Infos zum Thema InklusionInfos zum Thema Inklusion

Infos zum Thema Inklusion

Kontakt

Koordinierungsstelle "Inklusives Borken"

Lisa Bußmann
Tel. 02861 8029-311
l.bussmann(at)drkborken.de 

Sabina Pohla
Tel. 02861 8029-149
s.pohla(at)drkborken.de 

Röntgenstr. 6
46325 Borken

Was bedeutet Inklusion?

Inklusion bedeutet, dass etwas eingeschlossen ist. In Verbindung zum Gemeinwesen meint das Wort, dass jeder Mensch mit seinen Besonderheiten, Bedürfnisse und Anliegen ganz selbstverständlich von Anfang an ein Teil in diesem ist. Diskriminierung und Ausschluss soll nicht mehr stattfinden, sodass jeder sein Leben selbstbestimmt Leben kann.

Die Koordinierungsstelle „Inklusives Borken“ unterstützt den Prozess der Inklusion in Borken durch unterschiedliche Aktionen.  

Was ist Leichte Sprache?

Viele Texte und Informationen im Gemeinwesen werden in schwerer Sprache verfasst. Schwere Sprache beinhaltet viele Fach- und Fremdwörter und oft ist etwas kompliziert erklärt. Durch Leichte Sprache werden Texte auch für Menschen mit Lernschwierigkeiten lesbar und verständlich. Weitere Informationen.

Um Leichte Sprache umzusetzen, wurde vom Netzwerk Leichte Sprache und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales ein Regelbuch entwickelt, welches kostenlos heruntergeladen werden kann. Weiter zum Download

Aktion Mensch

Die Aktion Mensch fördert die Inklusion von Menschen mit Behinderung durch unterschiedlichste Aktionen, Spenden und Öffentlichkeitsarbeit. Die Koordinierungsstelle wird durch die Aktion Mensch unterstützt. Hier geht es zur Aktion Mensch.

Barrierefreiheit

Die Schaffung von Zugänglichkeit und Barrierefreiheit in der Gesellschaft gilt als festgesetzter Grundsatz in der UN-Behindertenrechtskonvention. Barrieren bestehen durch bauliche Gegebenheiten, wie Treppen und Kanten. Sie existieren aber auch in den Vorstellungen der Menschen in der Gesellschaft. Es ist wichtig, dass ein Bewusstsein für das Thema Behinderung geschaffen wird, sodass Vorurteile abgebaut werden und nicht neu entstehen. Weiter zu UN-Behindertenrechtskonvention.

Partizipation

Menschen mit Behinderung sind „Experten in eigener Sache“. Daher ist ihr Wissen, ihre Beteiligung und ihr Einsatz beim Weg hin zur inklusiven Gesellschaft sehr wichtig. Menschen mit Behinderungen müssen Entscheidungsprozesse mitgestalten und ihre Meinung äußern, damit der Weg hin zur Inklusion umgesetzt werden kann.

Viele Betroffene engagieren sich in Selbstvertetungsverbänden, um die Situation von Menschen mit Behinderung um Gemeinwesen zu verbessern.  Viele Verbände in NRW sind Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe des Landes NRW. Die Arbeitsgemeinschaft unterstützt die Partizipation von Menschen mit Behinderung. Weiter zur LANDESARBEITSGEMEINSCHAFT SELBSTHILFE NRW e.V.