 10.30 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6 in Vreden, statt.

Nicht nur Alleinstehende sitzen häufig alleine bei Tisch – dabei ist das Frühstück doch die vielleicht wichtigste Mahlzeit des Tages. „Wir laden alle Seniorinnen und Senioren ein, die Lust auf Austausch haben“, so Edith Zins vom Generationenbüro. Es bestehe die Möglichkeit, eigenes Frühstück nach individuellen Vorlieben mitzubringen, zum Beispiel falls jemand eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hat. „Wir stellen aber auch immer eine Auswahl an Brot, Brötchen und Aufstrich sowie Kaffee und Tee.“

Er wird ein Kostenbeitrag in Höhe von drei Euro erhoben. Da es sich um ein offenes Angebot handelt, ist eine Anmeldung nicht notwendig, aber für eine bessere Planung der Veranstaltung wünschenswert. Wer Interesse hat, den Twickler-Frühstückstreff ehrenamtlich zu unterstützen, kann sich gerne beim Generationenbüro melden. Gesucht werden Ehrenamtliche, die beim Ein- und Abdecken der Tische helfen und sich aktiv am Frühstückstreff beteiligen möchten.

Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ziel ist eine Verbesserung von Angeboten von und für Seniorinnen und Senioren vor Ort. Ansprechpartnerin ist Edith Zins. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564/8864-818 und 01761-8029 755 erreichbar.

Weitere Infos zum Generationenbüro finden Sie hier.

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news-546 Fri, 20 Dec 2019 12:54:00 +0100 Doppelte Freude beim DRK in Legden /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/doppelte-freude-beim-drk-in-legden.html Sparkasse spendet je 1000 Euro für DRK-Kita und DRK-Ortsverein

Legden. Schöne Bescherung für das Familienzentrum der Legdener „Kita Mühlenbach“ und für den Ortsverein des Roten Kreuzes im Kreis Borken: Die Sparkasse Westmünsterland hat je 1000 Euro gespendet. Sie wurden für mehrere Spiele verwandt und den Einkauf von drei Geburtstagsstühlen aus Holz.

Der DRK-Ortsverein konnte durch das vorweihnachtliche Geschenk einen großen Bildschirm anschaffen, um so die Ausbildung im Bereich Erste Hilfe und der Ausbildung der ehrenamtlichen Helfer noch professioneller anbieten zu können. Regionalleiter Stefan Fleige überreichte den symbolischen Scheck. Nach der Übergabe in der Kindertagestätte erfolgte ein Rundgang durch den Erweiterungsanbau. 

Die 93 Mädchen und Jungen der Kita am Roggenkamp 1 in Legden freuen sich über die Spende. Jedes Geburtstagskind darf sich daraufsetzen, und die jeweiligen Gruppenkinder gratulieren singend und bilden einen Kreis, berichtete Verbundleiterin Gisela Kühlkamp.

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news-545 Tue, 17 Dec 2019 13:39:23 +0100 Im Haus Rosengarten: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/im-haus-rosengarten.html Trio der Musikschule Borken begleitet gemütliche Weihnachtsfeier

Borken-Burlo. Kaffee und Kuchen, musikalische Begleitung durch die Musikschule Borken an einem gemütlichen Adventssonntag: Die Bewohner der Wohngemeinschaft für demenziel veränderte und pflegebedürftige Menschen feierten mit ihren Angehörigen im „Haus Rosengarten“ in Borken-Burlo eine schöne Weihnachtsfeier. Viele Angehörige waren gekommen, um mit ihren Liebsten in dem Haus des Roten Kreuzes im Kreis Borken zusammen zu sein. Zur vorweihnachtlichen Feier hatte Hausleiterin Anna Maria Wiescholek eingeladen.

Ein Höhepunkt des Nachmittags bildete die Begleitung dreier musikalischer Talente der Musikschule Borken: Doreen Wittig, Sophia Dowe und David Könitz (am Keyboard) lockerten die Stimmung mit vielen bekannten Lieder auf, und die älteren Menschen und ihre Angehörigen hatten großen Spaß.

„Alle hatten einen schönen, kurzweiligen und ereignisreichen Nachmittag“, berichtete Anna Maria Wiescholek vom Roten Kreuz.

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news-543 Mon, 16 Dec 2019 13:30:00 +0100 Familienunterstützender Dienst (FuD) des Roten Kreuzes im Kreis Borken: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/familienunterstuetzender-dienst-fud-des-roten-kreuzes-im-kreis-borken.html Erfolgreiche Weiterbildung: Schulbegleiterinnen zertifiziert

Borken/Kreis Borken (drk-press). 20 Schulbegleiterinnen haben eine umfangreiche Weiterbildung erfolgreich absolviert. Sie sind zum zweiten Mal vom staatlich anerkannten DRK-Bildungswerk im Kreis Borken zertifiziert worden. Die 20 Absolventinnen betreuen Kinder und Jugendliche mit Handicap und geben ihnen Hilfestellung im Schulalltag – vom Einschulalter bis zur Berufsschule.

Die erfolgreichen neuen Schulbegleiterinnen erhielten während einer kleinen Feierstunde Urkunden und Rosen im Rotkreuz-Zentrum in Borken. Die Teilnehmerinnen aus dem Kreis Borken sind seit Jahren für den Familienunterstützender Dienst (FuD) im Roten Kreuz aktiv und kommen aus dem gesamten Kreis. Sie gehören zu einer Gruppe von mehr als 200 Schulbegleitern, die für den kreisweit aktiven Familienunterstützenden Dienst (FuD) und das Integrations- und Therapiezentum (ITZ) des Roten Kreuzes tätig sind. 

Die Teilnehmerinnen haben berufsbegleitend, neben der eigentlichen Tätigkeit als Schulbegleitung, intensiv gelernt: Die Fortbildung dauerte eineinhalb Jahre mit insgesamt 64 Stunden Unterricht an sieben Fortbildungstagen an Wochenenden, acht Stunden Wahlfortbildungen und einer Abschlussarbeit. 

Der Aufbau des Bereichs Schulbegleitung wird von der Aktion Mensch unterstützt, berichtet das Rote Kreuz im Kreis Borken.

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news-542 Thu, 12 Dec 2019 13:21:00 +0100 Gemeinsames Frühstücken verbindet unterschiedliche Kulturen /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/gemeinsames-fruehstuecken-verbindet-unterschiedliche-kulturen.html „Wir leben Respekt“ des Roten Kreuzes im Kreis Borken mit 75 Teilnehmern aus vielen Nationen

Bocholt (drk-press). Im Rahmen des Integrationsprojektes „Wir leben Respekt“ hat ein gemeinsames Frühstück mit Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern und Kulturen große Resonanz gefunden. Das Treffen fand mit 50 erwachsenen Teilnehmern und 25 Kindern – mit und ohne Migrationshintergrund – in den Räumen beim DRK-Stadtverband Bocholt an der Goerdelerstraße 15 statt.

Die Menschen aus zahlreichen Nationen nutzten intensiv die Möglichkeit mittels Gesprächen, sich in geselliger Atmosphäre kennenzulernen und sich auszutauschen. Das Angebot wird durch Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gefördert. „Es soll Menschen unterschiedlicher Kulturen verbinden und Vorurteile abbauen helfen. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Lernen und der Austausch auf Augenhöhe. Das Frühstück bot dafür eine gute Gelegenheit“, erklärte Organisatorin Sara Jrab von der Flüchtlingsberatung beim Roten Kreuz im Kreis Borken. 

Michael Schwinning, Integrationsbeauftragter der Stadt Bocholt, und Sara Jrab sprachen mit den Gästen in einem Dialog über Kultur und Werte. Jrab: „Das ermöglicht häufig einen Perspektivwechsel und ein besseres gegenseitiges Verständnis.“

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news-541 Thu, 12 Dec 2019 13:17:00 +0100 Rotkreuzdose kann Leben retten /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotkreuzdose-kann-leben-retten.html Stadtsparkasse Bocholt spendet 2.500 Euro für Rotkreuzdosen

Bocholt/Kreis Borken. Eine Dose, die Leben retten kann: Das Rote Kreuz im Kreis Borken verteilt kreisweit Rotkreuzdosen, die im Notfall den Helfern wichtige Hinweise auf persönliche Daten des in Not geratenen Menschen geben können. Auch die Stadtsparkasse Bocholt unterstützt dieses Vorhaben mit einer Spende in Höhe von 2.500 Euro. 

Kai Enck, Leiter Öffentlichkeitsarbeit der Stadtsparkasse Bocholt: „Die Aktion unterstützen wir sehr gerne und werden die Dosen auch über unsere Filialen verteilen.“ 

„Unser Ziel ist es, über 20.000 Rotkreuzdosen im Kreis Borken zu verteilen. Sie bieten dem Menschen ein Stück Sicherheit.“, so DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann.

Ursprünglich kommt die Idee aus Irland. Jetzt wurde sie in Deutschland aufgegriffen – und ist eigentlich ganz simpel. Die kleine Dose im handlichen Format enthält einen Waschzettel mit allen wichtigen Informationen. So kann der Rettungsdienst bei Not schnell handeln. Das Rote Kreuz empfiehlt, sie an einem zentralen Ort der Wohnung aufzubewahren: im Kühlschrank. 

Warum brauche ich eine Rotkreuzdose? 

Wenn im Notfall der Rettungsdienst kommt, stellen die Rettungskräfte viele Fragen – oft geht es dabei um lebenswichtige Punkte. Was ist, wenn man diese Fragen selbst gar nicht mehr beantworten kann? Meist helfen Angehörige. Wenn jedoch keiner da ist, der Auskunft geben kann, wird es vielleicht kritisch. In solchen Situationen soll die Rotkreuzdose helfen.

Wer eine Rotkreuzdose nutzt, kann sich frühzeitig und ganz in Ruhe auf Notfälle vorbereiten. Man hinterlegt in der Dose seine Gesundheitsdaten und Medikamentenpläne auf einem Datenblatt. Kontaktdaten von Hausarzt oder Pflegedienst werden ebenfalls notiert, ebenso die der Angehörigen. Wer eine Patientenverfügung hat, kann dies ebenfalls festhalten. 

Hinweisaufkleber helfen! 

Wichtig ist, dass der Rettungsdienst gleich darüber Bescheid weiß, dass es eine Rotkreuzdose gibt. Um dies den Helfern sofort zu signalisieren, gibt es Hinweisaufkleber, die man an der Wohnungstür sowie am Kühlschrank anbringt. Denn der Kühlschrank spielt eine Schlüsselrolle: Er ist immer der Aufbewahrungsort für die Dose. Den Kühlschrank kann man in nahezu jeder Wohneinheit problemlos und sekundenschnell finden.  

Die Rotkreuzdose ist an folgenden Ausgabestellen des Roten Kreuzes im Kreis Borken erhältlich: 

  • Ahaus: Ambulanter Pflegedienst im Jutequartier, Parallelstr. 12 a (1.OG, li)
  • Bocholt: Ambulanter Pflegedienst, Münsterstr. 38
  • Borken: Rotkreuz-Zentrum, Röntgenstr. 6 (1.OG, re)
  • Burlo: Haus Rosengarten, Borkener Str. 52
  • Gronau:
    - Haus Morgenstern, Vereinsstr. 78
    - DRK-Kita "Kunterbunt", Schiefe Str. 15
  • Heek: DRK-Ortsverein Heek e.V., Stroot 33
  • Heiden: Velener Str. 29 b
  • Epe: Haus Henry Dunant, Gasstr. 55
  • Legden: Rathaus, Zimmer 1, Amtshausstr. 1
  • Reken: DRK-Ortsverein Reken e.V., Overbergstraße 11
  • Stadtlohn: DRK-Kita "Prinz Botho", Am Losbergpark 12-14
  • Südlohn: Haus Georg, Südwall 39
  • Vreden:
    - Twickler-Treff, Twickler Str. 6
    - Haus Kreszentia, Kreszentiastr. 33
    - DRK-Kita "Der kleine Prinz", Breslauer Str. 4 a
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news-540 Mon, 02 Dec 2019 14:56:00 +0100 Henrys digitaler DRK-Dezember-Kalender will Neugierde wecken /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/henrys-digitaler-drk-dezember-kalender-will-neugierde-wecken.html Die DRK-Handpuppe Henry öffnet in der Adventszeit 16 Türchen beim Roten Kreuz

Henry und Mischi, die beiden Handpuppen des Roten Kreuzes im Kreis Borken, machen Lust auf die bevorstehende Adventszeit. Sie haben mit einem kreativen Team eine tolle Idee umgesetzt, die ab dem 1. Dezember online kostenfrei zur Verfügung steht: Henrys digitaler DRK-Dezemberkalender.

„Wir wollen ganz viele Kinder und auch erwachsene Menschen erreichen und ihnen ermöglichen, hinter die Türen des Roten Kreuzes zu schauen. Es geht uns darum, Menschen eine Plattform zu geben, deren Lebensaufgabe es ist, Menschen zu helfen“, sagt Elisabeth Junk vom Roten Kreuz, Musikpädagogin, Puppenspielerin, Liedermacherin und Autorin. Die Rhederin entwickelt bereits seit acht Jahren zusammen mit DRK-Fachkräften das Konzept Henry und Mischi im DRK-Kindergarten. Damals wurde das lustige Puppenduo geboren und verzaubert seitdem viele Mädchen und Jungen, nicht nur in DRK-Kitas. Die beiden helfen mittlerweile in rund 170 Kindergärten deutschlandweit, das gemeinsame Profil der DRK-Kitas umzusetzen. Zum Beispiel dadurch, dass Kinder sich bewusst als große Helfer erleben, soziale Kompetenzen erlernen und begleitet werden, ihre Stärken auch für die Gemeinschaft einzusetzen.

16 Videos sind ab dem 1. Dezember täglich kostenfrei online abrufbereit

Mit dem Videofilmer Christian Danglmeier sind diese 16 kleinen Video-Sequenzen entstanden, die durch die Zeichnungen des Illustrator Daniel Hinkenbrandt in einen liebevollen Rahmen gesetzt werden. An jedem Werktag bis zum 23.12.19, kann ein neues Türchen mit einem neuen Film auf der Seite henry-und-mischi.de geöffnet werden. Henry stellt darin viele Fragen und erfährt zum Beispiel, warum Angestellte beim Roten Kreuz gerne Kranken oder Menschen mit Handicap helfen; was in der Rettungswache passiert, wenn ein Notruf eingeht; warum es wichtig ist, Blut zu spenden und wie es funktioniert und vieles mehr.

Elisabeth Junk: „Henry und Mischi geht es vor allem darum, den Kindern auf ihre Art und Weise soziale Kompetenzen zu vermitteln wie Wertschätzung, Achtung, Gemeinschaftsgefühl und ein gleichwertiges Miteinander.“ Die knuffigen Stoffpuppen vermitteln spielerisch und kindgerecht die sieben Grundsätze für die der Gründer Henry Dunant schon vor mehr als 150 Jahren eintrat. Das sind Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität.

Im Gegensatz zum „herkömmlichen“ Adventskalender bekommen bei diesem neuen, filmischen Kalender die Kinder jeden Tag eine kleine Überraschung zum Erleben und Staunen. Elisabeth Junk: „In 16 kleinen Filmen nimmt Henry die Zuschauer mit in seine Welt und zeigt, was es Spannendes, Schönes und Menschliches beim Roten Kreuz zu entdecken gibt. Und am Ende eines jeden Filmes erfolgt mit einem gemeinsam gesungenen Lied ein sanfter Übergang von der digitalen in die analoge Welt.“

In einer kurzen Einleitung begrüßt DRK-Vorstand und Geschäftsführer Jürgen Puhlmann das Publikum. Das Kalender-Angebot wird durch die Glücksspirale unterstützt.

Das Angebot des Roten Kreuzes in Kürze:

16 online abzurufende Kurzfilme von jeweils vier bis zehn Minuten zu den Themen Fahrdienst, Rettungsdienst und Blutspende. Ein Workbook mit analogen Ideen zur Rahmengestaltung der Advents-Vormittage als Download. Dieses Angebot ist kostenlos und ab dem 1. Dezember online unter www.henry-und-mischi.de verfügbar.

Hintergrund Henry und Mischi

Besonders gelobt von Erziehern und Erzieherinnen, Verantwortlichen und Eltern wird die liebevolle Umsetzung der Idee durch Autorin und Musikerzieherin Elisabeth Junk und Illustrator Daniel Hinkenbrandt. In spannenden Geschichten und Abenteuern rund um den kleinen Henry und seinen Hund Mischi werden den Kindern gesellschaftliche Grundwerte wie Hilfsbereitschaft, Freiwilligkeit und Unparteilichkeit nähergebracht.

Das Mitmachen wird dabei großgeschrieben. Stundenideen bereichern für einen ganzheitlichen Zugang zu den einzelnen Themen, Lieder zum Mitsingen, Bildkarten zum Erzählen und Minibücher mit Geschichten ergänzen das Ganze und sorgen dafür, dass die Kinder das Erlebte aktiv verinnerlichen.

Die Figur des kleinen Henry und seines Hundes Mischi können die Kinder gleich zweifach erleben: So kommen Henry und Mischi „live“ als große Handpuppe in die Kitas, um von ihren Erlebnissen zu erzählen. Zum anderen sind sie die Hauptdarsteller der wunderbar illustrierten Minibücher.

www.henry-und-mischi.de

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news-539 Mon, 02 Dec 2019 14:46:00 +0100 Borken singt… Koordinierungsstelle „Inklusives Borken“ lädt ein /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/borken-singt-koordinierungsstelle-inklusives-borken-laedt-ein.html Weihnachtsliedersingen am 12. Dezember ab 17.30 Uhr beim Feierabendmarkt

Borken/Kreis Borken. Egal ob Alt oder Jung, mit oder ohne Handicap, Groß oder Klein, mit oder ohne Gesangstalent – jeder ist willkommen und eingeladen, Weihnachten erklingen zu lassen: Die Koordinierungsstelle „Inklusives Borken“ beim Roten Kreuz im Kreis Borken lädt ein, am Donnerstag, 12. Dezember, ab 17.30 Uhr beim Feierabendmarkt in Borken Weihnachtslieder zu singen. 

Das Besondere: Der Koordinierungsstelle ist es ein großes Anliegen, dass jeder teilnehmen kann. Dank der Unterstützung durch Aktion Mensch, die auch die Koordinierungsstelle fördert, kann eine Dolmetscherin die Texte in Gebärdensprache übersetzen. Für Menschen mit Sehbehinderungen werden Lieder in Brailleschrift übersetzt. Der Feierabendmarkt ist barrierefrei zugänglich, sodass auch Menschen mit Hilfsmitteln wie Rollatoren, Rollstühlen und Eltern mit Kinderwagen teilnehmen können. Natürlich wird das Ganze musikalisch durch eine Sängerin und instrumentale Begleitung unterstützt.

Ziel ist es laut Mitteilung, dass alle Spaß am gemeinsamen Musizieren haben und sich in Weihnachtstimmung bringen. Gleichzeitig möchte „Inklusives Borken“ Menschen zusammenbringen und zeigen, dass jeder auf seine Weise mitmachen könne.

Die Koordinierungsstelle „Inklusives Borken“ unterstützt Inklusion im Sozialraum Borken. Ihr Anliegen ist es, die Teilhabe von Menschen mit Behinderung selbstverständlich werden zu lassen sowie die Förderung und Unterstützung inklusiver Angebote. „Inklusives Borken“ ist Ansprechpartner für Vereine, Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger rund ums Thema Inklusion in Borken.

