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Kontakt

Freiwilligendienste

Christian Schreiber
Tel. 02861 8029-151
Fax 02861 8029-115

c.schreiber@
drkborken.de
 

Röntgenstr. 6
46325 Borken

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) ist ein gesetzlich abgesichertes soziales Bildungsjahr für junge Menschen. Im FSJ leisten Jugendliche praktische Arbeit in Krankenhäusern, Altenheimen, Behinderteneinrichtungen oder Sozialstationen und nehmen daneben an persönlichkeitsbildenden Seminaren teil. Weitere Infos: www.fsj.drk.de

Wer kann teilnehmen?

Das FSJ wendet sich an junge Menschen im Alter zwischen 16 und 26 Jahren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, verschiedene Einsatzfelder sozialer Berufe kennen zu lernen. Sie lernen ihre eigenen Fähigkeiten einzuschätzen und erfahren, wie ihre Tätigkeit von anderen wahrgenommen und bewertet wird. Das FSJ hilft ihnen häufig, sich über ihren zukünftigen beruflichen Weg klar zu werden.

Einsatzfelder beim Roten Kreuzes im Kreis Borken

Ambulante Pflege
Unterstützung und Begleitung von Menschen im Betreuten Wohnen.

Fahrdienste
Ausführung und Begleitung von Fahrten für Menschen mit Handicap.

Rettungsdienste
Begleitung von Einsätzfahrten.

Integrationsbetriebe
Unterstützung in Betrieben, die auch Menschen mit Handicap beschäftigen.

Kinder- und Jugendeinrichtungen
Unterstützung von Kindern bem Forschen und Entdecken in Kindertagesstätten sowie Begleitung von Jugendlichen im Alltag.

Freizeitaktivitäten
Begleitung von Menschen mit und ohne Handicap bei ihren Freizeitaktivitäten.

Schulbegleitung
Begleitung von Kindern und Jugendlichen während des Unterrichts, Klassenfahrten und diversen Schulaktivitäten.

Die richtige Einsatzstelle finden

Das Rote Kreuz im Kreis Borken bietet aufgrund der Vielzahl von Einrichtungen im gesamten Kreisgebiet Borken gute Möglichkeiten, eine den individuellen Interessen und Fähigkeiten der Jugendlichen entsprechende Einsatzstelle zu finden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter klären dies in einem persönlichen Gespräch mit den Interessenten. Es besteht in vielen Fällen die Möglichkeit, einen Tag lang bei der vorgesehenen Einsatzstelle zu hospitieren.

Der Beginn ist jederzeit möglich, in der Regel zwischen August und September eines Jahres. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein monatliches Taschengeld.