Weitere Infos zur Koordinierungsstelle "Inklusives Borken"

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news-538 Thu, 21 Nov 2019 17:41:00 +0100 Generationenbüro lädt in den Twickler-Treff Vreden /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/generationenbuero-laedt-in-den-twickler-treff-vreden.html Treff für alleinstehende Seniorinnen und Senioren am Sonntag, 24. 11.

Vreden. Am kommenden Sonntag, 24. November, 15 bis 17 Uhr, findet ein weiterer Treff für alleinstehende Seniorinnen und Senioren im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6 in Vreden, statt.

Den Sonntagnachmittag in gemütlicher Runde mit anderen zu verbringen und sich auszutauschen – hierzu lädt das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken wieder ein. Angeboten werden auch Kaffee und Gebäck. Hierfür wird ein Kostenbeitrag von drei Euro erhoben. Der Treff findet am kommenden Sonntag, 24. November, bereits zum dritten, aber wegen der Weihnachtsfeiertage zum letzten Mal in diesem Jahr statt. Da es sich um offene Angebote handelt, ist eine Anmeldung nicht notwendig, für eine bessere Planung der Veranstaltung jedoch wünschenswert.

Das Vredener Seniorenforum, das eigentlich am kommenden Dienstag, 26. November, veranstaltet werden sollte, muss aus terminlichen Gründen ausfallen. Der nächste Termin folgt Ende Januar. Termin und Thema werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ziel ist eine Verbesserung von Angeboten von und für Seniorinnen und Senioren vor Ort.

Ansprechpartnerin ist Edith Zins. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff sowie telefonisch unter 02564 8864-818 und 01761 8029755 erreichbar. Aus organisatorischen Gründen muss die Donnerstags-Sprechstunde im DRK-Ortsverein diesen Monat ausfallen.

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news-537 Wed, 20 Nov 2019 17:36:00 +0100 Attraktive Jobs in der Pflege /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/attraktive-jobs-in-der-pflege.html Ausbildung, Fort- und Weiterbildung beim Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes im Kreis Borken

Bocholt/Kreis Borken. Das Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes im Kreis Borken stellt zwei neue Angebote im Pflegebereich vor. Anmeldungen sind ab sofort möglich:

  • Ab dem 1. März 2020 erfolgt eine Fortbildung nach § 53 c SGB XI Pflegeassistenz plus Betreuungskraft in Teilzeit in Borken;
  • ab dem 1. April 2020 letztmalig eine Ausbildung in der Altenpflegehilfe mit Zusatzqualifizierung Behandlungspflege (LG 1 und LG 2)  in Teilzeit in Bocholt

In der Pflegeassistenz werden unter anderem fachliche und kommunikative Grundkenntnisse bei der Betreuung und Begleitung älterer Menschen. Der Lehrplan umfasst nach den gesetzlichen Vorgaben zur „Qualifizierung der Betreuungskräfte § 53 c SGB XI“ 160 Unterrichtsstunden Theorie und 100 Praxisstunden. Zum Schluss präsentierten die Prüflinge ein selbsterarbeitetes und praxiserprobtes Betreuungsangebot. Der Lehrplan ist in Module aufgeteilt, die eine intensive Verzahnung zwischen Theorie und Praxis ermöglichen. 

Voraussetzungen zur Erlangung des begehrten Zertifikats sind unter anderem eine gesundheitliche und persönliche Eignung, ein 40-stündiges Praktikum in einer Pflegeeinrichtung, Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift und die Freude am Umgang mit hilfs- und pflegebedürftigen älteren Menschen, beschreibt das Bildungsinstitut Voraussetzungen für diesen Pflegeberuf.

Die Ausbildung in der Altenpflegehilfe mit einer Zusatzqualifizierung zur Behandlungspflege wendet sich vor allem an Berufseinsteiger und -wiedereinsteiger, alleinerziehende Mütter und Väter sowie Menschen mit Migrationshintergrund. Interessenten sollten mindestens Hauptschulabschluss 9. Klasse, gute Wahrnehmungs- und Beobachtungsfähigkeiten haben, ein gutes Einfühlungsvermögen sowie gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (Sprachniveau B 1) besitzen; respektvolle Umgangsformen seien selbstverständlich.

Die Ausbildung dauert 18 Monate in Teilzeit. Sie ist in fünf Blöcke aufgeteilt. Unterricht ist von 08.00 Uhr bis 13.15 Uhr, in den Schulferien ist frei. Die Ausbildung besteht aus 826 Stunden Theorie und 900 Stunden Praxis, die in stationären und ambulanten Einrichtungen der Altenhilfe stattfindet.

Anmeldungen sollten schnell erfolgen, empfiehlt das Bildungsinstitut

Kontakt: 

Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes im Kreis Borken

Europahaus Bocholt

Adenauerallee 59, 46399 Bocholt

Telefon 02871 21765-682, pflegeschule@drkborken.de

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news-536 Mon, 18 Nov 2019 17:29:00 +0100 „Heute an morgen denken“ /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/heute-an-morgen-denken.html Rotes Kreuz im Kreis Borken informiert: Wohnberatung ist Prävention

Kreis Borken: Gut wohnen und ein unabhängiges, selbstständiges und selbstbestimmtes Leben führen: Das ist der Wunsch der meisten Menschen im Kreis Borken. Dafür ist Birgit Lorenzen, Wohnberaterin des Kreises Borken beim Roten Kreuz, in der Region zuständig. Sie berät alle vier Wochen in Ahaus, Gronau, Vreden und Borken – und individuell.

Lorenzen ist in der neutralen, unabhängigen und kostenfreien Beratung für Ratsuchende im Kreis Borken unterwegs: „Wichtig ist mir, die jeweilige häusliche Situation individuell zu betrachten.“ Die Wohnberaterin hört zu, fragt nach und sucht gemeinsam mit den Menschen nach bestmöglichen Lösungen. Um ihr Fachwissen weiterhin auszubauen, besucht Birgit Lorenzen regelmäßig Fachseminare, weitere Weiterbildungsangebote und ist bei Gesundheitsmessen im Westmünsterland präsent.

Birgit Lorenzen: „Wohnberatung ist auch Prävention.“ Das Motto: „Heute an morgen denken.“  Lorenzen: „Wer zum Beispiel einen Umbau des Badezimmers plant, sollte bedenken, in jeder Lebenssituation das Badezimmer nutzen zu können.“ Die Wohnberaterin empfiehlt, sich dafür im Bad auf einen Stuhl zu setzen: „Dann schauen Sie einfach einmal, was aus dieser ungewohnten Perspektive noch alles zugänglich ist.“ Die Ergebnisse seien häufig überraschend.  

Individuelle Beratung 

Wichtig für alle: Die Beratung erfolgt individuell, abgestimmt auf die jeweiligen Wohnverhältnisse und Bedürfnisse der Menschen, die Rat suchen. Zudem erfolgt eine Beratung über finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten der Pflegekasse und der kfw-Bank sowie über eine Bezuschussung von Umbaumaßnahmen. Informiert wird in den Gesprächen laut Rotkreuz-Mitteilung auch über Hilfsmittel wie Greifhilfe, elektronische Treppensteiger bis hin zu Umbaumaßnahmen in Haus oder Wohnung. So könne das Leben der Bürger erleichtert und die Angehörigen entlastet werden – auch, wenn ein Pflegefall eintreten sollte. 

Wohnberatungstermine bis zum Jahreswechsel im Kreis Borken; die neuen Termine ab Januar werden noch bekanntgegeben:

  • Vreden, Twicklertreff, Twicklerstraße 6:
    jeden ersten Montag im Monat, 14.30 bis 17 Uhr, nächster Termin am 2. Dezember
  • Gronau, Gildehauser Straße 2:
    jeden zweiten Montag im Monat, 14.30 bis 17 Uhr, nächster Termin 9. Dezember
  • Ahaus, Parallelstraße 12 a:
    jeden dritten Montag im Monat, 14.30 bis 17 Uhr, nächste Termine 18. November und 16. Dezember
  • Borken, Im Piepershagen 17 (Rathaus):
    jeden vierten Montag im Monat, 14.30 bis 17 Uhr, nächste Termine folgen ab Anfang kommenden Jahres.

Kontakt

Wohnberatung im Kreis Borken

Birgit Lorenzen

Parallelstraße 12 a, 48683 Ahaus

Telefon 02561 9495 ode Mobil 01761 8029704
E-Mail: wohnberatung@drkborken.de

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news-535 Mon, 28 Oct 2019 14:41:33 +0100 „Inklusives Borken“ des Roten Kreuzes im Kreis Borken veranstalten /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/inklusives-borken-des-roten-kreuzes-im-kreis-borken-veranstalten.html Kinoabend der besonderen Art: „Wir sind Champions“ Borken. Die Koordinierungsstelle „Inklusives Borken“ des Roten Kreuzes im Kreis Borken lädt zusammen mit dem Kinocenter Borken zum Kinofilm „Wir sind Champions“ ein. Hiermit soll auf die Belange von Menschen mit Behinderung aufmerksam gemacht werden. Gezeigt wird der Film am Mittwoch, 30. Oktober, ab 20.15 Uhr im Kinocenter Borken. 

Die spanische Außenseiterkomödie „Wir sind Champions” erzählt die inspirierende Geschichte eines cholerischen Basketballtrainers, der eine Mannschaft mit Menschen mit geistiger Behinderung trainieren soll – und dabei zu sich selbst findet. Die Frage danach, was eigentlich normal, was eine Beeinträchtigung ist – was nicht? - stellt sich im Film auf durchaus charmante Weise. Je nachdem, aus welcher Perspektive betrachtet, erscheinen mal der Trainer und mal die Menschen mit Behinderung als Therapeuten. Ein äußerst witziger Film voller Selbstironie, in dem auch Menschen mit Behinderung sich selbst nicht zu ernst nehmen. Dank der Apps Greta und Starks, ist der Film auch für Menschen mit Seh- und Hörbehinderung eine lohnenswerte Inszenierung.

Das Besondere: Durch die Förderung von Aktion Mensch beträgt der Eintritt nur zwei Euro. Die restlichen Kosten werden durch die Aktion Mensch übernommen. Reservierungen sind im Kino-Center Borken, Johann-Walling-Straße 26 in Borken, möglich.

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news-531 Wed, 23 Oct 2019 14:13:00 +0200 „Unser Herzenstraum ist in Erfüllung gegangen“ /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/unser-herzenstraum-ist-in-erfuellung-gegangen.html Schwerkrankes Paar kann mit Carpe-Diem-Rotkreuzmobil das Musical Starlight Express in Bochum besuchen

Reken. „Carpe Diem“ – das steht für: „Erlebe denen Traum.“ Claudia Rave (53) und Hermann Bruns (79) aus Reken haben diesen Traum tatsächlich erlebt: Die beiden sind schwerstkrank und haben das Musical Starlight Express in Bochum besucht. „Das war wirklich unser Lebenstraum. Dass der in Erfüllung ging, hätte ich mein Lebtag nicht gedacht.“ Das Rote Kreuz im Kreis Borken ermöglichte die Fahrt mit dem Carpe-Diem-Rotkreuzmobil, einem Spezialfahrzeug. 

Claudia Rave und ihr Lebenspartner Hermann Bruns leben seit einigen Jahren in Reken. Sie sitzt seit 35 Jahren im Rollstuhl. Im jugendlichen Alter von 15 Jahren erhielt die geborener Ramsdorferin die vernichtende Diagnose: MS, multiple Sklerose (neurologische Krankheit des zentralen Nervensystems). „Ich muss damit klar kommen. Akzeptiert habe ich die Krankheit nie, aber ich kann sie verstehen.“ Als Näherin konnte sie in jungen Jahren noch arbeiten. Danach nicht mehr. 

Hermann Bruns leidet an Copd, einer chronischen Lungenkrankheit. Tagsüber schließt er sich immer wieder an ein Sauerstoffgerät an, nachts sowieso. Er ist herzkrank, erhielt einen Herzschrittmacher. „Vor der Operation war ich alle zwei Wochen im Borkener Krankenhaus. Jetzt ist es besser geworden“, sagt der Rekener. Er arbeitete lange als Zimmerer in Kleve, wurde später Berufskraftfahrer und Kunstglaser. Kennengelernt haben sich die beiden im Anholter St.-Augusta-Hospital, das sich auf MS-Krankheiten spezialisiert hat – und über Deutschlands Grenzen hinaus einen exzellenten Ruf genießt. 

Claudia Rave und Hermann Bruns leben ihr Leben – mit ständigem Kampf für die Gesundheit. Aufgeben würden sie nie. Sie werden von der Caritas betreut, und Pflegemitarbeiterinnen hatten von Carpe Diem gehört. Klaudia Tiemeshen vom Ambulanten Hospizdienst in Borken verständigte sich mit Jürgen Rave vom Roten Kreuz, das das Projekt Carpe Diem vor einiger Zeit ins Leben gerufen hatte.

„Die Schauspieler haben uns im Vorbeifahren abgeklatscht – einmalig“

Dann ging alles ganz schnell. Es wurde ein Termin gefunden fürs Musical, das in Bochum spielt. Bruns‘ Tochter Beate konnte im Rotkreuzmobil als Betreuerin mitfahren. Der 79-Jährige erzählt: „Busfahrer Franz-Josef Albersmann war hervorragend, sowas von nett. Wir sind mit unseren Rollstühlen bis vor die Bühne gefahren worden und waren mittendrin im Geschehen. Einfach einmalig.“ Und Claudia Rave sagt: „Das werde ich nie vergessen. Das muss man erleben. Zweieinhalb Stunden hat die Show mit einer halbstündigen Unterbrechung gedauert. Und wir saßen in der ersten Reihe. Die Schauspieler haben uns persönlich die Hände gereicht, und alle haben uns auf ihren Rollschuhen im Vorbeifahren abgeklatscht. Sie haben sich sogar bei uns bedankt statt umgekehrt – ich weiß nicht, warum. Ein unbeschreibliches Gefühl.“

Für Claudia Rave und Hermann Bruns ist mit dem Musical-Besuch über Carpe Diem „ein Herzenstraum in Erfüllung gegangen. Daran hatten wir im Traum nicht gedacht. Ich hatte Kurzfilme im Fernsehen gesehen. Als das Rote Kreuz später anrief und sagte, dass wir fahren würden – ich konnte das einfach nicht glauben. Und wir mussten keinen Cent bezahlen. Ein großer, großer Dank an alle, die das möglich gemacht haben.“

Jürgen Rave: „Schwerstkranken Menschen und ihren Angehörigen ein wenig Last von den Schultern nehmen“

Jürgen Rave, Leiter Rettungsdienst und beim Roten Kreuz im Kreis Borken auch zuständig für den „Carpe Diem", sagt zu dem Hilfsprojekt: „Wir möchten schwerstkranken Menschen und ihren Angehörigen ein wenig Last von den Schultern nehmen und Erinnerungen mit auf ihren schweren Weg geben. Mit unserem Carpe Diem möchten wir Träume erlebbar machen. Wir ermöglichen, planen und begleiten die Träume unserer Fahrgäste, so wie wir das auch für Claudia Rave und Hermann Bruns getan haben. Und es freut mich, dass die beiden solch ein schönes Erlebnis beim Starlight Express hatten.“

„Carpe Diem – unterstützen Sie unser Vorhaben!“

Die Carpe-Diem-Rotkreuzmobil sind Spezialfahrzeuge, die für dieses Vorhaben optimiert wurden. Die Ausstattung ist so gewählt, dass der Fahrgast mit modernster Medizintechnik betreut werden und eine angenehme und entspannende Atmosphäre genießen kann. Dafür sorgen Musik, Licht und medizinisch geschulte Rotkreuz-Helfer. Eine bequeme Sitzmöglichkeit für den begleitenden Angehörigen und ein kleiner Imbiss runden das Vorhaben ab. Während der gesamten Fahrt werden die Fahrgäste medizinisch betreut.

Die Menschen, denen wir den letzten Wunsch erfüllen wollen, brauchen sich keine Gedanken um die Finanzierung zu machen. Daher ist die Fahrt mit dem Carpe-Diem-Rotkreuzmobil für die Fahrgäste kostenfrei. Dieses Angebot finanziert das Rote Kreuz im Kreis Borken aus Spendengeldern. 

Bereiten Sie Kindern und Erwachsenen eine große Freude auf ihrem letzten Weg. Das erste Mal das Meer sehen, noch einmal ein Konzert besuchen, zum Fußballspiel oder an die See fahren – Träume, die wir erfüllen möchten.

Unterstützen Sie uns und spenden Sie mit dem Stichwort „Carpe Diem“ auf eines unserer Spendenkonten oder nutzen Sie unser Online-Spendenformular:

Sparkasse Westmünsterland

IBAN: DE 28401545300051021939

BIC: WELADE3WXXX

VR-Bank Westmünsterland, IBAN

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BIC: GENODEM1BOB

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news-534 Tue, 22 Oct 2019 14:38:00 +0200 Treff für alleinstehende Seniorinnen und Senioren am Sonntag /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/treff-fuer-alleinstehende-seniorinnen-und-senioren-am-sonntag.html Generationenbüro lädt in den Twickler-Treff Vreden

Vreden. Am Sonntag, 27. Oktober, bietet das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken zum zweiten Mal einen Treff für alleinstehende Seniorinnen und Senioren an. Er findet von 15 bis 17 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6, statt.

„Das erste Treffen im September wurde sehr gut angenommen“, berichtet Edith Zins vom Generationenbüro. Es kamen 20 Seniorinnen und Senioren, die sich rege miteinander austauschten. Einige berichteten, es sei eine gute Möglichkeit, am Wochenende aus dem Haus zu kommen – gerade bei schlechtem Herbstwetter.

Am kommenden Sonntag bietet das Generationenbüro Kaffee und Kuchen an. Hierfür wird ein Beitrag von drei Euro erhoben. Da es sich um ein offenes Angebot handelt, ist eine Anmeldung nicht notwendig, aber für eine bessere Planung der Veranstaltung wünschenswert.

Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ziel ist eine Verbesserung von Angeboten von und für Seniorinnen und Senioren vor Ort. Ansprechpartnerin ist Edith Zins. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564 8864818 und 01761 8029 755 erreichbar.

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news-533 Tue, 22 Oct 2019 14:30:00 +0200 Zusammenarbeit zwischen dem THR Izmir und dem Roten Kreuz im Kreis Borken setzt sich fort /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/zusammenarbeit-zwischen-dem-thr-izmir-und-dem-roten-kreuz-im-kreis-borken-setzt-sich-fort.html Delegation des Türkischen Roten Halbmondes aus Izmir besuchte auch DRK-Landesverband in Münster

Kreis Borken. Die Zusammenarbeit zwischen den Gliederungen des Türkischen Roten Halbmondes aus Izmir und dem Roten Kreuz im Kreis Borken entwickelt sich weiter. Bei einem viertägigen Arbeitsbesuch von Mittwoch, 9. Oktober, bis Samstag, 12. Oktober, im Kreis Borken und in Münster fand ein reger Austausch über potenzielle Kooperationsmöglichkeiten zwischen dem TRH-Stadtverband Izmir und dem Roten Kreuz im Kreis Borken statt. Dabei ging es schwerpunktmäßig um die Bereiche Breitenausbildung und Rettungswesen. Beim Gegenbesuch im kommenden Jahr in Izmir sollen unter anderem Praktiker aus beiden Bereichen den DRK-Kreisverband Borken vertreten.

Zuvor hatte Dr. Fritz Baur, Präsident des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe, die Delegation in Münster begrüßt. Sie wurde vom Vorsitzenden des TRH-Stadtverbandes Izmir, Kerem Fahri Baykalmiş, und DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann angeführt. Die Gruppe tauschte sich mit dem Landesverbandspräsidenten, Vizepräsidentin Nilgün Özel, Vizepräsident Heinz-Wilhelm Upphoff, dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Hasan Sürgit und Abteilungs- und Stabsstellenleitungen des Landesverbandes über aktuelle Themen des Türkischen Roten Halbmondes und des Deutschen Roten Kreuzes aus.

Die türkischen Gäste konnten sich einen umfassenden Einblick von der Arbeit des Roten Kreuzes im Kreis Borken machen. So besuchten sie in Epe eine Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz und die DRK-eigene Kita. Jung und Alt sind in einem Gebäude untergebracht.

Beim Besuch der Rotkreuz-Gemeinschaft im DRK-Ortsverein Heiden wurde die Delegation aktiv: An Rettungspuppen konnte sie üben, wie Erste-Hilfe- und Wiederbelebungsmaßnahmen ausgeführt werden. Die Strukturen der Nachwuchsorganisation Jugendrotkreuz (JRK) erläuterte JRK-Leiter Ole Björn Hanke im Rotkreuz-Zentrum Borken – und stieß mit seiner detaillierten Präsentation bei den Roter-Halbmond-Vertretern auf offene Ohren.

Jugendrotkreuz-Rettungswochenende in Reken imponiert türkische Gäste

Dies verstärkte sich am Schlusstag beim Besuch eines Rettungswochenendes des DRK-Ortsvereins Reken. Mitglieder des Jugendrotkreuzes übten rund um die Uhr, 24 Stunden lang, mit Mitgliedern der Jugendfeuerwehr Reken. Vor allem das verantwortungsbewusste und engagierte Handeln der Jugendlichen imponierte die Vertreter aus der Türkei. Hiesige JRK-Strukturen im Kindesalter sind dort nicht vorhanden. „Ich kann mir gut vorstellen, dass wir eine Jugendvertretung am Vorbild der Jugendrotkreuzes im Kreis Borken aufbauen. Die Vorführungen waren sehr interessant und kenntnisreich. Wir haben viel kennengelernt und sehr konstruktive Gespräche zur weiteren Zusammenarbeit geführt“, bilanzierte TRH-Stadtverbands-Vorsitzender Kerem Fahri Baykalmiş. 

Auch im Rettungwesen könne geholfen werden. Der Türkische Halbmond konzentriere sich in Izmir vor allem auf die Hilfe für Bedürftige, erklärte die Delegation. „Ich kann mir gut vorstellen, dass unser Sieger des Kreiswettbewerbs demnächst nach Izmir reist und eine Gemeinschaft des Türkischen Roten Halbmondes von dort zu uns kommt“, sagte DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann zum Abschluss: „Es ist immer besser, wenn solche Verbindungen von der Basis getragen werden.“

Im Frühjahr 2019 hatten bereits der TRH-Stadtverband Izmir-Bornova und der DRK-Kreisverband Borken eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Bei Arbeitstreffen im Münsterland und in Izmir wurden Gespräche über die Zusammenarbeit unter anderem im Bevölkerungsschutz, in der Altenhilfe, bei Jugendrotkreuz-Aktivitäten und der Ansprache der Bevölkerung zwecks Unterstützung der Rotkreuz-Idee geführt.

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news-532 Tue, 22 Oct 2019 14:26:00 +0200 Generationenbüro mit neuer Interessenvertretung /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/generationenbuero-mit-neuer-interessenvertretung-1.html Vredener Seniorenforum: Treffen am 22. Oktober im DRK-Ortsverein

Vreden. Seit Anfang des Jahres setzt das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken sich in Kooperation mit der Stadt Vreden für die Belange älterer Menschen in Vreden ein. Um mit diesen ins Gespräch zu kommen und ihre Interessen vertreten zu können, lädt es am Dienstag, 22. Oktober, ab 9.30 Uhr in den DRK-Ortsverein, An’t Lindeken 101, ein.

„Wir möchten gerne einmal im Monat im Rahmen des Seniorenforums mit Seniorinnen und Senioren aus Vreden zusammenkommen, um sie bei Planung und Gestaltung direkt mit einzubeziehen“, erklärt Edith Zins vom Generationenbüro. Es gehe darum, älteren Menschen und deren Belangen Gehör zu verschaffen.

Im Mittelpunkt der Oktober-Veranstaltung steht das Generationenbüro selbst. „Wir möchten die Gelegenheit nutzen, uns den Seniorinnen und Senioren vorstellen und mit Ihnen über unsere Planung und Aufgaben zu diskutieren“, sagt Sarah Kattenbeck vom Generationenbüro. „Das Generationenbüro soll für ältere Menschen in Vreden da sein. Wir möchten gerne wissen, was diese sich von uns erhoffen. Und wir möchten gemeinsam Angebote planen, die auch den Interessen der Seniorinnen und Senioren entsprechen.“

Angedacht sind im Vredener Seniorenforum auch diese Themen • „Zuhause alt werden – wie möchten Sie in ünf bis zehn Jahren leben?“ • „Digitalisierung – Chancen und Risiken“ • Ehrenamtliches Engagement von und durch Seniorinnen und Senioren in Vreden

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmenden kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht verpflichtend, aber für eine bessere Planung der Veranstaltung wünschenswert. Das Generationenbüro freut sich über Rückmeldungen und Anregungen zum geplanten Format sowie weitere Kooperationspartner.

Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ziel ist eine Verbesserung von Angeboten von und für Seniorinnen und Senioren vor Ort. Ansprechpartnerin ist Edith Zins. Sie ist montags von 9-11 Uhr im Twickler Treff, donnerstags von 9-11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564 8864818 bzw. 01761 8029 755 erreichbar.

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news-530 Wed, 02 Oct 2019 14:08:00 +0200 Altenpflegekurs startet im Europahaus in dreijährige Ausbildung /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/altenpflegekurs-startet-im-europahaus-in-dreijaehrige-ausbildung.html

Bocholt. Der letzte dreijährige Altenpflegekurs mit 28 Auszubildenden ist beim Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe im Kreis Borken gestartet. Träger ist das Rote Kreuz im Kreis Borken. Es ist der letzte Start dieser Art in das dreijährige staatlich-anerkannte Examen, weil es ab dem 1. Januar 2020 eine gesetzlich neugeordnete Generalistische Ausbildung geben wird. Der vorherige Kurs AP 5 hat die neuen Auszubildenden herzlich in Empfang genommen.

Am 1. April 2020 startet beim Bildungsinstitut im Europahaus in Bocholt zudem der letzte Kurs Altenpflegehilfeausbildung in Teilzeit. Am 1. März 2020 beginnt außerdem die Ausbildung zur Pflegeassistenz inklusiv Betreuungskraft §53c SGBXII im Rotkreuz-Zentrum, Röntgenstraße 6 in Borken.

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news-528 Mon, 30 Sep 2019 15:00:00 +0200 Großer Vertrauensbeweis: Präsidium bei Kreisversammlung für drei Jahre wiedergewählt /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/grosser-vertrauensbeweispraesidium-bei-kreisversammlung-fuer-drei-jahre-wiedergewaehlt.html Rotes Kreuz im Kreis Borken wächst zum Unternehmensverbund mit 27 Millionen Euro Umsatz und 750 Beschäftigten

Heiden. Das Rote Kreuz im Kreis Borken ist in den vergangenen Jahren immer größer geworden. „Aus einem Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten ist ein Unternehmensverbund mit einem Jahresumsatz von 27 Millionen Euro und mehr als 750 Mitarbeitern entstanden“, sagte der Vorsitzende des Präsidiums im DRK-Kreisverband, Aloys Eiting (74) aus Bocholt, während der Kreisversammlung am Donnerstagabend in Heiden. Darauf müsse mit einem neuen Organisationskonzept geantwortet werden.

Der ehrenamtliche Präsident wurde mit dem gesamten Präsidium von den knapp 100 Delegierten en bloc bei eigener Enthaltung für drei Jahre einstimmig wiedergewählt. Das sei ein großer Vertrauensbeweis, der auch die gute Arbeit des Roten Kreuzes im gesamten Kreis Borken widerspiegele. Eiting dankte den hauptamtlichen Mitarbeitern, besonders jedoch den ehrenamtlichen, mehr als 1500 im Kreis Borken in den 16 Ortsvereinen. Das Rote Kreuz sei an 365 Tagen im Jahr für die Menschen da. Eiting: „Ich bewundere sie. Allen gebührt Dank, Respekt und Anerkennung.“

Zuvor hatte Heidens Bürgermeister Hans-Jürgen Benson das neue Haus der Begegnung vorgestellt, in dem der DRK-Ortsverein sowie die DRK-Kita neue große Räumlichkeiten gefunden hätten. Dies würdigte auch Vorsitzender Heinz Josef Tönnes. Er erinnerte an das hohe Engagement der Mitglieder, nicht nur beim Umzug.

Schwerpunkte gab es viele. Eine Auswahl:

  • Eröffnung der Wohngemeinschaft für pflegebedürfte Menschen sowie der DRK-Kita in Epe unter einem Dach
  • Neueröffnung des Café Henry im Rotkreuz-Zentrum Borken nach Renovierung mit vergrößerter Küche
  • internationale Zusammenarbeit mit dem Kreisverband des Türkischen Halbmondes in Izmir/Bornova mit gegenseitigen Besuchen
  • Einrichtung des Generationenbüros in Vreden
  • Einführung der Rotkreuzdose als Hilfe für den Rettungsdienst
  • Präsenz an 33 Orten im Kreis Borken bei der Aktion „Kein Kalter Kaffee“ am Weltrotkreuztag (8. Mai)
  • Heringsessen am Aschermittwoch mit mehr als 100 Vertretern des öffentlichen Lebens
  • Flüchtlinge: Rückkehrberatung und Integration. Laut DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann wird derzeit mit eigenen Mitteln eine intensive Sprachförderung für Geflüchtete ermöglicht, die in hiesigen Unternehmen tätig sind. Puhlmann: „Das ist ein wichtiger Beitrag zur Integration"
  • Pflegestützpunkt Bocholt, Münsterstraße 38: neuer Standort in alter Sparkassenfiliale, der gut angenommen worden sei
  • Rettungsdienst: Fast alle Mitarbeiter sind mit Unterstützung des Kreises Borken zu Notfallsanitätern ausgebildet worden. Puhlmann: „Das ist eine deutliche Aufwertung der Berufsbilder im Rettungsdienst.“ Die Rettungsdienstschule organisiere die jährlich notwendigen Schulungen für das Personal im Bevölkerungsschutz.
  • Mitgliederwerbung: Start in 2018, mittlerweile in fast allen Ortsvereinen präsent gewesen – mit großem Erfolg. Mehr als 1100 neue Fördermitglieder wurden gewonnen; zuvor waren es gut 13.000 im Kreis Borken
  • Sanitätswachdienste: Die Ortsvereine stehen laut der stellvertretenden Kreisrotkreuzleiterin Verena Uhlenbrock „vor der Herausforderung, immer weitere neue Dienste zu organisieren“. Das sei nicht immer einfach, weil „ehrenamtlicher Nachwuchs schwer zu generieren“ sei. Das Rote Kreuz zeigte Präsenz unter anderem bei der Bocholter, Rheder und Vredener Kirmes, bei Volksläufen, Fußball-, Judo- und Reitturnieren sowie bei Bundesligaspielen und Konzerten in der Schalke-Arena in Gelsenkirchen. 
  • Jugendrotkreuz: aktuell 380 aktive Kinder; der DRK-Ortsverein Ahaus stellt mit knapp 80 Jugendlichen das größte JRK im Kreis
  •  Wahlen zum Präsidium des DRK-Kreisverbandes Borken e. V.: einstimmige Wiederwahl des ehrenamtlichen Präsidiums für drei Jahre. Gewählt wurden:
    Aloys Eiting, Vorsitzender des Präsidiums; Georg Beckmann, erster stellvertretender Vorsitzender; Sandra Cichon, zweite stellvertretende Vorsitzende; Hans-Ludger Woldering, Justiziar; Hans-Georg Bruckmann, Schatzmeister; Helmut Ebbert, Schriftführer; Antonia Bentfeld, Kreisverbandsärztin; Björn Theyssen, Kreisrotkreuzleiter und Leiter Öffentlichkeitsarbeit; Verena Uhlenbrock, stellvertretende Kreisrotkreuzleiterin; Leonard Pliete, stellvertretender Kreisrotkreuzleiter; Ole Jan Hanke, Jugendrotkreuz-Kreisleiter; Lisanne Buschmann, stellvertretende Jugendrotkreuzleiterin/Beisitzerin. Dem Präsidium gehören zudem der Ehrenvorsitzende Raimund Pingel (Borken) sowie Beisitzer Hubert Steinweg (Heek) an. Helmut Ebbert (Vorsitzender DRK-Ortsverein Rhede) rückte für Schriftführer Heinz-Josef Böhmer (DRK-Ortsverein Ahaus) nach; Böhmer schied nach 18-jähriger Arbeit im Präsidium auf eigenem Wunsch aus und wurde für sein langjähriges Engagement gesondert geehrt.
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news-527 Mon, 30 Sep 2019 14:53:00 +0200 Staatlich anerkannte Ausbildung als examinierte Altenpfleger: Dreijährige Ausbildung beim Roten Kreuz beendet /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/staatlich-anerkannte-ausbildung-als-examinierte-altenpfleger-dreijaehrige-ausbildung-beim-roten-kreuz-beendet.html 16 Altenpflegefachkräfte haben Examen in der Tasche – Personalbedarf steigt weiter

Bocholt. 16 neue Pflegefachkräfte lindern ab sofort ein wenig die Personalnot im Kreis Borken. Gleichwohl: Der Bedarf steigt weiter. 

13 weibliche Prüflinge und drei junge Männer aus Bocholt und dem südlichen Kreis Borken haben beim Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe die staatlich anerkannte Ausbildung als examinierte Altenpfleger erfolgreich abgeschlossen. Es ist der zweite Abschluss der 2015 gegründeten Schule. Sie hat ihren Sitz im Europahaus an der Adenauerallee 59 in Bocholt.

Schulleiterin Bernett Pingel lobte den Abschluss und freute sich mit den Absolventen, „dass alle durchgehalten und den Abschluss geschafft haben“. Sie mahnte aber auch: „Glauben sie nicht, dass Sie sich darauf ausruhen können. Wir eilen von Notstand zu Notstand. Vergangenes Jahr war es der Pflegenotstand, der diskutiert wurde. Jetzt ist es der Klimanotstand, der ausgerufen wird. Der Unterschied: Für das Klima gehen die jungen Menschen auf die Straße. Dadurch ist der Pflegenotstand etwas in den Hintergrund getreten. Doch angesichts der demografischen Entwicklung unserer Gesellschaft wird der Bedarf nach Pflegepersonal steigen.“

Politik sei sich einig, bekräftigte Bernett Pingel: „In der Pflege braucht es ausreichend qualifizierte Fachkräfte, die gute Arbeitsbedingungen vorfinden müssen. Junge Menschen sollen mit attraktiven Ausbildungsangeboten für den Beruf interessiert werden. Solche Ankündigungen gibt es schon lange. Aber ist wirklich etwas passiert?“, fragte die Schulleiterin: „Die kritische Anmerkung mag erlaubt sein, dass auf die Worte nicht viele Taten folgen. Die Häuser bekommen es täglich zu spüren, weil ihnen das Personal fehlt.“

In diesem zweiten Ausbildungslehrgang am Rotkreuz-Bildungsinstitut in Bocholt habe Schulleiterin Bernett Pingel „hochmotivierte Schülerinnen und Schüler in der Klasse gehabt“, wie sie betonte. „Sie waren fleißig und strebsam.“ Bernett Pingel: „Drei Jahre des Lernens, der Anstrengung, drei Jahre Druck, Ehrgeiz, Wille, Überraschungen und Aha-Effekte liegen hinter Ihnen. Sie haben es geschafft und halten Ihr Examen in den Händen.“ Klassenlehrerin Christine Stolze-Marke hatte zuvor die Ausbildung während der Umbauphase des Europahauses mit einer Baustelle verglichen. 

Zur „Bauzeit“ mit 2100 Stunden in Theorie und 2400 in Praxis hätten „Fundament“, „Rohbau“ und „Fertigstellung“ mit der „Einrichtung“ gehört. Begleitet worden sei der „Bau“ auch mit Ärger und Anstrengung, vor allem aber mit großem Engagement und Empathie. Die Klassenlehrerin gab den Pflegeneulingen mit auf den Weg: „So ein Haus ist niemals ganz fertig. Bleiben Sie motiviert und seien sie dennoch stolz auf das Erreichte.“ Urkunden, Sonnenblumen und ein hohes Maß an Anerkennung gab es bei der Abschlussfeier. Die erfolgreichen Prüflinge treten ihre Jobs bei ihren jeweiligen Arbeitgebern an. 

Die staatlich anerkannte dreijährige Ausbildung zur Altenpflegefachkraft haben bestanden:
Nilüfer Aktas, Kevin Arnoys, Nele Beenen, Silvia Dias da Silva (Jahrgangsbeste), Heidi Hemming, Stefanie Höltermann, Nadia Huppertz, Robin Kortmann, Melissa Laniewski, Anja Macit, Iris Meckelholt, Tanja Nehling, Konstantin Schütt, Jennifer Siladji, Heike Fröhlich, Dennis Winkelmann. 

Weitere Infos zu Pflegeberufen
Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes im Kreis Borken

Europahaus Bocholt

Adenauerallee 59, 46399 Bocholt

Telefon 02871 21765-682

pflegeschule@drkborken.de

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news-529 Mon, 30 Sep 2019 00:00:00 +0200 Tag der offenen Tür in Inklusionsbetrieben Café Henry und KARO /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/tag-der-offenen-tuer-in-inklusionsbetrieben-cafe-henry-und-karo.html Rotes Kreuz übergibt Gutscheine für Gewinner einer Tombola

Borken. Zehn Jahre Inklusionsbetriebe Café Henry und KARO (Kaufhaus Rotes Kreuz) in Borken – der Tag der offenen Tür war laut DRK-Pressedienst ein großer Erfolg. Den Teilnehmern einer Tombola wurden im Rotkreuz-Zentrum in Borken an der Röntgenstraße 6 die Gewinne überreicht.

Anke Rottstegge und Sylvia Kozuschnik, beide aus Borken, waren mit zwei weiteren Gewinnern aus der großen Zahl der Teilnehmer ausgelost worden. Sie zeigten sich total überrascht, als sie die Nachricht vom Gewinn erhalten hatten. Beide kennen das Rote Kreuz und kommen öfter ins Café oder zu den Kindertrödelmärkten. Anke Rottstegge erhielt einen Gutschein fürs Café Henry, Sylvia Kozuschnik für einen Erste-Hilfe-Kursus. Die weiteren Gewinner bekamen Gutscheine fürs KARO und für ein Angebot des DRK-Bildungswerks. 

Übrigens ist das Café Henry für rund 70 Personen bestens geeignet, Feiern abzuhalten, so etwa Weihnachtsfeiern für Firmen, Klubs, Geburtstags- und Betriebsfeiern. Es wird auch gerne für Freizeitaktivitäten genutzt wie Spielenachmittage (jeden dritten Donnerstag im Monat) oder als Anlaufstelle für Fahrradgruppen als Zwischenstopp bei einer gemütlichen Kuchenpause. Die Türen des Cafés stehen werktags von 8 bis 17 Uhr für jedermann offen, also nicht nur Rotkreuz-Mitarbeitern. Das Catering erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Inzwischen werden zudem mehrere DRK-Kindergärten mit täglich 240 Essen von der Küche des Café Henry beliefert. 

Im Sinne der Nachhaltigkeit vermietet das Café Henry an Vereine und Privatpersonen das Rotkreuz-Geschirrmobil mit steigender Tendenz.

Die Integrationsbetriebe werden vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe unterstützt.

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news-526 Mon, 23 Sep 2019 12:08:00 +0200 DRK-Ortsverein sucht Ehrenamtliche und Fördermitglieder /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-ortsverein-sucht-ehrenamtliche-und-foerdermitglieder-1.html Rotkreuz-Mitgliederwerbung in Heek und Nienborg

Heek. Das Rote Kreuz im Kreis Borken startet eine Kampagne, um neue Mitglieder für die große Hilfsorganisation gewinnen zu können. Einige Rotkreuz-Mitarbeiter gehen ab Ende September in Heek und dem Ortsteil Nienborg von Haustür zu Haustür. Die Zahl der Fördermitglieder soll sich wieder erhöhen. Die Mitgliedereinnahmen werden für vielfältige Aufgaben verwendet, die in der alltäglichen Arbeit anstehen. Außerdem profitiere auch das Jugendrotkreuz von der Aktion.

Das Rote Kreuz macht darauf aufmerksam, dass sich der werbende Mitarbeiter Sahin Bilac (50) und sein Team durch einen Mitarbeiterausweis sowie einer vom Roten Kreuz ausgestellten Vollmacht legitimieren könne. Zudem seien die Mitarbeiter in DRK-Bekleidung unterwegs. Es werde kein Bargeld kassiert. Darauf weist Andrea Terfloth hin, zuständig für die Mitgliederbetreuung beim Roten Kreuz in Borken, Röntgenstraße 6.

Bei Fragen zur Aktion kann sie kontaktiert werden: Telefon 02861/8029-120, E-Mail: mitgliederbetreuung@drkborken.de.

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news-525 Mon, 23 Sep 2019 11:59:00 +0200 „Schwätzchen auf dem Bauernmarkt“ /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/schwaetzchen-auf-dem-bauernmarkt.html Sommerfest im Haus Georg, Wohngemeinschaft des Roten Kreuzes

Südlohn. Zum  „Schwätzchen auf dem Bauernmarkt“, so wurde das Motto ausgegeben, trafen sich Angehörige, Bekannte, Mitarbeiter und Bewohner zum Sommerfest im Haus Georg in Südlohn, einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz. Das Rote Kreuz im Kreis Borken ist für Pflege und Betreuung verantworltich.

Passend zum Motto Bauernmarkt hatte das Orga-Team viele Utensilien aus der guten alten Zeit mitgebracht. Dazu gehörte auch eine „Kuh“, die zum Melken bereitstand.

Nach einer Gesangsrunde, die musikalisch von Ursula Almering begleitet wurde, gab es  zur Stärkung Leckeres vom Grill und ein Salatbufett. Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen klang der gelungene Tag aus in geselliger Runde aus.

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news-524 Thu, 19 Sep 2019 11:32:00 +0200 Rotes Kreuz bei Azubimesse präsent /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-bei-azubimesse-praesent.html Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe: Viele Schüler informieren sich bei Azubimesse in Bocholt zum Thema Pflege

Bocholt. Jede Menge Informationen rund um Ausbildung und Berufsangebote in der Altenpflege: Das Team des Bildungsinstituts für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes im Kreis Borken war bei der großen Azubi-Messe der Volksbank Bocholt präsent. Viele Schüler nutzten das Angebot und informierten sich rund um das Thema Pflege.

Die Infos kamen auch aus erster Hand von Schülern der derzeitigen Ausbildungsjahrgänge. Neben dem Roten Kreuz gehörten rund 100 Unternehmen zu den Ausstellern. Das Rote Kreuz informierte auch über seine umfangreichen Freiwilligendienste unter dem Motto: „Weil ich will.“

Das Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe mit Standort im Europahaus in Bocholt präsentierte sein großes Leistungsspektrum. Auf großes Interesse der Schüler traf in diesem Jahr erstmals die Neustrukturierung in der Ausbildung, die Generalistik. Sie tritt ab dem 1. Januar kommenden Jahres in Kraft.

Kontakt: 

Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe des Roten Kreuzes im Kreis Borken

Europahaus Bocholt

Adenauerallee 59

46399 Bocholt

Telefon 02871 21765-682

pflegeschule@drkborken.de

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news-523 Wed, 18 Sep 2019 11:28:00 +0200 Sechs Sammelstellen im Kreis Borken /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/sechs-sammelstellen-im-kreis-borken.html Kleidersammlung des Roten Kreuzes am Samstag, 21. September

Kreis Borken. Am kommenden Samstag, 21. September, findet die traditionelle Herbstkleidersammlung des Roten Kreuzes im Kreis Borken statt. Das Rote Kreuz nimmt an diesem Samstag von 9 bis 13 Uhr an sechs Standorten im Kreis Borken Kleider- und Schuhspenden entgegen.

Die Erlöse werden dringend für die satzungsgemäßen Aufgaben des Roten Kreuzes im Kreis Borken benötigt. Ein Teil der Erlöse wird für Flüchtlingsarbeit, für die Versorgung von Bedürftigen, für Projekte mit Ehrenamtlichen, für das Jugendrotkreuz mit fast 500 Mitgliedern oder für die Sanitätsdienste bei Veranstaltungen, wie etwa Reitturnieren und anderen öffentlichen Veranstaltungen, verwendet.

Sammelstellen

  • Bocholt<span style="white-space:pre"> </span>KARO-Kaufhaus Rotes Kreuz, Kreuzstraße 18-20
  • Borken<span style="white-space:pre"> </span>KARO-Kaufhaus Rotes Kreuz, Röntgenstraße 6 
  • Gescher<span style="white-space:pre"> </span>Raiffeisenmarkt, Raiffeisenstraße 18
  • Heek<span style="white-space:pre"> </span>Raiffeisenmarkt, Benzstraße 2
  • Ramsdorf<span style="white-space:pre"> </span>Raiffeisenmarkt, Südring 20-26
  • Vreden<span style="white-space:pre"> </span>DRK-Ortsverein Vreden, An‘t Lindeken 101

Tauschaktion „Klamotten gegen Kartoffeln“ in drei Raiffeisenmärkten 

Erneut unterstützen Raiffeisenmärkte im Kreisgebiet das Rote Kreuz bei der Kleidersammlung. In drei Raiffeisenmärkten werden „Klamotten gegen Kartoffeln“ getauscht. Das heißt, für ausgediente Kleidung gibt es als besonderen Anreiz Kartoffeln als Spende des Raiffeisenmarktes. Die Märkte in Gescher, Heek und Ramsdorf beteiligen sich an dieser guten Aktion.

„Textilsammlungen für uns enorm wichtig“

„Setze ein Zeichen und werde Spender: Deshalb sind Textilsammlungen für uns enorm wichtig“, unterstreicht Jürgen Puhlmann, Vorstand des Roten Kreuzes im Kreis Borken. „Die Textilsammlung ist gleichzustellen mit Geld-, Sach-, Blut- und anderen Spenden. Ohne sie wäre die Arbeit des Roten Kreuzes undenkbar und eine Vielzahl von Hilfen nicht möglich. Das Rote Kreuz bittet die Bevölkerung deshalb, gebrauchte Kleidungsstücke an den Annahmestellen abzugeben“, für den Weitertransport am besten gut verpackt in Säcken oder festen Tüten.

Abgabe in KARO-Sozialkaufhäusern in Borken und Bocholt möglich

Wer keine Möglichkeit hat, seine Kleidung zu den Sammelstellen zu bringen, kann sie in den Sozialkaufhäusern KARO in Borken oder Bocholt zu den Öffnungszeiten abgeben oder in den jeweiligen Orten in die Rotkreuz-Sammelcontainer geben.

Die Adressen: 

Kaufhaus KARO in Borken

Röntgenstraße 6

46325 Borken

Tel. 02861 8029-385

karo.borken@drkborken.de

Kaufhaus KARO in Bocholt

Kreuzstraße 18-20

46395 Bocholt

Tel. 02871 3108-885

karo.bocholt@drkborken.de

KARO-Öffnungszeiten: 

Montag bis Freitag 9 bis 18 Uhr, Samstag 9 bis 15 Uhr.

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news-521 Tue, 17 Sep 2019 12:49:30 +0200 Im Twickler-Treff Vreden ab dem 29. September /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/im-twickler-treff-vreden-ab-dem-29-september.html Treffen für Alleinstehende – gemeinsam gegen die Einsamkeit

Vreden. Gerade am Wochenende werden die Tage für Seniorinnen und Senioren häufig lang, wenn sie alleinstehend sind und keine Familie (vor Ort) haben. Als diesem Grund bietet das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken am Sonntag, 29. September, ein erstes Treffen für alleinstehende Seniorinnen und Senioren an. Es findet von 15 bis 17 Uhr im Vredener Twickler-Treff, Twicklerstraße 6, statt.

„An den Wochenenden sind viele Seniorinnen und Senioren mit ihren Partnern oder der Familie unterwegs. Andere sitzen zuhause oder fühlen sich im Bekanntenkreis wie das fünfte Rad am Wagen“, so schildert Edith Zins, was dem Generationenbüro in verschiedenen Gesprächen zugetragen wurde. „Wir möchten daher die alleinstehenden Seniorinnen und Senioren besser miteinander vernetzen und hoffen, dass gemeinsame Aktivitäten entstehen.“

Geplant ist zunächst ein Kennenlernen und Austausch mit Kaffee und Waffeln. Die Veranstaltung ist für die Teilnehmenden kostenfrei. Da es sich um ein offenes Angebot handelt, ist eine Anmeldung nicht notwendig, aber für eine bessere Planung der Veranstaltung wünschenswert. 

Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ziel ist eine Verbesserung von Angeboten von und für Seniorinnen und Senioren vor Ort. Ansprechpartnerin ist Edith Zins. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564 8864-818 und 01761 8029 755 erreichbar.

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news-522 Mon, 16 Sep 2019 12:53:00 +0200 Am Welt-Erste-Hilfe-Tag gute Aktionen im Kreis Borken /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/am-welt-erste-hilfe-tag-gute-aktionen-im-kreis-borken.html Tag der offenen Tür von KARO und Café Henry ein großer Erfolg für das Rote Kreuz im Kreis Borken

Borken/Kreis Borken (drk-press). Der Tag der offenen Tür des Roten Kreuzes im Kreis Borken anlässlich zehn Jahren Café Henry und KARO (Kaufhaus Rotes Kreuz) war ein großer Erfolg. Hunderte von Besuchern informierten sich am Welt-Erste-Hilfe-Tag am und im Rotkreuz-Zentrum in Borken an der Röntgenstraße 6 über die Rotkreuz-Arbeit. Der gleichzeitige Kindertrödelmarkt war zudem Anziehungspunkt bei bestem Wetter. Infostände und Aktionen zur Ersten Hilfe fanden zur gleichen Zeit auch in Ahaus in der Fußgängerzone vor dem Rathaus großen Anklang.

Im Rotkreuz-Zentrum Borken und auf dem Parkplatz davor gab es viele Aktionen. Vor allem Kinder hatten ihren Spaß. So war der Indoorspielplatz ein Anziehungspunkt, das Kinderschminken, die vernetzte Hüpfburg und die DRK-Teddyklinik. Zu ihr gehören Anmeldung, Untersuchung, Behandlung (mit „Röntgenstation“) und eine „Apotheke“. Die Klinik war der Rennen bei den Kindern. Sie verlieren so mögliche Ängste und Hemmungen vor einem Arzt- oder Klinikbesuch, berichtet Johanna Theyssen, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit beim Roten Kreuz. „Die Themen Gesundheit, Vorsorge, Untersuchung und Behandlung werden spielerisch bekannt gemacht. Teddy-Docs können ihre Kompetenzen im Umgang mit Kindern weiterentwickeln.“

Kreisrotkreuzleiter Björn Theyssen und Mark Wierczeyko, Rotkreuzleiter in Gescher, zeigten Übungen zur Wiederbelebung. Viele Mädchen und Jungen ließen sich mit der Trage in den Rettungstransportwagen schieben, der – für die Besucher – quasi mit Blaulicht einsatzbereit war. Führungen, Infostände, Tombola und Leckeres vom Team des Café Henry rundeten das Programm ab. Großen Zulauf fand das KARO mit seinem großen Secondhand-Angebot.

Viele Kinder und deren Eltern nutzten das Rotkreuz-Angebot, auf dem Parkplatz zu trödeln. Puppen, Kinderspielzeug, Kinderkleidung, Spielautos, Roller, Kinderräder, Spiele und mehr fanden neue Abnehmer. 

Auch in Ahaus informierte das Rote Kreuz über seine Arbeit, dort mit dem Schwerpunkt Pflege, Wohnberatung, Erste-Hilfe-Maßnahmen und Kita-Betreuung in Ahaus, Ottenstein und Heek. Der DRK-Ortsverein Ahaus unterstützte die Aktion, auch mit Mitgliedern des Jugendrotkreuzes. Für die Besucher gab es Kaffee, leckere Waffeln und viel Infos über das breite Leistungsspektrum. 

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news-520 Mon, 16 Sep 2019 12:46:00 +0200 Generationenbüro mit neuer Interessenvertretung /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/generationenbuero-mit-neuer-interessenvertretung.html Vredener Seniorenforum startet am 24. September

Vreden. Einmal im Monat ein Diskussionsforum für die Belange von älteren Menschen in Vreden – das ist die Idee des neuen Vredener Seniorenforums, welches das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken in Kooperation mit der Stadt Vreden und dem DRK-Ortsverein ab Dienstag, 24. September, organisiert. Die Veranstaltungsreihe findet jeweils von 9.30 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein, An’t Lindeken 101, statt. 

Ältere Menschen wissen selbst, was gut für sie ist. Was liegt näher, als sie bei Planung und Gestaltung direkt mit einzubeziehen? Dies ist das Ziel des neuen Vredener Seniorenforums, das das Generationenbüro an den Start bringen möchte. „Das Ziel unseres Projektes ist es unter anderem, Seniorinnen und Senioren Gehör zu verschaffen. Wir möchten mit ihnen über ihre Belange diskutieren und sie transportieren“, berichtet Edith Zins, die seit Anfang April im Generationenbüro tätig ist. 

Geplant ist eine Veranstaltungsreihe für Austausch, Diskussion und Information bei Kaffee und mit kleiner Bewirtung. Im Mittelpunkt der ersten Veranstaltung steht das Generationenbüro selbst. „Wir möchten die Gelegenheit nutzen, uns den Seniorinnen und Senioren vorstellen und mit Ihnen über unsere Planung und Aufgaben zu diskutieren“, sagt Sarah Kattenbeck vom Generationenbüro. „Das Generationenbüro soll für ältere Menschen in Vreden da sein. Wir möchten gerne wissen, was diese sich von uns erhoffen.“

Angedacht sind im Vredener Seniorenforum auch diese Themen 

  • „Zuhause alt werden – wie möchten Sie in ünf bis zehn Jahren leben?“ 
  • „Digitalisierung – Chancen und Risiken“
  • Ehrenamtliches Engagement von und durch Seniorinnen und Senioren in Vreden

Die genauen Veranstaltungstermine werden noch bekannt gegeben. Die Veranstaltung ist für die Teilnehmenden kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht verpflichtend, aber für eine bessere Planung der Veranstaltung wünschenswert. Das Generationenbüro freut sich über Rückmeldungen und Anregungen zum geplanten Format sowie weitere Kooperationspartner.

Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ziel ist eine Verbesserung von Angeboten von und für Seniorinnen und Senioren vor Ort. Ansprechpartnerin ist Edith Zins. Sie ist montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein sowie telefonisch unter 02564 8864-818 und 01761 8029 755 erreichbar.

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news-519 Mon, 16 Sep 2019 12:39:00 +0200 KAROs des Roten Kreuzes senken Preise für Sommerware /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/karos-des-roten-kreuzes-senken-preise-fuer-sommerware.html Aktion endet am Samstag, 21. September

Borken/Bocholt. Das Team des KARO (Kaufhaus Rotes Kreuz) macht darauf aufmerksam, dass der Sommerschlussverkauf für Secondhandkleidung diese Woche in den Endspurt geht. Gut erhaltene Sommerware wird einschließlich Samstag, 21. September, für die Hälfte des ursprünglichen Preises an jeden Bürger angeboten.

„Es wird Platz für neue Ware benötigt. Daher muss die Kleiderabteilung am besten komplett leergeräumt werden“, heißt es in der Rotkreuz-Ankündigung. Interessierte sollten die Gelegenheit der günstigen Preise nutzen: Ab Oktober wird Herbst- und Winterware verkauft. 

Weiterhin weisen die Häuser darauf hin, dass Herbst- und Winterware gerne als Spende angenommen werden. Öffnungszeiten der KAROs sind: montags bis freitags 9 bis 18 Uhr, samstags 9 bis 15 Uhr. Durch die Erlöse wird die integrative Arbeit im KARO unterstützt. Das KARO bietet Menschen mit und ohne Handicap eine sozialversicherungspflichtige Arbeit.

KARO Borken im Rotkreuz-Zentrum
Röntgenstraße 6
46325 Borken
Telefon 02861/8029-385

KARO Bocholt

Kreuzstraße 18-20

46399 Bocholt

Telefon 02871/3108-885

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news-518 Tue, 10 Sep 2019 11:24:00 +0200 Ortwin Dördelmann: Der Rettungsdienst braucht die Hilfe von Notfallzeugen /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/ortwin-doerdelmann-der-rettungsdienst-braucht-die-hilfe-von-notfallzeugen.html Welt-Erste-Hilfe-Tag am 14. September: „Erste Hilfe ist nicht schwer“

Kreis Borken. Interview mit Ortwin Dördelmann (45), Praxisanleiter im Rettungsdienst des Roten Kreuzes im Kreis Borken und ausgewiesener Fachmann in Sachen Erster Hilfe, zum Welt-Erste-Hilfe-Tag am Samstag, 14. September. 

Frage: Am 14. September ist wieder internationaler Erste-Hilfe-Tag. Das Rote Kreuz im Kreis Borken macht mit zahlreichen Aktionen in Kommunen des Kreises darauf aufmerksam, unter anderem in Ahaus und Borken. Wie ist die Situation, wenn es um schnelle Hilfe geht?

Dördelmann: Die Erste Hilfe ist und bleibt ein großes Thema. Die Bereitschaft zur schnellen Hilfeleistung hat sich zum Positiven gewendet. Dennoch müssen wir weiter aufklären. 

Frage: Was ist besser geworden?

Dördelmann: Nach Informationen der Deutschen Gesellschaft für Wiederbelebung ist im Jahr 2015 bei Notfällen vor Eintreffen des Rettungsdienstes lediglich in 15 Prozent der Fälle eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durch Ersthelfer erfolgt; im Jahr 2018 stieg die Zahl jedoch schon auf erfreuliche 68 Prozent. 

Frage: Gleichwohl muss nach wie vor eine Menge Aufklärungsarbeit betrieben werden?

Dördelmann: Auf jeden Fall. 

Frage: Warum ist das so wichtig?

Dördelmann: Der Rettungsdienst braucht die Hilfe von Notfallzeugen, auf schnelle Hilfe vor Ort. Wer mit der Reanimation eines Verletzten beginnt, legt den Grundstein für eine erfolgreiche Wiederbelegung. Ob zu Hause, in Nachbars Garten oder im Verein: Notfälle geschehen dort, wo wir mit den Menschen zusammen sind, die uns besonders nahe und wertvoll sind. Gut 62 Prozent aller Wiederbelebungsversuche ereigneten sich 2018 in Wohnungen, ein Fünftel in der Öffentlichkeit und 17 an diversen Orten. Diese Zahlen unterstreichen ganz klar: Erste Hilfe ist Nachbarschaftshilfe.

Frage: Viele Menschen haben offenbar schlichtweg Angst einzugreifen, Hand anzulegen und zu helfen – obwohl sie dazu gesetzlich verpflichtet sind. Wie kann dieses Szenario verhindert werden? 

Dördelmann: Erste Hilfe ist nicht schwer. Nur wer nichts tut, macht einen Fehler. Wichtig ist, im Kopf eine gewisse Barriere zu durchbrechen. 

Frage: Wie können sich Laienhelfer auf einen Defibrillator verlassen, der auch an vielen öffentlichen Stellen im Kreis Borken erreichbar ist?

Dördelmann: Der Automatische Extrene Defibrillator (AED) ist fester Bestandteil der Erste-Hilfe-Ausbildung. Einfach anschalten und den Anweisungen folgen – das ist echt kinderleicht. 

Frage: Wie bewerten Sie die Situation im Kreis Borken in Sachen Erster Hilfe?

Dördelmann: Wir sind hier gut aufgestellt. Dennoch ist der Kreis Borken ein Flächenkreis. Anders als in Städten kann der Rettungsdienst nicht überall blitzschnell vor Ort sein. Ersthelfer sind da umso wichtiger. Die Eintreffzeit kann zwischen acht und zwölf Minuten liegen; im bundesdeutschen Mittel betrug sie im Vorjahr 6:54 Minuten. Doch schon nach fünf Minuten kann das Gehirn irreparabel geschädigt sein.

Frage: Im Kreis Borken soll gegen Ende des Jahres eine Ersthelfer-App eingeführt werden – eine gute Maßnahme?

Dördelmann: Ohne Zweifel! Dabei geht es ja darum, dass qualifizierte Helfer eingreifen – vor allem bevor der Rettungsdienst vor Ort ist. In einigen anderen Kreisen wie Kleve und Gütersloh sind damit schon sehr gute Erfahrungen gemacht worden. 

Frage: Welche Aktionen plant das Rote Kreuz im Kreis Borken zum Welt-Erste-Hilfe-Tag am Samstag, 14. September?

Dördelmann: Eine Menge, weil Erste Hilfe bei uns immer obenan steht. Wir bereiten eine Erste-Hilfe-Woche vor mit Workshops in Einkaufsstraßen und -zentrum sowie auf Wochenmärkten, Aktionen in Schulen, besonderen Angeboten wie „Fit in Erster Hilfe“, Schulungen im Umgang mit dem Defibrillator und einem Tag der offenen Tür mit weiteren Maßnahmen im Rotkreuz-Zentrum in Borken, eingebunden in einen Tag der offenen Tür anlässlich zehn Jahren Café Henry und KARO Borken.

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news-517 Tue, 10 Sep 2019 11:17:00 +0200 Rotes Kreuz begrüßt drei Auszubildende, die Notfallsanitäter werden wollen /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotes-kreuz-begruesst-drei-auszubildende-die-notfallsanitaeter-werden-wollen.html 300 Bewerbungen für dreijährige Ausbildung

Kreis Borken. Das Rote Kreuz im Kreis Borken hat drei junge Menschen eingestellt, die zu Notfallsanitätern ausgebildet werden. Damit unterstreicht die Hilfsorganisation ihren hohen Ausbildungsstandard, verbunden mit ausgezeichneter Qualität. Das Rote Kreuz betreibt im Kreis Borken vier Rettungswachen in Gescher, Vreden, Südlohn und Isselburg. Verantwortlich für den Rettungsdienst in der Region ist die Kreisbehörde Borken. 

Jürgen Rave, Leiter Rettungsienst, beim Roten Kreuz im Kreis Borken, sowie Praxisanleiter Ortwin Dördelmann begrüßten das neue Azubi-Trio im Rotkreuz-Zentrum in Borken:

  • Elias Abou-Alfe (22), Stadtlohn:
    „Ich will lernen, im Einsatz Verantwortung zu übernehmen und Menschen zu helfen. Ich war bereits in der Wache in Südlohn als hauptamtlicher Rettungssanitäter im Einsatz.“
  • David Bublitz (29), Stadtlohn:
    „Ich habe schon als hauptamtlicher Rettungssanitäter in der Wache in Vreden gearbeitet und möchte jetzt den nächsten Schritt zum Notfallsanitäter gehen.“
  • Malte Große Ahlert (19), Gescher:
    „Bei mir war der Weg vorgezeichnet, im Rettungsdienst zu landen. Ich habe bereits alle Stationen beim Jugendrotkreuz in Gescher durchlaufen und großen Gefallen an der Rotkreuz-Arbeit gefunden.“

Die Drei können sich durchaus als Auserwählte fühlen – auch wenn eine dreijährige schwere und anspruchsvolle Ausbildung erst noch vor ihnen liegt. „Wir hatten auf die Stellenausschreibungen rund 300 Bewerbungen aus ganz Deutschland“, betont Jürgen Rave. „Der Beruf ist sehr begehrt.“ Und die Anforderungen entsprechend hoch: Alle Drei mussten sich qualifizieren und Tests bestehen, unter anderem in den Bereichen Allgemeinwissen, Rettungswesen, Sport (Geschicklichkeit, Ausdauer).

Erst vor Kurzem erhielten – mit Rotkreuz-Beteiligung – die ersten im Kreis Borken staatlich ausgebildeten Notfallsanitäter ihre Zeugnisse. Sie wurden in der Feuerwehr- und Rettungsakademie Bocholt theoretisch ausgebildet; die Praxisanleitung erfolgt in den Rettungswachen. Nach Rotkreuz-Infos werden 17 neue Auszubildende den aktuellen Jahrgang bilden – unter ihnen das Rotkreuz-Trio. Grundlage der neuen Ausbildung ist eine Gesetzesänderung von 2013, die den Einsatz von Notfallsanitätern vorschreibt. 

Hintergrund

Der Rettungsdienst teilt sich in drei Qualifikationsstufen auf. Sie können an der Rettungsdienstschule – der Berufsfachschule – beim Roten Kreuz im Kreis Borken, Röntgenstraße 6 in Borken, in Vollzeit- oder teilweise auch in Abendschulform erwerben werden:

  • Notfallsanitäter haben eine dreijährige Berufsausbildung durchlaufen und werden als Transportführer auf dem Rettungstransportwagen (RTW) oder als Fahrer von Notarzteinsatzfahrzeugen (NEF) eingesetzt. Die Ausbildung besteht aus Berufsschulunterricht und Praxiseinsätzen auf einer Lehrrettungswache. Aufgrund ihrer Ausbildung sollen sie eigenverantwortlich, team- und patientenorientiert notfallmedizinische Versorgungen von Erkrankten und Verletzten durchführen und gegebenenfalls den Transport durchführen. Ferner sind sie in der Lage dem Notarzt zu assistieren. Die Regelung über den Einsatz der Kräfte ist im Rettungsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen und im Gesetz über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters (NotSanG) verbindlich beschrieben.
  • Rettungsassistenten haben eine zweijährige Berufsausbildung und werden als Transportführer auf dem RTW oder als Fahrer von Notarzteinsatzfahrzeugen eingesetzt. Aufgrund ihrer Ausbildung können sie unter definierten Umständen auch bestimmte ärztliche Maßnahmen im Rahmen der Notkompetenz verantwortlich durchführen. Die Regelung über den Einsatz der Kräfte ist im Rettungsgesetz des Landes NRW und im Rettungsassistentengesetz verbindlich beschrieben.
  • Rettungssanitäter kommen im Rettungsdienst zum Einsatz beim qualifizierten Krankentransport als Transportführer auf einem Krankentransportwagen und in der Notfallrettung als Teil der Besatzung eines Rettungswagens, Notarztwagens oder Notarzteinsatzfahrzeuges. Geregelt ist die Ausbildung zum Rettungssanitäter durch die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungssanitäter und Rettungshelfer (RettAPO NRW) des Landes NRW in der Fassung vom 4. Dezember 2017. Die Ausbildung umfasst 520 Stunden und gliedert sich in vier Teile.
  • Rettungshelfer verfügen über eine Gesamtausbildung von 160 Stunden und werden als Fahrer von Krankentransportwagen (KTW) eingesetzt. Sie assistieren dem Rettungssanitäter.
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news-515 Mon, 09 Sep 2019 11:05:00 +0200 Am 14. September: Zehn Jahre Inklusionsbetriebe und Welt-Erste-Hilfe-Tag beim Roten Kreuz im Kreis Borken /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/am-14-september-zehn-jahre-inklusionsbetriebe-und-welt-erste-hilfe-tag-beim-roten-kreuz-im-kreis-borken.html Tag der offenen Tür von KARO und Café Henry: Menschen mit und ohne Handicap arbeiten sehr gut zusammen

Borken. Das Rote Kreuz im Kreis Borken feiert am Welt-Erste-Hilfe-Tag mit einem Tag der offenen Tür am Samstag, 14. September, 10 bis 15 Uhr, das zehnjährige Bestehen des KARO (Kaufhaus Rotes Kreuz) und Café Henry im Rotkreuz-Zentrum an der Röntgenstraße 6 in Borken. Gleichzeitig findet der schon fast traditionelle Flohmarkt auf dem Innenhof statt. 

Zur Feier des Welt-Erste-Hilfe-Tages finden vom 12. Bis 21. September verschiedene Aktionen rund um das Thema Erste Hilfe statt. Am Samstag, 14. September kommt erstmalig die DRK-Kinderklinik zum Rotkreuz-Zentrum nach Borken. Hier können die Kleinen ihre Teddys untersuchen lassen: von Anmeldung über Wartebereich, Behandlungs- und Röntgenbereich bis zur Apotheke. Jeder ist zudem eingeladen, sein Können bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung zu testen und Fragen rund um das Thema Erste Hilfe zu stellen. 

Zehn Jahre KARO und Café Henry: Das heißt auch, zehn Jahre erfolgreiche Arbeit als Inklusionsbetrieb. Das ist das Besondere, erklärt Geschäftsbereichsleiterin Edith Holtkamp: „Menschen mit und ohne Handicap arbeiten Hand in Hand. Und das klappt sehr gut." Im KARO Borken und im Café Henry sind zurzeit 16 Personen beschäftigt, davon acht mit Handicap.

Die Idee

Ein Blick zurück: Im Zuge des Neubaus des Rotkreuz-Zentrums in der Röntgenstraße 6 in Borken, kam vor mehr als zehn Jahren der Gedanke, für Menschen mit und ohne Handicap langfristige Arbeitsstellen im Rotkreuz-Zentrum zu schaffen; so war die Idee eines Inklusionsbetriebs geboren. 

Nach vorangegangen Marktrecherchen, intensivem Austausch mit dem Integrationsfachdienst des Roten Kreuzes (IFD) und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) bestätigte ein Gutachten der Handwerkskammer Münster eine zu erwartende Rentabilität der Geschäftsideen. Das waren unter anderem:

  • Errichtung eines Sozial-/Secondhandkaufhauses. Hier hatte das Rote Kreuz schon Erfahrung mit der früheren, in Borken bestens bekannten "Möbelbörse" an der Volksbank. In den Räumen wurden ehemals Langzeitarbeitslose im Rahmen von SGB II und SGB III beraten, qualifiziert und vermittelt. Bei der Einrichtung des Kaufhauses KARO Borken konnten zudem einige Arbeitslose in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen werden.
  • Das Café Henry wurde inmitten des Rotkreuz-Zentrums errichtet. Die Idee: Das Café sollte neben der Verpflegung auch als Info für alle Besucher des Rotkreuz-Zentrums dienen, als Leitfunktion für die zahlreichen Besucher und Gäste.

Was ist passiert? 

Das KARO bietet auf 800 Quadratmetern Fläche alles, was in einem Haushalt benötigt wird. Es steht allen Kunden offen. Die Waren bestehen zu 100 Prozent aus Spenden der Bevölkerung. Gespendet werden: Möbel, Kleidungsstücke, Hausrat, Bücher, Elektrogeräte, Spielsachen. Sie werden direkt zum Kaufhaus gebracht oder beim Spender abgeholt. Auf einer Bühne im KARO können Kulturveranstaltungen stattfinden; hier sucht das Rote Kreuz aktuell eine Event-Partnerschaft. Die wichtige Rolle des KARO im Sozialraum Borken wurde auch in den Jahren 2015 und 2016 bei der Flüchtlingswelle deutlich. Viele Geflüchtete kamen nur mit dem, was sie am Körper trugen und häufig barfuß im Kreis Borken an. Das KARO war auf Anhieb in der Lage, mit seiner Infrastruktur die Flüchtlinge mit Spenden zu versorgen. Die Ausnahmesituation damals stellte auch die Mitarbeitenden im KARO vor eine große Herausforderung. Holtkamp: "Das haben sie hervorragend gemeistert."

Das Café Henry hat sich in den vergangenen Jahren stark entwickelt und wurde ausgebaut. Am Anfang stand der Gedanke, die Mitarbeiter und Besucher des Rotkreuz-Zentrums zu verpflegen, und eine Infozentrale im Café einzurichten. Das täglich wechselnde Mittagsmenü wurde von der Küche am Jugendhof (Qualifizierungsstätte für junge Langzeitarbeitslose) hergestellt und zum Café geliefert. 

So steht's heute

Das KARO Borken – in Bocholt gibt es seit 2013 eine zweite Einrichtung – hat sich über die Grenzen der Stadt etabliert. Neben dem Verkauf von Second Handwaren für jedermann, bietet das KARO auch Haushaltsauflösungen an.

Das Café Henry ist weiterhin auf Expansion ausgerichtet. Die voll ausgestatteten Seminarräume werden von internen Kunden, wie dem DRK-Bildungswerk oder dem DRK-Ausbildungszentrum sehr gut angenommen. Aber auch externe Kunden mieten die Seminarräume mit angebotenem Catering – und sind mit dem Service sehr zufrieden. 

Inzwischen wurde angrenzend zum Café eine neue Küche gebaut, so dass das Essen noch frischer und vielfältiger angeboten werden kann. Für eine bessere Raumakustik sorgt eine neue Akustikdecke. Die Außenterrasse hat eine größere Beschattung erhalten. Das gesamte Rotkreuz-Zentrum ist im Übrigen barrierefrei gebaut.

Das Café ist für rund 70 Personen bestens geeignet Feiern abzuhalten, so etwa Weihnachtsfeiern für Firmen, Klubs, Geburtstags- und Betriebsfeiern. Es wird auch gerne für Freizeitaktivitäten genutzt, wie Spielnachmittage (jeden dritten Donnerstag im Monat) oder als Anlaufstelle für Fahrradgruppen als Zwischenstopp bei einer gemütlichen Kuchenpause. Das Catering erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Inzwischen werden zudem mehrere DRK-Kindergärten mit täglich 240 Essen von der Küche des Café Henry beliefert. Im Sinn der Nachhaltigkeit vermietet das Café Henry an Vereine und Privatpersonen das DRK-Geschirrmobil mit steigender Tendenz.

Die Integrationsbetriebe werden vom Landschaftsverband Westfalen Lippe unterstützt.

Tag der offenen Tür: Zehn Jahre Inklusionsbetriebe KARO Borken und Café Henry

Das Rote Kreuz veranstaltet am Samstag, 14. September, zum zehnjährigen Bestehen der Inklusionsbetriebe KARO und Café Henry einen Tag der offenen Tür mit attraktivem Rahmenprogramm. Zwischen 10 und 15 Uhr können nicht nur die Einrichtungen besucht werden; es finden auch zahlreiche Aktivitäten statt: Spielen im Indoorspielplatz, Kinderschminken, Hüpfburg, Teddyklinik, Übungen zur Herz-Lungen-Wiederbelebung, Führungen, Infostände. Eine Verlosung rundet das Programm ab. Für Erfrischungen und Snacks sorgt das Café Henry.

Flohmarkt

Am Samstag,14. September, lädt das Rote Kreuz auch wieder zum großen Flohmarkt am Rotkreuz-Zentrum, Röntgenstraße 6 in Borken. Er erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit. Zwischen 10 und 15 Uhr können Kinder und Jugendliche ihre aussortierten Spielsachen und gebrauchte Kleidung verkaufen. Die Veranstalter weisen darauf hin, dass ausschließlich nur gebrauchte Sachen verkauft werden dürfen. Die Stände können laut Mitteilung ab 9 Uhr aufgebaut werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Standgebühren fallen keine an.

Adressen: 

KARO Borken im Rotkreuz-Zentrum

Röntgenstraße 6

46325 Borken

Telefon 02861 8029-385

www.KARO.DRKBorken.de

Öffnungszeiten: Mo-Do: 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr, Sa: 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Café Henry
Röntgenstr. 6
46325 Borken
Telefon 02861 8029130
www.CafeHenry.DRKBorken.de
Öffnungszeiten: Mo- Fr. 7:30 Uhr bis 17:00 Uhr, Sa: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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news-514 Fri, 06 Sep 2019 10:58:00 +0200 Jugendrotkreuz /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/jugendrotkreuz.html Borkener Ole Jörn Hanke übernimmt die Kreisleitung der Rotkreuz-Jugendorganisation

Kreis Borken. Ole Jörn Hanke vom DRK-Ortsverein Borken ist neuer Kreisleiter des Jugendrotkreuzes im Kreis Borken, der Nachwuchsorganisation des Roten Kreuzes. Hanke wurde bei der Kreiskonferenz in der Tagungsstätte im Wildpark Frankenhof von den jugendlichen Mitgliedern gewählt.

471 Kinder und Jugendliche gehören in den jeweiligen Ortsvereinen zum Jugendrotkreuz im Kreis Borken, wie der DRK-Pressedienst berichtete. Deutschlandweit sind rund 140.000 Mitglieder vertreten. Jugendrotkreuz-Mitglieder sind zwischen sechs und 27 Jahren. 

Ole Jörn Hanke hatte zuvor zum Team der Stellvertreter gehört. Hanke begrüßte in Reken zwei neue Jugendrotkreuzlerinnen, die die Kreisleitung verstärken werden: Lisanne Buschmann vom DRK-Stadtverband Bocholt sowie Shannon-Lee Verwendel vom DRK-Ortsverein Borken. Lediglich Joachim Juttner vom DRK-Ortsverein Isselburg blieb im Amt; er wurde als Stellvertreter wiedergewählt. 

Notfalldarstellung ist gefragt

Das Jahr 2019 sei bisher „sehr gut verlaufen“, berichtete Hanke während der Versammlung. Die Notfalldarstellung habe wesentlich mehr Einsätze verzeichnet als zuvor. Hanke: „Das lag unter anderem an zehn Rettungsdienstfortbildungen und anderen Prüfungen wie die der Sanitäter.“ Auch bei mehreren Rotkreuz-Übungen seien Notfall-Darsteller gefragt gewesen sowie beim Kreis- und beim JRK-Landeswettbewerb.

Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit habe sich einiges getan – unter anderem sei die neue Website online. Hanke: „Dafür musste im Vorfeld viel vorbereitet werden. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass der neue Auftritt immer aktuellstem Stand bleibt.“ Die Arbeitsgemeinschaft Bildung habe mehrfach getagt, ein Grundlehrgang Notfalldarstellung sei erfolgt, und die Jahresplanung 2020 steht bereits. 

Unter dem Tagesordnungspunkt Diverses wurde eine Aktion zur aktuellen Kampagne „Was geht mit Menschlichkeit?“ besprochen. Der Landesverband habe hierzu ein Buch mit 100 Aufgaben herausgebracht. Drei davon habe sich das Jugendrotkreuz zu eigen gemacht – ein Kampagnenlogo möglichst kreativ zu gestalten, eine Spezialaufgabe mit einem anderen Ortsverein gemeinsam zu bestreiten sowie ein Video zum Thema Menschlichkeit zu erstellen.

Nach der eher trockenen Versammlungsmaterie ging es für die JRK-Mitglieder an die frische Luft: Eine Greifvogelschau im Frankenhof war für viele Anziehungspunkt. www.JRKBorken.de 

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news-516 Thu, 05 Sep 2019 11:10:00 +0200 Koordinatorinnen aus vier Organisationen feiern mit Paten /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/koordinatorinnen-aus-vier-organisationen-feiern-mit-paten.html Erfolgreiche Familienpaten: „Konzeption ist zukunftsweisend für gesellschaftliches Engagement“

Borken/Rhedebrügge. 52 Familienpaten helfen derzeit jungen Familien im Kreis Borken, wenn sie unbürokratisch schnelle Hilfe benötigen. Die meisten Paten feierten sich jetzt ein wenig selber bei einem Dankeschön-Grillfest am Cäcilienhof in Borken-Rhedebrügge. „Das ist Anerkennung für Unterstützung und tolle ehrenamtliche Arbeit“, berichteten die vier Koordinatoren. Sie leiten hauptberuflich das Engagement der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer im Kreis Borken.

„Es war ein Dankeschön für die einsatzfreudigen Familienpaten. Uns als Koordinatorinnen war es dabei wichtig, die ehrenamtliche Tätigkeit hervorzuheben und zu würdigen. Auch war es uns wichtig aufzuzeigen, dass die Welt damit sozialer gestaltet wird“, erklärte Lydia Lindemann vom Roten Kreuz im Kreis Borken, einer der vier Projektträger und zuständig für Raesfeld, Heiden sowie Velen. Die anderen drei Verantwortlichen sind Silke Hessing vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Ahaus/Vreden (Stadtlohn, Vreden, Südlohn), die als „Frau der Stunde“ von Beginn an dabei ist, Nicola Eisenbart vom Caritasverband für das Dekanat Bocholt (Rhede, Isselburg) sowie Michaela Zoll vom Caritasverband für das Dekanat Borken (Gescher, Reken).

Vor allem die gute, jahrelang gepflegte trägerübergreifende Zusammenarbeit beeindruckt, wie es in einer gemeinsamen Pressemitteilung heißt. Die Anfänge liegen zehn Jahre zurück. Aus dem schon damals vom Kreis Borken unterstützten Projekt „Fit mit Kid“ wurden 2015 die kreisweit tätigen „Familienpaten“. Die gute Vernetzung und Kooperation der vier Sozialpädagoginnen trägt zudem zu einer optimalen Umsetzung des Projektes der ehrenamtlichen Hilfestellung bei. Dirk Holz, stellvertretender 

Geschäftsbereichsleiter Kinder, Jugend und Inklusion beim Roten Kreuz, formulierte es so: „Durch dieses Engagement tragen die Familienpaten zu einem sozialen Miteinander und zur Teilhabe bei.“

„Hervorragendes Projekt der ehrenamtlichen Jugendarbeit“

Matthias Brinkmann, Geschäftsführer des Caritasverbandes für das Dekanat Borken, unterstrich gegenüber den Paten am Cäcilienhof, dass „dieses Projekt eines der hervorragenden in der ehrenamtlichen Jugendarbeit im Kreis Borken“ sei. Es habe sich über Jahre bewährt und stehe auf festen Füßen. Eine „gute Grundlage“ fürs Gelingen sei das „niederschwellige Projekt mit hoher Akzeptanz bei der Unterstützung von Familien“. Für den Borkener Caritas-Chef ist es künftig von hoher Wichtigkeit – auch, weil verschiedene Organisationen bestens zusammenarbeiteten und sie auf regionale Unterschiede eingehen könnten. Brinkmann: „Die Mischung von Ehrenamt mit hauptamtlicher Unterstützung macht das Gelingen aus. Das ist eine wirklich zukunftsweisende Konzeption generell für gesellschaftliches Engagement.“

Lokomotive ist in Fahrt gekommen

Lydia Lindemann verglich das Projekt mit einer Lokomotive, die im Laufe der Jahre so richtig in Fahrt gekommen sei: Die Züge seien voll „und werden gut angenommen“. Es gebe ein Füreinander und Miteinander der Paten und Familien. Etwa 65 davon werden im Jahr im Kreis Borken betreut.

Die Einsätze in den Familien werden von den vier Sozialpädagoginnen in ihrem jeweiligen Einsatzgebiet koordiniert und begleitet. Sie schauen genau hin, ob es passt zwischen Familien und Paten. „Meist ist es so, dass sich im Laufe der Zeit ein persönliches und von Vertrauen gestütztes Verhältnis entwickelt“, fasst Nicola Eisenbart vom Caritasverband Bocholt zusammen.

Die Ehrenamtlichen werden auf ihre Aufgabe vorbereitet und während ihres Einsatzes durch die jeweilige Koordinatorin professionell begleitet.

Familien, die sich angesprochen fühlen, können sich gerne unter einer der angegebenen Telefonnummern melden. Michaela Zoll für den Caritasverband Borken betont: „Auch jeder, der sich ehrenamtlich für Familien engagieren möchte, ist herzlich willkommen.“

Ansprechpartnerinnen:

  • Silke Hessing, Sozialdienst katholischer Frauen, Telefon 02564/93280, E-Mail: hessing@skf-ahaus-vreden.de
  • Michaela Zoll, Caritasverband für das Dekanat Borken, Telefon 02861/ 945824, E-Mail: familienpaten@caritas-borken.de
  • Lydia Lindemann, Rotes Kreuz im Kreis Borken, Telefon 02861/8029-164, E-Mail: familienpaten@drkborken.de
  • Nicola Eisenbart, Caritasverband für das Dekanat Bocholt, Telefon 0151-50825448, E-Mail: nicola.eisenbart@caritas-bocholt.de
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news-513 Thu, 05 Sep 2019 10:39:00 +0200 Ministerin Ina Scharrenbach besucht DRK-Kita in Heiden im Haus der Begegnung /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/ministerin-ina-scharrenbach-besucht-drk-kita-in-heiden-im-haus-der-begegnung.html „Vier Gruppen zu betreuen – das ist eine Hausnummer“

Heiden. Das Lob kam von höchster Stelle: „Heiden kann stolz darauf sein, was hier innerhalb kurzer Zeit auf den Weg gebracht worden ist“, sagte Ina Scharrenbach, Ministerin des Landes Nordrhein-Westfalen für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung, als sie das „Haus der Begegnung“ an der Velener Straße 29 besuchte. Und damit meinte sie zugleich die DRK-Kita, die seit gut vier Wochen in der alten Ludgerushauptschule ihr Quartier aufgeschlagen hat sowie den DRK-Ortsverein. Die Ministerin folge einer Einladung der CDU-Frauen-Union.

„Vier Gruppen in der Kita zu haben – das ist schon eine Hausnummer“, sagte die Ministerin beim Rundgang durch die alte Schule. „Es gibt neue Baugebiete mit jungen Leuten, und die Kinder wollen untergebracht werden.“ Das sei mit der neuen Kita gut gelungen, meinte die Städtebauministerin. Der Landesregierung ist bewusst, dass sie die öffentliche Hand bei solchen Vorhaben zu unterstützen. Und eine Schule schließen zu müssen, sei für eine Gemeinde immer eine schwierige Angelegenheit. Umso mehr freue sie sich, dass das in Heiden mit dem Haus der Begegnung und der neuen Nutzung sehr gut gelungen sei. 

Die alte Schule ist zu einer neuen Begegnungsstätte umgebaut worden, für einen Betrag von 2,1 Millionen Euro. Das Land beteiligte sich erheblich an den Kosten. Und beim Besichtigungstermin zeigte sich Ministerin Scharrenbach erstaunt über das, was innerhalb kurzer Zeit nach den ersten Planungen vor drei Jahren geschaffen worden ist. 

Ausführlich ließ sich Ina Scharrenbach – beim Rotkreuz-Heringsessen 2017 in Borken Gastrednerin – auch von DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann und DRK-Kitaleiter Udo Kreyerhoff über die neue Einrichtung informieren. Zuvor waren die Kinder ein Jahr lang neben der Schule in Containermodulen betreut worden. „Wir haben richtig viel Platz, alles ist neu – einfach klasse“, sagte Udo Kreyerhoff und überbrachte dies auch dem Besuch aus Düsseldorf. Selbst eine Turnhalle kann mitgenutzt werden. Mit 70 Kindern ist die Kita gut gefüllt, die U-3-Gruppe komplett belegt. Insgesamt 73 Kinder seien das Ziel aufs gesamte Jahr gesehen. Nach den „Springmäusen“ und den „Grashüpfern“ starten zum neuen Kindergartenjahr im August auch die „Eichhörnchen“ und „Kängurus“. 

Die Außenanlagen der Kita stehen kurz davor, von den Mädchen und Jungen in Beschlag genommen werden zu können: Sie werden bald freigegeben. Ales zusammen könne sich bestens sehen lassen, lobt auch Heidens Bürgermeister Hans-Jürgen Benson: „Das Haus der Begegnung ist mit dem DRK-Ortsverein und der DRK-Kita ein Kommunikationsmittelpunkt in Heiden geworden. Danke, dass wir vom Land dafür Unterstützung erhalten haben.“

Die Öffentlichkeit hat bald Gelegenheit, Kita, Ortsverein und den gesamten Komplex besichtigen zu können: Am Samstag, 26. Oktober, ist Tag der offenen Tür. 

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news-512 Mon, 02 Sep 2019 14:40:53 +0200 Im Haus Henry Dunant in Epe, Gasstraße 55 /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/im-haus-henry-dunant-in-epe-gasstrasse-55.html Rotes Kreuz bietet Gesprächskreis für pflegende Angehörige an

Gronau-Epe. Das Rote Kreuz im Kreis Borken bietet jeden zweiten Mittwoch einen Gesprächskreis für pflegende Angehörige in Epe an. Dabei geht es unter anderem um den Austausch von Erfahrungen, die Pflege von Kontakten bei geselligen Treffen sowie bei Bedarf Fachinformationen zu speziellen Pflegethemen.

Der kostenfreie Gesprächskreis findet an jedem zweiten Mittwoch im Monat im Haus Henry Dunant, Gasstraße 55, in Epe statt. Eine Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich. Weitere Interessierte sind eingeladen. Die Leitung hat André Sendner, stellvertretender Pflegedienstleiter.

Der erste Termin ist am Mittwoch, 11. September, ab 15 Uhr. Teilnehmende des Roten Kreuzes sind: André Sendner, Vera Hilbert (Hausleitung der Wohngemeinschaft) sowie Claudia Alfert (Pflegedienstleitung Ambulanter Pflegedienst des Roten Kreuzes im Kreis Borken.

Eine Anmeldungen sind nicht erforderlich, die Teilnahme kostenfrei.

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news-511 Mon, 02 Sep 2019 14:33:59 +0200 Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken: /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/generationenbuero-des-roten-kreuzes-im-kreis-borken.html Twickler-Frühstückstreff in Vreden ab 10. September: Gemeinsam in den Tag starten

Vreden. Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages und legt den Grundstein für den weiteren Tagesverlauf. Umso schöner, wenn man in lockerer Runde mit anderen gemeinsam essen kann. Daher bietet das Generationenbüro des Roten Kreuzes im Kreis Borken ab Dienstag, 10. September, jeweils am zweiten Dienstag des Monats einen offenen Frühstückstreff für interessierte Seniorinnen und Senioren an. Er findet jeweils von 9 bis 10.30 Uhr im Twickler-Treff, Twicklerstraße 6, statt. 

„Es ist einfach schön, mit anderen Menschen gemeinsam zu essen und in den Tag zu starten. Aber nicht nur Alleinstehende sitzen trotzdem häufig alleine bei Tisch“, berichtet Edith Zins vom Generationenbüro in Vreden. „Wir möchten alle einladen, die einfach spontan auf ein gemeinsames Frühstück vorbeikommen und sich austauschen möchten.“ Zudem besteht die Möglichkeit, währenddessen mit den Mitarbeiterinnen des Generationenbüros ins Gespräch zu kommen.

Für das Frühstück wird ein Beitrag von drei Euro erhoben. Dafür gibt es Kaffee, Tee, Brot und Brötchen sowie eine kleine Auswahl an Aufstrich. Teilnehmende können laut Rotem Kreuz gerne auch ihr eigenes Frühstück nach ihren Vorlieben mitbringen oder nach Absprache Nahrungsmittel spenden.

Da es sich um ein offenes Angebot handelt, ist eine Anmeldung nicht notwendig, aber für eine bessere Planung der Veranstaltung wünschenswert. Das Generationenbüro freut sich über Rückmeldungen und Anregungen zum geplanten Format sowie weitere Kooperationspartner. 

Neben dem nun regelmäßig stattfindenden Twickler-Frühstückstreff wird das Generationenbüro am 24. September mit der Veranstaltungsreihe „Vredener Seniorenforum“ sowie dem Treffpunkt für Alleinstehende (29. September) starten. Beide Veranstaltungen werden nochmal separat beworben.

Das Generationenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert und ist in Trägerschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ziel ist eine Verbesserung von Angeboten von und für Seniorinnen und Senioren vor Ort.

Ansprechpartnerin in Vreden ist Edith Zins. Sie ist wie folgt erreichbar: montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff, donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein Vreden sowie telefonisch unter 02564 8864-818 und 01761 8029755.

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news-510 Mon, 05 Aug 2019 13:43:00 +0200 Vielfältige Aufgaben: Unterstützen, vermitteln, sensibilisieren /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/vielfaeltige-aufgaben-unterstuetzen-vermitteln-sensibilisieren.html Beratungsangebot der Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit beim Roten Kreuz in Gronau

Gronau. Das gesellschaftliche Klima hat sich verändert – und viele Menschen sind jeden Tag konkret davon betroffen. An sie richtet sich die Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ob Behinderung, Herkunft, Geschlecht, Religion, sexuelle Orientierung oder auch Alter und Arbeitslosigkeit: Die Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit berät Betroffene.

In Gronau findet die Sprechstunde mittwochs von 10 bis 12 Uhr in der Gildehauser Straße 2-4 statt. 

Ob in der Schule, bei der Wohnungssuche, im Supermarkt oder bei Behördenkontakten, die Palette an Diskriminierungserfahrungen, mit denen Betroffene sich an die Servicestelle wenden, ist breit. Sarah Kattenbeck hat die Aufgabe von ihrem Vorgänger Azzam Al-Ahdal übernommen und versucht, Betroffene zu unterstützen, zwischen Konfliktparteien zu vermitteln und vor allem: zu sensibilisieren. „Häufig ist Diskriminierung gar nicht beabsichtigt – und gleichzeitig ist es ein großes Tabu, diese anzusprechen“, weiß Sarah Kattenbeck zu berichten. „Unser Ziel ist es, eine Bereitschaft zu schaffen, über Diskriminierungsvorwürfe zu sprechen.“

Gemeinsam mit Jan Meller und Iris Schlautmann von der Integrationsagentur des Roten Kreuzes im Kreis Borken arbeitet sie neben der individuellen Unterstützung am Thema Sensibilisierung. In diesem Rahmen können beispielsweise Workshops und Fortbildungen für verschiedene Zielgruppen organisiert werden, so beispielsweise auch für die Betroffenen selbst. „Wir möchten Menschen mit Diskriminierungserfahrungen stärken und ihnen Informationen und Handlungsmöglichkeiten mit auf den Weg geben, damit sie sich selbstbewusst für ihre Rechte einsetzen können.“ 

Grundlage, gegen Diskriminierung vorzugehen, ist vor allem das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Rechtliche Schritte versteht Sarah Kattenbeck allerdings als letzte Lösung: „Es geht darum, einen Austauschprozess anzustoßen, um aus Diskriminierungsvorwürfen zu lernen und diskriminierende Strukturen zu erkennen. Aber die Servicestelle kann auch bei der Vermittlung von Prozesskostenhilfe oder bei der Suche nach einem geeigneten Anwalt unter-stützen.“ 

Das Angebot ist Teil der Integrationsagenturen in Nordrhein-Westfalen und wird durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW gefördert. Die Integrationsagenturen setzen sich für Gleichbehandlung ein und unterstützen Betroffene bei Benachteiligungen. 

Kontakt:

Beraten wird in Gronau an der Gildehausstraße 2-4 mittwochs von 10 bis 12 Uhr, für den Südkreis in Borken am Nordring 52, donnerstags 10 bis 12 Uhr und nach Vereinbarung. Sarah Kattenbeck ist zu erreichen unter Telefon 02562/9082120, Mobil 01761/8029-134, per E-Mail: servicestelle-antidiskriminierung@drkborken.de.

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news-509 Wed, 31 Jul 2019 13:37:00 +0200 Grifu 2019 Gronauer Initiative Familienfreundlichkeit in Unternehmen /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/grifu-2019-gronauer-initiative-familienfreundlichkeit-in-unternehmen.html Grifu feiert zehnjähriges Bestgehen mit großem Programm

Gronau-Epe. Grifu feiert zehnjähriges Bestehen: Bereits zum zehnten Mal seit 2010 findet diese Initiative für Gronauer Ferienkinder statt und entlastet Familien und Unternehmen in der Ferienzeit. Die Initiative, die vielen Gronauer Bürgern schon bekannt ist, basiert auf dem Zusammenschluss von Unternehmen und Institutionen: Industriebau HOFF & Partner Gronau, Job find 4 you Personalmanagement GmbH, Mondi Gronau GmbH, die Sparkasse Westmünsterland in Gronau, das St.-Antonius-Hospital, die Stadt Gronau und die Stadtwerke Gronau GmbH. Organisatorisch wird Grifu nun im siebten Jahr vom Roten Kreuz im Kreis Borken verwaltet und betreut.

In der Buterland-Schule in Gronau-Epe werden in diesem Jahr rund 100 angemeldete Kinder ganztägig von 7.30 bis 16.30 Uhr betreut. „Dabei steht ein tolles Programm auf dem Plan“, sagt Dirk Holz, stv. Geschäftsbereichsleiter beim Roten Kreuz für den Kreis Borken. 

Die mehr als 15 Betreuerinnen und Betreuer haben sich wieder tolle Themen ausgedacht. „Grifu erkundet die sieben Weltmeere“, hieß es in der ersten Woche. Grifu erkundete eine bunte Tier- und Korallenwelt in den sieben Weltmeeren, lernte etwas zum Thema Meeresschutz und nahm das Element Wasser genauer unter die Lupe. In der zweiten Ferienwoche stand das Programm unter dem Thema „Grifu bei den Wikingern“. Zusammen mit Dorfhäuptling Halvar und den übrigen „starken, unerschrockenen Wikingern“, begab sich Grifu mit passenden Uniformen, Glücksbringern und anderen Artefakten auf Beutefahrt, berichtet das Betreuerteam. „Grifu reist noch nach Afrika“, „rettet zusammen mit den Superhelden wie Mr. Plastic, Bee Widow, Captain Garbage und  Tree-Man die Welt“  und verbringt eine Woche „in 1001 Nacht“.

Zu den jeweiligen Themen wird gebastelt, gemalt, gespielt, gewerkelt oder manchmal auch gekocht und gebacken. Ein großes Highlight für alle Kinder sind die Tagesausflüge einmal in der Woche. Sie führen die Grifu-Kinder in diesem Jahr nach Slagharen, zum Tierpark Nordhorn, Sea Life, nach Schloss Beck bei Gladbeck und ins Kino. 

Die Buterland-Schule bietet mit ihren vielseitig eingerichteten Räumen und einem tollen Schulhof reichlich Gelegenheit zum zwanglosen Spielen, fasst das Betreuerteam zusammen.

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news-508 Mon, 22 Jul 2019 09:31:00 +0200 Rotkreuz-Mitgliederwerbung in Ahaus /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotkreuz-mitgliederwerbung-in-ahaus.html DRK-Ortsverein sucht Ehrenamtliche und Fördermitglieder

Das Rote Kreuz im Kreis Borken startet eine Kampagne, um neue Mitglieder für die große Hilfsorganisation gewinnen zu können. Einige Rotkreuz-Mitarbeiter gehen zurzeit in Ahaus und seinen Ortsteilen von Haustür zu Haustür. „Das ist eine gute Sache für unseren DRK-Ortsverein“, betont Vorsitzender Felix Büter.

Die Zahl der Fördermitglieder soll sich wieder erhöhen. Die Mitgliedereinnahmen werden für vielfältige Aufgaben verwendet, die in der alltäglichen Arbeit anstünden. Außerdem profitiere auch das Jugendrotkreuz von der Aktion.

Das Rote Kreuz macht darauf aufmerksam, dass sich der werbende Mitarbeiter Sahin Bilac (50) und sein Team durch einen Mitarbeiterausweis sowie einer vom Roten Kreuz ausgestellten Vollmacht legitimieren könne. Zudem seien die Mitarbeiter in DRK-Bekleidung unterwegs. Es werde kein Bargeld kassiert. Darauf weist Andrea Terfloth hin, zuständig für die Mitgliederbetreuung beim Roten Kreuz in Borken, Röntgenstraße 6.

Bei Fragen zur Aktion kann sie kontaktiert werden: Telefon 02861 8029-120, E-Mail a.terfloth(at)drkborken.de 

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news-506 Mon, 15 Jul 2019 13:01:00 +0200 Große Rotkreuz-Aktion „Socken für Soziales“ in der Woche der Nachhaltigkeit /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/grosse-rotkreuz-aktion-socken-fuer-soziales-in-der-woche-der-nachhaltigkeit.html Andrea Rundmund hat ein Herz für andere und gewinnt Gutschein

Andrea Rundmund hat ein Herz für andere Menschen: Sie spendete für das Rote Kreuz im Kreis Borken Altkleider bei der Aktion des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe "Socken für Soziales". Jetzt wurde sie dafür belohnt: Die Borkenerin gewann einen von vier Gutscheinen. DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann und Johanna Theyssen übergaben ihr das Präsent mitsamt Blumenstrauß im neuen „Café Henry" an der Röntgenstraße 6 im Rotkreuz-Zentrum Borken.

Die ehemalige Altenpflegerin und Krankenschwester spendet seit jeher bei Rotkreuz-Kleidersammlungen. Da war es für sie klar, dass sie bei dieser verbandsweiten Aktion vom 3. und 5. Juni in der Woche der Nachhaltigkeit mitmachen würde. „Es gibt so viele Leute, denen es schlechter geht als uns. Dazu möchte ich einen Beitrag leisten, um ihnen mit der Kleiderspende zu helfen." Schon vor Jahren habe sie an einem Rotkreuz-Integrationsprogramm teilgenommen und eine Praxiszeit in den Niederlanden mitgemacht. „Das hat mir sehr gut gefallen, auch deshalb bin ich seit jeher dem Roten Kreuz verbunden." 

Verzehrgutschein fürs Café Henry im Café Henry übergeben

Andrea Rundmund erhielt einen Verzehrgutschein für das Rotkreuz-Café Henry. Drei andere Gewinner bekamen Gutscheine für einen Erste-Hilfe-Kurs, fürs Bildungswerk und für das Sozialhaus KARO. 

Alle Gewinner waren aus der Masse der Spender ausgelost worden. Die Aktion Anfang Juni hatte solch große Resonanz im Kreis Borken gefunden, dass der Kreisverband das beste Ergebnis im Landesverband erzielte und als Spenden-Sieger dafür besonders ausgezeichnet wurde. Neun Sammelstationen waren eingerichtet worden. 

Die Spenden dienen dem Gemeinwohl: Die gesammelte Kleidung wurde sortiert, und ein Teil wird zu einem kleinen Preis in den KARO-Kaufhäusern des Rotes Kreuzes in Borken und Bocholt angeboten. Auch wohnungslose oder geflüchtete Menschen und ihre Kinder werden mit Kleidung versorgt, berichtet die Hilfsorganisation. In dem Inklusionsunternehmen KARO-Kaufhaus Rotes Kreuz arbeiten Menschen mit und ohne Handicap zusammen.

Alles, was dort nicht verwendet werden kann, wird an Recyclingunternehmen verkauft. Diese verkaufen die Kleidung als Secondhandware in unterschiedliche Länder oder verarbeiten nicht mehr tragbare Kleidung weiter, zum Beispiel zu Putzlappen, Autoinnenverkleidungen oder Malerfilzen. Durch den Verkauf der Überschüsse können freie Mittel für ehrenamtliche Rotkreuz-Projekte beispielsweise im Katastrophenschutz, im Jugendrotkreuz oder Sanitätsdienst generiert werden. „Diese Einnahmen sind eine wichtige Quelle zur Finanzierung unserer Arbeit“, bekräftigt Jürgen Puhlmann, Vorstand des DRK-Kreisverbandes Borken.

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news-505 Fri, 05 Jul 2019 12:54:00 +0200 Generationenübergreifendes Miteinander /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/generationenuebergreifendes-miteinander.html Aktuelle Entwicklungen im neuen Generationenbüro Vreden: Mitstreiter gesucht

Bereits im Januar ist das neue Generationenbüro in Vreden an den Start gegangen, seit Anfang April ist neben Sarah Kattenbeck auch Edith Zins mit dabei. Inzwischen wurden zwei offene Sprechzeiten eingerichtet: montags von 9 bis 11 Uhr im Twickler-Treff an der Twicklerstraße 6 und donnerstags von 9 bis 11 Uhr im DRK-Ortsverein Vreden, An‘t Lindeken 101. Außerdem sind bereits erste Projekte geplant, für die Kooperationspartner und freiwillig Engagierte gesucht werden.

Mit der Einrichtung des Generationenbüros ist ein wichtiger Schritt unternommen worden, um gezielt die Situation von älteren Menschen ab 55 Jahren in den Blick zu nehmen. In Kooperation mit der Stadt Vreden und weiteren Akteuren soll in den kommenden Jahren gezielt das generationenübergreifende Miteinander gefördert werden. Neben der individuellen Beratung soll vor allem das bürgerschaftliche Engagement und das Miteinander gestärkt werden.

„Wir möchten eine Gruppe 55 plus gründen, um damit die selbstorganisierte Vernetzung von älteren Menschen anzustoßen und zu begleiten“, berichtet Edith Zins. Auch sind im Bereich Nachbarschaftshilfe Projekte geplant. Zudem seien Informationsveranstaltungen und ein kommunaler Frühschoppen geplant, die ab September starten sollen, genauso wie ein Treff für alleinstehende Seniorinnen und Senioren. „Uns wurde in vielen Gesprächen berichtet, dass vielen Alleinstehenden vor allem der Sonntagnachmittag lang wird“, betont Sarah Kattenbeck.

Konkrete Termine werden noch bekannt gegeben. Im Moment sind die beiden DRK-Mitarbeiterinnen in Abstimmungsprozessen. Edith Zins: „Wir leisten gerade noch einiges an Vorarbeit – und wir freuen uns über Rückmeldungen von engagierten Vredenerinnen und Vredenern, damit wir die genauen Bedarfe und Interessen kennen.“

Wer Ideen oder Tatkraft mit einbringen möchte, kann sich an Edith Zins wenden. Neben den oben genannten Sprechzeiten ist sie erreichbar unter Telefon 02564/8864 818, mobil unter 01761/8029 755 oder per Mail unter generationenbuero-vreden@drkborken.de. Das Genera-tionenbüro wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gefördert. Träger ist das Rote Kreuz im Kreis Borken.

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news-503 Thu, 04 Jul 2019 12:34:00 +0200 Fachaustausch zur Kindesentwicklung /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/fachaustausch-zur-kindesentwicklung.html „Kinder besser verstehen“: Rotkreuz-Erzieherinnen blicken über den Tellerrand

Über den Tellerrand schauen, andere Bereiche kennenlernen, sich gegenseitig austauschen: Das waren die Schwerpunkte bei einem interdisziplinären Fachaustausch zur Kindesentwicklung. Veranstalter war das Rote Kreuz im Kreis Borken in Rhede. Der Titel „Kinder besser verstehen“. Beteiligt waren die DRK-Kitas in Rhede, die Bereiche Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie des Integrations- und Therapiezentrums (ITZ). Zur kinder- und jugendärztlichen Sichtweise trug das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) Westmünsterland bei.

Michael Gredig, Fachleiter im ITZ des Roten Kreuzes im Kreis Borken, erläuterte den Hintergrund des Austausches dieser Art: „Der Anspruch unterschiedlichster Fachdisziplinen, die mit Kindern arbeiten, besteht darin, sie in ihrem Verhalten, Handeln und Kommunizieren besser verstehen zu können.“ Es galt, unterschiedliche Perspektiven auf wichtige Bereiche der Entwicklung von Kindern darzustellen und im Austausch miteinander zusammenführen.

Davon machten 26 Erzieherinnen im Rotkreuz-Zentrum in Rhede einen Tag lang Gebrauch, auch praktisch: Diverse Übungen vermittelten ihnen eine ganz neue Sichtweise, zum Beispiel Ballwerfen mit verdunkelter Brille, Ertasten, Balancieren, Malaktionen, Klettern mit Taucherflossen durch einen Ring. 

Vier Fachvorträge sorgten für gemeinsamen Erfahrungsaustausch und regten zur Diskussion an. Die Themen:

  • Einblicke in grundlegende, frühkindliche Bewegungs- und Wahrnehmungserfahrungen (Michael Gredig, Physiotherapeut, Fachleiter ITZ); 
  • Sprache einschätzen und mit Freude und Gelassenheit fördern (Britta Stoffel, Logopädin ITZ);
  • Wahr-nehmen – Falsch-nehmen (Ulrike Wessels, Ergotherapeutin ITZ);
  • Störfälle der kindlichen Entwicklung (Ludger Kämmerling, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin sowie Leitender Oberarzt am Sozialpädiatrischen Zentrum Westmünsterland, Coesfeld). 

Als Kinder- und Jugendarzt in der multidisziplinären Runde konnte der Leitende Oberarzt des SPZ Westmünsterland, Ludger Kämmerling, gewonnen werden: „Es ist immer gut, wenn verschiedene Blickwinkel in einer Kindesentwicklung betrachtet werden. Die Schnittmenge ist entscheidend und ein Austausch wichtig.“ So könnten mögliche Verhaltens- und Entwicklungsauffälligkeiten bei Kindern schneller auffallen und von den Kinder- und Jugendärzten festgestellt werden.

Michael Gredig zog zufrieden sein Fazit: „Das Seminar bot neben den Referaten die Möglichkeit, sich praktisch auszuprobieren und ein besseres Verständnis für kindliche Erlebniswelten zu entwickeln. Das ist uns gelungen.“

Die Veranstaltung war von den Rheder DRK-Leitungsteams angeregt und von dem medizinisch-therapeutischen Zweig im ITZ des Roten Kreuzes geplant worden.

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news-507 Fri, 28 Jun 2019 13:09:00 +0200 Rotkreuz-Rettungsdienst unterstützt Stadt Dortmund beim Evangelischen Kirchentag /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/rotkreuz-rettungsdienst-unterstuetzt-stadt-dortmund-beim-evangelischen-kirchentag.html Patiententransportzug leistet überörtliche Hilfe mit acht Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften.

Auch der Kreis Borken war in den Evangelischen Kirchentag in Dortmund eingebunden. Der Patiententransportzug (PTZ) des Kreises Borken unterstützte die Stadt Dortmund beim Kirchentag. Ein erster Einsatz erfolgte am Mittwoch von 14 Uhr bis Donnerstag früh um 1 Uhr; der zweite folgte am Sonntag von 6 bis etwa 15.30 Uhr. Die Bezirksregierung Münster hatte den Kreis um überörtliche Hilfe gebeten, um den Rettungsdienst im Falle einer Großeinsatzlage sicherstellen zu können. 

Jürgen Rave, Leiter des Rettungsdienstes des Roten Kreuzes im Kreis Borken, führte den Patiententransportzug mit 20 Einsatzkräften an. 

Zur Erklärung:
Ein PTZ setzt sich aus einem Führungsfahrzeug, vier Rettungstransportwagen und vier Krankentransportwagen zusammen. Begleitet wird er von zwei Notärzten. Die benötigten Fahrzeuge für den Patiententransportzug wurden komplett vom Roten Kreuz im Kreis Borken gestellt. Gleiches gilt – bis auf die eingesetzten Notärzte – auch für das Personal, berichtete der Kreis Borken als Träger des Rettungsdienstes. 

Zum Hintergrund:

Das Land NRW hat für die überörtliche Gefahrenabwehr verschiedene Konzepte erstellt. Eines davon ist das Sanitätsdienst-Konzept „Patiententransport-Zug 10 NRW“ (PTZ). Mit diesem Konzept soll gewährleistet werden, dass bei Einsätzen mit zahlreichen Verletzten oder erkrankten Personen zusätzlich zum örtlichen Regelrettungsdienst weitere Transportkapazitäten im Rahmen einer überörtlichen Hilfe zur Verfügung gestellt werden können. 

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news-502 Thu, 27 Jun 2019 12:26:00 +0200 „Müll gehört nicht in die Natur“ /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/muell-gehoert-nicht-in-die-natur.html Erfolgreiche Aufräumaktion von Kindern der DRK-Kita Wirbelwind in Epe und DM

In Kooperation mit der Gronauer Filiale der Supermarktkette DM haben zukünftige Schulkinder der DRK-Kita „Wirbelwind“ aus Epe kräftig aufgeräumt. Die Kitagruppe „Schlaufüchse“ packte bei einer Müllsammelaktion kräftig mit an.

Kita-Leiterin Silvia Jürgens erklärt: „DM als auch unsere Einrichtung sind Nachhaltigkeit und ein gesundes Bewusstsein für unsere Umwelt wichtig. Das war das Hauptanliegen für die Aktion der Mädchen und Jungen.“

Gemeinsam mit zwei Mitarbeiterinnen der DM-Filiale. Nadine Orthues und Maria Leusbrock. gingen die 13 „Schlaufüchse“ und ihre Erzieherinnen Cilia Vortkamp und Isabel Cantorna in der Nähe der Kita, die ihren Standort am Merschgarten 8/Ecke Gasstraße hat, auf Müllsuche.

Ausgestattet mit Müllsäcken musste nicht lange gesucht werden. Von Kaugummipapier über Saftkartons bis zu Plastikmüll wurde nach und nach alles gewissenhaft eingesammelt. Von den Kindern kam die berechtigte Frage auf, warum alles einfach so weggeworfen würde. Immer wieder riefen sie: „Müll gehört nicht in die Natur!“

Zur Stärkung wurde anschließend von den DM-Mitarbeiterinnen ein  gesundes Frühstück vorbereitet. Obst, Gemüse und Quark standen zur Auswahl, das von den fleißigen Kindern gerne angenommen wurde. Selbst hier unterhielten sich die angehenden Schulkinder aus Epe angeregt über die Sammelaktion und kamen zu dem Fazit: „Müll gehört einfach nicht in die Natur“!

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news-501 Mon, 24 Jun 2019 11:07:55 +0200 Hundedame Kaja erfreut die DRK-Wohngemeinschaft in Burlo /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/hundedame-kaja-erfreut-die-drk-wohngemeinschaft-in-burlo.html Besuch auf vier Pfoten im Haus Rosengarten

Besuch auf vier Pfoten im Haus Rosengarten. In der Wohngemeinschaft des Roten Kreuzes im Kreis Borken in Borken-Burlo leben demenziell veränderte und pflegebedürftige Menschen.

Die 13 Monate alte Hündin Kaja, ein Rhodesian Ridgeback, spielt mit den elf Bewohnern, die im Kreis um Kaja sitzen. „Das kommt sehr gut an. Keiner hat Angst, und alle freuen sich auf die Nachmittage mit Kaja, ihrer Besitzerin und Trainerin“, sagt Hausleiterin Anna-Maria Wiescholek. 

Hundebesitzerin Klaudia Borkus und die Hundetrainerin Anna Koltermann kommen jetzt alle zwei Wochen ins Haus Rosengarten: „Das ist eine schöne Runde. Das ist gut für Kaja und gut für die Bewohner“, sagt Anna Koltermann. Sie hat mit anderen weiteren Mitgliedern den Verein Besuchshunde Bocholt gegründet. Dazu gehören zwölf Teams, die bisher vor allem in Bocholt und Rhede auftreten. „Wir gehen in Kindergärten und Seniorenheime und erfreuen die Menschen mit den Auftritten der Hunde“, sagt Anna Koltermann. 

So wie im Haus Rosengarten. „Das ist eine wirklich schöne Abwechselung, wenn Kaja bei uns ist. Sie tut den Bewohnern gut“, sagt Anna-Maria Wiescholek. Und Kaja wird mit kleinen Leckerlies so richtig schön verwöhnt.

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news-500 Mon, 24 Jun 2019 11:04:46 +0200 Manfred Gevers aus Ottenstein hat 190 Mal Blut gespendet! /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/manfred-gevers-aus-ottenstein-hat-190-mal-blut-gespendet.html „Ich mache das für andere, um ihnen im Notfall helfen zu können“

Manfred Gevers aus Ahaus-Ottenstein ist einer der eifrigsten Blutspender im Kreis Borken: Der 65-Jährige hat sich beim Spendetermin in Ahaus-Wessum bereits zum 190. Mal (!) zur Ader bitten lassen. „Das ist eine phänomenal hohe Zahl. Das Rote Kreuz im Kreis Borken bedankt sich für so viele Blutspenden sehr herzlich“, sagte DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann beim Termin in Wessum und überreichte Manfred Gevers einen Frühstückskorb.

Der Ottensteiner besucht die Blutspendetermine in der Region und spendet jährlich zwischen fünf- und sechsmal. Die medizinische Pause dem Spenden beträgt 58 Tage, als knapp zwei Monate. Manfred Gevers ist gebürtig aus Vreden und ging als junger Mann bereits mit seinem Vater zum Blutspenden. „Jetzt habe ich das meinem Sohn weitervermittelt. Der ist 34 Jahre und war auch schon 85 Mal zum Spenden“, erzählt Gevers in Wessum. Sein anerkennenswertes Motiv: „Ich mache das für andere, um ihnen im Notfall helfen zu können.“

Der 65-Jährige ist passionierter Jäger und Hegeringsleiter von Alstätte-Ottenstein-Wessum-Graes und seit einigen Jahren Rentner: „Ich habe immer Zeit und gehe gerne zum Blutspenden, weil das einfach eine gute Sache ist“, sagt Gevers und appelliert auch an jüngere Menschen, auf diese Weise anderen zu helfen. Die 200. Spende will er auf jeden Fall erreichen: „Das ist in zwei Jahren. Das schaffe ich.“ Für 175 Spenden war im vergangenen Jahr Aloys Eiting aus Bocholt geehrt worden, gleichzeitig auch Vorsitzender des Präsidiums im DRK-Kreisverband. Damit gehören Gevers und Eiting zu den Menschen im Kreis, die auf sehr hohe Spenderzahlen kommen.

Guido Preiser vom DRK-Ortsverein Ahaus bekräftigt, dass es beim Blutspenden keine Altersbeschränkung gibt. 28 Termine bewältigt er mit seinem erfahrenen Team in der Region Ahaus, also knapp alle zwei Wochen ist Blutspenden angesagt: „Wir haben 40 Blutspendedamen, die immer für uns da sind und ganz toll helfen, sowie drei ehrenamtliche Fahrer.“  

4636 Spender wurden im Jahr 2018 registriert, sagt Preiser. Das waren durchschnittlich pro Termin 172 Spenderinnen und Spender. Damit trägt Ahaus dazu bei, dass der Landkreis Borken traditionell auf hohe Blutspendeergebnisse verweisen kann, auch wenn der Trend zu leicht rückläufigen Zahlen nicht ganz gestoppt werden konnte. Das Rote Kreuz verzeichnete 2018 rund 50.000 Blutspender. Beim Berufskolleg in Ahaus wurden am 19. November 2018 genau 645 Spender gezählt, davon 387 Erstspender. Das war die zweibeste Zahl hinter Ahaus (1240 Spender) und vor Alstätte (642), Wüllen (603), Wessum (501), Ottenstein (476) und Graes (383).

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news-499 Mon, 17 Jun 2019 10:05:00 +0200 DRK-Kita „Burg Funkelstein“ in Ottenstein als Faire Kita rezertifiziert /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-kita-burg-funkelstein-in-ottenstein-als-faire-kita-rezertifiziert.html Fair-Trade-Gedanke endet nicht bei Schokolade und Tee: „Hier wird faires Handeln gelebt“

Fair einkaufen, frühstücken, Fußbälle basteln und schließlich handeln – diese Fair-Trade-Grundsätze werden schon seit gut drei Jahren in der DRK-Kita „Burg Funkelstein“ verinnerlicht. Das wurde jetzt in besonderer Weise anerkannt: Die Kindertageseinrichtung an der Solmsstraße 10 erhielt die Verlängerung als anerkannte „Faire Kita“, die sogenannte Rezertifizierung. Gleichzeitig teilte die Kita im DRK-Pressedienst mit, dass zum neuen Kindergartenjahr am 1. August eine dritte Gruppe eingerichtet wird.

Die Urkunde wurde von Britta Siepmann aus Gronau beim Tag der offenen Tür überreicht vom Verein Trans-Fair Deutschland und Fairtrade-Projektleiterin im Nordkreis. Sie vertritt die Projektstelle „Faire Kita NRW“ in Dortmund. Die Urkunde wird jeweils für drei Jahre vergeben – und nicht einfach so. Die Kitas müssen sie sich erst verdienen.

Das ist in der „Burg Funkelstein“ kein Thema, schon seit der Eröffnung: „Unser Angebot geht weit über fair gehandelte Schokolade, Tee und Kaffee hinaus“, bekräftigte Verbundleiterin Gisela Kühlkamp beim „Tag der offenen Tür“. Das sei einfacher geworden, weil das Angebot in den Einkaufsläden diesbezüglich wesentlich größer geworden sei. Und Britta Siepmann, die auch vor drei Jahren die Zertifizierung vorgenommen hatte, lobte das „faire Handeln“ der Ottensteiner. Das Projektteam habe die Kinder gut einbezogen: „Die Kita ist sehr breit aufgestellt, was Fair Trade anbelangt.“ Der Nordkreis sei Schwerpunkt für Faires Handeln in Nordrhein-Westfalen sei. Sieben Kitas seien allein in Gronau zertifiziert.

Der Grundgedanke werde von Beginn an in „Burg Funkelstein“ gelebt – sich für „fair hergestellte Produkte, vernünftige Bezahlung und gegen Kinderarbeit einzusetzen“. Britta Siepmann: „Wir können Äpfel hier aus der Region essen; die müssen nicht von weither transportiert werden.“ Und beim fairen Handeln setzten zugleich Bemühungen für eine saubere Umwelt und ein gutes Klima ein. 

„Faire Kita“ heißt, dass mehr fair gehandelte Produkte verwendet werden, auch Lebensmittel, die nicht durch Kinderarbeit erzeugt werden und bei denen die Bauern aus Dritte-Welt-Staaten angemessenes Geld für die Erzeugung erhalten. „Angemessen“ müssten Bezahlung und Arbeitsbedingungen sein.

Edith Göring und Anna-Maria Gerwing nahmen von Britta Siepmann die Urkunde für die weitere Zertifizierung entgegen, und Mädchen und Jungen sangen und zeigten den Eltern Fair-Trade-Artikel. Die Kita ist auch Mitglied in der Steuerungsgruppe Fairtrade Ahaus, mit weiteren 13 Vertretern verschiedener Einrichtungen und Vereinen. Fairtrade Ahaus bietet demnach selbst eine „Faire Pättkesfahrt“ quer durch die Ahauser Gastronomie an. Gisela Kühlkamp: „Bei uns lernen schon die Kleinsten, mit den Ressourcen dieser Welt verantwortungsvoll umzugehen.“ Sie betonte jedoch auch, dass der Kindergarten auch andere Themenschwerpunkte in der täglichen Betreuung habe: „Faire Arbeit ist nur ein Teil unserer pädagogischen Bildungsarbeit.“

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news-498 Mon, 17 Jun 2019 10:00:00 +0200 DRK-Kita „Die kleinen Strolche“ in Gronau ausgezeichnet als „Faire Kita“ /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-kita-die-kleinen-strolche-in-gronau-ausgezeichnet-als-faire-kita.html „Fair Trade gehört zu unserem Kita-Alltag“

Die Rotkreuz-Kita „Die kleinen Strolche“ in Gronau hatte sich mächtig ins Zeug gelegt und das komplette Außengelände geschmückt – aus gutem Grund: Das Familienzentrum an der Königstraße 123 ist das Zertifikat „Faire Kita“ inklusive Urkunde und Acrylglasschild für die Hauswand überreicht worden. Die Auszeichnung überreichte die Gronauerin Britta Siepmann, Fairtrade-Projektleiterin im Nordkreis, an Laura Talarico, stellvertretende Kita-Leitung. „Das Thema Fairtrade wird von den Kindern total gut angenommen“, ergänzte Verbundleiterin Nadine Kauß beim Sommerfest. 

Damit würdigte die Fair-Trade-Vertreterin die Bemühungen der Kita, sich für fair hergestellte Produkte, vernünftige Bezahlung und gegen Kinderarbeit einzusetzen. Im November hatte sich die Kita bei der zuständigen Projektstelle „Faire Kita NRW“ in Dortmund beworben; am 15. März kam der Bescheid für die Auszeichnung, die jetzt durch Britta Siepmann erfolgte. Bei den „kleinen Strolchen wird der Gedanke eines fairen Handels wirklich gelebt“, betonte Siepmann bei der Überreichung vor zahlreichen Eltern. „Das DRK engagiert sich in dieser Sache sehr. Das kann nur immer wieder lobend herausgestellt werden“, so die Fairtrade-Expertin. 

Laura Talarico bekräftigte eindrucksvoll bei ihrer Begrüßung, dass es „wichtig ist, dass wir einen Blick über den Tellerrand wagen und den Kindern frühzeitig zeigen, wie zum Beispiel Baumwolle für unsere T-Shirts angebaut wird.“ Sie spreche fürs gesamte Kindergartenteam, um sagen zu können, „dass Fairtrade jetzt zu unserem Kita-Alltag gehört“. Das vollzögen auch die Mädchen und Jungen: „Sie suchen beim Einkauf nach Fairtrade-Produkten, und über die Kinder findet sich auch schon in vielen Haushalten Fairtrade wieder. Wir sind stolz, als Team zur Fairtrade-Gemeinde zu gehören.“

Gronau ist Vorzeigeobjekt in Sachen fairem Handel, unterstrich Britta Siepmann: „Sieben Gronauer Kitas haben die Auszeichnung erhalten“, das sei Höchstwert in NRW. Drei weitere hätten sie beantragt. Das Zertifikat hat jeweils eine Dauer von drei Jahren und muss sich dann erneut erarbeitet werden. Siepmann: „Gronau ist als faire Stadt weit über die Grenzen hinaus bekannt.“ Und sie verriet, dass der Antrag der Steuerungsgruppe, „Hauptstadt des Fairen Handelns“ zu werden, durchaus gute Chancen zur Bewilligung habe. 

Gronau ist seit dem 4. Februar 2014 offiziell Fairtrade-Stadt, berichtete Birgit Hüsing-Hackfort, Sprecherin der Steuerungsgruppe Fairtrade in Gronau und Leiterin des DRK-Familienzentrums „Zum Regenbogenland“. Sie überreichte dem Kita-Team fair gehandelte Produkte. „Menschlichkeit und soziale Gerechtigkeit passen auch sehr gut zum Roten Kreuz. Es ist gut, Jutebeutel zum Einkaufen zu verwenden und, wenn möglich, die Kinder zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Kita zu bringen.“ 

Nadine Kauß, unter deren Verantwortung auch die ausgezeichnete DRK-Kita „Kinderladen Kunterbunt“ in Gronau an der Schiefen Straße 50 gehört, war durchaus stolz auf die Zertifizierung: „Hier wird der Gedanke wirklich gelebt. Und damit beginnen wir in kleinem Rahmen, für eines bessere Umwelt mit sauberem Klima zu sorgen.“ 

„Faire Kita“ heißt, dass mehr fair gehandelte Produkte verwendet werden, auch Lebensmittel, die nicht durch Kinderarbeit erzeugt werden und bei denen die Bauern aus Dritte-Welt-Staaten angemessenes Geld für die Erzeugung erhalten. „Angemessen“ müssten Bezahlung und Arbeitsbedingungen sein, wie der DRK-Pressedienst informierte.

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news-497 Mon, 03 Jun 2019 09:28:00 +0200 Sparkasse Westmünsterland spendet Großteil der ersten 4000 Dosen /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/sparkasse-westmuensterland-spendet-grossteil-der-ersten-4000-dosen.html Rotkreuzdose kann Leben retten

Eine Dose, die Leben retten kann: Das Rote Kreuz im Kreis Borken verteilt kreisweit 4000 Dosen, die im Notfall den Helfern wichtige Hinweise auf persönliche Daten des in Not geratenen Menschen geben können. Ein Großteil des Startpakets hat mittels einer Spende die Sparkasse Westmünsterland übernommen. 

Vorstandsmitglied Dr. Raoul G. Wild: „Die Aktion unterstützen wir sehr gerne, um die Dosen im Kreis Borken über unser Filialnetz in die Fläche zu bekommen. Das ist eine ausgezeichnete Idee, die unsere volle Unterstützung trägt.“ So lange der Vorrat reicht, sind die Dosen in den Sparkassenkundencentern im Kreis Borken zu erhalten. DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann sagte bei der Vorstellung in der Sparkasse in Borken, dass das Ziel angestrebt werde, 20.000 Rotkreuzdosen im Kreis Borken zu verteilen. „Sie bieten dem Menschen ein Stück Sicherheit.“

Die gute Idee der Rotkreuzdose kommt vom Kreisverband Biberach. Jetzt wird sie vom Roten Kreuz im Kreis Borken aufgegriffen – und ist eigentlich ganz simpel. Die kleine Dose im handlichen Format enthält einen Waschzettel mit allen wichtigen Informationen. So kann der Rettungsdienst bei Not schnell handeln. Das Rote Kreuz empfiehlt, sie an einem zentralen Ort der Wohnung aufzubewahren: im Kühlschrank.

Warum brauche ich eine Rotkreuzdose?

Wenn im Notfall der Rettungsdienst kommt, stellen die Rettungskräfte viele Fragen – oft geht es dabei um lebenswichtige Punkte. Was ist, wenn man diese Fragen selbst gar nicht mehr beantworten kann? Meist helfen Angehörige. Wenn jedoch keiner da ist, der Auskunft geben kann, wird es vielleicht kritisch. In solchen Situationen soll die Rotkreuzdose helfen.

Wer eine Rotkreuzdose nutzt, kann sich frühzeitig und ganz in Ruhe auf Notfälle vorbereiten. Man hinterlegt in der Dose seine Gesundheitsdaten und Medikamentenpläne auf einem Datenblatt. Kontaktdaten von Hausarzt oder Pflegedienst werden ebenfalls notiert, ebenso die der Angehörigen. Wer eine Patientenverfügung hat, kann dies ebenfalls festhalten.

Hinweisaufkleber helfen

Wichtig ist, dass der Rettungsdienst gleich darüber Bescheid weiß, dass es eine Rotkreuzdose gibt. Um dies den Helfern sofort zu signalisieren, gibt es Hinweisaufkleber, die man an der Wohnungstür sowie am Kühlschrank anbringt. Denn der Kühlschrank spielt eine Schlüsselrolle: Er ist immer der Aufbewahrungsort für die Dose. Den Kühlschrank kann man in nahezu jeder Wohneinheit problemlos und sekundenschnell finden. 

Die Rotkreuzdose ist an folgenden Ausgabestellen des Roten Kreuzes im Kreis Borken erhältlich:

  • Ahaus: Ambulanter Pflegedienst im Jutequartier, Parallelstraße 12 a (1. OG, links) 
  • Bocholt: Ambulanter Pflegedienst, Münsterstraße 38 
  • Borken: Rotkreuz-Zentrum, Röntgenstraße 6 (1. OG, rechts) 
  • Burlo: Haus Rosengarten, Borkener Straße 52 
  • Gonau:
    - Haus Morgenstern, Vereinsstraße 78 
    - DRK-Kita "Kunterbunt", Schiefe Straße 15 
  • Heek: DRK-Ortsverein Heek, Stroot 33 
  • Heiden: Velener Str. 29 b
  • Epe: Haus Henry Dunant, Gasstraße 55 
  • Stadtlohn: DRK-Kita "Prinz Botho", Am Losbergpark 12-14 
  • Südlohn: Haus Georg, Südwall 39 
  • Vreden:
    - Twickler-Treff, Twicklerstraße 6 
    - Haus Kreszentia, Kreszentiastraße 33 
    - DRK-Kita „Der kleine Prinz", Breslauer Straße 4 a
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news-496 Mon, 27 May 2019 09:24:00 +0200 Große Aktion „Socken für Soziales“ in der Woche der Nachhaltigkeit /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/grosse-aktion-socken-fuer-soziales-in-der-woche-der-nachhaltigkeit.html Rotes Kreuz im Kreis Borken nimmt am 3. bis 5. Juni Altkleiderspenden entgegen

Das Rote Kreuz im Kreis Borken beteiligt sich an dem ersten verbandsweiten Aktionstag des Roten Kreuzes in Westfalen-Lippe zur Kleiderspende „Socken für Soziales“. Am 3. bis 5. Juni (Montag bis Mittwoch) können Altkleider an folgenden Sammelstellen abgegeben werden:

  • Bocholt:
    - DRK-Kita „Stöberland“, Knufstraße 2
    - DRK-Kita „Schatzkiste“, In der Hardt 20
  • Borken:
    - Rotkreuz-Zentrum im Café Henry, Röntgenstraße 6
  • Rhede:
    - DRK-Kita „Kunterbunt“, Muthesiusstraße 22
  • Epe:
    - DRK-Kita “Wirbelwind“, Merschgarten 8
  • Gescher:
    - DRK-Kita „Kleine Welt“, Borkener Damm 70
  • Gronau:
    - DRK-Kita „Kinderladen Kunterbunt“, Schiefe Straße 50
  • Stadtlohn:
    - DRK-Familienzentrum „Prinz Botho“, Am Losbergpark 12-14 
  • Vreden:
    - DRK-Kita „Henrys kleine Welt“, Am Berkelsee 4

Die Spenden dienen dem Gemeinwohl: Die gesammelte Kleidung wird sortiert und ein Teil zu einem kleinen Preis in den KARO-Kaufhäusern des Rotes Kreuzes angeboten. Auch wohnungslose oder geflüchtete Menschen und ihre Kinder werden mit Kleidung versorgt, berichtet die Hilfsorganisation. In dem Inklusionsunternehmen KARO-Kaufhaus Rotes Kreuz arbeiten Menschen mit und ohne Handicap zusammen.

Alles, was dort nicht verwendet werden kann, wird an Recyclingunternehmen verkauft. Diese verkaufen die Kleidung als Secondhandware in unterschiedliche Länder bzw. verarbeiten nicht mehr tragbare Kleidung weiter, zum Beispiel zu Putzlappen, Autoinnenverkleidungen oder Malerfilzen. Durch den Verkauf der Überschüsse können freie Mittel für ehrenamtliche Rotkreuz-Projekte beispielsweise im Katastrophenschutz, im Jugendrotkreuz oder Sanitätsdienst generiert werden. „Diese Einnahmen sind eine wichtige Quelle zur Finanzierung unserer Arbeit“, sagt Jürgen Puhlmann, Vorstand des DRK-Kreisverbandes Borken.

Alle Spenderinnen und Spender erhalten ein kleines Dankeschön und können an einer Verlosung teilnehmen. Zu gewinnen sind Gutscheine im Wert von 20,00 Euro bis 35,00 Euro für einen Einkauf im KARO-Kaufhaus Rotes Kreuz, ein Essensgutschein für das Café Henry, ein Gutschein für einen Kurs im DRK-Bildungswerk oder für einen Erste-Hilfe-Kurs.

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news-495 Thu, 16 May 2019 09:16:00 +0200 DRK-Ortsverein sucht Ehrenamtliche und Fördermitglieder /aktuell/presse-oeffentlichkeitsarbeit/meldung/drk-ortsverein-sucht-ehrenamtliche-und-foerdermitglieder.html Rotkreuz-Mitgliederwerbung in Gronau und Epe

Das Rote Kreuz im Kreis Borken startet eine Kampagne, um neue Mitglieder für die große Hilfsorganisation gewinnen zu können. Einige Rotkreuz-Mitarbeiter gehen ab sofort in Gronau und Epe von Haustür zu Haustür. „Das ist eine gute Sache für unseren DRK-Ortsverein Gronau und Epe“, betonte Vorsitzende Sandra Cichon.

Die Zahl der Fördermitglieder soll sich wieder erhöhen. Die Mitgliedereinnahmen werden für vielfältige Aufgaben verwendet, die in der alltäglichen Arbeit anstünden. Außerdem profitiere auch das Jugendrotkreuz von der Aktion. 

Das Rote Kreuz macht darauf aufmerksam, dass sich der werbende Mitarbeiter Sahin Bilac (50) und sein Team durch einen Mitarbeiterausweis sowie einer vom Roten Kreuz ausgestellten Vollmacht legitimieren könne. Zudem seien die Mitarbeiter in DRK-Bekleidung unte